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	<title>Der Pharma-Schwindel &#187; Wissenschaft</title>
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	<description>Wie man Ihre Gesundheit zu Geld macht!</description>
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		<title>Zeitalter des Verrats: Buch aus dem Jahre 1958 enth&#252;llt den chemischen Anschlag auf die Menschheit</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 12:34:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dr. R. Swinburne Clymer war in vielerlei Hinsicht seiner Zeit voraus und mit Sicherheit war er umstritten. Er wurde vom Medizinestablishment daf&#252;r angegriffen, dass er 1917 in seinem Buch „Dietetics“ Ern&#228;hrung mit Krankheiten und geistiger Gesundheit in Zusammenhang brachte. 1902 erhielt Dr. Clymer seinen medizinischen Titel am College of Medicine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="syndicated-attribution"><em>RSS via <a href="http://infowars.wordpress.com/2010/08/26/zeitalter-des-verrats-buch-aus-dem-jahre-1958-enthullt-den-chemischen-anschlag-auf-die-menschheit/">infowars</a></em></p>
</p>
<p>Lesezeit: 11 &#8211; 18 Minuten</p>
<p><span id="more-10374"></span></p>
<p><a href="http://www.oldthinkernews.com/Articles/oldthinker%20news/age_of_treason.htm">Old-Thinker News, Daniel Taylor, 19.08.2010</a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Dr. R. Swinburne Clymer war in vielerlei Hinsicht seiner Zeit voraus und mit Sicherheit war er umstritten. Er wurde vom Medizinestablishment daf&#252;r angegriffen, dass er 1917 in seinem Buch <em>„Dietetics“</em> Ern&#228;hrung mit Krankheiten und geistiger Gesundheit in Zusammenhang brachte. 1902 erhielt Dr. Clymer seinen medizinischen Titel am College of Medicine and Surgery in Chicago und begann Osteopathie zu praktizieren.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Betrugsvorw&#252;rfe begleiteten Dr. Clymers Karriere, wie <a href="http://jama.ama-assn.org/cgi/reprint/81/24/2050.pdf" >in dieser Ausgabe</a> der Fachzeitschrift Journal of the American Medical Association aus dem Jahre 1923, in der behauptet wird: <em>„Aus unseren Aufzeichnungen geht nicht hervor, dass dieser Mann jemals ordentlich an einer angesehen medizinischen Hochschule graduierte.“ </em>Es ist mehr als wahrscheinlich, dass das, was Clymer zu sagen hatte, etwas mit den Anklagen zu tun hatte, die ihm gegen&#252;ber seitens des Medizinestablishments vorgebracht wurden.</p>
<p style="text-align: justify;">Obwohl Dr. Clymer umstritten gewesen sein mag, so enth&#252;llt er in seinem Buch aus dem Jahre 1958 mit dem Titel <em>„Ihre <a href="http://www.propagandafront.de/themen/gesundheit/">Gesundheit</a> und Ihr Verstand im Zeitalter des Verrats“</em> unter Verwendung der entsprechenden Dokumente jedoch giftige Nahrungsmittelzus&#228;tze und Fluorid. Bei der &#252;berwiegenden Zahl dieser Dokumente handelt es sich um regul&#228;re wissenschaftliche Studien, die viele Male aufs Neue ihre Best&#228;tigung fanden. Was das Buch so einzigartig macht, ist die Tatsache, dass Dr. Clymer einer der ersten war, die ihre Aufmerksamkeit auf die Aussagen der Elite richteten, die davon sprach diese Gifte absichtlich <em>„…f&#252;r den geistigen Verfall und die moralische Degradierung der Massen…“</em> freizusetzen.</p>
<p style="text-align: justify;">
<div id="attachment_121627" class="wp-caption alignleft" style="width: 172px">
	<a href="http://rss-server.net/wp-content/img/the-age-of-treason.jpg"><img class="size-full wp-image-121627 " title="the-age-of-treason" src="http://rss-server.net/wp-content/img/the-age-of-treason.jpg" alt="" width="172" height="250" /></a></p>
<p class="wp-caption-text">Zum Vergr&#246;&#223;ern anklicken.</p>
</div>
<p>Das Buch hat dann auch den passenden Untertitel:</p>
<p style="text-align: justify;"><em>„Die Verwendung von Nahrung und Fl&#252;ssigkeiten als Medium absichtlicher und sorgsam geplanter Methoden, die seitens boshafter Elemente der Menschheit f&#252;r den geistigen Verfall und die moralische Degradierung der Massen als Instrument f&#252;r ihre Versklavung entwickelt wurden.“</em></p>
<p style="text-align: justify;">Dr. Clymer wendet sich zu Beginn des Buches mit einer eindringlichen Warnung vor der Zukunft an seine Leser:</p>
<p style="text-align: justify;"><em>„Stellen Sie sich vor, wenn Sie k&#246;nnen, dass Sie sich dar&#252;ber bewusst werden gerade Schritt f&#252;r Schritt ihre M&#228;nnlichkeit zu verlieren; dass Ihr Geist verf&#228;llt und Sie nicht mehr l&#228;nger in der Lage sind klar zu denken; nicht in der Lage k&#252;nftige Aktionen zu planen. Ihr Widerstand wird derart geschw&#228;cht, dass Sie nicht l&#228;nger Herr &#252;ber sich sind. Kurz gesagt, Sie entwickeln sich rasch zu einem Schwachkopf, einem Roboter, einem Zombie, der sich bereitwillig dem Diktat anderer unterwirft…“</em></p>
<p style="text-align: justify;">Clymer zieht auch Bertrand Russells Buch aus dem Jahre 1953 mit dem Titel „<em>Wissenschaft wandelt das Leben“</em> als ein Beispiel f&#252;r den Wunsch der Elite heran die Massen zu dominieren. Zu der Funktionsweise einer wissenschaftlichen Tyrannei merkt Russell an:</p>
<p style="text-align: justify;"><em>„Ern&#228;hrung, Injektionen und Anordnungen werden schon von fr&#252;hem Alter an kombiniert werden um die Art von Charakter und die Sorte von Auffassungen zu schaffen, welche die Beh&#246;rden als w&#252;nschenswert erachten und jede ernsthafte Kritik an den Herrschenden wird psychologisch unm&#246;glich werden.“</em></p>
<p style="text-align: justify;"><em><strong>Diethylstilbestrol – eine hormonzerst&#246;rende Chemikalie</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Dr. Clymer identifizierte das synthetische &#214;strogen <em>„Diethylstilbestrol“</em> – das 1938 entwickelt wurde – als ein Mittel die Ziele der Elite zu erreichen. Clymer erkl&#228;rt, dass einige der in seinem Buch besprochenen Gifte vielleicht nicht ausdr&#252;cklich zur Bef&#246;rderung des seitens der Elite formulierten Zwecks eingesetzt wurden, aber <em>„…sie ihrem Zweck vortrefflich dienten…“</em>. Clymer f&#252;hrt dazu aus:</p>
<p style="text-align: justify;"><em>„Der Einsatz von Stilbestrol bei der Behandlung von H&#252;hnern und Fleisch durch den Laien, der &#252;berhaupt kein Wissen von dem gef&#228;hrlichen Stoff hat, den er einsetzt, stellt eine Massenmedikation mit einer giftigen Arznei ohne Genehmigung dar, die umfassende und verheerende Konsequenzen f&#252;r alle, die solches verunreinigtes Fleisch essen, zur Folge haben kann. Dies ist besonders dann der Fall, wenn es Kinder, Jugendliche, junge Frauen und M&#228;nner betrifft, da es zu ihrer Unfruchtbarkeit oder zu Krebs f&#252;hren k&#246;nnte – etwas, das sich die Feinde der Menschheit inst&#228;ndig erhofften.“</em></p>
<p style="text-align: justify;">Da es sich bei Stilbestrol um eine synthetische Chemikalie handelt, so Clymer weiter,</p>
<p style="text-align: justify;"><em>„…sind die nat&#252;rlichen Schutzaktivit&#228;ten der Organe des K&#246;rpers bei der Verhinderung sch&#228;dlicher Folgen wirkungslos. Im Gegensatz dazu wird nat&#252;rliches &#214;strogen abgebaut und jegliche seiner m&#246;glichen sch&#228;digenden Wirkungen wird mehr oder wenig unwirksam gemacht.“</em></p>
<p style="text-align: justify;">Stilbestrol wurde zur Behandlung verschiedener Arten von Krebs und bei Menopausensyptomen eingesetzt, wobei Dr. Clymer jedoch darauf hinweist, dass <em>„&#196;rzte, die bei der Verwendung von Hormonen versiert sind, sich im allgemeinen dar&#252;ber einig sind, dass Stilbestrol au&#223;er in den H&#228;nden erfahrener Personen eine gef&#228;hrliche Arznei ist.“ </em></p>
<p style="text-align: justify;">Im September 1948 schrieb Dr. E. Malcolm Stokes in einem Artikel der Fachzeitschrift Western Journal of Surgery, Obstetrics and Gynecology:</p>
<p style="text-align: justify;"><em>„Einzelne gro&#223;e Dosen [nat&#252;rlichen] &#214;strogens werden schnell ausgeschieden…lang anhaltende, wiederholte Verabreichung relativ kleiner Dosen [wie beim t&#228;glichen Konsum von mit Stilbestrol verseuchtem Fleisch] k&#246;nnte Gewebereaktionen auf das Hormon verst&#228;rken.“</em></p>
<p style="text-align: justify;">Dr. Clymer warnt davor, dass derartige Chemikalien der Verweiblichung von M&#228;nnern dienen:</p>
<p style="text-align: justify;"><em>„Jeder wachsame Mensch sollte &#252;ber einige wichtige daran beteiligten Faktoren besorgt sein: Die Methoden oder Mittel, durch die es m&#246;glich ist die Charakteristika des Mannes ganz leicht, so wie bei den Tieren, zu ver&#228;ndern. Der Mann ist von Natur aus ein Krieger, der Besch&#252;tzer seiner Familie und seiner eigenen Rechte und Privilegien; ein Individuum, ein freier Mann…Ein Wesen, das gro&#223;e Dinge vollbracht hat und das, wenn man es nicht st&#246;rt, sogar noch gr&#246;&#223;eres vollbringen wird. Dieses Wesen wird gerade in eine geringere Frau verwandelt; nicht in der Lage, unwillig sich selbst zu verteidigen und noch viel unwilliger seine Familie oder sein Land zu verteidigen; es wird zu einem Sklaven…“</em></p>
<p style="text-align: justify;">Dr. Clymers Bedenken bez&#252;glich Stilbestrol haben sich im Laufe der Zeit best&#228;tigt, da die Chemikalie in den sp&#228;ten 70er Jahren f&#252;r die Verwendung als Wachstumshormon aufgrund des Verdachts krebserregend zu sein aus dem Verkehr gezogen wurde. Dar&#252;berhinaus <a href="http://www.medic8.com/medicines/Stilbestrol.html" >riet die US-Nahrungsmittel- und Arzneizulassungsbeh&#246;rde, FDA</a>, den &#196;rzten im Jahre 1971 die Verschreibung von Stilbestrol bei schwangeren Frauen aufgrund eines erh&#246;hten Krebsrisikos einzustellen. 1997 wurde die <a href="http://www.eea.europa.eu/publications/environmental_issue_report_2001_22/issue-22-part-08.pdf" >Produktion des Arzneimittels eingestellt</a>.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ein Sprung in die Gegenwart – Bisphenol A</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Heute gibt es anhaltende Sorgen &#252;ber bedeutende Mengen an Bisphenol A (BPA), die bei einem gro&#223;en Prozentsatz der westlichen Bev&#246;lkerung entdeckt worden sind. Ebenso wie bei Diethylstilbestrol handelt es sich auch bei BPA um ein synthetisches &#214;strogen mit &#228;hnlichen bis gleichen Nebenwirkungen auf den menschlichen K&#246;rper. BPA ist vielleicht noch eine weitaus gr&#246;&#223;ere Bedrohung aufgrund der Tatsache, dass BPA im Gegensatz zu Stilbestrol, das man haupts&#228;chlich &#252;ber den Fleischkonsum aufnahm, in zahlreichen Haushaltsprodukten vorkommt, auch in den Nahrungsmitteln, die wir essen.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine <a href="http://www.cbc.ca/health/story/2010/08/16/bpa-bisphenol-levels-urine-contamination.html" >k&#252;rzlich durchgef&#252;hrte Untersuchung</a> der kanadischen Statistikbeh&#246;rde zum Gesundheitszustand der B&#252;rger fand heraus, dass &#252;ber 90% aller Kanadier messbare Konzentrationen von BPA in ihrem Urin haben. Von kanadischen Gesundheitsbeh&#246;rden durchgef&#252;hrte Untersuchungen fanden zwischen 1988 und 1994 bei <a href="http://ehp03.niehs.nih.gov/article/fetchArticle.action?articleURI=info:doi/10.1289/ehp.7534" >95%</a> aller Erwachsenen Bisphenol A in den Urinproben und bei Kindern und Erwachsenen, die zwischen 2003 und 2004 getestet wurden, lag der Anteil bei <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2199288/?tool=pmcentrez" >93%</a>. Andere Studien haben gezeigt, dass Bisphenol A <a href="http://www.endocrinedisruption.com/endocrine.bisphenol.summary.php" >die Verweiblichung von M&#228;nnern</a> verursacht und die Spermienzahl reduziert.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie Dr. Frederick vom Saal im nachfolgenden Beitrag von Fox News berichtete, stellte man fest, dass bereits BPA-Mengen von einem Billionstel Gramm zur Ver&#228;nderung der Zellfunktionen und des Zellwachstums f&#252;hren. Dar&#252;berhinaus stellte man fest, dass BPA bei Ratten das Wachstum von Krebszellen anheizt und nachteilige Auswirkungen auf das Fortpflanzungssystem hat.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.youtube.com/watch?v=N3_cYZKksvI&amp;feature=player_embedded" ><img class="aligncenter size-full wp-image-121628" title="100826-0019" src="http://rss-server.net/wp-content/img/100826-0019.jpg" alt="" width="526" height="432" /></a><strong>Natriumfluorid</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Dr. Clymer identifizierte auch eine weitere Gefahr f&#252;r die Gesundheit des Menschen: Natriumfluorid. Fluorid, so wird uns erkl&#228;rt, wird der Wasserversorgung hinzugef&#252;gt um unsere Z&#228;hne vor Zahnf&#228;ulnis zu sch&#252;tzen. Einige schlagen aktuell auch vor, dass Fluorid und andere Formen der Massenmedikation als Mittel der <a href="http://www.infowars.com/oxford-bioethics-prof-medicated-water-of-future-would-have-fluoride-cognitive-enhancers/" ><em>„Kognitionsf&#246;rderung“</em></a> eingesetzt werden sollten. In seinem Buch verweist Dr. Clymer auf Rena M. Vale, eine fr&#252;here Kommunistin und Mitglied der Kommunistischen Partei, die in ihrem im Jahre 1952 ver&#246;ffentlichten Buch mit dem Titel <em>„Red Court“</em> schrieb:</p>
<p style="text-align: justify;"><em>„In Gebieten des Landes, wo sich der Widerstand am ehesten entwickeln w&#252;rde, sorgten wir daf&#252;r, dass Viruskrankheiten ausbrachen und wenn Antibiotika unser Programm bedrohten, setzten wir andere Mittel ein um die Bev&#246;lkerung zu zerst&#246;ren. Am erfolgreichsten stellte sich die Fluoridierung des Trinkwasser heraus…“</em></p>
<p style="text-align: justify;">Dr. Charles E. Perkins, der mit Dr. R. Swinburne Clymer in pers&#246;nlichen <a href="http://www.propagandafront.de/kontakt/">Kontakt</a> stand, wurde</p>
<p style="text-align: justify;"><em>„…von der Regierung der Vereinigten Staaten entsandt um nach Ende des Zweiten Weltkriegs dabei mitzuhelfen die chemischen Werke von I. G. Farben in Deutschland zu &#252;bernehmen. Im folgenden Zitate aus einem Brief, den Herr Perkins am 02.10.1954 an die Lee Stiftung f&#252;r Ern&#228;hrungswissenschaft in Milwaukee, Wisconsin schrieb:</em></p>
<p style="text-align: justify;"><em> </em></p>
<p style="text-align: justify;"><em>´Die deutschen Chemiker arbeiteten einen sehr geschickten und weitreichenden Plan der Kontrolle der Massen aus, der an den deutschen Generalstab &#252;bermittelt und &#252;bernommen wurde. Dieser Plan bestand in der Kontrolle der Bev&#246;lkerung irgendeines Gebiets durch die Massenmedikation der Trinkwasserversorgung. Durch diese Methode konnten sie die Bev&#246;lkerung ganzer Landstriche kontrollieren, durch die Medikation des Wassers, die Unfruchtbarkeit bei Frauen schaffen w&#252;rde, die Bev&#246;lkerung reduzieren usw. In diesem Plan der Massenkontrolle nahm Natriumfluorid eine herausragende Stellung ein.</em></p>
<p style="text-align: justify;"><em> </em></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Uns wurde von den Ideologen, welche sich f&#252;r die Fluoridierung der Wasserversorgung in diesem Land einsetzen, erkl&#228;rt, dass ihre Absicht die Reduzierung des Auftretens der Zahnf&#228;ulnis bei Kindern sei und es ist die Plausibilit&#228;t dieser Ausrede sowie die Prominenz dieser Leute, die f&#252;r die gegenw&#228;rtige Ausbreitung der k&#252;nstlichen Wasserfluoridierung in diesem Land verantwortlich sind.</em></p>
<p style="text-align: justify;"><em> </em></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Eines m&#246;chte ich hier jedoch ganz entschieden festhalten – der wahre Grund hinter der Fluoridierung ist nicht das Wohl der Z&#228;hne der Kinder. Wenn dies der wirkliche Grund w&#228;re, g&#228;be es viele Arten mit denen dies wesentlich leichter, preisweiter und bei Weitem wirkungsvoller erreicht werden k&#246;nnte. Die wirkliche Absicht hinter der Wasserfluoridierung ist es den Widerstand der Massen gegen&#252;ber der Herrschaft, Kontrolle und dem Verlust der Freiheit zu verringern…</em></p>
<p style="text-align: justify;"><em> </em></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Mir wurde der gesamte Plan durch einen deutschen Chemiker erkl&#228;rt, der ein Beamter des gro&#223;en Chemiezweiges von Farben und zu jener Zeit auch in der Nazibewegung bekannt war…`“</em></p>
<p style="text-align: justify;">Der. Clymer zitiert auch einen Brief, der 1956 von dem Verantwortlichen f&#252;r die Wasserversorgung New Yorks, <a href="http://www.oldthinkernews.com/Articles/oldthinker%20news/new_york_water_commissioner_stat.htm" >Arthur C. Ford</a>, verfasst wurde. In dem Brief spricht sich Ford offen gegen Fluoride aus, bei denen es sich um <em>„…extrem giftige Stoffe…“</em> handeln w&#252;rde. Ford schreibt:</p>
<p style="text-align: justify;"><em>„Wir sind uns im Klaren dar&#252;ber, dass Fluoride extrem giftige Stoffe sind und es gibt Beweise die zeigen, dass selbst bei der empfohlenen Menge von Fluorid im Trinkwasser von 1 Teil pro Millionen [ppm] Menschen in fluoridierten Gemeinden gesch&#228;digt worden sind. </em></p>
<p style="text-align: justify;"><em> </em></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Wir wissen von angesehenen, unabh&#228;ngigen medizinischen Experten aus den gesamten Vereinigten Staaten und aus den l&#228;ndlichen Gebieten, die Beweise von Sch&#228;den durch Fluorid bei Personen entdeckt haben, die in fluoridierten Gemeinden leben. Diese medizinischen Experten stimmen der Fluorid-Hypothese nicht zu und sie haben ernste Fragen bez&#252;glich der Sicherheit aufgeworfen die gesamte Bev&#246;lkerung, darunter auch Junge, Alte, Anf&#228;llige, Gebrechliche wie auch Gesunde dieser Ma&#223;nahme zu unterziehen.</em></p>
<p style="text-align: justify;"><em> </em></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Fluorid, neben dem Umstand, dass es sich um einen giftigen Stoff handelt, wird auch nicht g&#228;nzlich ausgeschieden, wenn es aufgenommen wird. Ein bedeutender Teil verbleibt im K&#246;rper und sammelt sich an. Die Fluoridierung des Trinkwassers ist bei jedem Konzentrationsniveau eine sehr willk&#252;rliche Ma&#223;nahme, da Kinder stark voneinander abweichende Mengen an Wasser trinken…“</em></p>
<p style="text-align: justify;">K&#252;rzlich wurde vom australischen Fernsehen ein Bericht &#252;ber die sch&#228;dlichen Wirkungen von Fluorid auf die <a href="http://www.propagandafront.de/themen/gesundheit/">Gesundheit</a> des Menschen und die Bestrebungen, die Fluoridierung auf dem Kontinent weiter auszuweiten, ausgestrahlt:</p>
<p id="credit"><a href="http://www.youtube.com/watch?v=TskdiL_YqRw&amp;feature=player_embedded"><img class="aligncenter size-full wp-image-121631" title="100826-0020" src="http://rss-server.net/wp-content/img/100826-0020.jpg" alt="" width="607" height="387" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Da die Spermienzahl auch weiterhin <a href="http://www.independent.co.uk/news/science/out-for-the-count-why-levels-of-sperm-in-men-are-falling-1954149.html" >zur&#252;ckgeht</a> und auf der ganzen Welt genetisch ver&#228;nderte Organismen <a href="http://www.npr.org/templates/story/story.php?storyId=129010499" >in die Umwelt gelangen</a>, stellt die Belastung durch unz&#228;hlige Umweltgifte wie BPA eine anhaltende Bedrohung dar. In den Vereinigten Staaten haben einige Wissenschaftler der US-Umweltschutzbeh&#246;rde die <a href="http://www.sweetliberty.org/issues/health/flouride090105.html" >Fluoridierung verurteilt</a> und ein landesweites Moratorium f&#252;r die Fluoridierung der Trinkwasserversorgung gefordert.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.infowars.com/local-news-coverage-and-predicted-hit-piece-on-anti-fluoride-campaign-in-wichita/" >B&#252;rger in Wichita</a> in Kansas werden in zunehmendem Ma&#223;e aktiv um die Aufmerksamkeit auf Fluorid zu lenken, wodurch sie Angriffe der Lokalmedien auf sich ziehen. Die Aufmerksamkeit gegen&#252;ber diesen Themen ist nicht nur f&#252;r die heute lebenden Menschen von entscheidender Bedeutung, sondern auch f&#252;r k&#252;nftige Generationen. <a href="http://www.prisonplanet.com/obama-science-advisor-called-for-planetary-regime-to-enforce-totalitarian-population-control-measures.html" >Offene Eingest&#228;ndnisse</a> der Absicht <a href="http://www.prisonplanet.com/oxford-professor-calls-for-mass-drugging-population-through-water-supply.html" >die Menschheit chemisch zu ver&#228;ndern</a>, sollten uns Mahnung sein, dass wir verpflichtet sind Andere vor dieser massiven Gefahr zu warnen, mit der wir hier konfrontiert sind.</p>
<p id="credit" style="text-align: justify;"><strong>Lesen Sie mehr &#252;ber <a href="http://www.propagandafront.de/143820/zeitalter-des-verrats-buch-aus-dem-jahre-1958-enthullt-den-chemischen-anschlag-auf-die-menschheit.html">Zeitalter des Verrats: Buch aus dem Jahre 1958 enth&#252;llt den chemischen Anschlag auf die Menschheit</a> von <a href="http://www.propagandafront.de/">www.propagandafront.de</a></strong></p>
<p class="syndicated-attribution">
<hr />
<h5>Quelle und Copyright: <a href="http://infowars.wordpress.com/2010/08/26/zeitalter-des-verrats-buch-aus-dem-jahre-1958-enthullt-den-chemischen-anschlag-auf-die-menschheit/">infowars</a> &#8211; Verteiler: <a href="http://www.rss-server.net/feed/">RSS-Server Netzwerk</a></h5></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Das gro&#223;e chippen hat l&#228;ngst begonnen</title>
		<link>http://pharma-schwindel.com/das-grosse-chippen-hat-laengst-begonnen/</link>
