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	<title>Der Pharma-Schwindel</title>
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		<title>Gerichtsurteil zur Schulmedizin: Ursachen sind unbekannt, Therapien experimentell</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 23:03:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Trotz gigantischer Summen an Forschungsgeldern ist es der Schulmedizin bislang nicht einmal im Ansatz gelungen, im Bereich der Ursachenforschung von Krankheiten voranzukommen. In einem Urteil des Bundesgerichtshofs wird dies explizit best&#228;tigt. Es ist au&#223;erdem die Rede davon, dass Behandlungen “experimentellen Charakter” besitzen.

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			<content:encoded><![CDATA[<p>von <a href="http://feedproxy.google.com/%7Er/Wahrheitenorg/%7E3/1eNmLpAD1-M/">Wahrheiten.org</a></p>
<p style="text-align: justify;">
<div id="attachment_196871" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a href="http://stattzeitung.ch/wp-content/uploads/2010/03/Forschung2_gr-200x152.jpg"><img class="size-full wp-image-196871" title="Forschung2_gr-200x152" src="http://stattzeitung.ch/wp-content/uploads/2010/03/Forschung2_gr-200x152.jpg" alt="" width="200" height="152" /></a><span id="more-4440"></span></p>
<p class="wp-caption-text">© tkoelsch / PIXELIO</p>
</div>
<p><span id="more-196112"></span></p>
<p>Trotz gigantischer Summen an Forschungsgeldern ist es der  Schulmedizin bislang nicht einmal im Ansatz gelungen, im Bereich der  Ursachenforschung von Krankheiten voranzukommen.</p>
<p style="text-align: justify;">In einem Urteil des Bundesgerichtshofs wird dies explizit best&#228;tigt.  Es ist au&#223;erdem die Rede davon, dass Behandlungen “experimentellen  Charakter” besitzen.</p>
<p style="text-align: justify;">Besteht seitens der Gesundheitsindustrie grunds&#228;tzlich das Interesse  an der Genesung von Patienten oder ist das Ziel eine Welt voller  chronisch kranker Menschen, die mittels Gift zwischen Tod und Gesundheit  gehalten werden?</p>
<p style="text-align: justify;">Eine weitere Frage ist, ob seitens der Pharmabranche &#252;berhaupt ein  Bedarf an Erkenntnisgewinn &#252;ber die Ursachen von Krankheiten existiert  oder ob es sich nicht viel mehr und leichter Geld damit verdienen l&#228;sst,  indem sich die Behandlung von Patienten einzig und allein auf die  Symptomlinderung oder -unterdr&#252;ckung beschr&#228;nkt? Ein Patient, dessen  Leiden auf Dauer nicht verschwindet, ist sicherlich ein gern gesehener  Gast bei Arzt und Apotheke.</p>
<p style="text-align: justify;">Betrachten Sie zum Vergleich einmal ein Szenario in Ihrer  Auto-Werkstatt. W&#228;ren Sie damit einverstanden, wenn der KFZ-Meister  Ihnen bei &#214;lverlust lediglich empfehlen w&#252;rde, regelm&#228;&#223;ig das teure  5W-40 Hightech-Synthetik-&#214;l aus seinem Angebot nachzuf&#252;llen, anstatt die  Dichtung der &#214;lwanne zu wechseln?</p>
<p style="text-align: justify;">In diesem Beispiel gehen wir davon aus, dass der Meister sehr wohl  Bescheid wei&#223;, was die Ursache des &#214;lverlustes ist. Er handelt also in  betr&#252;gerischer Absicht. Bei &#196;rzten hingegen ist es &#228;u&#223;erst fraglich, ob  diese &#252;berhaupt konkretere Kenntnisse &#252;ber die von ihnen  diagnostizierten Krankheiten besitzen, als sie den Patienten erz&#228;hlen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ebenfalls stellt sich diese Frage in der medizinischen Forschung.  Doch es ist auch hier davon auszugehen, dass weitgehend echte  Unwissenheit &#252;ber Ursachen von Erkrankungen herrscht, wenngleich  weltweit Scharen von Forschern mit immer aufwendigeren Verfahren auf der  Suche sind nach… genau, nach was suchen diese eigentlich? Nach den  Ursachen? Oder vielmehr nach neuen “Behandlungsm&#246;glichkeiten”? Wer  entscheidet denn, nach was geforscht wird?</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn beispielsweise die Rede davon ist, dass die Lebenserwartung von  Krebspatienten innerhalb zwanzig Jahren von 12 auf 18 Monate gesteigert  werden konnte, dann bedeutet das im Grunde nur einen h&#246;chst bescheidenen  Erfolg f&#252;r die sterbenden Patienten, w&#228;hrend es der Pharmabranche  Potenzial f&#252;r 50% mehr Umsatz verschafft. Die Chemotherapien werden also  nicht “heilender”, sondern nur “retardierender”.</p>
<p style="text-align: justify;">Um es auf den Punkt zu bringen: Heilung schadet ganz klar dem  Gesch&#228;ft der Pharmas. Es kann daher niemals im Interesse dieser  Konzernriesen liegen, echte Ursachenforschung zu betreiben, geschweige  denn dahingehende Ergebnisse zu pr&#228;sentieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Dass dieses Verhalten entsprechende Fr&#252;chte tr&#228;gt, zeigt das <a href="http://www.wahrheiten.org/media/pdf/bgh_23.07.1993.pdf">Urteil vom 23. Juni 1993</a> des Bundesgerichtshofs – IV  ZR 135/92:</p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p>F&#252;r einen solchen [...] Fall (es handelte sich um  Multiple Sklerose) hat der Bundesgerichtshof ausgef&#252;hrt, auch die von  der &#252;berwiegenden Zahl der &#196;rzte und Krankenanstalten ge&#252;bte Behandlung  k&#246;nne nach den Feststellungen des Berufungsgerichts nicht als  wissenschaftlich allgemein anerkannt bezeichnet werden, weil die Ursache  dieser Krankheit noch immer nicht erforscht sei und die Art der  Behandlung deshalb zwangsl&#228;ufig experimentellen Charakter habe, ohne  dass der Nachweis medizinischer Richtigkeit gef&#252;hrt werden k&#246;nnte  (Urteil vom 2. Dezember 1981 – IVa ZR 206/80 – VersR 1982, 285 unter III  4).</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Warum ist denn die Ursache dieser und fast aller anderen Krankheiten  “noch immer nicht erforscht”? Sind diese hochdotierten Wissenschaftler  wirklich derma&#223;en unf&#228;hig? Oder steckt System dahinter?</p>
<p style="text-align: justify;">Das Gericht spricht von “zwangsl&#228;ufig experimentellem Charakter” der  Behandlungsarten. Nicht nur erfolglose Forschung, sondern auch noch  wildes “im Nebel Herumstochern” an hilflosen Patienten bedeutet diese  Aussage.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Urteil ist zudem die Rede von unheilbaren Krankheiten:</p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p>Die Fallgruppe der unheilbaren Krankheiten, bei denen es  keine wissenschaftlich allgemein anerkannte Behandlungsmethode gibt, ist  auch nicht so gering, dass sie bei der gebotenen generalisierenden und  typisierenden Betrachtungsweise [...] vernachl&#228;ssigt werden k&#246;nnte.</p>
<p>Das machen Krankheiten wie die erw&#228;hnte Multiple Sklerose, Aids  [...], weite Bereiche von Krebs [...], aber auch weniger bekannte  Krankheiten wie z. B. colon irritable [...] deutlich.</p>
<p>In all diesen F&#228;llen schlie&#223;t §5 Abs. 1f MB/KK 76 eine  Kostenerstattung aus, soweit sich nicht ausnahmsweise auch bei  unheilbaren Krankheiten bestimmte Behandlungsmethoden in der  Schulmedizin durchgesetzt haben.</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Heilung scheint eben nicht auf dem Programm der Pharmalobby zu  stehen, damit l&#228;sst sich einfach nicht soviel Geld verdienen – nicht  einmal ansatzweise das, was heute an gigantischen Summen in den Kassen  der Pillendreher klingelt. W&#252;rden Sie eine derartige KFZ-Werkstatt  weiterhin aufsuchen?</p>
<p style="text-align: justify;">Aber wei&#223; die Schulmedizin tats&#228;chlich immer noch so wenig &#252;ber die  Ursachen von Erkrankungen? Nehmen Sie ein beliebiges Krankheitsbild,  beispielsweise <a href="http://www.netdoktor.de/Krankheiten/Bluthochdruck/Ursachen/Bluthochdruck-Ursachen-7000.html">Bluthochdruck</a>:</p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p>Prim&#228;re Hypertonie</p>
<p>Die genaue Ursache f&#252;r den Bluthochdruck bleibt oft im Dunklen. In  der Mehrzahl aller F&#228;lle l&#228;sst sich keine organische Ursache finden.  Mediziner nennen dies prim&#228;re oder essentielle Hypertonie.</p>
<p>Bluthochdruck kann im Prinzip jeden treffen, es gibt aber einige  Risikofaktoren, welche die Entstehung beg&#252;nstigen. Dazu geh&#246;ren unter  anderem:</p>
<ul>
<li>Famili&#228;re Neigung zu erh&#246;htem Blutdruck,</li>
<li>&#220;bergewicht,</li>
<li>Bewegungsmangel,</li>
<li>Stress,</li>
<li>hoher Salzkonsum,</li>
<li>hoher Alkoholkonsum und</li>
<li>niedrige Kaliumzufuhr.</li>
</ul>
<p>&#220;berdurchschnittlich oft tritt die prim&#228;re Hypertonie in Zusammenhang  mit anderen Erkrankungen wie &#220;bergewicht (vor allem dem Bauchfett), Typ  2-Diabetes und hohen Blutfettwerten auf. &#196;rzte sprechen vom  Metabolischen Syndrom.</p>
<p>Sekund&#228;re Hypertonie</p>
<p>Die sekund&#228;re Hypertonie ist die Folge einer anderen Erkrankung. Am  h&#228;ufigsten sind Erkrankungen der Nieren (Verengungen an den  Nierenarterien oder chronische Nierenleiden). Auch eine angeborene  Verengung der Hauptschlagader (Aortenisthmusstenose) kann zu einem  erh&#246;hten Blutdruck f&#252;hren. [...]</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Au&#223;er vermuteten sogenannten “Risikofaktoren” wei&#223; die Schulmedizin  offensichtlich nicht viel &#252;ber die Ursachen von Bluthochdruck. Dabei ist  die Ursache schon seit knapp 30 Jahren bekannt. Dr. Hamer hat nicht nur  die Ursache von Hypertonie herausgefunden, sondern von quasi allen  sogenannten “Krankheiten” und hat diese Systematik in <a href="http://www.wahrheiten.org/blog/krebsluege/">f&#252;nf  biologischen Naturgesetzen</a> formuliert, welche schon zigfach  wissenschaftlicher &#220;berpr&#252;fung standgehalten haben – das liegt bei  Naturgesetzen nun einmal in der Natur der Dinge.</p>
<p style="text-align: justify;">Und was ist dann konkret die Ursache von Bluthochdruck? Ein durch die  <a href="http://www.pilhar.com/Hamer/NeuMed/Sonderpr/Niere.htm">Nieren</a> bedingter Bluthochdruck entsteht als Folge  eines hochakutdramatischen Schocks, welcher im Zusammenhang mit “<a href="http://www.pilhar.com/Hamer/NeuMed/Tabelle/Mittelh/rechts/orc01.htm">zuviel an Fl&#252;ssigkeit</a>” – im allgemeinen Wasser –  steht.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach den Folgen von Sturmtief “Xynthia” Ende Februar wird es in  einigen Wochen und Monaten ein erh&#246;htes Aufkommen von neuen F&#228;llen mit  Hypertonie geben. Die Menschen, denen der Keller volllief oder bei denen  gar das ganze Haus unter Wasser stand, erlebten in der Regel genau  einen solchen Schock.</p>
<p style="text-align: justify;">H&#228;ufig wird hier nun eine falsche Schlussfolgerung gezogen: Warum  haben dann nicht alle Menschen mit einem Wasserschaden Bluthochdruck?  Gegenfrage: Warum wird nicht jede Frau schwanger, die mit einem Mann  Verkehr hat? Umgekehrt gilt jedoch: Jede schwangere Frau hatte definitiv  Verkehr mit einem Mann.</p>
<p style="text-align: justify;">Ebenso verh&#228;lt es sich mit dem Bluthochdruck und anderen Krankheiten.  In jedem Krankheitsfall kann ein Patient von einem entsprechenden  Schockerlebnis berichten, w&#228;hrend umgekehrt nat&#252;rlich nicht jedes  Erlebnis auch zu einer Erkrankung f&#252;hren muss. Das h&#228;ngt insbesondere  vom pers&#246;nlichen Erleben des Ereignisses und der individuellen  Empfindung des betreffenden Menschen ab.</p>
<p style="text-align: justify;">In der Schulmedizin werden im Zweifel als Ursachen von Krankheiten  neuerdings immer gerne Bakterien oder auch Viren genannt. Diese Mikroben  bieten eine unendliche F&#252;lle an kommerziellen M&#246;glichkeiten, weil  insbesondere krankmachende <a href="http://www.wahrheiten.org/blog/2010/01/13/gib-aids-keine-chance-weg-mit-dieser-dreckigen-luege/">Viren bis heute noch nie nachgewiesen</a> werden  konnten. Dennoch besteht in der Schulmedizin ein Konsens, dass pathogene  Viren existieren, was echte &#220;berpr&#252;fungen somit &#252;berfl&#252;ssig macht.</p>
<p style="text-align: justify;">Vermutlich wissen die wenigsten &#196;rzte &#252;berhaupt etwas von diesen  zweifelhaften Methoden und wenden ihr lediglich auswendig gelerntes  Wissen an. Es wurde ihnen schlichtweg nicht beigebracht, selbst nach  Ursachen zu forschen. Dabei h&#228;tte jeder von ihnen die Chance, durch  eigene Recherche hinter die Ursachen von Erkrankungen ihres eigenen  Fachgebietes zu kommen.</p>
<p style="text-align: justify;">Jedoch haben sie gelernt, dass man zur Ursachenforschung  ausschlie&#223;lich Hochtechnologie ben&#246;tigt und daher achten sie gar nicht  auf das, was sich vor ihren eigenen Augen tagt&#228;glich an wiederkehrenden  und reproduzierbaren Krankheitsbildern abspielt. Nur wenige kurze und  gezielte Fragen an die Patienten w&#228;ren daf&#252;r n&#246;tig.</p>
<p style="text-align: justify;">Da wir uns im Wesentlichen lediglich auf die Chirurgen und die  Unfallmediziner verlassen k&#246;nnen, was handwerkliches Medizinerk&#246;nnen  anbelangt, m&#252;ssen wir eben die Z&#252;gel selbst in die Hand nehmen und die  Ursachenforschung eigenst&#228;ndig betreiben. Zum Gl&#252;ck ist das dank  Internet heute so einfach. <a href="http://www.wahrheiten.org/blog/krebsluege/">Nutzen  Sie diese Chance</a>.</p>
<hr />
<h5>Quelle: <a href="http://feedproxy.google.com/%7Er/Wahrheitenorg/%7E3/1eNmLpAD1-M/">Wahrheiten.org</a></h5>
<p style="text-align: center;">
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		<title>Medizinische Grundversorgung von Armen in Gefahr</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 17:15:47 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Schmerzsalben, Erk&#228;ltungsmittel, Antihistamine – nur ein paar der Medikamente, die der Patient seit der Gesundheitsreform 2004 selbst bezahlen muss. Vielen armen Menschen fehlt aber hierf&#252;r das Geld. Dabei ist der Gesundheitszustand von Rentnern, Geringverdienern und Hartz-IV-Empf&#228;ngern oft deutlich schlechter als der von Besserverdienenden. Im westf&#228;lischen D&#252;lmen haben B&#252;rger deshalb jetzt eine „Medikamententafel gegr&#252;ndet, damit Menschen, [...]

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			<content:encoded><![CDATA[<p>von <a href="http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/medizinische-grundversorgung-von-armen-in-gefahr">Gesundheitsapostel</a></p>
<p>Schmerzsalben, Erk&#228;ltungsmittel, Antihistamine – nur ein paar der Medikamente, die der Patient seit der Gesundheitsreform 2004 selbst bezahlen muss. Vielen armen Menschen fehlt aber hierf&#252;r das Geld. Dabei ist der Gesundheitszustand von Rentnern, Geringverdienern und Hartz-IV-Empf&#228;ngern oft deutlich schlechter als der von Besserverdienenden. Im westf&#228;lischen D&#252;lmen haben B&#252;rger deshalb jetzt eine „Medikamententafel gegr&#252;ndet, damit Menschen, die wenig haben, die Medikamente zum halben Preis bekommen. Medizinische Grundversorgung von Armen in Gefahr! [Quelle: <a href="http://www.therealstories.wordpress.com/">TheRealStories</a>]<span id="more-195131"></span></p>
<p><span id="more-4428"></span></p>
<p style="text-align: center;">
<p><a href="http://stattzeitung.ch/medizinische-grundversorgung-von-armen-in-gefahr-2/"><em>Hier klicken um das Video anzuschauen.</em></a></p>
<hr />
<h5>Quelle: <a href="http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/medizinische-grundversorgung-von-armen-in-gefahr">Gesundheitliche  Aufkl&#228;rung</a></h5>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fpharma-schwindel.com%2Fmedizinische-grundversorgung-von-armen-in-gefahr%2F'; szt='Medizinische+Grundversorgung+von+Armen+in+Gefahr';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/14/28/widget_1428998b2f5b3fbdfbbde0872424da2f.js"></script></div>]]></content:encoded>
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		<title>“Bravo!” Gen-Kartoffel Amflora zugelassen</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 17:33:15 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>von <a href="http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/gen-kartoffel-amflora-zugelassen">Von Sigrid Totz, via greenpeace.de</a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die EU-Kommission hat die Gen-Kartoffel Amflora genehmigt. Die Zulassung erstreckt sich auf den Anbau und die Verwendung in Futter- und Lebensmitteln. Die Amflora ist die erste genmanipulierte Pflanze, die seit 1998 in der EU zugelassen wird. Die FDP wird sich freuen. Sie hat die F&#246;rderung der Gen-Kartoffel hierzulande sogar in den Koalitionsvertrag schreiben lassen. </strong></p>
<p><span id="more-4411"></span></p>
<p><span id="more-192190"></span></p>
<p style="text-align: justify;">“Es ist schockierend, dass die neue Kommission mit dieser Entscheidung die <strong>erheblichen &#246;kologischen und gesundheitlichen Risiken</strong> der umstrittenen Gen-Kartoffel ignoriert”, kommentiert Martin Hofstetter von Greenpeace. Der Agrar&#246;konom f&#252;rchtet, dass die Kommission gegen den Willen einer breiten &#214;ffentlichkeit und gegen alle guten Argumente einen Pro-Gentechnikkurs einleiten will.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Veraltet, riskant, &#252;berfl&#252;ssig</h3>
<p style="text-align: justify;">Der Konzern <strong>BASF</strong> bem&#252;ht sich schon seit 13 Jahren um eine Zulassung f&#252;r seine Industriekartoffel. Die Amflora produziert besonders viel St&#228;rke in Form von Amylopektin. Diese Substanz wird als Rohstoff f&#252;r technische Produkte wie Kleister ben&#246;tigt. Da eine Verunreinigung von normalen Lebens- und Futtermitteln mit Gen-Pflanzen niemals auszuschlie&#223;en ist, hat das Unternehmen daf&#252;r die Zulassung gleich mitbeantragt.</p>
<p style="text-align: justify;">Die verwendete Technologie gilt inzwischen als veraltet. <strong>Mittlerweile gibt es Kartoffeln mit &#228;hnlichen Eigenschaften ohne Gentechnik</strong>. Die Amflora enth&#228;lt ein Antibiotikaresistenzgen. Durch die Nutzung eines solchen Gens k&#246;nnen Krankheitserreger immun und lebenswichtige Antibiotika somit unwirksam werden. Gen-Pflanzen mit einem Antibiotikaresistenzgen d&#252;rfen daher seit 2005 in der EU nicht mehr als Futter- und Lebensmittel angebaut werden.</p>
<p style="text-align: justify;">“Bundeslandwirtschaftsministerin <strong>Ilse Aigner</strong> hat angek&#252;ndigt, <strong>nichts gegen die Zulassung zu unternehmen</strong>. Dieser Kurs ist nicht zu rechtfertigen und nicht durchzuhalten”, sagt Martin Hofstetter. “Greenpeace fordert Ministerin Aigner auf, den Anbau der Gen-Kartoffel in Deutschland sofort zu stoppen. Gen-Pflanzen, welche die menschliche Gesundheit gef&#228;hrden k&#246;nnen, sollten auf keinen Fall angebaut und erst recht nicht verzehrt werden.”</p>
<h2 style="text-align: justify;">Jetzt erst recht: <strong><span style="color: #ff0000;">Protestieren Sie</span></strong></h2>
<p style="text-align: justify;">Das Meinungsforschungsinstitut Emnid hat im Januar 2010 f&#252;r Greenpeace 1005 B&#252;rgerinnen und B&#252;rger angerufen und gefragt, ob Ministerin Aigner (CSU) den Anbau der Gentechnik-Kartoffel Amflora verbieten sollte. 77 Prozent antworteten mit ja, 17 Prozent mit nein, 5 Prozent machten keine Angaben.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wenn auch Sie gegen Gentechnik auf dem Acker und Teller sind, <a href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/kampagnen/mach_dich_vom_acker/"><strong>dann klicken Sie hier</strong></a> und beteiligen sich an unserer Mitmachaktion.</strong></p>
<p style="text-align: center;">
<p><a href="http://stattzeitung.ch/bravo-gen-kartoffel-amflora-zugelassen/"><em>Hier klicken um das Video anzuschauen.</em></a></p>
<p>
<em> Video-Link: <a href="http://www.youtube.com/watch?v=VZj4kCPT36A">http://www.youtube.com/watch?v=VZj4kCPT36A</a></em></p>
<p><strong>Weitere Links:</strong><br />
<a href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gen_kartoffel_amflora_unerwuenscht_und_ueberfluessig/">Gen-Kartoffel Amflora – unerw&#252;nscht und &#252;berfl&#252;ssig</a><br />
<a href="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/gentechnik/FS_Gen-Kartoffel_von_BASF_01_2010.odt.pdf">Die Gen-Kartoffel von BASF (PDF)</a></p>
<p>[Quelle: <a href="http://www.greenpeace.de/">greenpeace.de</a>]</p>
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</ul>
<hr />
<h5>Quelle: <a href="http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/gen-kartoffel-amflora-zugelassen">Gesundheitliche  Aufkl&#228;rung</a></h5>
<p style="text-align: center;"><strong> </strong></p>
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<p style="text-align: center;"><strong><br />
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		<title>Bauern sichern Lebensmittelmittelversorgung?</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 06:10:00 +0000</pubDate>
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</span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">von <a href="http://schnittpunkt2012.blogspot.com/2010/03/bauern-sichern-lebensmittelmittelversor.html">JoHy</a></p>
<p style="text-align: justify;">Vor einigen Monaten las ich auf diversen Webseiten &#252;ber die Diskussion, ob Staaten wie &#214;sterreich oder Deutschland sich lebensmittelm&#228;ssig in Krisen- oder Notzeiten selbst versorgen k&#246;nnten. Viele haben damals geglaubt, ja, das w&#228;re m&#246;glich.</p>
<p><span id="more-4386"></span></p>
<p><span id="more-190644"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Ich habe mit Bauern selbst gesprochen, habe recherchiert und bin zu einem schockierenden Ergebnis gekommen. Passiert nicht viel, das heisst, die Infrastruktur und Finanzstruktur bleibt bestehen, k&#246;nnte es durch Ver&#228;nderungen des Anbaus tats&#228;chlich gelingen, in ein oder zwei Jahren das Land versorgen zu k&#246;nnen. So m&#252;ssten zB. die &#214;lpflanzen wieder verschwinden, statt dessen Gem&#252;se angebaut werden, das auch ben&#246;tigt wird. Wie gesagt, wenn die Infrastruktur erhalten bleibt.</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn allerdings durch einen Systemkollaps auch die Infrastruktur zusammenbricht, ist die Lebensmittelversorgung durch Bauern binnen k&#252;rzester Zeit nicht mehr m&#246;glich!</p>
<p style="text-align: justify;">So ben&#246;tigen viele Nutztiere spezielles Futter, ohne das sie entweder gar nicht lebensf&#228;hig sind oder zB. keine Milch mehr geben k&#246;nnen. Kann dieses Futter nicht mehr geliefert werden, f&#228;llt meist der komplette Betrieb aus! Auch Zuchtbetriebe ben&#246;tigen meist spezielles Kraftfutter, ohne dem der Betrieb nicht oder nur sehr schwer aufrechterhalten werden kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch bei Fruchtbauern, also jene Betriebe, die Getreide, R&#252;ben, Mais, etc. anbauen, werden erhebliche Schwierigkeiten zu erwarten sein, da die meisten Feldfr&#252;chte nicht reproduzierbar sind. Das heisst, die Bauern k&#246;nnen nicht, so wie fr&#252;her, aus den angebauten Fr&#252;chten selbst den Samen f&#252;r das n&#228;chste Jahr ziehen. Es sind fast ausschliesslich Z&#252;chtungen in Verwendung, wo dies unm&#246;glich ist. Der Samen f&#252;r die Aussaat muss jedes Jahr neu gekauft werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Dazu kommt, dass die meisten Bauern in der Schuldenfalle sitzen. Je gr&#246;sser der Betrieb, desto mehr Schulden sind in der Regel vorhanden. Durch die jahrelangen Monokulturen sind auch die B&#246;den oftmals ausgelaugt.</p>
<p style="text-align: justify;">Die einzige Ausnahme sind kleine bis Kleinstbetriebe, die teilweise auch eigenst&#228;ndig vermarkten und die Biobauern, die zumindest ihren Samen teilweise selbst herstellen k&#246;nnen. &#214;sterreich hat zwar europaweit den gr&#246;ssten Anteil an Biobauern, doch dies reicht bei weitem nicht aus, die Bev&#246;lkerung zu versorgen!</p>
<p style="text-align: justify;">Umzustellen, das heisst, anderes Saatgut zu verwenden und andere Fr&#252;chte zu ernten oder auf andere Tierz&#252;chtungen umzusteigen, dauert Jahre! Binnen kurzer Zeit, wie ein Jahr bis zur n&#228;chsten Ernte, ist definitiv nicht m&#246;glich! Zum einen weil entsprechendes Saatgut fehlt bzw. traditionelle Rassen, die nach herk&#246;mmlicher Weise gef&#252;ttert werden k&#246;nnen und nicht permanent auf einen Tierarzt angewiesen sind, ebenso kaum verf&#252;gbar sind!</p>
<p style="text-align: justify;">Die Bauern haben in den letzten Jahrzehnten einen grossen Wandel durchgemacht und von gesunden, aber nicht sehr ertragreichen Mischbetrieben zu Spezialisten von Monokulturen geworden. Ohne entsprechende Technik und Einsatz von Wachstumsmittel bzw. -hilfen l&#228;uft nichts mehr! Und mit diesem Wandel ist auch ein wichtiger Teil des fr&#252;heren Wissens verloren gegangen, das, wenn es wieder ben&#246;tigt wird, nur m&#252;hsam rekonstruiert werden muss. Es wurde auf maximalen Ertrag und maximalen Gewinn umgestellt. Vom Saatguthersteller bis hin zum Bauern. Diese Entwicklung ist nur sehr schwer umkehrbar!</p>
<p style="text-align: justify;">Damit wird klar, wie wichtig ein privates Krisenlager werden kann! &#8230; wenn die Grundversorgung nicht mehr gesichert ist. Auch der eigene kleine &#8220;gr&#252;ne Fleck&#8221;, auf dem man selbst Gem&#252;se pflanzen kann, wird enorm wichtig werden. Damit man &#252;berhaupt seine Familie versorgen und durchbringen kann. Dass es zu Versorgungsschwierigkeiten bis hin zum Zusammenbruch der Infrastruktur kommen wird, zeichnet sich immer deutlicher ab, wenn der grosse Knall kommt. Und glaube nicht, mein lieber Freund, dass dann der Staat helfen kann! Er ist schon jetzt, wo es noch ein Kriserl ist, heillos &#252;berfordert. Dann, wenn die Strukturen zusammenbrechen, bricht auch der Staat weitgehend zusammen.</p>
<p style="text-align: justify;"><img src="http://www.schule-bw.de/unterricht/faecheruebergreifende_themen/landeskunde/modelle/verbuende/geowissenschaften/landwirtschaft/pfitzingen/album/b1c.jpg" border="0" alt="" width="450" /></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: arial;">Johannes (</span><span style="font-style: italic; font-family: arial;">schnittpunkt2012@gmail.com</span><span style="font-family: arial;">)</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-weight: bold; font-family: arial;">Meldungen:</span></p>
<p style="text-align: justify;"><a style="font-family: arial;" href="http://kurier.at/wirtschaft/1982801.php">EU stellt Weichen f&#252;r Weg aus der Krise</a><span style="font-family: arial;"> (</span><span style="font-style: italic; font-family: arial;">kurier.at</span><span style="font-family: arial;">)</span><br />
<a style="font-family: arial;" href="http://www.mmnews.de/index.php/201003025054/MM-News/Griechenland-Korruption.html">Griechenland Korruption</a><span style="font-family: arial;"> (</span><span style="font-style: italic; font-family: arial;">mmnews.de</span><span style="font-family: arial;">)</span><br />
<a style="font-family: arial;" href="http://www.wirtschaftsfacts.de/?p=2559">Down Under: H&#228;userm&#228;rkte kommen unter Druck</a><span style="font-family: arial;"> (</span><span style="font-style: italic; font-family: arial;">wirtschaftsfacts.de</span><span style="font-family: arial;">)</span><br />
<a style="font-family: arial;" href="http://www.bernerzeitung.ch/wirtschaft/unternehmen-und-konjunktur/Mehr-als-700-USBanken-droht-der-Bankrott/story/31213260">Mehr als 700 US-Banken droht der Bankrott</a><span style="font-family: arial;"> (</span><span style="font-style: italic; font-family: arial;">bernerzeitung.ch</span><span style="font-family: arial;">)</span><br />
<a style="font-family: arial;" href="http://www.infokriegernews.de/wordpress/2010/03/02/nasa-23-000-jobs-vor-streichung/">NASA: 23.000 Jobs vor Streichung?</a><span style="font-family: arial;"> (</span><span style="font-style: italic; font-family: arial;">infokriegernews.de</span><span style="font-family: arial;">)</span><br />
<a style="font-family: arial;" href="http://www.wirtschaftsfacts.de/?p=2566">Bruce Norris: “Gr&#246;&#223;te Ausfallwelle unter US-Hypotheken kommt erst noch”</a> (<span style="font-style: italic; font-family: arial;">wirtschaftsfacts.de</span><span style="font-family: arial;">)</span><br />
<a style="font-family: arial;" href="http://wirtschaftquerschuss.blogspot.com/2010/03/us-automarkt-im-februar-2010.html">US-Automarkt im Februar 2010</a><span style="font-family: arial;"> (</span><span style="font-style: italic; font-family: arial;">wirtschaftquerschuss.blogspot.com</span><span style="font-family: arial;">)</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-weight: bold; font-family: arial; font-style: italic; color: #ff0000;">Weltbankrott: 60 Staaten pleite</span><span> &#8211; „Schuldenreport 2010“: in 60 L&#228;ndern weltweit hat die Verschuldung ein kritisches Niveau erreicht. Problem in Kalifornien schlimmer als Griechenland. Wenn mehrere gr&#246;&#223;ere L&#228;nder zahlungsunf&#228;hig werden, droht der Weltbankrott. (</span><a href="http://www.mmnews.de/index.php/201003025055/MM-News/Weltbankrott.html">mmnews.de</a><span>)</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-weight: bold; font-family: arial; font-style: italic; color: #ff0000;">FDP-Politiker: Ursache der Krise liegt im Geldsystem</span><span> &#8211; Eine Sensation: Es ist das erste Mal, dass ein deutscher Politiker die wirklichen Ursachen der Finanzkrise offen ausspricht. Der FDP Abgeordnete Frank Sch&#228;ffler: &#8220;Die Ursachen der &#220;berschuldungskrise liegen im Geldsystem, doch dies wird von den verantwortlichen Staats- und Regierungschefs bislang nicht einmal diskutiert. / Das Schneeballsystem wird fr&#252;her oder sp&#228;ter zusammenbrechen. Wir m&#252;ssen deshalb &#252;ber eine neue Geldordnung nachdenken.&#8221; (</span><a href="http://www.mmnews.de/index.php/201003025059/MM-News/FDP-Politiker-Ursache-der-Krise-liegt-im-Geldsystem.html">mmnews.de</a><span>)</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-weight: bold; font-family: arial; font-style: italic;">UK´s Mangel an Glaubw&#252;rdigkeit belastet Pfund</span><span> &#8211; Der ehemalige britische Zentralbanker Willem Buiter geht mit Gro&#223;britanniens Regierung abermals hart ins Gericht und wirft den politischen Entscheidern vor, die dramatische Finanzsituation des K&#246;nigreichs mit allerlei Bilanztricks, die denjenigen des einst untergegangenen amerikanischen Energieriesen Enron in kaum etwas nachst&#252;nden, zu verschleiern. UK ginge es bei Licht besehen nicht viel besser als Griechenland, die Politik habe jedwedes Vertrauen verspielt. Dieser Aspekt zeige sich insbesondere am derzeitigen Sturzflug des britischen Pfund Sterlings. (</span><a href="http://www.wirtschaftsfacts.de/?p=2598">wirtschaftsfacts.de</a><span>)</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-weight: bold; font-family: arial; font-style: italic;">Warum Gro&#223;britannien im Schlamassel steckt</span><span> &#8211; Seit Tagen f&#228;llt das Pfund. Die britische W&#228;hrung rutschte zum ersten Mal seit zehn Monaten unter die Marke von 1,50 $. Der Kapitalmarkt f&#252;rchtet sich vor einem Patt bei den Wahlen und horrenden Schulden. FTD.de zeigt die Probleme auf. (</span><a href="http://www.ftd.de/finanzen/maerkte/anleihen-devisen/:vertrauenskrise-warum-grossbritannien-im-schlamassel-steckt/50082666.html">ftd.de</a><span>)</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-weight: bold; font-family: arial; font-style: italic;">Zugenagelte Schaufenster in Gro&#223;britannien</span><span> &#8211; Was f&#252;r die Briten selbst schon kaum mehr zu &#252;bersehen war, ist jetzt offiziell best&#228;tigt: Die Anzahl leerstehender Gesch&#228;fte, die die Haupteinkaufstra&#223;en verschandeln, w&#228;chst zunehmend. Einer Erhebung nach stehen 12,4 Prozent der L&#228;den in den Stadtzentren Gro&#223;britanniens leer. Damit hat sich die Anzahl der Leerst&#228;nde seit 2007 mehr als verdreifacht. (</span><a href="http://info.kopp-verlag.de/news/zugenagelte-schaufenster-in-grossbritannien.html">kopp-verlag.de</a><span>)</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-weight: bold; font-family: arial; font-style: italic;">&#196;rzteteam des Wei&#223;en Hauses fordert Obama dazu auf, weniger Alkohol zu trinken</span><span> &#8211; US-Pr&#228;sident Obama raucht. Und er trinkt offenbar sehr viel Alkohol. In der &#214;ffentlichkeit war das alles bislang nicht bekannt. Nun fordern die &#196;rzte des Wei&#223;en Hauses den Pr&#228;sidenten dazu auf, endlich seinen Alkohol- und Zigarettenkonsum einzuschr&#228;nken. (</span><a href="http://info.kopp-verlag.de/news/aerzteteam-des-weissesn-haus-fordert-obama-dazu-auf-weniger-alkohol-zu-trinken.html">kopp-verlag.de</a><span>)</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-weight: bold; font-family: arial; font-style: italic;">Freiheit ist ein Sicherheitsrisiko</span><span> &#8211; Die Bundesrepublik ist vom Terror bedroht, wie schon seit 2008 nicht mehr. Die Karlsruher Richter schr&#228;nkten unsere Sicherheit ein, und das nur f&#252;r “Freiheit”; wie leichtsinnig. In der Welt erinnert man direkt an die Sauerland-Gruppe, es l&#228;uft mir eiskalt den R&#252;cken runter. (</span><a href="http://www.infokriegernews.de/wordpress/2010/03/03/freiheit-ist-ein-sicherheitsrisiko/">infokriegernews.de</a><span>)</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-weight: bold; font-family: arial; font-style: italic;">CLG geht von HAARP Erdbeben in Chile aus: Gro&#223;er Feuerball?</span><span> Lori Price, die Herausgeberin von Citizens for Legitimate Government (CLG) hat am 27. Februar 2010 in Breaking News mit einem Wort in Klammern impliziert, dass HAARP in Chiles monumentales 8.8 Erdbeben involviert gewesen sein k&#246;nnte. CLG betont, dass HAARP heute einhergeht, mit einer wachsenden Zahl von Wissenschaftlern und &#246;ffentlicher Wahrnehmung des HAARP und seiner F&#228;higkeit des Geoengineerings, um „nat&#252;rliche Katastrophen“ f&#252;r politische Vorteile auszul&#246;sen. (</span><a href="http://www.infokriegernews.de/wordpress/2010/03/02/clg-geht-von-haarp-erdbeben-in-chile-aus-grosser-feuerball/">infokriegernews.de</a><span>)</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-weight: bold; color: #ff0000; font-style: italic; font-family: arial;">Stellenabbau in Deutschland: Das erste Jahr Schwarz-Gelb</span><span style="color: #ff0000; font-style: italic; font-family: arial;"> &#8211; gez&#228;hlt ab 6.10.2009. (</span><a style="color: #ff0000; font-family: arial; font-style: italic;" href="http://www.egon-w-kreutzer.de/Meinung/12700cFrame-SetAlmanach.html">egon-w-kreutzer.de</a><span style="color: #ff0000; font-style: italic; font-family: arial;">)</span></p>
<hr style="text-align: justify;" />
<h5 style="text-align: justify;">Quelle: <a href="http://schnittpunkt2012.blogspot.com/2010/03/bauern-sichern-lebensmittelmittelversor.html">Schnittpunkt:2012</a></h5>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fpharma-schwindel.com%2Fbauern-sichern-lebensmittelmittelversorgung%2F'; szt='Bauern+sichern+Lebensmittelmittelversorgung%3F';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/14/28/widget_1428998b2f5b3fbdfbbde0872424da2f.js"></script></div>]]></content:encoded>
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		<title>Weltdiktatur: Die Bilderberger</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 14:14:17 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ein einziger Weltstaat. Eine totalit&#228;re Weltregierung. Ein globales Volk. Eine neue Weltordnung. Kontrolliert von einer Elite.
Was, wenn dies schon l&#228;ngst keine Fiktion mehr ist? Wenn diese »Neue Weltordnung« bereits im entstehen ist? Wenn die M&#228;chtigsten dieser Erde bereits eine Regierung bilden? 
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			<content:encoded><![CDATA[<p>von <a href="http://www.seelenkrieger.org/?p=4963">Seelenkrieger</a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ein einziger Weltstaat. Eine totalit&#228;re Weltregierung. Ein globales Volk. Eine neue Weltordnung. Kontrolliert von einer Elite.</strong></p>
<p><span id="more-4367"></span></p>
<p><span id="more-188076"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Was, wenn dies schon l&#228;ngst keine Fiktion mehr ist? Wenn diese »Neue Weltordnung« bereits im entstehen ist? Wenn die M&#228;chtigsten dieser Erde bereits eine Regierung bilden?</p>
<p style="text-align: justify;">Die &#252;ber unsere Zukunft bestimmt. Sich das Schicksal der Menschheit nicht zuf&#228;llig entwickelt. Kriege, Revolutionen, Wirtschaftskrisen und Finanzcrashs nicht einfach so in der Welt geschehen. Sondern die Weltgeschichte von einer Machtelite bestimmt und manipuliert wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Waren die wichtigsten Ereignisse der beiden letzten Jahrhunderte vorausgeplant? Manipuliert von den m&#228;chtigsten und einflussreichsten Pers&#246;nlichkeiten dieser Erde? Einer geheimen Weltregierung. Unbemerkt von der &#214;ffentlichkeit.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Bestsellerautor Andreas von Rétyi f&#252;hrt Sie durch diese enth&#252;llende Dokumentation &#252;ber die Bilderberger. Sehen Sie ein exklusives Interview mit Andreas von B&#252;low, einem ehemaligen Teilnehmer an einer Bilderberger-Konferenz, sowie brisante Interviews mit den Bilderberger-Kritikern und Enth&#252;llungsjournalisten Daniel Estulin und Geoff Matthews.</p>
<p style="text-align: justify;">Der B&#252;rgermeister von Rottach-Egern berichtet &#252;ber seine Erfahrungen, als sich die Bilderberger im Mai 2005 in einem Luxushotel in seiner Stadt trafen. Wie &#228;u&#223;ern sich deutsche Politiker zu den Bilderberger-Treffen und welche von ihnen haben bereits daran teilgenommen?</p>
<p style="text-align: justify;">»Die Welt wird von ganz anderen Pers&#246;nlichkeiten regiert, als diejenigen glauben, die nicht hinter die Kulissen blicken.«Benjamin Disraeli, engl. Premierminister und Freimaurer</p>
<p><a href="http://www.seelenkrieger.org/?p=3872">Siehe auch Artikel auf Seelenkrieger – “Deutsche Bilderberger”</a></p>
<p><a href="http://stattzeitung.ch/weltdiktatur-die-bilderberger/"><em>Hier klicken um das Video anzuschauen.</em></a></p>
<hr />
<h5>Quelle: <a href="http://www.seelenkrieger.org/?p=4963">Seelenkrieger-X-Blog</a></h5>
<p style="text-align: center;">
<table class="wptable rowstyle-alt" id="wptable-22" >
<tr>
<td style="width:100px" align="center"><a href="http://c1.websale.net/cgi/wsaffil/wsaffil.cgi?act=callshop&#038;shopid=kopp-verlag&#038;subshopid=01-aa&#038;idx=dynamic&#038;affid=104&#038;prod_index=915200"> <img src="http://c1.websale.net/$WS/kopp-verlag/websale7_shop-kopp-verlag/produkte/medien/bilder/klein/915200.jpg" border="0"/></a></td>
<td style="width:100px" align="center"><a href="http://c1.websale.net/cgi/wsaffil/wsaffil.cgi?act=callshop&#038;shopid=kopp-verlag&#038;subshopid=01-aa&#038;idx=dynamic&#038;affid=104&#038;prod_index=914400"> <img src="http://c1.websale.net/$WS/kopp-verlag/websale7_shop-kopp-verlag/produkte/medien/bilder/klein/914400.jpg" border="0"/></a></td>
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</tr>
</table>
<p style="text-align: center;">
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fpharma-schwindel.com%2Fweltdiktatur-die-bilderberger%2F'; szt='Weltdiktatur%3A+Die+Bilderberger';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/14/28/widget_1428998b2f5b3fbdfbbde0872424da2f.js"></script></div>]]></content:encoded>
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		<title>Wisnewski’s “Drahtzieher der Macht”: Auf der Spur der Bilderberger</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 15:04:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wenn es vor Polizei nur so wimmelt. Wenn jeder Zweite neben dir ein Agent ist. Wenn du heimlich fotografiert, dein Handy abgeh&#246;rt und deine Kollegen festgenommen werden. Wenn du total durchsichtig gemacht wirst. Dann wei&#223;t du: Du bist in der N&#228;he der Bilderberger-Konferenz. Diese gespenstische Erfahrung machte der Autor Gerhard Wisnewski f&#252;r sein neues Buch »Drahtzieher der Macht – Die Bilderberger, Verschw&#246;rung der ...

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			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">von <a href="http://info.kopp-verlag.de/news/wisnewskis-drahtzieher-der-macht-auf-der-spur-der-bilderberger.html">Carola Kickers</a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wenn es vor Polizei nur so wimmelt. Wenn jeder Zweite neben dir ein Agent ist. Wenn du heimlich fotografiert, dein Handy abgeh&#246;rt und deine Kollegen festgenommen werden. Wenn du total durchsichtig gemacht wirst. Dann wei&#223;t du: Du bist in der N&#228;he der Bilderberger-Konferenz. Diese gespenstische Erfahrung machte der Autor Gerhard Wisnewski f&#252;r sein neues Buch »Drahtzieher der Macht – Die Bilderberger, Verschw&#246;rung der Spitzen von Wirtschaft, Politik und Medien«. Carola Kickers hat den »neuen Wisnewski« gelesen.</strong></p>
<p><span id="more-4323"></span></p>
<p><span id="more-184971"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Er ist offen und direkt. Er klingt ehrlich. Er hat als freier Mitarbeiter namhafter Zeitungen gearbeitet und sich als Autor einen Namen gemacht.  Gemeint ist der Politikwissenschaftler Gerhard Wisnewski, der in seinem pers&#246;nlichen Statement als Schriftsteller, Journalist und Filmautor behauptet: „Ich glaube, dass ein bequemer Journalismus ein Widerspruch in sich ist und dass es zum Auftrag des Journalismus geh&#246;rt, unbequem zu sein.“</p>
<p style="text-align: justify;"><img class="alignright" style="margin: 10px;" src="http://info.kopp-verlag.de/news/fileadmin/user_upload/gerhard_wisnewski/2010-02/polizei_in_zivilautos.jpg" alt="" width="380" height="273" />Nun hat er ein neues Paradest&#252;ck abgeliefert:</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>BB-Konferenz 2009: Aus zivilen  Kastenwagen quellen Polizeibeamte</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Mit seinem neuesten Buch „Drahtzieher der Macht“ mit dem Untertitel „Die Bilderberger &#8211; Verschw&#246;rung Der Spitzen Von Wirtschaft, Politik Und Medien“ beschw&#246;rt er auf Basis von historischen Fakten und Personen, logischer Betrachtungen und Recherchen sowie gesundem Menschenverstand eine d&#252;ster-reale Fiktion herauf, die angesichts der heutigen wirtschaftlichen und politischen Lage bereits Wirklichkeit ist. Im Mittelpunkt und als Ziel steht die mit aller Macht vorangetriebene Globalisierung, geplant von den internationalen Mitgliedern der Bilderberger-Elite. Nach Aussage des Autors wird eine globale Planwirtschaft entstehen, die nur noch einer einzigen Schattenregierung bed&#252;rfe. Die nationalen Regierungen w&#228;ren dann nur noch Marionetten.</p>
<p style="text-align: justify;">
<div class="align-left" style="text-align: justify;">
<p><a href="http://c1.websale.net/cgi/wsaffil/wsaffil.cgi?act=callshop&amp;shopid=kopp-verlag&amp;subshopid=01-aa&amp;idx=dynamic&amp;affid=104&amp;prod_index=114236" ><img class="alignleft size-full wp-image-185361" style="margin: 10px;" title="bilderberger" src="http://stattzeitung.ch/wp-content/uploads/2010/03/bilderberger.jpg" alt="" width="190" height="296" /></a><strong>Helmut Schmidt war dabei, Helmut Kohl und Angela Merkel &#8211; werden unsere Kanzler von den &#8220;Bilderbergern&#8221; gew&#228;hlt? Seit 1954 tagt diese Geheimkonferenz aus Regierungschefs, NATO-Generalsekret&#228;ren, Geheimdiensten und Industriellen und ist damit &#228;lter als die G8-Gipfel und die Europ&#228;ische Union. Aber w&#228;hrend der G8-Gipfel regelm&#228;&#223;ig in einen Zirkus ausartet, verlieren die Medien &#252;ber die Bilderberger-Konferenz kein Wort. Wisnewski setzte sich auf die Spur der verschwiegenen Runde, analysiert ihre Geschichte, nennt Namen und Beziehungen.</strong></p>
</div>
<p style="text-align: justify;">Auf &#252;ber 300 Seiten will das Buch „Drahtzieher Der Macht“ niemanden &#252;berzeugen, sondern den m&#252;ndigen B&#252;rger zum Nachdenken anregen und vor allen Dingen – zum Mitreden. Wisnewski r&#252;ttelt auf: Raus aus der Passivit&#228;t.<br />
Ist er wirklich nur die Stimme eines einsamen Rufers in der W&#252;ste? Tatsache ist: Das Niveau unserer Medien sinkt und die gewollte Verbl&#246;dung vernunftbegabter Menschen scheint Fortschritte zu machen. Das passt bestimmt gut ins Bild der zuk&#252;nftigen Weltherrscher.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><a href="http://stattzeitung.ch/wp-content/uploads/2010/03/toibin_festnahme.jpg"><img class="alignleft size-medium  wp-image-185360" style="margin: 10px;" title="toibin_festnahme" src="http://stattzeitung.ch/wp-content/uploads/2010/03/toibin_festnahme-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><strong>BB-Konferenz 2009 bei Athen: Festnahme eines Beobachters</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wisnewski geht jeden einzelnen Punkt an, der die Grenzen des Individualismus niederrei&#223;en soll: von der sozialen Gleichmachung aller B&#252;rger bis hin zum vorgegebenen Sch&#246;nheitsideal und Hervorhebung von K&#246;nnern und Nichtk&#246;nnern („Deutschland sucht den Superstar“). Wir werden bereits clever gemanagt! Ein Management, das auch vor der Nutzung prophezeiter Pandemien wie der Schweinegrippe nicht zur&#252;ckschreckt. Hier sollte auf Empfehlung der WHO ein Impfstoff an Millionen Menschen „getestet“ werden. Da fragt man sich: In wessen H&#228;nden liegt unsere Gesundheit wirklich?<br />
Zugegeben, es gibt viele Verschw&#246;rungstheorien, aber – wie Gerhard Wisnewski selber auf seiner Homepage sagt – dies galt fr&#252;her als kritischer Journalismus. Heute ist so etwas unbeliebt und angeblich das Werk von Fanatikern. Schade, dass uns die eigene Meinung jetzt auch noch abgenommen wird. Was mich betrifft, so sind mir Menschen lieber, die die Dinge hinterfragen und ans Licht zerren. Lieber als solche, die die vorprogrammierten Meinungen der Medien wiederholen. Oder werden wir in Zukunft f&#252;r eigene Gedanken besteuert?</p>
<p class="align-center" style="text-align: center;"><a href="http://stattzeitung.ch/wp-content/uploads/2010/03/bundeskanzler_BB.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-185359" title="bundeskanzler_BB" src="http://stattzeitung.ch/wp-content/uploads/2010/03/bundeskanzler_BB.jpg" alt="" width="628" height="862" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Werden unsere Bundeskanzler von den Bilderbergern (BB) gew&#228;hlt? </strong>Quelle: &#8220;Drahtzieher der Macht&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;">Nat&#252;rlich ist „Drahtzieher Der Macht“ nicht Wisnewskis erstes und einziges Werk. Aber es ist so verst&#228;ndlich geschrieben, dass es wirklich jeder – auch noch so politikfeindliche Leser – verstehen kann. Ein Zitat: „&#8230;die Globalisierungsfreunde, unsere Politiker also, haben die Welt gegen&#252;ber Krisen jeder Art wehrlos gemacht. Die Globalisierung wird sehr stark mit Krisen vorangetrieben, man denke nur an den 11. September 2001, als ebenfalls die gesamte Welt in eine k&#252;nstlich erzeugte Krise eingebunden und mit ihrer Hilfe ver&#228;ndert wurde. Wie wir insbesondere in Deutschland aus leidvoller Erfahrung wissen, ist die Krise &#252;berhaupt ein ideales Mittel zur Errichtung neuer Regime.“ Die Krisen werden also zum Alltag geh&#246;ren. Mein Fazit: Absolut empfehlenswerte Lekt&#252;re (zum Nachdenken!).</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Carola Kickers</strong> ist Redakteurin der Website <a href="http://www.gothicparadise.de">www.gothicparadise.de</a></p>
<p style="text-align: justify;">Lesen Sie demn&#228;chst ein Interview mit dem Autor.</p>
<hr />
<h5>Quelle: <a href="http://info.kopp-verlag.de/news/wisnewskis-drahtzieher-der-macht-auf-der-spur-der-bilderberger.html">Kopp  Verlag &#8211; News-Feed</a></h5>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;">
<p><center></p>
<div style="text-align: left; width: 200px; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: 10px;">
<p><a href="http://c1.websale.net/cgi/wsaffil/wsaffil.cgi?act=callshop&amp;shopid=kopp-verlag&amp;subshopid=01-aa&amp;idx=dynamic&amp;affid=104&amp;prod_index=114236"><img src="http://c1.websale.net/$WS/kopp-verlag/websale7_shop-kopp-verlag/produkte/medien/bilder/normal/114236.jpg" border="0" alt="" /></a></p>
<div style="text-align: left; margin: 5px 0px; color: #666666; height: 50px; overflow: hidden;">
<p><a style="color: #002892; text-decoration: none; font-weight: bold;" href="http://c1.websale.net/cgi/wsaffil/wsaffil.cgi?act=callshop&amp;shopid=kopp-verlag&amp;subshopid=01-aa&amp;idx=dynamic&amp;affid=104&amp;prod_index=114236">Drahtzieher der Macht</a></p>
<p>von <a style="color: #666666; text-decoration: none;" href="http://c1.websale.net/cgi/wsaffil/wsaffil.cgi?act=callshop&amp;shopid=kopp-verlag&amp;subshopid=01-aa&amp;idx=dynamic&amp;affid=104&amp;prod_index=114236">Gerhard Wisnewski</a></p>
</div>
<p><a href="http://c1.websale.net/cgi/wsaffil/wsaffil.cgi?act=callshop&amp;shopid=kopp-verlag&amp;subshopid=01-aa&amp;idx=dynamic&amp;affid=104&amp;prod_index=114236"><img src="http://c1.websale.net/$WS/kopp-verlag/websale7_shop-kopp-verlag/benutzer/templates/01-aa/buttons/b_kaufen_bei_kopp_verlag.gif" border="0" alt="" /></a></p>
</div>
<p></center></p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fpharma-schwindel.com%2Fwisnewskis-drahtzieher-der-macht-auf-der-spur-der-bilderberger%2F'; szt='Wisnewski%E2%80%99s+%E2%80%9CDrahtzieher+der+Macht%E2%80%9D%3A+Auf+der+Spur+der+Bilderberger';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/14/28/widget_1428998b2f5b3fbdfbbde0872424da2f.js"></script></div>]]></content:encoded>
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		<title>Die Hepatitis C L&#252;ge</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Feb 2010 18:01:39 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Uwe Behnken (live Net Concept 2010 e.V.) spricht mit einem anonymen Gast &#252;ber seine angebliche Infektion mit Hepatitis C, (einem sogenannten Virusbefall der bei Aktivit&#228;t die Leber innerhalb k&#252;rzester Zeit zersetzen soll) sowie dem daraus resultierenden Leidensweg.

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">von <a href="http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/die-hepatitis-c-luge">Gesundheitsapostel</a></p>
<p style="text-align: justify;">Uwe Behnken (<a href="http://globalkey.de">live Net Concept 2010 e.V.</a>) spricht mit einem anonymen Gast &#252;ber seine angebliche Infektion mit Hepatitis C, (einem sogenannten Virusbefall der bei Aktivit&#228;t die Leber innerhalb k&#252;rzester Zeit zersetzen soll) sowie dem daraus resultierenden Leidensweg.</p>
<p><span id="more-4269"></span></p>
<p><span id="more-180432"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Er gibt eine plausible Begr&#252;ndung, diese Krankheit in Frage zu stellen. Uwe Behnken tr&#228;gt, als ehemaliger Betroffener, seine Erfahrungswerte mit ein und es kommt zu einer dramatischen Feststellung.</p>
<p style="text-align: center;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="600" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/p/07F9C53F93F33653&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="600" height="385" src="http://www.youtube.com/p/07F9C53F93F33653&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Quelle und mehr Informationen: <strong><a href="http://globalkey.de">globalkey.de</a></strong></p>
<hr />
<h5>Quelle: <a href="http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/die-hepatitis-c-luge">Gesundheitliche  Aufkl&#228;rung</a></h5>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fpharma-schwindel.com%2Fdie-hepatitis-c-luege%2F'; szt='Die+Hepatitis+C+L%C3%BCge';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/14/28/widget_1428998b2f5b3fbdfbbde0872424da2f.js"></script></div>]]></content:encoded>
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		<title>Kein Patent auf unsere K&#252;he!</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Feb 2010 06:40:43 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Am 3. und 4. M&#228;rz werden beim Europ&#228;ischen Patentamt Einspr&#252;che verhandelt, die mehrere Organisationen gegen das Kuh-Patent EP 1330552 erhoben haben...

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			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">von <a href="http://feedproxy.google.com/%7Er/Duckhome/%7E3/j4QqqNmS_Ro/7737-Kein-Patent-auf-unsere-Kuehe%21.html">Luise</a></p>
<p style="text-align: justify;">Am 3. und 4. M&#228;rz werden beim Europ&#228;ischen Patentamt Einspr&#252;che verhandelt, die mehrere Organisationen gegen das Kuh-Patent EP 1330552 erhoben haben:<br />
die AbL e.V.<br />
die Arche Warder<br />
der BDM e.V.<br />
das Gen-ethische Netzwerk e.V.<br />
Greenpeace e.V.<br />
Misereor e.V.<br />
Initiative &#8220;Kein Patent auf Leben&#8221;</p>
<p><span id="more-4244"></span></p>
<p><span id="more-179769"></span></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Einladung zur Kundgebung </strong><strong>am 3. März 2010</strong><br />
Bayerstra&#223;e 34 bei den Pschorrhöfen am Haupteingang des Europäischen Patentamtes in M&#252;nchen<br />
Beginn der Kundgebung: 11:00 Uhr.<br />
Auf der Kundgebung werden sprechen:<br />
Dr. Christoph Then, f&#252;r Greenpeace beauftragter Patentexperte<br />
Erna Eckert, Mitglied der Vorstandsschaft des Bundesverbandes Deutscher Milchviehhalter Bayern (BDM)<br />
Edith Lirsch, Bayerische Landesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft b&#228;uerliche Landwirtschaft (AbL)<br />
Dr. Ruth Tippe, Initiative „Kein Patent auf Leben!“</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Das Kuh-Patent</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das Patent wurde am 24.1.2007 erteilt. Es geht um eine bestimmte Genvariante, die bei K&#252;hen f&#252;r eine h&#246;here Milchleistung verantwortlich sein soll. Patentiert wurden Verfahren zur Auswahl von Milchk&#252;hen, die nat&#252;rlicherweise diese Genvariante in sich tragen. Auch die Genvariante selbst wurde patentiert. Zudem werden die K&#252;he patentiert, in die diese Genvariante per Gentechnik eingebaut wird. Das Patent ist wohl das erste, das in Europa auf Milchk&#252;he erteilt wurde. Patentinhaber sind die Biotechnologen, die das Gen „entdeckt“ haben.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wie weit reicht das Kuh-Patent?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der Patentinhaber stellt in seiner Antwort auf die Einspr&#252;che dar, dass er nach dem Wortlaut des Patentes keine Anspr&#252;che auf Milchk&#252;he und deren Nachkommen ableiten kann. Rechtlich bleiben aber gro&#223;e Unsicherheiten f&#252;r die B&#228;uerinnen und Bauern: Da der Patentinhaber auch das Gen selbst patentiert hat, hat er eine Monopolstellung bei allen Untersuchungen, die die fragliche Genvariante betreffen. Er kann so die Bedingungen, zu denen er diese Tests anbietet, in Lizenzvertr&#228;gen diktieren. Darin k&#246;nnte der Patentinhaber festlegen, dass ohne seine Erlaubnis nicht weiter gez&#252;chtet werden darf. Damit lie&#223;e sich der Patentschutz durch entsprechende Lizenzvertr&#228;ge doch auf die Z&#252;chtung und den Verkauf der Nachkommen der K&#252;he ausweiten. Urspr&#252;nglich hatte der Patentinhaber genau das beabsichtigt: Er hat in seinem 2001 eingereichten Antrag auch Patentschutz f&#252;r die Tiere selbst beantragt, die aus der Zucht hervorgehen und mit seiner Methode untersucht wurden. Dass Patente sehr weit reichend sein k&#246;nnen, zeigt ein von Monsanto angemeldetes Patent, in dem Monsanto sowohl die Zucht von Rindern, die Tiere selbst sowie Milch, K&#228;se, Butter und Fleisch beansprucht.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Forderung an die Politik: Keine Patente auf Pflanzen und Tiere</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Laut Koalitionsvertrag lehnt die Bundesregierung Patente auf Pflanzen und Tiere ab. Bisher haben die zust&#228;ndigen Bundesministerinnen Aigner und Leutheusser-Schnarrenberger keine Initiative erkennen lassen, entsprechende Verbote im deutschen oder europ&#228;ischen Patentgesetz zu verankern. Wir fordern jetzt endlich Taten statt Worte – sonst geraten Bauern, Z&#252;chtern und Verbraucher immer weiter in die Abh&#228;ngigkeit der Patentmonopolisten!</p>
<p style="text-align: justify;">V.i.S.d.P.:<br />
Thorsten Sehm, Bundesverband Deutscher Milchviehhalter e.V., Gutenbergstra&#223;e 7-9, 85354 Freising,Telefon: 08161/538473-12, mobil: 0179/6880833.<br />
Annemarie Volling, Arbeitsgemeinschaft b&#228;uerliche Landwirtschaft (AbL) e.V., Bahnhofstr. 31, 59065 Hamm,Telefon: 04131/400720, mobil: 0160/96760146.</p>
<p style="text-align: justify;">Soviel aus dem <a title="BDM e.V." href="http://bdm-verband.org/html/index.php?module=News&amp;func=display&amp;cat=10073&amp;sid=129">Aufruftext</a> zur Kundgebung.</p>
<p style="text-align: justify;">Patente waren mal was Edles. Sie sch&#252;tzten Erfinder. Und heute geben sich die Patent&#228;mter dazu her, den Go&#223;kriminellen ihre Gesch&#228;fte zu organisieren. Pfui Teufel! &#196;hnelt sehr den Ratingagenturen, die den Hedgefonds helfen, ihren Produkten zu h&#246;chsten &#8220;G&#252;tesiegeln&#8221; zu verhelfen. Und damit wir B&#252;rger nichts merken, schuften INSM und Co. rund um die Uhr f&#252;r die Volksverdummung! Und morgen geh&#246;rt Euch die ganze Welt? Irre ist das. &#8211; H&#246;rt auf Westerwelle. Er hat zwar die Tatsachen verdreht, aber das richtige Thema hat er schon erwischt: das sp&#228;te Rom und die Dekadenz. Und dann ging Rom unter!</p>
<p style="text-align: justify;">W&#228;hrenddessen organisieren wir das ganz normale Leben. Auf legale Art. Und manchmal erreicht das sogar die institutionelle Ebene: Hier noch eine gute Nachricht zum Schlu&#223;, aus einer <a title="EMB e.V." href="http://www.europeanmilkboard.org/de/special-content/news/news-details/article/europaeische-zivilgesellschaft-steht-hinter-den-milcherzeugern-wirtschafts-und-sozialausschuss-f.html?tx_ttnews%5bbackPid%5d=97&amp;cHash=558aa37ed2">Pressemitteilung</a> des EMB e.V.</p>
<p style="text-align: justify;">Europ&#228;ische Zivilgesellschaft steht hinter den Milcherzeugern &#8211; Wirtschafts- und Sozialausschuss f&#252;r mengenregulierende Milchmarktgestaltung</p>
<p style="text-align: justify;">Wie der Europ&#228;ische Wirtschafts- und Sozialausschuss (EWSA) gestern verlauten lie&#223;, seien dringend Ma&#223;nahmen notwendig, die Angebot und Nachfrage am Milchmarkt ausbalancieren. In der Pressemitteilung des Ausschusses hei&#223;t es: „Lebensmittel im Allgemeinen und Milch im Besonderen sind zu wichtig f&#252;r das Wohlergehen der B&#252;rger, als dass man sie der Launenhaftigkeit eines freien, unregulierten Marktes &#252;berlassen k&#246;nnte.“</p>
<p style="text-align: justify;">Damit st&#252;tzt der EWSA die Position der Europ&#228;ischen Milcherzeuger des European Milk Board (EMB), die die Notwendigkeit einer flexiblen Mengenregulierung zum Erreichen fairer Milchpreise immer wieder betonen. „Ein System der angebots- und nachfragebezogenen Marktma&#223;nahmen ist zentral, um eine nachhaltige und umweltfreundliche Milcherzeugung in den Jahren nach 2015 zu sichern“, so der Bericht.</p>
<p style="text-align: justify;">Sieta van Keimpema, EMB-Vize-Pr&#228;sidentin aus den Niederlanden: „Die Milcherzeuger des EMB freuen sich &#252;ber den Weitblick, den der gestern ver&#246;ffentlichte Bericht des EWSA aufweist. Nur stabile Preise und faire Einkommen f&#252;r Milcherzeuger k&#246;nnen mittel- und langfristig eine nachhaltige und fl&#228;chendeckende Erzeugung qualitativ hochwertiger Milch sichern. Es ist h&#246;chste Zeit zu handeln.“</p>
<hr />
<h5>Quelle: <a href="http://feedproxy.google.com/%7Er/Duckhome/%7E3/j4QqqNmS_Ro/7737-Kein-Patent-auf-unsere-Kuehe%21.html">Duckhome</a></h5>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/DVHhfDVXR7boG-8yq3T7An0zPAA/0/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/DVHhfDVXR7boG-8yq3T7An0zPAA/0/di" border="0" alt="" /></a><br />
<a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/DVHhfDVXR7boG-8yq3T7An0zPAA/1/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/DVHhfDVXR7boG-8yq3T7An0zPAA/1/di" border="0" alt="" /></a></p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fpharma-schwindel.com%2Fkein-patent-auf-unsere-kuehe%2F'; szt='Kein+Patent+auf+unsere+K%C3%BChe%21';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/14/28/widget_1428998b2f5b3fbdfbbde0872424da2f.js"></script></div>]]></content:encoded>
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		<title>Chemotherapie – Fluch oder letzte Rettung?</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 21:35:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das Thema Chemotherapie anzusprechen, ohne gleichzeitig in eine meistens emotional gef&#252;hrte Diskussion zu kommen, ist heutzutage wohl nicht mehr m&#246;glich und die Antwort auf das Warum ist relativ einfach. 

Niemand wei&#223; n&#228;mlich wirklich genau, bei welchen Menschen eine Chemotherapie helfen wird einen Tumor zu zerst&#246;ren bzw. ob es besser w&#228;re, diese nicht durchzuf&#252;hren. Bis heute gibt [...]

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			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">von <a href="http://www.seelenkrieger.org/?p=4960">admin</a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Das Thema Chemotherapie anzusprechen, ohne gleichzeitig in eine meistens emotional gef&#252;hrte Diskussion zu kommen, ist heutzutage wohl nicht mehr m&#246;glich und die Antwort auf das Warum ist relativ einfach. </strong><br />
<a href="http://stattzeitung.ch/wp-content/uploads/2010/02/krebsluegen.png"><img class="alignright size-full wp-image-179874" style="margin: 10px;" title="krebsluegen" src="http://stattzeitung.ch/wp-content/uploads/2010/02/krebsluegen.png" alt="" width="230" height="126" /></a><br />
Niemand wei&#223; n&#228;mlich wirklich genau, bei welchen Menschen eine Chemotherapie helfen wird einen Tumor zu zerst&#246;ren bzw. ob es besser w&#228;re, diese nicht durchzuf&#252;hren.</p>
<p><span id="more-4250"></span></p>
<p><span id="more-179252"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Bis heute gibt es kein medizinisches Me&#223;instrument, das uns zeigt, ob eine Chemotherapie bei diesem oder jenem Menschen helfen wird. Ich betone hierbei das Wort Menschen, denn noch weniger wissen wir, ob eine Chemotherapie bei diesen oder jenen Krebsarten hilft.</p>
<p style="text-align: justify;">Falls Sie sich noch nicht intensiv mit dem Thema Chemotherapie auseinandergesetzt haben, dann werden Sie jetzt vielleicht denken: “Aber die &#196;rzte m&#252;ssen doch wissen, ob eine Chemotherapie bei mir evtl. helfen kann, BEVOR Sie mir eine verordnen.” Doch leider mu&#223; ich Sie entt&#228;uschen.</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn Sie sich wissenschaftlich und intensiv mit dem Thema auseinandersetzen, dann werden Sie sehr schnell feststellen, da&#223; wir eigentlich erst am Anfang bzw. schon l&#228;ngst am Ende sind, zu verstehen, was Chemotherapie denn wirklich bewirkt.</p>
<p style="text-align: justify;">Sicher ist, wie der Arzt Peter Alexander schon 1944 beschrieb, da&#223; das Knochenmark stark besch&#228;digt wird und Menschen &#252;ber kurz oder lang an einer “Ersch&#246;pfung des wei&#223;en Blutbildes” sterben.</p>
<p style="text-align: justify;">Diese Tatsache wurde &#252;brigens schon 1919! in einem Magazin beschrieben. Dr. Alexander untersuchte die Matrosen, die durch das Ungl&#252;ck im italienischen Hafen Bari im Dezember 1943 mit Gelbkreuzgas in Verbindung kamen. Danach war der Siegeszug dieses eigentlich zum T&#246;ten feindlicher Soldaten gedachten Pr&#228;parates nicht mehr aufzuhalten und heute ist dieses Gift mit all seinen Abk&#246;mmlingen nicht mehr aus der “modernen” Medizin wegzudenken.</p>
<p style="text-align: justify;">Jetzt k&#246;nnte man ja annehmen, da&#223; wir schlie&#223;lich inzwischen kurz vor dem Eintritt ins n&#228;chste Jahrtausend sicherlich “enorme” Fortschritte gemacht haben und man die heutigen Chemotherapeutikas nicht mehr mit dem Senfgas im zweiten Weltkrieg vergleichen kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Lassen Sie uns doch einmal den Status Quo etwas genauer betrachten. Wie Sie sicherlich noch vom Biologieunterricht aus der Schule wissen, teilen sich, bis auf wenige Ausnahmen, unsere Zellen immer wieder.</p>
<p style="text-align: justify;">Pro Sekunde erneuern sich in unserem K&#246;rper mehrere Millionen Zellen neu. Die Zellteilung l&#228;uft in festen Phasen ab. Biologen nennen diese Prophase, Metaphase, Anaphase und Telophase.</p>
<p style="text-align: justify;">Viele neue Zellen m&#252;ssen auch noch heranreifen. Den gesamten Zyklus einer Zellteiling und Zellreifung nennt man Zellzyklus und dieser komplette Zyklus wird unterteilt in GO Phase (Ruhephase), G1 Phase (RNS und Proteinsynthese), S Phase (DNS Verdoppelung) G2 Phase (Reparaturphase des DNS) und zuletzt die M-Phase, die eigentliche Zellteilung.</p>
<p style="text-align: justify;">F&#252;r uns ist dies nur deshalb wichtig, damit wir besser verstehen, wie eine Chemotherapie wirkt, da verschiedene Pr&#228;parate auf verschiedene Teilungsphasen einen Einflu&#223; haben.<br />
<span id="more-4960"> </span><br />
W&#228;hrend der Zellteilung sind Zellen leichter angreifbar. Zytostatikas versuchen jetzt, diese Abwehrschw&#228;che der Zellen auszunutzen, indem Sie ganz bestimmte Stoffwechselvorg&#228;nge der Zelle st&#246;ren.</p>
<p style="text-align: justify;">Das gew&#252;nschte Ergebnis ist hierbei der Zelltod. Ich m&#246;chte dies noch einmal betonen, der gew&#252;nschte Effekt ist der Zelltod und nicht die Umwandlung der Zelle in eine gesunde Zelle.</p>
<p style="text-align: justify;">Da sich manche Tumorzellen schneller teilen, sind diese nat&#252;rlich noch empfindlicher auf solche Gifte und werden vermehrt zerst&#246;rt. Wenn Sie die letzten S&#228;tze aufmerksam gelesen haben, dann werden Sie sicherlich auch schon selbst das Problem dieser Zellgifte erkannt haben.<br />
<strong><br />
Wenn sich Tumorzellen nicht schneller teilen als andere Zellen im K&#246;rper, was ist dann?</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Und wie erkennen diese Gifte eigentlich Tumorzellen?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die erste Frage k&#246;nnen Sie sicherlich selbst beantworten und die Antwort auf die zweite Frage wissen Sie zumindest teilweise ebenfalls. Zytostatika erkennen Tumorzellen &#252;berhaupt nicht.</p>
<p style="text-align: justify;">Sie zerst&#246;ren einfach alles was schneller w&#228;chst (und noch vieles mehr). Genau hier liegt das Dilemma mit Chemopr&#228;paraten. Ihre komplette Zielrichtung ist auf das Zerst&#246;ren von Zellen angelegt und nicht darauf, Zellstrukturen sozusagen wieder mitzuteilen, wie sie sich richtig teilen sollen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein weiteres Problem ist die Resistenz gegen diese Pr&#228;parate. Nicht nur, da&#223; sie Zellen, die sich langsam teilen oder gerade nicht teilen, erst gar nicht erkennen, nein, es kommt noch schlimmer und zwar in Form von Resis-tenzen.</p>
<p style="text-align: justify;">Manche Tumorzellen ignorieren von vornherein bestimmte Substanzen. Deshalb werden auch in der Regel “Cocktails” mit verschiedenen Substanzen gegeben, in der Hoffnung, da&#223; eines schon helfen wird. Da&#223; mehrere Substanzen jedoch auch gr&#246;&#223;ere Nebenwirkungen haben, brauche ich wohl nicht zu erw&#228;hnen.</p>
<p style="text-align: justify;">Einen Vorteil haben diese Cocktails aber auf jeden Fall. Pro Patient kann eine enorme Menge an Kosten verursacht werden, &#252;ber die sich jeder Hersteller freut. Vielleicht kommt Ihnen dieser Satz jetzt &#252;berzogen, ironisch oder sogar unversch&#228;mt vor.</p>
<p style="text-align: justify;">Doch nichts von dem &#228;ndert diese Tatsache, die gerne vergessen wird. Sollten Sie gegen bestimmte Substanzen nicht resistent sein, so erh&#246;ht sich Ihre Chance, da&#223; sie sehr bald gegen diese Substanz resistent sein werden, von Infusion zu Infusion und zwar viel schneller als sie dies z.B. von Antibiotikas gew&#246;hnt sind.</p>
<p style="text-align: justify;">Dies liegt daran, weil unser K&#246;rper erstaunlich intelligente F&#228;higkeiten besitzt, sich gegen Gifte zu wehren wie z.B. da&#223; die Durchl&#228;ssigkeit der Zellwand ver&#228;ndert wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Je giftiger eine Substanz ist, desto mehr wird Ihr K&#246;rper unternehmen, damit ihm diese Substanz das n&#228;chste Mal nicht so sehr schaden kann. Sie sehen, eine Resistenz gegen Medikamente ist eigentlich nichts anderes als ein Teil eines genialen Abwehrsystems namens Mensch.</p>
<p style="text-align: justify;">Deshalb ist auch unter Schulmedizinern immer wieder die Diskussion, wann denn nun Chemopr&#228;parate eingesetzt werden sollten – ganz am Anfang einer Erkrankung, um Mikrometastasen zu bek&#228;mpfen oder nur in einem sp&#228;ten Stadium, wenn es darum geht, palliativ einzugreifen.</p>
<p style="text-align: justify;">Apropo Mikrometastasen. Sicherlich haben Sie schon einmal davon geh&#246;rt, da&#223; Bestrahlungen bzw. Chemotherapien nach Operationen, bei denen der Tumor komplett entfernt wurde, deshalb angewandt werden, um Mikrometastasen zu vermeiden.</p>
<p style="text-align: justify;">Mikrometastasen sind medizinisch gesehen Tumorzellen, die sich vom<br />
Ursprungs-tumor entfernt haben und sich irgendwoanders im K&#246;rper ansiedeln. Doch bevor sie diese Theorie als gegeben annehmen, m&#246;chte ich Ihnen ein paar Widerspr&#252;che zu dieser Theorie aufzeigen.</p>
<p style="text-align: justify;">1.) W&#228;ren Metastasen wirklich Tochterzellen des Prim&#228;rtumors, dann m&#252;&#223;ten sie ja auch die Eigenschaften der “Eltern” haben. Dies ist jedoch sehr oft &#252;berhaupt nicht der Fall und Metastasen haben z.B. einen anderen Stoffwechsel (aerob) als der Prim&#228;rtumor (anaerob).</p>
<p style="text-align: justify;">2.) Metastasen bestehen manchmal aus mehreren unterschiedlichen Zellarten. Wenn sie doch alle Abk&#246;mmlinge einer entarteten Zelle sind, wie k&#246;nnen Sie auf einmal aus verschiedenen Zellarten bestehen?</p>
<p style="text-align: justify;">3.) Wenn man eine gesunde DNA in eine Krebszelle verpflanzt, bleibt die Zelle krebsig. Verpflanzt man DNA aus einer Krebszelle in eine gesunde Zelle, bleibt die Zelle gesund. Wie w&#228;re dies m&#246;glich, wenn die DNA wirklich f&#252;r die Entartung der Zelle verantwortlich w&#228;re?</p>
<p style="text-align: justify;">Apropo, was wird eigentlich bestrahlt, nachdem der Prim&#228;rtumor entfernt wird? Etwa lokale Mikrometastasen, die sich nach schulmedizinischer (und alternativer) Ansicht doch im ganzen K&#246;rper verteilt haben?</p>
<p style="text-align: justify;">Und sind es nicht die gleichen &#196;rzte, die uns erz&#228;hlen, da&#223; wir jeden Tag Krebszellen entwickeln, mit denen unser Immunsystem gut umgehen kann und da&#223; es nach einer Operation vor allem sehr wichtig ist, da&#223; unser Immunsystem gut funktioniert?</p>
<p style="text-align: justify;">Gleichzeitig machen sie jedoch in Form von Bestrahlung, schlechtem Krankenhausessen und Chemotherapie alles, damit unser Immunsystem gesch&#228;digt wird. Ist dies nicht paradox? Sicherlich ist es jedoch eine Erkl&#228;rung daf&#252;r, da&#223; krebskranke Frauen, die sich nach einer Brustoperation bestrahlen lassen, hiervon keinen bewiesenen Vorteil haben – um dies einmal etwas vorsichtig auszudr&#252;cken.</p>
<p style="text-align: justify;">Ist es nicht schon seit Jahren bewiesen, da&#223; gerade diese Strahlen daf&#252;r verantwortlich sind, da&#223; der genetische Code der Zellen ge&#228;ndert wird und sind nach Ansicht der Schulmediziner nicht gerade diese falsch programmierten Zellen der Ausl&#246;ser von Krebs?</p>
<p style="text-align: justify;">Desweiteren wissen wir inzwischen, da&#223; eine Zerst&#246;rung von Tumorzellen durch Strahlen abh&#228;ngig ist vom Sauerstoffgehalt des Gewebes, vom ph-Wert des Tumors und von der Aktivit&#228;t des gesamten Tumors und nicht nur von seiner Peripherie.</p>
<p style="text-align: justify;">Das hei&#223;t f&#252;r die Praxis nichts anderes, als da&#223; der (Kobalt) Schu&#223; nach hinten los gehen kann und das Wachstum eines Tumors durch eine Bestrahlung sogar angeregt werden kann. Was f&#252;r ein Teufelskreis!</p>
<p style="text-align: justify;">Nat&#252;rlich werden Schulmediziner jetzt den Kopf sch&#252;tteln und sagen, wie oft eine Bestrahlung schon einen Tumor verkleinert hat und wie modern und genau diese Technik inzwischen ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Wahrscheinlich erz&#228;hlen Sie au&#223;erdem immer noch das M&#228;rchen von der lokalen Bestrahlung. Haben Sie sich jemals &#252;berlegt, wie viele Millionen Blutk&#246;rperchen w&#228;hrend einer “lokalen” Bestrahlung durch die Blut- und Lymphbahnen str&#246;men und logischerweise mitbestrahlt werden?</p>
<p style="text-align: justify;">All diese Zellen bekommen eine mutagene Sch&#228;digung mit auf den Weg, die f&#252;r eine Krebserkrankung der Ausl&#246;ser sein kann, von der “Nebenwirkung” der “paar Trillionen freigesetzter freier Radikale” ganz zu schweigen.<br />
<strong><br />
Das wirkliche Problem sprechen sie jedoch mit ihren Patienten nicht an, n&#228;mlich die Frage: Gibt es Alternativen zu einer Bestrahlung? </strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wenn ich nur das Messer und Chemopr&#228;parate kenne, dann stimmt es nat&#252;rlich, da&#223; es f&#252;r Patienten keine Alternativen gibt, wobei immer noch die Frage im Raum stehen bleibt, ob keine Bestrahlung vielleicht immer noch besser w&#228;re.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Daher auch die bekannten Nebenwirkungen aller K&#246;rpersysteme, deren Zellen sich in der Regel etwas schneller teilen:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">* unsere Epithelzellen z.B. im Mund, Magen oder Darm.</p>
<p style="text-align: justify;">* unser lymphatisches System, z.B. Zerst&#246;rung der Lymphozyten.</p>
<p style="text-align: justify;">* unsere Keimdr&#252;sen, daher die vor&#252;bergehende bzw. oftmals f&#252;r immer andauernde Sterilit&#228;t nach einer Chemo.</p>
<p style="text-align: justify;">* unser Knochenmark, z.B. Zerst&#246;rung der Leukozyten, der Erythrozyten und der Thrombozyten.</p>
<p style="text-align: justify;">* Haut, Haare und auch N&#228;gel.</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn Sie diese Hauptwirkungen kennen, und nicht Nebenwirkungen, wie es immer so sch&#246;n hei&#223;t, dann verstehen Sie auch sehr leicht, warum jeder sich dreimal &#252;berlegen sollte, ob er eine Chemotherapie machen sollte oder nicht.</p>
<p style="text-align: justify;">Vor allem die Einfl&#252;sse auf das Knochenmark und auf das lymphatische System sind so verheerend, da&#223; jeder sich zurecht fragen sollte, ob dies eigentlich nicht gerade das Gegenteil von dem ist, was er ben&#246;tigt, wenn er einen Tumor in seinem K&#246;rper hat.</p>
<p style="text-align: justify;">Wir alle wissen, da&#223; wir unser Immunsystem dringend ben&#246;tigen, wenn wir einen Tumor im K&#246;rper haben und trotzdem glauben wir, da&#223; wir gerade dies auf viele Monate hin zerst&#246;ren sollen, wenn wir Krebs haben. Jetzt verstehen Sie auch, warum man das Thema Chemotherapie nicht ohne Emotionen bzw. ohne Pro und Kontra diskutieren kann.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Chemopr&#228;parate</strong><br />
Zytostatikas werden meist in nachstehende Gruppierungen unterteilt:</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Alkylantien:</strong><br />
Dies ist eine Gruppe, die zumindest theoretisch gleich an mehreren Stellen mit der DNS reagiert und diese vernetzt (Cross-link). Etwas einfacher ausgedr&#252;ckt bedeutet dies, da&#223; Alkylantien unseren genetischen Code ver&#228;ndern und dadurch nicht mehr gelesen werden k&#246;nnen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein alter Begriff hierf&#252;r ist auch Radiomimetika. Ein sch&#246;nes Wort f&#252;r etwas ziemlich teuflisches, n&#228;mlich der Tatsache, da&#223; die Zellen sich teilen, wie wenn sie einer starken radioaktiven Strahlung ausgesetzt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Folgen hiervon sind wohl jedem bekannt. Zu dieser Gruppe geh&#246;rt &#252;brigens auch Lost, jene Substanz, die man im ersten Weltkrieg noch Senfgas nannte und viele Tausende von Soldaten t&#246;tete. Das heutige Lost ist ein Stickstoff-Lost, jedoch mit nicht viel geringerer Wirkung.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Es zerst&#246;rt immer noch das Knochenmark und andere Gewebestrukturen. </strong></p>
<p style="text-align: justify;">Weitere bekannte Pr&#228;parate sind Chlorambucil (Leukeran) und Melphalan (Alkeran).</p>
<p style="text-align: justify;">Eine Untergruppe von Stickstofflost sind die Vertreter der Oxazaphosphorine wie Cyclophosphamid dessen ber&#252;hmtester Vertreter wohl Endoxan ist. Nicht viel weniger wird jedoch auch Ifosfamid (Holoxan) und Trofosfamid (Ixoten) eingesetzt.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei Hirntumoren kommen au&#223;erdem ”Verwandte” des Stickstoff-Losts in Einsatz, da diese in der Theorie die Blut-Gehirn- Schranke &#252;berwinden. Hier sind vor allem Nimustin (ACNU), Fotemustin (Muphoran), Carmustin (BCNU), Bendamustin (Ribomustin) und Lomustin (CCNU im Einsatz.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine andere Gruppe der “Cross-Linker” sind die sogenannten Platin-Verbindungen wie Cisplatin (Platinex) oder Carboplatin (Carboplat). Wie Sie langsam erkennen, gehen die M&#246;glichkeiten von Untergruppierungen und weiteren Derivaten wahrscheinlich nie aus. Doch ich m&#246;chte Sie nicht noch l&#228;nger langweilen mit weiteren Untergruppen wie Hydrazin-Derivaten oder Mitomycine. Lassen Sie uns stattdessen die n&#228;chste Gruppe der Zellkiller betrachten, die</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Antimetabolite</strong>:<br />
Die Theorie dieser Gruppe geht davon aus, da&#223; wenn man in den Stoffwechsel der Zelle bestimmte Verbindungen einbringt, die den DNS-Basen &#228;hnlich sind, dann werden diese falschen Basen in den DNS Strang eingebaut und es kommt hierdurch zu Strangbr&#252;chen bzw. zum Tod der Zelle.</p>
<p style="text-align: justify;">So richtig “Frankensteinm&#228;&#223;ig” wird es bei dieser Therapieform vor allem dann, wenn man noch einen Schritt weiter geht und durch sogenannte Fols&#228;ureantagonisten gleich ganz verhindert, da&#223; bestimmte Basen aufgebaut werden. Damit der Patient an dieser Behandlung nicht sehr schnell stirbt, gibt man dann hochdosiert ein Mittel wie 5FU und kurz darauf Folins&#228;ure (z.B. Leucovorin).</p>
<p style="text-align: justify;">Etwas sehr interessantes ist uns hierbei aufgefallen. Diese Kombination hat sich in Deutschland als DIE Standardbehandlung f&#252;r fortgeschrittenen Darmkrebs durchgesetzt, obwohl Deutschlands oberste Beh&#246;rde f&#252;r die Zulassung von Arzneimitteln, das Bundesinstitut f&#252;r Arzneimittel und Medizinprodukte, diese Kombination nie zugelassen hat (siehe Brief vom 26.03.1999 – siehe S.8), weil es sich gezeigt hat, da&#223; diese Kombination f&#252;r “therapiebedingte Todesf&#228;lle” verantwortlich war.</p>
<p style="text-align: justify;">Dies wurde &#252;brigens schon 1994 im deutschen &#196;rzteblatt ver&#246;ffentlicht.<br />
In anderen Worten ausgedr&#252;ckt: Aus welchen niederen Gr&#252;nden auch immer – in Deutschland werden j&#228;hrlich Tausende von an Darmkrebs erkrankten Menschen mit einem Chemococktail behandelt, der erstens nicht zugelassen ist und zweitens in Studien bewiesen hat, da&#223; bei Anwendung die Chance eines “therapiebedingten Todes” gegeben ist – UND NIEMAND UNTERNIMMT ETWAS.</p>
<p style="text-align: justify;">Niemand, nein nicht niemand. Wir werden dieses Verbrechen an Krebskranken verfolgen und hoffentlich bald wissen, wie man dies auf juristischem und politischem Wege stoppen kann. Bis dahin bitten wir jedes Mitglied, bitte erz&#228;hlen Sie dies jedem weiter, damit nicht noch weitere Menschen in diese gef&#228;hrliche Chemofalle tappen.</p>
<p style="text-align: justify;">Sp&#228;testens hier kann man erkennen, wie gef&#228;hrlich Zytostatikas sind. Und etwas anderes wird ebenfalls sehr deutlich. Theoretische Konstruktionen sind viel weiter weg von der Praxis als sie auf dem Papier oder im Labor erscheinen.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Vertreter dieser Gruppe sind: Cladribin (Leustatin), Pentostatin (Nipent), Fludaribinphosphat (Fludara), Cytarabin (Alexan), Fluorouracil, 5-FU (Efudix) und Gemcitabin (Gemzar).</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Interkalanzien</strong>:<br />
Schon w&#228;hrend des zweiten Weltkrieges gewann man die ersten Actinomycine. Dieser aus Bakterien! gewonnener Stoff geh&#246;rt zur Gruppe der Interkalanzien. Eine Interkalantion ist nichts anderes, als da&#223; sich ein Molek&#252;l zwischen 2 Basenpaare einlagert.</p>
<p style="text-align: justify;">Die wichtigeren Interkalanzien sind jedoch die Anthrazykline, oder anders ausgedr&#252;ckt: Antibiotikas – gewonnen aus Streptomycen. Diese Zellkiller wirken vor allem in der S-Phase der Zellteilung und werden deshalb bei Leuk&#228;mien und Lymphomen eingesetzt.</p>
<p style="text-align: justify;">Obwohl man hiermit nicht nur den Herzmuskel dauernd sch&#228;digen kann, gibt es eine ganze Reihe dieser Pr&#228;parate wie Adriamycin, Doxorubicin (Adri-blastin) und das bekannte Epirubicin (Farmorubicin).</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Taxane</strong>:<br />
Eine erst in den Neunzigern zugelassene Gruppe sind die Taxane, die aus der Rinde der Eibe produziert werden. Paclitaxel (Taxol) und Docetaxel (Taxotere) sind die bekanntesten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Und jetzt?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wenn Sie zum ersten Mal ein Buch &#252;ber Zytostatikas und deren Wirkungen auf Zellen bzw. die Zellteilung lesen, dann geht dies in der Regel nicht ohne 2-3 zus&#228;tzliche W&#246;rterb&#252;cher.</p>
<p style="text-align: justify;">So richtig beeindruckend wird das Ganze jedoch sp&#228;testens, wenn man liest, wieviel die Wissenschaftler &#252;ber Zellteilung, DNS und Gene in allgemeinen wissen. Was man hier alles &#252;ber hybridisierte und kohybridisierte Zellen, Plasmiden, Nucleotidsequenzen und Prim&#228;rklone lesen kann, ist wirklich phantastisch.</p>
<p style="text-align: justify;">Doch irgendwann kommen einem global denkenden Menschen immer und immer wieder 2 W&#246;rter in den Sinn: Und jetzt? Was n&#252;tzt mir eigentlich all dieses Wissen?</p>
<p style="text-align: justify;">Und vor allem, wenn diese Wissenschaftler so viel wissen, und immer vorausgesetzt, es stimmt, was ich da gelesen habe, warum zum Teufel wirken dann all diese Stoffe nicht so wie sie sollten? Kann es vielleicht sein, da&#223; es kein anderes wissenschaftliches Feld gibt wie die Onkologie, wo Theorie und Praxis so weit voneinander weg sind?</p>
<p style="text-align: justify;">Je mehr ich mich mit der Theorie des Krebses besch&#228;ftige und je mehr krebskranke Menschen ich kennenlerne, desto weiter entferne ich mich von einer befriedigenden Antwort auf all diese Fragen. Heute ist der 20.05. 1999 und es ist eine Tatsache, da&#223; die Chemotherapie, so wie Sie heute angewandt wird, in einer totalen Sackgasse steckt. Die Mauer, die am Ende der Stra&#223;e steht, besteht aus gro&#223;en schweren Steinen, auf denen unbefriedigende oder falsche Antworten auf h&#228;ufig gestellte Fragen stehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Sicherlich haben Sie schon einmal gelesen, wie erfolgreich Chemotherapie bei Krebs ist. Diese Krebsarten sind vor allem Hodenkrebs, Leuk&#228;mien und lymphatische Krebsarten.</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn man sich die Geschichte der Medizin etwas n&#228;her anschaut, dann f&#228;llt einem auf, da&#223; Krebsarten wie Leuk&#228;mien schon seit Jahrhunderten von vielen &#196;rzten beschrieben werden, doch ausgerechnet diese “Krebsarten” erst seit wenigen Jahrzehnten zur gro&#223;em Gruppe “Krebs” hinzugerechnet werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Sp&#228;testens als man herausfand, da&#223; Senfgas das Knochenmark zerst&#246;rt, welches wiederum f&#252;r die Produktion der bei diesen Krebsarten vermehrten Zellen verantwortlich ist, glaubte man, das Zaubermittel gegen diese “Krebsarten” gefunden zu haben. Nur wenige &#196;rzte scheinen sich jedoch Gedanken zu machen, ob eine Leuk&#228;mie &#252;berhaupt etwas gemeinsam hat mit einem Tumor in der Bauchspeicheldr&#252;se.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ist ein “Krebs” des lymphatischen Systems denn wirklich das Gleiche wie Lungenkrebs?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Und noch wichtiger, ist eine St&#246;rung der Bildung von Blutk&#246;rperchen (Leuk&#228;mie) eines Kindes, welches sich noch im Wachstum befindet, wirklich das Gleiche wie der Prostatakrebs eines Erwachsenen?</p>
<p style="text-align: justify;">Sicherlich nicht, werden Sie jetzt sagen. Gleichzeitig akzeptieren Sie jedoch vielleicht, da&#223; beide “Erkrankungen” mit dem gleichen Medikament behandelbar sein sollen. Wir k&#246;nnen nicht unsere Augen vor der Geschichte der Chemotherapie verschlie&#223;en, und diese zeigt uns nun einmal, da&#223; man “Erfolge” bei der Behandlung von St&#246;rungen des Knochenmarks hatte und deshalb Regierungen und Zulassungsstellen auf der ganzen Welt davon &#252;berzeugen konnte, diese Pr&#228;parate auch f&#252;r die Behandlung “anderer Krebsarten” zuzulassen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>B&#246;se Zungen nennen dies noch heute einen Schachzug der Milliarden einbrachte.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Bei meinen t&#228;glichen Unterhaltungen mit Krebskranken und mit Onkologen erlebe ich (mit der Ausnahme bestimmter Leuk&#228;mie-Erkrankungen junger Menschen) immer nur, da&#223; eine Chemotherapie (und in viel schlimmeren Ausma&#223;e die Bestrahlung) zwar Tumore manchmal aufhalten kann zu wachsen, aber niemals Krebs zu heilen.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Gleiche zeigen uns die wenigen kritischen Statistiken, die es geschafft haben, das Licht der &#214;ffentlichkeit zu erblicken.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Noch weniger erf&#228;hrt die &#214;ffentlichkeit davon, wieviel Menschen DURCH diese Behandlungen sterben.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Erst vor wenigen Tagen starb ein Mitglied unserer Vereinigung People against Cancer nach der ersten Dosis einer Chemotherapie, obwohl er au&#223;er einem noch sehr kleinen Tumor sehr gesund war und vor nur wenigen Wochen starb eine 35j&#228;hrige Mutter zweier kleiner Kinder, weil man ihr in einer Freiburger Klinik erz&#228;hlte, da&#223; es f&#252;r Sie, mit Ihrem Brutkrebs, am besten w&#228;re, wenn Sie eine Hochdosis-Chemotherapie bekommen w&#252;rde. Was man ihr nicht zum Lesen gab, waren die Studien, die aufzeigen, da&#223; es ABSOLUT KEINEN VORTEIL hat, eine Hochdosischemo bei Brustkrebs zu machen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich wei&#223; nicht wie es Ihnen geht, aber wenn ich im Fernsehen einen Bericht &#252;ber Krebs sehe, dann ist es meistens &#252;ber Leuk&#228;mie und noch &#246;fters &#252;ber Kinder und Krebs. Wahrscheinlich deshalb, weil mit den damit erzeugten Emotionen leichter Spendergelder zu bekommen sind und weil man auch mal etwas positives &#252;ber Chemotherapien berichten kann. Das diese Erkrankungen nicht einmal 0,6%! aller Krebserkrankungen in Deutschland ausmachen wird meistens “vergessen”.</p>
<p style="text-align: justify;">Etwas anderes wird auch gerne ausgelassen, n&#228;mlich da&#223; bei den h&#228;ufigsten Krebserkrankungen eine Chemotherapie, selbst bei den positivsten Statistiken, keine Lebensverl&#228;ngerung bringt – und schon gar keine Verbesserung der Lebensqualit&#228;t.<br />
Stellen Sie sich doch einmal vor, da&#223; Sie auf dem Flughafen sind und drau&#223;en stehen 20 Flugzeuge, die Sie von M&#252;nchen nach Hamburg bringen sollen.</p>
<p style="text-align: justify;">Sie wissen schon vorher, da&#223; 19 hiervon abst&#252;rzen werden und ein Pilot soll Sie davon &#252;berzeugen, trotzdem mitzufliegen. Mal ehrlich, w&#252;rden Sie in eines der Flugzeuge einsteigen oder w&#252;rden Sie sich nicht lieber nach einem “alternativen” Transportweg zu Ihrem Ziel umsehen? Sicherlich w&#252;rde ich in keines der Flugzeuge einsteigen, werden Sie jetzt sagen, und trotzdem geschieht &#228;hnliches fast jeden Tag in deutschen Kliniken.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Gerade mal 5% ist Ihre &#220;berlebenschance laut bester Statistik durch eine Chemotherapiebehandlung und trotzdem wird die Mehrheit aller Krebskranker immer noch mit Chemotherapien behandelt. </strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die gro&#223;e Frage nach dem Warum bleibt von der Schulmedizin jedoch unbeantwortet. Bitte &#252;berlegen Sie sich dies erneut.</p>
<p style="text-align: justify;">Obwohl selbst die besten Statistiken bei den gro&#223;en Krebserkrankungen wie Brustkrebs, Lungenkrebs, Darmkrebs oder Prostatakrebs eindeutig aufzeigen, da&#223; deren Einsatz nur sehr wenig oder gar nichts bringt, werden trotzdem t&#228;glich Tausende von Krebskranken hiermit behandelt. Kein Schulmediziner scheint auf die Idee zu kommen, die ganze Prozedur in Frage zu stellen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ohne zu tief in dieses Thema einzutauchen, m&#246;chte ich Ihnen in wenigen Worten erkl&#228;ren, wer dazu beitr&#228;gt, da&#223; dieser Status Quo sich nicht so schnell &#228;ndern wird.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Unsere liebe Industrie</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das Krebsbusiness ist ein Milliardengesch&#228;ft. Inzwischen leben mehr Menschen von Krebskranken als es Kranke gibt. Es ist nicht schwer vorstellbar, da&#223; Firmen, die j&#228;hrlich Hunderte von Millionen an Krebsmedikamenten, Mammographieger&#228;ten, Laboruntersuchungen und Be-strahlungsapparaten verdienen, alles tun werden, um ihre Aktion&#228;re zu befriedigen. Wie dieser Kampf aussieht, erleben wir immer wieder von Neuem.</p>
<p style="text-align: justify;">Zuerst wird die Abh&#228;ngigkeit der Parteien von den Partei-spenden ausgenutzt. Haben Sie sich nicht auch schon einmal gewundert, da&#223; ein Gesundheitsminister sich F&#220;R Zigarettenwerbung (1998) einsetzt oder es verboten ist, eine 500mg Vitamin C Tablette an der Kasse eines Supermarktes zu verkaufen, obwohl dort 80%iger Alkohol neben Zigaretten steht?</p>
<p style="text-align: justify;">Exakt die gleichen Firmen sind es auch, die dar&#252;ber bestimmen, was, wie und wann in den Medien erscheint. Glauben Sie etwa immer noch, da&#223; Medien unabh&#228;ngig (von Ihren Anzeigenkunden) sind? Haben Sie nicht erst k&#252;rzlich gelesen, da&#223; regelm&#228;&#223;ige Mammographien f&#252;r Sie wichtig sind zur Krebsvorsorge, obwohl inzwischen mehrfach bewiesen wurde, wie gef&#228;hrlich diese sind?<br />
<strong><br />
Haben Sie sich schon einmal &#252;berlegt, WOHER Medien eigentlich Ihre Informationen erhalten?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Oder wollen Sie sich lieber auf “absolut unabh&#228;ngige” Institutionen wie Stiftung Warentest verlassen, die in Ihrem dicken Buch &#252;ber alternative Therapien L&#252;gen &#252;ber alternative Krebstherapien verbreiten, die wir UNVERANTWORTLICH nennen?</p>
<p style="text-align: justify;">Sp&#228;testens wenn man das Impressum anschaut, ist einem auch klar, woher diese Meinungen kommen, n&#228;mlich von all den Professoren, die als Berater gedient haben, aber niemals in Ihrem Leben auch nur eine der Kliniken besucht haben, &#252;ber die sie negativ berichten!</p>
<p style="text-align: justify;">Oder lassen Sie sich doch einmal den Jahresbericht der Deutschen Krebshilfe zusenden und schauen Sie etwas genauer hin, wie die Spendengelder verteilt werden, dann werden auch Sie sehr schnell erkennen, wie unabh&#228;ngig diese Organisation ist. Ich m&#246;chte stellvertretend nur ein Beispiel nennen. Da bekommt ein Herr Professor Gallmeyer aus N&#252;rnberg 8 Millionen! DM um Spontanremissionen zu untersuchen.</p>
<p style="text-align: justify;">Derselbe Professor, der in seinem Buch (nat&#252;rlich von der Deutschen Krebshilfe empfohlen) folgendes schreibt (S. 160): “Wenn Sie Vertrauen in die onkologische Kompetenz Ihres behandelnden Arztes haben, so falten Sie an kreativen Tagen den Beipackzettel ruhig ungelesen zu einem sch&#246;nen Papierflieger”.</p>
<p style="text-align: justify;">Aber ja doch Herr Professor, ja nicht lesen, welche Hauptwirkungen diese Medikamente haben und immer sch&#246;n unwissend bleiben. M&#246;chten Sie noch eine Kostprobe (S. 283): “Falls Sie als krebskranker Mensch abnehmen, sollten Sie dagegen m&#246;glichst viele Kalorien anstreben. Die Zusammensetzung der Nahrung kann dabei eher in den Hintergrund treten.”</p>
<p style="text-align: justify;">Es ist sicherlich nicht wahr, da&#223; alle Professoren von McDonalds bezahlt werden, aber bei kachektischen Patienten diese Empfehlung auszusprechen – hierf&#252;r fehlen selbst mir alle Worte. Ach ja, falls Sie dies nicht wissen. Herr Prof. Gallmeyer sitzt im Vorstand des medizinischen Beirates der Deutschen Krebshilfe und ist sozusagen zumindest auf dem Papier einer der f&#252;hrenden K&#246;pfe Deutschlands, wenn es um Krebstherapien geht.</p>
<p style="text-align: justify;">Um wieder einmal Mi&#223;verst&#228;ndnissen vorzubeugen. Ich glaube nicht, da&#223; die Deutsche Krebshilfe grunds&#228;tzlich ihr Geld hinauswirft. Viele Projekte waren und sind sehr wichtig und tragen dazu bei, da&#223; es vielen Menschen besser geht. Es ist nur etwas “auff&#228;llig”, an wen all die Millionen flie&#223;en und sicherlich w&#228;re es auch sehr interessant, wenn die Deutsche Krebshilfe einmal ver&#246;ffentlichen w&#252;rde, von wem die Gr&#252;ndungsgelder kamen und wer Sie denn jedes Jahr mit Millionen Spenden unterst&#252;tzt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Chemo – Nein Danke?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Jein ist die klare Antwort hierf&#252;r. Chemotherapeutikas haben sicherlich eine Daseinsberechtigung als tumorzerst&#246;rende Mittel, wenn andere Strategien nicht wirken.</p>
<p style="text-align: justify;">Diese jedoch als Erststrategie anzuwenden wird sicherlich &#252;ber kurz oder lang als medizinisches Fehlverhalten in die Geschichte eingehen und als alleiniges Mittel zur Behandlung von epithelialen Krebsen ist es sicherlich heute schon ein &#228;rztlicher Fehlgriff – und juristisch gesehen langsam aber sicher auch auf immer wackligeren Beinen.</p>
<p style="text-align: justify;">Original: <a href="http://www.krebstherapien.de/html/chemo.html">krebstherapien</a></p>
<hr />
<h5>Quelle: <a href="http://www.seelenkrieger.org/?p=4960">Seelenkrieger-X-Blog</a></h5>
<p style="text-align: center;">
<table class="wptable rowstyle-alt" id="wptable-44"  cellspacing="5" cellpadding="5">
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<p style="text-align: center;">
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		<title>Cannabis und ihre Geschichte</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 19:03:26 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Cannabis - eine Pflanze "zwischen Gut und B&#246;se"? Diese interessante Dokumentation &#252;ber Cannabis wurde im Jahre 1995 auf arte gesendet. Es wird viel &#252;ber ihre Geschichte erz&#228;hlt. Man beachte aber vor allem die medizinische Anwendung und die &#246;kologischen Perspektiven dieser Wunderpflanze.