		<comments>http://pharma-schwindel.com/das-grosse-chippen-hat-laengst-begonnen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 05:39:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Erst k&#252;rzlich habe ich den Artikel In den Startl&#246;chern: Indien entwickelt elektronische Ketten um Menschen an ein elektronisches System der Sklaverei zu fesseln &#8211; Teil 1 &#252;bersetzt, der von einem neuen Identifikations-Nummern Programm in Indien handelt, das ganz offensichtlich als Vorbereitung auf RFID-Chip-Implantate dient. Auch in Deutschland m&#246;chte man seine [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=infowars.wordpress.com&#38;blog=498194&#38;post=11790&#38;subd=infowars&#38;ref=&#38;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="syndicated-attribution"><em>RSS via <a href="http://infowars.wordpress.com/2010/08/24/das-grose-chippen-hat-langst-begonnen/">infowars</a></em></p>
</p>
<p>Lesezeit: 2 &#8211; 3 Minuten</p>
<p>Hagbud Seleyn</p>
<p style="text-align: justify;">Erst k&#252;rzlich habe ich den Artikel <a href="http://nutze-deine-freiheit.blogspot.com/2010/08/in-den-startlochern-indien-entwickelt.html">In den Startl&#246;chern: Indien entwickelt elektronische Ketten um Menschen an ein elektronisches System der Sklaverei zu fesseln &#8211; Teil 1</a> &#252;bersetzt, der von einem neuen Identifikations-Nummern Programm in Indien handelt, das ganz offensichtlich als Vorbereitung auf RFID-Chip-Implantate dient. Auch in Deutschland m&#246;chte man seine B&#252;rger still und heimlich an das „verchippt“ sein gew&#246;hnen und f&#228;ngt mal wieder bei den Bev&#246;lkerungsgruppen an die sich am wenigsten wehren k&#246;nnen: Hartz-4 Empf&#228;nger und Kinder.</p>
<p><span id="more-10308"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Ursula von der Leyen, derzeit Bundesministerin f&#252;r Arbeit und Soziales, hat sogenannte „Bildungs-Chips“ vorgeschlagen, es handelt sich dabei um Scheckkarten die Kindern von Hartz-4 Empf&#228;ngern ausgeh&#228;ndigt werden sollen. Auf die Karte wird ein bestimmter Geld Betrag &#252;berwiesen und die Kinder sollen dann damit Dinge wie Mittagessen, Nachhilfeunterricht, Sportvereine oder Musikstunden bezahlen. Wenn das nicht Vorbereitung auf totalen bargeldlosen Zahlungsverkehr ist, was dann?</p>
<p style="text-align: justify;">„Her mit dem Bildungs-Chip! F&#252;r alle!“ postuliert Spiegel-Online und reiht sich dann in die Augen wischende Berichterstattung der anderen deutschen Propagandaorgane ein. Focus-Online verspricht sogar: „Kl&#252;ger und satter per Bildungs-Chip“.</p>
<p style="text-align: justify;">Verteilt werden sollen die Karten &#252;ber das Jobcenter, starten soll das Programm ab 2011 und soll vier Leistungen beinhalten: Schulessen, Lernf&#246;rderung, ein „Schulbasispaket“ sowie Musik- und Sportangebote.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach der Pilotphase im n&#228;chsten Jahr soll das Programm kontinuierlich ausgeweitet werden, schon jetzt spricht man davon dass dann zum Beispiel auch Geringverdiener die Chipkarte in Anspruch nehmen k&#246;nnten.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Menschen sollten sich im Klaren dar&#252;ber sein dass es bei diesem und anderen Programmen um nichts anderes geht als die Schaffung eines totalit&#228;ren, bargeldlosen &#220;berwachungssystems in dem jeder Mensch ein RFID-Chip Implantat tr&#228;gt und von Supercomputern auf Schritt und Tritt &#252;berwacht wird. Diese d&#252;stere Zukunftsvision l&#228;sst sich verhindern wenn wir bereits jetzt diese Informationen verbreiten.</p>
<p>Quellen:<br />
<a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,712367,00.html">http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,712367,00.html</a></p>
<p><a href="http://www.focus.de/politik/deutschland/tid-19579/hartz-iv-klueger-und-satter-per-bildungs-chip_aid_543521.html">http://www.focus.de/politik/deutschland/tid-19579/hartz-iv-klueger-und-satter-per-bildungs-chip_aid_543521.html</a></p>
<p class="syndicated-attribution">
<hr />
<h5>Quelle und Copyright: <a href="http://infowars.wordpress.com/2010/08/24/das-grose-chippen-hat-langst-begonnen/">infowars</a> &#8211; Verteiler: <a href="http://www.rss-server.net/feed/">RSS-Server Netzwerk</a></h5></p>
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		<title>Pharmagro&#223;konzerne versehen Tabletten mit Kontrollcodes</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 14:21:15 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der Bereich der Nanotechnologie gewinnt immer mehr an Bedeutung und in vielen Industriebereichen denkt man &#252;ber seine Anwendung nach. Nanotechnologie erlaubt es Wissenschaftlern, einzelne Atome zu manipulieren, um einzigartige Werkstoffe und sogar mikroskopisch kleine Werkzeuge zu entwickeln. Bisher wurde schon eine breit gef&#228;cherte Vielzahl von Anwendungen in den Bereichen Bekleidung, Textilien, Elektronik und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="syndicated-attribution"><em>RSS via <a href="http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2010/08/24/pharmagroskonzerne-versehen-tabletten-mit-kontrollcodes/">Der Honigmann</a></em></p>
</p>
<p>Lesezeit: 7 &#8211; 11 Minuten</p>
<p>Mike Adams</p>
<p><span id="more-10285"></span></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Der Bereich der Nanotechnologie  gewinnt immer mehr an Bedeutung und in vielen Industriebereichen denkt  man &#252;ber seine Anwendung nach. Nanotechnologie erlaubt es  Wissenschaftlern, einzelne Atome zu manipulieren, um einzigartige  Werkstoffe und sogar mikroskopisch kleine Werkzeuge zu entwickeln.  Bisher wurde schon eine breit gef&#228;cherte Vielzahl von Anwendungen in den  Bereichen Bekleidung, Textilien, Elektronik und sogar Nahrungsmittel  und Medizin erschlossen.</strong></p>
<p><strong><a href="http://derhonigmannsagt.files.wordpress.com/2010/08/pillenhaufen.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-8612" title="pillenhaufen" src="http://derhonigmannsagt.files.wordpress.com/2010/08/pillenhaufen.jpg?w=500&amp;h=333" alt="" width="500" height="333" /></a></strong>Das h&#246;rt sich gro&#223;artig an, stimmt’s? Aber nur, wenn man  unber&#252;cksichtigt l&#228;sst, dass Nanotechnologie genau wie im Falle  genmanipulierter Nahrungsmittel auf eine Weise mit Mutter Natur  umspringt, deren Folgen zum gro&#223;en Teil ungesichert sind. Jetzt hat die  Pharmaindustrie einen grotesken Einfall: Sie will bald damit beginnen,  Medikamente in Tabletten- oder Kapselform mit Marken- und  R&#252;ckverfolgungscodes zu versehen, die man dann zusammen mit der Tablette  schluckt.</p>
<p>Um deutlich zu machen, wie die ganze Sache abl&#228;uft, will ich etwas  vereinfacht schildern, wie Nanotechnologie funktioniert, sodass klar  wird, warum dieses Vorgehen so grotesk und potentiell gef&#228;hrlich ist.  Anstatt sich der Stoffe und Teile zu bedienen, die man in der Natur  vorfindet, um neue und andere Dinge zu entwickeln und zu bauen, zerlegen  die Nanotechniker die Grundbausteine dieser Materialien und Elemente,  um vollst&#228;ndig neue daraus zu formen. Nanowissenschaftler arbeiten mit  anderen Worten die molekularen Bausteine unserer Welt um, ohne zu  wissen, welche Folgen dies f&#252;r Menschen und Umwelt hat.</p>
<p>Die langfristigen Folgen der Nanotechnologie sind weitgehend  unbekannt, denn bisher wurde noch keine einzige anspruchsvolle  Untersuchung im Bereich dieser jungen Wissenschaft in Angriff genommen,  die belegen konnte, dass diese Technologie sicher ist. Im Gegenteil  zeigen die meisten der bisher durchgef&#252;hrten Untersuchungen zur  Nanotechnologie, dass sie sich tats&#228;chlich f&#252;r die Gesundheit und die  Umwelt sch&#228;dlich auswirkt, worauf ich sp&#228;ter genauer eingehen werde.</p>
<p>[....]</p>
<h3>Nanoverschl&#252;sselter Strichcode in jeder Dosis</h3>
<p>Um Missverst&#228;ndnissen vorzubeugen: Die gro&#223;en Pharmakonzerne sind  nicht die einzigen, die Nanotechnologie ungeachtet fehlender  Sicherheitsabsch&#228;tzungen einsetzen. »Nanoteilchen« finden sich heute  schon in Sonnenschutzmitteln, im Faserschutz, in Verpackungsmaterialien  f&#252;r Lebensmittel und anderen Erzeugnissen. Aber im Unterschied dazu sind  die Nanopartikel, die bald in Tabletten eingearbeitet werden sollen, in  der Lage, Informationen &#252;ber den Herstellungsort und -zeitpunkt sowie  die Lieferwege der Medikamente zu speichern.</p>
<p>Man kann das durchaus mit den Strichcodes vergleichen, die man auf  Paketen findet und die es erm&#246;glichen, den Weg der Sendung  zur&#252;ckzuverfolgen. Allerdings handelt es sich bei den Codes f&#252;r  Medikamente um molekulare Strichcodes, die die Menschen schlucken  sollen. W&#228;hrend der Aufnahme der Wirkstoffe werden die Nano-»Datens&#228;tze«  im ganzen K&#246;rper verteilt und setzen sich im K&#246;rpergewebe fest.</p>
<p>Ein Unternehmen, das dieses System f&#252;r Medikamente einf&#252;hren will,  erkl&#228;rt auf seiner Internetseite: »Im Nanoverschl&#252;sselungsprozess werden  die Nanocodes direkt in die Tabletten, Kapseln sowie die Fl&#228;schchen und  Verschl&#252;sse eingearbeitet. Diese Codes k&#246;nnen mit einer praktisch  unbegrenzten, vom Hersteller vorgegebenen Datenmenge wie  Produktinformationen (Wirkstoffdosierung und Haltbarkeitsdatum),  Produktionsinformationen (Herstellungsort, Charge und Losnummer) sowie  Informationen &#252;ber die Vertriebswege (Land, Lieferant, Gro&#223;- und  Einzelh&#228;ndler) versehen werden.« Mit der Einnahme derart  »ausgezeichneter« Medikamente nimmt man praktisch »Nanofestplatten«,  also Datentr&#228;ger, zu sich, – diese Daten werden dann im ganzen K&#246;rper  verteilt und k&#246;nnen von versierten Technikern »ausgelesen« werden, die  so nachverfolgen k&#246;nnen, welche Medikamente man in der Vergangenheit  eingenommen hat. Und wie begr&#252;ndet man dieses Vorgehen? Nach Angaben des  Unternehmens dient die Kennzeichnung dazu, »F&#228;lschungen von  Medikamenten und illegale Vertriebswege« aufzudecken.</p>
<p>[....]</p>
<h3>Die Gefahren der Nanotechnologie</h3>
<p>In den etablierten Medien wird kaum &#252;ber die Auswirkungen der  Nanotechnologie berichtet, und es ist auch wenig &#252;ber die langfristigen  Folgen f&#252;r Mensch und Umwelt bekannt. Einige Studien deuten darauf hin,  dass sich Nanopartikel im K&#246;rper leicht anreichern, wo sie dann  m&#246;glicherweise Sch&#228;den verursachen. Ihr Verhalten unterscheidet sich  auch von dem der Materialien, aus denen sie aufgebaut sind, was weitere  unbekannte Gefahren heraufbeschw&#246;rt.</p>
<p><a href="http://derhonigmannsagt.files.wordpress.com/2010/08/bar-codes.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-8613" title="bar-codes" src="http://derhonigmannsagt.files.wordpress.com/2010/08/bar-codes.jpg?w=300&amp;h=248" alt="" width="300" height="248" /></a>Bereits 2006 entdeckten Forscher der Universit&#228;t Rochester, dass  Nanopartikel sehr leicht durch Inhalation aufgenommen werden und sich  dann im ganzen K&#246;rper verteilen. <a href="http://www.urmc.rochester.edu/news/story/index.cfm?id=119">Dem Bericht zufolge</a> bewegen sich Nanopartikel von der Nasenh&#246;hle direkt in das  Gehirngewebe, in dem sie sich ablagern und eine Gehirnentz&#252;ndung  ausl&#246;sen k&#246;nnen. Nanopartikel sind also in der Lage, sehr leicht die  Blut-Hirn-Schranke zu &#252;berwinden, die das Gehirn normalerweise vor  fremden und m&#246;glicherweise sch&#228;dlichen Substanzen sch&#252;tzt.</p>
<p>In dieser Studie, die Teil einer mit auf f&#252;nf Jahre angelegten und  mit 5,5 Mio. Dollar finanzierten Untersuchung ist, hei&#223;t es weiter,  diese k&#252;nstlich geschaffene Kleinstmaterie gelange bei einer Inhalation  auch leicht in die Lunge.</p>
<h3>Nanopartikel unterscheiden sich von ihrer Herkunftsmaterie</h3>
<p>Aufgrund der unzutreffenden Annahme, wenn die Herkunftsbausteine und  -stoffe als sicher angesehen werden, seien die Nanopartikel ebenfalls  als sicher einzustufen, weitet sich der Einsatz von Nanopartikeln  st&#228;ndig aus. Aber Forschungsergebnisse machen deutlich, dass die  Angelegenheit so einfach nicht ist.</p>
<p>Eine <a href="http://www.naturalnews.com/029210_nanotechnology_medicines.html">Untersuchung aus dem Jahr 2004</a> ergab, dass bereits geringe Mengen an Fullerenen,  Kohlenstoff-Nanopartikel, die in der Elektronik und anderen Materialien  eingesetzt werden, die gesamte Physiologie von Fischen, die ihnen  ausgesetzt waren, ver&#228;nderten. Bereits eine Belastung von 0,5 ppm (Teile  pro Million, also 0,00005 Prozenten) &#252;ber einen Zeitraum von zwei Tagen  f&#252;hrte bei den betroffenen Fischen zu massiven Hirnsch&#228;digungen.</p>
<p>»Angesichts dieser raschen Entstehung von Hirnsch&#228;den sind weitere  Untersuchungen und Risiko-/Nutzenabsch&#228;tzungen dieser neuen Technologie  (Nanotechnologie) notwendig, bevor deren Einsatz sich noch weiter  ausbreitet«, betonte Dr. Eva Oberdorster, eine der Verfasserinnen der  Untersuchung schon 2004.</p>
<p><a href="http://www.jacobsschool.ucsd.edu/news/news_releases/release.sfe?id=647">2007 entdeckten dann Wissenschaftler der Universit&#228;t von Kalifornien </a>in  San Diego, Eisen-Nanopartikel sind f&#252;r Nervenzellen und die  Nervenfunktion giftig. Obwohl Eisen in seiner nat&#252;rlichen Form vom  Organismus ben&#246;tigt wird und sehr n&#252;tzlich ist, sind seine Nanopartikel  sehr gef&#228;hrlich, wie sich gezeigt hat. Nach Einsch&#228;tzung von Sungho Jin,  einem der f&#252;hrenden Verfasser der Studie, die in der Fachzeitschrift  Biomaterials ver&#246;ffentlicht wurde, sind »Nanopartikel im allgemeinen  nicht so sicher, wie wir anfangs angenommen hatten«.</p>
<p>Aber die Aufsichtsbeh&#246;rden unseres Landes [der USA] haben diesen  Studien oder den vielen anderen, die auf die Giftigkeit der Nanopartikel  hingewiesen haben, allem Anschein nach keinerlei Aufmerksamkeit  geschenkt. Stattdessen haben sie zugelassen, dass Nanopartikel  ungehindert unsere Gesellschaft &#252;berschwemmen, ohne dass es gesicherte Erkenntnisse &#252;ber ihre Ungef&#228;hrlichkeit gibt. Auf der Grundlage der  vielen Forschungsanstrengungen wissen wir, dass Nanopartikel durch die  Haut, die Lungen und die Blut-Hirn-Schranke in unseren K&#246;rper gelangen  und sich dort im Gewebe anreichern. Und es ist auch bekannt, dass die  Unterschiede ihrer Zusammensetzungen zu einer enormen Reaktivit&#228;t mit  anderen chemischen Substanzen f&#252;hren. Vor allem im K&#246;rper entstehen aus  diesen Reaktionen die sch&#228;digenden »freien Radikale«. Aber es kommt noch  schlimmer …</p>
<p><a href="http://derhonigmannsagt.files.wordpress.com/2010/08/wasserglas-pille.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-8614" title="wasserglas-Pille" src="http://derhonigmannsagt.files.wordpress.com/2010/08/wasserglas-pille.jpg?w=225&amp;h=300" alt="" width="225" height="300" /></a><strong>Sind Nanopartikel in Nahrungsmitteln sicher?</strong></p>
<p>Es erscheint mir grotesk, dass ver&#228;nderte Molek&#252;le, deren Sicherheit  wissenschaftlich &#252;berhaupt nicht belegt ist, bewusst in der  Nahrungsmittelversorgung zugelassen werden. Man m&#252;sste doch annehmen,  dass ihr Einsatz in der Nahrungsmittelproduktion aufgrund der hohen  Restbelastung &#252;berhaupt nicht infrage k&#228;me, aber genau das passiert  gerade. Einem Bericht des Online-Wissenschaftsmagazins <em>Discovery News</em> <a href="http://news.discovery.com/tech/ten-reasons-nano-food.html">aus dem Jahr 2009 </a>zufolge  finden sich Nanopartikel &#252;berall in der Nahrungsmittelproduktion  und-verteilung. &#196;u&#223;erlich kommen sie bei der Verpackung, den  Beh&#228;ltnissen, Folien und anderen Verpackungsmaterialen zum Einsatz, um  Keime unsch&#228;dlich zu machen und die Haltbarkeitsdauer zu erh&#246;hen. In den  Nahrungsmitteln selbst sollen sie deren Aromen und Konsistenz  verst&#228;rken oder ver&#228;ndern. Nanopartikel werden auch bei einigen  Vitaminen und gesundheitsf&#246;rdernden Nahrungserg&#228;nzungstoffen zur  besseren Verstoffwechselung und Verteilung eingesetzt.</p>
<p>Der oben erw&#228;hnte Bericht bef&#252;rwortet den Einsatz von Nanotechnologie  in Nahrungsmitteln wegen der potentiell positiven Auswirkungen  (verschweigt aber die Gefahren). In einer Textpassage wird  Nanotechnologie sogar als »gr&#252;ne« Technologie angepriesen.</p>
<p>In Wahrheit ist der Einsatz von Nanotechnologie ein &#246;ffentlich  unterst&#252;tzter Gro&#223;versuch mit ungewissem Ausgang. Im Zusammenhang mit  dem Einsatz von Nanotechnologie in Nahrungsmitteln werden oft  Spekulation und Halbwissen als wissenschaftliche Fakten verkauft.  Tats&#228;chlich gibt es keine wissenschaftlich begr&#252;ndeten Beweise f&#252;r die  Behauptung, der Einsatz k&#252;nstlicher Nanopartikel in Dingen, die wir  t&#228;glich verbrauchen und verzehren, sei sicher.</p>
<h3>N&#252;tzt Nanotechnologie tats&#228;chlich den Menschen?</h3>
<p>Wenn die Gro&#223;industrie der &#214;ffentlichkeit neue Technologien verkaufen  will, verspricht sie gew&#246;hnlich, damit werde das Leben besser und  sicherer. So auch bei der Nanotechnologie: Uns allen werden Wohltaten  prophezeit, f&#252;r die es keinerlei stichhaltige Beweise gibt.</p>
<p>Kommen wir noch einmal zu dem Problem zur&#252;ck, Nanopartikel in  Medikamente einzuarbeiten. Im Kern der Argumentation f&#252;r die  Notwendigkeit verweist man auf die h&#228;ufigen F&#228;lschungen und Betr&#252;gereien  im Zusammenhang mit Medikamenten. Dem k&#246;nne man nur Einhalt gebieten,  wenn auf den Arzneimitteln selbst nanocodierte Informationen der  Markenhersteller aufgebracht w&#252;rden, die dann aus dem K&#246;rpergewebe  ausgelesen werden k&#246;nnten. Aber n&#252;tzt das dem Verbraucher &#252;berhaupt? Wer  ist hier der eigentliche Nutznie&#223;er?</p>
<p>[....]</p>
<p>weiter:</p>
<p><a href="http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/mike-adams/pharmagrosskonzerne-versehen-tabletten-mit-kontrollcodes.html">http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/mike-adams/pharmagrosskonzerne-versehen-tabletten-mit-kontrollcodes.html</a></p>
<p>Gru&#223;</p>
<p>Der Honigmann</p>
<p class="syndicated-attribution">
<hr />
<h5>Quelle und Copyright: <a href="http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2010/08/24/pharmagroskonzerne-versehen-tabletten-mit-kontrollcodes/">DER HONIGMANN</a> &#8211; Verteiler: <a href="http://www.rss-server.net/feed/">RSS-Server Netzwerk</a></h5></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Medizin-Mafia und Krebs-Kartell: Organisierte Kriminalit&#228;t !!!!</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Aug 2010 09:38:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das sinnlose Verst&#252;mmeln (Operation), Verbrennen (Bestrahlung) und Vergiften (Chemo-„Therapie“), das zynisch als „Medizin“ ausgegeben wird, ist legalisierte Folter und legalisierter Mord unter dem Deckmantel der „Wissenschaft“ zur Sicherun...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="syndicated-attribution"><em>RSS via <a href="http://www.terra-germania.info/medizin-mafia-und-krebs-kartell-organisierte-kriminalitat">terra-germania</a></em></p>
<p>Lesezeit: 8 &#8211; 12 Minuten</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Das sinnlose Verst&#252;mmeln (Operation), Verbrennen (Bestrahlung) und Vergiften (Chemo-„Therapie“), das zynisch als „Medizin“ ausgegeben wird, ist legalisierte Folter und legalisierter Mord unter dem Deckmantel der „Wissenschaft“ zur Sicherung und Maximierung der Milliarden-Profite der m&#228;chtigen globalen Pharma-Industrie und ihrer kriminellen Lobby.</strong></p>
<p><span id="more-9245"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Von Norbert        Knobloch</p>
<p style="text-align: justify;">Echte, wahre, wirkliche `Medizin´ ist        keine `Wissenschaft´,        sondern eine <em>Kunst</em>, weil Leben sich nicht berechnen l&#228;sst: der Mensch ist keine Maschine, die Zelle ist kein Automat, und die DNS ist keine Schalttafel. Deshalb besteht ein entscheidender Unterschied und diametraler Gegensatz zwischen <em>&#196;rzten </em>und <em>Heilkundigen </em>(Heilpraktikern, Heilern, Schamanen, Kr&#228;uter-„Hexen“ usw.).</p>
<p style="text-align: justify;">Das schul-„wissenschaftliche“ Medizin-System besitzt die abgefeimte Chuzpe, aggressiv-bornierte Impertinenz und arrogante Hybris zu behaupten, sie k&#246;nnte „Krankheiten heilen“. Die Wahrheit jedoch ist, da&#223; die Schul-„Mediziner“ in Wirklichkeit nur selbsterfundene „Krankheiten“, f&#252;r die sie sich fiktive Namen und „Symptome“ ausgedacht haben, und deren „Diagnose“ sie nach eigenen „Kriterien“ selber stellen, scheinbar „heilen“, indem sie die unbestimmten Symptome unterdr&#252;cken.</p>
<p style="text-align: justify;">Das geschieht mit patentierten, teuren, giftigen Medikamenten und monopolisierten, unwirksamen, kontra-produktiven „Heil“-Methoden. Die „Forschung“ und Entwicklung dieser „Medikamente“ und „Methoden“ werden mit Steuergeldern der Opfer (Patienten) selber bezahlt.</p>
<p style="text-align: justify;">Die weltweite Pharma-Industrie hat        damit ein <em>Perpetuum Mobile</em> installiert, ein System, das permanent        <strong>Profit</strong> abwirft, ohne da&#223; man etwas daf&#252;r tun mu&#223;. Einmal angeworfen, l&#228;&#223;t es sich nicht mehr stoppen und produziert unaufh&#246;rlich nur noch eins: <strong>Geld, Gewinn, Profit</strong>.</p>