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>von <a href="http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/cannabis-und-ihre-geschichte">Gesundheitsapostel</a></p>
<h3>Cannabis – eine Pflanze “zwischen Gut und B&#246;se”?</h3>
<p>Diese interessante Dokumentation &#252;ber Cannabis wurde im Jahre 1995 auf arte gesendet. Es wird viel &#252;ber ihre Geschichte erz&#228;hlt. Man beachte aber vor allem die medizinische Anwendung und die &#246;kologischen Perspektiven dieser Wunderpflanze. Cannabis k&#246;nnte zur Rettung der Welt beitragen.</p>
<p><span id="more-4257"></span></p>
<p><span id="more-179084"></span></p>
<p style="text-align: center;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="600" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/p/F908D2129E6438BE&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="600" height="385" src="http://www.youtube.com/p/F908D2129E6438BE&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<hr />
<h5>Quelle: <a href="http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/cannabis-und-ihre-geschichte">Gesundheitliche  Aufkl&#228;rung</a></h5>
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		<title>Chemikalie Bisphenol A verseucht unsere Nahrungsmittel</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 18:45:54 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das Thema ist brisant – Bisphenol A (BPA) ist eine Chemikalie, die f&#252;r eine ganze Reihe von Gesundheitsproblemen einschlie&#223;lich Krebs urs&#228;chlich ist. Der Washington Post war BPA gestern die Titelseite und die erste Innenseite wert. Die Zeitung berichtete &#252;ber die verzweifelte Suche von verantwortungsbewussten Lebensmittelherstellern nach Verpackungen f&#252;r ihre Produkte, die frei von Bisphenol A sind. Ein Unterfangen, das sich schwieriger gestaltet, als man vermutet.

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">von <a href="http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/chemikalie-bisphenol-a-verseucht-unsere-nahrungsmittel">Gesundheitsapostel</a><br />
<strong>Die Kunststoffchemikalie Bisphenol A ist mittlerweile &#252;berall…</strong></p>
<p><span id="more-4258"></span></p>
<p><span id="more-179039"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Das Thema ist brisant – Bisphenol A (BPA) ist eine Chemikalie, die f&#252;r eine ganze Reihe von Gesundheitsproblemen einschlie&#223;lich Krebs urs&#228;chlich ist. Der Washington Post war BPA gestern die Titelseite und die erste Innenseite wert. Die Zeitung berichtete &#252;ber die verzweifelte Suche von verantwortungsbewussten Lebensmittelherstellern nach Verpackungen f&#252;r ihre Produkte, die frei von Bisphenol A sind. Ein Unterfangen, das sich schwieriger gestaltet, als man vermutet.</p>
<p style="text-align: justify;">Einige US Nahrungsmittelhersteller gaben gro&#223;e Summen aus, um ihre Produkte ohne die allgegenw&#228;rtige BPA – Kontaminierung anbieten zu k&#246;nnen. Die Washington Post beschreibt in ihrem Leitartikel, wie schwer sich f&#252;r Nahrungsmittelhersteller die Suche nach BPA-freier Verpackung gestaltet.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Frustration unter Herstellern, die auf BPA-frei umgestellt haben, sei oft gro&#223;, berichtet die Zeitung und f&#252;hrt zur Illustration den Fall eines Fischkonservenherstellers an. Die Firma hatte im vergangenen Jahr mit gro&#223;em Aufwand zu Bisphenol A freien Dosen gewechselt und musste ersch&#252;ttert zur Kenntnis nehmen, dass eine Verbraucherorganisation dennoch BPA in ihrem Thunfisch fand. 10 000$ wurden f&#252;r Laboranalysen ausgegeben um herauszufinden, an welcher Stelle der Schadstoff sich einschlich. Die Suche nach der Kontaminierungsquelle gestaltete sich als Katastrophe. Ob es die Handschuhe waren, mit denen der Fisch angefasst wurde, oder ein Schneidbrett, oder schon der Thunfisch selbst, man wisse es nicht, so der verzweifelte Fischkonservenhersteller, denn die Chemikalie sei omnipr&#228;sent – sie einfach &#252;berall. Es bliebe nur eins &#252;brig, weiterzusuchen und L&#246;sungen finden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><a href="http://www.csn-deutschland.de/blog/2010/02/24/bisphenol-a-%E2%80%93-eine-chemikalie-verseucht-unsere-nahrungsmittel-und-getranke/">Weiterlesen auf csn-deutschland.de</a></strong></p>
<hr />
<h5>Quelle: <a href="http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/chemikalie-bisphenol-a-verseucht-unsere-nahrungsmittel">Gesundheitliche  Aufkl&#228;rung</a></h5>
<p style="text-align: justify;"><strong><br />
</strong></p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fpharma-schwindel.com%2Fchemikalie-bisphenol-a-verseucht-unsere-nahrungsmittel%2F'; szt='Chemikalie+Bisphenol+A+verseucht+unsere+Nahrungsmittel';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/14/28/widget_1428998b2f5b3fbdfbbde0872424da2f.js"></script></div>]]></content:encoded>
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		<title>Pharmaindustrie tr&#228;umt vom “Super-Virus”</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 15:25:29 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Man  erinnert sich gut noch daran, dass es einzig die Polen waren, die in der  europ&#228;ischen Union den Kampf gegen die Schweinegrippe, ohne auch nur  eine einzige Impfdose bei GlaxoSmithKline, Novartis oder Roche erstanden  zu haben, f&#252;r sich entschieden. &#220;berhaupt traf das angeblich so  gef&#228;hrliche A-H1N1 Virus erst sehr sp&#228;t in Polen ein, also zu einer Zeit  wo der deutsche Nachbar schon einer kollektiven Panik verfallen waren  und &#196;rzte, Gesundheitsbeh&#246;rden, Politiker und Apotheker sich vor  Aufregung die H&#228;nde wund rieben. Wie die Verr&#252;ckten kauften Deutsche  auch in polnischen Apotheken Desinfektionsmittel, Gummihandschuhe,  Gesichtsmasken u.a., denn in Polen gab es weder das Virus, noch Panik  und man hatte freie Bahn. Dennoch, und trotz der nachbarlichen  Unterst&#252;tzung, klagen polnische Apotheker &#252;ber starke Umsatz-Einbu&#223;en in  den vergangenen Monaten. Ein erstes Zeichen f&#252;r schwarze Wolken die  sich &#252;ber der Pharma- Industrie auftun.</p>
<p><span id="more-4236"></span></p>
<p><span id="more-178838"></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;"><strong>Virus f&#252;r Reiche</strong></span></p>
<p style="text-align: justify;">Die Schweinegrippe hatte in ihrer Glanzzeit Polen nicht heimgesucht, da  das Land nicht zu den Reichen der Union geh&#246;rt. So kannte man die  Trag&#246;die seiner Nachbarn im Kampf gegen die Nachfolgerin der Spanischen  Grippe nur aus dem Fernsehen. Und dies von beiden Seiten, da in der  Ukraine gleichzeitig sogar ein politisches Virus w&#252;tete, das seinen  Opfern die Lungen schw&#228;rzte und das Blut aus den K&#246;rpern presste. Die  Polen trauten ihren Augen nicht und hielten alles f&#252;r einen &#252;blen  Scherz, ein mutiger polnischer Politiker bot aber dennoch den &#246;stlichen  Nachbarn schnelle Hilfe in Form von Handauflegen bzw. H&#228;ndesch&#252;tteln an.  Nachdem &#8220;Polskaweb News&#8221; erstmals &#252;ber das diskriminierende Verhalten  der polenverschm&#228;henden Schweinegrippe berichtet hatte und Hinweise auf  Ursachen und Hinterm&#228;nnern gab, versuchten Pharma- Mafia und WHO schnell  noch vers&#228;umten Boden wieder gut zumachen, indem sie Druck auf die  polnische Regierung aus&#252;bte, um auch hier Millionen dubioser Impfdosen  verkaufen zu k&#246;nnen. Doch dieser Versuch scheiterte bekanntlich kl&#228;glich  an Gesundheitsministerin Ewa Kopacz.<br />
<span style="text-decoration: underline;"><strong><br />
Klebriges System nun auch in Polen installieren</strong></span></p>
<p style="text-align: justify;">Inzwischen ist die Schweinegrippe, wie vom Blitz getroffen aus Europa  abgezogen, ohne die Millionen angesagten Toten auf ihrem Schlachtfeld zu  hinterlassen. Niemand berichtet mehr &#252;ber das virale Inferno was uns  eben erst &#252;berfallen hatte. WHO und Pharma- Vertreter mussten vor einem  Ausschuss des Europarates die r&#228;tselhafte Pandemie erkl&#228;ren, wozu ihnen  aber die Worte fehlten. In Polen begann die Pharma- Industrie nach ihrer  hier verlorenen Schlacht nun damit, ihr vertrautes System zu  installieren. Noch einmal durfte so etwas wie zuletzt mit der  Schweinegrippe nicht passieren. Aus der Sicht dieser Mafia, war Polen  das schw&#228;chste Glied in der Kette, was ihr nicht nur hohe Verluste  bescherte, sondern auch noch den Ruf kriminell zu sein. Mindestens 100  Millionen Zloty hat man so seit Beginn dieses Jahres alleine in die  Werbung f&#252;r Grippe- und Erk&#228;ltungsprodukte in Polen gesteckt.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;"><strong>Pharma- Mafia schl&#228;gt zur&#252;ck </strong></span></p>
<p style="text-align: justify;">Wie viele Leute man inzwischen gekauft hat, ist unklar, aber offenbar  zahlt man gut, denn inzwischen behaupten sogar ein polnischer  Gesundheitsguru wider der Wahrheit, dass die Schweinegrippe viel  t&#246;dlicher bzw. gef&#228;hrlicher war als die saisonale Grippe, die sich  ver&#228;ngstigt zur&#252;ckgezogen habe. Das polnische Gesundheitsministerium  hatte erst k&#252;rzlich Berichte von der hauseigenen Webseite entfernt, in  welchen es um Obdachlose ging, die im Jahre 2008 und 2009, nach  Impfungen mit Novartis- Produkten gestorben sein sollen. Gleichwohl  reagiert die Pharma- Mafia nun gegen jene Wissenschaftler vor, hierunter  auch der deutsche Virologe Dr. Wolfgang Wodarg, welche es gewagt  hatten, sie in Mi&#223;kredit zu bringen oder gar vor dem Europarat  anzuklagen. Dies geschieht nat&#252;rlich nicht offen, sondern verschleiert.  Gekaufte Subjekte betreiben in ihrem Auftrage mediale Rufmordkampagnen  oder gar Prozesse aus fadenscheinigen Gr&#252;nden, um die Ehrlichen der  Branche auszuhungern.<br />
<strong><span style="text-decoration: underline;"><br />
Auch HIV, Aids und Chemotherapien jetzt auf dem Pr&#252;fstand</span></strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Gesundheits- Industrie- und Politik steht nach dem Betrug mit faulen  Grippen und ebenso dubiosen Gegenmitteln wie Tamiflu- Pandremix und Co.  im Zwielicht. Der Umsatzr&#252;ckgang im Verkauf ihrer Produkte in Polen,  auch wenn sie hier &#8220;Pandeflu&#8221; oder &#8220;Enigma&#8221; genannt werden und oral  eingenommen werden bzw. dazu dienen Pandemie- Viren zu identifizieren,  ist erst der Anfang. Das Vertrauen in die Gesundheitsindustrie ist auf  einem nie dagewesen Tiefpunkt. In Polen stellt man jetzt alles bereits  in Frage: HIV, Aids, Grippen, Pocken usw., Chemotherapien und andere  superteure Behandlungen und Medikamente stehen auf dem Pr&#252;fstand. Auch  die Frage nach der verschwundenen saisonalen Grippe besch&#228;ftigt viele  Experten. Hierzu kommen nun Ger&#252;chte auf, dass die Pharma- Mafia alle  gel&#228;ufigen Volkskrankheiten selbst z&#252;chte und bei Bedarf in Umlauf  bringe.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><span style="text-decoration: underline;">Ein Supervirus soll die Branche retten</span></strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ihren eigenen Bankrott werden die Kriminellen aber nicht so einfach  hinnehmen. Erst einmal wird man zehntausende Mitarbeiter in Deutschland,  Frankreich, &#214;sterreich, Holland, Gro&#223;britannien, Schweden und der  Schweiz entlassen. Dank auch den korrupten Regierungspolitikern, die bei  den Grippehysterien sich besonders um das Wohl dieser kranken Industrie  gek&#252;mmert hatten. Ihre &#220;berlebensanstrengungen k&#246;nnten allerdings auch  f&#252;r Millionen Menschen Gefahr in Form eines Supervirus bedeuten, an  welchem in einem Hochsicherheits- Labor der Stufe IV in Holland und  gleichwohl den USA bereits gebastelt wird. Offiziell z&#252;chtet man dieses  Virus um die Folgen einer angeblich f&#252;r den Menschen gef&#228;hrlichen  Mutuation des Vogelgrippe-Virus, fr&#252;hzeitig entgegentreten zu  k&#246;nnen.Dieses Virus ist der &#8220;Joker&#8221; der Pharma- Industrie, behauptet sie  doch widerspruchslos, dass 50 % aller infizierten Menschen daran  sterben. So soll es jedenfalls in Honkong und Holland nachgewiesen  worden sein. Die Hauptdarsteller des recienten Grippe- Wahnsinns,  Margareth Chan (WHO) und Albert Osterhaus (ViroClinics, WHO usw.) sind  B&#252;rger Hongkongs bzw. Rotterdams.</p>
<p><a href="http://polskaweb.eu/magazin/edition/HIV-Schweinegrippe.html"><span style="text-decoration: underline;"><strong>Mehr  hierzu</strong></span></a></p>
<hr />
<h5>Quelle &amp; Copyright © <a href="http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/pharmaindustrie-traeumt-vom-super-virus">Polskaweb News</a></h5>
<p style="text-align: center;">
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<p style="text-align: center;">
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		<title>Mal im Auge behalten … angeblich „Killergrippe“ im Labor erzeugt</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 23:55:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Da unser emsiger und gesch&#228;tzter Mitstreiter „Jochen M.“ mit der weitergeleiteten Mailmitteilung zu Chemtrails vorgelegt hat, m&#246;chten wir die folgende Meldung, &#252;ber die wir per Zufall im Internet gestolpert sind, nachreichen...


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			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">von <a href="http://moltaweto.wordpress.com/2010/02/26/mal-im-auge-behalten-%e2%80%a6-angeblich-%e2%80%9ekillergrippe%e2%80%9c-im-labor-erzeugt/">moltaweto</a></p>
<p style="text-align: justify;">Da unser emsiger und gesch&#228;tzter Mitstreiter „Jochen M.“ mit der weitergeleiteten Mailmitteilung zu Chemtrails vorgelegt hat, m&#246;chten wir die folgende Meldung, &#252;ber die wir per Zufall im Internet gestolpert sind, nachreichen.</p>
<p><span id="more-4219"></span></p>
<p><span id="more-177790"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Der „Schrecken“ der Schweinegrippe-Pandemie steckt uns ja noch in s&#228;mtlichen Knochen – und Stephen King-Lesern, die „The Stand“ (deutscher Titel „Das letzte Gefecht“) kennen, wird das mit dem Labor und t&#246;dlichen Grippeviren ohnehin „schwer bekannt“ vorkommen. Nun ja, lesen Sie selbst und versuchen Sie weiter zu recherchieren – uns sind heute von „renommierten Medien“ keinerlei Fragmente einer derartigen Meldung untergekommen, was uns gleich noch einmal so misstrauisch macht.<span id="more-4412"> </span></p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Der Titel der Originalmeldung – gefunden bei der niederl&#228;ndischen News-Plattform <a href="http://www.dnews.de/nachrichten/wissenschaft/185667/ansteckende-variante-vogelgrippe-erzeugt.html">dnews</a> – lautet:</p>
<p style="text-align: justify;">
<blockquote>
<p style="text-align: justify;"><strong><em>Ansteckende Variante der Vogelgrippe erzeugt</em></strong></p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;"><strong><em> </em></strong></p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">… gefolgt von dem kurzen Aufmacher:</p>
<p style="text-align: justify;">
<blockquote>
<p style="text-align: justify;"><strong><em>WISCONSIN – US-Wissenschaftler haben im Labor menschliche Grippeviren und Vogelgrippeviren miteinander gekreuzt</em></strong></p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;"><strong><em> </em></strong></p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Sowie der Erl&#228;uterung:</p>
<p style="text-align: justify;">
<blockquote>
<p style="text-align: justify;"><strong><em>Auf diese Weise wollen sie m&#246;gliche Mutationen der Krankheitserreger und deren Auswirkungen erforschen.</em></strong></p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;"><strong><em> </em></strong></p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Der kurze und somit auch f&#252;r eilige Leser/innen geeignete Artikel bietet noch einige Informationen an, die wir zu jener Sorte von „offiziellen Verlautbarungen“ z&#228;hlen, bei denen man erstens unbedingt zwischen den Zeilen lesen und zweitens in Bezug auf die Zukunft extrem skeptisch und hellh&#246;rig werden muss! – Nat&#252;rlich kann man die Meldung auch als Unsinn abtun und wieder vergessen … aber …</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn in einigen Monaten dann pl&#246;tzlich <strong><em>eine echte und tats&#228;chlich t&#246;dliche</em> </strong>Grippepandemie losbrechen sollte, dann sollten wir uns an die Passage erinnern …</p>
<p style="text-align: justify;">
<blockquote style="text-align: justify;"><p><strong><em>“Gl&#252;cklicherweise ist das H5N1-Virus noch nicht in der Lage, sich effektiv unter Menschen zu verbreiten” […]“Aber dieses Hindernis k&#246;nnte ganz leicht verschwinden, wenn sich der Erreger der <a href="http://www.dnews.de/tag/Vogelgrippe/">Vogelgrippe</a> mit dem der menschlichen Grippe vereint…“ […]</em></strong></p>
<p><strong><em> </em></strong></p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">… und dann rekapitulieren, dass es „eher wenig“ wahrscheinlich ist, dass die Natur eine derart widernat&#252;rliche Kreuzung hervorbringen k&#246;nnte, w&#228;hrend nunmehr – mutma&#223;lich – der Beweis erbracht ist, dass der Mensch vor so etwas nicht zur&#252;ckschreckt. Und wie die USA nach Fertigstellung ihrer Atombombe betont und praktisch bewiesen haben, sind Waffen sinn- und nutzlos, solange man nicht bereit ist, sie auch rigoros zum eigenen Vorteil einzusetzen!</p>
<p style="text-align: justify;">Verschw&#246;rungstheorie … &#252;berreizte Phantasie gepaart mit pathologischer Paranoia …???… Nun ja, warten wir es einfach ab, etwas anderes wird uns auch nicht &#252;brig bleiben!</p>
<p style="text-align: center;">* * * * *</p>
<p style="text-align: justify;">Aber dass uns – sollte es doch so eintreten, wie wir es hier unheilschwanger in den Raum stellten – niemand mit der Ausrede kommt, dass er oder sie dies nicht gewusst oder sich beim schlechtesten Willen nicht einmal vorzustellen vermocht habe.</p>
<hr />
<h5>Quelle: <a href="http://moltaweto.wordpress.com/2010/02/26/mal-im-auge-behalten-%e2%80%a6-angeblich-%e2%80%9ekillergrippe%e2%80%9c-im-labor-erzeugt/">Der  AmSeL-Gedanke Plus </a></h5>
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		<title>Chemtrails aktuell</title>
		<link>http://pharma-schwindel.com/chemtrails-aktuell/</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 18:19:50 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Folgende Mail, plus Foto, habe ich heute genau so aus zuverl&#228;ssiger Quelle erhalten. Ich habe nichts hinzugef&#252;gt oder weggelassen. Wollte es einfach nur so weitergeben und hoffe, es tut der Seriosit&#228;t des Blogs hier keinen Abbruch. Erstmals in der Geschichte der Chemtrailsforschung ist es...

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>von <a href="http://moltaweto.wordpress.com/2010/02/25/chemtrails-aktuell/">Jochen  Mitanna</a></p>
<p style="text-align: justify;">Folgende Mail, plus Foto, habe ich heute genau so aus zuverl&#228;ssiger Quelle erhalten. Ich habe nichts hinzugef&#252;gt oder weggelassen. Wollte es einfach nur so weitergeben und hoffe, es tut der Seriosit&#228;t des Blogs hier keinen Abbruch.<span id="more-4406"> </span></p>
<p><span id="more-4230"></span></p>
<p><span id="more-177431"></span></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://moltaweto.files.wordpress.com/2010/02/chemtrails.jpg"></a></p>
<div id="attachment_178372" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://stattzeitung.ch/wp-content/uploads/2010/02/chemtrails.jpg"><img class="size-medium wp-image-178372" title="chemtrails" src="http://stattzeitung.ch/wp-content/uploads/2010/02/chemtrails-300x212.jpg" alt="" width="300" height="212" /></a>
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</div>
<p style="text-align: justify;">Folgende Dateien oder Links k&#246;nnen jetzt als Anlage mit Ihrer Nachricht gesendet werden:<br />
Chemtrail_Sensation-763928</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Erstmals</strong> in der Geschichte der Chemtrailsforschung ist es gelungen, und zwar mit Hilfe der brandneuen Technologie der Telegas-Chromatografie, die meisten Inhaltsstoffe eines Chemtrailsfluges (in der N&#228;he von Bonn am 31. August 2008, 21:05 aufgezeichnet) zu analysieren. Jetzt haben wir endlich den sicheren Beweis: Diese Fl&#252;ge finden tats&#228;chlich statt. Die Staatsanw&#228;lte werden jetzt einiges zu tun bekommen.<br />
Die Giftstoffe k&#246;nnen aufgrund der neuen Technologie eindeutig identifiziert werden. Haupts&#228;chlich aufgrund ihrer farblichen Zusammensetzung und Lichtdurchl&#228;ssigkeit. Verwendet wurde ein GCMS———von———in Verbindung mit dem neu entwickelten Telerelevator derselben Firma. Die gefundenen Verbindungen sind giftig bis hochgiftig und wirken speziell negativ auf das gesamte Nervensystem, das Gehirn (bewirkt wahrscheinlich Erweichung) und auf den gesamten Bronchialbereich.</p>
<p>Diese Verbrecher!!!!</p>
<hr />
<h5>Quelle: <a href="http://moltaweto.wordpress.com/2010/02/25/chemtrails-aktuell/">Der  AmSeL-Gedanke</a></h5>
<p style="text-align: center;">
<table class="wptable rowstyle-alt" id="wptable-55"  cellspacing="5" cellpadding="5">
<tr>
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</tr>
</table>
<p style="text-align: center;">
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fpharma-schwindel.com%2Fchemtrails-aktuell%2F'; szt='Chemtrails+aktuell';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/14/28/widget_1428998b2f5b3fbdfbbde0872424da2f.js"></script></div>]]></content:encoded>
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		<title>HIV – Eine Chronologie</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 18:17:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Juni 1981 berichtete der CDC-Report (CDC &#8211;&#62; Die Centers for Disease Control and Prevention (CDC) sind eine Beh&#246;rde der USA [Seuchenpr&#228;vention]) &#252;ber f&#252;nf F&#228;lle von jungen homosexuellen M&#228;nnern mit einer untypischen Lungenentz&#252;ndung und fragte nach, ob auch andere F&#228;lle bekannt sind. Einen Monat sp&#228;ter lagen 50 Meldungen von &#196;rzten und Instituten vor. Das war [...]

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			<content:encoded><![CDATA[<p>von <a href="http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/hiv-eine-chronologie">Gesundheitsapostel</a></p>
<h2 style="text-align: justify;"><strong>1981</strong></h2>
<p style="text-align: justify;">Im Juni 1981 berichtete der <em>CDC-Report</em> (CDC –&gt; Die Centers for Disease Control and Prevention (CDC) sind eine Beh&#246;rde der USA [Seuchenpr&#228;vention]) &#252;ber f&#252;nf F&#228;lle von jungen homosexuellen M&#228;nnern mit einer untypischen Lungenentz&#252;ndung und fragte nach, ob auch andere F&#228;lle bekannt sind. Einen Monat sp&#228;ter lagen 50 Meldungen von &#196;rzten und Instituten vor. Das war das Fundament auf dem die AIDS-Panik aufgebaut wurde.</p>
<p><span id="more-4231"></span></p>
<p><span id="more-177424"></span></p>
<p style="clear: both; text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><br class="clear" /></p>
<h2 style="text-align: justify;"><strong>1983</strong></h2>
<p style="text-align: justify;"><strong>Im Mai 1983</strong> erschien von <strong><em>Luc Montagnier</em></strong> in der Wissenschaftszeitschrift “<em>Science</em>” eine Publikation, in der er im Zusammenhang mit AIDS behauptet, ein Retrovirus nachgewiesen zu haben, das er LAV nannte. Unmittelbar danach <strong>versuchten die Medien ihn als Entdecker des AIDS-Virus hochleben zu lassen</strong> (die Wissenschaftler nicht, nur die Medien), und Montagnier wies darauf hin, dass das, was er nachgewiesen habe, nicht allein in der Lage sein kann, AIDS zu verursachen und hierzu weitere unbekannte Co-Faktoren notwendig sind. Das hatte Montagnier aber schon in seiner Publikation genannt!</p>
<p style="text-align: justify;">In derselben Ausgabe von <em>Science</em>, in der die Publikation von Montagnier ver&#246;ffentlicht wurde (Science 220), hatte <em><strong>Gallo </strong></em>selber eine Publikation ver&#246;ffentlicht, in der er den “<em>Nachweis</em>” eines Retrovirus HTLV1 bei einigen (nicht bei allen) Patienten mit AIDS behauptet.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>HTLV1:</strong><br />
Gallo hatte vorher das, was er HTLV1 nannte, bei einigen Leuk&#228;miekranken auf einer japanischen Insel nachgewiesen und HTLV1 als Ursache einer seltenen Leuk&#228;mie behauptet. Wie weit diese japanische Insel von Hiroshima und Nagasaki entfernt liegt, nennt Gallo nicht!</p>
<p style="text-align: justify;">Es ist belegt, dass Montagnier die verwendete Substanz, in der er LAV nachgewiesen haben will, an Dr. Gallo gesendet hat, mit der Bitte, dass Dr. Gallo die Forschungsergebnisse &#252;berpr&#252;ft, indem er mit dieser Ausgangssubstanz dasselbe Verfahren wie Montagnier noch mal durchf&#252;hrt und das Forschungsergebnis best&#228;tigt.</p>
<p style="text-align: justify;"><br class="clear" /></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Im September 1983</strong> fand in Cold Spring Habour (USA) eine Fachkonferenz statt, auf der die franz&#246;sischen Ergebnisse (franz&#246;sische Forschungsgruppe um Montagnier) vorgestellt wurden. Kein Wissenschaftler behauptete ein halbes Jahr nach deren Ver&#246;ffentlichung, dass die franz&#246;sische Forschungsgruppe ein <em>Todesvirus </em>entdeckt hat. Gallo selber griff die franz&#246;sischen Forschungsergebnisse als <em><strong>Laborartefakt</strong></em> an. (Laborartefakt: Begriff f&#252;r “Scheinergebnis”/”Irrtum”, etwas, das zuf&#228;llig im Reagenzglas entsteht) Diese Aussage von Dr. Gallo nannte Dr. Chermann, Mitglied der franz&#246;sischen Forschungsgruppe um Montagnier, vor dem parlamentarischen Untersuchungsausschuss des Deutschen Bundestages zum <em>AIDS-Bluterskandal.</em> (<strong><a href="http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/download/HIV-Dokumente/1983/Auszug_aus_Bericht_ueber_Bluterskandal_-_Laborartefakt.pdf">Seite 63, links oben &lt;– PDF-Datei</a></strong>.)</p>
<p style="text-align: justify;">Ebenfalls in diesem Monat schrieb Dr. Gallo an Prof. Deinhard, Pr&#228;sident des <em>Max von</em> <em>Pettenkofer-Instituts</em> in M&#252;nchen: “Das von Luc Montagnier beschriebene Virus habe ich nie gesehen, und ich vermute, dass er ein Gemisch von zweien haben k&#246;nnte.” (Quelle: <strong><a href="http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/download/HIV-Dokumente/1983/Drucksache_Bundestag_Dokument_36.pdf">Parlamentarischer Untersuchungsausschuss zum AIDS-Bluterskandal, Dokument 36</a></strong>)<br />
Vermutlich schrieb Gallo diesen Satz nach der Konferenz in Cold Spring Habour, und nachdem er die Substanz von Montagnier mit der Bitte um &#220;berpr&#252;fung und Best&#228;tigung erhalten hatte.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Bis hierhin behauptete kein Wissenschaftler der Welt, es sei ein AIDS-Virus entdeckt und zweifelsfrei nachgewiesen worden, das alleine die Krankheit AIDS verursachen kann, so wie es heute allgemein behauptet wird. </strong></p>
<p style="clear: both; text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><br class="clear" /></p>
<h2 style="text-align: justify;"><strong>1984 </strong></h2>
<p style="text-align: justify;">Am 23.04.1984 lud die amerikanische Regierung zu einer gro&#223;en Pressekonferenz zum Thema AIDS ein. Die damalige US-Gesundheitsministerin <em>Margrit Heckler</em> verk&#252;ndigte die Entdeckung eines Virus in Zusammenhang mit AIDS, das <em>wahrscheinlich</em> die Ursache von AIDS ist. (Kommentar: Das “wahrscheinlich” &#252;berh&#246;rten alle Medien und sog. Fachwissenschaftler.)</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Dr. Gallo</strong> trat auf die B&#252;hne und die Ministerin stellte ihn der Welt&#246;ffentlichkeit als <strong><em>den Entdecker des AIDS-Virus</em></strong> vor.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Publikationen in <em>Science 224</em>, die diese Entdeckung wissenschaftlich nachweisen sollten, erschienen erst 12 Tage nach der Verk&#252;ndigung der Entdeckung durch die Regierung, d.h. die gesamte Weltwissenschaft konnte 12 Tage lang die Entdeckungsbehauptung der US-Regierung nicht wissenschaftlich &#252;berpr&#252;fen. In diesen 12 Tagen hatten weltweit die Medien den Glauben (weil wissenschaftliche Beweislage nicht &#252;berpr&#252;fbar) an die Wahrheit der Aussage der US-Regierung genug gefestigt.</p>
<p style="text-align: justify;">Als dann endlich eine Ver&#246;ffentlichung zum angeblichen Nachweis der Entdeckung des AIDS-Virus erschien, <strong>war es dieselbe Arbeit, die schon ein Jahr lang in der Wissenschaft als die Arbeit der franz&#246;sischen Forschergruppe um Luc Montagne bekannt war.</strong> Ein Jahr lang hatte kein Wissenschaftler behauptet, dass es sich hierbei um ein Todesvirus handle, das alleine AIDS verursachen k&#246;nne. <strong>Nun verk&#252;ndigte pl&#246;tzlich eine nicht-wissenschaftliche Einrichtung (die US-Regierung), dass es sich hierbei um das AIDS-verursachende Virus handeln w&#252;rde. </strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der Unterschied zur urspr&#252;nglichen Publikation von Luc Montagnier besteht im Kern darin, dass Gallo der Ausgangssubstanz, die er vorher von Montagnier zugesandt bekam, einen Stoff hinzugef&#252;gt hat, der biologische Abl&#228;ufe beschleunigt (Hydrocortisol). Das hei&#223;t dann Kultivierung. Im Bericht des Parlamentarischen Ausschusses des Deutschen Bundestages zum Bluterskandal vom 21.10.1994 wird das allgemeine Fachwissen benannt und belegt, dass Gallo im Kern nur von Montagnier geklaut hat – Zitat:” [...] womit bewiesen war, dass das Labor Gallo das franz&#246;sische Isolat kultiviert und publiziert hat.” (<strong><a href="http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/download/HIV-Dokumente/1984/Auszug_aus_Bericht_ueber_Bluterskandal_-_Gallo_klaute_nur.pdf">Seite 61, linke Spalte</a></strong>)</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Das, was Gallo dem Montagnier geklaut hat, weist kein Virus nach. </strong>(Dazu im Jahre 1994 mehr)</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die US-Regierung verk&#252;ndigt das Geklaute pl&#246;tzlich als Entdeckung des AIDS-Virus, nachdem vorher die gesamte Weltwissenschaft darin ein Jahr lang keinen Nachweis eines AIDS-Virus finden konnte. Die Medien festigten und sicherten schnell diese Behauptung. </strong></p>
<p style="text-align: justify;">Zuf&#228;llig (<strong>?</strong>) wurde die Entdeckung des AIDS-Virus verk&#252;ndigt, als in den USA die Krebsforschungsmittel ganz erheblich gek&#252;rzt wurden, sodass die Wissenschaftler nach neuen Forschungsf&#246;rderungen Ausschau hielten. Die politische Entdeckungsverk&#252;ndigung gab der Fachwissenschaft Aussicht auf <strong>neue Forschungsgelder (f&#252;r AIDS-Forschung)</strong> und damit f&#252;r die <strong>Existenzerhaltung der Arbeit/Besch&#228;ftigung der Wissenschaftler</strong>. Die staatlichen Forschungsgelder gingen erheblich zur&#252;ck, weil sich trotz intensivster Forschung kein Retrovirus nachweisen lie&#223;, das als Ursache von Krebs behauptet werden konnte. Der einzige Wissenschaftler, der ein Retrovirus als Ursache einer Krebserkrankung behauptete, war Dr. Gallo mit seinem HTLV1 als angebliche Ursache einer seltenen Leuk&#228;mie, die verst&#228;rkt auf einer japanischen Insel auftrat. <strong>Jetzt wurde ein Retrovirus angeboten, das mit angeblich gro&#223;er Sicherheit das Krankheitsbild “AIDS” verursacht. Und schwups hatte man eine neue Begr&#252;ndung f&#252;r neue Forschungsgelder. </strong></p>
<p style="text-align: justify;">Diese Hoffnung f&#246;rderte Ministerin Heckler, indem sie &#246;ffentlich erkl&#228;rte, dass sie davon ausginge, dass innerhalb von zwei Jahren ein <strong>Impfstoff gegen AIDS gefunden</strong> worden sei.</p>
<p style="text-align: justify;">Die US-Regierung streicht also die Gelder f&#252;r die Krebsforschung zusammen, was die Wissenschaftler in Geldn&#246;te brachte (durch Geldmangel erpressbar machen). <strong>Neue Forschungsgelder gab es dann, wenn man die Behauptungen &#252;ber das AIDS-Virus mitmachte.</strong> So war die Wissenschaft im Zugzwang, die Verk&#252;ndigung der US-Regierung nicht anzuzweifeln, weil sie ihr Labor nicht mangels Geldzusch&#252;sse zumachen wollte. <strong>So erpresst man sich die Wissenschaft dahingehend, dass sie die Behauptung als richtig best&#228;tigt, die man politisch aufbauen m&#246;chte.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">(Das kommt mir irgendwie aus Methoden einer deutschen Regierung zwischen 1933 und 1945 bekannt vor. Damals wurde die Wissenschaft dazu gebracht und daf&#252;r missbraucht, im Interesse politischer Ziele gewisse Dinge als Tatsachen zu behaupten. So galten damals z.B. Juden als wissenschaftlich erwiesene Untermenschen, was zu pseudowissenschaftlich begr&#252;ndeten Menschheitsverbrechen f&#252;hrte. Der Unterschied zwischen GILT und IST sollte inzwischen jedem bewusst sein. Die Methodik, sich die Wissenschaft dahingehend zu erpressen, dass sie <strong>politisch gewollte Behauptungen</strong> best&#228;tigt, auch wenn diese falsch sind, unterscheidet sich heute von der damaligen nicht viel, nur dass heute mit Geldmangel erpresst wird und nicht mit offener Diktatur.)</p>
<p style="text-align: justify;"><br class="clear" /></p>
<p style="text-align: justify;"><em><strong>Wichtige Zusammenfassung bis hierher: </strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Ein Wissenschaftler ver&#246;ffentlicht eine Forschungsarbeit &#252;ber eine Entdeckung. Die Medien bauen dies sofort als Entdeckung des AIDS-Virus auf. Der Wissenschaftler selber rudert zur&#252;ck, und sagt: Moment, das stimmt so nicht, das kann nicht die alleinige Ursache f&#252;r AIDS sein. Die mediale Pr&#228;senz dieses Themas flaut wieder ab.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein Jahr lang behauptet kein Wissenschaftler der Welt, dass ein AIDS-Virus entdeckt worden sei, dass das Krankheitsbild “AIDS” ma&#223;geblich bzw. alleine verursacht.</p>
<p style="text-align: justify;">Pl&#246;tzlich, wie aus heiterem Himmel, behauptet eine nicht-wissenschaftliche Einrichtung (die US-Regierung) die Entdeckung eines solchen AIDS-Virus. Sofort treiben die Massenmedien diese Verk&#252;ndigung in die K&#246;pfe der Leute. W&#228;hrend dies geschieht, kann die Fachwissenschaft 12 Tage lang die Behauptung der US-Regierung nicht wissenschaftlich &#252;berpr&#252;fen, da keine Beweispublikation ver&#246;ffentlicht wird. Die Massenmedien bauen in der Zwischenzeit aber in der Bev&#246;lkerung den Glauben an die Wahrheit der Behauptung der US-Regierung auf.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Es wird deutlich, dass die “Entdeckung” des AIDS-Virus keine medizinische, sondern eine rein politische Angelegenheit ist, gest&#252;tzt durch die eintrichternden Massenmedien, die sofort im richtigen Moment gro&#223;e Aufmerksamkeit auf die angebliche Entdeckung des AIDS-Virus lenkten, und keine Zweifel zulie&#223;en. </strong></p>
<p style="text-align: justify;">Danach zweifelt f&#252;r Jahre kein Wissenschaftler mehr ernsthaft die nachgewiesene Existenz dieses AIDS-Virus an, vermutlich weil …</p>
<ul style="text-align: justify;">
<li>a) Imageverlustgefahr: Die Entdeckungsbehauptung der US-Regierung wurde schnell zu einem globalen Dogma, dem man ohne der gro&#223;en Gefahr eines Imageverlustes nicht widersprechen kann. Und da in der Wissenschaft eine Menge Konkurrenz herrscht und beim Anzweifeln eines pseudowissenschaftlichen Dogmas oft die Kariere gef&#228;hrdet ist, will sich ein Wissenschaftler so einen Widerspruch nicht leisten.</li>
<li>b) aufgrund fehlender Forschungsgelder in der Krebsforschung, mussten sich viele Wissenschaftler auf die AIDS-Virus-Forschung st&#252;rzen, um betriebswirtschaftlich &#252;berleben zu k&#246;nnen. (der wirtschaftlicher Zwang, einfach bei allem mitzumachen) In der Hoffnung, als erster einen Impfstoff “erfidnen” und vermarkten zu k&#246;nnen.</li>
</ul>
<p style="clear: both; text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><br class="clear" /></p>
<h2 style="text-align: justify;"><strong>1985</strong></h2>
<p style="text-align: justify;">Um 1985 kamen allm&#228;hlich die ersten sog. <strong>AIDS-Tests</strong> auf den Markt, <strong>die nicht nach dem Virus suchen, sondern nur nach Spuren, die es hinterlassen soll.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Abgesehen davon, dass <strong>die Tests keine Aussagekraft haben k&#246;nnen</strong> (siehe mehr hierzu im Jahr 1993) waren bis dahin <strong>alle AIDS-F&#228;lle reine Definitionsf&#228;lle</strong>. Diagnose auf der Basis von neu definierten (alten) Symptomen. <strong>In Afrika sind die Menschen heute noch per Definition AIDS-krank. Da verzichtet man selbst heute noch auf HIV-Tests. Darum ist statistisch die Zahl der F&#228;lle dort am h&#246;chste</strong>n. Die HIV-Tests, die keine diagnostische Aussagekraft haben, verhindern durch ihr h&#228;ufiges Anzeigen eines Negativ-Ergebnisses zumindest, dass in unseren Breitengraden die Zahlen so hochgepuscht werden, wie in Afrika, wo dank der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/AIDS#Bangui-Definition"><em>Bangui-Definition</em></a> quasi jeder Afrikaner mit <strong>Symptomen einer Mangelern&#228;hrung und schlechter Trinkwasserversorgung</strong> als AIDS-krank definiert werden kann (obwohl Symptome, die aus schlechter Versorgung resultieren k&#246;nnen, eigentlich ein Ausschlu&#223;kriterium f&#252;r die Anwendung der Banghui-Definition sein soll. Die Praxis sieht aber wie so oft anders aus).</p>
<p style="clear: both; text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><br class="clear" /></p>
<h2 style="text-align: justify;"><strong>1987 </strong></h2>
<p style="text-align: justify;">Im Jahre 1987 kam <strong>AZT als AIDS-Medikament</strong> auf den Markt. <strong>AZT wurde 1964 als Mittel gegen Leuk&#228;mie </strong>(&#220;berproduktion wei&#223;er Blutk&#246;rperchen) entwickelt. Seine Funktion war es, <strong>das blutbildende Gewebe anzugreifen</strong> und die &#220;ber-Produktion der wei&#223;en Blutk&#246;rperchen einzud&#228;mmen. Es wurde verboten/f&#252;r Menschenversuche nicht zugelassen, weil es sich in Tierversuchen als eigenst&#228;ndig <strong>t&#246;dlich </strong>herausstellte.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Dieses in den 60ern verbotene AZT kramte man 1987 aus der Schublade und lie&#223; es nun als Medikament f&#252;r die sog. AIDS-Patienten zu</strong> (das bis dahin teuerste Medikament in der US-Pharmaziegeschichte). Logischerweise konnte dieses AZT in den AIDS-Patienten nichts anderes bewirken, als <strong>wei&#223;e Blutk&#246;rperchen zu vernichten</strong>. In der Hochschulmedizin werden die wei&#223;en Blutk&#246;rperchen mit dem sog. <strong>Immunsystem</strong> gleichgesetzt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>&#220;ber das HIV wird behauptet, es w&#252;rde das Immunsystem schw&#228;chen und letztendlich zerst&#246;ren, indem es wei&#223;e Blutk&#246;rperchen vernichtet. </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Das AZT als angebliches Mittel gegen AIDS macht also genau das, was das Virus tun soll? </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;">Also entweder: </span></p>
<ul style="text-align: justify;">
<li>a) gibt man den Menschen AZT, und behauptet dann die Folgen des AZT als die Folgen eines Virus oder</li>
<li>b) die Wissenschaftler sind derma&#223;en wahnsinnig bei der Jagd auf Forschungsgelder, dass sie den Patienten ein Medikament geben, das genau das macht, was das Virus auch machen soll, und man behauptet, das Medikament w&#252;rde gegen das Virus helfen.</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">(Hinweis: In spanischen Beipackzetteln zu AIDS-Medikamenten steht oder stand auf jeden Fall bis zum Jahr 2000, dass man sich nicht sicher dar&#252;ber ist, ob urs&#228;chlich f&#252;r die AIDS-Symptome nun ein Virus ist oder die Medikamente selbst sind.)</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Azidothymidin">AZT</a> wird auch aktuell noch als das Medikament “<strong>Retrovir</strong>” <strong>in Kombitherapien mit anderen Giften verwendet</strong>.</p>
<p style="text-align: justify;">H&#228;ufige Nebenwirkungen sind Kopfschmerzen, &#220;belkeit, Erbrechen, Appetitlosigkeit, Bauchschmerzen und gelegentlich auch Fieber. Schwerere Nebenwirkungen, insbesondere An&#228;mie (Blutarmut), Neutropenie und Leukopenie (Verminderung der wei&#223;en Blutzellen), sind von der Dosis und der individuellen Konstitution des Patienten abh&#228;ngig.</p>
<p style="text-align: justify;">Heute wird AZT in geringeren Dosen verwendet, sodass die sp&#252;rbare Minderung der wei&#223;en Blutzellen angeblich nur noch selten vorkommt. <strong>Die deutlich h&#246;here Dosierung in den Zeiten der Markteinf&#252;hrung von AZT reichte aus, um die Behauptung, das HI-Virus w&#252;rde bei seiner Vermehrung wei&#223;e Blutzellen und damit das Immunsystem zerst&#246;ren, zu festigen. </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><br class="clear" /></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kommentar zum angeblichen Therapieerfolg: </strong></p>
<p style="text-align: justify;">Heute wird AZT in der Kombitherapie in weit geringeren Dosen verabreicht, als in den 1980er Jahren und Anfang der 90er. In den sog. verbesserten Aidsmedikamenten, die in den 1990er Jahren auf den Mark kamen, wurde, einfach ausgedr&#252;ckt, die Vergiftungsdosis reduziert und auf verschiedene Gifte verteilt. Der K&#246;rper kann l&#228;nger mit mehreren Giften geringer Dosis umgehen, bevor er stirbt, als mit einem Gift in hoher Dosis.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Ergebnis ist: <strong>Der Patient stirbt sp&#228;ter, weil er langsamer chronisch vergiftet wird. DAS wird als Therapieerfolg gefeiert</strong> und immer wieder argumentativ aufgew&#228;rmt und ablenkend hervorgebracht, um von der Existenzbeweisfrage des HIV abzulenken. Nach dem Motto: Die AIDS-Patienten sterben nach der Diagnose sp&#228;ter (die Mediziner behaupten, die Patienten leben l&#228;nger), also m&#252;sste das ja ein Beweis daf&#252;r sein, dass HIV existiert und die Medikamente dagegen helfen. Solche Scheinbeweise/Nebelbomben werden in der angeblichen Wissenschaft h&#228;ufig geworfen.</p>
<p style="clear: both; text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><br class="clear" /></p>
<h2 style="text-align: justify;"><strong>1993</strong></h2>
<p style="text-align: justify;">In dem Jahr 1993 zweifelte die australische “<em>Perth-Group</em>” in einer Publikation zaghaft an, dass jemals ein ganzes AIDS-Virus wissenschaftlich nachgewiesen worden ist. Die Perth-Group legte dar, dass nur Teile gezeigt und ver&#246;ffentlicht wurden, die (beweislos) als Teile eines Ganzen (eines Virus) behauptet wurden, w&#228;hrend das ganze Virus nie jemand gesehen hat.</p>
<p style="text-align: justify;">Man kann nur wissen, ob Einzelteile Teile von etwas bestimmten sind, wenn dieses vorher einmal als Ganzes untersucht wurde.<br />
Beispiel: K&#246;nnten wir z.B. zeitreisen und w&#252;rden einem Menschen aus dem Mittelalter, der noch nie ein ganzes Auto gesehen und untersucht haben kann, schon gar nicht ein bestimmtes Modell einer bestimmten Marke, ein Lenkrad eines BMW zeigen, w&#228;re es sehr auff&#228;llig, wenn dieser sagen w&#252;rde, dass dies ein Teil eines ganzen BMW ist, und dann auch noch die Modellnummer nennt. Genauso kann man wissenschaftlich, wenn man nur Sequenzen, also nur Bruchteile eines Ganzen hat, nicht sagen, wozu diese Sequenzen geh&#246;ren, solange man nicht einmal das Ganze analysiert hat, in dem diese Sequenz ein Teil ist, um damit beweisen zu k&#246;nnen, dass die Sequenz dazu geh&#246;rt. Man muss ja dann in der Analyse des Ganzen diese Sequenzen auch gefunden haben. Ebenso kann man keine sog. Antik&#246;rper als spezifische Reaktion auf ein bestimmtes Virus zuordnen, wenn das Virus nie isoliert und analysiert wurde. Sich nur auf Teilisolierungen zu berufen, ist hier nicht zul&#228;ssig, da dies dann nur Sequenzen sind, deren Zuordnung nicht m&#246;glich ist. Hier gilt Hopp oder Top. Ein bisschen, oder teilweise nachgewiesen gibt es hierbei nicht, genauso wenig, wie eine Frau ein bisschen oder teilweise schwanger sein kann.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die Perth-Group wies darauf hin, dass die HIV-Tests aus diesem Grunde keine Aussage &#252;ber eine HIV-Infektion zulassen, weil diese Tests nur nach Reaktionen (sog. Antik&#246;rper) auf das ganze Virus suchen sollen, w&#228;hrend keiner das ganze Virus gesehen, isoliert und analysiert hat. Man kann wissenschaftlich nicht wissen, wie ein Antik&#246;rper zu einem K&#246;rper aussehen soll, wenn man den K&#246;rper selbst nie gesehen und analysiert hat. </strong>An der direkten Analyse des Virus muss ein Antik&#246;rpertest geeicht werden. Diese Eichung kann nicht erfolgt sein, wenn nie einer das ganze Virus gesehen, nachgewiesen und analysiert hat.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>So kann keiner wissen, worauf diese HIV-Tests eigentlich anspringen. </strong></p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: <strong><a href="http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/download/HIV-Dokumente/1993/Zeitungsartikel_in_Die_Woche.pdf">Artikel in “Die Woche”</a></strong>, der sich direkt auf die Publikation der Perth-Group bezieht. Wie oben angedeutet, hat sich die Perth-Group zaghaft ausgedr&#252;ckt und dementsprechend schwammig ist der Zeitungsbericht. Zur Erg&#228;nzung ist zu empfehlen, nach dem Zeitungsbericht die Publikation von Dr. Stefan Lanka aus dem Jahr 1994 zu lesen, weil diese das Schwammige aus dem Zeitungsbericht aufhebt und die Sache noch deutlicher macht und den Blick auf das Wesentliche sch&#228;rft.</p>
<p style="clear: both; text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><br class="clear" /></p>
<h2 style="text-align: justify;"><strong>1994 </strong></h2>
<p style="text-align: justify;">Weltweit erstmalig legte der Molekularbiologe Dr. Stefan Lanka im Dezember 1994 in einer popul&#228;ren Ver&#246;ffentlichung allgemeinverst&#228;ndlich dar, dass weder Gallo noch Montagnier ein Virus nachgewiesen haben. Dr. Lanka zeigte auf, welche Voraussetzungen erf&#252;llt sein m&#252;ssen, um ein bisher unbekanntes Virus eindeutig als Virus (und damit auch seine Existenz) nachzuweisen. Es muss als Ganzes von allen Fremdbestandteilen gereinigt werden. Das wird Isolation genannt. Das Isolierte wird im Elektronenmikroskop fotografiert. Dann muss es biochemisch analysiert werden (DNS, Eiweise usw.).</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><a href="http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/download/HIV-Dokumente/1994/Stefan_Lanka_-_Fehldiagnose_AIDS.pdf">Auszug aus der Publikation von Dr. Lanka</a> </strong><br />
Das Wesentliche aus dem Artikel zur Frage “Goldstandard”; wie ein Virus isoliert wird.</p>
<p style="clear: both; text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><br class="clear" /></p>
<h2 style="text-align: justify;"><strong>1995</strong></h2>
<p style="text-align: justify;">Auf der Grundlage der Voraussetzungen f&#252;r einen Existenznachweis eines Virus, stellte Karl Krafeld am 14.02.1995 an die zust&#228;ndige staatliche Beh&#246;rde in Deutschland die Frage nach der Publikation des Fotos des isolierten HIV. Er nannte, dass ein solches Foto in den Publikationen von Montagnier und Gallo nicht zu finden ist.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die staatliche L&#252;ge: </strong><br />
Mit Datum vom 09.03.1995 antwortete das <strong><em>Robert Koch-Institut</em></strong> (RKI). Das RKI ist die f&#252;r AIDS zust&#228;ndige Referenzbeh&#246;rde der Bundesregierung. In dem Schreiben behauptete das RKI, dass in den Publikationen von Montagnier und Gallo Fotos des isolierten HIV zu finden seien.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie gesagt ist die Isolation des ganzen Virus ein Kriterium zum Nachweis dessen Existenz. Dr. Marcus vom RKI h&#228;lt die Frage nach dem Beleg einer Isolation des HIV f&#252;r <em>Besch&#228;ftigungstherapie</em>. Ist es nicht Besch&#228;ftigungstherapie, jahrelang viele Behauptungen &#252;ber die Funktionsweise eines HIV aufzustellen und aufrecht zu erhalten, ohne dass dessen Existenz &#252;berhaupt einmal bewiesen wurde? [<strong><a href="http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/download/HIV-Dokumente/1995/Antwort_Dr.Marcus_RKI_1995.pdf">Zum Dokument, gleich erster Absatz</a></strong>]</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>In den genannten Publikationen ist nat&#252;rlich kein Foto eines isolierten HIV zu finden</strong>. Das RKI und das Bundesministerium f&#252;r Gesundheit sehen die Frage aber mit dieser offensichtlichen Falschaussage als erledigt an, und behauptet sp&#228;ter auch vor dem Petitionsausschuss des Bundestags, dass sie Herrn Krafeld doch die Beweise geschickt h&#228;tten und jede Beschwerde unbegr&#252;ndet sei.</p>
<p style="text-align: justify;"><br class="clear" /></p>
<p style="text-align: justify;">Jeder Grundsch&#252;ler kann feststellen, dass in diesen Publikationen eindeutig kein Foto zu finden ist, auf dem ein isoliertes Virus abgebildet sein kann. Dies w&#228;re ein Foto, auf dem ausschlie&#223;lich gleich gro&#223;e Teile zu sehen sind. Jeder Sch&#252;ler kann feststellen, ob auf einem Bild nur gleich gro&#223;e und gleich aussehende Teile oder unterschiedlich gro&#223;e Teile zu sehen sind.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://stattzeitung.ch/wp-content/uploads/2010/02/hiv-foto.gif"><img class="aligncenter size-full wp-image-178379" title="hiv-foto" src="http://stattzeitung.ch/wp-content/uploads/2010/02/hiv-foto.gif" alt="" width="454" height="278" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">(Angebliches Foto eines HIV, wie man es in dieser Art im Internet finden kann: Hier erkennt man ein paar unterschiedlich gro&#223;e runde Teilchen, die sich neben einem deutlich gr&#246;&#223;eren Objekt befinden. Hier wurde also ein Pr&#228;parat fotografiert, in dem sich verschiedene Teile befinden. Eine Isolation ist dies eindeutig nicht.<br />
Das gro&#223;e Objekt ist wahrscheinlich ein St&#252;ck einer Zelle. Die runden Teilchen k&#246;nnen genauso gut auch einfach Eiwei&#223;partikel sein, die von der Zelle nat&#252;rlicherweise selbst hergestellt wurden und die Zelle verlassen haben. An dieser Stelle m&#252;sste man die runden Teile isolieren, vollst&#228;ndig von Fremdbestandteilen reinigen (damit man nicht aus Versehen etwas analysiert, was nicht zum untersuchten Objekt geh&#246;rt, und damit falsche Ergebnisse bekommt), fotografieren und dann analysieren. Und schon so ein Foto eines isolierten HIV, das es angeblich geben soll, ist in keiner Publikation auf diesem Planeten zu finden. Und egal, wen man fragt, keiner kann ein Foto eines isolierten HIV mit dazugeh&#246;riger Publikation vorlegen.)</p>
<p style="text-align: justify;"><br class="clear" /></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://stattzeitung.ch/wp-content/uploads/2010/02/isoliertes_virus.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-178378" title="isoliertes_virus" src="http://stattzeitung.ch/wp-content/uploads/2010/02/isoliertes_virus.jpg" alt="" width="340" height="287" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">(Foto einer isolierten viralen Struktur, der allerdings keine krankmachende Wirkung nachgewiesen werden konnte)</p>
<p style="text-align: justify;">Dieses Foto stammt aus einer Publikation von Dr. S. Lanka, in der er zusammen mit anderen Wissenschaftlern einen Existenznachweis einer viralen Struktur in einer Alge gef&#252;hrt hat. Eine Beschreibung, wie ein Virusnachweis wissenschaftlich aussieht, die jeder Laie verstehen kann, finden Sie <a href="http://www.klein-klein-media.de/medienarchiv/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=64&amp;Itemid=80">in diesem Video</a>. (Ab 41 Minuten und 38 Sekunden – ich empfehle aber, das Video komplett anzuschauen) Im Downloadbereich f&#252;r das Video oder auch <a href="http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/download/HIV-Dokumente/1995/Reale_Virus-Isolation_-_Virus-Nachweis.pdf">einfach hier finden Sie einen Auszug</a> aus der Publikation, aus der das Foto stammt und anhand derer im Video das Nachweisverfahren beschrieben wird. Wissenschaftssprache ist heute Englisch (fr&#252;her war es mal Deutsch – da w&#228;re uns das Nachpr&#252;fen noch leichter gefallen <img class="wp-smiley" src="http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif" alt=":-)" /> .</p>
<p style="text-align: justify;"><br class="clear" /></p>
<p style="text-align: justify;">Karl Krafeld duldete die o.g. dreiste L&#252;ge im Gesundheitswesen nicht und schrieb eine Petition/Beschwerde an den Deutschen Bundestag. Diese endete mit der Sicherung der L&#252;ge des RKI durch Abwimmelung mit Argumenten, die an der eigentlichen Frage/Beschwerde vorbei gehen. Hier wurde der Bundestag vom Bundesministerium f&#252;r Gesundheit, zu dem das RKI geh&#246;rt, in deren <strong><a href="http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/download/HIV-Dokumente/1995/Stellungnahme_an_Petitionsausschuss.pdf">Stellungnahme</a></strong> belogen, was zu einer Abweisung der Beschwerde f&#252;hrte. Dies markiert den Berginn der Beweisfrage (und Beweissammlung &#252;ber<strong> die staatliche Verlogenheit</strong>), wie sie von der <em>klein-klein-Bewegung</em> immer weiter durchgef&#252;hrt und vorangetrieben wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Seit Jahren verbreitet das RKI im Internet die Aussage, dass die Perth-Group und Dr. Stefan Lanka mit der Forderung nach der Erf&#252;llung des Goldstandard eine wissenschaftlich nicht zu rechtfertigende Messlatte setzen w&#252;rden. Goldstandard ist ein Ausdruck der Perth-Group unter dem der Nachweis des ganzen Virus, also der Direktnachweis des Virus (Isolation, Foto, biochemische Analyse) verstanden wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Das RKI (unter Pr&#228;sident Prof. Reinhard Kurth) verbreitet also die Aussage, dass das HIV niemals direkt nachgewiesen worden ist. (Keine Isolation, keine Analyse, und damit kein wissenschaftlicher Existenznachweis)</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Das RKI </strong>behauptet die wissenschaftliche Haltlosigkeit der vorgebrachten Einw&#228;nde/Beweisfrage, w&#228;hrend es gleichzeitig aber <strong>keinen wissenschaftlichen Beweis f&#252;r die Existenz des HIV vorlegen kann, und sogar verbreiten l&#228;sst, dass die Forderung eines solchen Existenzbeweis wissenschaftlich nicht zu rechtfertigen sei und versucht mit Scheinbeweisen abzulenken</strong>. So z.B. mit Verweis auf die wachsende Zahl der HIV-Infektionen. Dabei geht es ja gerade darum, dass ohne Erf&#252;llung des “Goldstandards” alle Behauptungen &#252;ber HIV-Infektionen jeder wissenschaftlichen Grundlage entbehren und nur Definitionen und Behauptungen sind. Die Haltlosigkeit liegt also auf Seiten des RKI.<strong> Ich kann ja auch nicht die ganze Zeit dar&#252;ber diskutieren, dass die Autobahn immer voller wird, wenn kein Auto da ist.</strong> Aber genau das macht das RKI, wenn es auf eine angeblich wachsende Zahl angeblicher HIV-Infektionen verweisen will, gleichzeitig aber keiner ein HIV gesehen und nachgewiesen hat.</p>
<p style="text-align: justify;">In der Stellungnahme wird auf viele solcher ablenkenden <strong>Scheinbeweise </strong>verwiesen, die dar&#252;ber sprechen, was angeblich alles zu HIV untersucht wurde, aber zum Schritt 1, n&#228;mlich zum Beweis, dass HIV &#252;berhaupt existiert, sagt das RKI, dass die Forderung eines solchen Beweises “eine wissenschaftlich nicht zu rechtfertigende Messlatte” ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Also das RKI argumentiert sinnbildlich seitenweise dar&#252;ber wie schnell das Auto f&#228;hrt und welchen Sprit es verbraucht und welchen Schaden es anrichtet, meint aber, die Forderung nach dem Existenzbeweis f&#252;r das Auto ist wissenschaftlich nicht gerechtfertigt. Damit gibt das RKI zu, dass alle Behauptungen &#252;ber HIV-Untersuchungen erfolgen, ohne dass HIV jemals isoliert und analysiert wurde. Man spricht nur dar&#252;ber, wie schnell das Auto ist oder welchen Lack es angeblich hat, hat aber das Auto nie gesehen und untersucht.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/HIVAids/FAQ__06.html">http://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/HIVAids/FAQ__06.html </a></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/download/HIV-Dokumente/1995/RKI_ueber_Perth-Group.PDF"><strong>Stellungnahme des RKI zur Perth-Group und Dr. S. Lanka</strong> </a><br />
(in der Stellungnahme 3. Seite unter “Zusammenfassung und Kommentar zu den Publikationen 2 und 3″, 1. Absatz, letzter Satz)</p>
<p style="clear: both; text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><br class="clear" /></p>
<h2 style="text-align: justify;"><strong>2004 </strong></h2>
<p style="text-align: justify;">Am 05.01.2004 gestand die damalige Bundesgesundheitsministerin <a href="http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/download/HIV-Dokumente/2004/Ulla_Schmidt_-_Konsens.pdf"><strong>Ulla Schmidt in einem Schreiben</strong></a> gegen&#252;ber dem Bundestagsabgeordneten Rudolf Kraus ein, dass das HIV im internationalen wissenschaftlichen Konsens <strong>als nachgewiesen GILT</strong> und zieht sich auf den Bereich von “Meinungen” zur&#252;ck. Sie gesteht damit ihr Wissen ein, dass das HIV tats&#228;chlich <strong>niemals wissenschaftlich nachgewiesen worden IST</strong>. Ein bewiesenes “IST” ist keine Meinung!!! Aber ein “GILT” liegt im Bereich von “Meinung”.</p>
<p style="text-align: justify;">Es ist bekannt, dass dieser Konsens, von dem Ulla Schmidt spricht, am 23.04.1984 durch den Akt der Verk&#252;ndigung durch die US-Regierung gegr&#252;ndet wurde.</p>
<p style="text-align: justify;">Es ist also per internationalen wissenschaftlichen Konsens (nicht Verwaltungsakt) beschlossen worden, dass HIV existiert. Die Biologie macht sich nichts aus demokratischen Beschl&#252;ssen und Glaubenss&#228;tze der Menschen. Wenn wir per Konsens beschlie&#223;en, dass morgen alle Hunde auf dem R&#252;cken laufen werden, werden die Hunde trotzdem weiter auf 4 Pfoten gehen.</p>
<p style="text-align: justify;"><br class="clear" /></p>
<p style="text-align: justify;">KONSENS (in der Diplomatie benutzt)<br />
<strong>Konsens </strong>-&gt; Feststellung, dass zu einer bestimmten Frage &#220;bereinstimmung besteht. In internationalen Konferenzen oder Organisationen werden Beschl&#252;sse in der Regel per Konsens verabschiedet. Oft wird der Konsens mit Einstimmigkeit verwechselt. Im Unterschied zur Einstimmigkeit wird aber bei der Annahme eines Beschlusses per Konsens nicht abgestimmt. Der Konsens wird lediglich festgestellt, falls niemand ausdr&#252;cklich Widerstand anmeldet.</p>
<p style="text-align: justify;">Konsens<br />
(lat.) Allg.: &#220;bereinstimmung, &#252;bereinstimmender Meinung sein, Zustimmung geben. Ggt.: Dissens.</p>
<p style="text-align: justify;">Spez.: Da die Interessenvielfalt in den pluralistischen Demokratien ein hohes Ma&#223; an Verhandlung und Abstimmung erfordert, bezeichnet K. eine der beiden zentralen Strategiem&#246;glichkeiten (K.-Strategie), um zu (Verhandlungs-)Ergebnissen und politischen Entscheidungen zu gelangen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Anmerkung: die klein-klein-Bewegung und der klein-klein-verlag melden in Bezug auf den Konsens, dass HIV als nachgewiesen GILT, ausdr&#252;cklich Widerstand an!</strong></p>
<p style="clear: both; text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><br class="clear" /></p>
<h2 style="text-align: justify;">2006</h2>
<p style="text-align: justify;">Am 16.03.2006 nannte das Bayerische Landesamt f&#252;r Gesundheit und Lebensmittelsicherheit, dass das Landesamt keine Beh&#246;rde benennen kann, die daf&#252;r zust&#228;ndig ist, eine klare Aussage dar&#252;ber zu treffen, ob die als Krankheitserreger behaupteten Viren existieren oder nicht existieren (keine Beh&#246;rde pr&#252;ft das). [<strong><a href="http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/download/HIV-Dokumente/2006/Rinder_16.3.2006.pdf">Zum Dokument</a></strong>]</p>
<p style="text-align: justify;">Die staatlichen Gesundheitseinrichtungen d&#252;rfen aber nicht un&#252;berpr&#252;ft irgendwelche Behauptungen aus der teils privat finanzierten und wirtschaftlich orientierten sog. Wissenschaft &#252;bernehmen und dann Bedrohungen durch Viren als Tatsache behaupten, ohne jemals gepr&#252;ft zu haben, ob diese Behauptungen denn &#252;berhaupt mit Beweisen untermauert sind.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach unserem Infektionsschutzgesetz muss hier auf jeden Fall das RKI (Robert Koch-Institut) eigenst&#228;ndige Forschung betreiben. Die Aussage vom Privatdozenten Dr. Dr. Rinder, Leiter des Sachgebiets Infektiologie, zeigt aber, dass in Praxis zwar behauptet, aber nicht &#252;berpr&#252;ft wird. <strong>Hier k&#246;nnen wir uns absolut nicht mehr sicher sein, dass unsere eigenen Gesundheitsbeh&#246;rden die Bev&#246;lkerung vor Wissenschaftsbetrug sch&#252;tzen und damit Schaden von der Bev&#246;lkerung fern halten. Hier sind wirtschaftlichen Interessen T&#252;r und Tor ge&#246;ffnet.</strong></p>
<p style="clear: both; text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><br class="clear" /></p>
<h2 style="text-align: justify;">2009</h2>
<p style="text-align: justify;">Am 24.03.2009 behauptete <em>Prof. Reinhard Kurth</em> auf ganz klare Tatsachenfragen zum Existenznachweis des HIV die Tatsache, dass das HIV direkt nachgewiesen ist, der Nachweis bei Montagnier und Gallo publiziert worden ist, die HIV-Tests damit am ganzen Virus geeicht sind und das HIV fotografiert worden ist. Diese Aussage erfolgte vor dem Amtsgericht Tiergarten in Berlin. Diese Aussage erfolgte in einem Strafverfahren gegen Dr. Lanka, dem ein Strafantrag des Prof. Kurth zugrunde lag. Die Wahrheit dieser Tatsachenaussage bekr&#228;ftigte Professor Kurth durch Eid vor Gericht.</p>
<p style="text-align: justify;">Prof. Kurth war von 1996 bis 2007 Pr&#228;sident des Robert Koch-Instituts, also des Instituts, das im Internet verbreitet, dass die von Dr. Lanka gestellte Forderung nach Erf&#252;llung des Goldstandards, also des Direktnachweises des HIV, nicht erf&#252;llt und eine wissenschaftlich nicht gerechtfertigte Messlatte ist.<br />
Vor Gericht behauptet er pl&#246;tzlich das Gegenteil.</p>
<p style="text-align: justify;">Von 1986 bis 2001 war Prof. Kurth Pr&#228;sident des <em>Paul Ehrlich-Instituts</em> (PEI). Das PEI war und ist f&#252;r die Zulassung des sog. AIDS-Tests zust&#228;ndig. Prof. Kurth war &#252;ber 20 Jahre <strong>der Hauptverantwortliche f&#252;r AIDS zust&#228;ndige Staatsbedienstete der BRD</strong>. Vor Gericht bezeichnete er sich als Virologe.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;">Meineid des Prof. Kurth:</span><br />
Das RKI verbreitete unter der Pr&#228;sidentschaft des Prof. Kurth im Internet, dass der Goldstandard, also der Direktnachweis des HIV, nicht erf&#252;llt ist, dass HIV also nicht direkt nachgewiesen worden ist, weil der Goldstandard wissenschaftlich nicht gerechtfertigt sei. Und Prof. Kurth behauptet vor Gericht eidlich bekr&#228;ftigt als Tatsache, damit Dr. Lanka &#252;berhaupt verurteilt werden konnte, dass bei Montagnier und Gallo der Goldstandard, also der Direktnachweis des HIV erfolgt sei.</p>
<p style="text-align: justify;"><br class="clear" /></p>
<p style="text-align: justify;">Um die Aussage des Dr. Stefan Lanka zu entkr&#228;ften, l&#228;sst Prof. Kurth im Internet die Aussage verbreiten, dass die <a href="http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/download/HIV-Dokumente/1995/RKI_ueber_Perth-Group.PDF">Forderung nach dem Direktnachweis wissenschaftlich nicht gerechtfertigt sei</a> und behauptet vor Gericht das genaue Gegenteil dieser &#246;ffentlichen Aussage, weil nur dann Dr. Stefan Lanka verurteilt werden konnte.</p>
<p style="text-align: justify;">H&#228;tte Prof. Kurth vor Gericht dasselbe ausgesagt, was er schon jahrelang zuvor &#252;bers das Internet verbreiten lie&#223;, h&#228;tte Dr. Stefan Lanka nur freigesprochen werden k&#246;nnen, und Prof. Kurth h&#228;tte umgehend wegen nachweislicher <strong>Beteiligung an T&#246;tungen mittels vors&#228;tzlicher Irref&#252;hrung der Bev&#246;lkerun</strong>g verhaftet werden m&#252;ssen.</p>
<p style="text-align: justify;"><br class="clear" /></p>
<p style="text-align: justify;">Das ist der zweifelsfreie Meineid des Prof. Kurth, der nach dem Strafgesetzbuch ein Verbrechen darstellt und nicht unter 1 Jahr Haft bestraft wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Videos zum Meineid und zum Strafverfahren, in dem der Meineid get&#228;tigt wurde:</p>
<ul style="text-align: justify;">
<li><strong><a href="http://www.klein-klein-media.de/medienarchiv/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=53&amp;Itemid=66">Meineid</a></strong></li>
<li><strong><a href="http://www.klein-klein-media.de/medienarchiv/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=67&amp;Itemid=84">Verfahren</a></strong></li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Staatsanwaltschaft Berlin:</p>
<p style="text-align: justify;">Die Staatsanwaltschaft Berlin (Aktenzeichen: 52Js3763/09) sichert dieses Verbrechen des Meineides mit der Behauptung, Prof. Kurth habe nur seine Auffassung und Meinung und Auslegung von Forschungsergebnissen vor Gericht ausgesagt. Die Staatsanwaltschaft zieht sich also darauf zur&#252;ck, dass kein Meineid vorl&#228;ge, weil Prof. Kurth <strong>nur eine Meinung aber keine Tatsachenbehauptungen</strong> ge&#228;u&#223;ert habe.</p>
<p style="text-align: justify;">Nur auf Grundlage einer Meinung kann man nicht verurteilen. Meinungsaussagen werden auch nicht vereidigt. Prof. Kurth ist aber vereidigt worden.</p>
<p style="text-align: justify;">Gleichzeitig legt die Staatsanwaltschaft ihr Wissen dar, dass die Forschung im Bereich HIV/AIDS nicht abgeschlossen ist. Die zugrunde liegende Frage und die Antwort des Prof. Kurth bezog sich nicht auf AIDS, oder ob HIV AIDS verursacht, sondern ausschlie&#223;lich darauf, ob denn die Existenz des HIV nachgewiesen worden ist durch Direktnachweis (Isolation, Fotografie, biochemische Analyse). <strong>Die Aussage der Staatsanwaltschaft kann bei diesem Sachverhalt nur dahingehend verstanden werden, dass die Staatsanwaltschaft ganz genau wei&#223;, dass die Forschung, ob ein AIDS-Virus direkt nachgewiesen ist oder nicht, <span style="text-decoration: underline;">nicht abgeschlossen ist.</span></strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wenn &#252;ber 25 Jahre lang die Existenz eines Virus als absolute Tatsache behauptet wird, es aber nach 25 Jahren immer noch niemanden gibt, der einen Existenznachweis dieses Virus benennen/vorzeigen kann, ist dadurch auf jeden Fall abschlie&#223;end zu sagen, dass &#252;ber 25 Jahre vors&#228;tzlich gelogen wird, da immer etwas als bewiesen behauptet wird, f&#252;r das keiner einen Beweis vorlegen kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Staatsanwaltschaft in Berlin sichert diese L&#252;ge durch Strafvereitelung des Meineides (Verbrechen) des Prof. Reinhard Kurth, Expr&#228;sident des RKI.<br />
Diese Staatsanwaltschaft in Berlin stellt das Diktat der US-Regierung vom 23.04.1984 &#252;ber das demokratisch legitimierte Gesetz in der BRD, dass die Staatsanwaltschaft zur Strafverfolgung des Prof. Kurth verpflichtet. <strong>Die Staatsanwaltschaft weigert sich, dieses Verbrechen strafrechtlich zu verfolgen.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Quelle:  <a href="http://www.hiv-ist-tot.de/">www.hiv-ist-tot.de</a><br />
Mit freundlicher Genehmigung von Dr. Stefan Lanka. <strong> </strong></p>
<h3 style="text-align: justify;">AIDS – Die gro&#223;en Zweifel</h3>
<p style="text-align: justify;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="600" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="wmode" value="transparent" /><param name="data" value="http://video.google.com/googleplayer.swf?docId=-1939176342201582669&amp;ei=NELwSYihGMvT-Qba9K2nAw&amp;q=aids" /><param name="src" value="http://video.google.com/googleplayer.swf?docId=-1939176342201582669&amp;ei=NELwSYihGMvT-Qba9K2nAw&amp;q=aids" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="600" height="385" src="http://video.google.com/googleplayer.swf?docId=-1939176342201582669&amp;ei=NELwSYihGMvT-Qba9K2nAw&amp;q=aids" data="http://video.google.com/googleplayer.swf?docId=-1939176342201582669&amp;ei=NELwSYihGMvT-Qba9K2nAw&amp;q=aids" wmode="transparent"></embed></object></p>
<h3 style="text-align: justify;">Der wahre Ursprung von AIDS</h3>
<p style="text-align: justify;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="600" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/nQH3TrtsI9w&amp;hl=de&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="600" height="385" src="http://www.youtube.com/v/nQH3TrtsI9w&amp;hl=de&amp;fs=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<h4 style="text-align: justify;">Mehr Artikel zum Thema</h4>
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</ul>
<hr />
<h5>Quelle: <a href="http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/hiv-eine-chronologie">Gesundheitliche  Aufkl&#228;rung</a></h5>
<p style="text-align: center;">
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		<title>Beitr&#228;ge f&#252;r private Krankenversicherungen explodieren!</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 20:56:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die heute von Wikileaks ver&#246;ffentlichte Studie von Januar 2010 wird vom Bundesministerium f&#252;r Wirtschaft unter Verschluss gehalten. Wirtschaftsminister Rainer Br&#252;derle (FDP) wollte offenbar verhindern, dass die privat Versicherten die Wahrheit erfahren.

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			<content:encoded><![CDATA[<p>von <a href="http://www.gulli.com/news/beitr-ge-f-r-private-krankenversicherungen-explodieren-2010-02-24">gulli:News</a></p>
<p style="text-align: justify;">Die heute von Wikileaks ver&#246;ffentlichte Studie von Januar 2010 wird vom Bundesministerium f&#252;r Wirtschaft unter Verschluss gehalten. Wirtschaftsminister Rainer Br&#252;derle (FDP) wollte offenbar verhindern, dass die privat Versicherten die Wahrheit erfahren.</p>
<p><span id="more-4200"></span></p>
<p><span id="more-176141"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Kaum ist die Whistleblower-Seite Wikileaks zumindest teilweise wieder  online, schon gelangen die ersten brisanten Dokumente an die  &#214;ffentlichkeit. Auftraggeber der ungewollt ver&#246;ffentlichten Studie von  heute war das Bundesministerium f&#252;r Wirtschaft (BMWI). Laut  Informationen von Wikileaks wurden die Ergebnisse der Erhebung von  Ressortchef Rainer Br&#252;derle (FDP) im hauseigenen Giftschrank verbannt.  Untersucht wurde vom Berliner Institut f&#252;r Gesundheits- und  Sozialforschung. Einer der Gutachter, AWD-Berater Prof. Bert R&#252;rup, war  unter anderem an der Erhebung beteiligt. Erforscht wurde, wie sinnvoll  die privaten Krankenversicherungen in Hinblick auf die demografische  Entwicklung der deutschen Bev&#246;lkerung erscheinen. Scheinbar hat man dem  Ergebnis nicht viel Positives abgewinnen k&#246;nnen.</p>
<p style="text-align: justify;">Festgehalten  wurde beispielsweise, dass speziell auf die &#228;lteren Mitglieder der  privaten Krankenversicherungen in den n&#228;chsten Jahren erhebliche  Ausgabensteigerungen zukommen werden. Unsere Gesellschaft wird immer  &#228;lter und die alten Patienten erzeugen f&#252;r die Tr&#228;ger erhebliche  Gesundheitskosten. &#8220;<strong><em>Sprunghafte Beitragserh&#246;hungen</em></strong>&#8221;  k&#246;nnten trotz der erfolgten Altersr&#252;ckstellungen der Versicherungen  nicht ausgeschlossen werden. Es wurde auch bem&#228;ngelt, dass  Leistungsanbieter wie ambulante Pflegedienste keinen gesetzlichen  Regelungen unterliegen w&#252;rden. Da sie erhebliche Sparma&#223;nahmen der  gesetzlichen Krankenkassen hinnehmen m&#252;ssen, wird zum Ausgleich vor  allem bei den Privaten gro&#223;z&#252;gig abgerechnet.</p>
<p style="text-align: justify;">Man h&#228;lt auch fest,  dass die Gesundheitsreformen der letzten Jahre ihr &#220;briges beigetragen  h&#228;tten. Die bisherigen Beitragsmodelle seien generell &#252;berholt, weil im  Vergleich zu den Ausgaben viel zu preisg&#252;nstig. Privat  Krankenversicherten d&#252;rften bei solchen Ank&#252;ndigungen die Augen  &#252;bergehen. Es ist nicht weiter verwunderlich, dass man diese Resultate  beim BMWI unter Verschluss halten wollte. Welcher Politiker verk&#252;ndet  gerne derlei Nachrichten? Sollten die empfindlichen Beitragsanhebungen  angek&#252;ndigt werden, sollten dies lieber die Versicherungsunternehmen  selbst &#252;bernehmen. In dem Fall haben sie den Schwarzen Peter und die Wut  der Betroffenen auf ihrer Seite. So oder so &#228;hnlich d&#252;rfte man sich das  in Berlin gedacht haben. Beinahe h&#228;tte es auch geklappt. Denn ohne den  Einsatz von Wikileaks g&#228;b es f&#252;r die Versicherungsnehmer keinerlei  Vorwarnung. Dort ist f&#252;r alle Interessenten eine Kurz- und Langfassung  der Studie verf&#252;gbar.</p>
<hr />
<h5>Quelle: <a href="http://www.gulli.com/news/beitr-ge-f-r-private-krankenversicherungen-explodieren-2010-02-24">gulli:News</a></h5>
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		<title>Gentechnik-News</title>
		<link>http://pharma-schwindel.com/gentechnik-news/</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 09:43:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Verwirrung um Gen-Mais

Bei den Anmeldungen zum Anbau von Gen-Pflanzen in Deutschland herrscht in diesem Jahr Durcheinander: Obwohl der Anbau verboten ist und EU-Zulassungen fehlen, d&#252;rfen Landwirte unter Vorbehalt den Anbau von Gen-Kartoffeln und Gen-Mais anmelden....

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			<content:encoded><![CDATA[<p>von <a href="http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/gentechnik-news">Gesundheitsapostel</a></p>
<h3 style="text-align: justify;"><strong>Verwirrung um Gen-Mais</strong></h3>
<p style="text-align: justify;">Bei den Anmeldungen zum Anbau von Gen-Pflanzen in Deutschland herrscht in diesem Jahr Durcheinander: Obwohl der Anbau verboten ist und EU-Zulassungen fehlen, d&#252;rfen Landwirte unter Vorbehalt den Anbau von Gen-Kartoffeln und Gen-Mais anmelden.</p>
<p><span id="more-4190"></span></p>
<p><span id="more-175398"></span></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.radio-utopie.de/2010/02/08/verwirrung-um-gen-mais/"><strong>Weiterlesen…</strong></a></p>
<h3 style="text-align: justify;"><strong>Sachsen und das Loblied auf Monsanto: Landwirtschaftsminister Frank Kupfer diffamiert Gentechnik-Kritiker</strong></h3>
<p style="text-align: justify;">Der Film “Albert Schweitzer – Ein Leben f&#252;r Afrika”, ist seit Weihnachten im Kino. Der Mann, dessen Schicksal da verfilmt wurde, scheint auch Sachsens Umweltminister zu faszinieren. Ein Spruch von Albert Schweitzer ziert seine Website: “Keine Zukunft vermag gutzumachen, was du in der Gegenwart vers&#228;umst.”<br />
Autsch, k&#246;nnte man sagen. Denn das, was der s&#228;chsische Umweltminister Frank Kupfer (CDU) sich in der letzten Woche als Glanzst&#252;ck von Lobbyarbeit leistete, hat mit einer Sorge um die Zukunft wenig zu tun. Jedenfalls nicht der ihm anvertrauten Zukunft der s&#228;chsischen Flora und Fauna, die nicht vom Maisz&#252;nsler bedroht wird, wie man am Donnerstagabend, 28. Januar, im Dresdener Rudolf-Harbig-Stadion wohl glauben konnte – oder sollte.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.l-iz.de/Wirtschaft/Metropolregion/2010/01/Loblied-auf-Monsanto-Landwirtschaftsminister-Kupfer-diffamiert-Gentechnik-Kritiker.html"><strong>Weiterlesen…</strong></a></p>
<h3 style="text-align: justify;"><strong>Toxin-verseuchte Nahrungs- und Futtermittel – Gentechnik, der Weg zur Gr&#252;nen H&#246;lle</strong></h3>
<p style="text-align: justify;">Gentechnisch ver&#228;nderte Pflanzen mit dem Bodenbakterium Bacillus thuringiensis und ihre gef&#228;hrlichen Folgen. In Indien wurde heute ein grosses Polizeiaufgebot eingesetzt, um die Gegner der Einf&#252;hrung gentechnisch ver&#228;nderter Auberginen (Bt Brinjal) unter Kontrolle zu bringen.<br />
Hunderte Menschen hatten sich versammelt, um die kommerzielle Zulassung des Anbaus zu verhindern. Landwirte und Mitglieder der verschiedenen Organisationen verurteilten die Zulassung zur Einf&#252;hrung gentechnisch ver&#228;nderter Auberginen und trugen Plakate mit Slogans wie “Wir brauchen nicht Bt Brinjal.”</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.radio-utopie.de/2010/02/06/toxin-verseuchte-nahrungs-und-futtermittel-gentechnik-der-weg-zur-grunen-holle/#more-13465"><strong>Weiterlesen…</strong></a></p>
<h3 style="text-align: justify;"><strong>Neuer Gentechnik-Ratgeber Milch f&#252;r Kinder</strong></h3>
<p style="text-align: justify;">Heute ist der neuen Gentechnik-Ratgeber Milch f&#252;r Kinder von Greenpeace erschienen. Darin bewertet Greenpeace die Produkte von Hipp und Humana als f&#252;hrend bei gentechnikfreier Babymilchnahrung. Immer mehr Hersteller verzichten auf den Einsatz von Gen-Pflanzen im Futter. Aber es ist noch einiges zu tun.<br />
Unter den Herstellern von Milchnahrung ist Hipp klarer Voreiter. Deutschlands zweitgr&#246;&#223;te Molkerei, Humana, will wesentliche Teile des Angebots umstellen. Doch die Umfragen von Greenpeace zeigten, dass gro&#223;e Konzerne nicht bereit sind, auf Gentechnik im Kuhfutter zu verzichten. Nestlé und Milupa verwenden standardm&#228;&#223;ig Genpflanzen f&#252;r die Tierf&#252;tterung.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/neuer_gentechnik_ratgeber_emmilch_fuer_kinderem-1/"><strong>Weiterlesen…</strong></a></p>
<h3 style="text-align: justify;"><strong>Gentechnik-Lobby bauscht Anbaustatistik auf</strong></h3>
<p style="text-align: justify;">Greenpeace beanstandet den heute von der Gentechnik-Organisation ISAAA vorgelegten Jahresbericht 2009 zum Anbau der Agro-Gentechnik als irref&#252;hrend. Nach Angaben des International Service for the Acquisition of Agri-biotech Application (ISAAA) dehnte sich die Gr&#252;ne Gentechnik im Jahr 2009 weltweit aus. Nach Einsch&#228;tzung von Greenpeace stagnieren jedoch Entwicklung und Anbau von Gen-Pflanzen seit ihrer Einf&#252;hrung vor 14 Jahren. Die Anbaufl&#228;che f&#252;r Gen-Mais in der Europ&#228;ischen Union ist im vergangenen Jahr sogar um rund zehn Prozent zur&#252;ckgegangen. Die ISAAA wird unter anderen von den Agrarkonzernen Bayer, Monsanto, Syngenta, Pioneer und Dupont finanziert.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/gentechnik_lobby_bauscht_anbaustatistik_auf/"><strong>Weiterlesen…</strong></a></p>
<h3 style="text-align: justify;"><strong>Genmais MON 810: Monsanto l&#228;sst Klage ruhen</strong></h3>
<p style="text-align: justify;">Der Anbau von Genmais in Deutschland bleibt f&#252;r dieses Jahr verboten. Der US-Agrarkonzern Monsanto zog seine Klage gegen das Anbauverbot f&#252;r die Sorte MON 810 vorerst zur&#252;ck. Ob das f&#252;r die Genfood-Kritiker einen Erfolg darstellt, ist fraglich.<br />
Monsanto hatte vor dem Verwaltungsgericht Braunschweig gegen das im letzten Jahr erlassene Anbauverbot f&#252;r MON 810 geklagt und im Eilverfahren verloren. Nun h&#228;tte das Gericht im Hauptsacheverfahren entscheiden sollen. Im Bundeslandwirtschaftsministerium war man siegessicher. Eine gerichtliche Best&#228;tigung des Verbots h&#228;tte die gentechnikkritische Position von Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner gest&#228;rkt und einen Anbau der Genmaissorte in Deutschland vermutlich langfristig verhindert.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.genfoodneindanke.de/wp/2010/02/genmais-mon-810-monsanto-lasst-klage-ruhen/"><strong>Weiterlesen…</strong></a></p>
<h3 style="text-align: justify;"><strong>Monsanto-Gentechpflanzen verursachen gift-resistente Sch&#228;dlinge</strong></h3>
<p style="text-align: justify;">Die Umweltschutzorganisation GLOBAL 2000 warnt vor weiteren Sch&#228;den durch Monsanto Gentech-Baumwolle und Gentech-Mais. “Die Heilsversprechungen der Gentech-Lobby verkehren sich ins Gegenteil. Anstatt die Schadinsekten zu eliminieren, werden zunehmend die Sch&#228;dlinge gegen das in Gentech-Pflanzen gebildete Gift resistent“, warnt Jens Karg, Sprecher von GLOBAL 2000. Zus&#228;tzlich zur Ausbreitung von resistenten Superunkr&#228;utern (Pressemitteilung 3. Februar 2010), belegt die Studie „Field-Envolved Insect Resistence to Bt Crops“, der Universit&#228;t von Arizona, dass in nur drei Jahren die Anzahl der resistenten Baumwollkapselbohrern in Gentech-Baumwollfeldern von Null auf 50 Prozent gestiegen ist. Manche Insekten sind 100- bis 1000-mal unempfindlicher gegen das Bt-Toxin geworden, so die Studie.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.global2000.at/site/de/nachrichten/presse/gentechnikpresse/pressarticle-gentech12.htm"><strong>Weiterlesen…</strong></a></p>
<h3 style="text-align: justify;"><strong>Achtung! Gen-Milch bei Nestlé und Milupa</strong></h3>
<p style="text-align: justify;">Greenpeace-Aktivisten haben in ganz Deutschland gegen Gen-Milch der Hersteller Nestlé und Milupa protestiert. In &#252;ber 100 Superm&#228;rkten kennzeichneten die Aktivisten Babymilchpulver mit Aufklebern: “Umweltgefahr – F&#252;r dieses Produkt bekommen Milchk&#252;he Gentechnik-Futter.” Greenpeace fordert Nestlé und Milupa auf, aus der Gen-Milchproduktion auszusteigen.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/achtung_gen_milch_bei_nestle_und_milupa-1/"><strong>Weiterlesen…</strong></a></p>
<h3 style="text-align: justify;"><strong>Markt f&#252;r gentechfreie Produkte w&#228;chst am schnellsten</strong></h3>
<p style="text-align: justify;">Das Marktforschungsunternehmen Nielsen hat in einer Erhebung entdeckt, dass gentechnikfreie Produkte derzeit das am schnellsten wachsende Marktsegment sind. Allein im Jahr 2009 hat in den USA dieses Segment um 67 Prozent zugenommen und damit ein Volumen von 60,2 Mio. Dollar erreicht.<br />
Das Gesundheitsbewusstsein in den USA ist offensichtlich deutlich gestiegen, denn rund 40 Prozent der verkauften Lebensmittel sind Produkte unter dem Aspekt “Gesundheit” mit weniger Konservierungsmitteln. Mit 62 Prozent war der Verkaufsanstieg von glutenfreien Nahrungsmitteln schon sehr hoch. Unschlagbare Nummer Eins war allerdings das Umsatzwachstum bei gentechnikfreien Produkten.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.sein.de/news/2010/februar/markt-fuer-gentechfreie-produkte-waechst-am-schnellsten.html"><strong>Weiterlesen…</strong></a></p>
<hr />
<h5>Quelle: <a href="http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/gentechnik-news">Gesundheitliche  Aufkl&#228;rung</a></h5>
<p style="text-align: center;">
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<p style="text-align: center;">
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		<title>Gentechnik-Lobby bauscht Anbaustatistik auf</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 17:20:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Greenpeace beanstandet den heute von der Gentechnik-Organisation ISAAA vorgelegten Jahresbericht 2009 zum Anbau der Agro-Gentechnik als irref&#252;hrend.
Nach Angaben des International Service for the Acquisition of Agri-biotech Application (ISAAA) dehnte sich die Gr&#252;ne Gentechnik im Jahr 2009 weltweit aus. Nach Einsch&#228;tzung von Greenpeace stagnieren jedoch Entwicklung und Anbau von Gen-Pflanzen [...]