<p style="text-align: justify;">„Medizin“ ist weltweit die gr&#246;&#223;te und bequemste Profit-Quelle (Kriege und Drogenhandel sind zwar noch gr&#246;&#223;ere Profit-Quellen, aber aufwendiger), und davon ist die Krebs-„Medizin“ der mit Abstand gr&#246;&#223;te Zweig. Es herrscht weltweit ein menschenverachtender Krieg um und gegen jeden Patienten. Ziel dieses Krieges ist es, jeden Menschen zu einem kranken Menschen zu machen, der nie wieder gesund werden soll und m&#246;glichst lange symptomatisch mit den patentierten, teuren „Medikamenten“ und monopolisierten Methoden (s. o.) „behandelt“ (mi&#223;handelt) werden kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Deshalb haben Krebs-Therapien, die wenig oder gar nichts kosten und nicht patentierbar sind, nicht die geringste politische Chance auf „Zulassung“. Sie werden totgeschwiegen, unterdr&#252;ckt, diffamiert (l&#228;cherlich gemacht) und diskreditiert (unglaubw&#252;rdig gemacht), ihre Bef&#252;rworter werden aktiv und aggressiv bek&#228;mpft, kriminalisiert und ruiniert, nicht selten ermordet.</p>
<p style="text-align: justify;">Millionen und Abermillionen Krebskranker bekommen absichtlich nicht die n&#246;tige Therapie und m&#252;ssen qualvoll sterben – aus niederer Profitgier. <strong>Das ist staatlich        gebilligter Massenmord</strong>.</p>
<p style="text-align: justify;">Operation erzeugt Metastasierung! Bestrahlung (Radio-„Therapie“) und Medikation (Chemo-„Therapie“) zerst&#246;ren gesunde Zellen, sch&#228;digen das Immun-System und erzeugen selber Krebs!</p>
<p style="text-align: justify;">Radio-„Therapie“ und Chemo-„Therapie“        sind die Hauptursachen f&#252;r die rasende Zunahme der <em>Krebs-Morbidit&#228;t</em> (Krebs-Anf&#228;lligkeit) und <em>Krebs-Mortalit&#228;t</em> (Krebs-Sterblichkeit)!</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die konventionellen,        „wissenschaftlich anerkannten“ Behandlungs-Methoden der modernen        Schul-„Medizin“ sind 1. <em>unwirksam </em>und <em>vergebens</em>, also        <em>&#252;berfl&#252;ssig</em>, 2. <em>toxisch </em>(giftig), 3. <em>immuno-suppressiv </em>(das Immun-System unterdr&#252;ckend und die Widerstandskraft schw&#228;chend)        und 4. <em>kanzerogen </em>bzw. <em>karzinogen </em>(krebserregend) – also        <em>kontra-produktiv </em>und <em>kontra-indiziert</em>!</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong><br />
</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das sinnlose Verst&#252;mmeln (Operation), Verbrennen (Bestrahlung) und Vergiften (Chemo-„Therapie“), das zynisch als „Medizin“ ausgegeben wird, ist <strong>legalisierte Folter </strong>und        <strong>legalisierter Mord </strong>unter dem Deckmantel der „Wissenschaft“ zur        Sicherung und Maximierung der <strong>Milliarden-Profite </strong>der m&#228;chtigen        globalen <strong>Pharma-Industrie</strong> und ihrer kriminellen Lobby, deren willf&#228;hrige Befehlsempf&#228;nger, skrupellose Funktion&#228;re oder korrupte Komplizen Politiker, „Wissenschaftler“ und &#196;rzte nur noch sind. <strong>Es        leben mehr Menschen vom Krebs, als daran sterben.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">In Abwandlung eines biblischen        Jesus-Zitates (Lukas Kap. 23, Vers 34) mu&#223; man hier also sagen: <em>Herr,        vergib ihnen nicht, denn sie wissen, was sie tun! </em>Oder, noch        deutlicher, mit Bertolt Brecht <strong><em>„Wer die Wahrheit nicht kennt, ist nur ein Dummkopf – wer sie aber kennt und gleichwohl leugnet, ist ein Verbrecher.“ </em></strong>Da diese schul-„medizinischen“ Scharlatane und Quacksalber, Schwindler und Betr&#252;ger die Wahrheit aber nicht nur leugnen, sondern aktiv und h&#246;chst aggressiv unterdr&#252;cken und bek&#228;mpfen, sind sie nicht nur Verbrecher, sondern sogar <strong>Schwerst-Verbrecher!</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong><br />
</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ein Block Chemo-„Therapie“ kostet etwa 40.000 €. Patienten m&#252;ssen – wenn sie es denn &#252;berleben – bis zu 10 (zehn) Bl&#246;cke durchleiden. Es gibt in Deutschland 400.000 Krebspatienten j&#228;hrlich. Das sind 16 (sechzehn) Milliarden € f&#252;r die Pharma-Industrie – pro Jahr, nur f&#252;r Chemo-„Therapie“! Und wer bezahlt die 16 Milliarden €? Die Pflicht-Versicherten (korrekt: Zwangs-Versicherten)! Und wer sind die „Pflicht-Versicherten“? Die Beitragszahler allgemein und die Opfer insbesondere!</p>
<p style="text-align: justify;">Der seit Kriegsende j&#228;hrlich wachsende Umsatz der Medizin-Industrie betrug in Jahr 2002 rund 320 Milliarden Euro – ca. 12,5 % des deutschen Bruttosozialproduktes! Einzig und allein <em>deswegen </em>haben sich die Ausgaben f&#252;r das        „Gesundheitswesen“ in der Bundesrepublik seit 1950 mehr als <strong><em>verhundertfacht</em>! </strong>Die exorbitanten Kosten unseres v&#246;llig maroden Medizinbetriebes stehen im umgekehrten Verh&#228;ltnis zum katastrophalen Gesundheitszustand der Bev&#246;lkerung – Folge und Ausdruck der perversen, profitablen <strong>Industrialisierung von Krankheit und Tod.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die kriminellen Strukturen im Gesundheitswesen sind nur noch vergleichbar mit der Organisierten Kriminalit&#228;t. Der einzige Unterschied zwischen der <strong>medizinischen Mafia        der Krebs-Industrie </strong>und den „ehrenwerten Gesellschaften“ wie <em>Cosa        Nostra, Camorra, N´drangheta </em>und <em>Sacra Corona Unita </em>besteht nur darin, da&#223; die Zahl der durch die Unterdr&#252;ckung und Bek&#228;mpfung alternativer Vorbeuge- und Heilmethoden der Naturheilkunde und durch die konventionellen „Behandlungs“- Methoden Operation, Bestrahlung und Medikation gefolterten und get&#246;teten Opfer unvergleichlich h&#246;her ist als die der genannten mafi&#246;sen, kriminellen Organisationen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Schul-„Medizin“ als        Geheim-„Wissenschaft“ und Organisiertes Verbrechen!</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><em>„Die moderne Medizin hat solche        »Fortschritte« gemacht, da&#223; es keinen gesunden Menschen mehr gibt.“ </em>(Aldous Huxley). <em> </em></p>
<p style="text-align: justify;"><em>„Die moderne Medizin ist zum        schlimmsten Feind der Gesundheit geworden.“ </em>(Ivan illich)</p>
<p style="text-align: justify;"><em>„Die gr&#246;&#223;te heutige Bedrohung f&#252;r        den Menschen Westeuropas und Nordamerikas ist …die pharmazeutische        Chemie.“ </em>(Jean-Claude Alix, franz&#246;sischer Heilpraktiker)</p>
<p style="text-align: justify;"><em>„Wenn ich an Krebs erkranken w&#252;rde, dann w&#252;rde ich mich auf gar keinen Fall in einem herk&#246;mmlichen Krebszentrum behandeln lassen. Es haben nur die Krebsopfer eine &#220;berlebens-Chance, die sich von solchen Zentren fernhalten.“ </em>(Prof.        Dr. Charles Mathe, franz. Onkologe)</p>
<p style="text-align: justify;"><em>„Wenn Sie der Ihnen eingeimpften Propaganda Glauben schenken, auf sie vertrauen und an Krebs erkranken, dann k&#246;nnte Sie das das Leben kosten!.“<strong> </strong></em>(Dr. Med. John Diamond        und Dr. Med. Lee Cowden, U.S.-Amerikanische Onkologen)</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wer gesund werden oder bleiben und &#252;berleben will, sollte die Schul-„Medizin“, ihre &#196;rzte, ihre Medikamente und ihre Krankenh&#228;user meiden wie die Pest! </strong></p>
<p style="text-align: justify;">Also: Fragen Sie nicht ihren Arzt oder Apotheker…! Werden Sie m&#252;ndig, informieren Sie sich und urteilen und entscheiden Sie selber!</p>
<p style="text-align: justify;">Wie bringt man Menschen dazu, etwas zu tun oder etwas mit sich machen zu lassen, das sie nicht wollen und das schlecht (zerst&#246;rend und t&#246;dlich) f&#252;r sie ist?</p>
<p style="text-align: justify;">Es gibt hierf&#252;r nur ein Instrument –        <strong>Angst durch Desinformation oder Falschinformation.</strong> Wer es schafft,        Menschen in den Zustand der Angst zu versetzen, indem er sie        <strong>unm&#252;ndig</strong> macht und h&#228;lt, kann diese Menschen dazu bringen, alles zu machen oder unterlassen, was er will, und auch noch selber daf&#252;r und f&#252;r ihre eigene <strong>Versklavung</strong> und <strong>Vergewaltigung</strong> zu        bezahlen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die T&#228;uschung des Patienten und dessen Martyrium beginnen bei der Diagnose `Krebs´ schon mit dem Namen. Kein anderes Wort versetzt Menschen heute derma&#223;en in Angst und Schrecken. Und obwohl die Schul-„Mediziner“ selber dem Krebs total hilf- und ahnungslos gegen&#252;berstehen, nutzen sie die verzweifelte Lage der vors&#228;tzlich in Unwissenheit gehaltenen und in Angst versetzten Patienten scham- und skrupellos aus – um ihres eigenen materiellen Vorteiles willen. Es geht um Macht und Profit: <strong>Schul-„Medizin“ als Geheim-Wissenschaft“        und organisiertes Verbrechen.</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong><br />
</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Eine gigantische, m&#228;chtige, transnational organisierte kriminelle Pharma-Industrie hat ein Monopol auf „Forschung“ und „Lehre“, finanziert aus Steuergeldern (!). Dieses verbrecherische Syndikat manipuliert die Wissenschaft und Politik und zwingt &#196;rzten und Patienten ihre &#252;berteuerten, wert- und wirkungslosen, lebensgef&#228;hrlichen „Medikamente“ und „Heil“-Methoden auf. Eine arrogante, korrupte „Wissenschaft“ l&#228;&#223;t nur diese „Medikamente“ und Methoden gelten. Ein von skrupellosen, willf&#228;hrigen Politikern staatlich zwangsverordnetes „Krankenkassenwesen“ erstattet nur diese „Medikamente“ und Methoden; diejenigen, die zahlen (m&#252;ssen) – die Zwangs-„Versicherten“ (Arbeitnehmer/Beitragzahler und Patienten/Opfer) – d&#252;rfen nicht (!) bestimmen, wozu ihre Gelder verwendet werden. Eine von eben jenen kriminellen, n&#228;mlich korrupten Politikern erlassene „Gesetzgebung“ schreibt gar in immer mehr F&#228;llen den Gebrauch dieser „Medikamente“ und Methoden vor und verbietet bei Strafe (!!) den Gebrauch wirksamer, unsch&#228;dlicher, seit Jahrzehnten, Jahrhunderten oder sogar Jahrtausenden bew&#228;hrter Naturheilmittel und Naturheilverfahren.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Das ist Organisierte Kriminalit&#228;t (Gewerbliches Verbrechen) des Staates auf h&#246;chster Stufe: Schulmedizin – von der Heilkunst aus Berufung zum organisierten Verbrechen aus Profitgier.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wer aber zur Sch&#228;digung oder Zerst&#246;rung unserer grundrechtlich garantierten k&#246;rperlichen Unversehrtheit (GG Art. 2, Abs. 2) beitr&#228;gt oder anstiftet, sei es aus Dummheit und Gleichg&#252;ltigkeit oder Machtstreben und Gewinnsucht, mu&#223; deutlich und sch&#228;rfstens dar&#252;ber belehrt werden, da&#223; er sich in asozialer, krimineller Weise gegen die Allgemeinheit und die Gesellschaft vergeht, sowie wirksam daran gehindert und schmerzlich-sp&#252;rbar bestraft werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Noch d&#252;rfen die Opfer (Patienten) die T&#228;ter (Politiker, Beamte, Wissenschaftler, Pharma-Lobbyisten, &#196;rzte) nicht `Verbrecher´ nennen, ohne eine Beleidigungsklage (!) oder gar Schlimmeres (!!) zu riskieren. Denn noch gibt es kein Gesetz, das uns vor T&#228;tern wie Bauer („Rothschild“) und Felsenblatt („Rockefeller“) sowie deren korrupten Komplizen, skrupellosen Schergen, servilen B&#252;tteln, dem&#252;tigen Lakaien und willf&#228;hrigen Handlangern wie der <em>Europ&#228;ischen Beh&#246;rde f&#252;r        Lebensmittelsicherheit </em>(<em>European Food Safety Authority EFSA</em>),        dem <em>Bundesinstitut f&#252;r Risikobewertung (BfR)</em>, dem <em>Bundesinstitut        f&#252;r Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM)</em>, dem        <em>Bundesgesundheitsamt (BGA) </em>und der <em>Arzneimittelkommission (AMK) </em>u. a. sch&#252;tzt – ein Gesetz zum Schutz vor <strong>Verbrechern gegen die        Gesundheit.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: <a href="http://www.mmnews.de/index.php/etc/6218-medizin-mafia-und-krebs-kartell" >http://www.mmnews.de/index.php/etc/6218-medizin-mafia-und-krebs-kartell</a></p>
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<hr />
<h5>Quelle und Copyright: <a href="http://www.terra-germania.info/medizin-mafia-und-krebs-kartell-organisierte-kriminalitat">terra-germania</a> &#8211; Verteiler: <a href="http://www.rss-server.net/feed/">RSS-Server Netzwerk</a></h5></p>
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		<title>Drei Australier mit Superbakterie infiziert</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 16:00:59 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Drei Australier haben sich mit einer neuen Superbakterie infiziert. Das teilte ein Krankenhaus in Canberra mit. Der Keim namens NDM-1 wurde vermutlich aus Indien eingeschleppt und ist resistent gegen fast alle Antibiotika. Sch&#246;nheitsoperationen in Indien sollen f&#252;r die Verbreitung der Superbakterie verantwortlich sein (Fotos: imago, Reuters) Der Arzt und Infektiologe Peter Collignon warnt vor einer [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=derhonigmannsagt.wordpress.com&#38;blog=12159004&#38;post=7993&#38;subd=derhonigmannsagt&#38;ref=&#38;feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="syndicated-attribution"><em>RSS via <a href="http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2010/08/13/drei-australier-mit-superbakterie-infiziert/">Der Honigmann</a></em></p>
<p>Lesezeit: 2 &#8211; 3 Minuten</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><a href="http://derhonigmannsagt.files.wordpress.com/2010/08/bakterie-super.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-7994" style="margin: 10px;" title="Bakterie-Super" src="http://derhonigmannsagt.files.wordpress.com/2010/08/bakterie-super.jpg?w=209&amp;h=122" alt="" width="209" height="122" /></a>Drei Australier haben sich mit einer neuen <a href="http://themen.t-online.de/news/bakterien">Superbakterie</a> infiziert. Das teilte ein Krankenhaus in Canberra mit. Der Keim namens NDM-1 wurde vermutlich aus <a href="http://themen.t-online.de/news/indien">Indien</a> eingeschleppt und ist resistent gegen fast alle Antibiotika.</strong></p>
<p><span id="more-9177"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Sch&#246;nheitsoperationen in Indien sollen f&#252;r die Verbreitung der Superbakterie verantwortlich sein (Fotos: imago, Reuters)</p>
<p style="text-align: justify;">Der Arzt und Infektiologe Peter Collignon warnt vor einer weiteren  Ausbreitung der Bakterie: „Es wird wahrscheinlich noch viel mehr  Infizierte geben, denn was in Krankenh&#228;usern entdeckt wird, ist nur die  Spitze des Eisbergs“, sagte Collignon.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Arzt selbst behandelt nach eigenen Angaben einen der Infizierten,  die weiteren Patienten befinden sich im Bundesstaat Queensland und in  New South Wales. Collignons Patient unterzog sich k&#252;rzlich im indischen  Mumbai einer Sch&#246;nheitsoperation.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Antibiotika-Missbrauch verantwortlich?</h3>
<p style="text-align: justify;">Bei seinem Patienten sei die resistente Bakterie im Urin entdeckt  worden und mit keinem Medikament zu behandeln gewesen, sagte Collignon.  Der Arzt macht unter anderem den Missbrauch von <a href="http://themen.t-online.de/news/antibiotika">Antibiotika</a> in Medizin und Landwirtschaft f&#252;r das Entstehen des neuen Keims verantwortlich.</p>
<p style="text-align: justify;">Forscher der britischen Universit&#228;t Cardiff hatten erst k&#252;rzlich in der  Fachzeitschrift „Lancet“ &#252;ber die neue Superbakterie berichtet. Diese  ist resistent gegen fast alle Arten von Antibiotika. Selbst sogenannte  Carbapeneme, die eingesetzt werden, wenn sich eine Entz&#252;ndung mit den  herk&#246;mmlichen Antibiotika nicht eind&#228;mmen l&#228;sst, kommen nicht gegen den  Keim an. Einer der Forscher hatte die Bakterie erstmals vergangenes Jahr  bei einem schwedischen Patienten entdeckt, der sich ebenfalls einer  Sch&#246;nheitsoperation in Indien unterzogen hatte.</p>
<p>weiter:  <a href="http://nachrichten.t-online.de/drei-australier-mit-neuer-superbakterie-infiziert/id_42530742/index">ttp://nachrichten.t-online.de/drei-australier-mit-neuer-superbakterie-infiziert/id_42530742/index </a></p>
<p><strong>Geht´s jetzt los mit einem neuen Bakterium? Was macht die WHO? <span style="color: #ff0000;">Ist das die neue Pandemie ???</span></strong></p>
<p>Gru&#223;</p>
<p>Der Honigmann</p>
<p class="syndicated-attribution">
<hr />
<h5>Quelle und Copyright: <a href="http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2010/08/13/drei-australier-mit-superbakterie-infiziert/">DER HONIGMANN</a> &#8211; Verteiler: <a href="http://www.rss-server.net/feed/">RSS-Server Netzwerk</a></h5></p>
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		<title>Die biochemische Manipulation der Menschheit</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 09:13:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p class="syndicated-attribution"><em>RSS via <a href="http://infokrieg.tv/wordpress/?p=819">infokrieg.tv</a></em></p>
<p>Lesezeit: 12 &#8211; 20 Minuten</p>
<p style="text-align: justify;">Dr. Whelan verlautbarte w&#228;hrend eines Interviews auf CNN, dass ihrer Ansicht nach kein einziges Kind und kein Erwachsener jemals von chemischen R&#252;ckst&#228;nden in Produkten Sch&#228;den erlitten habe. Mit Verweis auf die US-Testbeh&#246;rde f&#252;r Lebensmittel, Chemikalien und Medikamente FDA, die praktisch noch nie eine Substanz aus der Konzernwelt abegelehnt hat und deren leitende Beamte selbst aus den Konzernen stammen, nennt sie Bisphenol A v&#246;llig harmlos.</p>
<p><span id="more-9117"></span></p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=WGudllCxuks" ><img class="aligncenter size-full wp-image-110165" title="100812-0005" src="http://rss-server.net/wp-content/img/100812-0005.jpg" alt="" width="494" height="320" /></a></p>
<p><strong>Verm&#228;nnlichung und Sterilisation von Frauen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Viele der heute verwendeten Produkte enthalten Bisphenol A, eine Chemikalie die zum ersten Mal 1891 synthetisiert wurde. <a href="http://website.lineone.net/~mwarhurst/bisphenol.html">1938 entdeckte man</a>, dass sie hormonelle Effekte auf den menschlichen K&#246;rper hat. Deshalb wurde sie in den 1930er Jahren als <a href="http://www.scientificamerican.com/article.cfm?id=just-how-harmful-are-bisphenol-a-plastics">synthetisches &#214;strogen</a> verwendet. Sp&#228;ter, nachdem die Wirkungsweise bereits bekannt war, wurde <a href="http://74.125.77.132/search?q=cache:hhhzxi1CfkUJ:healthcare-research.suite101.com/article.cfm/the_history_of_bisphenol_a+bisphenol+a+first+used&amp;cd=12&amp;hl=nl&amp;ct=clnk&amp;gl=nl&amp;client=firefox-a">in den 1950er Jahren</a> damit begonnen es zur Herstellung von Polykarbonat zu verwenden, ein Plastik dass mittlerweile f&#252;r viele Nahrungsmittelprodukte verwendet wird. Es gibt hunderte Arten von Plastik, viele davon haben keine Auswirkungen auf das Hormonsystem, die Industrie beharrt jedoch darauf, Bisphenol A zu verwenden.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Wirkung bei Frauen ist allgemein bekannt. Wissenschaftler haben entdeckt dass Frauen, die drei oder mehr aufeinander folgende Fehlgeburten hatten, einen <a href="http://www.foodproductiondaily.com/Quality-Safety/Bisphenol-A-linked-to-recurrent-miscarriages">dreimal h&#246;heren Anteil an Bisphenol A</a> in ihrem Blut aufwiesen als Frauen deren Schwangerschaft erfolgreich verlief. Studien an Ratten haben au&#223;erdem gezeigt, dass bei der Menge an Bisphenol A der die Menschen ausgesetzt sind, das <a href="http://www.thefreelibrary.com/Boyish+brains%3A+plastic+chemical+alters+behavior+of+female+mice-a0146741836">Gehirn von Weibchen verm&#228;nnlicht wird</a>; das Resultat war dass weibliche M&#228;use sich so verhielten wie es eigentlich f&#252;r M&#228;nnchen typisch ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Die sich am schnellsten in der westlichen Welt ausbreitende Pandemie ist das polyzystische Ovarialsyndrom. Dieses Syndrom kommt bei Frauen vor, denen gro&#223;e Menge m&#228;nnlicher Hormone verabreicht wurden; zu den Symptomen z&#228;hlen Unfruchtbarkeit, &#252;berm&#228;&#223;ige K&#246;rperbehaarung, Haarausfall am Kopf, Fettleibigkeit, und eine tiefe Stimme. Die Angaben &#252;ber die H&#228;ufigkeit dieses Problems schwanken zwischen 2 und 20% aller Frauen weltweit, eines ist jedoch klar, das Problem wird durch Bisphenol A verursacht. <a href="http://cat.inist.fr/?aModele=afficheN&amp;cpsidt=15886970">Studien haben gezeigt</a> dass die Bisphenol-A-Werte bei Frauen mit polyzystischem Ovarialsyndrom signifikant h&#246;her sind. Die Verm&#228;nnlichung und Sterilisation von Frauen im Mutterleib, wie sie in Brave New World beschrieben wird, k&#246;nnte mit Bisphenol A effektiv durchgef&#252;hrt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Polykarbonat, das Plastik aus dem Bisphenol A hergestellt wird, wurde in Deutschland und den USA zur selben Zeit entwickelt, und zwar im Jahr 1955 von <a href="http://www.cems.umn.edu/downloads/alumni/Goldblum.pdf">Bayer in Deutschland</a> bzw. von General Electric in den USA. Die Geschichte von Bayer ist sehr interessant. Bayer war das <a href="http://pubs.acs.org/cen/125th/html/7913events.html">Resultat des Zusammenbruchs von IG Farben</a> im Jahr 1951. IG Farben war das Unternehmen <a href="http://news.bbc.co.uk/2/hi/business/3257403.stm">das Zyklon B</a> hergestellt hatte, welches von den Nazis in den Gaskammern w&#228;hrend des Holocaust eingesetzt wurde.</p>