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			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">von <a href="http://www.radio-utopie.de/2010/02/23/gentechnik-lobby-bauscht-anbaustatistik-auf/">Greenpeace</a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Greenpeace: Gen-Pflanzen in Europa auf dem R&#252;ckzug</strong></p>
<p><span id="more-4161"></span></p>
<p><span id="more-174376"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Greenpeace beanstandet den heute von der Gentechnik-Organisation  ISAAA vorgelegten Jahresbericht 2009 zum Anbau der Agro-Gentechnik als  irref&#252;hrend.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach Angaben des <em>International Service for the Acquisition of  Agri-biotech Application</em> (ISAAA) dehnte sich die Gr&#252;ne Gentechnik  im Jahr 2009 weltweit aus. Nach Einsch&#228;tzung von Greenpeace stagnieren  jedoch Entwicklung und Anbau von Gen-Pflanzen seit ihrer Einf&#252;hrung vor  14 Jahren. Die Anbaufl&#228;che f&#252;r Gen-Mais in der Europ&#228;ischen Union ist im  vergangenen Jahr sogar um rund 10 Prozent zur&#252;ckgegangen. Die ISAAA  wird unter anderen von den Agrar-Konzernen Bayer, Monsanto, Syngenta,  Pioneer und Dupont finanziert.</p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p>“In jedem Jahresbericht behauptet die ISAAA, Gen-Pflanzen  w&#252;rden weltweit boomen”</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">sagt Landwirtschaftsexperte Martin Hofstetter von Greenpeace.</p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p>“Doch trotz massivster Bem&#252;hungen der  Gentechnik-Industrie sind weltweit &#252;ber 90 Prozent der Ackerfl&#228;chen  gentechnikfrei, 99 Prozent aller Bauern arbeiten ohne Gentechnik. Von  einer florierenden Gr&#252;nen Gentechnik kann nicht die Rede sein.”</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;"><strong>85 Prozent der Gen-Pflanzen werden in nur vier L&#228;ndern  angebaut</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die meisten Gen-&#196;cker liegen in nur vier L&#228;ndern, den USA,  Argentinien, Brasilien und Kanada. Lediglich in Brasilien gibt es einen  nennenswerten Zuwachs an Gen-Pflanzen. Nach j&#252;ngsten Zahlen des  EU-Parlamentes haben europ&#228;ische Landwirte im Jahr 2009 11 Prozent  weniger Gen-Pflanzen angebaut als im Vorjahr. Deutschland und Luxemburg  hatten 2009 den Gen-Mais-Anbau wegen &#246;kologischer Risiken verboten.</p>
<p style="text-align: justify;">In Spanien, Tschechien, der Slowakei und Rum&#228;nien ist der Anbau auf  dem R&#252;ckzug, da h&#246;here Saatgut-Preise, ein unsicherer Absatz der Ernte  und Probleme bei der Trennung von konventionellen Pflanzen und  Gen-Pflanzen den Anbau unattraktiv machen. Auch in L&#228;ndern ausserhalb  Europas werden Anbauverbote ausgesprochen. In Indien wurde gerade erst  der Anbau von genmanipulierten Auberginen gestoppt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Agro-Gentechnik bringt keine Vorteile f&#252;r den Verbraucher</strong></p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p>“Im Gegensatz zu den Behauptungen der Industrie scheitert  der Anbau von Gen-Pflanzen in immer mehr L&#228;ndern”</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">sagt Hofstetter.</p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p>“Es sind fast ausschliesslich von den Agrarkonzernen  gek&#246;derte Grossbetriebe, die Gen-Pflanzen f&#252;r ihre Monokulturen  bevorzugen. Umweltrisiken werden bei diesen Deals billigend in Kauf  genommen.”</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Im Widerspruch zum Jahresbericht des ISAAA steht auch, dass Landwirte  bis heute keine h&#246;heren Ertr&#228;ge mit Gen-Pflanzen erzielen k&#246;nnen.<br />
Untersuchungen zeigen stattdessen, dass Anwender immer st&#228;rkere  Pestizide auf Gen-&#196;ckern einsetzen. Auch  Vorteile f&#252;r Verbraucher sind  bis heute nicht sichtbar. Der globale Anbau und Vertrieb von  Gen-Pflanzen beeinflusst zunehmend eine gentechnikfreie Landwirtschaft  und Lebensmittelerzeugung. So wurden 2009 in Deutschland Br&#246;tchen, M&#252;sli  und Backmischungen durch illegal aus Kanada importierte Gen-Leinsaaten  kontaminiert.</p>
<p style="text-align: justify;">Hamburg 23.02.2010</p>
<p style="text-align: justify;">Artikel zum Thema</p>
<p style="text-align: left;">09.02.2010 <a href="http://www.radio-utopie.de/2010/02/09/indien-regierung-verkundete-entscheidung-zum-kommerziellen-anbau-der-gentechnisch-veranderten-aubergine/">Indien:  Regierung verk&#252;ndete Entscheidung zum kommerziellen Anbau der  gentechnisch ver&#228;nderten Aubergine</a><br />
06.02.2010 <a href="http://www.radio-utopie.de/2010/02/06/toxin-verseuchte-nahrungs-und-futtermittel-gentechnik-der-weg-zur-grunen-holle/">Toxin-verseuchte  Nahrungs- und Futtermittel – Gentechnik, der Weg zur Gr&#252;nen H&#246;lle</a><br />
29.01.2010 <a href="http://www.radio-utopie.de/2010/01/29/in-45-stadten-fordern-burger-nein-zu-gen-pflanzen/">In  45 St&#228;dten fordern B&#252;rger “Nein” zu Gen-Pflanzen</a><br />
14.01.2010 <a href="http://www.radio-utopie.de/2010/01/14/mach-dich-vom-acker-deutsche-verbraucher-wollen-keine-gen-kartoffel/">Mach  dich vom Acker! Deutsche Verbraucher wollen keine Gen-Kartoffel</a><br />
18.12.2009 <a href="http://www.radio-utopie.de/2009/12/18/genreis-bayer-muss-schadenersatz-leisten/">GenReis:  BAYER muss Schadenersatz leisten</a><br />
11.12.2009 <a href="http://www.radio-utopie.de/2009/12/11/studie-bestatigt-gesundheitsbedenken-bei-gen-mais/">Studie  best&#228;tigt Gesundheitsbedenken bei Gen-Mais</a><br />
02.11.2009 <a href="http://www.radio-utopie.de/2009/11/02/us-studie-gegen-viren-gentechnisch-modifizierte-nutzpflanzen-anfalliger-fur-bakterien/">US-Studie:  gegen Viren gentechnisch modifizierte Nutzpflanzen anf&#228;lliger f&#252;r  Bakterien</a><br />
28.08.2009 <a href="http://www.radio-utopie.de/2009/08/28/ziviler-ungehorsam-eines-bienenzuechters-gegen-staat-und-gentechnik-konzerne/">Ziviler  Ungehorsam eines Bienenz&#252;chters gegen Staat und Gentechnik-Konzerne</a><br />
23.07.2009 <a href="http://www.radio-utopie.de/2009/07/23/protest-gegen-gen-milch-bei-molkerei-weihenstephan/">Protest  gegen Gen-Milch bei Molkerei Weihenstephan</a><br />
17.05.2009 <a href="http://www.radio-utopie.de/2009/05/17/campact-kommen-sie-zur-aktion-gegen-gen-mais-am-20-mai-in-berlin/">campact:  Kommen Sie zur Aktion gegen Gen-Mais am 20. Mai in Berlin!</a><br />
22.04.2009 <a href="http://www.radio-utopie.de/2009/04/22/monsantos-gentechnik-ausser-kontrolle-laeuft-nicht-mehr-roundup-gewaltige-superweed-explosion-herbizidresistentes-riesenunkraut-im-anflug/">Monsantos  Gentechnik ausser Kontrolle, l&#228;uft nicht mehr “Roundup”, gewaltige  “Superweed” Explosion – herbizidresistentes Riesenunkraut im Anflug</a><br />
10.07.2008 <a href="http://www.radio-utopie.de/2008/07/10/die-gen-soja-taeuschung/">Die  Gen-Soja T&#228;uschung</a></p>
<hr />
<h5>Quelle: <a href="http://www.radio-utopie.de/2010/02/23/gentechnik-lobby-bauscht-anbaustatistik-auf/">Radio  Utopie</a></h5>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fpharma-schwindel.com%2Fgentechnik-lobby-bauscht-anbaustatistik-auf%2F'; szt='Gentechnik-Lobby+bauscht+Anbaustatistik+auf';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/14/28/widget_1428998b2f5b3fbdfbbde0872424da2f.js"></script></div>]]></content:encoded>
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		<title>Herzinfarkt durch Diabetes-Medikament Avandia</title>
		<link>http://pharma-schwindel.com/herzinfarkt-durch-diabetes-medikament-avandia/</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 15:45:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das umstrittene Diabetes-Medikament Avandia von Pharmakonzern GlaxoSmithKline ist offenbar schwer gesundheitssch&#228;dlich. Nebenwirkung: Tod &#8211; durch Herzinfarkt. Laut der Online-Ausgabe der &#8220;New York Times&#8221; ist das Diabetes-Medikament Avandia, mit dem Wirkstoff Rosiglitazon, f&#252;r Hunderte Todesf&#228;lle verantwortlich. Allein im dritten Quartal 2009 sind &#252;ber 300 Menschen daran gestorben (Wie hoch ist die Dunkelziffer?). Der beinhaltete Wirkstoff Rosiglitazon soll angeblich...


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			<content:encoded><![CDATA[<p>von <a href="http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/herzinfarkt-durch-diabetes-medikament-avandia">Gesundheitsapostel</a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Das umstrittene Diabetes-Medikament Avandia von Pharmakonzern GlaxoSmithKline ist offenbar schwer gesundheitssch&#228;dlich. Nebenwirkung: Tod – durch Herzinfarkt.</strong></p>
<p><span id="more-4165"></span></p>
<p><span id="more-174239"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Laut der <a href="http://www.nytimes.com/2010/02/20/health/policy/20avandia.html?hp">Online-Ausgabe der “New York Times”</a> ist das Diabetes-Medikament Avandia, mit dem Wirkstoff Rosiglitazon, f&#252;r Hunderte Todesf&#228;lle verantwortlich. Allein im dritten Quartal 2009 sind &#252;ber 300 Menschen daran gestorben (Wie hoch ist die Dunkelziffer?).</p>
<p style="text-align: justify;">Der beinhaltete Wirkstoff Rosiglitazon soll angeblich den Blutzuckergehalt von Menschen, mit der Diabetes Typ 2, stabilisiern. Doch schon 2007 gab es bereits Hinweise aus klinischen Tests, dass dieses Medikament das Herz und den Kreislauf sch&#228;digen kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Trotzdem wird Avandia auf dem Markt angeboten. GlaxoSmithKline behauptete mehrmals eindringlich, dass dieses Medikament bei einer vorgeschriebenen Dosierung sicher sei und verwies dabei auf eigene – unvollst&#228;ndige – Studien.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Pharmakonzern sagte, er habe das Medikament Avandia ausf&#252;hrlich erforscht und die wissenschaftlichen Beweise zeigen nicht, dass es das Risiko f&#252;r Herzinfarkte erh&#246;he.</p>
<p style="text-align: justify;">Langzeitstudien gibt es keine, bzw. sind nicht abgeschlossen. Und deshalb wird Avandia weiter verkauft…</p>
<p style="text-align: justify;">Der US-Senat ist nach einer Untersuchung zu dem “&#252;berraschenden” Ergebnis gekommen, dass GlaxoSmithKline es vers&#228;umt habe, Diabetes-Patienten rechtzeitig zu warnen.</p>
<p style="text-align: justify;">Warnen??? Wieso werden Medikamente, trotz unzureichender Studien auf den Markt gebracht? Wieso d&#252;rfen Medikamente die Todesf&#228;lle verursachen, weiter verkauft werden?<br />
Na, weil es halt Geld bringt und au&#223;erdem sind wir ja sowieso &#252;berbev&#246;lkert…</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Nachtrag:</strong><br />
Die amerikanische Arzneibeh&#246;rde FDA hat es abgelehnt, die Verordnung des umstrittenen Diabetesmedikaments Avandia® (Wirkstoff: Rosiglitazon) einzuschr&#228;nken. Vorausgegangen war ein Gutachten zweier Kongress-Abgeordneter, die – wie zuvor zwei FDA-Mitarbeiter – ein Verbot von Avandia forderten sowie den Stopp aller klinischen Studien.  -&gt; <a href="http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=40178">Weiterlesen auf aerzteblatt.de</a></p>
<hr />
<h5>Quelle: <a href="http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/herzinfarkt-durch-diabetes-medikament-avandia">Gesundheitliche  Aufkl&#228;rung</a></h5>
<p style="text-align: center;"><strong> </strong></p>
<table class="wptable rowstyle-alt" id="wptable-44"  cellspacing="5" cellpadding="5">
<tr>
<td style="width:100px" align="center"><a href="http://c1.websale.net/cgi/wsaffil/wsaffil.cgi?act=callshop&#038;shopid=kopp-verlag&#038;subshopid=01-aa&#038;idx=dynamic&#038;affid=104&#038;prod_index=909690"> <img src="http://c1.websale.net/$WS/kopp-verlag/websale7_shop-kopp-verlag/produkte/medien/bilder/klein/009690.jpg" border="0"/></a></td>
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		<title>Bundesministerium f&#252;r Gesundheit behauptet, Amalgam sei unsch&#228;dlich</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Feb 2010 16:57:39 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Dr. med. Joachim Mutter schrieb am 11.2.2010 einen Brief an das Bundesministerium f&#252;r Gesundheit, bez&#252;glich der Sch&#228;dlichkeit von Amalgamf&#252;llungen.


]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>von Gesundheitsapostel</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Dr. med. Joachim Mutter schrieb am 11.2.2010 einen Brief an das Bundesministerium f&#252;r Gesundheit, bez&#252;glich der Sch&#228;dlichkeit von Amalgamf&#252;llungen.</em></p>
<p><span id="more-3649"></span></p>
<p><span id="more-170932"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Bundesministerium f&#252;r Gesundheit<br />
Rochusstr. 1<br />
53123 Bonn</p>
<p style="text-align: justify;">Sehr geehrter Herr Kapferer, Sehr geehrter Herr R&#246;ssler,</p>
<p style="text-align: justify;">am 28.12.2009 beantworteten Sie eine Anfrage von Frau Bender (MdB) zum Thema Dentalamalgam, welches weltweit das meistgenutzte Zahnf&#252;llungsmaterial f&#252;r kari&#246;se Z&#228;hne ist,  und <strong>zu mind. 50% aus metallischen Quecksilber</strong> besteht, dessen <strong>hochgiftigen D&#228;mpfe kontinuierlich von Amalgamtr&#228;gern aufgenommen und in Organen  abgelagert wird</strong>.</p>
<p style="text-align: justify;">Darin schrieben Sie:</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;"><em>“Nach dem gegenw&#228;rtigen wissenschaftlichen Kenntnisstand besteht kein begr&#252;ndeter Verdacht daf&#252;r, dass Amalgamf&#252;llungen unvertretbare negative Auswirkungen auf dei Gesundheit von Patienten haben oder haben k&#246;nnten.”</em></p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Sie beziehen sich dabei auf eine Mitteilung des BfArM, welche sich u.a. wiederum auf ihre mit Zahn&#228;rztevereinigungen erstellte Informationsschrift “<em>Amalgam in der zahn&#228;rztlichen Therapie</em>” bezieht.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie Prof. Dr. med. Franz Daschner, Tr&#228;ger des Bundesverdienstkreuzes am Bande und langj&#228;hriger Direktor des Institutes f&#252;r Umweltmedizin und Krankenhaushygiene der Universit&#228;t Freiburg, ausgef&#252;hrt hatte, ist die Haltung des BfArM zu Amalgam einseitig und <strong>offensichtlich parteiisch</strong> (siehe <a href="http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/download/Ulla_Schmidt2005_FD2.pdf">Ulla_Schmidt2005_FD2.pdf</a>).</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Nach wissenschaftlicher Datenlage bestehen n&#228;mlich eine Vielzahl von Belegen daf&#252;r, dass Zahnamalgam gesundheits- und umweltsch&#228;dlich ist.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">In Rahmen der T&#228;tigkeit als Kommissionmitglied (Prof. Daschner) und als Sachverst&#228;ndiger im Robert Koch Institut haben wir eine Risikobewertung Amalgam durchgef&#252;hrt und wissenschaftlich publiziert, <strong>zum Leidwesen einiger Interessengruppen</strong>. In dieser Zusammenfassung (siehe <a href="http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/download/Reprint_Risiko.pdf">Reprint_Risiko.pdf</a>) haben wir nur einen Teil der amalgamkritischen Studien genannt.  Die von Ihnen als Beweis der Unsch&#228;dlichkeit von Amalgam zitierte schwedische Zwillingsstudie (Bj&#246;rkmann et al. 1996) <span style="text-decoration: underline;">enth&#228;lt eklatante methodische Fehler</span> und zeigt bei genauer Analyse (siehe <a href="http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/download/Reprint_Risiko.pdf">Reprint_Risiko.pdf</a> und <a href="http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/download/reprint.pdf">reprint.pdf</a>), dass Amalgam eher sch&#228;dlich ist. Auch die weiteren, von Ihnen zitierten, aber methodisch fehlerhaften ”<em>ProAmalgam-Studien</em>“, haben wir in der Risikobewertung Amalgam, und auch in unserer hochrangig publizierten Antwort an den Amalgambef&#252;rworter Prof. Clarkson analysiert (siehe <a href="http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/download/crit_rev.pdf">crit_rev.pdf</a>)</p>
<p style="text-align: justify;">In Briefen an die damalige Gesundheitsministerin Ulla Schmidt und an ihren Staatssekret&#228;r Dr. Theo Schr&#246;der wurde von Prof. Daschner auf diese f&#252;r die Bev&#246;lkerung und Umwelt folgentr&#228;chtige Fehlbeurteilung zu Amalgam hingewiesen und sogar <strong>eine parteiische Haltung des BfArM nachgewiesen</strong> (siehe <a href="http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/download/BMG_Schrder_FD.pdf">BMG_Schr&#246;der_FD.pdf</a> und <a href="http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/download/Ulla_Schmidt2005_FD2.pdf">Ulla_Schmidt2005_FD2.pdf</a>).</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Leider bestand von Seiten des BMG aber keinerlei Interesse an der objektiven Aufkl&#228;rung der Sch&#228;dlichkeit von Amalgam</strong>. Wieder wurde eine ”<em>Expertenmeinung</em>” beim BfArM eingeholt, und wie erwartet kam das BfArM auch nach nochmaliger Pr&#252;fung zu dem Ergebnis, dass Amalgam unsch&#228;dlich sei.</p>
<p style="text-align: justify;">Es ist bedauernswert, vor allem bez&#252;glich der <strong>Volksgesundheit und der Umwelt</strong>, dass sich auch die neue Regierung auf die<strong> wissenschaftlich anmutenden, aber einseitigen und falschen Erkl&#228;rungen des BfArM</strong> beziehen, ohne selbst eine kritische und objektive Nachpr&#252;fung zu veranlassen.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit freundlichen Gr&#252;&#223;en<br />
Dr. med. Joachim Mutter</p>
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</ul>
<hr />
<h5>Quelle: <a href="http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/bundesministerium-fur-gesundheit-behauptet-amalgam-sei-unschadlich">Gesundheitliche  Aufkl&#228;rung</a></h5>
</p>
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		<title>Zusatzbeitr&#228;ge, Abrechnungsbetrug und die Black Box des Gesundheitssystems</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 19:00:00 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">von <a href="http://spreegurke.twoday.net/stories/6197103/">Bernhard F&#252;tterer</a></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.pixelio.de/details.php?image_id=93870&amp;mode=search"></a><a href="http://stattzeitung.ch/wp-content/uploads/2010/02/bb12.gif"><img class="alignleft size-full wp-image-168973" style="margin: 10px;" title="bb12" src="http://stattzeitung.ch/wp-content/uploads/2010/02/bb12.gif" alt="" width="260" height="128" /></a>Gro&#223;e Aufregung herrschte in den letzten Wochen bei einigen Krankenversicherern. Gemeinsam k&#252;ndigten sie gesetzliche <a href="http://www.stern.de/politik/deutschland/krankenkassen-zusatzbeitraege-ran-an-die-arbeit-herr-roesler-1538421.html">Zusatzbeitr&#228;ge f&#252;r ihre Versicherten</a> an und setzen diesen neuen Anspruch  derzeit auch rigoros durch. Philipp R&#246;sler, neuer Gesundheitsminister im Regierungskabinett, ger&#228;t wohl m&#228;chtig ins Schwitzen und l&#228;sst derzeit untersuchen, an welchen Stellen <a href="http://www.zeit.de/wirtschaft/2010-02/roesler-pharmaindustrie-medikamente">Kosten einged&#228;mmt werden k&#246;nnen</a>.</p>
<p><span id="more-3606"></span></p>
<p><span id="more-168544"></span></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Abrechnungsbetrug leicht gemacht</strong><br />
Gleichzeitig haben sich die Versicherten daran gew&#246;hnt, regelm&#228;&#223;ig in den Medien &#252;ber  <a href="http://versichertenauskunft.de/presseservice.html">Abrechnungsbetr&#252;gereien</a> informiert zu werden.  So haben &#196;rzte durchaus schon Impfungen bei bereits Verstorbenen abgerechnet und Orthop&#228;den leiten ihre Patienten mitunter nur zu den Sanit&#228;tsh&#228;usern, die sich daf&#252;r finanziell erkenntlich zeigen. Inakzeptables bleibt auch bei den Zahn&#228;rzten nicht aus. Sie rechnen durchaus auch einmal thail&#228;ndischen Billigzahnersatz zu deutschen H&#246;chstpreisen ab. Dies, obwohl sie daf&#252;r mit dem Entzug der Zulassung rechnen m&#252;ssen, sollte <a href="http://www.abendblatt.de/hamburg/polizeimeldungen/article1388799/Abrechnungsbetrug-Mehr-als-800-Faelle-aufgedeckt.html">dieser Schwindel und Betrug</a> an den Leistungsstr&#228;gern und damit den Versicherten, auffliegen. Transparency International <a href="http://www.faz.net/s/Rub0E9EEF84AC1E4A389A8DC6C23161FE44/Doc~E93D15EE1BE33417F83C107B211468B1D~ATpl~Ecommon~Scontent.html"></a>beziffert die durch Betrug entstandenen Kosten auf acht bis 24 Milliarden Euro. Um diesen Betrag geht es beispielsweise auch im Streit um die Kopfpauschale im Gesundheitssystem, wenn in der Folge sozial Schw&#228;chere mit Steuergeldern entlastet werden sollen. Zehn Milliarden Euro Mehrkosten schlagen bei einem Beitragssatz von einem Prozent zus&#228;tzlich zu Buche (Stand von 2006).</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Recht auf Kosteneinsicht besteht schon jetzt</strong><br />
Leicht gemacht wird den schwarzen Schafen unter den wohl meist ehrlichen Akteuren der Abrechnungsbetrug durch die <a href="http://news.doccheck.com/de/article/192162-neulich-beim-korruptologen/">Intransparenz,</a> die im Gesundheitssystem herrscht. Im Unterschied zu den nur zehn Prozent jener Patienten, die privat versichert sind, erhalten gesetzlich Versicherte n&#228;mlich keine Rechnung ausgeh&#228;ndigt, obwohl der Gesetzgeber dies einmal plante. Nur die wenigsten B&#252;rger wissen, dass auch Menschen, die nicht in die private Krankenversicherung abgewandert sind, von ihrer gesetzlichen Krankenkasse, vom Krankenhaus oder von ihrem Arzt Abrechnungen anfordern d&#252;rfen. Doch nur die wenigsten Patienten werden ihrem langj&#228;hrigen Hausarzt gegen&#252;ber die Bitte &#228;u&#223;ern, einen Abrechnungsbeleg zu erhalten. Dies k&#246;nnte schnell als Misstrauensvotum interpretiert werden und das Arzt-Patienten-Verh&#228;ltnis nachhaltig st&#246;ren.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Online-Patientenquittung weist noch M&#228;ngel auf</strong><br />
Anders hingegen sieht die Sachlage bei den Krankenkassen aus, die als Erweiterung der Gesundheitsakte zus&#228;tzlich eine <a href="http://www.bmg.bund.de/SharedDocs/Standardartikel/DE/AZ/P/Glossarbegriff-Patientenquittung.html">Patientenquittung</a> anbieten. Damit kann jeder Versicherte, der dies w&#252;nscht und der schriftlich seine Einwilligung dazu gibt, im Internet nachschlagen, welche medizinischen Leistungen von Apotheken, Krankenh&#228;usern, Sanit&#228;tsh&#228;usern und &#196;rzten gegen&#252;ber seiner Krankenkasse abgerechnet wurden. Somit wird das Gesundheitssystem, jahrelang <a href="http://www.netdoktor.de/Magazin/Black-Box-Gesundheitssystem-3597.html">eine Black Box</a>, wesentlich transparenter. Dabei ist es den Versicherten freigestellt, auf diesen Service sp&#228;ter wieder zu verzichten und die eigenen Daten zu l&#246;schen. So wie auch noch nicht alle Bankkunden das Online-Banking nutzen, <a href="http://www.derwesten.de/staedte/bottrop/Einblick-wuenschen-nur-wenige-id2595185.html">verzichten viele Versicherte</a> bisher auf solche Onlineangebote der Krankenkassen. Zum Leidwesen solcher Zusatzangebote im Internet war allerdings die gr&#246;&#223;te BKK, BKK Gesundheit, zuletzt mit sehr negativen Schlagzeilen in den Medien vertreten. Demnach gew&#228;hrte diese Krankenkasse externen Mitarbeitern einer Hotline Zugang zu Krankheitsdaten und wurde damit erpresst. Nicht nur dieses Beispiel zeigt, wie sorgf&#228;ltig Krankenkassen mit sensiblen Daten umgehen m&#252;ssen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zusatzbeitr&#228;ge erh&#246;hen Druck auf Transparenz</strong><br />
Doch das Interesse der Patienten an den angefallenen Kosten d&#252;rfte sich nun drastisch steigern, nachdem die ersten Krankenkassen monatlich Zusatzbeitr&#228;ge erheben und weitere noch folgen werden. Die <a href="http://www.freie-publizistin.de/Screenshot_Patientenquittung.jpg">Online-Patientenquittung</a> bieten derzeit im Wesentlichen die Betriebskrankenkassen an. Exakt sind es bisher <a href="http://careongmbh.de.www27.your-server.de/partner_ega.html">13 eher kleinere Krankenkassen</a> mit insgesamt gerade einmal einer Million Versicherten, w&#228;hrend es in Deutschland etwa 70 Millionen gesetzlich Versicherte gibt. Auf Anfrage der Redaktion SPREERAUSCHEN.net versicherte Michael Ohler, bei der BKK Pfalz zust&#228;ndig f&#252;r Datenschutz und Qualit&#228;tsmanagement,  dass der Dienstleister <a href="http://www.telemedizinfuehrer.de/free/2009/weber_347_350.pdf">careon den Datenschutz gro&#223;schreibe</a>. W&#228;hrend einige der Betriebskrankenkassen, die eine Patientenquittung anbieten, nur die Mitarbeiter der eigenen Firma oder aus einem bestimmten Bundesland aufnehmen, hat sich die BKK Pfalz bundesweit ge&#246;ffnet. Die Daten der Versicherten werden mit aktueller SSL-3.0-Verschl&#252;sselungstechnologie und einer Firewall auf einem Server in Frankfurt am Main gesch&#252;tzt, auf dem keine anderen Daten oder Anwendungen liegen. Dennoch nutzen bisher nur 877 der 150.000 Versicherten die M&#246;glichkeit, in die Kosten Einblick zu nehmen. Zuk&#252;nftig sollen es jedoch mehr werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach eigenen Angaben und auch entsprechend unserer Recherche im Internet, ist careon seit sechseinhalb Jahren der einzige Anbieter f&#252;r Online-Patientenquittungen. Guido Weber, der sich f&#252;r careon seit Jahren mit der Patientenquittung befasst, musste feststellen, dass sich die gr&#246;&#223;eren gesetzlichen Krankenkassen Deutschlands weniger f&#252;r das Thema Abrechnungstransparenz interessieren. Diese h&#228;tten sich in den letzten Monaten vor allem damit befasst, die Kosten niedrig zu halten, um Zusatzbeitr&#228;ge zu verhindern. Mit der weiteren Entwicklung des Gesundheitswesens solle sich das jedoch allm&#228;hlich &#228;ndern.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kostentransparenz wird zum wichtigsten Kriterium</strong><br />
Doch je mehr Krankenkassen <a href="http://www.cecu.de/1011+M5b73822d361.html">Zusatzbeitr&#228;ge erheben</a>, desto gr&#246;&#223;er d&#252;rfte das Interesse der Versicherten werden, einen Blick auf die Kosten zu werfen, die &#196;rzte, Apotheker, Physiotherapeuten und die Akteure weiterer Heilberufe in Rechnung stellen. M&#246;glicherweise entscheiden sich dann einige Versicherte auch f&#252;r <a href="http://www.finanztip.de/web/abc-der-krankenkassen/beitragsrechner.htm">g&#252;nstigere Tarife gesetzlicher Krankenkassen</a> mit Selbstbeteiligung, weil erkennbar wird, dass Haus&#228;rzte f&#252;r manche Untersuchungen alles andere als f&#252;rstlich entlohnt werden. Nicht immer muss etwas mehr Eigenverantwortung teuer sein. Vor allem k&#246;nnte in unserem sehr teuren deutschen Gesundheitssystem endlich das dringend notwendige Kostenbewusstsein einkehren, wenn sich jedermann dar&#252;ber im Klaren ist, dass sich medizinische Leistungen nicht mit Billigbeitr&#228;gen der Versicherten finanzieren lassen. Vor allem aber lie&#223;e sich so manche Bagatelluntersuchung vermeiden und die eine oder andere harmlose Grippe im Bett mit Hausmitteln auskurieren, ohne dass gleich der Arzt in Anspruch genommen werden muss.</p>
<p style="text-align: justify;">Foto: <a href="http://www.pixelio.de/details.php?image_id=93870&amp;mode=search">Karin J&#228;hne/Pixelio.de</a></p>
<hr />
<h5>Quelle: <a href="http://spreegurke.twoday.net/stories/6197103/">SPRREERAUSCHEN.net</a></h5>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fpharma-schwindel.com%2Fzusatzbeitraege-abrechnungsbetrug-und-die-black-box-des-gesundheitssystems%2F'; szt='Zusatzbeitr%C3%A4ge%2C+Abrechnungsbetrug+und+die+Black+Box+des+Gesundheitssystems';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/14/28/widget_1428998b2f5b3fbdfbbde0872424da2f.js"></script></div>]]></content:encoded>
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		<title>Von Bio-Hackern und k&#252;nstlichen Bazillen</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 08:42:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Supermenschen, biologische Roboter und synthetische Lebensformen z&#228;hlen nicht nur zum allseits beliebten Hollywood-Repertoire, sondern genauso auch zu den futuristischen Forschungsprojekten des Milit&#228;rs. Genom-Hacker dringen zu den innersten Geheimnissen des Lebens vor, um neue Wesen ganz nach Ma&#223; zu schaffen. Ziel: unsterbliche Erf&#252;llungsgehilfen f&#252;r die verschiedensten Eins&#228;tze. Das Pentagon mischt nat&#252;rlich t&#252;chtig mit – und auch private Bio-Hacker r&#252;hren in der gef&#228;hrlichen Br&#252;he herum.

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			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">von <a href="http://info.kopp-verlag.de/news/von-bio-hackern-und-kuenstlichen-bazillen.html">Andreas von Rétyi</a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Supermenschen, biologische Roboter und synthetische Lebensformen z&#228;hlen nicht nur zum allseits beliebten Hollywood-Repertoire, sondern genauso auch zu den futuristischen Forschungsprojekten des Milit&#228;rs. Genom-Hacker dringen zu den innersten Geheimnissen des Lebens vor, um neue Wesen ganz nach Ma&#223; zu schaffen. Ziel: unsterbliche Erf&#252;llungsgehilfen f&#252;r die verschiedensten Eins&#228;tze. Das Pentagon mischt nat&#252;rlich t&#252;chtig mit – und auch private Bio-Hacker r&#252;hren in der gef&#228;hrlichen Br&#252;he herum.</strong></p>
<p><span id="more-3545"></span></p>
<p><span id="more-166204"></span></p>
<p style="text-align: justify;"><img style="padding-bottom: 10px; padding-right: 10px; float: left;" src="http://stattzeitung.ch/wp-content/uploads/2010/02/RTEmagicC_Bio-darpa.gif.gif" alt="" width="300" height="165" />Die Pentagon-Beh&#246;rde f&#252;r fortschrittliche Verteidigungsforschung DARPA (<em>Defense Advanced Research Projects Agency</em>) st&#246;&#223;t oftmals in utopisch wirkende Dimensionen vor, um zu zeigen, was prinzipiell machbar ist. Und genau damit r&#252;cken diese Utopien bereits wieder in greifbare N&#228;he. Die milit&#228;rische Forschergilde findet zunehmend Geschmack an ganz besonderen Rezepten, wie sie derzeit in ganz besonderen »Kochkursen« ersonnen werden. Denn neue DNA-Cocktails, k&#252;nstliche Urs&#252;ppchen und mehrg&#228;ngige Biosynthese-Men&#252;s erfreuen sich bei den milit&#228;rischen Gen-Gourmets wachsender Beliebtheit.</p>
<p style="text-align: justify;">Jetzt f&#246;rdert die DARPA das Projekt <em>BioDesign </em>mit Dollar-Millionen. Nichts als vorsichtige Anf&#228;nge allerdings. Immerhin aber sollen die Forschungen zur gezielten Modifikation von Genen merklich beschleunigt werden, um k&#252;nstliche Kreaturen mit den ungew&#246;hnlichsten Eigenschaften zum Leben zu erwecken. Die DARPA-Vision&#228;re wollen die evolutionsbedingte »Zuf&#228;lligkeit« ausschalten und genetisch programmierte, synthetische Organismen erzeugen, die unbegrenzte Zeitr&#228;ume leben k&#246;nnen und all das tun, was ihre Sch&#246;pfer von ihnen erwarten. Sollte das aber einmal nicht funktionieren und in alter SF-Manier eine gef&#228;hrliche Fehlfunktion auftreten, darf ein – selbst nat&#252;rlich unfehlbares – genetisches Selbstzerst&#246;rungsprogramm logischerweise nicht fehlen, ein Code, der automatisch in Gang gesetzt wird und dem ganzen Spuk ein j&#228;hes Ende setzt.</p>
<p style="text-align: justify;"><img style="padding-bottom: 10px; padding-right: 10px; float: left; padding-top: 10px;" src="http://stattzeitung.ch/wp-content/uploads/2010/02/RTEmagicC_BiodesignInstitute.gif.gif" alt="" width="300" height="423" /></p>
<p style="text-align: justify;">Die Kombination von Leben und Technik beginnt bereits auf der mikrobiologischen Ebene. Denn bekanntlich macht Kleinvieh auch Mist, und ohne die winzigsten Organismen g&#228;be es uns sowieso nicht. Paradebeispiel Cyano-Bakterien als supereffektive Sauerstoffproduzenten. Was vor Milliarden Jahren auf der Erde geschah, wollen Planeteningenieure und »Terraformer« in unbestimmter Zukunft auch auf dem Mars bewerkstelligen: die Umwandlung einer kompletten Atmosph&#228;re mit entscheidender Starthilfe von Mikroben.</p>
<p style="text-align: justify;">Abgesehen aber von diesen eher fernen Tr&#228;umen gibt es schon jetzt harte Fakten. An zahlreichen Instituten wird weltweit fieberhaft an bizarren und auch bedrohlichen Konzepten get&#252;ftelt. Mit sogar relativ einfachen Mitteln und teils auch im Rahmen studentischer Projekte soll eine sehr zielorientierte Umformung des Lebens erreicht werden. Nat&#252;rlich mit ganz anderen Absichten als die Planetenumwandler, aber mit nicht weniger Ehrgeiz. Mittlerweile ist schon von einer »Revolution der synthetischen Biologie« die Rede.</p>
<p style="text-align: justify;">Der DARPA und verschiedenen Forschungsinstituten geht es aber nicht alleine darum, m&#246;glichst naturgetreue humanoide Biosysteme zu schaffen, synthetische Wesen, die im »Idealfall« nicht mehr von Menschen zu unterscheiden w&#228;ren. Vor allem n&#228;mlich eine Idee begeistert die Experimentatoren: Sie wollen nicht nur genetische Bauteile kopieren und neu zusammenstellen, sondern auch v&#246;llig neue Gene und einen neuen genetischen Code schaffen. Wieder eingepflanzt in ausgew&#228;hlte Bakterien sollen die Mikroben dann als lebende Werkzeuge t&#228;tig werden und ihre genetisch neu definierten Aufgaben erf&#252;llen, darunter die Produktion von Treibstoffen oder auch Pharmazeutika.</p>
<p style="text-align: justify;"><img style="padding-bottom: 10px; padding-left: 10px; float: right; padding-top: 10px;" src="http://stattzeitung.ch/wp-content/uploads/2010/02/RTEmagicC_Biohazard.gif.gif" alt="" width="300" height="357" />Das Neudesign des Gencodes muss aber laut einer Studentengruppe der Universit&#228;t von New York nicht auf hochspezialisierte Labors beschr&#228;nkt bleiben. Die <em>DIYbio</em>-Gruppe (<em>DIYbio</em> = Do it yourself Biology) stellt sich eine wachsende Beteiligung von Amateurbiologen vor. Und davon gibt es schon jetzt eine ganze Reihe. Freizeit-Genetiker und Bio-Hacker, die im Hobbykeller, in der Garage oder gar der heimischen K&#252;che neues Erbgut z&#252;chten. Manche Zeitgenossen betrachten deren Passion als Legospiel auf deutlich h&#246;herer Ebene, andere sehen darin einen riskanten, weitgehend unkontrollierten und ungesch&#252;tzten Umgang mit potenziell gef&#228;hrlichen Viren und Mikroben. Dass dereinst auch Kinder mit Mikroben herumbasteln und dazu die geeigneten Gen-Experimentierk&#228;sten zu Weihnachten geschenkt bekommen werden, davon ist der vision&#228;re US-Physiker Freeman Dyson bereits eine ganze Weile &#252;berzeugt. Baupl&#228;ne f&#252;r Viren k&#246;nnen heute schon »ergoogelt« werden, auch die Hardware ist verf&#252;gbar.</p>
<p style="text-align: justify;">Mittlerweile existieren auch gro&#223;e »Bibliotheken« mit genetischen Bauteilen, beispielsweise das <em>Registry of Standard Biological Parts </em>am <em>Massachusetts Institute of Technology (</em>MIT) mit rund 5.000 »BioBricks«, also biologischen Bausteinen. Am MIT gibt es &#252;brigens schon seit bald einem Jahrzehnt ein Preisausschreiben f&#252;r die das »beste Bakterien-Neudesign«! Wer baut die tollste Bazille!</p>
<p style="text-align: justify;">Die Gefahren solcher Technologien liegen wie bei vielen anderen Versuchsfeldern des Menschen klar auf der Hand. Eine hundertprozentige Sicherheit der Verfahren und Ergebnisse kann niemand wirklich garantieren. Schon heute lauern in den gro&#223;en milit&#228;rischen und geheimdienstlichen Biolabors die gef&#228;hrlichsten Mikroben. Allesamt tickende Zeitbomben. Mit Gewissheit sind auch dies exakt die St&#228;tten der skrupellosesten, der bedrohlichsten Entwicklungen auf dem Sektor. Was wird die n&#228;chste Generation der Gen-Hacker an bedrohlichen Neukreationen zu schaffen im Stande sein?</p>
<p style="text-align: justify;">
<hr style="text-align: justify;" />
<p style="text-align: justify;">
<h5 style="text-align: justify;">Quelle: <a href="http://info.kopp-verlag.de/news/von-bio-hackern-und-kuenstlichen-bazillen.html">Kopp  Verlag &#8211; News-Feed</a></h5>
</p>
<p style="text-align: center;"><strong> </strong></p>
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<tr>
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</tr>
</table>
<p style="text-align: center;"><strong><br />
</strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
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		<title>Wie war das nochmal mit den Chemtrails?</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 13:00:46 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Chemtrails &#8211; ein v&#246;lliger Bl&#246;dsinn, erfunden von einigen geisteskranken Verschw&#246;rungstheoretikern! Und es gibt leider immer mehr Spinner die an sowas glauben. Warum bitte sollte die Regierung, bzw. das Milit&#228;r auch irgendwelche chemischen Giftstoffe im Himmel verspr&#252;hen?! Wir haben auch so schon genug Probleme. Wenn, dann w&#252;rden die uns das auch vorher mitteilen und es h&#228;tte...

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			<content:encoded><![CDATA[<p>von <a href="http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/wie-war-das-nochmal-mit-den-chemtrails">Gesundheitsapostel</a></p>
<p style="text-align: justify;">Chemtrails – ein v&#246;lliger Bl&#246;dsinn, erfunden von einigen geisteskranken Verschw&#246;rungstheoretikern! Und es gibt leider immer mehr Spinner die an sowas glauben. Warum bitte sollte die Regierung, bzw. das Milit&#228;r auch irgendwelche chemischen Giftstoffe im Himmel verspr&#252;hen?! Wir haben auch so schon genug Probleme. Wenn, dann w&#252;rden die uns das auch vorher mitteilen und es h&#228;tte seine guten, wissenschaftlichen Gr&#252;nde.</p>
<p><span id="more-3528"></span></p>
<p><span id="more-164976"></span></p>
<p>B&#228;&#228;&#228;&#228;&#228;&#228;&#228;h, sprachen die Schafe.</p>
<p>Chemtrails gibt es jetzt nicht nur mehr in den K&#246;pfen von Geisteskranken, nein, auch die Wetterfr&#246;sche verk&#252;nden es bereits:</p>
<p style="text-align: center;"><strong>(Ab Sekunde 45 genau hinh&#246;ren)</strong></p>
<p style="text-align: center;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="600" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/Xot1EI4s6j0&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="600" height="385" src="http://www.youtube.com/v/Xot1EI4s6j0&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p style="text-align: center;">Keine Sorge, das war nicht schon alles.<br />
Was sagt diese <strong>RTL-Reportage</strong>:</p>
<p style="text-align: center;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="600" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/BVjKg1JOjVY&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="600" height="385" src="http://www.youtube.com/v/BVjKg1JOjVY&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p style="text-align: center;">Sogar <strong>auf NBC</strong> kam ein Bericht den Toxic Sky:</p>
<p style="text-align: center;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="600" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/U9NKvT7Iuhg&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="600" height="385" src="http://www.youtube.com/v/U9NKvT7Iuhg&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Auch<strong> das Holl&#228;ndische Fernsehen</strong> hat dar&#252;ber was zu sagen:</p>
<p style="text-align: center;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="600" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/XtCnmNDosFo&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="600" height="385" src="http://www.youtube.com/v/XtCnmNDosFo&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Aber sogar der <strong>Spiegel </strong>hatte schon etwas &#252;ber die Wettermanipulation berichtet:</p>
<blockquote>
<p style="padding-left: 30px;">[...]<br />
Dazu wurden in Peking 28 Wetterraketen abgeschossen, die mehr als 500 zigarettengro&#223;e St&#228;bchen mit Silberjod ausstie&#223;en, wie Zhang Qiangt vom Wettermodifizierungszentrum mitteilte.<br />
[...]<br />
China hat schon fr&#252;her das Wetter manipuliert. Zuletzt wurden die Wolken nach Presseberichten im August vergangenen Jahres pr&#228;pariert, um Regen w&#228;hrend der Er&#246;ffnungsfeier der Olympischen Spiele in Peking zu verhindern.<br />
[Quelle: <a href="http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,608587,00.html">spiegel.de</a>]</p>
</blockquote>
<p>Zu diesen Fall in China gibt es auch einen <strong>Pressebericht auf Google News</strong>:</p>
<blockquote>
<p style="padding-left: 30px;">[...]<br />
Das Wetter-&#196;nderungsamt habe in der Nacht zum Sonntag riesige Mengen Chemikalien in die Wolken geschossen, um den Schneefall auszul&#246;sen, berichtete die “China Daily”.<br />
[...]<br />
Chinesische Wissenschaftler arbeiten seit Jahren an Methoden, das Wetter zu beeinflussen und Regen nach Wunsch auszul&#246;sen. Vor den Feiern zum 60. Jahrestag der Gr&#252;ndung der Volksrepublik am 1. Oktober waren &#252;ber Peking Tonnen von Chemikalien verspr&#252;ht worden, um unerw&#252;nschte Regenwolken zu vertreiben.<br />
[Quelle: <a href="http://www.google.com/hostednews/afp/article/ALeqM5i1B399lmnvowyqq_grnAfoiuUE6g">AFP - Google News</a>]</p>
</blockquote>
<p>Und wer etwas Englisch kann, den m&#246;chte ich auf dieses Dokument aufmerksam machen:</p>
<p><a href="http://www.parliament.uk/documents/upload/postpn327.pdf">GEO-ENGINEERING RESEARCH</a><br />
<em>There is evidence that efforts to reduce emissions of greenhouse gases may be insufficient to avert unacceptable levels of climate change; global emission levels are currently higher than even the highest scenario produced by the Intergovernmental Panel on Climate Change (2001). Geo-engineering seeks to use global scale engineering to offset the effects of greenhouse gas emissions. This POSTnote summarises the arguments relating to research funding for geoengineering.</em> <strong><a href="http://www.parliament.uk/documents/upload/postpn327.pdf">Weiterlesen…</a></strong></p>
<p>Aber “Chemtrails” klingt etwas negativ. Nennen wir die Sache doch einfach “Geo-Engineering”… ja, das klingt doch schon viel besser.</p>
<p>Die Regierungen lassen Chemikalien in den Himmel spr&#252;hen. Manipulieren damit das Wetter. Betreiben katastrophale Umweltverschmutzung. Sch&#228;digen unsere Gesundheit – machen Menschen krank.</p>
<p>Oder denken Sie wirklich im Ernst, dass Chemikalien im Himmel, die dort absolut nichts zu suchen haben, keine Auswirkungen h&#228;tten? Und was unternehmen die Menschen dagegen? Tja…. schimpfen &#252;ber “Verschw&#246;rungstheoretiker”.</p>
<p>Herzlich Willkommen in der sch&#246;nen neuen Welt!<br />
Brave New World.</p>
<hr />
<h5>Quelle: <a href="http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/wie-war-das-nochmal-mit-den-chemtrails">Gesundheitliche Aufkl&#228;rung</a></h5>
<p style="text-align: center;"><strong> </strong></p>
<table class="wptable rowstyle-alt" id="wptable-55"  cellspacing="5" cellpadding="5">
<tr>
<td style="width:100px" align="center"><a href="http://c1.websale.net/cgi/wsaffil/wsaffil.cgi?act=callshop&#038;shopid=kopp-verlag&#038;subshopid=01-aa&#038;idx=dynamic&#038;affid=104&#038;prod_index=112515"> <img src="http://c1.websale.net/$WS/kopp-verlag/websale7_shop-kopp-verlag/produkte/medien/bilder/klein/112515.jpg" border="0"/></a></td>
<td style="width:100px" align="center"><a href="http://c1.websale.net/cgi/wsaffil/wsaffil.cgi?act=callshop&#038;shopid=kopp-verlag&#038;subshopid=01-aa&#038;idx=dynamic&#038;affid=104&#038;prod_index=105960"> <img src="http://c1.websale.net/$WS/kopp-verlag/websale7_shop-kopp-verlag/produkte/medien/bilder/klein/005960.jpg" border="0"/></a></td>
<td style="width:100px" align="center"><a href="http://c1.websale.net/cgi/wsaffil/wsaffil.cgi?act=callshop&#038;shopid=kopp-verlag&#038;subshopid=01-aa&#038;idx=dynamic&#038;affid=104&#038;prod_index=108103"> <img src="http://c1.websale.net/$WS/kopp-verlag/websale7_shop-kopp-verlag/produkte/medien/bilder/klein/008103.jpg" border="0"/></a></td>
</tr>
</table>
<p style="text-align: center;"><strong><br />
</strong></p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fpharma-schwindel.com%2Fwie-war-das-nochmal-mit-den-chemtrails%2F'; szt='Wie+war+das+nochmal+mit+den+Chemtrails%3F';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/14/28/widget_1428998b2f5b3fbdfbbde0872424da2f.js"></script></div>]]></content:encoded>
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		<title>Studie: Rauchen verhindert Schwangerschaftsvergiftung</title>
		<link>http://pharma-schwindel.com/studie-rauchen-verhindert-schwangerschaftsvergiftung/</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 10:00:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Tabak ist ein Kraut, das gegen viele Krankheiten sowohl vorbeugend als auch akut bei bereits bestehenden Krankheiten hilft, doch geschrieben wird dar&#252;ber nicht. Die heilenden, vorbeugenden und positiven Effekte des Tabaks sollen mittels Patentierung (gro&#223; angelegte Biopiraterie) sp&#228;ter ausschlie&#223;lich der Pharmamafia zugute kommen. Die WHO und die Kollaborationszentren [...]