<p style="text-align: justify;">Nat&#252;rlich setzten viele Leute die w&#228;hrend der Produktion von Zyklon B bei IG Farben gearbeitet hatten, ihre Arbeit nach dem Zusammenbruch bei Bayer fort. <a href="http://www.cbgnetwork.org/1695.html">Fritz Ter Meer</a> zum Beispiel, war seit 1925 Vorstandsmitglied bei IG Farben. W&#228;hrend des Zweiten Weltkriegs war er f&#252;r den Bau der IG Farben Fabrik in Auschwitz verantwortlich, in der ca. 30.000 Zwangsarbeiter den Tod fanden. Bei den N&#252;rnberger Prozessen gegen IG Farben im Juli 1948 wurde Ter Meer wegen Versklavung und Pl&#252;nderung zu sieben Jahre Haft verurteilt. Nach seiner Entlassung 1952 begann er sofort wieder f&#252;r Bayer zu arbeiten, 1955 wurde er Vorstandsmitglied und ein Jahr sp&#228;ter Vorstandsvorsitzender.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Frage wie jemand absichtlich Produkte verkaufen konnte die mit gef&#228;hrlichen synthetischen &#214;strogen kontaminiert sind, welche Menschen sterilisieren k&#246;nnen und andere negative Effekte auf die Gesundheit haben, ist leicht zu beantworten. Wie es dazu kam dass Bayer und General Electric dieses Produkt zur selben Zeit herausbrachten und einen Kaufvertrag abschlossen, wird von Anthony Sutton in seinem Buch ‘Wallstreet und der Aufstieg Hitlers’ erkl&#228;rt. Genau wie IG Farben war auch General Electric bei der Finanzierung Nazi-Deutschlands behilflich.</p>
<p style="text-align: justify;">International General Electric war der gr&#246;&#223;te Aktion&#228;r (30%) der deutschen General Electric (A.E.G.), das Unternehmen das Hitler in den fr&#252;hen Tagen seines Aufstiegs unterst&#252;tzte. Mehrere Direktoren von A.E.G. sa&#223;en auch im Vorstand von IG Farben. IG Farben und International General Electric hatten auch die gleichen Aktion&#228;re. Die Warburg Manhattan Bank und die Rockefeller Chase Bank hatten gro&#223;es Interesse an IG Farben. Die Familie Rockefeller hatte au&#223;erdem eine Mehrheitsbeteiligung (25%) bei Standard Oil, das Sutton zufolge mit IG Farben zusammenarbeitete.</p>
<p style="text-align: justify;">IG Farben war au&#223;erdem auch im Besitz und unter Kontrolle der Familie Warburg. Max Warburg war ein Vorstandsmitglied von der Gr&#252;ndung 1925 an, bis 1938. Sein Bruder, Paul Warburg, war ein Vorstandsmitglied der amerikanischen IG Farben, die durch die deutsche IG Farben kontrolliert wurde. Sutton lieferte den Beweis dass die Elektroindustrie in ein Kartell umgewandelt wurde und betont besonders, dass die Unternehmen nicht l&#228;nger im Wettstreit um Patente standen. Es ist wohl keine &#220;berraschung dass ein Jahrzehnt sp&#228;ter Bayer und General Electric zusammen das giftige Plastik auf den Markt brachten, das heute als Verpackung f&#252;r unser Essen und Trinken verwendet wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Es ist wichtig zu erw&#228;hnen, dass Bayer sp&#228;ter Schwierigkeiten bekam, weil das Unternehmen wissentlich HIV-verseuchte Blutprodukte verkauft und weiterverbreitet hatte, w&#228;hrend eine sichere Alternative zur Verf&#252;gung stand.</p>
<p style="text-align: justify;">Weil ein Verbot von Bisphenol A immer wahrscheinlicher wird, bekam die Coca Cola Company Panik und es wurden interne Memos bekannt, die zeigen dass das Unternehmen eine Propagandakampagne geplant hat, in der unter anderem eine „schwangere junge Mutter, die bereit ist &#252;berall im Land &#252;ber die Vorteile von BPA zu sprechen“ als ihre Sprecherin benutzt werden sollte. Gem&#228;&#223; der Environmental Working Group w&#252;rde diese Kampagne speziell auf <a href="http://www.ewg.org/bpa/newsrelease/cocacola-delmonte-caught-decieve-moms-over-bpa">Arme und ethnische Minderheiten</a> abzielen. Das durchgesickerte Memo ist <a href="http://www.ewg.org/files/BPA-Joint-Trade-Association.pdf">hier zu finden</a>.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Biochemische Manipulation</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Viele prominente Wissenschaftler haben bei mehreren Gelegenheiten verk&#252;ndet, dass in der Zukunft das gemeine Volk durch Chemikalien in ihrem Essen, Wasser und Injektionen manipuliert werden w&#252;rde; alles um die Bed&#252;rfnisse der Herrscher zu erf&#252;llen. 1931 <a href="http://www.wiseupjournal.com/?p=903">schrieb Bertrand Russell</a> in seinem Buch „The Scientific Outlook“:</p>
<p style="text-align: justify;"><em><strong>„Durch Injektionen, Medikamente und Chemikalien k&#246;nnte die Bev&#246;lkerung m&#246;glicherweise zur Akzeptanz all dessen verleitet werden, was ihre wissenschaftlichen Meister f&#252;r sie als das Beste erachten.“</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Eines der ber&#252;hmtesten Beispiele f&#252;r die Idee, die Unterschicht biochemisch zu manipulieren, stammt aus dem 1932 erschienenen Buch „Brave New World“ von Aldous Huxley. In Brave New World werden die Menschen der <a href="http://litsum.com/brave-new-world/">unteren Schichten</a> bevor sie „geboren“ werden verschiedenen Chemikalien ausgesetzt, die ihre Intelligenz und ihre sp&#228;tere K&#246;rpergr&#246;&#223;e reduzieren, und sie auf ihre Rolle die sie im Erwachsenenalter zu erf&#252;llen haben, vorzubereiten. Alkohol wird verwendet, niedere Klassen bekommen weniger Sauerstoff und werden R&#246;ntgenstrahlen ausgesetzt. Ihnen werden au&#223;erdem bestimmte Hormone verabreicht, um sie unfruchtbar zu machen. 70% der Frauen werden im Mutterleib m&#228;nnlichen Hormonen ausgesetzt, wodurch sie zu so genannten „freemartins“ werden, sterilisierte Frauen die m&#228;nnliches Verhalten aufweisen. Bertrand Russell <a href="http://www.wiseupjournal.com/?p=127">schrieb 1952</a> in “the impact of science on Society” [der Einfluss der Wissenschaft auf die Gesellschaft]“:</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><em>“Ern&#228;hrung, Injektionen und Verf&#252;gungen werden schon in fr&#252;hen Jahren zusammen miteinander daf&#252;r sorgen, den Charakter und die Ansichten hervorzubringen die die Obrigkeit f&#252;r w&#252;nschenswert h&#228;lt, wodurch jede Form von ernsthafter Kritik an den Herrschenden psychologisch unm&#246;glich wird.”</em></strong></p>
<p style="text-align: justify;">Charles Galton Darwin, der Enkel von Charles Darwin, schrieb 1952 in seinem <a href="http://www.scribd.com/doc/236608/Darwin-The-Next-Million-Years-How-to-Kill-Off-Excess-Population-1953">Buch ‘Die n&#228;chsten Million Jahre’</a>:</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><em>“Wenn man genauer hinsieht, dann existiert die M&#246;glichkeit den Intellekt und die Moral von Individuen durch eine bestimmte Art von Hormon-Injektion wesentlich zu ver&#228;ndern; bei Tieren wurden bereits gro&#223;artige Ergebnisse erzielt.”</em></strong></p>
<p style="text-align: justify;">John Holdren, der zurzeit als wissenschaftlicher Berater f&#252;r die Obama-Regierung arbeitet, <a href="http://zombietime.com/john_holdren/">schrieb 1977</a>:</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><em>“Das Zuf&#252;hren eines sterilisierenden Stoffes ins Trinkwasser oder in Grundnahrungsmittel ist ein Vorschlag, der die Menschen anscheinend mehr erschreckt als andere Vorschl&#228;ge zur unfreiwilligen Fruchtbarkeitskontrolle. In der Tat w&#252;rde das einige sehr schwierige politische, gesetzliche und soziale Fragen aufwerfen, von den technischen Problemen ganz zu schweigen. Noch existiert ein solches Sterilant nicht und es ist auch keines in Entwicklung. Um akzeptabel zu sein m&#252;sste eine solche Substanz ziemlich hohe Anforderungen erf&#252;llen: Sie m&#252;sste durchweg effektiv sein trotz stark unterschiedlichen Dosen die Individuen aufnehmen und trotz unterschiedlicher Fruchtbarkeit und Empfindlichkeit von Individuen; sie m&#252;sste frei sein von gef&#228;hrlichen oder unangenehmen Nebenwirkungen und d&#252;rfte keine Auswirkungen haben auf Mitglieder des anderen Geschlechts, auf Kinder, alte Menschen, Haustiere oder auf Nutzvieh.”</em></strong></p>
<p style="text-align: justify;">All diese Ideen m&#246;gen vielleicht schrecklich klingen, aber Bertrand Russell <a href="http://books.google.nl/books?id=IZ3miaHwjdUC&amp;pg=PA117&amp;lpg=PA117&amp;dq=Really+high-minded+people+are+indifferent+to+happiness,+especially+other+people's&amp;source=bl&amp;ots=OdgjNPoosc&amp;sig=Y5_syvdRrNnJYLzGTbiCPvZ3pNw&amp;hl=nl">erkl&#228;rt h&#246;chstpers&#246;nlich</a>:</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><em>„Wirklich anspruchsvollen Leuten ist Gl&#252;ck gleichg&#252;ltig, vor allem das der anderen Menschen.“</em></strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die Sterilisation und Verweiblichung von M&#228;nnern</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das Absinken der globalen Fruchtbarkeitsrate bei M&#228;nnern ist ausreichend dokumentiert. John Holdren erw&#228;hnte, dass dem Trinkwasser zugef&#252;hrte Chemikalien dazu benutzt werden k&#246;nnten um Menschen zu sterilisieren, und es befinden sich tats&#228;chlich Chemikalien im Trinkwasser die die Fruchtbarkeit senken. Eine dieser Chemikalien ist Fluorid. Wie ich <a href="http://davidrothscum.blogspot.com/2009/06/is-procter-and-gamble-funding-mass.html">fr&#252;her schon berichtet hatte</a>, reduziert Natriumfluorid die Anzahl der Spermien bei M&#228;nnern. Gemeinden mit h&#246;herem Anteil von Fluorid im Wasser haben geringere Geburtsraten als Gemeinden mit niedrigerem Fluorid-Anteil. Die Anzahl der Spermien ist in den letzten 50 Jahren um 50% pro Mann gefallen (<a href="http://davidrothscum.blogspot.com/2009/03/autism-eugenics-and-split-within.html">Quelle siehe hier</a>).</p>
<p style="text-align: justify;">Im Wasser finden sich verschiedene Chemikalien die als endokrine Disruptoren agieren und f&#252;r die steigende Anzahl von Problemen bei M&#228;nnern verantwortlich sind. Diese Chemikalien k&#246;nnten problemlos herausgefiltert werden, das wird jedoch nicht gemacht wegen der <a href="http://www.prisonplanet.com/water-supply-will-stay-poisoned-with-gender-bending-chemicals-due-to-carbon-footprint-of-filtering-systems.html">falschen Bedrohung durch den Klimawandel</a>. Wie ich bereits berichtet hatte, sterilisiert Soja ebenfalls M&#228;nner und ver&#228;ndert ihr Gehirn:</p>
<p style="text-align: justify;">Studien an Ratten haben gezeigt dass bereits moderate Mengen an Soja die Tiere dazu bringt, weniger Zeit damit zu verbringen mit anderen Ratten sozial zu interagieren. Eine andere Studie die mit erwachsenen m&#228;nnlichen Affen durchgef&#252;hrt wurden, hat gezeigt dass durch das F&#252;ttern mit Phyto-&#214;strogenen ebenfalls ihr Verhalten ver&#228;ndert wird. Die Zeit die sie zusammen mit anderen Affen verbrachten sank um die H&#228;lfte. Desweiteren stieg das gehorsame Verhalten um das dreifache.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Eine Reduktion des IQ und Lernschw&#228;che</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Was den meisten Menschen inzwischen bekannt sein sollte ist, wie <a href="http://www.fluoridealert.org/health/brain/">verschiedene Studien gezeigt haben</a>, dass Fluorid im Wasser den IQ von Kindern reduziert. Es werden auch noch andere Methoden verwendet um den gleichen Effekt zu erzielen.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine Studie hat z.B. gezeigt dass Jungen, die alle drei Hepatitis-B-Impfungen erhalten hatten, ein <a href="http://www.informaworld.com/smpp/content~content=a905442343~db=all~order=page">neunfach h&#246;heres Risiko</a> aufwiesen an einer Behinderung zu erkranken als Jungen die nicht dagegen geimpft wurden. Eine andere Studie hat ergeben dass bereits eine einzige Thimerosal enthaltende Impfung das Risiko von Autismus und ADHS erh&#246;ht. Eine Studie von Verstraeten fand heraus, dass das Risiko an Autismus oder ADHS zu erkranken, bei geimpften Kindern signifikant erh&#246;ht ist. Leider wollte der Studienleiter ein anderes Ergebnis erhalten, deshalb entfernte er einfach eine gro&#223;e Zahl von Kindern aus der Studie, um so das Ergebnis zu ver&#228;ndern. Das urspr&#252;ngliche Ergebnis der Studie <a href="http://web.archive.org/web/20050218074133/http%3A//safeminds.org/research/library/GenerationZeroPowerPoint.pdf">findet man hier</a>. Eine gr&#246;&#223;er Menge an Beweisen dar&#252;ber wie Impfungen Autismus verursachen, <a href="http://davidrothscum.blogspot.com/2009/05/vaccines-and-blood-brain-barrier.html">findet sich hier</a>. Russells Vorhersage, dass Injektionen dazu verwendet werden um menschliches Verhalten zu ver&#228;ndern, war korrekt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Krebs</strong></p>
<p style="text-align: justify;">In Impfstoffen finden sich viele verschiedene Arten von <a href="http://davidrothscum.blogspot.com/2009/04/sv40-is-just-tip-of-iceberg-there-are.html">Viren die Krebs verursachen</a>. Der erste Virus dieser Art wurde mit finanzieller Unterst&#252;tzung der Rockefeller-Familie entwickelt. Viele Leute fragen sich wie so etwas &#252;berhaupt passieren kann. Die Antwort ist, dass es uns eigentlich &#252;berraschen sollte, w&#252;rden die Impfungen nicht dazu verwendet Menschen zu sch&#228;digen. Dieselben Leute die in den Pharmazeutischen Unternehmen das Sagen haben, stehen auch an der Spitze des amerikanischen Programms f&#252;r biologische Kriegsf&#252;hrung. Auf einer Regierungs- Webseite <a href="http://www.detrick.army.mil/cutting_edge/chapter07.cfm">haben wir Folgendes gefunden</a>:</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><em>“Von seiner Entstehung in den h&#246;chsten Regierungskreisen an, beschr&#228;nkte sich das Wissen um die neue biologische Kriegsf&#252;hrung auf einen inneren Kreis von eingeweihten Leuten. George W. Merck war ein wichtiges Mitglied im Beratungsausschuss von Franklin D. Roosevelt und war damit beauftragt, ein solches Unterfangen auf die Beine zu stellen. Merck besa&#223; das Pharmaunternehmen das heute noch seinen Namen tr&#228;gt.”</em></strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Depression</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Depressionen werden in der westlichen Welt immer h&#228;ufiger. Depressionen werden durch eine <a href="http://www.sciencedirect.com/science?_ob=ArticleURL&amp;_udi=B6WBK-4VYP91J-1&amp;_user=10&amp;_rdoc=1&amp;_fmt=&amp;_orig=search&amp;_sort=d&amp;_docanchor=&amp;view=c&amp;_acct=C000050221&amp;_version=1&amp;_urlVersion=0&amp;_userid=10&amp;md5=ebbca1191879b58140a97fa199528d03">Gehirnentz&#252;ndung verursacht</a>, weil der K&#246;rper durch eine Gehirnentz&#252;ndung Serotonin verliert. Diese Gehirnentz&#252;ndung ist ein Resultat von Impfungen. Eine gute Erkl&#228;rung <a href="http://www.google.nl/url?q=http://articles.mercola.com/sites/articles/pages/vaccines-depression-and-neurodegeneration-after-age-50.aspx&amp;sa=U&amp;start=1&amp;ei=A1tnStyIMITJ-Qa_zp1U&amp;usg=AFQjCNHIkRvN8tO1bbLdvxXJZ8t1kJ1kxA">dazu findet sich hier</a>. Es versteht sich von selbst dass die Unternehmen die Impfstoffe herstellen, auch die diejenigen sind die Anti-Depressiva verkaufen. Anti-Depressiva sind mittlerweile die <a href="http://www.cnn.com/2007/HEALTH/07/09/antidepressants/">am meisten verkauften Medikamente der USA</a> und der Konsum bei Erwachsenen ist in den Jahren 1988-1994 und 1999-2000 um das dreifache gestiegen. Das <a href="http://www.google.nl/url?q=http://www.medicalnewstoday.com/articles/34659.php&amp;sa=U&amp;start=2&amp;ei=m1xnSpLrKcrb-Qacv9Bl&amp;usg=AFQjCNEGFMMZ94sOa_lKSjXd0PmccnCTJg">bekannteste Anti-Depressivum</a> ist Prozac, ein selektiver Serotonin-Wiederaufnahmehemmer der <a href="http://www.google.nl/url?q=http://www.newmediaexplorer.org/sepp/2005/01/01/eli_lilly_knew_prozac_causes_suicides_violence_fda_closed_both_eyes.htm&amp;sa=U&amp;start=14&amp;ei=Ul1nSpmeG5CL-Qb1g5Fj&amp;usg=AFQjCNG9MXn3H1tjI3njAj6EjeDMeRPP5w">von Eli Lilly patentiert</a> wurde. Eli Lilly besitzt au&#223;erdem das Patent auf Thimerosal, die Quecksilberverbindung die in Impfstoffen enthalten ist und mit der Entstehung von Autismus in Verbindung steht. In den USA wurden <a href="http://www.blogger.com/About%2037%20per%20cent%20of%20children%20with%20autism%20in%20the%20United%20States%20are%20taking%20SSRIs%20but%20Prof%20Hollander%20said%20the%20figure%20was%20a%20%22lot%20less%22%20in%20the%20UK.%20%20Read%20more%3A%20http%3A//www.dailymail.co.uk/health/article-483126/Give-autistic-children-Prozac-says-expert.html#ixzz0M11yILNo">37% der Autisten-Kinder</a> selektive Serotonin- Wiederaufnahmehemmer wie Prozac verabreicht.</p>
<p style="text-align: justify;">Es ist leicht Profit zu machen, wenn die Produkte die man verkauft Symptome behandeln, die durch andere Produkte die man verkauft, ausgel&#246;st werden.</p>
<p class="syndicated-attribution">
<hr />
<h5>Quelle und Copyright: <a href="http://infokrieg.tv/wordpress/?p=819">INFOKRIEG.TV</a> &#8211; Verteiler: <a href="http://www.rss-server.net/feed/">RSS-Server Netzwerk</a></h5></p>
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		<title>Unkontrollierte Ausbreitung von Gen-Raps</title>
		<link>http://pharma-schwindel.com/unkontrollierte-ausbreitung-von-gen-raps/</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 12:39:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[US-Wissenschaftler haben erstmals Belege daf&#252;r gefunden, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="syndicated-attribution"><em>RSS von <a href="http://www.pour-hommes.de/news/unkontrollierte-ausbreitung-von-gen-raps/">Pour-Hommes</a></em></p>
<p>Lesezeit: 2 &#8211; 3 Minuten</p>
<p style="text-align: justify;">Pittsburgh (ddp). US-Wissenschaftler haben erstmals Belege daf&#252;r gefunden, dass sich gentechnisch ver&#228;nderter Raps auch au&#223;erhalb von Landwirtschaftsfl&#228;chen ausbreitet. In ihrer Studie untersuchten die Forscher mehr als 400 wilde Rapspflanzen im US-Bundesstaat North Dakota, von denen sich 86 Prozent als genetisch ver&#228;ndert herausstellten. Ihre Ergebnisse stellten Meredith Schafer und ihre Kollegen von der University of Arkansas in Fayetteville auf der Fachtagung der «Ecological Society of America» in Pittsburgh vor.</p>
<p><span id="more-9028"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Die Wissenschaftler untersuchten Rapspopulationen auf einer Strecke von &#252;ber 5400 Kilometern entlang von Autobahnen und Landstra&#223;en in North Dakota. Dabei wurde alle acht Kilometer Streckenl&#228;nge ein Abschnitt von f&#252;nfzig Metern L&#228;nge untersucht und – sofern vorhanden – je eine Rapspflanze als Stichprobe eingesammelt. Auf diese Weise erfasste und fotografierte das Team insgesamt 406 Rapspflanzen. In den Bl&#228;ttern der Nutzpflanze suchten die Forscher dann nach Anzeichen von Eiwei&#223;en, die auf Resistenzen gegen bestimmte Pestizide hindeuten – Eigenschaften, die nur von genetisch ver&#228;nderten Zuchtsorten stammen k&#246;nnen.</p>
<p style="text-align: justify;">347 Pflanzen und damit 86 Prozent aller Stichproben wurden positiv auf Proteine getestet, die es ihnen erm&#246;glichen, bestimmten Unkrautvernichtungsmitteln zu widerstehen. Zudem lag das Resistenz-Gen in einigen Individuen doppelt vor – f&#252;r die Forscher ein weiterer Beweis daf&#252;r, dass die Populationen sich bereits au&#223;erhalb der kultivierten Fl&#228;chen etabliert und vermehrt haben m&#252;ssen, da solche Pflanzen nicht kommerziell erh&#228;ltlich sind.</p>
<p style="text-align: justify;">Gentechnisch ver&#228;nderter Raps wird in den USA bereits auf Anbaufl&#228;chen von insgesamt mehr als zwei Millionen Hektar angebaut, des Weiteren nutzen ihn Bauern in Kanada, Chile und Australien. Die Resistenz von Nutzpflanzen gegen bestimmte Pestizide erlaubt es Bauern, ihre Felder mit dem betreffenden Unkrautvernichtungsmittel zu bespr&#252;hen, ohne dabei die Nutzpflanzen zu sch&#228;digen. Einen weiteren Vorteil sehen die Z&#252;chter transgener, also genetisch ver&#228;nderter Pflanzen in der gezielten Erh&#246;hung bestimmter Inhaltsstoffe: Einige Rapssorten weisen beispielsweise einen h&#246;heren Gehalt an lebensnotwendigen Omega-3-Fetts&#228;uren auf.</p>
<p style="text-align: justify;">Zuk&#252;nftig soll der Anteil von transgenem Raps in den USA als Reaktion auf den gestiegenen Bedarf an Biodiesel noch weiter steigen. Nach Ansicht der Wissenschaftler k&#246;nnten die neuen Erkenntnisse zur Ausbreitung der gentechnisch ver&#228;nderten Nutzpflanzen wichtige Auswirkungen auf den Umgang mit biotechnisch ver&#228;nderten Produkten haben.</p>
<p>ddp</p>
<p class="syndicated-attribution">
<hr /></p>
<h5>Quelle und Copyright: <a href="http://www.pour-hommes.de/news/unkontrollierte-ausbreitung-von-gen-raps/">Pour-Hommes</a>  &#8211; Verteiler: <a href="http://www.rss-server.net/feed/">RSS  Server Netzwerk</a><br />
</h5>
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		<title>Die gezielte Vergiftung – un&#246;konomische &#214;kologie</title>
		<link>http://pharma-schwindel.com/die-gezielte-vergiftung-unoekonomische-oekologie/</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 19:34:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Kann es sein, dass die krankheitserregenden Stoffe in unseren Nahrungsmittel nicht die Ausnahme sondern die Regel sind? Warum haben wir eigentlich kein Grundrecht auf gesunde Ern&#228;hrung? Warum schickt man uns durch "Geld! Geiz! Gut?" zum Discounter, wo es fast keine unbehandelten oder genfreien Nahrungsmittel zu kaufen gibt? Gibt es noch genfreie Nahrungsmittel? Ist es nicht erschreckend, dass man diese Fragen tats&#228;chlich aussprechen muss?

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			<content:encoded><![CDATA[<p>von <a href="http://berliner-informant.blogspot.com/2010/02/die-gezielte-vergiftung-unokonomische.html">Berliner Informant</a></p>
<div style="text-align: justify;"><a href="http://stattzeitung.ch/wp-content/uploads/2010/02/netz.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-125997" style="margin: 5px;" title="netz" src="http://stattzeitung.ch/wp-content/uploads/2010/02/netz-300x223.jpg" alt="netz" width="300" height="223" /></a>Kann es sein, dass die krankheitserregenden Stoffe in unseren Nahrungsmittel nicht die Ausnahme sondern die Regel sind? Warum haben wir eigentlich kein Grundrecht auf gesunde Ern&#228;hrung? Warum schickt man uns durch “Geld! Geiz! Gut?” zum Discounter, wo es fast keine unbehandelten oder genfreien Nahrungsmittel zu kaufen gibt? Gibt es noch genfreie Nahrungsmittel? Ist es nicht erschreckend, dass man diese Fragen tats&#228;chlich aussprechen muss?</div>
<p><span id="more-2936"></span></p>
<p><span id="more-125088"> </span></p>
<div style="text-align: justify;">Im <a href="http://www.youtube.com/watch?v=bbgXQjIF_Cs&amp;videos=hKlO_xTk5xs&amp;playnext_from=TL&amp;playnext=1">SWR-Magazin “betrifft”</a> finden sich viele Punkte an denen sich Fragezeichen in die Mimik und Gestik vergraben. Anfangs wird vom Thuner See in der N&#228;he Bern (Schweiz) berichtet, in dem es offenbar Fische gibt, deren Geschlechtsmerkmale – besonders bei m&#228;nnliche Tieren – starke Missbildungen aufweisen. Es ist die Rede von zu kleinen oder an den Muskeln festgewachsenen Hoden, oder sogar von der Zunahme von Zwittern-Tieren. Nicht nur die Fischer, auch die Wissenschaftler sagen, dass die Fische ein Fr&#252;hindikator f&#252;r Verunreinigungen in der Umwelt sind und daher sind die Erkenntnisse besonders beunruhigend. Ein See, der hoch oben in den Bergen liegt, fernab jeder Stadt, ist mit “hormonaktive Chemikalien” versetzt? Wie kommt das? Die Antwort findet sich am Ende der Dokumentation: An dem Fluss Kander befindet sich in der H&#246;he von L&#246;tschberg eine Tunnelbaustelle und eine “kleine Kl&#228;ranlage”, die die Schadstoffe aus dem Tunnelbau ausfiltern soll. Das Abwasser flie&#223;t direkt weiter in den Kander und damit in den Thuner See. Rund ein Jahr nach dem Beginn der Bauarbeiten wurden die ersten Ver&#228;nderungen an den Fischen festgestellt.</div>
<div style="text-align: justify;">
<p>“Man kann doch nicht auf Basis von Spekulation, Vermutungen und auf Zuruf agieren, man muss schon wissenschaftliche Sicherheit haben, bevor Ma&#223;nahmen ergriffen werden, die vielleicht zu wirtschaftlichen Konsequenzen f&#252;hren, die Unternehmen in Turbulenzen bringen oder Arbeitspl&#228;tze kosten k&#246;nnten.” so Gerd Romanowski, ein Sprecher vom Verband der Chemischen Industrie (VCI). Im Umkehrschluss bedeutet das: “Bevor wir Firmen um ihren Profit bringen, vergiften wir lieber weiter Mensch, Tier und Umwelt” denn wissenschaftliche Sicherheit dauert. Weiter behauptet er, dass alle chemischen Stoffe, die in die Umwelt gelangen keine sch&#228;dliche Wirkung haben. Doch bekommt man im Laufe der Reportage das Gef&#252;hl, dass diese Aussage von niemandem direkt best&#228;tigen kann. Demnach ist zwar jedes einzelne vielleicht unbedenklich, aber da die meisten giftigen Stoffe additiv – sie verbinden sich und verst&#228;rken so die Wirkung – sind und die Masse an verschiedenen Chemikalien kaum noch &#252;berschaubar ist, besteht unter Umst&#228;nden doch ein Grund zur Sorge. Professor Helmut Seeger, vom Berner Fischerei-Inspektorrat: “Man muss es als beunruhigende Beobachtung einstufen.” Denn auch Eisb&#228;ren und Robben am Nordpol sind betroffen, auch wenn die Eskimos keiner &#196;cker bestellen, damit weder D&#252;nger noch Pestizide nutzen. Die globalen Winde sind vermutlich ein Faktor, der dazu f&#252;hrt, dass auch die arktischen Erdbewohner immer mehr Zwitter ausbilden. Es findet durch die hormonaktiven Chemikalien eine zunehmende Verweiblichung statt. Das bedeutet – neben Missbildungen der Geschlechtsorgane oder dem Daun-Syndrom – auch, dass die Zeugungsf&#228;higkeit bei M&#228;nnern stark eingeschr&#228;nkt ist.</p>
<p>Interessant weiter geht es in der Beh&#246;rde Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin. Nicht nur, dass diese f&#252;r die Gesundheit der Menschen zust&#228;ndige Beh&#246;rde sich ausschlie&#223;lich auf die Dokumente der Unternehmen verl&#228;sst, wir erfahren auch dass von den &#252;ber 100.000 angemeldeten Chemikalien, die es auf dem europ&#228;ischen Markt gibt, nur rund 5.000 vor ihrer Zulassung getestet wurden. Diese 5.000 wurden erst nach dem deutschen Chemiekaliengesetzt 1982 zugelassen (das sind 200 pro Jahr) und die anderen &#252;ber 100.000 Schadstoffe davor. Diese bed&#252;rfen erst seit 2007 einer &#220;berpr&#252;fung, allerdings nur wenn die verkaufte Menge mehr als 10 Tonnen betr&#228;gt. Dadurch sind die zu pr&#252;fende Stoffe auf 10% gesunken und die Chemieindustrie genie&#223;t weiter Narrenfreiheit. Das ge&#228;nderte Chemiekaliengesetz ‘Reach’ auf europ&#228;ischer Grundlage sollte eigentlich sehr viel strenger und konsequenter sein, doch ruderten die Politiker schnell zur&#252;ck, als die m&#228;chtige Industrie 10.000 Lobbyisten nach Br&#252;ssel entsendete.</p>
<p>Unter dem lieblich klingenden Namen “<a href="http://www.youtube.com/watch?v=JngOSfU-Muc&amp;feature=PlayList&amp;p=2F970A7F67E73609&amp;index=0&amp;playnext=1">Monsanto – die Gen-Verschw&#246;rung</a>” finden sich auch wieder Hinweise auf die stetige Ausweitung der Interessen der Pharmaindustrie. Die Gen-Food-Riesen Syngenta, Bayer und Monsanto sind in ihrer Geschichte nicht ganz unbescholten und verdienen ein besonderes Augenmerk, denn Interviews gibt man sehr ungern. Denn auch hier stellen sich Fragen zu Unbedenklichkeit, Vertr&#228;glichkeit und Sch&#228;dlichkeit von Produkt und Pestizid. Auch hier sollen hormonver&#228;ndernde Stoffe in den menschlichen K&#246;rper gelangen, die zu Missbildungen oder Zeugungsunf&#228;higkeit f&#252;hren sollen. Da die Zulassungsbeh&#246;rden allerdings keine Langzeitstudien zu genmanipulierter Nahrung fordern und die Statistiken oftmals wirken, als ob sie Laien erstellt h&#228;tten, f&#228;llt scheinbar gern das Argument, dass in Amerika seit l&#228;ngerer Zeit schon Gen-Food konsumiert wird und es dort keine negativen Auswirkungen h&#228;tte. Ein wissenschaftliche Untersuchung dazu gibt es allerdings nicht.</p>
<p><strong>Auch hier gilt: “&#214;konomie und &#214;kologie m&#252;ssen immer mit einander abgewogen werden und m&#252;ssen immer im Gleichgewicht miteinander stehen.”</strong><br />
Plastik, Plastik &#252;berall und dann noch Wasser aus PET-Flaschen. Das Wunder des letzten Jahrhunderts und der Erbauer dieses Jahrhunderts. Eine Erleichterung beim Tragen, Verpacken und Wegschmei&#223;en. So wird es uns zumindest angepriesen. Doch haben im <a href="http://www.youtube.com/watch?v=oxOKPVpW5Eg">WDR-Magazin ‘markt’ </a>Wissenschaftler Erstaunliches entdeckt: Hormonaktive Stoffe, die aus der PET-Flasche in das Wasser gelangen und unter anderem Auswirkungen auf die Zeugungsf&#228;higkeit – speziell bei M&#228;nnern – haben. Demnach soll durch die Kohlens&#228;ure, die durch das Plastik nach au&#223;en dringt, Gifte aus dem Kunststoff die “freien Pl&#228;tze” im Wasser besetzen. Die hormon&#228;hnliche Substanzen sind wie &#214;strogene und haben gravierenden Einfluss auf den sensiblen Organismus von kleinen Schnecken. Bei Menschen kann daher h&#228;ufiger zu Diabetes Typ 2 oder 1 f&#252;hren und sogar zu vielen Arten von Stoffwechselst&#246;rungen. Die Verbraucher erfahren nichts und die Hersteller – der Verband deutscher Mineralbrunnen (VDM) oder Gerolsteiner – wollen sich gar nicht erst &#228;u&#223;ern und lehnen ein Interview ab, ebenso das Bundesinstitut f&#252;r Risikobewertung. Das Umwelt Bundesamt will vor der Ergreifung von Ma&#223;nahmen erst weiter forschen. “&#214;kologie vor &#214;konomie!” oder besser “Profit geht vor Leben und Gesundheit!”<br />
<strong><br />
Sind da schon Sorgenfalten angebracht? </strong></p>
<p>Wenn nicht jetzt, dann sp&#228;testens nach der ZDF-Reportage “<a href="http://www.youtube.com/watch?v=eKH_8V2lPGQ&amp;feature=PlayList&amp;p=6564758592486CF6&amp;index=0&amp;playnext=1">Das Pharmakartell</a>“. In dieser Dokumentation geht es um Selbstmorde durch Anti-Depressiva, verbotene Werbung mit der “Bitte um Unterlassung” als einzige Konsequenz. Zu zahlende Strafen sind f&#252;r die Pharmakonzerne kein gro&#223;es Problem. Au&#223;erdem werden die Verfahren, falls sie &#252;berhaupt vor den Richter kommen, meist nicht in den Medien erw&#228;hnt und das sogenannte Fachblatt, wie die “Apotheken Umschau”, wurde bis dahin ohnehin millionenfach gelesen. Das Prinzip ist einfach: Gesetzlich ist geregelt, dass es keine Werbung zu Pharmaprodukten geben darf. Daf&#252;r &#228;u&#223;ern sich mutma&#223;liche Artikel sehr positiv &#252;ber das eine oder andere Medikament und die Zahlen und Argumente entstammen meist der Marketingfeder des Auftraggebers. Bekannte Probleme oder Nebenwirkungen, wie Bewusstseinsver&#228;nderungen oder Depressionen, werden oft nicht einmal erw&#228;hnt.</p>
<p>Oder ist die “<a href="http://www.youtube.com/view_play_list?p=DB5FC9C289BBEA54&amp;search_query=heilung+unerw%C3%BCnscht&amp;rclk=pti">Heilung unerw&#252;nscht</a>“? Diese Frage stellt eine Reportage im WDR. In dieser Dokumentation wird klar, dass die Pharma-Konzerne gar nicht an der Genesung der Patienten interessiert sind. So hatte ein Forscher, angetrieben von einem Fall in Familie, die bisher wirksamste Salbe gegen Neurodermitis erfunden und die Pharma-Industrie hat systematisch verhindert, dass dieses Produkt auf dem Weltmarkt gelangen kann. Die Patentrechte wurden erworben und die Produktion nie eingeleitet. Haut&#228;rzte durften die Creme aus rechtlichen Gr&#252;nden nur zu Studienzwecke anmischen und nur eine H&#228;lfte des K&#246;rpers zu Vergleichszwecken einreiben. Da eine deutliche Besserung der Symptome rasch eintrat – nach wenigen Stunden – wollten Patienten sofort wissen, wo man dieses Wundermittel erwerben kann. “Die Entt&#228;uschung verzweifelter M&#252;tter war nicht zu ertragen” sodass sich die G&#246;tter in wei&#223; &#252;berreden lie&#223;en, die Salbe am ganzen K&#246;rper testeten.</p>
<p><strong>Verbissenes Buhlen um Ratiopharm</strong></p>
<p>Der Generika-Markt ist ein riesen Markt. Die gr&#246;&#223;ten branchennahen Unternehmen streiten sich nicht ohne Grund um die Noch-Tochter der Merkle-Gruppe. Im mit ganz vorn sind Pfizer, der weltweit gr&#246;&#223;te Pharmakonzern, und Teva, der israelische Gigant. Das Generikagesch&#228;ft – Arzneimittel mit identischen Wirkstoffen wie die der patentierte Produkte anderer Anbieter – ist aber nicht nur sehr lukrativ, es hat auch noch einen besseren Ruf, als die Hauptproduzenten, weil es ‘nur’ Nachahmerprodukte sind und nahezu alle Schuld auf die Erstherrsteller verwiesen werden kann.</p>
<hr />
<h5>Quelle: <a href="http://berliner-informant.blogspot.com/2010/02/die-gezielte-vergiftung-unokonomische.html">Berliner Informant</a></h5>
</div>
<p style="text-align: center;">
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<p style="text-align: center;">
<p><a href="http://c1.XXXXXXXXXX/cgi/wsaffil/wsaffil.cgi?act=callshop&amp;shopid=kopp-verlag&amp;subshopid=01-aa&amp;idx=dynamic&amp;affid=104&amp;prod_index=107786"><br />
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<p style="text-align: center;"><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save?linkurl=http%3A%2F%2Fstattzeitung.ch%2Fdie-gezielte-vergiftung-unoekonomische-oekologie%2F&amp;linkname=Die%20gezielte%20Vergiftung%20%26%238211%3B%20un%26%23246%3Bkonomische%20%26%23214%3Bkologie">Weiterleiten</a></p>
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		<title>Jungbrunnen Stammzellenforschung: Forscher belegen Vampirmythos</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 10:05:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Cambridge/ USA - Die Vorstellung, durch junges Blut sich selbst verj&#252;ngen zu k&#246;nnen oder gar ewige Jugend zu erlangen, ist ein allbekanntes Motiv des Vampirglaubens. Jetzt haben Stammzellenforscher im Experiment mit M&#228;usen die medizinische Entsprechung f&#252;r den Aberglauben entdeckt - wenn auch nur im &#252;bertragenen Sinn. Ihre Entdeckung k&#246;nnte tats&#228;chlich dazu f&#252;hren, den Alterungsprozess zu verlangsamen.

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			<content:encoded><![CDATA[<p>von <a href="http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.com/2010/02/jungbrunnen-stammzellenforschung.html">AM</a></p>
<div id="attachment_122202" class="wp-caption aligncenter" style="width: 410px;"><a href="http://stattzeitung.ch/wp-content/uploads/2010/02/07676.jpg"><img class="size-full wp-image-122202" title="07676" src="http://stattzeitung.ch/wp-content/uploads/2010/02/07676.jpg" alt="&quot;Der Jungbrunnen&quot;, Gem&#228;lde von Lucas Cranach d. &#196; | Copyright: Public Domain" width="400" height="267" /></a><span id="more-2872"></span></p>
<p class="wp-caption-text">&#8220;Der Jungbrunnen&#8221;, Gem&#228;lde von Lucas Cranach d. &#196; | Copyright: Public Domain</p>
</div>
<p><span id="more-122063"> </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size:85%;"><span><span style="font-style: italic;"> </span></span></span><span style="font-weight: bold;">Cambridge/ USA – Die Vorstellung, durch junges Blut sich selbst verj&#252;ngen zu k&#246;nnen oder gar ewige Jugend zu erlangen, ist ein allbekanntes Motiv des Vampirglaubens. Jetzt haben Stammzellenforscher im Experiment mit M&#228;usen die medizinische Entsprechung f&#252;r den Aberglauben entdeckt – wenn auch nur im &#252;bertragenen Sinn. Ihre Entdeckung k&#246;nnte tats&#228;chlich dazu f&#252;hren, den Alterungsprozess zu verlangsamen.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span>Bekanntestes Beispiel f&#252;r den Vampirmythos ist der Fall der sogenannten ungarischen “Blutgr&#228;fin” Erzsébet Báthory (Elisabeth Bathory, 1560-1614), die nach dem Tod ihres Ehemannes im Blut von mehr als sechshundert jungfr&#228;ulichen Dienstm&#228;dchen gebadet haben soll, um sich so jung zu halten –  eine Unterstellung, die ihr zwar nie nachgewiesen wurde, aber dennoch ma&#223;geblich zur Entstehung des Vampirmythos in Osteuropa beitrug.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span>Wissenschaftlern des “Harvard Stem Cell Institute” am  “Joslin Diabetes Center” ist es nun gelungen, &#228;ltere M&#228;use tats&#228;chlich zu “verj&#252;ngen”, in dem sie die Tiere mit Blut von j&#252;ngeren M&#228;usen behandelten. Mit bestimmten Faktoren aus dem Blut von jungen M&#228;usen brachten die Forscher alte Stammzellen im Blut der M&#228;use dazu, sich wie junge Stammzellen zu verhalten. Zus&#228;tzlich erschien das Gewebe der M&#228;use nach der Behandlung auffallend “j&#252;nger”, so die Forscher. Im Gegensatz zum Vampirmythos hat das Trinken oder Baden in j&#252;ngerem Blut auf diesen Prozess jedoch keine Wirkung.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span>Die Entdeckung erlaube neue Einsichten in den Alterungsprozess blutbildender Systeme und weise neue Wege in der Behandlung altersbedingter Erkrankungen. Ihre Ergebnisse haben die Forscher im Fachjournal “Nature” ver&#246;ffentlicht.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span>“Das Erstaunliche an der Entdeckung ist, dass altersbedingte Ver&#228;nderungen in den Stammzellen umkehrbar sind und das durch Signale, wie sie vom Blut selbst transportiert werden. Das bedeutet, dass das Blutsystem selbst einen potentiellen therapeutischen Weg f&#252;r die Behandlung altersbedingter Funktionsst&#246;rungen beinhaltet”, so Amy J. Wagers von der Harvard-Fakult&#228;t f&#252;r Stammzellenforschung und regenerative Biologie.</span><br />
<span style="font-size:85%;"><br />
<span>Quellen: grenzwissenschaft-aktuell.de / hsci.harvard.edu / joslin.org</span></span></p>
<p><a href="http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.com/2010/01/vielen-dank.html" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}"><img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5425249898832925218" style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 116px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_WWUzaO9pYcA/S0pcCe2pEiI/AAAAAAAAW-w/QiRBolqR8c0/s400/paypalBUTTON.jpg" border="0" alt="" /></a></p>
<hr />
<h5>Quelle: <a href="http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.com/2010/02/jungbrunnen-stammzellenforschung.html">grenz|wissenschaft-aktuell</a></h5>
</p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;"><a href="http://bertjensen.ch/was-ist-noni"><img class="aligncenter size-thumbnail wp-image-5664" title="was-ist-noni" src="http://bertjensen.ch/wp-content/uploads/2009/09/was-ist-noni-150x150.png" alt="was-ist-noni" width="150" height="150" /></a></p>
<p style="text-align: center;">
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		<title>Jetzt ver&#246;ffentlicht: Teils schwere Nebenwirkungen durch die Schweinegrippeimpfung</title>
		<link>http://pharma-schwindel.com/jetzt-veroeffentlicht-teils-schwere-nebenwirkungen-durch-die-schweinegrippeimpfung/</link>
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		<pubDate>Sun, 31 Jan 2010 10:05:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Bisher sind bei 1.377 Menschen in Deutschland teils schwere Nebenwirkungen durch die Schweinegrippeimpfung aufgetreten. Ein Bericht des Paul-Ehrlich-Instituts listet diese nun akribisch auf. Ich habe die Informationen ausgewertet, hier das Ergebnis.