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>von <a href="http://www.sackstark.info/?p=17537">Carolus Magnus</a></p>
<h1 style="text-align: center;"><strong>Die duale Welt wird zensiert</strong></h1>
<p style="text-align: center;"><strong>und</strong></p>
<p><span id="more-3473"></span></p>
<p><span id="more-163244"></span></p>
<h1 style="text-align: center;"><strong>Dosis sola venenum faci</strong></h1>
<p><strong><span style="color: #ffffff;">.</span><br />
</strong></p>
<p><a href="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2010/02/Paracelsus.png"></a><a href="http://stattzeitung.ch/wp-content/uploads/2010/02/Paracelsus.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-163268" title="Paracelsus" src="http://stattzeitung.ch/wp-content/uploads/2010/02/Paracelsus.png" alt="" width="254" height="193" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Tabak ist ein Kraut, das gegen viele Krankheiten sowohl vorbeugend als auch akut bei bereits bestehenden Krankheiten hilft, doch geschrieben wird dar&#252;ber nicht. Die heilenden, vorbeugenden und positiven Effekte des Tabaks sollen mittels Patentierung (gro&#223; angelegte Biopiraterie) sp&#228;ter ausschlie&#223;lich der Pharmamafia zugute kommen. Die WHO und die Kollaborationszentren der Tabakkontrolle unterdr&#252;cken gegen Entgelt solches Wissen. Es herrscht Zensur in Sachen Tabak allerorten. So zum Beispiel ist erwiesen, da&#223; Rauchen unter anderem gegen Folgendes hilft:</p>
<ul style="text-align: justify;">
<li>Rauchen hilft bei <a href="http://www.sprechzimmer.ch/sprechzimmer/Krankheitsbilder/Colitis_ulcerosa_Dickdarmerkrankung_entzuendliche.php">Colitis Ulcerosa</a>! (entz&#252;ndliches Dickdarmgeschw&#252;r)</li>
</ul>
<ul style="text-align: justify;">
<li>Rauchen verbessert (kurzfristig) die Intelligenz!</li>
</ul>
<ul style="text-align: justify;">
<li>Rauchen lindert mehrere psychische Krankheiten (z.B. Depression und Schizophrenie)!</li>
</ul>
<ul style="text-align: justify;">
<li>Rauchen ist ein wirksameres Schlankheitsmittel als die meisten giftigen Pharmazeutika!</li>
</ul>
<ul style="text-align: justify;">
<li><strong>Rauchen hilft gegen Sekundenschlaf (Narkolepsie)!</strong></li>
</ul>
<p>Doch die Pharmamafia gibt ihnen dagegen <a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/26/26412/1.html">Modafinil</a>! Nach dem klinischen Test genehmigte die amerikanische Zulassungsbeh&#246;rde FDA 1998 den Einsatz von Provigil bei Narkolepsie. Bei Narkoleptikern verringert Modafinil die Zahl der pl&#246;tzlichen Schlafepisoden um ungef&#228;hr eine Attacke am Tag. Eine h&#246;here Dosierung als 400 mg hilft nicht besser. Die H&#228;lfte der Konsumenten leiden unter Kopfschmerzen, andere St&#246;rwirkungen k&#246;nnen &#220;belkeit, Schwindel und Durchfall sein. W&#228;re da eine Zigarette nicht ges&#252;nder? Derartige M&#252;digkeitsattacken treten besonders im Stra&#223;enverkehr bei &#252;berm&#228;&#223;ig langen und monotonen Fahrten, wie etwa auf Autobahnen, auf. Sekundenschlaf ist nach Expertenmeinung f&#252;r rund <span style="text-decoration: underline;">25 Prozent aller t&#246;dlichen Verkehrsunf&#228;lle verantwortlich</span>.</p>
<h3 style="text-align: justify;"><a href="http://www.sackstark.info/?p=5388"><strong>Weitere positive Effekte durch Rauchen</strong></a></h3>
<p style="text-align: justify;"><strong>Rauchen wirkt pr&#228;ventiv gegen Schwangerschaftsvergiftung!</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Gestose ist eine Erkrankung, die nur in der Schwangerschaft auftritt. Sie gibt &#196;rzten und Wissenschaftlern nach &#252;ber hundert Jahren der Forschung noch immer R&#228;tsel auf.</p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p><a href="http://www.frauenaerzte-im-netz.de/">Frauenaertze-im-Netz</a> erkl&#228;ren die Schwangerschaftsvergiftung wie folgt: Gestose ist ein &#220;berbegriff f&#252;r eine Reihe von Erkrankungen, die nur in der Schwangerschaft auftreten. Die Krankheitsbilder der Gestose k&#246;nnen sich durch eine Reihe von unterschiedlichen Symptomen &#228;u&#223;ern. Sie k&#246;nnen sowohl erstmals durch die Schwangerschaft entstehen, als auch auf zuvor bestehende Erkrankungen zur&#252;ckgehen, die durch die Mehrbelastung des m&#252;tterlichen Organismus verst&#228;rkt werden. Die genauen Ausl&#246;ser einer Gestose sind bis heute nicht gekl&#228;rt. Die urspr&#252;ngliche Vermutung, da&#223; es sich um eine Vergiftung des K&#246;rpers handelt, hat sich nicht best&#228;tigt. Daher ist der fr&#252;her h&#228;ufig verwendete Begriff «Schwangerschaftsvergiftung» im Prinzip veraltet.</p>
<p>Je nach Zeitpunkt des Auftretens erster Anzeichen unterscheidet man heute zwischen fr&#252;hen und sp&#228;ten Gestosen. Zu den Fr&#252;h-Gestosen geh&#246;ren die Schwangerschafts&#252;belkeit in ihrer m&#228;&#223;igen (Emesis gravidarum) und extremen Auspr&#228;gung (Hyperemesis gravidarum). Zu den Sp&#228;t-Gestosen z&#228;hlt man die <a href="http://www.frauenaerzte-im-netz.de/de_praeeklampsie-was-ist-eine-praeeklampsie-_877.html">Pr&#228;eklampsie</a> und die schwerer verlaufenden Formen <a href="http://www.frauenaerzte-im-netz.de/de_praeeklampsie-krankheitsbild_881.html#Eklampsie">Eklampsie</a> und <a href="http://www.frauenaerzte-im-netz.de/de_praeeklampsie-krankheitsbild_881.html#HELLP">HELLP-Syndrom</a> sowie die so genannte <a href="http://www.frauenaerzte-im-netz.de/de_praeeklampsie-krankheitsbild_881.html#Pfropf">Pfropf-Gestose</a>.</p>
<p>Die Sp&#228;t-Gestosen werden nach ihren Hauptsymptomen manchmal auch als EPH-Gestosen bezeichnet (E = <a href="http://www.frauenaerzte-im-netz.de/de_gestose-krankheitsbild_897.html#%C3%96dem">&#214;dem</a>, engl. edema; P = <a href="http://www.frauenaerzte-im-netz.de/de_gestose-krankheitsbild_897.html#Proteinurie">Proteinurie</a> (Eiwei&#223;ausscheidung im Urin); H = Hypertonie (Bluthochdruck). Diese Bezeichnung ist jedoch umstritten, da z. B. &#214;deme auch bei gesunden Schwangeren h&#228;ufig auftreten. F&#252;r weitere Infos lesen Sie bitte <a href="http://www.frauenaerzte-im-netz.de/de_gestose-ursachen_895.html"><strong>hier</strong></a> weiter.</p>
</blockquote>
<h3 style="text-align: justify;"><strong>Raucherinnen leiden weniger an H-Gestose<br />
</strong></h3>
<p style="text-align: justify;">Mailand: Das Risiko, eine H-Gestose zu entwickeln, ist f&#252;r Raucherinnen signifikant geringer.  Der Zusammenhang ist sogar dosisabh&#228;ngig: Im Vergleich zur schwangeren Nichtraucherin ist bei kontinuierlichem Nikotinabusus das Risiko um 30 Prozent geringer. Bei einem Quantum &#252;ber 15 Zigaretten pro Tag sogar um 40 Prozent. Dies gilt allerdings nur, wenn die Schwangere w&#228;hrend der ganzen Gravidit&#228;t kontinuierlich gleich bleibend viel raucht.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein Gyn&#228;kologenteam der Unikliniken Mailand und Verona hat in einer Fallkontrollstudie bei 215 Schwangeren mit solit&#228;rer H-Gestose und 1222 schwangeren Kontrollprobandinnen ohne Gestationshypertonie die aktuelle sowie fr&#252;here Nikotinbelastung verglichen:</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>&#220;ber 15 Zigaretten am Tag besonders «g&#252;nstig» </strong></p>
<p style="text-align: justify;">Um 30 % waren die H-Gestosen bei kontinuierlichem Nikotinabusus seltener als bei Schwangeren, die schon immer Nichtraucherinnen waren; am seltensten waren Raucherinnen mit kontinuierlich mehr als 15 Zigaretten t&#228;glich w&#228;hrend der ganzen Schwangerschaft von einer H-Gestose betroffen. Frauen, die mindestens ein Jahr vor der Index-Gravidit&#228;t aufgeh&#246;rt hatten, hatten kein vermindertes Risiko. Dies galt auch f&#252;r diejenigen, die nur im ersten Trimenon der Schwangerschaft geraucht hatten.<strong> </strong>Fabio Parazzini et al., European Journal of Obstetrics &amp; Gynecology and Reproductive Biology 2003; 109: 141 – 144</p>
<p style="text-align: justify;">Dies best&#228;tigen auch Vorg&#228;ngerstudien mit &#228;hnlichen Resultaten: So etwa eine Meta-Analyse mit Einschlu&#223; von 27 prospektiven und sieben weiteren Fallkontrollstudien (Conde-Agudelo et al., Am J Obstet Gynecol 1999; 181: 1026 – 1035), welche ebenfalls eine 30 prozentige Risikoreduktion f&#252;r H-Gestose bei Raucherinnen dokumentiert.</p>
<hr />
<h5>Quelle: <a href="http://www.sackstark.info/?p=17537">Sackstark!</a></h5>
<p style="text-align: center;"><strong></strong></p>
<table class="wptable rowstyle-alt" id="wptable-45"  cellspacing="5" cellpadding="5">
<tr>
<td style="width:100px" >&nbsp;</td>
<td style="width:100px" align="center"><a href="http://c1.websale.net/cgi/wsaffil/wsaffil.cgi?act=callshop&#038;shopid=kopp-verlag&#038;subshopid=01-aa&#038;idx=dynamic&#038;affid=104&#038;prod_index=109273"> <img src="http://c1.websale.net/$WS/kopp-verlag/websale7_shop-kopp-verlag/produkte/medien/bilder/normal/009273.jpg" border="0"/></a></td>
<td style="width:100px" >&nbsp;</td>
</tr>
</table>
<p><strong><br />
</strong></p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fpharma-schwindel.com%2Fstudie-rauchen-verhindert-schwangerschaftsvergiftung%2F'; szt='Studie%3A+Rauchen+verhindert+Schwangerschaftsvergiftung';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/14/28/widget_1428998b2f5b3fbdfbbde0872424da2f.js"></script></div>]]></content:encoded>
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		<title>Gutes Gesch&#228;ft mit dem Tod – Das Krebsgeschw&#252;r Pharmaindustrie</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 23:03:40 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Welches Interesse besteht seitens der Medikamentenforscher und -hersteller, eine wirklich heilende Therapie zu entwickeln?

Welcher Politiker w&#252;rde sich gegen die &#220;bernahme von steigenden Behandlungskosten stellen, auch wenn teuerste Krebsmedikamente nur wenige Monate Lebensverl&#228;ngerung versprechen?

Die Pharmaindustrie hat Patienten und Politik fest in ihrer Zange und saugt die Menschen mit falschen Hoffnungsversprechen aus, anstatt ihnen zu helfen.

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			<content:encoded><![CDATA[<p>von <a href="http://feedproxy.google.com/%7Er/Wahrheitenorg/%7E3/A_7u_0M8Fi4/">Wahrheiten.org</a></p>
<p style="text-align: justify;">
<div id="attachment_163060" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a href="http://stattzeitung.ch/wp-content/uploads/2010/02/PICT5819b_1600x1200-200x150.jpg"><img class="size-full wp-image-163060" title="PICT5819b_1600x1200-200x150" src="http://stattzeitung.ch/wp-content/uploads/2010/02/PICT5819b_1600x1200-200x150.jpg" alt="" width="200" height="150" /></a><span id="more-3466"></span></p>
<p class="wp-caption-text">© vivitoart / PIXELIO</p>
</div>
<p><span id="more-162516"></span></p>
<p>Welches Interesse besteht seitens der Medikamentenforscher und -hersteller, eine wirklich heilende Therapie zu entwickeln?</p>
<p style="text-align: justify;">Welcher Politiker w&#252;rde sich gegen die &#220;bernahme von steigenden Behandlungskosten stellen, auch wenn teuerste Krebsmedikamente nur wenige Monate Lebensverl&#228;ngerung versprechen?</p>
<p style="text-align: justify;">Die Pharmaindustrie hat Patienten und Politik fest in ihrer Zange und saugt die Menschen mit falschen Hoffnungsversprechen aus, anstatt ihnen zu helfen.</p>
<p style="text-align: justify;">Patienten mit der seltenen “Erkrankung” Peripheres T-Zell-Lymphom d&#252;rfen seit Dezember 2009 hoffen, denn <a href="http://www.allos.com/">Allos Therapeutics</a> hat ein neues <a rel="nofollow" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Zytostatikum">Zytostatikum</a> namens Folotyn entwickelt, was in den USA inzwischen zugelassen wurde. Einziges Problem f&#252;r die Patienten: Der Preis. F&#252;r das Unternehmen dagegen eine Goldgrube.</p>
<p style="text-align: justify;">Um ein Gef&#252;hl f&#252;r <a href="http://phx.corporate-ir.net/External.File?item=UGFyZW50SUQ9MzQwNzcxfENoaWxkSUQ9MzI2NDg5fFR5cGU9MQ==&amp;t=1">Zahlen</a> zu bekommen: Allos Therapeutics hatte 2008 eine Bilanzsumme von 90 Millionen US-Dollar. CEO Paul L. Berns erhielt ein Gehalt von $500.000, inkl. Aktienoptionen verdiente er jedoch gut 2 Millionen Dollar. F&#252;r Forschung und Entwicklung wurden 23 Millionen Dollar ausgegeben, derselbe Betrag wie f&#252;r Marketing, Verwaltungs- und Gemeinkosten.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit rund 30% ist Warburg Pincus Private Equity an den Aktien des Unternehmens beteiligt. Warburg d&#252;rfte bekannt sein, sie ist auch einer der Besitzer der Federal Reserve, der Notenbank der USA.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.profil.at/articles/1005/560/261299/schlussbilanz-nuetzen-behandlungen-krebspatienten-pharmaindustrie">profil online</a> hat am 06.02.2010 folgenden Hintergrund zu Folotyn ver&#246;ffentlicht:</p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p>Den Vogel schoss hierbei ein im Dezember in den USA pr&#228;sentiertes neues Pr&#228;parat namens Folotyn ab, das gar keinen Lebenszeitgewinn erbrachte. Es wurde dennoch von der Beh&#246;rde FDA zugelassen, weil es bei zw&#246;lf Prozent der Patienten eine &#252;ber drei Monate dauernde Reduktion der Tumorgr&#246;&#223;e bewirkte.</p>
<p>Der gr&#246;&#223;te Trumpf des Medikaments ist jedoch sein Einsatzgebiet: ein seltenes Lymphom, bei dem es bislang keinen Wirkstoff gab. Und diese Monopolsituation nutzte die Herstellerfirma Allos, um mit Behandlungskosten von mehr als 30.000 US-Dollar pro Monat einen neuen Rekord aufzustellen. Ein typischer Behandlungszyklus k&#228;me auf 126.000 Dollar. In K&#252;rze wird die Zulassung f&#252;r Europa erwartet.</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Womit wir schon mitten im Zentrum dessen stehen, um was es der Pharmaindustrie geht: Geld, viel viel Geld. Es ist selbstverst&#228;ndlich legitim, dass jede Branche mit ihren Produkten Geld verdient. Bei entsprechendem Nutzen darf das auch eine sehr gro&#223;e Menge Geld sein, da haben die wenigsten etwas dagegen.</p>
<p style="text-align: justify;">Allerdings ist genau dieser Nutzen die entscheidende Frage. Wem nutzt Chemotherapie? Den Krebspatienten? Tats&#228;chlich? Wurde das denn jemals wissenschaftlich als richtig bewiesen? Wie sehen die Ergebnisse aus? Im Grunde w&#228;re dies ganz einfach nachweisbar, indem man Patienten mit Chemo im Vergleich zu Patienten ohne betrachtet. Doch genau hier beginnt das Problem, darf man das denn tun?</p>
<p style="text-align: justify;">Es gilt offiziell als ethisch untragbar, sogenannte <a rel="nofollow" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Doppelblindtest">Doppelblindtests</a> bei Krebserkrankungen durchzuf&#252;hren. Um die Wirksamkeit von Medikamenten zu testen, werden Patienten &#252;blicherweise in zwei Gruppen eingeteilt, von welcher die eine mit dem echten Medikament und eine Kontrollgruppe mit einem Placebo behandelt wird. Damit soll ausgeschlossen werden, dass allein schon die Erwartungshaltung einen Einfluss auf die Krankheit hat.</p>
<p style="text-align: justify;">Seltsam, wo es doch insbesondere bei Krankheiten wie Krebs angeblich keinerlei Zusammenh&#228;nge zur Psyche der Patienten geben soll. Denn w&#228;re dies der Fall, w&#252;rde man ja zugeben, dass die grunds&#228;tzliche Entdeckung von Dr. Hamer, die er <a href="http://www.wahrheiten.org/blog/krebsluege/">Germanische Neue Medizin</a>, kurz GNM nannte, richtig w&#228;re. Also braucht man in diesen F&#228;llen doch auch keine Doppelblindstudien durchzuf&#252;hren, oder?</p>
<p style="text-align: justify;">Was ist jedoch die offizielle Begr&#252;ndung, warum diese Doppelblindstudien bei Krebs nicht durchgef&#252;hrt werden? Die h&#228;ufigste Begr&#252;ndung ist, dass allein Chemotherapie bei Krebs helfen kann und wenn man den Patienten mit so einer Studie die Chemo verweigern w&#252;rde, dann w&#252;rden sie sterben. Daher bekommt die Kontrollgruppe in solchen Studien ebenfalls eine Chemotherapie, allerdings mit einem anderen “Wirkstoff”.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Patienten werden insofern einfach nur auf zwei unterschiedliche Weisen vergiftet. Man vergleicht hier &#196;pfel mit Birnen und erh&#228;lt als Ergebnis, welches Zytostatikum die Patienten langsamer umbringt. Ist dieses Mittel dann zuf&#228;lligerweise das neuere und garantiert auch teurere, dann steht der Ver&#246;ffentlichung dieser Studie nichts mehr im Wege.</p>
<p style="text-align: justify;">Dabei w&#228;re es wirklich interessant zu wissen, wie das Ergebnis einer unabh&#228;ngigen Studie aussehen w&#252;rde, bei welcher tats&#228;chlich die zweite Gruppe keine Zytostatika bek&#228;me. Wir k&#246;nnen davon ausgehen, dass solche Studien garantiert existieren, aber aufgrund der extrem gesch&#228;ftssch&#228;digenden Wirkung niemals an die &#214;ffentlichkeit gelangen. Die rein subjektive <a href="http://www.wahrheiten.org/blog/2009/11/13/ein-krankenpfleger-packt-aus-die-toedlichen-methoden-der-chemo-mafia/">Beobachtung eines Krankenpflegers</a> der Onkologie l&#228;sst jedenfalls einen solchen Schluss zu.</p>
<p style="text-align: justify;">Wir k&#246;nnen annehmen, dass allein schon die Nichtverabreichung von hochgiftigem Chemotherapeutikum eine weitaus gr&#246;&#223;ere &#220;berlebens-, wenn nicht gar Heilungsquote von Krebspatienten zur Folge h&#228;tte. Einfach nur deswegen, weil die Patienten nicht vergiftet werden. Immerhin ist unser K&#246;rper unter den richtigen Voraussetzungen nachweislich in der Lage, sich selbst zu heilen, was in der Vormedizin als “Spontanheilung” bekannt ist. Wo diese herr&#252;hrt, ist den onkologischen Wei&#223;kitteln allerdings unbekannt.</p>
<p style="text-align: justify;">Der verleumderische Vorwurf, in der <a href="http://www.wahrheiten.org/blog/krebsluege/">GNM</a> w&#252;rde nichts getan, au&#223;er einfach nur abzuwarten, ist v&#246;llig haltlos. Wer sich mit der GNM auskennt wei&#223;, dass grunds&#228;tzlich verschiedene Ma&#223;nahmen m&#246;glich und n&#246;tig sind. Diese beschr&#228;nken sich nicht nur auf Operationen und auch bestimmte Medikamente – jedoch niemals Zytostatika – sondern im Vordergrund steht die Ursachenfindung und -l&#246;sung. Jede sogenannte Krankheit muss ja eine Ursache haben, denn grunds&#228;tzlich alle Dinge haben eine Ursache.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Onkologie kennt jedoch &#252;berhaupt keine Ursachen von Krebs, allerh&#246;chstens nennt sie <a href="http://www.wahrheiten.org/blog/2009/05/20/kuegelchen-nadeln-kraeuter-pendel-und-handauflegen-genesung-per-zufall/#more-4099">multifakturelle Vermutungen</a>, die mit statistischen Wahrscheinlichkeiten gemessen werden. Eine definitive Ursachenerkl&#228;rung werden Sie sicherlich niemals von einem Vormediziner zu h&#246;ren bekommen. Das ist logisch, denn &#196;rzte studieren nicht Wissenschaft, sondern nur eine dogmatisierte Religion.</p>
<p style="text-align: justify;">Durch die st&#228;ndige Angst vor dem Tod, in welcher die Krebspatienten durch die Mediziner gehalten werden, lassen die Kranken nat&#252;rlich fast alles mit sich anstellen. Sie h&#228;ngen normalerweise an ihrem Leben und “k&#228;mpfen gegen den b&#246;sartigen Krebs”. So ist es uns ja oft genug eingeh&#228;mmert worden.</p>
<p style="text-align: justify;">Chemotherapie bringt in erster Linie der Pharmabranche Geld, richtig viel Geld. Sobald sich nun die weitgehend ahnungslose Politik mit den ausufernden Kosten im “Gesundheitswesen” befasst – da erscheint im Vergleich das Wort “Krankenkasse” geradezu ehrlich – und versucht, Kosten zu senken, holen die Pharmas ihre gro&#223;e Keule aus der Tasche namens Erpressung.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.profil.at/articles/1005/560/261299/schlussbilanz-nuetzen-behandlungen-krebspatienten-pharmaindustrie">profil online</a> schrieb dazu weiter:</p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p>F&#252;r die Gesundheitspolitik ergibt sich das Dilemma, dass sie – speziell beim sensiblen Thema der Therapie von Todkranken – extrem erpressbar wird. Nichts f&#252;rchten Politiker mehr als einen Professor, der eine Pressekonferenz veranstaltet, weil seine Therapievorschl&#228;ge nicht bezahlt werden, wie das vor einigen Jahren Christoph Zielinski vorexerzierte.</p>
<p>Der Wiener Star-Onkologe hatte gewarnt, dass Krebspatienten die Behandlungskosten k&#252;nftig selbst tragen m&#252;ssen, wenn die Gesundheitspolitik nicht schleunigst vorsorge. Binnen Kurzem sicherte B&#252;rgermeister Michael H&#228;upl zu, dass die teuren Therapien selbstverst&#228;ndlich weiterhin f&#252;r alle &#252;bernommen werden.</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">So einfach geht das. Da unsere Politiker allesamt nur noch Zellhaufen ohne R&#252;ckgrad sind, verwundert es nicht, wenn sie wie d&#252;nne Grashalme im Wind einfach widerstandslos einknicken. Nun, &#252;blicherweise geht es “nur” um das Geld der B&#252;rger, was auf diese Weise veruntreut wird.</p>
<p style="text-align: justify;">In diesem Fall allerdings werden auf diese Weise auch noch fahrl&#228;ssig Menschen umgebracht – manche behaupten sogar, dies gesch&#228;he vors&#228;tzlich. Der allgemein blinde Glaube an die Vormedizin und auch die angebliche Wirksamkeit der Chemotherapie l&#228;sst jedoch nicht einmal entfernt solch eine unglaubliche Vermutung seitens der Politik aufkommen.</p>
<p style="text-align: justify;">Der hier genannte Star-Onkologe Christoph Zielinski hat sich in einem Interview zum Thema Antikorruptionsrichtlinie mit der <a href="http://www.aerztezeitung.at/archiv/oeaez-2009/oeaez-17-10092009/interview-zu-kritik-an-der-antikorruptionsrichtlinie-christoph-zielinski.html">&#214;sterreichischen &#196;rztezeitung</a> am 10.09.2009 folgenderma&#223;en ge&#228;u&#223;ert:</p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p>Wir haben seit dem Vorjahr eine Antikorruptionsgesetzgebung im medizinischen Bereich, die eine Vielzahl von Dingen unter Strafe stellt, die uns unsere Arbeit und die Finanzierung unserer Mitarbeiter erst erm&#246;glichen. Die vorliegende Antikorruptionsrichtlinie der MUW ist ein Schnellschuss gewesen, der nicht alle Aspekte ber&#252;cksichtigt hat:</p>
<p>Das Universit&#228;tsgesetz aus dem Jahr 2002 sieht zum Beispiel vor, dass Drittmittel akquiriert werden. Die Antikorruptionsrichtlinie der MUW verbietet uns de facto diese Drittmittelbeschaffung. Wenn wir diese Drittmittel nicht mehr beschaffen k&#246;nnen, m&#252;ssen wir junge Mitarbeiter entlassen. Hier ist der Wissenschaftsminister gefordert, mit anderen Mitgliedern der Bundesregierung eine juristisch transparente L&#246;sung zu erarbeiten. Fachkenntnis kann auch in diesem Bereich kein Fehler sein.</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Junge Mitarbeiter m&#252;ssten geopfert und auf die Stra&#223;e gesetzt werden? Lieber Herr Politiker, das k&#246;nnen sie ihren W&#228;hlern sicher nicht erkl&#228;ren, wo doch so vielen Menschen durch den medizinischen Fortschritt geholfen werden k&#246;nnte.</p>
<p style="text-align: justify;">Sie ahnen, was diese “Drittmittel” sind? Weiter im Interview:</p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p>Wir wollen diese Antikorruptionsgesetzgebung neu diskutieren. Denn eines muss klar sein: Medikamente werden von Pharmafirmen in Zusammenarbeit mit den Kliniken entwickelt. Sie fallen nicht vom Himmel. Daf&#252;r sind sehr viele Interaktionen zwischen Pharmafirmen und Kliniken notwendig und die d&#252;rfen auch in Zukunft nicht kriminalisiert werden.</p>
<p>Wenn wissenschaftliche Forschung auf h&#246;chstem Niveau in &#214;sterreich durchgef&#252;hrt werden kann, dann ist das gut f&#252;r die Bewohner und gut f&#252;r den Wissenschaftsstandort. Ohne Kooperation zwischen Klinik und Pharma-Unternehmen wird es aber auch in Zukunft nicht gehen – das muss weiterhin m&#246;glich sein.</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Drittmittel sind also “Interaktionen” mit den Pharmafirmen und dieses Gesch&#228;ft darf nicht kriminell genannt werden – auch wenn es das ist? Oder wie soll dieses Zitat verstanden werden?</p>
<p style="text-align: justify;">Der beste Weg, dieses “Krebsgeschw&#252;r” Pharmaindustrie zu beseitigen w&#228;re, ihm die Lebensgrundlage zu entziehen. Wenn eine relevante Anzahl an B&#252;rgern und auch Medien &#252;ber die GNM aufkl&#228;ren und die Menschen sich nicht mehr <a href="http://www.wahrheiten.org/blog/2010/01/22/im-scheinwerferlicht-der-luegen-die-laecherlichen-recherchequalitaeten-der-massenmedien/">durch L&#252;gen davon abhalten lassen</a> w&#252;rden, das Thema “Krankheit” selbst zu verstehen und ihre Angst aus der Unwissenheit heraus &#252;berwinden k&#246;nnten, dann w&#252;rde man diesen pharmazeutischen Blutsaugern damit das Wasser abgraben.</p>
<p style="text-align: justify;">Sie k&#246;nnten dann zwar noch versuchen, per Gesetz nicht nur Zwangsimpfungen durchzusetzen, sondern auch Zwangstherapien mit Zytostatika. Aber ich bezweifle, dass die Bev&#246;lkerung diese, an vor 70 Jahre erinnernde Methoden, dulden w&#252;rde.</p>
<p style="text-align: justify;">Machen Sie sich bitte frei. Ja, oben herum und zwar im Gehirn, frei von der l&#228;ngst &#252;berholten vormedizinischen Lehre, die nur aus Angstmacherei besteht. Unser Sch&#246;pfer hat uns nicht “b&#246;sartig” erschaffen. Lernen Sie die <a href="http://www.wahrheiten.org/blog/krebsluege/">Neue Medizin</a>, um Ihren K&#246;rper zu verstehen. Sie ist so einfach wie Biologie.</p>
<hr />
<h5>Quelle: <a href="http://feedproxy.google.com/%7Er/Wahrheitenorg/%7E3/A_7u_0M8Fi4/">Wahrheiten.org</a></h5>
<p style="text-align: center;"><strong> </strong></p>
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<tr>
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<p style="text-align: center;"><strong><br />
</strong></p>
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		<title>So gef&#228;hrlich ist Handystrahlung (1)</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 20:07:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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Professor Alexander Lerchl, Vorsitzender der deutschen Strahlenschutzkommission (SSK), Ausschuss nichtionisierenden Strahlung, war &#252;ber dieses Interview entsetzt und kritisierte dieses Interview als  unwissenschaftlich und unverantwortlich.
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			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">von <a href="http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/so-gefaehrlich-ist-handystrahlung">Gesundheitsapostel</a></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Von Dr. med. Joachim Mutter</em></p>
<p><span id="more-3467"></span></p>
<p><span id="more-162331"></span></p>
<p style="padding-left: 30px; text-align: justify;">Am 11.12.2009 warnte ich in einem Interview vor den gesundheitlichen Risiken des Handygebrauchs f&#252;r Kinder.</p>
<p style="padding-left: 30px; text-align: justify;">Professor Alexander Lerchl, Vorsitzender der deutschen Strahlenschutzkommission (SSK), Ausschuss nichtionisierenden Strahlung, war &#252;ber dieses Interview entsetzt und kritisierte dieses Interview als  unwissenschaftlich und unverantwortlich.</p>
<p style="padding-left: 30px; text-align: justify;">Ein au&#223;ergew&#246;hnlicher politischer Vorgang, wenn der oberste deutsche Strahlensch&#252;tzer im Bereich Mobilfunk das Produkt Handy verteidigt und von mir als Umweltmediziner eine Rechtfertigung einfordert.</p>
<p style="padding-left: 30px; text-align: justify;">Ich antworte nun auf die Vorw&#252;rfe in einer „Offenen Antwort“, die ausf&#252;hrlich die aktuelle Forschungslage darstellt und den deutschen Strahlenschutz kritisiert: Er sch&#252;tzt nicht die Bev&#246;lkerung, sondern die Interessen der Mobilfunkindustrie und ignoriert den Stand der wissenschaftlichen Erkenntnis.</p>
<p style="padding-left: 30px; text-align: justify;">Sie d&#252;rfen dieses Dokument an &#196;rzte, Politiker  und andere Entscheidungstr&#228;ger weiterleiten oder in Medien ver&#246;ffentlichen.</p>
<p style="padding-left: 30px; text-align: justify;">Vielen Dank f&#252;r die Beachtung</p>
<p style="padding-left: 30px; text-align: justify;">Mit Besten Gr&#252;&#223;en<br />
Dr. med. Joachim Mutter</p>
<p style="text-align: justify;">-</p>
<p style="text-align: justify;">Sehr geehrter Herr Professor Lerchl,</p>
<p style="text-align: justify;">In Ihrer Funktion als f&#252;hrendes Mitglied der Strahlenschutzkommission (SSK) kritisieren Sie mein Interview zu den Risiken der Handynutzung. In diesem Interview vom 11.12.2009 habe ich davor gewarnt, Kindern zu Weihnachten ein Handy zu schenken.<sup>2</sup> Anlass des Interviews war auch eine zuvor publizierte Pressemitteilung im Daily Telegraph bzw. im Schweizer Tagesanzeiger, mit der &#220;berschrift: „<em>So gef&#228;hrlich ist Handystrahlung</em>“.<sup>3</sup></p>
<p style="text-align: justify;">&#220;ber meine Aussagen waren Sie sehr betroffen bzw. entsetzt . Sie forderten mich in zwei Email-Nachrichten auf, Beweise f&#252;r meine mobilfunkkritischen &#196;u&#223;erungen vorzulegen. Gerne lege ich Ihnen nun die Gr&#252;nde daf&#252;r dar, warum ich der Journalistin auf ihre Fragen genau in dieser Weise geantwortet habe.</p>
<p style="text-align: justify;">Veranlasst dazu haben mich alte und neueste Studienergebnisse, v.a. weitere Hinweise auf <strong>tumorf&#246;rdernde Wirkungen</strong> der Mobilfunkstrahlung, aber auch deutliche Beweise f&#252;r <strong>Spermiensch&#228;digungen</strong><sup>4</sup> bis hin zu den zahlreichen Erfahrungen praktizierender &#196;rzte mit ihren Patienten. Als Arzt sehe ich mich auch verpflichtet, die Bev&#246;lkerung &#252;ber gesundheitliche Gefahren aufzukl&#228;ren. Auch Ihre oberste Priorit&#228;t als Biologe und Leiter der deutschen Strahlenschutzkommission (SSK), Ausschuss nichtionisierende Strahlung, sowie als Universit&#228;tslehrer an der eng mit der Vodafone – Stiftung kooperierenden privaten Jacobs-Universit&#228;t Bremen sollte der Schutz und die F&#246;rderung der Gesundheit von Lebewesen, also Pflanzen, Tieren und Menschen sein.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Vorsorgegedanke erfordert es, die Bev&#246;lkerung auf potentielle Risiken hinzuweisen, insbesondere dann, wenn ein Gro&#223;teil der Bev&#246;lkerung einem Schadfaktor ausgesetzt ist. Diesen Grundsatz habe ich auch bei meiner &#252;ber sieben Jahre w&#228;hrenden T&#228;tigkeit als Arzt an der Universit&#228;tsklinik Freiburg sowie als Sachverst&#228;ndiger im Robert Koch-Institut zu anderen potentiellen Gesundheitsrisiken befolgt. Mit meinem ehemaligen Chef versuchten wir, einen kritischeren Umgang mit dem quecksilberhaltigen Zahnf&#252;llungsmaterial Amalgam zu erwirken. <strong>Dass dies auf Grund von wirtschaftlichen Interessen nicht erw&#252;nscht ist, kann leicht nachvollzogen werden</strong>. Nach der Emeritierung meines Direktors, Prof. Dr. med. Franz Daschner, der ein besonders hohes Ma&#223; an Pers&#246;nlichkeit ausstrahlte und sich im Gegensatz zu anderen Universit&#228;tsdirektoren nicht scheute, im Dienste der Menschheit auch unbequeme hei&#223;e Eisen anzupacken, der meine Arbeit sehr unterst&#252;tzte und mich auch vor externen Angriffen abschirmte, wurde ich vom neuen Direktor aus der Universit&#228;tsklinik entfernt. <strong>Wahrheitsfindung in der universit&#228;ren Umweltmedizin war nie karrieref&#246;rdernd.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Dass meine Aufkl&#228;rungsarbeit von Ihnen als f&#252;hrendem Mitglied der SSK kritisiert wird, ist bedauerlich. Teile der umfangreichen Datenlage werden nach wie vor von den zust&#228;ndigen Schutzkommissionen und der von Ihnen geleiteten SSK ausgeklammert. Sonst h&#228;tten Sie sich schon l&#228;ngst f&#252;r einen wirksamen Gesundheits- und Umweltschutz engagiert, der <strong>die rapide steigende Strahlenbelastung</strong> drastisch reduziert und die Bev&#246;lkerung zu einem sorgsamen Gebrauch des Kommunikationsfunks anh&#228;lt.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Warnungen der Experten der Wiener &#196;rztekammer <sup>5</sup>, der europ&#228;ische Umweltagentur <sup>6</sup> , des Europ&#228;ischen Parlaments<sup>7</sup> , Appelle zahlreicher Wissenschaftler und der Russischen Strahlenschutzkommission (RCNIRP) in ihrem Appell: <em>„Kinder und Mobiltelefone. Die Gesundheit der nachfolgenden Generation ist in Gefahr“</em> zeigen, dass eine zunehmende Zahl von Fachleuten die &#196;nderung der Grenzwerte und Vorsorgema&#223;nahmen einfordern. Mit meinen Warnungen sehe ich mich in &#220;bereinstimmung mit anderen kompetenten Organisationen und Personen, hier drei aktuelle Standpunkte:</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Bund f&#252;r Umwelt-und Naturschutz Deutschland:</strong></p>
<p style="padding-left: 30px; text-align: justify;"><strong> </strong>„Die Gesundheit der Menschen nimmt <strong>Schaden durch fl&#228;chendeckende, unnat&#252;rliche Strahlung mit einer bisher nicht aufgetretenen Leistungsdichte</strong>. Kurz- und langfristige Sch&#228;digungen sind absehbar und werden sich vor allem in der n&#228;chsten Generation manifestieren, falls nicht politisch verantwortlich und unverz&#252;glich gehandelt wird.“ (Positionspapier 46, 2008)<sup>8</sup></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Jo Leinen, SPD:</strong></p>
<p style="padding-left: 30px; text-align: justify;"><strong> </strong>“Wir setzen Millionen Menschen diesen Strahlen aus. <strong>Wir wissen auch, dass viele daran erkrankt sind, vielleicht sogar auch gestorben sind</strong>, und es w&#228;re h&#246;chste Zeit, einen hohen Schutz f&#252;r die B&#252;rgerinnen und B&#252;rger in der Europ&#228;ischen Union einzuf&#252;hren, wir brauchen eine europaweite Regelung.” ( Vorsitzender des Ausschusses f&#252;r Umweltfragen, Volksgesundheit und Lebensmittelsicherheit, EUParlament, WDR, Bericht aus Br&#252;ssel, 28.10.2009).</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Europ&#228;ische Umweltagentur:</strong></p>
<p style="padding-left: 30px; text-align: justify;"><strong> </strong>„Die Absicht der EEA, die Verwendung der Mobiltelefonie auf diese Weise zu f&#246;rdern, steigert ihre Verantwortung, Informationen zu liefern, die die Sicherheit der Bev&#246;lkerung bei der Verwendung von Mobiltelefonen gew&#228;hrleisten, insbesondere bei anf&#228;lligen Gruppen wie Kindern, &#196;lteren und Abwehrgeschw&#228;chten. Dies ist der Grund, warum die EEA am 17. September 2007 eine Fr&#252;hwarnung &#252;ber die m&#246;glichen Gefahren von EMF herausgab. In dieser Warnung machten wir auf den<em> BioInitiative Report</em> und andere f&#252;r diese Debatte wichtigen Referenzen (von der EU, WHO und dem britischen National Radiological Protection Board) aufmerksam, die zusammengenommen die Basis unserer Fr&#252;hwarnung zu EMF lieferten.</p>
<p style="padding-left: 30px; text-align: justify;">Insbesondere stellten wir fest:<br />
<em> „Es gibt zahlreiche Beispiele hinsichtlich der Nichtanwendung des Vorsorgeprinzips in der Vergangenheit, die zu ernsthaften und oft unwiderruflichen Sch&#228;den der Gesundheit und in der Umwelt f&#252;hrten. Angemessenes, vorsorgendes und im richtigen Verh&#228;ltnis stehendes Handeln heute, um annehmbare und m&#246;gliche ernsthafte Gesundheitsgefahren durch EMF zu vermeiden, werden wahrscheinlich aus zuk&#252;nftiger Sicht als klug und weise angesehen.“</em></p>
<p style="padding-left: 30px; text-align: justify;">Die Washingtoner Konferenz zu Mobiltelefonen hat gerade das aktuelle Beweismaterial zu den m&#246;glichen Gefahren im Zusammenhang mit Mobiltelefonen, insbesondere das m&#246;gliche <strong>Hirntumorrisiko</strong>, ausgewertet. Ein Gro&#223;teil dieses Beweismaterials wurde in einer EMF-Sonderausgabe der Fachzeitschrift der International Society for Pathophysiology zusammengefasst. Die Beweislage f&#252;r ein Hirntumorrisiko ausgehend von Mobiltelefonen, obwohl immer noch sehr begrenzt und stark bezweifelt, ist ungl&#252;cklicherweise <strong>st&#228;rker als vor zwei Jahren</strong>, als wir erstmalig unsere Fr&#252;hwarnung herausgaben.“ ( Erkl&#228;rung vom 15.09.2009)</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zur&#252;ck zu Ihrer Kritik an meinem Interview. Sie kritisieren meine Aussage</strong>: “Die im Mutterleib bestrahlten Kinder litten h&#228;ufiger an <strong>Aufmerksamkeitsst&#246;rungen</strong> als ihre vorgeburtlich unbestrahlten Genossen.“ Sie schreiben, dass der von mir hergestellte Zusammenhang zwischen elektromagnetischen Feldern und <strong>Verhaltens- und Entwicklungsst&#246;rungen</strong> bei Kindern, auch zu <strong>ADHS </strong>in keiner Weise belegt sei. Gerade aber die Studie von Divan et al. (2008) <sup>9</sup> hat diese Zusammenh&#228;nge durchaus belegt. Der Arzt und Biochemiker Prof. Guido Zimmer h&#228;lt es in seinem Artikel „Zellbiologische Mechanismen der Sch&#228;digung“ f&#252;r sehr wahrscheinlich, <sup>10</sup> dass auch die wachsenden Strahlenbelastung zur rapiden Zunahme von ADHS (Attention – Deficit- Hyperactivity-Syndrome) beitr&#228;gt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Sie kritisieren meine Aussage</strong>, Prof. L. Hardell h&#228;tte eine bis zu<strong> f&#252;nffache Tumorh&#228;ufigkeit durch Handynutzung</strong> festgestellt, als unwahr und weisen jeden Zusammenhang zwischen Handynutzung und Tumoren zur&#252;ck.<br />
„Lennart Hardell von der Universit&#228;t &#214;rebro in Schweden hat k&#252;rzlich berichtet, dass bei langzeitigen Mobiltelefonnutzern unter 25 Jahren das Hirntumorrisiko mehr als f&#252;nffach erh&#246;ht ist, und zwar auf der Seite des Kopfes, auf der sie telefonierten,“ <sup>11</sup> berichtete Prof. Franz Adlkofer auf einer Konferenz in Stavanger. Ich beziehe mich weiter auf die Studie Hardell, Carlberg: <em>Mobile phones, cordless phones and the risk for brain tumours</em>, 2009. In dieser Studie wird erstmals berichtet, dass bei Mobiltelefonbenutzern, die Teenager oder j&#252;nger waren, als sie das erste Mal mobil telefonierten, sich ein um <strong>420% erh&#246;htes Hirntumorrisiko</strong> ergab.<sup>12</sup><br />
In einer Vielzahl von Studien wurde festgestellt, dass HF – EMF die <strong>Erbsubstanz (DNA) sch&#228;digen</strong> und damit u.a. kanzerogen, also<strong> Krebs f&#246;rdernd</strong> <strong>und ausl&#246;send </strong>sein k&#246;nnen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Sie kritisieren meine Aussage</strong>: “Und da gibt es bez&#252;glich der Sch&#228;digung der menschlichen Erbsubstanz, also der DNA, <strong>keinen Unterschied zwischen radioaktiver Gamma- und Handystrahlung</strong>. Beide Strahlungsarten f&#252;hren zu den selben Erbsubstanzsch&#228;den.”</p>
<p style="text-align: justify;">Sie werfen mir also vor, ionisierende und nichtionisierende Strahlung unzul&#228;ssig gleichzusetzen. Dieser Vorwurf trifft aber nicht zu. Zwar ist der sch&#228;digende Mechanismus der Strahlungsarten verschieden, doch die  Auswirkung auf die Zelle und den Menschen, und nur um diese geht es, kann dieselbe sein. Beide k&#246;nnen die DNA sch&#228;digen, mit den gleichen kanzerogenen Folgen, jedoch auf unterschiedliche Weise. Die elektromagnetischen Felder (EMF) erzeugen <strong>oxidativen Stress </strong>in den Zellen durch zellsch&#228;digende Freie Radikale. EMF beeintr&#228;chtigen au&#223;erdem die Energieproduktion (ATP) der Zelle. Diese toxische Kombination kann zu vielf&#228;ltigen Krankheiten f&#252;hren, von Ersch&#246;pfung bis hin zu DNA-Sch&#228;digungen.<sup>13</sup></p>
<p style="text-align: justify;">Soweit zu ihren Hauptkritikpunkten. Es geht aber nicht nur um Fragen der Forschung. In meiner &#228;rztlichen Praxis habe ich es t&#228;glich mit Menschen zu tun, die von dieser Strahlung krank geworden sind. Laut Berufsordnung sind wir &#196;rzte dazu verpflichtet, nicht nur dem einzelnen Patienten zu helfen, sondern auch die ganze Gesellschaft zu sch&#252;tzen, um Sch&#228;den an der Bev&#246;lkerung abzuwenden. <strong>Patienten, die ihre Beschwerden und Krankheiten auf die Funkbelastung zur&#252;ckf&#252;hren, werden oft als psychisch oder psychiatrisch krank abklassifiziert</strong>. <strong>Diese industriekonforme Meinung</strong> <strong>wird dann von &#196;rzten unkritisch &#252;bernommen, was letztlich auch mit der entwarnenden Informationspolitik der Lobbyverb&#228;nde zusammenh&#228;ngt.</strong> Der Fachinformationsdienst Elektrosmogreport (6/2009) analysiert f&#252;r Deutschland im Strahlenschutz die</p>
<p style="padding-left: 30px; text-align: justify;">„absurde Situation, dass <strong>die Bev&#246;lkerung von Industrie und Politik jahrelang get&#228;uscht</strong> wurde und immer noch wird. <strong>Wissenschaftler, die unabh&#228;ngige Forschung betreiben und unliebsame Ergebnisse produzieren, werden verunglimpft</strong>, und die politisch Verantwortlichen in verschiedenen Gremien, Institutionen und Regierung negieren jegliche Sch&#228;digung durch Mobilfunk… Zudem hat es Methode beim Bundesamt f&#252;r Strahlenschutz, Aussagen der Wissenschaftler zu sch&#228;dlichen Wirkungen <strong>zu verf&#228;lschen oder wegzulassen</strong>.“</p>
<p style="text-align: justify;">Dies beschreibt treffend die Situation, in die der deutsche Strahlenschutz gef&#252;hrt wurde.<strong> Die  Strahlenschutzkommission mutierte zur Hofberichterstatterin der Mobilfunkindustrie</strong>, eine Trag&#246;die f&#252;r die Gesundheitsvorsorge. Sie sind, so habe ich gelesen, der Meinung, dass die Forschung eigentlich eingestellt werden kann, weil die Unsch&#228;dlichkeit der Mobilfunkstrahlung bewiesen sei.<sup>14</sup> H.P. Neitzke, der Leiter des ECOLOG-Institutes, hat im EMF-Monitor (Dez. 2009) in dem Artikel „Forschung tut not!“ diese Meinung analysiert und festgestellt, dass Mitglieder der Strahlenschutzkommission damit denen „Argumente“ liefern, „die ihre Gesch&#228;fte lieber ungest&#246;rt machen w&#252;rden, ungest&#246;rt von wissenschaftlichen Hinweisen auf Effekte in biologischen Systemen“.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Warnungen vor den Risiken der Handynutzung in meinem Interview, welches Sie kritisierten, waren berechtigt. Es entsteht die Frage, weshalb Sie soviel Engagement betreiben, mich von meinen &#228;rztlichen Aufgaben abhalten zu wollen. Eigentlich w&#228;re es bei der bestehenden Kenntnislage h&#246;chste Zeit, dass die Strahlenschutzkommission ihre Distanzlosigkeit zur Industrie aufgibt und eine kritische Positionierung einnimmt. <strong>Man sch&#252;tzt bisher offensichtlich lieber die Interessen der Wirtschaft als die der B&#252;rger.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Mit freundlichen Gr&#252;&#223;en<br />
Gez. Dr. med. Joachim Mutter</p>
<p style="clear: both; text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><br class="clear" /></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Quellenangaben:</strong><br />
<strong> 2</strong> <a href="http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/?p=962&amp;preview=true&amp;preview_id=962&amp;">http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/?p=962&amp;preview=true&amp;preview_id=962&amp;</a>, Text des Interviews<br />
<strong> 3</strong> <a href="http://www.tagesanzeiger.ch/digital/mobil/So-gefaehrlich-ist-Handystrahlung/story/24217962">http://www.tagesanzeiger.ch/digital/mobil/So-gefaehrlich-ist-Handystrahlung/story/24217962</a><br />
<strong> 4</strong> Meine Ausf&#252;hrungen beruhen u.a. auf folgenden aktuellen Informationsquellen: Originaltexte der zitierten Studien; Summarys aus der staatlichen Datenbank <a href="http://www.emf-portal.de/">www.emf-portal.de</a>; der Brosch&#252;re „Zellen im Strahlenstress“, 2009, Autorenteam Stuttgart; der Brosch&#252;renreihe der Kompetenzinitiative e.V.; den Informationen des Vereins zum Schutz der Bev&#246;lkerung vor Elektrosmog e.V. Stuttgart, www.der-mast-muss-weg.de; den Homepages <a href="http://www.diagnose-funk.ch/">www.diagnose-funk.ch</a> und <a href="http://www.kompetenzinitiative.net/">www.kompetenzinitiative.net</a>; den Zeitschriften umwelt-medizin-gesellschaft. Elektrosmogreport und EMF-Monitor. Weitere Informationen entstammen der internationalen <a href="http://www.next-up.org/">www.next-up.org</a> und <a href="http://www.akut.lu/">www.akut.lu</a>.<br />
<strong> 5</strong> „Es sei verst&#228;ndlich, dass die Mobilfunkindustrie sich speziell vom Weihnachtsgesch&#228;ft satte Gewinne erhoffe und alle Warnungen vor gesundheitlichen Gef&#228;hrdungen durch h&#228;ufiges Mobiltelefonieren, speziell bei Kindern und Jugendlichen, in verantwortungsloser Weise in den Wind schlage. “F&#252;r die Umweltmediziner hat das Verkaufsargument aber keinerlei Bedeutung.” Daher m&#252;sse Eltern, die ihre Kinder zu Weihnachten mit Handys beschenken, klar sein, dass die Mobiltelefone sp&#228;ter auch verwendet w&#252;rden und daher ein potenzielles Gesundheitsrisiko darstellten, so der &#196;rztekammerpr&#228;sident. Der Referent f&#252;r Umweltmedizin der &#196;rztekammer f&#252;r Wien, Erik Huber, wies darauf hin, dass erst k&#252;rzlich eine italienische, eine Schweizer und eine chinesische Arbeitsgruppe die Arbeiten des Wiener Arbeitsmediziners Hugo R&#252;diger im Rahmen der so genannten “Reflex”-Studie &#252;ber die biologische Wirkung elektromagnetischer Strahlung wieder best&#228;tigt h&#228;tten. Bislang wurden die Wiener Ergebnisse aus der “Reflex”-Studie von der Mobilfunkindustrie stets in Abrede gestellt, was den deutschen Mediziner Franz Adlkofer, Leiter der EU-weiten “Reflex”-Studie, dazu veranlasste, von einem “Intrigenspiel der Mobilfunkindustrie und ihr nahestehende Wissenschafter” zu sprechen.“ (Pressemitteilung der Wiener &#196;rztekammer, Dezember 2009)<br />
<strong> 6</strong> Prof. Jacqueline McGlades : Erkl&#228;rung zu Mobiltelefonen anl&#228;sslich der Konferenz “Mobiltelefone und Gesundheit: Wissenschaft und Fragen der Rechtsordnung” in Washington D.C. am 15. September 2009 , auf <a href="http://www.diagnosefunk.ch/">www.diagnosefunk.ch</a><br />
<strong> 7</strong> « Die Gesundheitsproblematik in Zusammenhang mit elektromagnetischen Feldern . Entschlie&#223;ung des Europ&#228;ischen Parlaments vom 2. April 2009 zu der Gesundheitsproblematik in Zusammenhang mit elektromagnetischen Feldern (2008/2211(INI) »<br />
<strong> 8</strong> BUND-Bundesvorstand: F&#252;r zukunftsf&#228;hige Funktechnologien. Begr&#252;ndungen und Forderungen zur Begrenzung der Gefahren und Risiken durch hochfrequente elektromagnetische Felder. 2008, S.18<br />
<strong> 9</strong> Divan HA, Kheifets L, Obel C, Olsen J, Pr&#228;natale und postnatale Exposition bei  Mobiltelefon-Nutzung und Verhaltens-Probleme bei Kindern. Epidemiology 2008<br />
<strong> 10</strong> Ebda. S. 29 ff<br />
<strong> 11</strong> Franz Adlkofer, Nachweis von genotoxischen Wirkungen in isolierten S&#228;ugerzellen nach elektromagnetischer Feldexposition , Stavanger 2009, <a href="http://www.diagnose-funk.ch/">www.diagnose-funk.ch</a><br />
12 Sie dazu auch: Mobiltelefon und Hirntumor, 15 Gr&#252;nde zur Sorge, S.9, 2009; Download auf <a href="http://www.der-mast-muss-weg.de/">www.der-mast-muss-weg.de</a>.<br />
<strong> 13</strong> Ausf&#252;hrlich dargestellt in der Brosch&#252;re „Zellen im Strahlenstress“, Stuttgart 2009<br />
<strong> 14</strong> Osterholzer Kreisblatt vom 16.06.2007: Professor Lerchl appelliert an alle Kommunen: Keine Steuergelder f&#252;r weitere Mobilfunkstudien ausgeben.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><a href="http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/download/Mutter_Lerchl_Brief.pdf">Diesen Artikel als PDF downloaden!</a></strong></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;">Im kommenden Artikel – Teil 2:</span><br />
Eine zusammengestellte Dokumentation &#252;ber einige Aspekte des Standes der Forschung die zeigt, dass die im Interview ausgesprochenen Warnungen durch zahlreiche Forschungsergebnisse abgesichert sind und wie weit der deutsche Strahlenschutz von diesen Erkenntnissen entfernt ist.</p>
<p style="text-align: justify;">
<hr style="text-align: justify;" />
<p style="text-align: justify;">
<h5 style="text-align: justify;">Quelle: <a href="http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/so-gefaehrlich-ist-handystrahlung">Gesundheitliche Aufkl&#228;rung</a></h5></p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fpharma-schwindel.com%2Fso-gefaehrlich-ist-handystrahlung-1%2F'; szt='So+gef%C3%A4hrlich+ist+Handystrahlung+%281%29';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/14/28/widget_1428998b2f5b3fbdfbbde0872424da2f.js"></script></div>]]></content:encoded>
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		<title>AminoSweet – ganz lecker und nat&#252;rlich?</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Feb 2010 23:01:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ajinomoto, der weltweit gr&#246;&#223;te Hersteller von S&#252;&#223;stoffen (u.a. Mononatriumglutamat = Gehirnzerst&#246;rer) hat sich in letzter Zeit etwas ge&#228;rgert. Er &#228;rgert sich, weil dank des wachsenden Bewusstseins der Verbraucher, sein bestes Produkt (neben Glutamat), n&#228;mlich Aspartam, gar nicht mehr so beliebt ist. Nein es kommt sogar immer mehr in Verruf – und das aus gutem Grunde.