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			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">von <a href="http://info.kopp-verlag.de/news/jetzt-veroeffentlicht-teils-schwere-nebenwirkungen-durch-die-schweinegrippeimpfung.html">Michael Grandt</a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Bisher sind bei 1.377 Menschen in Deutschland teils schwere Nebenwirkungen durch die Schweinegrippeimpfung aufgetreten. Ein Bericht des Paul-Ehrlich-Instituts listet diese nun akribisch auf. Ich habe die Informationen ausgewertet, hier das Ergebnis.</strong></p>
<p><span id="more-2849"></span></p>
<p><span id="more-120729"> </span></p>
<p style="text-align: justify;">Es ist merklich still geworden um die Schweinegrippe. Medien und Politiker haben wieder andere Themen f&#252;r sich entdeckt: Haiti und Afghanistan stehen ganz oben auf der Liste. Seltsamerweise ist im »Frostwinter« 2009/2010 <em>nichts</em>, aber auch gar nichts mehr von der angeblichen Erderw&#228;rmung zu h&#246;ren. &#196;hnliches ist auch bei der fast zur Massenpsychose hochgejubelten Schweinegrippepanik zu bemerken, die uns monatelang in Atem gehalten hat und sich dann als eine gigantische Public Relation f&#252;r die Pharmaindustrie herauskristallisierte.</p>
<p style="text-align: justify;"><img style="PADDING-BOTTOM: 10px; PADDING-RIGHT: 10px; FLOAT: left; PADDING-TOP: 10px" src="http://stattzeitung.ch/wp-content/uploads/2010/01/RTEmagicC_Nebenw-1.jpg.jpg" alt="" width="300" height="187" /></p>
<p style="text-align: justify;">Die Impfungen wurden nicht mit dem Erfolg durchgef&#252;hrt, den sich die Gesundheitspolitiker gew&#252;nscht haben. Daf&#252;r gab es teilweise schwere Nebenwirkungen.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach dem neuesten Bericht des Paul-Ehrlich-Institut (PEI) gab es bei <em>bisher </em>1.377 Menschen in Deutschland Nebenwirkungen, die aus der Schweinegrippeimpfung resultierten. 3.518 unerw&#252;nschte Ereignisse traten auf, von Kopfschmerzen bis zum Einsetzen des Todes im zeitlichen Zusammenhang. Letzteres registrierte das PEI in 48 F&#228;llen. Diese F&#228;lle sollen aber nicht <em>urs&#228;chlich </em>mit der Impfung zusammenh&#228;ngen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein Verdacht dr&#228;ngt sich auf: War man bei den Todesf&#228;llen, die angeblich durch die Schweinegrippe auftraten, sehr schnell dabei, diese dem H1N1-Virus zuzuschreiben, versucht man jetzt alles, Tote durch Impfungen nicht den Nebenwirkungen anzulasten.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich habe den <a href="http://www.pei.de/cln_101/nn_1721690/SharedDocs/Downloads/fachkreise/uaw/berichte/verdachtsfallbericht-7,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/verdachtsfallbericht-7.pdf">Bericht des Paul-Ehrlich-Instituts</a> analysiert und fasse die <strong><em>Nebenwirkungen</em></strong>, die durch die Impfungen aufgetreten sind, zusammen:</p>
<h5 style="text-align: justify;">Verdacht eines Guillain-Barré-Syndroms (GBS):</h5>
<p style="text-align: justify;">Das Guillain-Barré-Syndrom ist eine neurologische Erkrankung, die auf einer Entmarkung von Nervenfasern beruht und schwerste L&#228;hmungen der Beine, Arme, des Nackens und der Atemmuskeln hervorrufen kann.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>»Es handelt sich um zwei Frauen und f&#252;nf M&#228;nner im Alter von 24 Jahren bis 79 Jahren (…) Das Auftreten eines GBS im (zuf&#228;lligen) zeitlichen Zusammenhang zu einer Impfung kann nicht ohne Ausschluss anderer Ursachen der Impfung angelastet werden.«</em> (PEI-Bericht, S. 6, <img class="wp-smiley" src="http://stattzeitung.ch/wp-includes/images/smilies/icon_cool.gif" alt="8)" /></p>
<h5 style="text-align: justify;">Neuritis:</h5>
<p style="text-align: justify;">Eine Nervenentz&#252;ndung; meist mit Empfindungsst&#246;rungen einhergehende Erkrankung der peripheren Nerven oder eines Hirnnervs.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>»Es wurden insgesamt 23 F&#228;lle einer Neuritis gemeldet. Es handelte sich um 13 Frauen und neun M&#228;nner (in einem Fall wurde das Geschlecht nicht angegeben). Das Alter lag zwischen 18 und 74 Jahren.«</em> (PEI-Bericht, S. <img class="wp-smiley" src="http://stattzeitung.ch/wp-includes/images/smilies/icon_cool.gif" alt="8)" /></p>
<h5 style="text-align: justify;">Neuralgie:</h5>
<p style="text-align: justify;">Schmerz, der durch Nervensch&#228;digungen verursacht wird.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>»Es wurden insgesamt sechs F&#228;lle einer Neuralgie berichtet. Es handelte sich um vier Frauen und zwei M&#228;nner im Alter zwischen 35 und 67 Jahren.«</em> (PEI-Bericht, S. 10)</p>
<h5 style="text-align: justify;">Krampfanfall:</h5>
<p style="text-align: justify;">Als Krampfanfall werden im Allgemeinen unwillk&#252;rlich ausgel&#246;ste Ereignisse bezeichnet, die mit krampfartigen oder zuckenden Bewegungen einhergehen. Krampfanf&#228;lle sind aber nicht immer ein Hinweis auf eine vorliegende Epilepsie.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>»Insgesamt wurden 24 F&#228;lle eines Krampfanfalls gemeldet. Betroffen waren drei Kleinkinder (6, 10 und 26 Monate alt), sechs Kinder im Alter von vier bis zehn Jahren, ein 16-j&#228;hriger Jugendlicher sowie 14 Erwachsene (davon acht M&#228;nner und sechs Frauen) im Alter von 21 bis 93 Jahren. Bei elf der 24 Personen war eine Epilepsie bekannt. Bei den drei Kleinkindern, bei zwei der sechs Kinder sowie bei zwei der 14 Erwachsenen handelte es sich jeweils um einen Fieberkrampf.«</em> (PEI-Bericht, S. 10)</p>
<h5 style="text-align: justify;">Myelitis (Entz&#252;ndung des R&#252;ckenmarks) oder Enzephalomyelitis (entz&#252;ndliche Erkrankung des Zentralnervensystems):</h5>
<p style="text-align: justify;"><em>»Insgesamt wurden vier F&#228;lle einer Myelitis gemeldet sowie ein Fall einer Enzephalomyelitis. (…) Es handelte sich um vier Frauen im Alter von 20 bis 43 Jahren und einem 41-j&#228;hrigen Mann.«</em> (PEI-Bericht, S. 11)</p>
<h5 style="text-align: justify;">Schub bzw. Zunahme neurologischer Beschwerden bei Multipler Sklerose:</h5>
<p style="text-align: justify;"><em>»Die Meldungen bezogen sich auf vier Frauen im Alter zwischen 34 Jahren und 47 Jahren. Der Abstand zwischen Impfung und Schub der Erkrankung variierte zwischen zwei Tagen und 15 Tagen.«</em> (PEI-Bericht, S. 12)</p>
<h5 style="text-align: justify;">Schlaganfall/Hirninfarkt:</h5>
<p style="text-align: justify;">»<em>Es handelt sich um vier M&#228;nner, darunter auch zwei j&#252;ngere M&#228;nner. Die Ereignisse traten in unterschiedlichem zeitlichem Abstand zur Impfung auf (am Tag der Impfung, vier Tage, sechs Tage und neun Tage nach Impfung).«</em> (PEI-Bericht, S. 12)</p>
<p style="text-align: justify;"><img style="PADDING-BOTTOM: 10px; PADDING-LEFT: 110px; PADDING-TOP: 10px" src="http://stattzeitung.ch/wp-content/uploads/2010/01/RTEmagicC_Nebenw-2.jpg.jpg" alt="" width="300" height="200" /></p>
<h5 style="text-align: justify;">Parese (L&#228;hmung):</h5>
<p style="text-align: justify;"><em>»Es wurden insgesamt 22 F&#228;lle im Alter von neun bis 76 Jahren mit Krankheitsbildern gemeldet, die mit Paresen einhergingen (….) Es handelte sich um f&#252;nf Kinder (4, 9, 10, 11 bzw. 13 Jahre alt) und 17 Erwachsene (acht Frauen und neun M&#228;nner). In elf dieser 22 F&#228;lle wurde eine (periphere) Fazialisparese bzw. Gesichtsparese gemeldet, die &#252;brigen elf F&#228;lle beziehen sich auf unterschiedliche Paresen/Krankheitsbilder.«</em> (PEI-Bericht, S. 12)</p>
<h5 style="text-align: justify;">Verschiedene Sensibilit&#228;tsst&#246;rungen (Taubheitsgef&#252;hl, gest&#246;rtes Temperaturempfinden, Ber&#252;hrungsschmerzen, stechendes und brennendes Missempfinden u.a.):</h5>
<p style="text-align: justify;"><em>»Es wurden insgesamt 42 F&#228;lle von Sensibilit&#228;tsst&#246;rungen bei vier Kindern/Jugendlichen (im Alter von 8 bis 17 Jahren) und 38 Erwachsenen (davon 22 Frauen und 15 M&#228;nnern im Alter von 20 bis 73 Jahren, 1 x Geschlecht nicht angegeben) berichtet.«</em> (PEI-Bericht, S. 13)</p>
<h5 style="text-align: justify;">Verschiedene andere neurologische Symptome bzw. Erkrankungen:</h5>
<p style="text-align: justify;">»Zus&#228;tzlich wurde bei 3 Frauen und einem Mann im Alter von 20–50 Jahren gemeldet:</p>
<p style="text-align: justify;">• Wahnvorstellungen f&#252;nf Stunden nach Impfung, die sich nach drei Tagen komplett zur&#252;ck-bildeten.</p>
<p style="text-align: justify;">• Konzentrationsschwierigkeiten, Merkschw&#228;che, Ged&#228;chtnisst&#246;rung, Verwirrung des Gedankenlaufes und einem Empfinden, als w&#252;rde sie ›neben sich stehen‹. Diese Symptome traten etwa ein bis zwei Stunden nach der Impfung auf und bildeten sich nach etwa zwei Stunden komplett zur&#252;ck.</p>
<p style="text-align: justify;">• Zwei Minuten nach der Impfung f&#252;r die Dauer von f&#252;nf Minuten Ohrrauschen, &#220;belkeit und Zittrigkeit. 15 Minuten nach der Impfung kam es f&#252;r die Dauer von einer Stunde zu einer massiven Sprachst&#246;rung/Wortfindungsst&#246;rung. Zwei Tage nach der Impfung trat f&#252;r drei Minuten eine Gesichtsfeldeinschr&#228;nkung mit Tunnelblick auf. Die Symptome sind folgenlos abgeklungen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>• Zwei Stunden nach der Impfung eine Koordinationsst&#246;rung, Wortfindungsst&#246;rung und Konzentrationsst&#246;rung auf. Die Symptomatik dauerte ein bzw. zwei Tage an.«</em> (PEI-Bericht, S. 13f.)</p>
<h5 style="text-align: justify;">Kardiale Reaktionen:</h5>
<p style="text-align: justify;">»<em>Dem PEI sind (…) insgesamt elf F&#228;lle einer Myokarditis </em>(Herzmuskelentz&#252;ndung),<em> Perimyokarditis </em>(Herzmuskelentz&#252;ndung)<em> oder Perikarditis </em>(Herzbeutelentz&#252;ndung)<em> bei Patienten im Alter von 17 bis 59 Jahre im zeitlichen Zusammenhang mit Pandemrix gemeldet worden, bei einem mittleren Alter von 37,2 Jahren.« </em>(PEI-Bericht, S. 14)</p>
<h5 style="text-align: justify;">Vaskulitis (Entz&#252;ndung von Blutgef&#228;&#223;en):</h5>
<p style="text-align: justify;">»• Bei einem Kind traten petechiale und fleckf&#246;rmige Hauteinblutungen sowie Arthralgie und Bewegungsst&#246;rungen drei Tage nach der Impfung auf. Klinisch wurde bei bestehender Atemwegsinfektion am ehesten eine viral ausgel&#246;ste Erkrankung angenommen und das Kind nach kurzem Krankenhausaufenthalt mit r&#252;ckl&#228;ufiger Symptomatik entlassen. Der Zusammenhang mit der Impfung ist nicht beurteilbar, weitere Daten sind nicht zu erwarten.</p>
<p style="text-align: justify;">• Zwei Tage nach der Impfung traten bei einer Frau starke Schmerzen in den Beinen auf. Die einen Tag sp&#228;ter erkennbaren Hautver&#228;nderungen im Unterschenkelbereich wurden vom meldenden Arzt als allergische Vaskulitis gedeutet. Die Informationslage ist zur Beurteilung nicht ausreichend, weitere Daten stehen aus.</p>
<p style="text-align: justify;">• Drei Frauen zeigten einen (2) bzw. vier Tage (1) nach Impfung eine Vaskulitis, teils mit Pruritus, Ausschlag (Urtikaria) oder Gelenkschwellungen einhergehend. Die Letztgenannte entwickelte zudem Quaddeln am ganzen K&#246;rper. Eine Patientin war unter Kortisontherapie zum Zeitpunkt der Meldung noch nicht wieder hergestellt, eine Patientin wurde nach ambulanter Konsultation eines Allergologen ohne spezifische Therapie in die haus&#228;rztliche Betreuung &#252;berwiesen. Eine dritte Patientin war nach 23 Tage dauerndem Krankenhausaufenthalt wiederhergestellt.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>• Eine vierte Frau zeigte bereits am Impftag Hautbefunde. In der Meldung wurde der Verdacht auf eine toxisch-allergische Vaskulitis ge&#228;u&#223;ert; es bestanden zudem Fieber (…) Angaben zu Grund- oder Vorerkrankungen fehlen.«</em> (PEI-Bericht, S. 15f.)</p>
<h5 style="text-align: justify;">Nebenwirkungen bei Kindern und Jugendlichen:</h5>
<p style="text-align: justify;"><em>»199 Meldungen bezogen sich auf Kinder und Jugendliche im Alter von 6 Monaten bis 17 Jahren (Mittelwert 9,8 Jahre). 83 (41,7%) F&#228;lle wurden als schwerwiegend beurteilt. 88 (44,2%) Kinder waren vollst&#228;ndig wieder hergestellt und bei drei (1,5%) Kindern hatte sich der Gesundheitszustand zum Zeitpunkt der Meldung bereits gebessert. 49 (24,6%) Kinder waren zum Zeitpunkt der Meldung noch nicht wieder hergestellt. Bei 56 (28,1%) Kindern wurde der Ausgang der unerw&#252;nschten Ereignisse als unbekannt gemeldet. Insgesamt wurden dem PEI 3 Todesf&#228;lle bei Kindern berichtet.«</em> (PEI-Bericht, S. 18)</p>
<h5 style="text-align: justify;">Bewertung:</h5>
<p style="text-align: justify;"><em>»Aufgrund der derzeit vorliegenden Daten ergibt sich kein Hinweis auf eine ge&#228;nderte Nutzen-Risiko-Abw&#228;gung f&#252;r Pandemrix.« </em>(PEI-Bericht, S. 19)</p>
<hr />
<h5>Quelle: <a href="http://info.kopp-verlag.de/news/jetzt-veroeffentlicht-teils-schwere-nebenwirkungen-durch-die-schweinegrippeimpfung.html">Kopp Verlag – News-Feed</a></h5>
<p><a href="http://c1.XXXXXXXXXX/cgi/wsaffil/wsaffil.cgi?act=callshop&amp;shopid=kopp-verlag&amp;subshopid=01-aa&amp;idx=dynamic&amp;affid=104&amp;prod_index=107636"><br />
<img src="http://c1.XXXXXXXXXX/$WS/kopp-verlag/websale7_shop-kopp-verlag/produkte/medien/bilder/normal/007636.jpg" border="0" alt="" /></a></p>
<p><a href="http://c1.XXXXXXXXXX/cgi/wsaffil/wsaffil.cgi?act=callshop&amp;shopid=kopp-verlag&amp;subshopid=01-aa&amp;idx=dynamic&amp;affid=104&amp;prod_index=113599"><br />
<img src="http://c1.XXXXXXXXXX/$WS/kopp-verlag/websale7_shop-kopp-verlag/produkte/medien/bilder/normal/113599.jpg" border="0" alt="" /></a></p>
<p><a href="http://c1.XXXXXXXXXX/cgi/wsaffil/wsaffil.cgi?act=callshop&amp;shopid=kopp-verlag&amp;subshopid=01-aa&amp;idx=dynamic&amp;affid=104&amp;prod_index=107422"><br />
<img src="http://c1.XXXXXXXXXX/$WS/kopp-verlag/websale7_shop-kopp-verlag/produkte/medien/bilder/normal/007422.jpg" border="0" alt="" /></a></p>
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		<title>Dr. Koehnlein: “Virus-Wahn”</title>
		<link>http://pharma-schwindel.com/dr-koehnlein-virus-wahn/</link>
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		<pubDate>Sat, 30 Jan 2010 13:07:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>von <a href="http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/dr-koehnlein-virus-wahn">Gesundheitsapostel</a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ausschnitt aus dem Vortrag von Dr. Koehnlein “Virus-Wahn”</strong>.<br />
Dr. K&#246;hnlein gibt in seinem Vortrag einen analytischen &#220;berblick &#252;ber die Art und Weise, wie heutzutage Seuchen konstruiert werden. Dabei kommt das Gesundheitswesen nicht gut weg: Dessen Intention sei es mittlerweile, Krankheiten regelrecht zu erfinden und &#252;ber fragw&#252;rdige Tests weite Teile der Bev&#246;lkerung als „krank” zu erkl&#228;ren. Am schlimmsten sei dies bei der Infektiologie, denn durch unspezifische molekularbiologische Tests sei es m&#246;glich, jederzeit neue Seuchen zu erstellen. Die Symstematik: Lifestsyle- Erkrankungen w&#252;rden omin&#246;sen Viren „in die Schuhe geschoben”, um an den Tests und toxischen Therapien Geld zu verdienen. Therapien, die auf- f&#228;llig oft als „Nebenwirkung” genau die gleichen Symptome verursachten, wie das jeweilige „Virus”.</p>
<p><span id="more-2846"></span></p>
<p><span id="more-119621"> </span></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="600" height="380" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/eSEH67hILHw&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="600" height="380" src="http://www.youtube.com/v/eSEH67hILHw&amp;fs=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<hr />
<h5>Quelle: <a href="http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/dr-koehnlein-virus-wahn">Gesundheitliche Aufkl&#228;rung</a></h5>
</p>
<p style="text-align: center;">
<p><a href="http://c1.XXXXXXXXXX/cgi/wsaffil/wsaffil.cgi?act=callshop&amp;shopid=kopp-verlag&amp;subshopid=01-aa&amp;idx=dynamic&amp;affid=104&amp;prod_index=107199"><br />
<img src="http://c1.XXXXXXXXXX/$WS/kopp-verlag/websale7_shop-kopp-verlag/produkte/medien/bilder/normal/007199.jpg" border="0" alt="" /></a></p>
<p style="text-align: center;">
]]></content:encoded>
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		<title>Uralte Viren haben unsere Erbsubstanz infiziert</title>
		<link>http://pharma-schwindel.com/uralte-viren-haben-unsere-erbsubstanz-infiziert/</link>
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		<pubDate>Sat, 30 Jan 2010 12:44:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Japanische Wissenschaftler stie&#223;en k&#252;rzlich in menschlichem Erbgut auf die &#220;berreste eines tierischen Virus. Irgendwann, vor zirka 40 Millionen Jahren, muss es zu einer fatalen Infektion gekommen sein, die auch die Vorstufen des Menschen erfasste und sich weltweit ausbreitete. Der Eindringling hei&#223;t Bornavirus und bef&#228;llt das Hirngewebe. Spielt deshalb nun die ganze Welt verr&#252;ckt oder was bewirkt dieser Virus tats&#228;chlich in unserer DNA?

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			<content:encoded><![CDATA[<p>von <a href="http://info.kopp-verlag.de/news/uralte-viren-haben-unsere-erbsubstanz-infiziert.html">Andreas von Rétyi</a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Japanische Wissenschaftler stie&#223;en k&#252;rzlich in menschlichem Erbgut auf die &#220;berreste eines tierischen Virus. Irgendwann, vor zirka 40 Millionen Jahren, muss es zu einer fatalen Infektion gekommen sein, die auch die Vorstufen des Menschen erfasste und sich weltweit ausbreitete. Der Eindringling hei&#223;t Bornavirus und bef&#228;llt das Hirngewebe. Spielt deshalb nun die ganze Welt verr&#252;ckt oder was bewirkt dieser Virus tats&#228;chlich in unserer DNA?</strong></p>
<p><span id="more-2847"></span></p>
<p><span id="more-119570"> </span></p>
<p><img style="PADDING-BOTTOM: 10px; PADDING-RIGHT: 10px; FLOAT: left" src="http://stattzeitung.ch/wp-content/uploads/2010/01/RTEmagicC_Virus-6.gif.gif" alt="" width="240" height="240" /></p>
<p style="text-align: justify;">Viren sind gemeine kleine Biester – und eben doch keine, weil sie ja gar keine Lebewesen sind. Bei einigen dieser Kandidaten fragt man sich aber heutzutage: Gibt es sie wirklich oder soll uns dies nur glauben gemacht werden? Bei anderen stellt sich wiederum die Frage nach ihrer Herkunft und der tats&#228;chlichen Gef&#228;hrlichkeit. Wie sich dabei paradoxerweise herauskristallisiert, d&#252;rften die Impfstoffe bedrohlicher sein als die Viren selbst. Klar, das gilt nicht immer, aber anscheinend immer &#246;fter. Von n&#252;tzlichen Viren aber h&#246;rt man ja eher selten. Wobei »n&#252;tzlich« auch wieder ziemlich relativ ist. In geheimen Biolabors sind die kleinen Racker bekanntlich richtig beliebt und werden dort, nat&#252;rlich nur zu defensiven Zwecken, eifrig gez&#252;chtet; die Landwirtschaft setzt sie zur Sch&#228;dlingsbek&#228;mpfung ein, und Mediziner nutzen sie, um mutierte Sonder-Exemplare auf Krebszellen loszulassen. Eigentlich auch so eine Art von Sch&#228;dlingsbek&#228;mpfung. Ansonsten allerdings haben sie meist eher unangenehme bis t&#246;dliche Nebenwirkungen.</p>
<p style="text-align: justify;"><img style="PADDING-BOTTOM: 10px; PADDING-RIGHT: 10px; FLOAT: left; PADDING-TOP: 10px" src="http://stattzeitung.ch/wp-content/uploads/2010/01/RTEmagicC_Virus-4-FH.gif.gif" alt="" width="300" height="300" /></p>
<p style="text-align: justify;">Was aber hat es mit den Viren-Resten auf sich, denen japanische Forscher jetzt in unserem Erbgut auf die Schliche gekommen sind? Laut den aktuellen Erkenntnissen sind wir allesamt davon befallen. Denn seit der Erstinfektion sind vermutlich schon 40 Millionen Jahre vergangen. Da auch Viren etwas von Globalisierung verstehen, haben sie sich mittlerweile weltweit ausgebreitet. Nebenbei bemerkt, war der im August 2001 verstorbene englische Forscher Professor Fred Hoyle felsenfest davon &#252;berzeugt, dass es dazu keineswegs immer viele Millionen Jahre braucht, sondern dass so eine weltumspannende Infektion durchaus im Handumdrehen geschehen kann, buchst&#228;blich von einem Augenblick zum n&#228;chsten. Viele Krankheiten stammen Hoyles Ansicht nach aus organischen Reservoirs im Kosmos, beispielsweise Kometenmaterie, die ein geeignetes Milieu f&#252;r primitive Lebensformen bietet, Leben, das selbst unter extremsten Bedingungen noch gedeiht. Driftet unsere Erde in eine derartige Lebenswolke, dann, so folgerten Hoyle und sein Kollege Chandra Wickramasinghe, h&#252;llen die Viren den gesamten Planeten schnell ein. Immer wieder geraten damit auch neuartige Grippeviren auf die Erde, ein ewiger Kampf also. Sicherlich, ein exotisches Konzept, aber die Argumentation der beiden renommierten Forscher beruht immerhin auf bemerkenswerten Beobachtungen und Schlussfolgerungen.</p>
<p style="text-align: justify;">Was aber die uralte Infektion unserer DNA betrifft, ist das offenbar eine g&#228;nzlich andere Geschichte. Der demnach schon lange auf unserer Welt logierende St&#246;renfried wurde in den 1970er-Jahren genau identifiziert. Er erhielt den Namen Borna-Virus, nach der s&#228;chsischen Stadt Borna, wo es 1885 zu einem geh&#228;uften t&#246;dlichen Befall von Kavallerie-Pferden kam. Seinerzeit sprach man von der »Hitziger-Kopfkrankheit«. Viel mehr wusste man nicht. Bald wurde klar, dass sie nicht nur Pferde, sondern auch Schafe, Katzen, Papageien und andere Tierarten bedroht. &#220;ber die Art der Verbreitung ist wenig bekannt. In seinem Wirt vermehrt sich dieser Virus, anders als Retroviren, nicht durch Erstellung eines neuen DNA-Stranges und dessen Einschleusung ins Erbgut der befallenen Zelle, sondern durch Infiltration der DNA von reproduktiven Zellen. &#220;ber ein Protein bindet sich das Virus zun&#228;chst an die Zelle und verschmilzt schlie&#223;lich mit ihrer Membran.</p>
<p style="text-align: justify;"><img style="PADDING-BOTTOM: 10px; PADDING-RIGHT: 10px; FLOAT: left; PADDING-TOP: 10px" src="http://stattzeitung.ch/wp-content/uploads/2010/01/RTEmagicC_Virus-3-bilatera.gif.gif" alt="" width="300" height="199" /></p>
<p style="text-align: justify;">Keizo Tomonaga und seine Forschergruppe von der Universit&#228;t Osaka suchten nun in menschlicher DNA nach dem Borna-Virus-Code und wurden f&#252;ndig. Sie entdeckten Bruchst&#252;cke des Virus, und zwar auch in Form zweier Gene, deren Funktion v&#246;llig unbekannt ist. Niemand kann derzeit sagen, was sie in uns bewirken – wenn sie es &#252;berhaupt tun. Die Forscher wollen wissen: F&#252;hrte der Befall vor 40 Millionen Jahren zu einer positiven Mutation mit innovativen, unserem Organismus f&#246;rderlichen Eigenschaften, vielleicht bestimmten Schutzfunktionen des Immunsystems, oder aber stellt er eher die Quelle f&#252;r eine erbliche Erkrankung dar? Schon l&#228;nger vermuten einige Fachleute zumindest einen Zusammenhang zwischen Borna-Virus und mentalen St&#246;rungen bis hin zur Schizophrenie. Dreht vielleicht deshalb mittlerweile bald schon die ganze Welt durch?</p>
<p style="text-align: justify;"><img style="PADDING-BOTTOM: 10px; PADDING-LEFT: 10px; FLOAT: right; PADDING-TOP: 10px" src="http://stattzeitung.ch/wp-content/uploads/2010/01/RTEmagicC_Virus-2.gif.gif" alt="" width="300" height="227" /></p>
<p style="text-align: justify;">Bereits jetzt erwartet derjenige Teil unserer Welt, der sich Fachwelt nennt, eine sehr rege Diskussion der Frage um den DNA-Einfluss durch Borna-Virus und damit einigen Wirbel um die neue Entdeckung. Nun, nicht umsonst ist wohl der zentrale Gegenstand der Debatte der »Hitzkopf-Virus«. Nur wohin f&#252;hrt uns das Ganze noch? In Anbetracht der Panikmache rund um die Schweinegrippe stellt sich nat&#252;rlich die berechtigte Frage, ob die ganze Geschichte letztlich nur dazu herhalten soll, um uns bald eine neue Katastrophe zu pr&#228;sentieren. Nach Rinderwahn, Vogel- und Schweinegrippe jetzt vielleicht, basierend auf dem Borna-Virus, die Pony-Pocken, die Igel-Influenza oder die Karpfen-Cholera? Sicher, das ist &#252;bertrieben, denn hier geht es um etwas grundlegend anderes: um einen Virus, der sich nach Ansicht der japanischen Forscher vor beinahe schon ewigen Zeiten im tiefsten Inneren unseres K&#246;rpers auf Dauer gem&#252;tlich gemacht hat. Trotzdem, oder gerade deshalb, d&#252;rfen wir gespannt der Dinge harren, die da noch kommen werden. Schlie&#223;lich wissen wir ja, wie schnell die Industrie aus filigranen M&#252;cklein ihre ganz eigenen Elefanten strickt, um damit wieder richtig Geld zu scheffeln. Das l&#228;sst sich sch&#246;n elegant regeln. Na, und w&#228;re der Elefant nur einen Buchstaben &#252;ber das »f« hinausgekommen, dann w&#228;re er ja sowieso schon elegant.</p>
<hr />
<h5>Quelle: <a href="http://info.kopp-verlag.de/news/uralte-viren-haben-unsere-erbsubstanz-infiziert.html">Kopp Verlag – News-Feed</a></h5>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;"><a href="http://bertjensen.ch/was-ist-noni"><img class="aligncenter size-thumbnail wp-image-5664" title="was-ist-noni" src="http://bertjensen.ch/wp-content/uploads/2009/09/was-ist-noni-150x150.png" alt="was-ist-noni" width="150" height="150" /></a></p>
<p style="text-align: center;">
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		<title>eBook: “Gesund und lange leben”</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 12:43:56 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Menschen werden immer &#228;lter. Auf knapp 80 Jahre kommen die Deutschen im Durchschnitt, auf 85 sogar die Japaner. Und die Ostasiaten stellen bekanntlich auch mit &#252;ber 40.000 Personen die meisten Mitglieder im Club der 100-J&#228;hrigen. Deutschland kann da nur mit rund 10.000 Mitgliedern aufwarten.

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			<content:encoded><![CDATA[<h3 style="text-align: justify;">100 Tipps f&#252;r 100 Lebensjahre</h3>
<p style="text-align: justify;">Die Menschen werden immer &#228;lter. Auf knapp 80 Jahre kommen die Deutschen im Durchschnitt, auf 85 sogar die Japaner. Und die Ostasiaten stellen bekanntlich auch mit &#252;ber 40.000 Personen die meisten Mitglieder im Club der 100-J&#228;hrigen. Deutschland kann da nur mit rund 10.000 Mitgliedern aufwarten.</p>
<p><span id="more-2772"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Zur Zeit erh&#246;ht sich jedes Jahr die Lebenserwartung der Menschen um rund drei Monate. Die Wissenschaft geht davon aus, dass der Mensch biologisch 130 bis 140 Jahre alt werden kann. Die bisher &#228;lteste Frau der Welt, Jeanne Calment aus Frankreich, schaffte ein Alter von 122 Jahren.</p>
<p style="text-align: justify;">Manch einer wird gerade mal 50 Jahre alt, und ein anderer lebt daf&#252;r gleich doppelt so lange. Woran liegt es nun, dass der eine pl&#246;tzlich verstirbt und der andere es Methusalem nachmacht? Der biblische Greis soll der &#220;berlieferung zufolge 969 Jahre alt geworden sein. Sind es genetische Veranlagungen? Ist es eine gesunde Lebensweise, verbunden mit ausgewogenem Essen? Oder geh&#246;rt dazu eine ausreichende Bewegung? Sind es die innere Gelassenheit und Ausgeglichenheit? Ist es vielleicht gar ein Schuss von Spiritualit&#228;t? Sind es Gemeinschaft oder Geborgenheit in der Familie, die sozialen Kontakte? – Von alledem ist es wohl jeweils etwas und dazu ein paar gute Vors&#228;tze, die man zeitlebens beherzigen sollte.</p>
<p style="text-align: justify;">Dieses eBook f&#252;hrt mit 100 guten Tipps hin zu einem langen Leben. Vielleicht schaffen auch Sie es bis &#252;ber die 100. Wenn Sie rechtzeitig anfangen, diese Ratschl&#228;ge zu beherzigen und sich konsequent daran zu halten, dann haben Sie gute Chancen auf ein langes Leben.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><a href="http://dmv.ch/dlg/sell.php?prodData=pp%2C1%2C38"><img class="aligncenter" src="http://www.dmv.ch/dlgimages/cover_gesundleben2.jpg" alt="" width="291" height="411" /></a></p>
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		<title>Tablette oder nicht?</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 07:42:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es ist Winter, es ist kalt und nass. Viele Menschen plagen sich mit einer Erk&#228;ltung und fragen sich: Soll ich Tabletten einnehmen oder nicht? Aber es gibt eine nebenwirkungsfreie Alternative: nat&#252;rliche Antibiotika.

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			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">von <a href="http://info.kopp-verlag.de/news/tablette-oder-nicht.html">Michael Grandt</a></p>
<h2 style="text-align: justify;">Was sind nat&#252;rliche Antibiotika?</h2>
<p style="text-align: justify;">Es ist Winter, es ist kalt und nass. Viele Menschen plagen sich mit einer Erk&#228;ltung und fragen sich: Soll ich Tabletten einnehmen oder nicht? Aber es gibt eine nebenwirkungsfreie Alternative: nat&#252;rliche Antibiotika.</p>
<p><span id="more-2656"></span></p>
<p><span id="more-113805"> </span></p>
<p style="text-align: justify;">Alle Pflanzen entwickeln Stoffe, um sich gegen Viren, Bakterien und Pilze zu sch&#252;tzen, die sie befallen und sch&#228;digen. Die Naturstoffe wirken deshalb nicht nur gegen Bakterien, sondern auch gegen Pilze und Viren. Ganz im Gegensatz zu den synthetischen Antibiotika werden nat&#252;rliche Antibiotika fast ausnahmslos aus Pflanzen gewonnen, manchmal auch aus einer Symbiose zwischen Pflanze und Insekt, so wie das etwa bei Propolis oder Honig der Fall ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Antibiotische Pflanzen enthalten mitunter Hunderte von unterschiedlichen Wirkstoffen, die nur in ihrer Gesamtheit eine gewisse Heilwirkung entfalten k&#246;nnen, da sie antibakterielle und systemische Eigenschaften in sich vereinen.</p>
<p style="text-align: justify;"><img style="PADDING-BOTTOM: 10px; PADDING-RIGHT: 10px; FLOAT: left; PADDING-TOP: 10px" src="http://stattzeitung.ch/wp-content/uploads/2010/01/RTEmagicC_antib-1.jpg.jpg" alt="" width="300" height="197" /></p>
<p style="text-align: justify;">In diesem Zusammenhang ist der Begriff »Antibiose« wichtig: Synthetische Antibiotika zerst&#246;ren Bakterien ohne R&#252;cksicht darauf, ob sie schaden oder n&#252;tzen. Ganz anders ist dies bei den nat&#252;rlichen Antibiotika. Pflanzen bedienen sich ihrer antibiotischen Wirkstoffe, um die Organismen zum Schutze des eigenen Fortbestandes zu hemmen. Das nennt man »Antibiose«, denn niemals w&#252;rden sie Organismen zerst&#246;ren, die sie f&#252;r das eigene &#220;berleben noch brauchen.</p>
<p style="text-align: justify;">Nat&#252;rliche Heilpflanzen sind wahre Allesk&#246;nner: Sie dienen vor allem der St&#228;rkung des Immunsystems, der Entwicklung k&#246;rpereigener Abwehrkr&#228;fte und zur pr&#228;ventiven Unterdr&#252;ckung von Infektionskrankheiten. Zudem k&#246;nnen sie die Bildung von neuem Gewebe anregen, f&#246;rdern die Wundheilung, entgiften das Bindegewebe, verbessern die Entschlackung und versorgen unseren K&#246;rper mit Mineralstoffen, Vitaminen, Spurenelementen und anderen Vitalstoffen.</p>
<p style="text-align: justify;">Viele Heilpflanzen kann man auch in Form von Pr&#228;paraten, Tees, Gew&#252;rzen oder &#228;therischen &#214;len verwenden, die es in Apotheken oder Lebensmittell&#228;den zu kaufen gibt.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Bereits Urv&#246;lker setzten nat&#252;rliche Antibiotika ein</h2>
<p style="text-align: justify;">Seit den Anf&#228;ngen der Menschheit ist die Verwendung von Pflanzen und Kr&#228;utern zu Heilzwecken bekannt. Heilkundige, Medizinm&#228;nner, Schamanen, M&#246;nche und Kr&#228;uterhexen kannten die verborgenen Kr&#228;fte der Pflanzen und setzten sie ein, um Krankheiten und Gebrechen zu heilen oder zu lindern. So entstanden jahrtausendealte Erfahrungen, die in den verschiedensten Kulturen oft nur m&#252;ndlich weitergegeben wurden.</p>
<p style="text-align: justify;"><img style="PADDING-BOTTOM: 10px; PADDING-RIGHT: 10px; FLOAT: left; PADDING-TOP: 10px" src="http://stattzeitung.ch/wp-content/uploads/2010/01/RTEmagicC_antib-3_01.jpg.jpg" alt="" width="300" height="198" /></p>
<p style="text-align: justify;">Die fr&#252;hesten, bisher bekannt gewordenen schriftlichen Aufzeichnungen stammen aus Nordchina und einem Papyrus aus &#196;gypten. Beide sind etwa um 3000 v.Chr. entstanden und dokumentieren die Verwendung von verschiedenen Heilpflanzen wie Myrrhe und Weihrauch, die auch heute noch im Gebrauch sind.</p>
<p style="text-align: justify;">Aber nicht nur bei den Chinesen, &#196;gyptern und Indern waren Pflanzenheilmittel &#252;ber Jahrtausende hinweg Hauptbestandteil ihrer medizinischen Praxis, auch Inka, Maya und viele verschiedene Indianerst&#228;mme Nord- und S&#252;damerikas kannten ihre Heilwirkungen und setzten sie ein. Ihre Verwendung wurde sp&#228;ter durch M&#246;nche, Forscher und Seefahrer nach Europa gebracht. Auch die heimische Natur- und Volksheilkunde setzt nat&#252;rliche Antibiotika seit Jahrhunderten medizinisch und hilfreich ein.</p>
<p style="text-align: justify;">Erst mit dem Buchdruck entstanden wichtige Heilpflanzen- und Heilkr&#228;uterb&#252;cher, die sich weit verbreiteten und einem beinahe unstillbaren Wissensdurst auf diesem Gebiet Rechnung trugen.</p>
<p style="text-align: justify;">Im 16. Jahrhundert drifteten die Pflanzenheilkunde, die bis dahin h&#228;ufig mit astrologischen oder volkst&#252;mlichen Begriffen und Worten erkl&#228;rt wurde, und die »Schulmedizin« immer weiter auseinander. Durch neue anatomische und chirurgische Erkenntnisse vorangetrieben, entwickelte sich die »wissenschaftliche« Medizin zu einem neuen Forschungs-, aber auch Industriezweig, der immer weniger mit seinem eigentlichen Ursprung, der Pflanzenheilkunde, gemein hatte. Mehr und mehr chemische Rezepturen wurden entwickelt, getestet und hergestellt. Auf ihrer Grundlage entstanden sp&#228;ter industriell produzierte Medikamente. Das Gesch&#228;ft mit Arzneimitteln wuchs in den Jahrhunderten stetig an.</p>
<p style="text-align: justify;">Aber auch in der Pflanzenheilkunde gab es Fortschritte, denn das Wissen &#252;ber die Heilkraft der verschiedenen Gew&#228;chse erweiterte sich durch die wissenschaftliche Botanik enorm. Dennoch blieb sie lange Zeit ein Stiefkind. Erst seit den 1980e-Jahren unterst&#252;tzt die Weltgesundheitsorganisation (WHO) das Wiederaufleben der traditionellen Pflanzenheilkunde, vor allem in den Entwicklungsl&#228;ndern.</p>
<p style="text-align: justify;">In den Industrienationen vertrauen immer mehr Menschen wieder den Heilpflanzen und -kr&#228;utern, vor allem auch deswegen, weil die meisten synthetisch hergestellten Medikamente viele, oft schwere, Nebenwirkungen haben.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Warum sind nat&#252;rliche Antibiotika gut f&#252;r mich?</h2>
<p style="text-align: justify;">Es verschiedene Gr&#252;nde, weshalb uns Infektionskrankheiten heimsuchen k&#246;nnen. Nat&#252;rliche Antibiotika k&#246;nnen keine Wunder vollbringen, wenn der oder die Erkrankte nicht auch ihren Teil dazu beitragen: F&#252;r jeden verantwortungsvollen Menschen muss es daher eine Selbstverst&#228;ndlichkeit sein, sich gesund zu ern&#228;hren, sich gen&#252;gend zu bewegen und am besten nicht zu rauchen und Alkohol zu trinken. Aber auch physischer und psychischer Stress wirken auf unseren K&#246;rper ein und k&#246;nnen unserer Gesundheit schaden. Positives Denken kann helfen, sich auch in schlechten Zeiten besser zu f&#252;hlen. Frei nach dem Motto: Wenn ich keine M&#246;glichkeit habe, einen Umstand zu ver&#228;ndern oder zu beeinflussen, sollte ich meine Einstellung dazu &#228;ndern, um auf Dauer deswegen nicht krank zu werden. Die Gesamtheit unseres k&#246;rperlichen, seelischen und geistigen Zustands h&#228;lt uns also gesund. Heilpflanzen und Heilkr&#228;uter k&#246;nnen uns dabei sehr gut unterst&#252;tzen. Sie regen vor allem die Selbstheilungskr&#228;fte an, stellen das K&#246;rpergleichgewicht wieder her, st&#228;rken das Immunsystem und befreien uns von »Giftstoffen«.</p>
<p style="text-align: justify;">Viele Pflanzen besitzen zudem antivirale und antibakterielle Eigenschaften, die einen nat&#252;rlichen Heilungsprozess f&#246;rdern, und das meistens ohne sch&#228;dliche Nebenwirkungen.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit nat&#252;rlichen Antibiotika kann man leichte bis mittelschwere Infektionen behandeln, wohingegen die hochwirksamen Medikamente vordringlich bei schweren Infektionskrankheiten eingesetzt werden sollten. Die Verantwortung liegt bei Ihrem Arzt, aber auch bei Ihnen selbst.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Synthetische und Pflanzliche Antibiotika im Vergleich</h2>
<p style="text-align: justify;"><em>Synthetische Antibiotika:</em></p>
<p style="text-align: justify;">– k&#246;nnen in k&#252;rzerer Zeit helfen,</p>
<p style="text-align: justify;">– stellen eine sinnvolle Anwendung bei schweren und lebensbedrohlichen Infektionen dar,</p>
<p style="text-align: justify;">– wirken nur gegen Bakterien,</p>
<p style="text-align: justify;">– schw&#228;chen das Immunsystem,</p>
<p style="text-align: justify;">– k&#246;nnen Resistenzen bilden,</p>
<p style="text-align: justify;">– haben viele Nebenwirkungen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Pflanzliche Antibiotika:</em></p>
<p style="text-align: justify;">– ben&#246;tigen eine l&#228;ngere Anwendungszeit, bis sie wirkungsvoll helfen,</p>
<p style="text-align: justify;">– stellen eine sinnvolle Anwendungt bei leichten und mittelschweren Infektionen dar,</p>
<p style="text-align: justify;">– wirken gegen Bakterien und Viren,</p>
<p style="text-align: justify;">– st&#228;rken das Immunsystem,</p>
<p style="text-align: justify;">– bilden keine Resistenzen</p>
<p style="text-align: justify;">– haben meistens keine Nebenwirkungen,</p>
<p style="text-align: justify;">– k&#246;nnen auch vorbeugend eingenommen werden,</p>
<p style="text-align: justify;">– f&#246;rdern die Wundheilung,</p>
<p style="text-align: justify;">– entgiften das Gewebe,</p>
<p style="text-align: justify;">– verbessern die Entschlackung,</p>
<p style="text-align: justify;">– versorgen unseren K&#246;rper mit Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen und anderen Vitalstoffen.</p>
<p style="text-align: justify;">Michael Grandt ist Co-Autor des Buches <em><a href="http://www.kopp-verlag.de/cgi/websale7.cgi?shopid=kopp-verlag&amp;act=product&amp;prod_index=913900&amp;insert=&amp;ref=portal/meinung">Antibiotika aus der Natur</a></em>.</p>
<p><a id="pfLink" style="text-decoration: none;" title="Print an optimized version of this web page" onclick="window.print(); return false;" href="http://www.printfriendly.com/"><span style="font-size: 15px; color: #55750c;"> </span></a></p>
<hr />
<h5>Quelle: <a href="http://info.kopp-verlag.de/news/tablette-oder-nicht.html">Kopp Verlag – News-Feed</a></h5>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;"><a href="http://bertjensen.ch/was-ist-noni"><img class="aligncenter size-thumbnail wp-image-5664" title="was-ist-noni" src="http://bertjensen.ch/wp-content/uploads/2009/09/was-ist-noni-150x150.png" alt="was-ist-noni" width="150" height="150" /></a></p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;">
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		<title>Schweinegrippe: Sammelklagen gegen die Verantwortlichen r&#252;cken n&#228;her</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 15:06:46 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die von LifeGen.de gestellte Strafanzeige gegen die St&#228;ndige Impfkommission bildet wom&#246;glich die Spitze eines juristischen Eisbergs. Nachdem in den USA &#252;ber das elektronische Vaccine Adverse Event Reporting System (VAERS) mehr als 7800 F&#228;lle von Nebenwirkungen nach Impfungen gemeldet wurden und 33 Verdachts-Todesf&#228;lle auftraten, k&#246;nnten betroffene &#196;rzte und Patienten &#252;ber eine Sammelklage Schadenersatzforderungen geltend machen.