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			<content:encoded><![CDATA[<p>von <a href="http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/aminosweet-ganz-lecker-und-naturlich">Gesundheitsapostel</a><br />
<strong> </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ajinomoto</strong>, der weltweit gr&#246;&#223;te Hersteller von S&#252;&#223;stoffen (u.a. <em>Mononatriumglutamat</em> = Gehirnzerst&#246;rer) hat sich in letzter Zeit etwas ge&#228;rgert. Er &#228;rgert sich, weil dank des wachsenden Bewusstseins der Verbraucher, sein bestes Produkt (neben Glutamat), n&#228;mlich Aspartam, gar nicht mehr so beliebt ist. Nein es kommt sogar immer mehr in Verruf – und das aus gutem Grunde.</p>
<p><span id="more-3443"></span></p>
<p><span id="more-160901"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Aspartam ist ein k&#252;nstlich hergestellter S&#252;&#223;stoff. Entdeckt wurde Aspartam 1965, durch Zufall, von einem Chemiker namens<em> J. M. Schlatter</em>, des pharmazeutischen Unternehmens<em> G.D. Searle &amp; Company</em>. Finden wollte <em>Schlatter</em> eigentlich ein Medikament gegen Geschw&#252;re. Dabei mischte er Asparagins&#228;ure mit Phenylalanin, zwei nat&#252;rlich vorkommende Aminos&#228;uren und stellte fest, dass diese neue Verbindung einen ganz s&#252;&#223;en Geschmack hat.</p>
<p style="text-align: justify;">Nun, auch nicht schlecht. Ein S&#252;&#223;stoff wurde gefunden. Also deklarierte das damalige Unternehmen <em>G.D. Searle &amp; Company</em> diesen neuen Stoff (der eigentlich als Arzneimittel gedacht war) als Lebensmittel-Zusatzstoff und wollte sich eine Zulassung bei der FDA (<em>Food and Drug Administration</em>) holen.</p>
<p style="text-align: justify;">1970 wurde Aspartam dann auch patentiert. Nun bem&#252;hte sich <em>G.D. Searle &amp; Company</em> sozusagen darum einen “Gruppengeist mit der FDA zu pflegen”, um die Zulassung f&#252;r ihre Chemikalien zu f&#246;rdern. Manche Leute gebrauchen daf&#252;r auch das Schimpfwort <strong>Lobbyismus</strong>.</p>
<p style="text-align: justify;">1973 legte <em>G.D. Searle &amp; Company</em> der FDA ihre eigenen (also hausinterne) Studien zu Aspartam vor. Das waren nat&#252;rlich ganz klar “<em>unabh&#228;ngige</em>” Studien mit dem Ergebnis – ganz dick in roter Farbe: <em>Unbedenklich</em>. Nicht gesundheitssch&#228;digend…</p>
<p style="text-align: justify;">Nat&#252;rlich gab es dazu auch ganz andere Ansichten. Es gab zahlreiche Einw&#228;nde von Wissenschaftlern, die best&#228;tigten, dass <strong>Aspartam ein gef&#228;hrliches Toxin</strong> ist. Also alles andere als unbedenklich. Es gab Beweise daf&#252;r, dass Aspartam u.a. <strong>neurologische Sch&#228;digungen des Gehirns, Krebstumore / krebsartige Geschw&#252;lste und St&#246;rungen des Hormonsystems</strong> ausl&#246;sen kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Trotz dieser Gegenstimmen und Beweise konnte im Jahre 1974 die FDA von <em>Searle</em> davon &#252;berzeugt werden, den kommerziellen Gebrauch von Aspartam in einigen Produkten zu genehmigen. Aspartam hat sich somit auf dem globalen Markt durchgesetzt, mit Ausnahme von wenigen L&#228;ndern, in denen es verboten ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Nun, die Geschichte von Aspartam ist ziemlich langwierig. 1986 wurde das Unternehmen <em>G.D. Searle &amp; Company</em> eben von <strong>Monsanto</strong> &#252;bernommen und f&#252;hrte die Produktion von S&#252;&#223;stoffmitteln als selbst&#228;ndiger Unternehmensteil unter dem Namen <em>NutraSweet Company</em> fort. Sp&#228;ter, nach 1996, hat <em>Ajinomoto</em> die Produktion von Aspartam aufgenommen.</p>
<p style="text-align: justify;">Tatsache ist, dass Aspartam seit gut 25 Jahren, in einigen unserer Nahrungsmittel enthalten ist. Vor allem in SoftDrinks, Kaugummis und zuckerfreien Desserts. Da wo mit <strong>Zuckerfrei </strong>geworben wird, sollte man schon vorsichtiger sein und genau hinschauen was unter den Inhaltsstoffen dabei ist. Aspartam wird auch h&#228;ufig als <strong>Zusatzstoff E951</strong> angegeben.</p>
<p style="text-align: justify;">Warum ist es &#252;berhaupt m&#246;glich, dass solche Chemikalien, trotz ihrer Toxizit&#228;t und massiv gesundheitssch&#228;digenden Auswirkungen, in unsere Lebensmittel gebracht werden d&#252;rfen? Das ist keine Verschw&#246;rungstheorie, das ist die weltweit t&#228;gliche Praxis des Lobbyismus. Der Kapitalismus bringt die Korruption mit sich. Es ist der Druck von sehr einflussreichen Unternehmen, die ihre eigenen Interessen vertreten. Diese Interessen drehen sich eben immer um den maximalen Profit.</p>
<p style="text-align: justify;">So werden praktisch alle Medikamente und Lebensmittel-Zusatzstoffe durch die FDA genehmigt, nicht weil die Wissenschaft ihre Unbedenklichkeit gezeigt hat, sondern weil die Unternehmen mit monet&#228;ren Zahlungen in Multi-Millionen-Dollar-H&#246;he Einfluss auf die Zulassungen nehmen. Es ist auch kein Geheimnis mehr, dass F&#252;hrungskr&#228;fte nach einem offiziellen Ausscheiden aus einem dieser Unternehmen, nicht selten und “<em>rein zuf&#228;llig</em>“, ihr Amt dann pl&#246;tzlich in einer Kontroll- oder Zulassungsbeh&#246;rde aus&#252;ben… Inoffiziell sind diese F&#252;hrungskr&#228;fte doch immer noch auf der Gehaltsliste ihrer “ehemaligen” Firma. Aber das ist ja heutzutage ganz normal.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine gute Entwicklung ist, dass die Verbraucher, zwar sehr langsam, aber doch immer bewusster werden, was ihre Ern&#228;hrung und Gesundheit betrifft. Und die Wahrheit &#252;ber Aspartam und andere sch&#228;dliche Zusatzstoffe spricht sich herum.</p>
<p style="text-align: justify;">Ja und genau deshalb dachte sich der S&#252;&#223;stoff-Konzern <em>Ajinomoto</em>, er m&#252;sse eine neue Marketing-Strategie versuchen. Die Strategie ist schlicht, dass dem S&#252;&#223;stoff Aspartam nun einen neuen Namen verliehen wird. Ansprechend und einpr&#228;gsam: <strong>AminoSweet</strong>.</p>
<p style="text-align: justify;">Zugegeben, AminoSweet klingt doch wirklich ganz nett. Damit werden sich sicherlich einige Verbraucher t&#228;uschen lassen. Wer wird auch gleich herausfinden, dass AminoSweet in Wirklichkeit Aspartam ist? Und die Werbung, schlanke Frauen, einfach super! Z.B. hier: <a href="http://www.aminosweet.info/">www.aminosweet.info</a> <em>Only Sugar Tastes As Good</em>. Ist doch klasse, oder?!</p>
<p style="text-align: justify;">Ich sage es mal auf gut Deutsch: Lassen Sie sich nicht von diesem Schei&#223; t&#228;uschen! Das ist ein verzweifelter Versuch der S&#252;&#223;stoff-Industrie die Multi-Milliarden-Cash-Cow noch l&#228;nger am Leben zu erhalten.</p>
<p><strong>AminoSweet = Aspartam = Gift!</strong></p>
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<p><strong>Quellen und weiterf&#252;hrende Links:</strong><br />
1: <a href="http://www.medizinauskunft.de/artikel/gesund/Essen_Trinken/07_10_aspartam.php">Aspartam: Ist der S&#252;&#223;stoff Krebs erregend?</a><br />
2: <a href="http://www.private-health-organisation.de/">private-health-organisation.de</a><br />
3: <a href="http://www.zentrum-der-gesundheit.de/ia-aspartam-suessstoff.html">Aspartam – S&#252;&#223;stoff</a><br />
4: <a href="http://www.propagandafront.de/warnung-vor-aspartam-diatlimonade-zerstort-die-nierenfunktion.html">Di&#228;tlimonade zerst&#246;rt die Nierenfunktion</a></p>
<p>5: <a href="http://www.foodbev.com/news/ajinomoto-brands-aspartame-aminosweet">Ajinomoto brands aspartame ‘AminoSweet’</a><br />
6: <a href="http://www.sweetpoison.com/articles/0908/aspartame_history.html">Aspartame History Highlights</a><br />
7: <a href="http://www.wnho.net/fdas_approval_of_aspartame_under_scrutiny.pdf">FDA’s approval of aspartame under scrutiny</a><br />
8: <a href="http://www.huffingtonpost.com/samuel-s-epstein/an-overdue-ban-on-a-dange_b_250249.html">An Overdue Ban On A Dangerous Sweetener</a></p>
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<hr />
<h5>Quelle: <a href="http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/aminosweet-ganz-lecker-und-naturlich">Gesundheitliche Aufkl&#228;rung</a></h5>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fpharma-schwindel.com%2Faminosweet-ganz-lecker-und-natuerlich%2F'; szt='AminoSweet+%E2%80%93+ganz+lecker+und+nat%C3%BCrlich%3F';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/14/28/widget_1428998b2f5b3fbdfbbde0872424da2f.js"></script></div>]]></content:encoded>
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		<title>Medikamenten-Studien: Pharmafirmen verheimlichen Negatives</title>
		<link>http://pharma-schwindel.com/medikamenten-studien-pharmafirmen-verheimlichen-negatives/</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 20:42:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Viele Pharmakonzerne halten negative Studien zu ihren Medikamenten zur&#252;ck. Dadurch kommen auch Pr&#228;parate neu auf den Markt, bei denen negative Nebenwirkungen schon vorher absehbar sind.&#8221; Beispiel VIOXX....

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>von Gesundheitsapostel</p>
<p><strong>“Viele Pharmakonzerne halten negative Studien zu ihren Medikamenten zur&#252;ck. Dadurch kommen auch Pr&#228;parate neu auf den Markt, bei denen negative Nebenwirkungen schon vorher absehbar sind.” </strong></p>
<p><span id="more-3397"></span></p>
<p><span id="more-157088"></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Beispiel VIOXX:</span><br />
Das Schmerzmittel Vioxx war zun&#228;chst ein Kassenschlager. Doch dann ergibt eine Studie: Das Pr&#228;parat hat schwere Nebenwirkungen, erh&#246;ht das Risiko f&#252;r Herz-Kreislauferkrankungen. Jetzt haben Wissenschaftler auch die damals nicht ver&#246;ffentlichte Studien ausgewertet, mit dem Ergebnis: Ein erh&#246;htes Herz-Kreislaufrisiko bei Vioxx sei schon Ende 2000 zu erkennen gewesen. Rund vier Jahre bevor Pharmakonzern Merck &amp; Co. sein Produkt vom Markt nahm.</p>
<p style="text-align: center;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="600" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/ridFVuqC6uk&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="600" height="385" src="http://www.youtube.com/v/ridFVuqC6uk&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Danke an <a href="http://therealstories.wordpress.com/">TheRealStories</a> f&#252;r die Info.</p>
<hr />
<h5>Quelle: <a href="http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/medikamenten-studien-pharmafirmen-verheimlichen-negatives">Gesundheitliche Aufkl&#228;rung</a></h5>
<p><strong></strong></p>
<table class="wptable rowstyle-alt" id="wptable-40"  cellspacing="5" cellpadding="5">
<tr>
<td style="width:100px" align="center">
<div style="text-align: center;"><a href="http://stattzeitung.ch/ebook-gesund-und-lange-leben/"><img style="border: 0px solid ; width: 201px; height: 285px;"  alt="eBook Gesund und lange leben"  src="http://www.dmv.ch/dlgimages/cover_gesundleben2.jpg"/></a></div>
</td>
<td style="width:100px" >&nbsp;</td>
<td style="width:100px" align="center">
<div style="text-align: center;"><a href="http://dmv.ch/dlg/sell.php?prodData=pp%2C1%2C27"><img style="border: 0px solid ; width: 201px; height: 285px;"  alt="eBook - Das Kreuz mit dem Kreuz"  src="http://www.dmv.ch/dlgimages/cover_bandscheiben2.jpg"/></a></div>
</td>
<td style="width:100px" >&nbsp;</td>
<td style="width:100px" align="center">
<div style="text-align: center;"><a href="http://dmv.ch/dlg/sell.php?prodData=pp%2C1%2C06"><img style="border: 0px solid ; width: 201px; height: 285px;"  alt="eBook - Juengere-Haut - weniger Falten"  src="http://www.dmv.ch/dlgimages/cover-juengerehaut-2.jpg"/></a></div>
<div style="text-align: center;"></div>
</td>
<td style="width:100px" >&nbsp;</td>
</tr>
</table>
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		</item>
		<item>
		<title>DNA von Neugeborenen wird routinem&#228;&#223;ig in biologischen Datenbanken der Regierung gesammelt</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 14:55:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es klingt wie in einem negativen SF-Roman, aber es ist wahr. Der Link enth&#228;lt auch Video von CNN. Freunde, ich bin froh keine 20 mehr zu sein. Mir wird allm&#228;hlich einiges immer klarer. DNA von Neugeborenen wird routinem&#228;&#223;ig in biologischen Datenbanken der Regierung gesammelt...

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>von <a href="http://astrologieklassisch.wordpress.com/2010/02/12/dna-von-neugeborenen-wird-routinemasig-in-biologischen-datenbanken-der-regierung-gesammelt/">Holger Roehlig</a></p>
<p style="text-align: justify;">Es klingt wie in einem negativen SF-Roman, aber es ist wahr. Der Link enth&#228;lt auch Video von CNN. Freunde, ich bin froh keine 20 mehr zu sein. Mir wird allm&#228;hlich einiges immer klarer.</p>
<p><span id="more-3380"></span></p>
<p><span id="more-156038"></span></p>
<blockquote style="text-align: justify;">
<h3><a href="http://infokrieg.tv/2010-feb-11-gendatenbank.html">DNA von Neugeborenen wird routinem&#228;&#223;ig in biologischen Datenbanken der Regierung gesammelt</a></h3>
<p style="text-align: justify;">Die US-Regierung sammelt DNA-Proben von jedem neugeborenen Kind im Land, die in gigantischen biologischen Datenbanken gespeichert und externen Forschern sowie anderen Beh&#246;rden wie dem Heimatschutzministerium zur Verf&#252;gung gestellt werden. All das ohne Zustimmung oder Kenntnis der Eltern. Es klingt wie der Stoff aus einem dystopischen Alptraumszenario</p>
</blockquote>
<hr />
<h5>Quelle: <a href="http://astrologieklassisch.wordpress.com/2010/02/12/dna-von-neugeborenen-wird-routinemasig-in-biologischen-datenbanken-der-regierung-gesammelt/">Analyse + Aktion</a></h5>
<p><strong></strong></p>
<table class="wptable rowstyle-alt" id="wptable-22"  cellspacing="5" cellpadding="5">
<tr>
<td style="width:100px" align="center"><a href="http://c1.websale.net/cgi/wsaffil/wsaffil.cgi?act=callshop&#038;shopid=kopp-verlag&#038;subshopid=01-aa&#038;idx=dynamic&#038;affid=104&#038;prod_index=915200"> <img src="http://c1.websale.net/$WS/kopp-verlag/websale7_shop-kopp-verlag/produkte/medien/bilder/klein/915200.jpg" border="0"/></a></td>
<td style="width:100px" align="center"><a href="http://c1.websale.net/cgi/wsaffil/wsaffil.cgi?act=callshop&#038;shopid=kopp-verlag&#038;subshopid=01-aa&#038;idx=dynamic&#038;affid=104&#038;prod_index=914400"> <img src="http://c1.websale.net/$WS/kopp-verlag/websale7_shop-kopp-verlag/produkte/medien/bilder/klein/914400.jpg" border="0"/></a></td>
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		</item>
		<item>
		<title>“Die Massenmedien bel&#252;gen Euch”</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 23:07:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Zensur]]></category>

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		<description><![CDATA[Kurzes Video, in dem sie es offen aussprechen und zugeben, dass sie l&#252;gen auf Teufel komm raus.

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>von <a href="http://astrologieklassisch.wordpress.com/2010/02/12/die-massenmedien-belugen-euch/">Holger Roehlig</a></p>
<p>Kurzes Video in dem sie es offen aussprechen und zugeben, dass sie l&#252;gen auf Teufel komm raus.</p>
<p><span id="more-3362"></span></p>
<p><span id="more-154229"></span></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="600" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/0QO4DZu9mxA&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="600" height="385" src="http://www.youtube.com/v/0QO4DZu9mxA&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<hr />
<h5>Quelle: <a href="http://astrologieklassisch.wordpress.com/2010/02/12/die-massenmedien-belugen-euch/">Analyse + Aktion</a></h5>
<p><strong></strong></p>
<table class="wptable rowstyle-alt" id="wptable-33"  cellspacing="5" cellpadding="5">
<tr>
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</tr>
</table>
<p><strong><br />
</strong></p>
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		<title>Die Erfolgsrate von Chemotherapien</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 22:10:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[“Vielversprechend”: 5 Jahre nach Therapiebeginn leben im Durchschnitt noch 2,2% der behandelten Patienten.

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/die-erfolgsrate-von-chemotherapien">Gesundheitliche Aufkl&#228;rung</a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>“Vielversprechend”: 5 Jahre nach Therapiebeginn leben im Durchschnitt noch 2,2% der behandelten Patienten.</strong></p>
<p><span id="more-3365"></span></p>
<p><span id="more-154101"></span></p>
<p style="text-align: justify;">In der Zeitschrift <em>Clinical Oncology</em> erschien im Jahre 2004 ein Artikel von drei australischen Professoren mit dem Titel:<em> <a href="http://www.clinicaloncologyonline.net/article/S0936-6555(04)00222-5/abstract">The Contribution of Cytotoxic to 5-year Survival in Adult Malignancies</a></em>.</p>
<p style="text-align: justify;">Darin werden die Daten klinischer Studien mit Chemotherapien <strong>der letzten 20 Jahre</strong> in Australien und den USA untersucht. Das Ergebnis ist gelinde ausgedr&#252;ckt niederschmetternd. Obwohl in Australien gerade mal 2,3% und in den USA sogar nur 2,1% aller Patienten von einer Chemotherapie profitieren, in Bezug auf das 5-j&#228;hrige &#220;berleben, wird trotzdem Krebspatienten immer noch angeraten, genau diese Therapien zu machen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Insgesamt wurden die Daten von <span style="text-decoration: underline;">72.964 Patienten in Australien und 154.971 Patienten in den USA</span> ausgewertet, die alle Chemotherapien erhielten. Hier kann wohl niemand mehr behaupten, das w&#228;ren ja nur die Daten von ein paar Patienten und daher nicht relevant.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Autoren fragen zurecht, wie es m&#246;glich ist, dass eine Therapie, die so wenig zum &#220;berleben von Patienten in den letzten 20 Jahren beigetragen hat, gleichzeitig so erfolgreich in den Verkaufsstatistiken sein kann. Richtig hart wird es vor allem, wenn man einzelne Krebsarten heraus nimmt und die Erfolge der letzten 20 Jahre anschaut. So wurden in den USA seit 1985 bei folgenden Krebsarten <strong>exakt 0 Prozent Fortschritte</strong> gemacht:</p>
<p style="text-align: justify;">&gt; Pankreaskrebs<br />
&gt; Eierstockkrebs<br />
&gt; Blasenkrebs<br />
&gt; Weichteil Sarkom<br />
&gt; Prostata<br />
&gt; Gehirntumore<br />
&gt; Melanom<br />
&gt; Nierenkrebs<br />
&gt; Multiples Myelom</p>
<p style="text-align: justify;">Bei Prostatakrebs wurden z. B. allein in den USA &#252;ber 23.000 Patienten analysiert. Aber auch bei den «Erfolgsraten» kann man nur erschrecken: <strong>Bei Brustkrebs waren es 1,4%, bei Darmkrebs 1,0% und bei Magenkrebs 0,7% – und das nach &#252;ber 20 Jahren intensiver Forschung auf dem Gebiet der Chemotherapie und dem Einsatz von Milliarden Forschungs- und Spendengeldern an die gro&#223;en Krebsorganisationen</strong>. Jeder logisch denkende Mensch w&#228;re nun zu einem Umdenken gezwungen. Doch welche Reaktion d&#252;rfen wir jetzt erwarten? Sicherlich genau das Gegenteil. Es wird zuk&#252;nftig noch mehr «Anstrengungen» geben, um zu beweisen, dass man in den letzten Jahrzehnten das Richtige getan hat, denn der Gesichtsverlust w&#228;re ja sonst vernichtend gro&#223;.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kommentar:</strong> Nochmal zur Verdeutlichung: Mit einer Chemotherapie, haben die Patienten also eine um die 2% h&#246;here Chance den Krebs “zu besiegen” als ohne Chemotherapie. Nach mehr als 20 Jahren intensiver Forschung und Geld-Einsatz von vielen Milliarden ist dies der “bahnbrechende” Erfolg den man den Krebserkrankten vorweisen kann. Aus Kosten-Nutzen-Sicht der Pharmaindustrie ist das aber v&#246;llig in Ordnung. Wenn man sich &#252;berlegt, was so eine Chemotherapie kostet…</p>
<p style="text-align: justify;">Geld, Geld, Geld, ……..</p>
<p style="text-align: justify;">[Quellen: <a href="http://www.patientenbund.org/">patientenbund.org</a>; <a href="http://www.cancerdecisions.com/030506_page.html">cancerdecisions.com</a>]</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Empfohlene Literatur zum Thema Krebs:</strong></p>
<p><!-- google_ad_section_end --></p>
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</ul>
<hr />
<h5>Quelle: <a href="http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/die-erfolgsrate-von-chemotherapien">Gesundheitliche Aufkl&#228;rung</a></h5>
<p style="text-align: center;"><center>
<p style="text-align: center;"><a href="http://research.tni.com/germany/german/research/index.html?ID=2797393"><img class="aligncenter size-thumbnail wp-image-5664" title="was-ist-noni" src="http://www.dmv.ch/banner/tni/was-ist-noni.png" alt="was-ist-noni" width="150" height="150" /></a></p>
</p>
<p></center></p>
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		<title>Forschung an Menschen, die sich nicht wehren k&#246;nnen</title>
		<link>http://pharma-schwindel.com/forschung-an-menschen-die-sich-nicht-wehren-koennen/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 09:38:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 7. M&#228;rz wird &#252;ber den neuen Verfassungsartikel &#252;ber die Forschung am Menschen abgestimmt. Widerstand kommt eigentlich nur vom Basler Appell gegen Gentechnologie, der sich schon seit Jahren gegen die fremdn&#252;tzige Forschung an Urteilsunf&#228;higen wehrt.

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			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin: 0pt; text-align: justify;">von <a href="http://www.zeitpunkt.ch/news/artikel-einzelansicht/artikel/forschung-an-menschen-die-sich-nicht-wehren-koennen.html">Zeitpunkt.ch<br />
</a></p>
<p><span id="more-3340"></span></p>
<p style="margin: 0pt; text-align: justify;">
<p><span id="more-149982"></span></p>
<p style="margin: 0pt; text-align: justify;"><strong>Am 7. M&#228;rz wird &#252;ber den neuen Verfassungsartikel &#252;ber die Forschung am Menschen abgestimmt. Widerstand kommt eigentlich nur vom Basler Appell gegen Gentechnologie, der sich schon seit Jahren gegen die fremdn&#252;tzige Forschung an Urteilsunf&#228;higen wehrt.</strong></p>
<p style="margin: 0pt; text-align: justify;"><strong> </strong></p>
<p style="margin: 0pt; text-align: justify;">
<p style="margin: 0pt; text-align: justify;">Mit dem neuen Verfassungsartikel soll der Bund beauftragt werden, ein Gesetz &#252;ber die Forschung am Menschen zu erarbeiten. Das Gesetz (Humanforschungsgesetz, HFG) liegt dem Parlament bereits vor, mit den Beratungen wird allerdings wohl erst begonnen, wenn der Verfassungsartikel vom Volk abgesegnet ist. Widerstand gegen den Artikel 118b, der die fremdn&#252;tzige Forschung an Urteilsunf&#228;higen legitimieren soll, findet sich auch bei den Parteien &#252;berraschenderweise kaum. Ein partei&#252;bergreifendes Ja-Komitee wurde gegr&#252;ndet, das von FDP, SP, BDP, Gr&#252;nliberalen sowie von Exponenten der SVP unterst&#252;tzt wird, w&#228;hrend die SVP nein sagt. W&#228;hrend sich die Gr&#252;nen nicht einig sind und deshalb Stimmfreigabe beschlossen, kam von der CVP ein klares Ja.</p>
<p style="margin: 0pt; text-align: justify;">
<p style="margin: 0pt; text-align: justify;"><strong>Ethische Kehrtwende</strong></p>
<p style="margin: 0pt; text-align: justify;">
<p style="margin: 0pt; text-align: justify;">Die breite Unterst&#252;tzung ist umso erstaunlicher, wenn man sich nochmals den Bericht zur Vernehmlassung des Verfassungsartikels ins Ged&#228;chtnis ruft. Gerade SP und CVP, aber auch die Gr&#252;nen hatten sich damals klar gegen eine fremdn&#252;tzige Forschung an Kindern, Dementen und Alzheimerkranken ausgesprochen. Unverst&#228;ndlich ist, dass diese Argumente jetzt einfach unter den Tisch fallen. Gerade, weil nun von allen Seiten Wohlwollen geheuchelt wird, bleibt der Basler Appell gegen Gentechnologie fast die einzige Anlaufstelle, die kompetent und konsequent gegen den Verfassungsartikel argumentiert.</p>
<p style="margin: 0pt; text-align: justify;">Im Hinblick auf seine knappen Ressourcen hat der Basler Appell gegen Gentechnologie allerdings darauf verzichtet, im Vorfeld der Abstimmung ein Nein- Komitee zu gr&#252;nden.</p>
<p style="margin: 0pt; text-align: justify;">
<p style="margin: 0pt; text-align: justify;">
<p style="margin: 0pt; text-align: justify;">Informationen zur Abstimmung:</p>
<p style="margin: 0pt; text-align: justify;"><a href="http://www.baslerappell.ch">www.baslerappell.ch</a></p>
<p style="margin: 0pt; text-align: justify;">
<p style="margin: 0pt; text-align: justify;">
<p style="margin: 0pt; text-align: justify;">Detaillierte Kritik am Verfassungsartikel:</p>
<p style="margin: 0pt; text-align: justify;"><a href="http://www.baslerappell.ch/de/content/aktuell/documents/argumente_118b.pdf">http://www.baslerappell.ch/de/content/aktuell/documents/argumente_118b.pdf</a></p>
<hr />
<h5>Quelle: <a href="http://www.zeitpunkt.ch/news/artikel-einzelansicht/artikel/forschung-an-menschen-die-sich-nicht-wehren-koennen.html">Zeitpunkt<br />
</a></h5>
<p style="text-align: center;"><strong> </strong></p>
<table class="wptable rowstyle-alt" id="wptable-32"  cellspacing="5" cellpadding="5">
<tr>
<td style="width:100px" align="center"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/320001749X?ie=UTF8&amp;tag=mediverlschw-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=320001749X"><img style="border: 0px solid ; width: 100px; height: 150px;" alt=""  src="http://www.dmv.ch/banner/amazon/wirbelsturm-und-flaechenbrand-gentechnik.jpg"/></a></td>
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</tr>
</table>
<p style="text-align: center;"><strong><br />
</strong></p>
<p style="margin: 0pt; text-align: justify;">
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fpharma-schwindel.com%2Fforschung-an-menschen-die-sich-nicht-wehren-koennen%2F'; szt='Forschung+an+Menschen%2C+die+sich+nicht+wehren+k%C3%B6nnen';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/14/28/widget_1428998b2f5b3fbdfbbde0872424da2f.js"></script></div>]]></content:encoded>
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		<title>Verwirrung um Gen-Mais</title>
		<link>http://pharma-schwindel.com/verwirrung-um-gen-mais/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 11:48:08 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Greenpeace entdeckt Schlamperei  bei Anmeldungen. Bei den Anmeldungen zum Anbau von Gen-Pflanzen in Deutschland herrscht in diesem Jahr Durcheinander: Obwohl der Anbau verboten ist und EU-Zulassungen fehlen, d&#252;rfen Landwirte unter Vorbehalt den Anbau von Gen-Kartoffeln und Gen-Mais anmelden.

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">von <a href="http://www.radio-utopie.de/2010/02/08/verwirrung-um-gen-mais/">Greenpeace</a></p>
<p style="text-align: justify;">Bei den Anmeldungen zum Anbau von Gen-Pflanzen in Deutschland herrscht in diesem Jahr Durcheinander: Obwohl der Anbau verboten ist und EU-Zulassungen fehlen, d&#252;rfen Landwirte unter Vorbehalt den Anbau von Gen-Kartoffeln und Gen-Mais anmelden.</p>
<p><span id="more-3253"></span></p>
<p><span id="more-144150"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Zudem sind die Angaben teilweise falsch. Greenpeace hat die Anmeldungen im Standortregister des Bundesamtes f&#252;r Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) in Braunschweig gepr&#252;ft. Greenpeace ver&#246;ffentlicht heute eine interaktive Karte unter auf der die angemeldeten Fl&#228;chen mit Google-Maps bis auf das Flurst&#252;ck genau dargestellt werden.</p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p>“Der schlampige Umgang der Beh&#246;rden mit den Anmeldungen macht das wichtige Standortregister fast unbrauchbar”</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">sagt Stephanie Toewe, Gentechnik-Expertin von Greenpeace.</p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p>“F&#252;r alle Landwirte und Imker, die gentechnikfrei produzieren, ist die mangelnde Kontrolle eine Katastrophe.</p>
<p>Sie wissen nicht, ob auf Nachbarfeldern Gen-Pflanzen wachsen werden und ob sie Vorkehrungen treffen m&#252;ssen. Die grosse Mehrheit der Bev&#246;lkerung lehnt Gentechnik auf dem Acker ab. Dann m&#252;ssen die Beh&#246;rden auch zuverl&#228;ssig daf&#252;r sorgen, dass alles mit rechten Dingen zugeht.”</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Derzeit sind wegen des Anbau-Verbots und der ausstehenden Zulassungen nur 1001 Hektar (ha) f&#252;r den Gen-Mais und erstmals f&#252;r die Gen-Kartoffel 20 ha im Standortregister eingetragen (Stand 5. 2. 2010). Das sind rund 2650 ha weniger als im Vorjahr. Greenpeace hat die Daten aus Bayern, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommen analysiert. Von 24 angemeldeten Fl&#228;chen in diesen beiden Bundesl&#228;ndern sind 6 falsch eingetragen. Die Angaben k&#246;nnen nicht stimmen, weil es entsprechende Fl&#228;chen in den Gemeinden entweder gar nicht gibt oder diese v&#246;llig andere Gr&#246;ssen aufweisen. Somit erf&#252;llt das Standortregister nicht seine Aufgabe, f&#252;r Transparenz beim Anbau der Risiko-Pflanzen zu sorgen. Greenpeace fordert von Landwirtschaftministerin Ilse Aigner (CSU), diese verwirrenden Anmeldungen sofort zu unterbinden und f&#252;r Klarheit zu sorgen.</p>
<p style="text-align: justify;">Greenpeace entdeckte fehlerhafte Anmeldungen in Brandenburg und im Landkreis Kitzingen/Bayern. Eines der Felder ist laut Anmeldung sechsmal gr&#246;sser als es m&#246;glich sein kann. Besonders heikel: Die falschen Angaben betreffen fr&#228;nkische Landwirte, von denen einige auch dieses Jahr Schadensersatz vom BVL fordern wollen, wenn ein weiteres Verbot sie daran hindert, den Gen-Mais Mon810 anzubauen. Ministerin Aigner stoppte dessen Anbau im April 2009 wegen Zweifel an seiner Sicherheit.</p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p>“Aigner muss am Verbot f&#252;r Mon810 festhalten. Sie muss auch im Falle einer EU-Zulassung der Gen-Kartoffel deren Anbau in Deutschland stoppen”,</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">erkl&#228;rt Toewe. Eine von Greenpeace im Januar in Auftrag gegebene Emnid-Umfrage zeigt, dass 79 Prozent der Deutschen das Verbot f&#252;r Mon810 erhalten wollen. 77 Prozent sind zudem gegen den Anbau der Gen-Kartoffel Amflora.</p>
<p style="text-align: justify;">Hamburg, 8. 2. 2010</p>
<hr style="text-align: justify;" />
<p style="text-align: justify;">
<h5 style="text-align: justify;">Quelle: <a href="http://www.radio-utopie.de/2010/02/08/verwirrung-um-gen-mais/">Radio Utopie</a></h5>
</p>
<p style="text-align: justify;"><strong> </strong></p>
<table class="wptable rowstyle-alt" id="wptable-32"  cellspacing="5" cellpadding="5">
<tr>
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		<title>Medizinethik und Impfkritik</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Feb 2010 18:08:07 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ethik in der Medizin ist ein Thema, &#252;ber das sehr viel geredet und geschrieben wird, und etliche Lehrst&#252;hle an den Universit&#228;ten tragen diese Bezeichnung und leben davon. Sieht man aber genauer hin, so kann man feststellen, da&#223; auf der Hochschulebene wesentliche Fragen nur an der Oberfl&#228;che der eigentlichen Problematik behandelt [...]

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			<content:encoded><![CDATA[<p>von <a href="http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/medizinethik-und-impfkritik">Dr. rer. nat. Harald Zycha</a></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Ethik in der Medizin</em> ist ein Thema, &#252;ber das sehr viel geredet und geschrieben wird, und etliche Lehrst&#252;hle an den Universit&#228;ten tragen diese Bezeichnung und leben davon. Sieht man aber genauer hin, so kann man feststellen, da&#223; auf der Hochschulebene wesentliche Fragen nur an der Oberfl&#228;che der eigentlichen Problematik behandelt werden, also ganz wesentliche Grundfragen der Ethik ausgeklammert werden.</p>
<p><span id="more-3247"></span></p>
<p><span id="more-142088"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Betrachten wir etwa die folgenden vier Fragen: <em>Wann </em>eine Abtreibung erlaubt ist, <em>wann </em>eine Sterbehilfe, <em>wann </em>der Einbau eines „neuen“ Herzens erfolgen soll, <em>wann </em>eine Impfung. Die Problematik wird deutlich, wenn man in diesen Fragen das „<em>wann</em>“ durch ein „<em>ob &#252;berhaupt</em>“ ersetzt. Das tut man anstandslos in den beiden ersten F&#228;llen, und hier&#252;ber gibt es vielfache Diskussionen, in den beiden letzteren tut man es leider niemals. Wo liegt der Unterschied?</p>
<p style="text-align: justify;">Die beiden ersten Fragen betreffen nur die <em>Grundfragen des Lebens</em> alleine, die letzteren aber ganz wesentlich auch die wissenschaftlichen <em>Grundfragen der Medizin</em>, und solche Fragen darf man einfach nicht stellen, Ethik hin oder her…</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn aber von solchen Fragen <em>m&#246;glicherweise </em>das Leben von unz&#228;hligen Menschen betroffen ist, halte ich so ein Verhalten f&#252;r h&#246;chst fragw&#252;rdig. In dieser ethischen Problematik haben sich die ganze Physik und die ganze Medizin hoffnungslos festgefahren. Angesichts der heute immer schlimmeren Situation unseres Gesundheitswesens d&#252;rfen wir solchen Fragen aber niemals ausweichen:</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ethik beginnt darin, da&#223; man eine lebenswichtige Frage zul&#228;&#223;t und bereit ist, dar&#252;ber zu diskutieren, ohne R&#252;cksicht auf ein wissenschaftliches Weltbild!</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das hei&#223;t durchaus nicht, da&#223; man eine bestimmte ethisch hoch erscheinende  Meinung sofort akzeptieren mu&#223;, sondern eben nur, da&#223; man diese wissenschaftsneutral <em>diskutieren </em>mu&#223;. Und wenn man eine solche Frage vielleicht noch nicht als lebenswichtig erkennt, mu&#223; man sich eben der Diskussion dar&#252;ber stellen, ob sie lebenswichtig ist oder nicht!</p>
<p style="text-align: justify;">&#220;ber die weiteren Fragen, die man im engeren Sinn als ethisch relevant betrachtet, kann man erst nach einem Einverst&#228;ndnis &#252;ber diese erste Frage der unvoreingenommenen <em>Bereitschaft zur Diskussion</em> entscheiden. In diesem engeren Sinne m&#252;ssen wir sodann, wenn ich an die obigen Fragen ankn&#252;pfe, etwa dar&#252;ber nachdenken, ob eine <em>Organtransplantation </em>&#252;berhaupt ethisch vertretbar ist, und das zun&#228;chst schon im Hinblick auf eine Verl&#228;ngerung des Lebens des <em>empfangenden Patienten</em>, das ja gar nicht ewig verl&#228;ngert werden kann, womit schon die Frage nach der <em>Sinnhaftigkeit </em>einer solchen Ma&#223;nahme in der Natur angesprochen w&#228;re. Ganz besonders m&#252;ssen wir aber dar&#252;ber nachdenken im Hinblick auf die andere Seite dieser Handlung, auf den Respekt vor dem <em>anderen Leben</em>: Was bedeutet f&#252;r den Spender „<em>klinisch tot</em>“?</p>
<p style="text-align: justify;">&#220;bertragen wird ein <em>lebendes </em>Organ – ein totes n&#252;tzt dem Empf&#228;nger nichts -, und dieses setzt einen <em>lebenden</em> Menschen voraus, der erst durch die Organentnahme wirklich get&#246;tet wird! Sterbehilfe diskutiert man, eine solche vorzeitige T&#246;tung nicht …</p>
<p style="text-align: justify;">In Tibet beispielsweise r&#228;umt man dem Menschen zum eigentlichen Sterben mehrere Tage ein, bis die Seele den K&#246;rper verl&#228;&#223;t, lange nachdem er keine mechanische Regung mehr zeigt. Es gibt andere Zeichen, die man hier beachtet, aber das verspottet man bei uns als <em>Esoterik</em>…  Immerhin ist (oder war?) es auch in unserer christlichen Welt  einmal &#252;blich, dem Sterbenden die Totenruhe zu g&#246;nnen.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer will also mit Sicherheit beurteilen, welche Leiden der zun&#228;chst noch lebende Spender bei der Organentnahme empfindet? Nur weil er sich nicht mehr wehren kann, keine &#228;u&#223;erlich erkennbaren Zeichen des Schmerzes mehr zeigt? Die Problematik des Giftes <em>Curare </em>illustriert diese Situation.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>„Klinisch tot“ ist eine weitgehend <em>willk&#252;rliche Definition</em> im Rahmen unserer materialistischen Naturwissenschaft, niemand kann sagen, was sich dahinter verbirgt!</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wer &#252;bernimmt die Verantwortung f&#252;r eine solche T&#246;tung? Und da&#223; diese moralische Verirrung schlie&#223;lich noch dem kriminellen <em>Organhandel </em>mit „wirklich lebenden“ Menschen Vorschub leistet, dar&#252;ber denkt man schon gar nicht nach: Wieviele junge Menschen werden wohl bei Verkehrsunf&#228;llen oder in Kriegen daf&#252;r ihr Leben lassen, wie viele Stra&#223;enkinder &#252;berall in der Welt?</p>
<p style="text-align: justify;">Von daher ist es nicht mehr weit zur Problematik des <em>Impfens</em>: In beiden F&#228;llen werden <em>k&#246;rperfremde Systeme</em> unter Umgehung des eigentlichen Stoffwechselsystems in das K&#246;rperinnere eingebracht. Das Immunsystem wehrt sich und spielt verr&#252;ckt, was man jedoch nur bei der Organtransplantation offiziell (an)erkennt und entsprechende Medikamente (Immunsuppressiva) zur Unterdr&#252;ckung dieser kybernetisch eigentlich selbstverst&#228;ndlichen Reaktion der Natur einsetzt. Beim Impfen verbergen sich die entsprechenden Reaktionen hinter dem allgemeinen Sammelbegriff „<em>Nebenwirkungen</em>“, an die man sich, wenn man sie hier nicht &#252;berhaupt leugnet, bei jeder anderen modernen Therapie l&#228;ngst gew&#246;hnt hat, ohne hier wieder die Frage zu stellen, ob Nebenwirkungen wirklich sein m&#252;ssen, ob solche nicht eher Anzeichen f&#252;r ein falsches Vorgehen sind.</p>
<p style="text-align: justify;">Soweit es hinsichtlich <em>Organtransplantation </em>und <em>Impfen </em>&#252;berhaupt noch erlaubt ist, ethisch zu unterscheiden,  k&#246;nnte man die Menge der davon betroffenen Menschen anf&#252;hren: Von einer Organtransplantation ist ein relativ geringer Anteil der Bev&#246;lkerung betroffen, von der Impfung jedoch <em>die gesamte Weltbev&#246;lkerung</em>, weil man die „Durchimpfung“ aller Menschen dieser Welt anstrebt. Das versch&#228;rft die ethische Problematik gem&#228;&#223; dem oben angef&#252;hrten Postulat der Diskussionsbereitschaft geradezu ins Unerme&#223;liche!!</p>
<p style="text-align: justify;">Kaum ein anderes Thema der Medizin wird deshalb auf allen Ebenen, bei Laien wie auch Medizinern, so kontrovers behandelt wie das Impfen. Woher kommen all die zahlreichen Organisationen von <em>Impfkritikern</em>, die das Internet bev&#246;lkern? Gibt das nicht schon einen ersten Hinweis darauf, da&#223; hier tats&#228;chlich so manches im argen liegen k&#246;nnte? Es ist wie bei der zunehmenden Reserve der Bev&#246;lkerung gegen&#252;ber Genfood: Ich m&#246;chte behaupten, da&#223; sich hier die Menschen noch einen gewissen Rest von nat&#252;rlichem Instinkt bewahrt haben …</p>
<p style="text-align: justify;">Und da k&#246;nnte nun auch tats&#228;chlich eine<em> Kritik an der Impfkritik</em> ansetzen, indem man diese etwa als unseri&#246;s oder als Pseudowissenschaft bezeichnet, denn Gef&#252;hl, Gesp&#252;r, Ahnung und schlie&#223;lich <em>Instinkt </em>sind Begriffe, die man eher mit <em>Esoterik </em>(im abwertenden Sinne) als mit <em>rationaler Wissenschaft</em> (im aufwertenden Sinne?) verbindet. Aber genau da gilt es auch wieder zu unterscheiden, ich komme auf das oben formulierte Postulat der <em>Bereitschaft zur Diskussion</em> zur&#252;ck:</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Bevor man &#252;ber eine Sache urteilt, mu&#223; man sich dar&#252;ber informieren!</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das klingt so banal, und doch wird diese Forderung in unz&#228;hligen Blog-Diskussionen so grob mi&#223;achtet. Inbezug auf die Impfkritik sind drei Gesichtspunkte zu beachten:</p>
<ol style="text-align: justify;">
<li>Zur Frage der Wirksamkeit von Impfungen und insbesondere der Ausrottung vieler gef&#228;hrlicher Seuchen gibt es neben der impfbef&#252;rwortenden Literatur eine Unzahl von kritischer Literatur, die weitestgehend unterdr&#252;ckt wird: Diese gilt es zu lesen!!</li>
<li>Desgleichen gibt es zur Frage der Vertr&#228;glichkeit bzw. Sch&#228;dlichkeit von Impfungen einen ebenso erdr&#252;ckenden Berg kritischer Literatur, die ebenso unterdr&#252;ckt wird.</li>
<li>Schlie&#223;lich gibt es aber zu diesem Thema heute ganz grundlegende wissenschaftliche Erkenntnisse, welche das Impfen als die bisher <em>schrecklichste Verirrung der Medizin &#252;berhaupt</em> ausweisen!</li>
</ol>
<p style="text-align: justify;">Zu den ersten beiden Punkten brauche ich hier nicht mehr Stellung zu nehmen, denn diese Literatur kann heute jeder leicht im Internet finden. Mit Punkt 3 besch&#228;ftige ich mich selbst seit mehr als zwanzig Jahren, und das Ergebnis hat sich in dem Buch „<a href="http://www.natur-ganzheit-medizin.at/"><strong><em>Natur Ganzheit Medizin</em></strong></a>“ niedergeschlagen. Wer bereit ist, dieses Buch zu lesen, sollte erkennen, wie dringend eine Ber&#252;cksichtigung der ethischen Grundprinzipien in der Medizin ist!</p>
<p style="text-align: justify;">Hier sehe ich mich zu einem sehr harten Vorwurf zuallererst gegen&#252;ber den <strong><em>Hochschul-Wissenschaftlern</em></strong> veranla&#223;t, die sich &#252;ber die Fragw&#252;rdigkeit medizinischer Grundprinzipien so wenig Gedanken machen und zu einer tiefer gehenden Diskussion &#252;ber <strong>Ethik in Wissenschaft und Medizin</strong>, allen Beteuerungen zum Trotz, nicht bereit sind!</p>
<p style="text-align: justify;">Es geht buchst&#228;blich um die Zukunft unserer ganzen menschlichen Gesellschaft: Zwar leben die Menschen immer l&#228;nger, aber ihr allgemeiner Gesundheitszustand wird immer schlechter, das Gesundheitswesen nicht mehr bezahlbar, und immer gr&#246;&#223;er wird der Anteil von k&#246;rperlich und geistig Behinderten. Wer soll diese alle pflegen, wer ist denn schlie&#223;lich, wenn es so weiter geht, &#252;berhaupt noch f&#252;r die Betreuung da, nur noch Behinderte f&#252;r Behinderte?</p>
<p style="text-align: justify;">Insofern mu&#223; ich schlie&#223;lich auch noch eine ernste Frage an all die zahlreichen <strong><em>Behinderten-Organisationen</em></strong> richten, die sich – bei allem Dank f&#252;r ihre aufopfernde T&#228;tigkeit! – nur um jene Kinder k&#252;mmern, die schon „in den Brunnen gefallen“ sind, und nicht um jene, die man noch davor bewahren k&#246;nnte. Man k&#252;mmert sich nicht um die Ursachen all jener Sch&#228;den, nicht um eine entsprechende <em>Vorbeugung</em>:</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Woher kommt die bedr&#252;ckende Zunahme der Behinderten? W&#228;re es denn nicht besser, diese Entwicklung zu stoppen, den Menschen zu helfen, <em>bevor </em>sie Schaden nehmen?  –  Und: W&#228;re das nicht eine der wichtigsten <em>Grundfragen aller Ethik &#252;berhaupt</em>?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">&#220;ber die Hintergr&#252;nde aller dieser Probleme gibt das oben genannte Buch „<a href="http://www.natur-ganzheit-medizin.at/"><em><strong>Natur Ganzheit Medizin</strong></em></a>“ Auskunft, das in meiner Homepage  <strong><a href="http://www.natur-ganzheit-medizin.at/">www.natur-ganzheit-medizin.at</a></strong> vorgestellt wird. Aus diesem Buch wurden an dieser Stelle bereits die hier besonders aktuellen Kapitel 15: „<strong><a href="http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/das-fehlende-fundament-der-medizin">Das fehlende Fundament der Medizin</a></strong>“ und 20: „<strong><a href="http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/kritik-des-impfens-von-dr-harald-zycha">Wissenschaftliche Impfkritik</a></strong>“ abgedruckt.</p>
<hr />
<h5>Quelle: <a href="http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/medizinethik-und-impfkritik">Gesundheitliche Aufkl&#228;rung</a></h5>
<p><strong> </strong></p>
<table class="wptable rowstyle-alt" id="wptable-13"  cellspacing="5">
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<p><strong><br />
</strong></p>
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		<title>Was ist Aspartam? (Video)</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Feb 2010 14:11:10 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Aspartam. Wie ich dieses Zeug hasse, hier sind mal ein paar Clips aus "Sweet Misery - A poisoned World" mit deutschen Untertiteln, f&#252;r alle die immer noch nicht glauben was das f&#252;r ein Dreckszeug ist.

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			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Aspartam. Wie ich dieses Zeug hasse, hier sind mal ein paar Clips aus &#8220;Sweet Misery &#8211; A poisoned World&#8221; mit deutschen Untertiteln, f&#252;r alle die immer noch nicht glauben was das f&#252;r ein Dreckszeug ist.</p>
<p><span id="more-3216"></span></p>
<p><span id="more-141537"></span></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="600" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/IOug4IeP0So&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="600" height="385" src="http://www.youtube.com/v/IOug4IeP0So&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><strong> </strong></p>
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<p><strong><br />
</strong></p>
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		<title>EU-Rat will Schauprozesse f&#252;r rauchende Promis</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 16:43:54 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Warnhinweise schrecken nicht ab, und das wissen die Prohibitionisten. In einem internen Papier der EU-Kommission kommt man zum Schlu&#223;, da&#223; Gesundheitspornos auf Tabakprodukten und S&#228;tze wie «Rauchen macht impotent» oder «Raucher sterben fr&#252;her» &#228;ngstliche, meist j&#252;ngere Tabakkonsumenten einzig unter Stre&#223; setzen, sie aber nicht vom Rauchen abhalten. Hier beginnt der gewollte oder ungewollte Nocebo-Effekt, von den Antirauchern als angeblicher Gesundheitsschutz f&#252;r Nichtraucher verkaufte Nichtraucherschutz seine Wirkung sehr wirksam zu entfalten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>von <a href="http://www.sackstark.info/?p=17353">Carolus Magnus</a></p>
<h1 style="text-align: center;"><strong>EU-Rat zeigt diktatorische Fratze<br />
</strong></h1>
<p style="text-align: justify;">
<div id="attachment_138947" class="wp-caption aligncenter" style="width: 499px;"><a href="http://stattzeitung.ch/wp-content/uploads/2010/02/Smoking-Christina-Aguilera.jpg"><img class="size-full wp-image-138947" title="Smoking-Christina-Aguilera" src="http://stattzeitung.ch/wp-content/uploads/2010/02/Smoking-Christina-Aguilera.jpg" alt="Die rauchende Christina Aguilera" width="489" height="553" /></a><span id="more-3151"></span></p>
<p class="wp-caption-text">Christina Aguilera</p>
</div>
<p><span id="more-138940"> </span></p>
<p>Warnhinweise schrecken nicht ab, und das wissen die Prohibitionisten. In einem internen Papier der EU-Kommission kommt man zum Schlu&#223;, da&#223; <a href="http://www.sackstark.info/?p=10056"><strong>Gesundheitspornos</strong></a> auf Tabakprodukten und S&#228;tze wie <span style="color: #ff0000;"><em>«Rauchen macht impotent»</em></span> oder <span style="color: #ff0000;"><em>«Raucher sterben fr&#252;her»</em></span> &#228;ngstliche, meist j&#252;ngere Tabakkonsumenten einzig unter Stre&#223; setzen, sie aber nicht vom Rauchen abhalten. Hier beginnt der gewollte oder ungewollte Nocebo-Effekt, von den Antirauchern als angeblicher Gesundheitsschutz f&#252;r Nichtraucher verkaufte Nichtraucherschutz seine Wirkung sehr wirksam zu entfalten.</p>
<p style="text-align: justify;">Und da das Rauchen bekanntlich eine beruhigende Wirkung in Stre&#223;situationen hat, rauchen sie umso mehr. Dies belegen die zunehmenden Umsatzzahlen von Tabakprodukten in der EU seit Einf&#252;hrung des Rauchverbotes, wobei Irland eine Vorreiterrolle zukommt. Au&#223;erdem f&#252;hlen sich viele, auch solche Raucher, Ex-Raucher und Nichtraucher, die nicht &#252;ber die Machenschaften hinter den Kulissen aufgekl&#228;rt sind, von dieser gesellschaftlichen Hatz in die Enge getrieben und greifen aus Trotz erst recht oder erneut zur Zigarette. Der Schu&#223; geht also, wie von Anbeginn prophezeit, nach hinten los.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://stattzeitung.ch/wp-content/uploads/2010/02/Pint-of-Beer.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-138946" style="margin: 7px;" title="Pint-of-Beer" src="http://stattzeitung.ch/wp-content/uploads/2010/02/Pint-of-Beer.jpg" alt="" width="139" height="251" /></a>Prohibition ist und war noch nie durchsetzbar. <a href="http://www.sackstark.info/?p=7549"><strong>Kokain ist heute in London billiger</strong></a><strong> </strong>zu haben, als ein Pint of Beer. Zu verdanken ist dies den militant fanatischen Gruppierungen von Misokapnisten, die sich als Sekte einer Herrenrasse auff&#252;hren und meinen, sie seien einzig aufgrund ihrer Tabakabstinenz berechtigt, Raucher dem Lumpenproletariat zuzuordnen. Da die Konnotation und Assoziation dieses Wortes an die Anf&#228;nge der Raucherverfolgung im Dritten Reich erinnern, nennt man Raucher heute als dem Pr&#228;kariat zugeh&#246;rend. Dennoch schreibt die EU-Kommission in ihren Empfehlungen unter Punkt 9 weiterhin:</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #ff0000;"><em>«Rechtsvorschriften &#252;ber rauchfreie Umgebungen sind am wirksamsten, wenn sie durch Ma&#223;nahmen wie Bewu&#223;tseinsbildungskampagnen </em></span>(Gehirnw&#228;sche), <span style="color: #ff0000;"><em>F&#246;rderung der Raucherentw&#246;hnung</em></span> (Gesundheitsfaschismus und Ausgrenzung, forcierter Verkauf von teilweise noch immer <a href="http://www.sackstark.info/?p=16806"><strong>t&#246;dlich endenden Psychopharmaka</strong></a>, geh&#228;uft bei den unter 25j&#228;hrigen vorkommend), <span style="color: #ff0000;"><em>eindringliche Gesundheitswarnungen</em></span> (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Nocebo-Effekt"><strong>Nocebo-Effekt</strong></a> und Falschaussagen verbreitend &#252;ber die Medien) <span style="color: #ff0000;"><em>auf den Verpackungen von Tabakerzeugnissen und andere Vorschriften &#252;ber Tabakerzeugnisse flankiert werden.»</em></span> Andere Vorschriften k&#246;nnten beispielsweise sein, da&#223; Tabak nur noch nikotinfrei verkauft werden darf, damit die <a href="http://www.sackstark.info/?p=9000"><strong>Pharmakonzerne</strong></a> ihnen das entzogene Nikotin teuer &#252;ber Apotheken verkaufen k&#246;nnen. Bereits in den 1970ern ist eine Aussage eines damaligen Pharma-CEO, dokumentiert, die darauf verweist: <span style="color: #000080;"><em> </em></span></p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;"><strong><span style="color: #000000;"><em>«Der Idealfall f&#252;r uns w&#228;re nikotinfreier Tabak, damit wir den Rauchern das Nikotin verkaufen k&#246;nnten.»</em></span></strong></p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">In sich gefestigte Tabakgenie&#223;er, die heute bereits wieder als Avantgarde wahrgenommen werden, nehmen es gelassen. Genau diese Gelassenheit l&#228;&#223;t die EU-Kommission vor Wut &#252;berreagieren und ihre diktatorischen Gel&#252;ste offenlegen. Trotz all den investierten Milliarden f&#252;r die Verteufelung des Tabaks und derer Konsumenten, trotz den unz&#228;hligen manipulierten Studien, trotz der schon l&#228;ngst g&#228;hnend langweiligen, &#252;berstrapazierten und erst noch kontraproduktiven Propaganda-Einsch&#252;be in S&#228;tzen von Moderatoren und Werbetexte von Papierschmierern in Zeitungen und Magazinen verstehen die Antiraucher nicht, da&#223;  Raucher bei diesem durchsichtigen Spiel einfach nicht mitmachen wollen. Im Gegenteil, die Raucherquote s&#228;mtlicher EU-L&#228;nder, welche vor den Rauchverboten stetig im Sinken begriffen war, nimmt seit den Rauchverboten allerorten wieder zu. Diese Tatsache mu&#223; die Antiraucherlobby schmerzhafter dem&#252;tigen als der Gesichtsverlust eines Chinesen.</p>
<p style="text-align: justify;">Pro-Raucher Organisationen warnen vor solchen Szenarien schon seit Jahren, indem sie auf die vielen Parallelen zum aufkeimenden Faschismus zu Beginn des Dritten Reiches hinwiesen. Bisher wurden sie deswegen nur bel&#228;chelt oder als «Verwirrte» abqualifiziert. Liest man jedoch heute die neu erschienen Empfehlungen des EU-Rates vom 30. November 2009 &#252;ber rauchfreie Umgebungen durch, die die Daumenschrauben weiter in Richtung Faschismus anziehen, so d&#252;rfte es langsam auch dem letzten Skeptiker wie Schuppen von den Augen fallen. Die indoktrinieren Glaubensbr&#252;der der Misokapnisten sind hingegen in ihrem Fanatismus kaum noch f&#228;hig, ihre ver-r&#252;ckte Realit&#228;t je wieder zurechtzur&#252;cken.</p>
<p style="text-align: justify;">Das 48 Punkte umfassende und 31 Seiten starke Programm st&#252;tzt sich auf rechtsstaatlich t&#246;nernen F&#252;&#223;en. Wenn n&#228;mlich in Vertr&#228;gen sittenwidrige Gleubensbekenntnisse unterschreiben werden, so sind diese Vertr&#228;ge in ihrer Gesamtheit in den meisten westlichen L&#228;ndern als null und nichtig zu betrachten.Bereits Art. 8, Abs. 1 d&#252;rfte gen&#252;gen, um diesen Vertrag als ung&#252;ltig erkl&#228;ren zu lassen. Genausogut k&#246;nnten die 167 Vertragspartner der WHO, die diesen Wisch unterschrieben haben anerkennen, da&#223; Jesus von einer Jungfrau geboren wurde.</p>
<p><a href="http://stattzeitung.ch/wp-content/uploads/2010/02/who_art8_1-1.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-138945" title="who_art8_1-1" src="http://stattzeitung.ch/wp-content/uploads/2010/02/who_art8_1-1.jpg" alt="" width="579" height="493" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Oder sie verweist beispielsweise auf Punkt 6, Das Internationale Krebsforschungszentrum der WHO hat Tabakrauch in der Umgebungsluft als f&#252;r den Menschen <em>krebserregend eingestuft</em>, also auf dieselbe Art und Weise wie die Pandemiestufe 6 bei der Schweinegrippe; n&#228;mlich ohne jegliche handfeste Grundlagen; eine einfache Etikettierung durch die WHO gen&#252;gt; auf Punkt 10, die <em>Ausgrenzung der Raucher</em> aus der Gesellschaft zu verst&#228;rken, auf Punkt 12, <em>&#220;berwachung und Datenaustausch</em> zwischen den Mitgliedstaaten zu forcieren, um ein standardisiertes <em>EU-&#220;berwachungssystem</em> zu entwickeln, auf Punkt 24b, den <em>Ausbau der Gesundheitspornos</em> auf Verpackungen von Tabakprodukten in Farbe und Konvariation zu verst&#228;rken (in Unterst&#252;tzung von Punkt 10 und 11) und gibt erschreckende Empfehlungen heraus, die schlu&#223;endlich jeden Erwachsenen v&#246;llig entm&#252;ndigen sollen, sei er nun Raucher oder Nichtraucher. Die methodische Applikation solcher Unterdr&#252;ckungsinstrumente wurden bisher nur vereinzelt in Diktaturen angewandt, nicht aber in einer derartigen Vielfalt und einem solch kriegerisch gesinnten Ausma&#223;, das nur so von v&#246;llig willk&#252;rlichen, selbstgemachten «Fakten» strotzt, denn diese wurden nicht etwa wissenschaftlich erwiesen, sondern WHO-intern beschlossen, so wie Satzungen von Z&#252;nften an der Fasnacht beschlossen werden.</p>
<h3><strong>Einige Empfehlungen lauten so:</strong></h3>
<p style="text-align: justify;">3a – <span style="color: #ff0000;"><em>«Wirksame Ma&#223;nahmen zur F&#246;rderung der Raucherentw&#246;hnung und einer geeigneten Behandlung der Tabaksucht.»</em></span> Zwangspsychiatrie? – F&#252;rsorgerischer Freiheitsentzug [FFE]? – Ausschlu&#223; aus der Krankenkasse?</p>
<p style="text-align: justify;">4 – <span style="color: #ff0000;"><em>«unabh&#228;ngig von den Eigentumsverh&#228;ltnissen oder dem Zugangsrecht»</em></span> Die rechtsstaatliche Sicherung der Eigentumsrechte sind Merkmal einer Demokratie und grundlegender Bestandteil einer &#246;konomischen funktionierenden Gesellschaft. Werden die Eigentumsrechte weiter verw&#228;ssert oder gar abgeschafft, fehlt jeglicher Anreiz zu einer produktiven Wirtschaftst&#228;tigkeit (Negativbeispiel Sowjet-Union), denn niemand w&#228;re mehr bereit, &#252;berhaupt nachhaltig zu investieren. Dennoch soll das Verw&#228;ssern der Eigentumsrechte weiter voranschreiten.</p>
<p style="text-align: justify;">7 – «<span style="color: #ff0000;"><em>eng untereinander und mit der Kommission zusammenzuarbeiten, um einen koh&#228;renten Rahmen von Definitionen, Ma&#223;st&#228;ben und Indikatoren zur Umsetzung dieser Empfehlung zu schaffen»</em></span>. Somit mu&#223; sich die Schweiz als Unterzeichner des WHO Rahmenabkommens f&#252;r Tabakkontrolle sowie als Nicht-EU-Land dennoch der EU-Kommission wie ein Vasall den neuen V&#246;gten unterwerfen! Zudem ist sie gegen&#252;ber der EU-Kommission rapportpflichtig, wie nachfolgende «Empfehlung» besagt:</p>
<p style="text-align: justify;">9 – <span style="color: #ff0000;"><em>«[…] Die Kommission &#252;ber legislative und andere Ma&#223;nahmen, die auf diese Empfehlung hin getroffen werden, und &#252;ber die Ergebnisse der &#220;berwachung und Bewertung zu informieren.»</em></span></p>
<h3>Und zuletzt fordert der Rat:</h3>
<p style="text-align: justify;"><strong>&#220;berwachung:</strong> <span style="color: #ff0000;"><em>«Die Pflicht, die Einhaltung der Regeln zu &#252;berwachen»</em></span>; Arbeitnehmer werden mehr und mehr aus dem Erwerbsleben ausgeschlossen und m&#252;ssen voraussichtlich mit Video-Kameras &#252;berwacht werden. (Forderung 31c)</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Geldstrafen:</strong> H&#246;heres Strafma&#223; als f&#252;r Diebe? Wer gegen die Rauchverbote verst&#246;&#223;t, soll eine Geldstrafe zahlen. Sie soll zur Abschreckung <span style="color: #ff0000;"><em>«ausreichend hoch»</em></span> sein. Unternehmen sollten h&#246;here Strafen drohen als Einzelpersonen, notfalls sogar der <span style="color: #ff0000;"><em>«vorl&#228;ufige Entzug der Gesch&#228;ftserlaubnis»</em></span>. (Forderung 32)</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Berufsverbot:</strong> <span style="color: #ff0000;"><em>«Diese »Sanktionen in letzter Konsequenz« werden selten eingesetzt (wer es glaubt wird selig), sind aber von gro&#223;er Bedeutung f&#252;r die Durchsetzung der Rechtsvorschriften bei solchen Unternehmen, die sich den Rechtsvorschriften bewu&#223;t und wiederholt widersetzen.»</em></span> (Forderung 33) und <span style="color: #ff0000;"><em>«Die &#220;berwachung sollte ein Verfahren zur Kontrolle der Einhaltung der Rechtsvorschriften durch die Unternehmen umfassen.»</em></span> (Forderung 36) Die hierf&#252;r vorgeschlagenen Ausreden zur Anwendung sind folgende: <span style="color: #ff0000;"><em>«In vielen L&#228;ndern kann die Kontrolle der Einhaltung der Rechtsvorschriften verbunden werden mit Kontrollen vor der Erteilung einer Gewerbeerlaubnis, Gesundheitskontrollen und Untersuchungen der Betriebshygiene, Kontrollen des Gesundheitsschutzes und der Sicherheit am Arbeitsplatz, Kontrollen des Brandschutzes oder &#228;hnlichen Programmen. Es kann sich als sinnvoll erweisen, verschiedene dieser Informationsquellen gleichzeitig zu nutzen.»</em></span> (Forderung 37) – Ungeachtet des Datenschutzes, dient dies zur Implementierung des gl&#228;sernen B&#252;rgers, analog des von Deutschland geforderten steuerrelevanten automatischen Datenaustausches, das die Schweiz anerkennenswert kategorisch ablehnt. Es bleibt nur zu hoffen, da&#223; die Schweiz in Sachen Rauchverbot genauso konsequent bleibt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kriminalisierung</strong>: <span style="color: #ff0000;"><em>«Strafrechtliche Konsequenzen f&#252;r Verst&#246;&#223;e k&#246;nnen gegebenenfalls f&#252;r die Aufnahme in die entsprechenden Bestimmungen in Erw&#228;gung gezogen werden, sofern sie dem rechtlichen und kulturellen Rahmen des Landes entsprechen.»</em></span></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kriminalisierung und Eigentumsrechte:</strong> <span style="color: #ff0000;"><em>«Die Rechtsvorschriften sollten die Inspektoren dazu autorisieren, die unter die Rechtsvorschriften fallenden Geb&#228;ude zu betreten und Proben sowie Beweise zu sammeln, sofern ihnen diese Befugnisse nicht bereits durch bestehende Rechtsvorschriften einger&#228;umt werden. Ebenso sollten es die Rechtsvorschriften den Unternehmen verbieten, die Inspektoren bei ihrer Arbeit zu behindern.»</em></span> (Forderung 38)</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Raucher-Polizei</strong>: Die EU-Staaten sollen ein System f&#252;r die &#220;berwachung des Rauchverbotes und die strafrechtliche Verfolgung von Verst&#246;&#223;en einrichten. Empfohlen wird <span style="color: #ff0000;"><em>«der Einsatz von Inspektoren oder Durchsetzungsbeauftragten»</em></span>. Sie sollen auch <span style="color: #ff0000;"><em>«unplanm&#228;&#223;ige, unangek&#252;ndigte Kontrollen»</em></span> durchf&#252;hren. (Forderung 37) Finanziert werden sollen sie durch: <span style="color: #ff0000;"><em>«den Einsatz von Inspektoren oder Durchsetzungsbeauftragten auf lokaler Ebene […]; dies erh&#246;ht wahrscheinlich die zur Durchsetzung verf&#252;gbaren Mittel sowie den Grad der Einhaltung der Rechtsvorschriften. Dieser Ansatz erfordert die Einrichtung eines nationalen Koordinierungsmechanismus, um eine landesweit einheitliche Vorgehensweise sicherzustellen.»</em></span> Und weiter: <span style="color: #ff0000;"><em>«Unabh&#228;ngig davon, welcher Mechanismus eingesetzt wird, sollte die &#220;berwachung auf einem allgemeinen Plan f&#252;r die Durchsetzung basieren und ein Verfahren zur geeigneten Ausbildung der Inspektoren beinhalten. Eine wirksame &#220;berwachung kann regelm&#228;&#223;ige Kontrollen mit unplanm&#228;&#223;igen, angek&#252;ndigten Kontrollen verbinden sowie Besuche umfassen, die als Reaktion auf eine Beschwerde erfolgen.»</em></span> (Forderung 38) Etwas viel Polizei. Zur Erinnerung sei hier angemerkt, da&#223; die EU bereits letztes Jahr eine Task Force gegen Tabakschmuggel ins Leben gerufen hat, da heute bereits &#252;ber ein Drittel aller verkauften Zigaretten Schmuggelware sind. Je h&#246;her die Tabaksteuer angesetzt wird, desto ausgleichender die Attraktivit&#228;t des Schmuggels.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Aschenbecher-Verbot</strong>: Es soll eine Pflicht f&#252;r Unternehmen und &#246;ffentliche Einrichtungen eingef&#252;hrt werden, alle Aschenbecher aus dem Geb&#228;ude zu entfernen. Arbeitnehmer d&#252;rfen nur noch im Freien rauchen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Denunziantentum:</strong> <span style="color: #ff0000;"><em>«Die Pflicht, eindeutige Schilder an Eing&#228;ngen oder anderen geeigneten Stellen anzubringen, die darauf hinweisen, dass Rauchen nicht gestattet ist. Das Format und der Inhalt dieser Schilder sollten von den Gesundheitsbeh&#246;rden oder anderen Regierungsbeh&#246;rden festgelegt werden, und es kann eine Telefonnummer oder ein anderes f&#252;r die &#214;ffentlichkeit nutzbares Verfahren angegeben werden, um Verst&#246;&#223;e zu melden, sowie der Name der f&#252;r das Geb&#228;ude zust&#228;ndigen Person (Blockwart!), an die Beschwerden gerichtet werden sollten» </em></span>(Forderung 31a)</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Schauprozesse:</strong> Die EU-Staaten werden aufgefordert, bei Verst&#246;&#223;en gegen die Rauchverbote <span style="color: #ff0000;"><em>«eine Aufsehen erregende Strafverfolgung zu betreiben, um die abschreckende Wirkung zu verst&#228;rken»</em></span>. Die EU-Staaten werden aufgefordert, bei Verst&#246;&#223;en gegen die Rauchverbote «eine Aufsehen erregende Strafverfolgung zu betreiben, um die abschreckende Wirkung zu verst&#228;rken». Und weil es kaum zu glauben ist, hier der Originaltext: <span style="color: #ff0000;"><em>«Sobald die aktive Durchsetzung beginnt, wird in vielen L&#228;ndern empfohlen, e<span style="text-decoration: underline;">ine Aufsehen erregende Strafverfolgung zu betreiben, um die abschreckende Wirkung zu verst&#228;rken</span>. Wenn festgestellt wird, dass sich prominente Personen bewusst &#252;ber die Rechtsvorschriften hinweggesetzt haben und diese in der Gesellschaft bekannt sind, k&#246;nnen die Beh&#246;rden ihre Entschlossenheit und die Ernsthaftigkeit der Rechtsvorschriften unter Beweis stellen, indem sie <span style="text-decoration: underline;">mit rigorosen und z&#252;gigen Ma&#223;nahmen reagieren und dabei die gr&#246;&#223;tm&#246;gliche &#246;ffentliche Aufmerksamkeit erregen.</span>»</em></span> (Forderung 43) Hier eine <a href="http://smokingsides.com/asfs/"><strong>Liste</strong></a> m&#246;glicher Opfer.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zumwinkel-Effekte:</strong> <em><span style="color: #ff0000;">«Wenn festgestellt wird, da&#223; sich prominente Personen bewu&#223;t &#252;ber die Rechtsvorschriften hinweggesetzt haben und diese in der Gesellschaft bekannt sind, k&#246;nnen die Beh&#246;rden ihre Entschlossenheit und die Ernsthaftigkeit der Rechtsvorschriften unter Beweis stellen, indem sie mit rigorosen und z&#252;gigen Ma&#223;nahmen reagieren und dabei die gr&#246;&#223;tm&#246;gliche &#246;ffentliche Aufmerksamkeit erregen.»</span></em></p>
<p style="text-align: justify;">(Aus dem Amtsblatt der Europ&#228;ischen Union C296/02 vom 5. Dezember 2009)</p>
<p style="text-align: justify;">Es sei hier nochmals explizit vermerkt und festgehalten: Auch wenn in diesem Papier stets von EU-Mitgliedsl&#228;ndern die Rede ist, so ist die Schweiz genauso daran gebunden, weil sie &#252;ber den Bundesrat den unseligen und einseitigen Vertrag mit der WHO in einem Anfall von geistiger Umnachtung unterschrieben hat. Uns allen werden nur v&#246;llig unproduktive Leistungen in Milliardenh&#246;he aufgeb&#252;rdet, ohne irgendeine Gegenleistung! Wie dumm kann man als Bundesrat denn<em> noch</em> sein. Da&#223; 166 weitere L&#228;nder denselben Fehler begingen, &#228;ndert an dieser Tatsache absolut nichts. Im Gegenteil, man k&#246;nnte dahinter leicht eine Verschw&#246;rung vermuten. Wer Christian Andersens M&#228;rchen <a href="http://www.maerchen.net/classic/a-k_kleider.htm"><strong>«Des Kaiser neue Kleider»</strong></a> kennt, der wei&#223; wovon hier die Rede ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Jetzt, wo mehr und mehr die wahren Absichten der WHO und der EU aus dem Sack gelassen werden und niemand mehr die Augen vor dem verschlie&#223;en kann, was da noch alles kommen soll, der kann sich die Richtung in die, uns in Aussicht gestellte Zukunft jetzt besser vorstellen. Wer sich einer solchen Zukunft entgegenstellen will, der kann sich als Mitglied beim <a href="http://www.netzwerk-rauchen.de/"><strong>Netzwerk-Rauchen e.V.</strong></a> (2 Euro pro Monat) oder dem <a href="http://www.pro-rauchen.ch/"><strong>pro-rauchen.ch</strong></a> Initiativ-Komitee der <a href="http://www.jsvp.ch/"><strong>Jungen SVP</strong></a> kostenlos in Verbindung setzen.</p>
<p style="text-align: justify;">Und bitte vergessen Sie nicht, der <a href="http://www.sackstark.info/?p=5030"><strong>Passivtrinkerschutz</strong></a> ist bereits seit 2007 [WHO Framework on alcohol policy] angelaufen und auch die Verfolgung &#220;bergewichtiger ist bereits in vollem Gange. Sie sehen, es geht hier nicht mehr um Minderheiten, sondern um uns alle, denn jeder ist in vielen Bereichen seines Lebens in einer Minderheit und jeder einzige ist ein Unikat. Vergessen Sie das bitte nie!</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=OJ:C:2009:296:0004:0014:DE:PDF"><strong>EMPFEHLUNG DES RATES</strong></a><br />
vom 30. November 2009<br />
&#252;ber rauchfreie Umgebungen<br />
(2009/C 296/02)</p>
<hr />
<h5>Quelle: <a href="http://www.sackstark.info/?p=17353">Sackstark!</a></h5>
<p><strong> </strong></p>
<table id="wptable-22" class="wptable rowstyle-alt" cellspacing="5">
<tbody>
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</tr>
</tbody>
</table>
<p><strong> </strong></p>
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<tbody>
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</tbody>
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<p><strong><br />
</strong></p>
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		<title>Toxin-verseuchte Nahrungs- und Futtermittel – Gentechnik, der Weg zur Gr&#252;nen H&#246;lle</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 15:08:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gentechnisch ver&#228;nderte Pflanzen mit dem Bodenbakterium Bacillus thuringiensis und ihre gef&#228;hrlichen Folgen

In Indien wurde heute ein grosses Polizeiaufgebot eingesetzt, um die Gegner der Einf&#252;hrung gentechnisch ver&#228;nderter Auberginen (Bt Brinjal) unter Kontrolle zu bringen.

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			<content:encoded><![CDATA[<p>von <a href="http://www.radio-utopie.de/2010/02/06/toxin-verseuchte-nahrungs-und-futtermittel-gentechnik-der-weg-zur-grunen-holle/">petrapez</a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Gentechnisch ver&#228;nderte Pflanzen mit dem Bodenbakterium Bacillus thuringiensis und ihre gef&#228;hrlichen Folgen<br />
</strong></p>
<p><span id="more-3154"></span></p>
<p><span id="more-138808"> </span></p>
<p style="text-align: justify;">In Indien wurde heute ein grosses Polizeiaufgebot eingesetzt, um die Gegner der Einf&#252;hrung gentechnisch ver&#228;nderter Auberginen (Bt Brinjal) unter Kontrolle zu bringen.</p>
<p style="text-align: justify;">Hunderte Menschen hatten sich versammelt, um die kommerzielle Zulassung des Anbaus zu verhindern. Landwirte und Mitglieder der verschiedenen Organisationen verurteilten die Zulassung zur Einf&#252;hrung gentechnisch ver&#228;nderter Auberginen und trugen Plakate mit Slogans wie “Wir brauchen nicht Bt Brinjal.” (1)</p>
<p style="text-align: justify;">Die Aubergine gilt in Indien als “K&#246;nig des Gem&#252;ses” und wird weltweit aus dem Subkontinent eingef&#252;hrt.</p>
<p style="text-align: justify;">Der indische Bundesumweltminister Jairam Ramesh begann heute mit der siebten nationalen Konsultation die letzte &#246;ffentliche, der eine ganze Reihe schon voraus ging und auf denen Bauern, NGOs und Technologen ihre Meinung &#228;usserten.</p>
<p style="text-align: justify;">Ramesh hatte bereits erkl&#228;rt, dass eine endg&#252;ltige Entscheidung &#252;ber die kommerzielle Genehmigung der Zulassung von Bt-Brinjal bis zum 10. Februar getroffen werden wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach Angaben von Augenzeugen der Anh&#246;rung argumentierten die aufgebrachten Bauern, dass die Einf&#252;hrung von Bt-Brinjal nicht sicher ist.<br />
Die Forschung, die auf diesem Gebiet durchgef&#252;hrt wurde, sei immer noch unzureichend. Die Eigent&#252;mer der Saat w&#252;rden am Ende nicht die Landwirte, sondern multinationale Unternehmen sein, sagten sie.</p>
<p style="text-align: justify;">In der dreieinhalbst&#252;ndigen Debatte begann der Minister einen k&#252;hlen Kopf zu verlieren, als er von einem der Teilnehmer vorgeworfen bekam, dass er ein “Agent” der Biotech-Firma Monsanto sei.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>“Ich bin kein Monsanto-Agent” </em>h&#228;tte ein fahlgewordener Ramesh erwidert <em>“Sie brauchen Hilfe.” </em>sagte er, wobei er offenbar darauf hinwiess, dass der Teilnehmer geistig ungesund w&#228;re.<em> “Ich will keine wilden Behauptungen dulden.”</em></p>
<p style="text-align: justify;">Beide Seiten versuchten ihre Argumente darzulegen, im Laufe der Debatte h&#228;tte sich die Auseinandersetzung zu ohrenbet&#228;ubenden L&#228;rm gesteigert. (2)</p>
<p style="text-align: justify;">Die kommerzielle Einf&#252;hrung der Bt Brinjal muss verhindert werden. Ausser der finanziellen Abh&#228;ngigkeit der Bauern von den Gentechnik-Konzernen spielt noch ein anderes unheilvolles Detail f&#252;r die Gesundheit f&#252;r Menschen und Tiere eine grosse Rolle, das nicht mehr r&#252;ckg&#228;ngig zu machen ist, wenn die Pflanzen dieses Merkmal in den Naturkreislauf &#252;bertragen.</p>
<p style="text-align: justify;">In die gentechnisch ver&#228;nderte Aubergine wurde das Gen [Cry 1Ac] aus dem <strong>Bodenbakterium Bacillus thuringiensis</strong> eingeschleust. Dieses soll die Widerstandskraft der Pflanzen gegen Schadinsekten erh&#246;hen. Es bildet ein Toxin, das daf&#252;r sorgt, dass das Insekt bei dessen Aufnahme in seinen Verdauungstrakt get&#246;tet wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Dieses Toxin scheint erhalten zu bleiben und sich nicht kurzfristig trotz gegenteiliger Beteuerungen der Gentechnik-Industrie abzubauen. Es &#252;bertr&#228;gt sich mit der Nahrungsaufnahme auf das Verdauungssystem der S&#228;ugetiere und den Menschen, wo es auch von den Darmbakterien in ihr Genpool &#252;bernommen werden kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Folgen k&#246;nnen eine Immunantwort des K&#246;rpers, die sich in allergischen Reaktionen darstellt und verst&#228;rktes Zellwachstum sein, wie aktuelle Studien zeigen. (3)</p>
<p style="text-align: justify;">Diese Allergien k&#246;nnen sogar dann auftreten, wenn die Pflanzen nicht verzehrt werden, sondern Ber&#252;hrungskontakt mit den toxinhaltigen Bl&#228;ttern &#252;ber die Haut hergestellt wird. In Madhya Pradesh in Indien wurde von negativen gesundheitlichen Folgen der landwirtschaftlichen und Fabrikarbeiter berichtet, die gentechnisch ver&#228;nderte Baumwolle anbauten und verarbeiteten.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Chiemgau-online</em> ver&#246;ffentlichte am 20.Januar 2010 einen Bericht &#252;ber den hessischen Landwirtschaftsmeister Gottfried Gl&#246;ckner, der seine K&#252;he mit dem gentechnisch ver&#228;nderten BtMais der Firma Syngenta gef&#252;ttert hatte, der vom Robert-Koch-Institut nicht beanstandet wurde. (4)</p>
<p style="text-align: justify;">Diese Maissorte wurde ebenfalls mit dem <strong>Bacillus thuringensis </strong>(Bt) modifiziert, die so st&#228;ndig ein Gift, das gegen den Maisz&#252;nzler-Sch&#228;dling wirksam sein soll, produziert.</p>
<p style="text-align: justify;">Gl&#246;ckner hatte alle Tiere verloren, und als der den Ursachen nachgehen wollte, fand er bei den Beh&#246;rden keine Unterst&#252;tzung. Die Zeitung stellte seinen Fall kurz vor, der von Bestechungsversuchen bis zu Gef&#228;ngnishaft und Verlust seines Grund und Bodens f&#252;hrte und <a href="http://www.chiemgau-online.de/portal/lokales/trostberg-traunreut_Landwirt-hat-alles-verloren-_arid,125370.html">hier</a> nachzulesen ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit dem angstsch&#252;renden Argument der &#220;berbev&#246;lkerung der Erde und Hungersn&#246;te durch Klimawandel sollen Technologien eingef&#252;hrt werden, die ausschliesslich den Interessen zur Monopolsicherung des Marktes der Konzerne dienen.</p>
<p>Artikel zum Thema</p>
<p>29.01.2010 <a href="http://www.radio-utopie.de/2010/01/29/in-45-stadten-fordern-burger-nein-zu-gen-pflanzen/">In 45 St&#228;dten fordern B&#252;rger “Nein” zu Gen-Pflanzen</a></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Seit Ministerin Aigner den Anbau von Gen-Mais in Deutschland im April 2009 verbot, d&#252;rfen bundesweit keine Gen-Pflanzen zu kommerziellen Zwecken angebaut werden. Doch e s wird erwartet, dass die EU-Kommission bald &#252;ber die Zulassung der genmanipulierten St&#228;rke-Kartoffel in Europa entscheidet. Aigner hat angek&#252;ndigt, dass sie eine Zulassung und den Anbau hinnehmen will.</em></p>
<p>14.01.2010 <a href="http://www.radio-utopie.de/2010/01/14/mach-dich-vom-acker-deutsche-verbraucher-wollen-keine-gen-kartoffel/">Mach dich vom Acker! Deutsche Verbraucher wollen keine Gen-Kartoffel</a><br />
18.12.2009 <a href="http://www.radio-utopie.de/2009/12/18/genreis-bayer-muss-schadenersatz-leisten/">GenReis: BAYER muss Schadenersatz leisten</a><br />
11.12.2009 <a href="http://www.radio-utopie.de/2009/12/11/studie-bestatigt-gesundheitsbedenken-bei-gen-mais/">Studie best&#228;tigt Gesundheitsbedenken bei Gen-Mais</a><br />
02.11.2009 <a href="http://www.radio-utopie.de/2009/11/02/us-studie-gegen-viren-gentechnisch-modifizierte-nutzpflanzen-anfalliger-fur-bakterien/">US-Studie: gegen Viren gentechnisch modifizierte Nutzpflanzen anf&#228;lliger f&#252;r Bakterien</a><br />
28.08.2009 <a href="http://www.radio-utopie.de/2009/08/28/ziviler-ungehorsam-eines-bienenzuechters-gegen-staat-und-gentechnik-konzerne/">Ziviler Ungehorsam eines Bienenz&#252;chters gegen Staat und Gentechnik-Konzerne</a><br />
23.07.2009 <a href="http://www.radio-utopie.de/2009/07/23/protest-gegen-gen-milch-bei-molkerei-weihenstephan/">Protest gegen Gen-Milch bei Molkerei Weihenstephan</a><br />
17.05.2009 <a href="http://www.radio-utopie.de/2009/05/17/campact-kommen-sie-zur-aktion-gegen-gen-mais-am-20-mai-in-berlin/">campact: Kommen Sie zur Aktion gegen Gen-Mais am 20. Mai in Berlin!</a><br />
22.04.2009 <a href="http://www.radio-utopie.de/2009/04/22/monsantos-gentechnik-ausser-kontrolle-laeuft-nicht-mehr-roundup-gewaltige-superweed-explosion-herbizidresistentes-riesenunkraut-im-anflug/">Monsantos Gentechnik ausser Kontrolle, l&#228;uft nicht mehr “Roundup”, gewaltige “Superweed” Explosion – herbizidresistentes Riesenunkraut im Anflug</a><br />
10.07.2008 <a href="http://www.radio-utopie.de/2008/07/10/die-gen-soja-taeuschung/">Die Gen-Soja T&#228;uschung</a></p>
<p>Quellen:<br />
(1) <a href="http://www.business-standard.com/india/news/farmers-ngos-raise-slogans-as-ramesh-starts-talksbt-brinjal/16/16/85123/on">http://www.business-standard.com/india/news/farmers-ngos-raise-slogans-as-ramesh-starts-talksbt-brinjal/16/16/85123/on</a><br />
(2) <a href="http://www.business-standard.com/india/news/ramesh-loses-cool-as-bt-brinjal-generates-heat/85133/on">http://www.business-standard.com/india/news/ramesh-loses-cool-as-bt-brinjal-generates-heat/85133/on</a><br />
(3) <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/BT_Brinjal">http://en.wikipedia.org/wiki/BT_Brinjal</a><br />
(4) <a href="http://www.chiemgau-online.de/portal/lokales/trostberg-traunreut_Landwirt-hat-alles-verloren-_arid,125370.html">http://www.chiemgau-online.de/portal/lokales/trostberg-traunreut_Landwirt-hat-alles-verloren-_arid,125370.html</a></p>
<hr />
<h5>Quelle: <a href="http://www.radio-utopie.de/2010/02/06/toxin-verseuchte-nahrungs-und-futtermittel-gentechnik-der-weg-zur-grunen-holle/">Radio Utopie</a></h5>
<p><strong> </strong></p>
<table id="wptable-14" class="wptable rowstyle-alt" cellspacing="5">
<tbody>
<tr>
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</tr>
</tbody>
</table>
<p><strong><br />
</strong></p>
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		<title>FDP plant Verkauf von Unikliniken</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 09:03:14 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Vorsitzende von B&#252;rger-Schulterschluss e. V. Renate Hartwig warnt vor Pl&#228;nen der FDP. B&#252;rger wehrt Euch durch zivilen Ungehorsam – FDP plant Verkauf von Unikliniken!

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			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">von <a href="http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/fdp-plant-verkauf-von-unikliniken">Gesundheitsapostel</a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die Vorsitzende von B&#252;rger-Schulterschluss e. V. Renate Hartwig warnt vor Pl&#228;nen der FDP. B&#252;rger wehrt Euch durch zivilen Ungehorsam – FDP plant Verkauf von Unikliniken!</strong></p>
<p><span id="more-3089"></span></p>
<p><span id="more-137900"> </span></p>
<p style="text-align: justify;">Die politische Wetterlage unterst&#252;tzt die rasante Landung der Heuschrecken im Gesundheitswesen. Immer schneller werden unsere kommunalen Krankenh&#228;user an Klinikkonzerne verkauft. Hinter verschlossenen T&#252;ren verhandeln Volksvertreter mit Konzernen, vereinbaren Stillschweigen &#252;ber die Vorg&#228;nge und stellen das Volk vor vollendete Tatsachen. Die Worte „Freiheit“ sowie “B&#252;rgerrechte“ sind in politischen Reden von der FDP gepachtet. In der Realit&#228;t des Gesundheitswesens sieht es aus, als w&#252;rden diese beiden wichtigen Begriffe umdefiniert in:</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Frei zum Abschuss durch Kapitalgesellschaften!</strong></p>
<p style="text-align: justify;">irgit Homburger, MdB, hat als FDP-Landesvorsitzende bereits am 5. Januar 2008 beim Landesparteitag der FDP in Baden-W&#252;rttemberg, die Ziele der FDP erl&#228;utert:</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">„(..)Deshalb werden wir im Jahre 2008 die Privatisierung der Universit&#228;tskliniken erneut auf die Tagesordnung setzen. (…) Vorbild kann hier Hessen sein, die vorz&#252;gliche Erfahrungen mit der Privatisierung der Kliniken in Gie&#223;en und Marburg gemacht haben. (..)Dar&#252;ber hinaus steht f&#252;r uns auch die Privatisierung der derzeit 9 Zentren f&#252;r Psychiatrie weiter auf der Agenda (…)“</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Am 5. Januar 2010 wiederholte Homburger massiv beim Landesparteitag der FDP diese Zielsetzung. Wir von unserer Initiative www.Patient-informiert-sich.de haben uns bundesweit als B&#252;rgerschulterschluss e.V. zusammengeschlossen und wehren uns gegen den geplanten Ausverkauf unseres Gesundheitswesens. Wir lassen uns kein X mehr vor einem U vormachen. Bei einer Privatisierung der Universit&#228;tskliniken steht die Freiheit von Forschung und Lehre auf dem Spiel.</p>
<p style="text-align: justify;">Es geht um Geld, um Macht, um Verschleudern von Allgemeingut. Vordergr&#252;ndig nennt man es Einsparen! Ohne transparent zu machen wo Milliarden von Beitragsgeldern versickern, wird die L&#246;sung in der Privatisierung gesehen. Die vier Unikliniken Ulm/Heidelberg/T&#252;bingen/Freiburg stehen in BW im Visier um verkauft zu werden. Der Verkauf von den sechs NRW-Unikliniken wird ebenso diskutiert.</p>
<p style="text-align: justify;">Vorreiter in NRW ist der FDP Generalsekret&#228;r Christian Lindner. Die Landesregierung, ebenfalls eine CDU/FDP Koalition wie in BW, hat einen Verkauf ins Auge gefasst. Sicher wird eine solche Entscheidung erst nach der Landtagswahl im Mai 2010 fallen und vorher dar&#252;ber der Mantel des Schweigens gelegt! Die Gesundheitsindustrie und deren Gewinnmaximierung hat Priorit&#228;t. Mensch und Medizin fallen durch das Raster! Nach meiner Meinung hat sich in Regierungskreisen bereits eine Lobbydiktatur etabliert!</p>
<p style="text-align: justify;">Am goldenen Z&#252;gel f&#252;hrt die FDP Spitze unsere Universit&#228;tskliniken in Richtung Kapitalgesellschaften. Homburger nennt einen solchen Schritt wichtig und liberal. Und hier irrt sich die FDP, und mit ihr jede Partei sowie alle Volksvertreter die einen solchen Schritt mit ihrer Stimme mittragen: Zum einen werden wir als Patienten verkauft und zum anderen wird die unabh&#228;ngige Wissenschaft, die an den Universit&#228;tskliniken praktiziert werden sollte, geopfert. Mit eigenen Qualit&#228;tskriterien werden die Missst&#228;nde, die &#252;ber kurz oder lang in der Patientenversorgung auftreten werden, nivelliert und als positives Benchmarking deklariert. Das Volk wird nach dem Motto „wir Politiker haben durch die Wahl die Entscheidungshoheit“ vor vollendete Tatsachen gestellt. Welche Motivation soll ein Landrat, ein B&#252;rgermeister, die Kreisr&#228;te, f&#252;r den Erhalt der regionalen Krankenh&#228;user aufbringen, wenn das Land seine Universit&#228;tskliniken verscherbelt und gezielt die Pl&#252;nderung unseres Volksverm&#246;gens vorantreibt? Als Patient in einem Klinikkonzern bin ich dem Gesch&#228;ftsmodell des Gesundheitsmarktes, der Gewinnmaximierung um jeden Preis, ausgeliefert. Priorit&#228;t haben bei einer Aktiengesellschaft Gewinne f&#252;r die Aktion&#228;re! Nach dem Verkauf der Unikliniken und Krankenh&#228;user werden medizinische Versorgungszentren wie Pilze aus dem Boden schissen. Unsere Krankheit wird zur Ware, der Mensch zum Humanprojekt! Unsere &#196;rzte umfunktioniert zu Erf&#252;llungsgehilfen f&#252;r Gewinnmaximierung von Kapitalgesellschaften, deren MVZ’s und Kassen. Wir werden diese Entwicklung nicht akzeptieren und fordern die Bev&#246;lkerung zu zivilem Ungehorsam auf! Mischen wir uns ein und sagen gemeinsam NEIN zu der Pl&#252;nderung von unserem Allgemeingut – das ist unsere B&#252;rgerpflicht!</p>
<p>Weitere Infos auf unserer Webseite <strong><a href="http://www.patient-informiert-sich.de/">www.patient-informiert-sich.de</a></strong></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Renate Hartwig / Vorsitzende B&#252;rger-Schulterschluss e. V.</em></p>
<hr />
<h5>Quelle: <a href="http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/fdp-plant-verkauf-von-unikliniken">Gesundheitliche Aufkl&#228;rung</a></h5>
<p><strong> </strong></p>
<table id="wptable-6" class="wptable rowstyle-alt" border="0" cellspacing="5">
<tbody>
<tr>
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</tr>
</tbody>
</table>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
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		<title>61 Prozent der US-Amerikaner bleiben weiterhin “immun” gegen&#252;ber dem Gang zur H1N1-Impfung</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 01:17:21 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Intensive Aufrufe, Werbe- und Angstkampagnen der Regierung und die der Pharmaindustrie nahen Organisationen &#252;ber eine “t&#246;dliche Schweinegrippe-Pandemie” liefen gr&#246;sstenteils ins Leere und nicht wie angenommen in manipulierte hohle K&#246;pfe – 

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			<content:encoded><![CDATA[<p>von <a href="http://www.radio-utopie.de/2010/02/06/61-prozent-der-us-amerikaner-bleiben-weiterhin-immun-gegenuber-dem-gang-zur-h1n1-impfung/">petrapez</a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Intensive Aufrufe, Werbe- und Angstkampagnen der Regierung und die der Pharmaindustrie nahen Organisationen &#252;ber eine “t&#246;dliche Schweinegrippe-Pandemie” liefen gr&#246;sstenteils ins Leere und nicht wie angenommen in manipulierte <em>hohle</em> K&#246;pfe – </strong></p>
<p><span id="more-3094"></span></p>
<p><span id="more-137044"> </span></p>
<p style="text-align: justify;">US-B&#252;rger bewiesen gesunden Menschenverstand gegen&#252;ber allen Beeinflussungen trotz staatlichem Nachdruck, drei von vier US-B&#252;rger sind nicht gegen das H1N1-Virus geimpft.</p>
<p style="text-align: justify;">Forscher an der <em>Harvard School of Public Health</em> (HSPH) f&#252;hrten ihre achte Umfrage im Rahmen ihres Harvard Opinion Research Program zur H1N1-Influenza vom 20.1. bis 24.1.2010 durch und stellten die Ergebnisse und die Unterlagen am 5.Februar in einer Presseerkl&#228;rung auf ihrer Webseite online.</p>
<p style="text-align: justify;">Auf die Frage, ob es innerhalb eines Jahres zu einer neuen Schweinegrippewelle kommen w&#252;rde, ergab sich, dass nur ein geringer Teil von 18 Prozent das f&#252;r <em> “sehr wahrscheinlich” </em>und fast die H&#228;lfte der Bev&#246;lkerung – dreiundvierzig Prozent -das f&#252;r <em>“etwas wahrscheinlich”</em> h&#228;lt.</p>
<p style="text-align: justify;">Einundzwanzig Prozent der Befragten haben sich impfen lassen, sechzehn Prozent h&#228;tten noch die Absicht, das bis Ende Februar nachzuholen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Umfrage ergab einen erheblichen Anteil der Erwachsenen von einundsechzig Prozent, die sagten, sie h&#228;tten sich nicht impfen lassen und haben