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			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">von <a href="http://www.readers-edition.de/2010/01/19/schweinegrippe-sammelklagen-gegen-die-verantwortlichen-ruecken-naeher/">Vlad Georgescu</a></p>
<p style="text-align: justify;">Die von LifeGen.de gestellte Strafanzeige gegen die St&#228;ndige Impfkommission bildet wom&#246;glich die Spitze eines juristischen Eisbergs. Nachdem in den USA &#252;ber das elektronische Vaccine Adverse Event Reporting System (VAERS) mehr als 7800 F&#228;lle von Nebenwirkungen nach Impfungen gemeldet wurden und 33 Verdachts-Todesf&#228;lle auftraten, k&#246;nnten betroffene &#196;rzte und Patienten <a href="http://www.swissinfo.ch/ger/news/newsticker/international/Sammelklage_in_Italien_wegen_Schweinegrippe-Impfstoff.html?cid=8102410">&#252;ber eine Sammelklage Schadenersatzforderungen geltend machen</a>. Die Chancen f&#252;r einen Erfolg stehen nach Einsch&#228;tzung von LifeGen.de gut. Denn von der europ&#228;ischen Zulassungsbeh&#246;rde EMEA ver&#246;ffentlichte Dokumente belegen, dass in einem Fall lediglich 240 Patienten f&#252;r die Zulassung des entsprechenden Vakzins herangezogen wurden.</p>
<p><span id="more-2483"></span></p>
<p><span id="more-98543"> </span></p>
<p style="text-align: justify;">Das von GlaxoSmithKline auch in Deutschland verkaufte Mittel (Pandemrix) wurde zudem an Kindern nicht getestet – und erhielt die Zulassung bereits im Mai 2008, also ein Jahr vor der Ausrufung der Pandemie durch die WHO. In einem Schreiben an LifeGen.de best&#228;tigt die EMEA ferner, wichtige klinische Daten &#252;ber Vertr&#228;glichkeiten und Risiken erst w&#228;hrend der Impfkampagne zu sammeln. Damit avancierte die hierzulande von der STIKO empfohlene und auch vom Bundesgesundheitsminister nahegelegte Impfung gegen H1N1/A zum Gro&#223;versuch ohne vorherige Aufkl&#228;rung der Teilnehmer &#252;ber die fehlenden Daten.</p>
<p style="text-align: justify;">LifeGen.de LTD hat daher am 14.1.2010 <a href="http://www.presseportal.de/pm/31336/1544730/lifegen_de_ltd?search=lifegen">Strafanzeige und Strafantrag gegen die am RKI angesiedelte St&#228;ndige Impfkommission (STIKO)</a> und, um die Ermittlungen in alle Richtungen zu erm&#246;glichen, auch gegen Unbekannt gestellt. Nach Meinung von LifeGen.de besteht der Verdacht von Verst&#246;&#223;en gem. § 223, § 224 (1) Abs. 1, § 225 (3) Abs. 1. und 2, § 226 (3) sowie § 228 des StGB. Ebenso Verst&#246;&#223;e gegen die Pragraphen 5, 10, 11, 11a, 14 und 15 des AMG zuletzt ge&#228;ndert durch Art. 1 V v. 28.9.2009 I 3172, (3578). Derzeit &#252;berpr&#252;ft LifeGen.de auch die Chancen einer Verfassungsbeschwerde bez. § 20 Seuchenschutzgesetz.</p>
<p style="text-align: justify;">In der auf zehn Seiten verfassten Strafanzeige an die Berliner Staatsanwaltschaft weist LifeGen.de zudem darauf hin, dass das Mittel im Jahr 2008 nur f&#252;r Erwachsene zugelassen wurde, wie ein LifeGen.de vorliegendes, &#246;ffentlich zug&#228;ngliches Originaldokument ebenfalls belegt.</p>
<hr />
<h5>Quelle: <a href="http://www.readers-edition.de/2010/01/19/schweinegrippe-sammelklagen-gegen-die-verantwortlichen-ruecken-naeher/">Readers Edition</a></h5>
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		<title>Schwindelgrippe</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 01:45:57 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&#8220;Die Pharmaindustrie hat die Gefahr der Schweinegrippe hochgespielt und Regierungen unter Druck gesetzt. Es ist mir unverst&#228;ndlich, wieso nationale Forschungsinstitute da mitgemacht haben. Millionen gesunder Menschen hat man der Gefahr von Nebenwirkungen nicht ausreichend getesteter Impfstoffe aussgesetzt. Auf Kosten der Steuerzahler wurden der Pharmaindustrie gigantische Ums&#228;tze erm&#246;glicht und daf&#252;r auch K&#246;rperverletzung in Kauf genommen&#8221; Dr. Wolfgang [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>von <a href="http://www.deutschland-kontrovers.net/?p=20607">Judith</a></p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">“Die Pharmaindustrie hat die Gefahr der Schweinegrippe hochgespielt und Regierungen unter Druck gesetzt. Es ist mir unverst&#228;ndlich, wieso nationale Forschungsinstitute da mitgemacht haben. Millionen gesunder Menschen hat man der Gefahr von Nebenwirkungen nicht ausreichend getesteter Impfstoffe aussgesetzt. Auf Kosten der Steuerzahler wurden der Pharmaindustrie gigantische Ums&#228;tze erm&#246;glicht und daf&#252;r auch K&#246;rperverletzung in Kauf genommen”</p>
<p><span id="more-2432"></span></p>
<p><span id="more-95303"> </span></p></blockquote>
<p>Dr. Wolfgang Wodarg, Vorsitzender des EU-Gesundheitsausschusses.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Europarat wird am 28. Januar einen Untersuchungsausschuss einsetzen, der kl&#228;ren soll, wie stark Wissenschaftler und staatliche Beh&#246;rden durch die Pharmaindustrie beeinflusst worden sind – <a href="http://www.dailymail.co.uk/news/article-1243034/Swine-flu-taskforces-links-vaccine-giant-More-half-experts-fighting-pandemic-ties-drug-firms.html#">lt. <em>dailymail </em></a> mehr als die H&#228;lfte aller Experten, die die WHO in Sachen Schweinegrippe beraten und enge Beziehungen zu den profitierenden Impfstoffherstellern unterhalten.</p>
<p style="text-align: justify;">Einer dieser Wissenschaftler, der ganz sicher einem Interessenkonflikt unterliegt, ist der Brite Sir Roy Anderson, der die Regierung &#252;ber die Schweingerippe ber&#228;t und gleichzeitig Mitglied im Vorstand von GlaxoSmithKline ist – daf&#252;r erh&#228;lt er ca. 116′000 Pfund. Ein weiterer Fall von Interessenskonflikt: Der finnische Professor Juhani Eskola und sein <a href="http://stattzeitung.ch/wp-content/uploads/2010/01/Aktienkurs_Pharmaunternehmen.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-95838" style="border: 1px solid black; margin: 5px;" title="Aktienkurs_Pharmaunternehmen" src="http://stattzeitung.ch/wp-content/uploads/2010/01/Aktienkurs_Pharmaunternehmen-150x150.jpg" alt="Aktienkurs_Pharmaunternehmen" width="150" height="150" /></a>Forschungslabor THL, arbeitet f&#252;r die WHO und erhielt von GSK alleine 2009 ca. 6,3 Millionen Euro.</p>
<p style="text-align: justify;">Glaxo Smith Kline ist auch der gr&#246;&#223;te Gewinner der Pandemie, die [jetzt doch] keine ist:  72 Regierungen bestellten bei dem britischen Unternehmen fast 500 Millionen Impfdosen im Wert von 2,5Milliarden Euro.  Platz 2 geh&#246;rt Novartis – allein im vierten Quartal 2009 knapp 500 Millionen Euro Umsatz und Platz 3 Sanofi-Aventis mit ca.  350 Mio. Euro. Das Grafik links zeigt die Aktienentwicklung der  Pharmakonzerne im Zeitaum Mai 2009-Dezember 2009. Auch nicht schlecht.  [<a href="http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/533356/index.do?_vl_backlink=/home/index.do">Quelle der Grafik</a>]</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><br />
Weiter Artikel zum Thema<br />
[1] </strong>Vertragswerk Bundesregierung/Glaxo Smith Kline: <a href="http://www.deutschland-kontrovers.net/?p=18279">Impfstoffhersteller &#252;bervorteilt Bund und L&#228;nder</a><br />
<strong>[2]</strong> Historischer Hintergrund der Pandemieangst: <a href="http://www.deutschland-kontrovers.net/?p=19502">Schweine, Grippen, Pandemien</a></p>
<p><a id="pfLink" style="text-decoration: none;" title="Print an optimized version of this web page" onclick="window.print(); return false;" href="http://www.printfriendly.com/"><span style="font-size: 15px; color: #55750c;"> </span></a></p>
<hr />
<h5>Quelle: <a href="http://www.deutschland-kontrovers.net/?p=20607">Vaterland</a></h5></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Von Schweinen und Menschen</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Jan 2010 20:42:30 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>von <a href="http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/von-schweinen-und-menschen">Gesundheitsapostel</a></p>
<p style="text-align: justify;">Wir brauchen dringend eine neue Fachwissenschaft, der wir den Namen „Prognostikologie“ geben sollten – die Lehre von den Methoden, mit denen die Wissenschaft Vorhersagen trifft. Solche Prognosen hat es n&#228;mlich in den vergangenen drei Jahrzehnten in rauen Mengen gegeben, und die meisten haben sich als unrichtig oder als falscher Alarm erwiesen. Vor allem in der Medizin scheint ein durchg&#228;ngiger Mechanismus zu existieren, mit dem nicht nur falsche Vorhersagen getroffen, sondern auch immer neue Pandemien erfunden werden, die sich in n&#228;chster Zukunft einstellen sollen.</p>
<p><span id="more-2122"></span></p>
<p><span id="more-82196"> </span></p>
<p style="text-align: justify;">Die Schweinegrippe-„Epidemie“ ist das neueste Hirngespinst des Pandemie-Mechanismus. Und dieser Mechanismus, der von Zusch&#252;ssen in Milliarden-H&#246;he aufrechterhalten wird, ist nur Teil eines viel gr&#246;&#223;eren Mechanismus. Er ist ein Werkzeug der „Panikschaltung“, dieser unerm&#252;dlichen politischen Maschine, die dauernd Angst erzeugt und steuert.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Bereich des Gesundheitswesens begann dieser Mechanismus ungef&#228;hr mit der Aids-Epidemie zu greifen. Da wurden ungeheuer falsche Prognosen und Sch&#228;tzungen get&#228;tigt, man verbreitete auf der ganzen Welt Angst und Schrecken, und pl&#246;tzlich bestimmte der Staat das Sexualverhalten. Die Aids-Theoretiker gaben panikerzeugende Sch&#228;tzungen und hochgejubelte Prognosen &#252;ber die dr&#228;uende Gefahr ab, wobei sie von Prominenten in geradezu unschlagbarer Weise unterst&#252;tzt wurden. Eine typische Aussage dieser Zeit war die des amerikanischen TV-Stars Oprah Winfrey, die 1988 in ihrer Talkshow behauptete, dass „einer von f&#252;nf Heterosexuellen bis 1990 an Aids sterben k&#246;nnte“. In Wirklichkeit lagen all diese Vorhersagen so daneben, dass sich die Weltgesundheitsorganisation WHO 2008 aufgrund erdr&#252;ckender Beweislast und vieler statistischer F&#228;lschungen gezwungen sah, die heterosexuelle Aids-Pandemie offiziell f&#252;r beendet zu erkl&#228;ren.</p>
<p style="text-align: justify;">Doch der Mechanismus h&#246;rte deshalb keineswegs damit auf, apokalyptische Visionen zu produzieren, in denen nun eben andere Viren beschuldigt wurden, gar schreckliche M&#246;rder zu sein. Hantaviren, das West-Nil-Virus, das SARS-assoziierte Coronavirus und die in j&#252;ngerer Vergangenheit in allen Medien breitgetretenen Vogelgrippe-Virenst&#228;mme wurden von der Pandemie-Industrie durchweg in b&#246;sartige Wesen verwandelt, die unsere moderne Zivilisation beenden oder wenigstens in die Knie zwingen k&#246;nnten. Billionen Dollar wurden f&#252;r die Anschaffung von Medikamenten sowie die Entwicklung neuer Medikamente und Impfstoffe ausgegeben. Im Fall des West-Nil-Virus etwa wurde ganz New York mit Pestiziden eingespr&#252;ht, um die Virustr&#228;ger – M&#252;cken – auszul&#246;schen. Die Folge war eine erhebliche &#246;kologische Katastrophe. Die SARS-Gespensterpandemie (Severe Acute Respiratory Syndrome – Schweres akutes Atemwegssyndrom) verschwand 2003 nach nur einem Jahr und tauchte nie wieder auf. Und an die Hantaviren kann sich heute kaum noch jemand erinnern … <a href="http://www.who.int/csr/disease/avian_influenza/country/cases_table_2009_07_01/en/index.html">Zwischen 2003 und 2009 erkrankten weniger als 500 Menschen an der Vogelgrippe, was zu nicht einmal 300 Todesf&#228;llen f&#252;hrte</a>, w&#228;hrend die Zahl der j&#228;hrlichen Todesopfer durch die normale Grippe weltweit bei 250.000 bis 500.000 liegt. Ganz eindeutig sind die wahren Ziele dieser neuartigen Epidemien also nicht unsere Immunsysteme, sondern der gesunde Menschenverstand und unsere Menschlichkeit.</p>
<p><strong><a href="http://www.nexus-magazin.de/index/neue-artikel-online">Weiterlesen auf nexus-magazin.de</a></strong></p>
<hr />
<h5>Quelle: <a href="http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/von-schweinen-und-menschen">Gesundheitliche Aufkl&#228;rung</a></h5>
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		<title>Die Cholesterin-Theorie der Herzkrankheit ist Unsinn</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Jan 2010 10:16:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Seit Jahren versuche ich die Leute davon zu &#252;berzeugen, dass das vorherrschende Paradigma gegen...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">von <a href="http://info.kopp-verlag.de/news/die-cholesterin-theorie-der-herzkrankheit-ist-unsinn.html">Anthony Colpo</a></p>
<p style="text-align: justify;">Das <em>New England Journal of Medicine</em> hat in seiner Ausgabe vom 15. November 2009 die Ergebnisse der j&#252;ngsten Studie ver&#246;ffentlicht. Bei der sogenannten ARBITER 6-HALTS-Studie wurde &#252;ber einen Zeitraum von 14 Monaten die Wirkung von zwei Kombinationstherapien – entweder Ezetimibe+Statine oder Niacin+Statine – auf die Intima-Media-Dicke der Karotis (Halsschlagader) verglichen. Die Wanddicke der Intima Media der Karotis wird gemessen, um Aufschluss &#252;ber den Grad einer Arteriosklerose zu erhalten und um das Risiko einer Herz-Kreislauf-Erkrankung einsch&#228;tzen zu k&#246;nnen.</p>
<p><span id="more-2086"></span></p>
<p><span id="more-81135"> </span></p>
<p style="text-align: justify;">Alle 363 Teilnehmer der Studie nahmen bereits cholesterinsenkende Medikamente ein. Das medizinische Establishment liebt die Statine, weil sie sowohl das Gesamtcholesterin als auch das LDL-Cholesterin senken, Ezetimibe wird wegen seiner das LDL senkenden Wirkung gern als Zusatz bei der Statin-Therapie verwendet. Nach randomisierter Auswahl erhielten die Teilnehmer entweder Niacin mit verz&#246;gerter Wirkstofffreisetzung in einer angestrebten Dosis von 2.000 mg t&#228;glich oder Ezetimibe in einer Dosis von 10 mg t&#228;glich. Bei Niacin wurde die Anfangsdosis von 500 mg vor dem Schlafengehen in jeder zweiten Woche um weitere 500 mg bis zur maximalen Toleranzdosis (bis zu 2.000 mg vor dem Schlafengehen) gesteigert.</p>
<p style="text-align: justify;"><img style="PADDING-BOTTOM: 10px; PADDING-RIGHT: 10px; FLOAT: left; PADDING-TOP: 10px" src="http://stattzeitung.ch/wp-content/uploads/2010/01/RTEmagicC_Cholesterin-4.jpg.jpg" alt="" width="300" height="300" /></p>
<p style="text-align: justify;">Die Teilnehmer waren M&#228;nner und Frauen (Durchschnittsalter 65 Jahre) mit arteriosklerotischer Herz-Kreislauf-Erkrankung oder dem Risiko&#228;quivalent einer Koronaren Herzkrankheit (KHK), darunter Diabetes, einer Bewertung des Zehn-Jahres-Risikos gem&#228;&#223; der Framingham-Studie von mindestens 20 Prozent oder einem Koronaren Kalzium-Score von &#252;ber 200 bei Frauen oder 400 bei M&#228;nnern.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei Beendigung der Studie hatten insgesamt 208 Patienten die 14-monatige Behandlung abgeschlossen. Die urspr&#252;nglichen LDL-Werte waren in beiden Gruppen &#228;hnlich gewesen, aber Etezimibe hatte zu einer st&#228;rkeren LDL-Senkung als Niacin (–17,6 mg/dl vs. –10,0 mg/dl) gef&#252;hrt. Schenkt man der unabl&#228;ssigen Barrage von Anti-LDL-Propaganda unserer ach-so-weisen, unparteiischen, objektiven und absolut nicht korrumpierbaren medizinischen Autorit&#228;ten Glauben, dann h&#228;tte dies zu besseren Ergebnissen in der Ezetimibe-Gruppe f&#252;hren m&#252;ssen.</p>
<p style="text-align: justify;">Das tat es aber nicht.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei der Analyse der Daten zeigte sich, dass Niacin sowohl nach acht als auch nach 14 Monaten zu einer deutlichen Reduzierung der Intima-Media-Dicke der Karotis gef&#252;hrt hatte. Bei Ezetimibe zeigte sich insgesamt keine signifikante Ver&#228;nderung der Intima-Media-Dicke der Karotis.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Forscher fanden jedoch bei der Ezetimibe-Gruppe ein umgekehrtes Verh&#228;ltnis zwischen Ver&#228;nderungen des LDL-Cholesterins und der Intima-Media-Dicke der Karotis; bei den Patienten mit einer st&#228;rkeren Senkung des LDL-Cholesterins zeigte sich eine »paradoxe« Zunahme der Intima-Media-Dicke der Karotis. (Anstatt einfach zuzugeben, dass die Cholesterin-Theorie v&#246;lliger Unsinn ist, verpassen Forscher jedem unerw&#252;nschten, ihrer Theorie widersprechenden Ergebnis das Etikett »paradox«.)</p>
<p style="text-align: justify;">Bei der Ezetimibe-Gruppe kam es dar&#252;ber hinaus zu deutlich mehr schweren Herz-Kreislauf-Ereignissen (neunn von 165 Patienten [f&#252;nf Prozent]) als bei der Niacin-Gruppe (zwei von 160 Patienten [ein Prozent]).</p>
<p style="text-align: justify;">Auch ein kurzer Blick auf die Daten der Abbrecher f&#252;hrt zu interessanten Ergebnissen. Von den 363 urspr&#252;nglich teilnehmenden Patienten waren 44 bereits ausgeschieden, als die Studie am 4. Juni 2009 beendet wurde: 16 von 176 (neun Prozent) in der Ezetimibe-Gruppe (davon waren neun herausgenommen worden und sieben gestorben) und 28 von 187 (15 Prozent) in der Niacin-Gruppe (davon waren 27 herausgenommen worden und einer gestorben). Arzneimittelnebenwirkungen wurden als Grund f&#252;r die Herausnahme bei drei von neun Patienten, die Ezetimibe und bei 17 von 27 Patienten, die Niacin erhalten hatten. &#220;ber die bekannte Nebenwirkung der Hitzewallungen klagten von 36 Prozent der Patienten in der Niacin-Gruppe [1].</p>
<p style="text-align: justify;">Bilanz: Ezetimibe f&#252;hrte zu einer st&#228;rkeren Senkung des LDL-Cholesterins (des sogenannten »schlechten« Cholesterins) f&#252;hrte aber zu keiner allgemeinen Verbesserung der Intima-Media-Dicke der Karotis, w&#228;hrend sich in Einzelf&#228;llen eine Verdickung bei st&#228;rkerer LDL-Senkung zeigte. Die Einnahme von Ezetimibe ging mit einer h&#246;heren Zahl von Herzinfarkten und Todesf&#228;llen einher.</p>
<p style="text-align: justify;">In dieser Studie gab es also reichlich »Paradoxe«. Wer von Ihnen <strong><em><a href="http://www.kopp-verlag.de/cgi/websale7.cgi?shopid=kopp-verlag&amp;act=product&amp;prod_index=913200&amp;insert=&amp;ref=portal/meinung">Der gro&#223;e Cholesterin-Schwindel</a></em></strong> gelesen hat, wei&#223;, dass an diesen Ergebnissen nichts »paradox« ist – die Cholesterin-Theorie ist und bleibt barer Unsinn.</p>
<h2 style="text-align: justify;">So beliebt und doch so nutzlos</h2>
<p style="text-align: justify;">Es ist auch nicht das erste Mal, dass sich Ezetimibe als nutzlos erwiesen hat. Die SANDS-Studie, bei der amerikanische Indianer mit Diabetes 2 untersucht wurden, kam ebenfalls zu dem Ergebnis, dass Ezetimibe plus Statine keine weitere Verbesserung der Intima-Media-Dicke der Karotis bewirkten als Statine allein [2].</p>
<p style="text-align: justify;">Bei der Studie &#252;ber Simvastatin und Ezetimibe bei Aortenklappenstenose (SEAS) erhielten 1873 Patienten mit leichter bis m&#228;&#223;iger asymptomatischer Aortenklappenstenose (anormale Verengung der Aortenklappe des Herzens) t&#228;glich entweder 40 mg Simvastatin plus 10 mg Ezetimibe oder ein Plazebo. Im Verlaufskontrollzeitraum von 52,2 Monaten senkte Simvastatin plus Ezetimibe im Vergleich zu dem Plazebo die Gesamtzahl von Aortenklappen-Ereignissen und isch&#228;mischen Ereignissen bei Patienten mit Aortenklappenstenose nicht.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei der Simvastatin-Ezetimibe-Gruppe zeigte sich im Unterschied zur Plazebo-Gruppe jedoch ein erh&#246;htes Krebsrisiko. Ein statistisch signifikant h&#246;heres Auftreten von Krebs wurde bei der Simvastatin-Ezetimibe-Gruppe beobachtet: 105 bei dieser Gruppe im Vergleich zu 70 bei der Plazebo-Gruppe. Dar&#252;ber hinaus waren Krebs-Todesf&#228;lle in der Simvastatin-Ezetimibe-Gruppe h&#228;ufiger (39 Todesf&#228;lle vs. 23 in der Plazebo-Gruppe). Auch die Anzahl der Patienten mit erh&#246;hten Leberenzymwerten stieg in der Simvastatin-Ezetimibe-Gruppe signifikant st&#228;rker an [3].</p>
<p style="text-align: justify;">Ein erh&#246;htes Krebsrisiko bei cholesterinsenkenden Medikamenten war schon fr&#252;her beobachtet worden. Bei der PROSPER-Studie an &#228;lteren Menschen – der Altersgruppe, bei der man davon ausgehen konnte, dass sich w&#228;hrend der relativ kurzen Dauer einer klinischen Studie ein erh&#246;htes Krebsrisiko manifestieren w&#252;rde – wurde bei den Teilnehmern, die Pravastatin einnahmen, der Vorteil der geringeren H&#228;ufigkeit des Herzkreislauftods durch die h&#246;here Sterblichkeit aufgrund b&#246;sartiger Erkrankungen wieder zunichte gemacht [4]. Etezimibe hindert derweil die Aufnahme von Phytosterinen und anderer Phyton&#228;hrstoffe, denen eine Schutzwirkung vor Krebs nachgesagt wird. [5]</p>
<p style="text-align: justify;">Die ENHANCE-Studie war eine randomisierte Doppelblindstudie, bei der &#252;ber einen Zeitraum von 24 Monaten an 720 Patienten mit famili&#228;rer Hypercholesterin&#228;mie die Wirkung von 80 mg Simvastatin zusammen mit entweder einem Plazebo oder mit 10 mg Ezetimibe t&#228;glich untersucht wurde. Der Durchschnittswert f&#252;r das LDL-Cholesterin sank bei der Gruppe, die nur Simvastatin erhalten hatte, von 317,8 mg/dl auf 192,7 mg/dl und von 319,0 mg/dl auf 141,3 mg/dl bei der Kombinationstherapie-Gruppe. Trotz der deutlich st&#228;rkeren Senkung der LDL-Werte zeigte sich bei der Simvastatin+Ezetimibe-Gruppe kein statistisch signifikanter R&#252;ckgang der Intima-Media-Dicke der Karotis.</p>
<p style="text-align: justify;">Es zeigte sich auch kein Vorteil in Gestalt eines st&#228;rkeren R&#252;ckgangs der durchschnittlichen Intima-Media-Dicke der Karotis oder neuer Plaquebildung. Bei der durchschnittlichen maximalen Intima-Media-Dicke der Karotis, des Karotisbulbus, der Arteria Carotis Interna und der Femoralarterien (Oberschenkelschlagadern). Die Beobachter vermerkten Herz-Kreislauf-Ereignisse bei sieben Patienten zwei nicht-t&#246;dliche Myokardinfarkte, ein nicht-t&#246;dlicher Schlaganfall und f&#252;nf koronare Revaskularisierungen) sowie bei zehn Patienten in der Kombinationstherapie-Gruppe (darunter zwei Todesf&#228;lle aufgrund kardiovaskul&#228;rer Ursachen, drei nicht-t&#246;dliche Myokardinfarkte, ein nicht-t&#246;dlicher Schlaganfall und sechs koronare Revaskularisierungen) [6].</p>
<p style="text-align: justify;">Seit der Einf&#252;hrung von Ezetimibe im Jahr 2002 ist der Wirkstoff zu dem am h&#228;ufigsten verwendeten Statin-Zusatz zur Senkung »erh&#246;hter« LDL-Werte geworden. Und das, obwohl es bisher den Patienten, die es einnehmen, keinerlei gesundheitlichem Nutzen gebracht hat. In der heutigen Welt, wo die Pharmaindustrie das gesamte Feld der Gesundheitsversorgung vollkommen im Griff hat, und wo die Cholesterinsenkung zum geheiligten Ziel an sich geworden ist, wird die Unf&#228;higkeit, die H&#228;ufigkeit von Herzinfarkt und Herztod zu senken, als bedauerliche kleine Unannehmlichkeit beiseite gewischt. Mit lipidsenkenden Medikamenten l&#228;sst sich Geld verdienen, zum Teufel also mit der gewinnschm&#228;lernden Erkenntnis, dass sie weitgehend eine Verschwendung von Zeit und Geld darstellen …</p>
<h2 style="text-align: justify;">Die WHO sagt, die Theorie der ges&#228;ttigten Fetts&#228;uren sei Unsinn?</h2>
<p style="text-align: justify;">Ein k&#252;rzlich erschienener Sonderband der Zeitschrift <em>Annals of Nutrition and Metabolism </em> war dem Thema »Fette und Fetts&#228;uren in der menschlichen Ern&#228;hrung« gewidmet. Der Band enthielt die Ergebnisse einer Konferenz von Experten der FAO (UN-Ern&#228;hrungs- und Landwirtschaftsorganisation) und der WHO (Weltgesundheitsorganisation), die im November in Genf stattgefunden hat. Es sind »die Hintergrundpapiere, die von einem Ausschuss sorgf&#228;ltig ausgew&#228;hlter Experten vorbereitet worden sind und die die Grundlage der neuesten Ern&#228;hrungsempfehlungen der FAO und der WHO bilden« [7].</p>
<p style="text-align: justify;"><img style="PADDING-BOTTOM: 10px; PADDING-RIGHT: 10px; FLOAT: left; PADDING-TOP: 10px" src="http://stattzeitung.ch/wp-content/uploads/2010/01/RTEmagicC_Cholesterin-1.jpg.jpg" alt="" width="267" height="400" /></p>
<p style="text-align: justify;">Eines der in diesem Sonderband ver&#246;ffentlichten Papiere war eine &#220;bersicht &#252;ber prospektive immunologische Studien und klinische Untersuchungen, bei denen der Zusammenhang zwischen Nahrungsfetten und KHK untersucht worden war [8]. Diese &#220;bersicht wurde von Wissenschaftlern des Instituts f&#252;r menschliche Ern&#228;hrung an der <em>University of Otago</em> in Dunedin, Neuseeland, erstellt.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich muss gestehen: Als ich mir die PDF-Datei dieser Studie (die sie unter dem unten angegebenen Link kostenlos einsehen k&#246;nnen) heruntergeladen habe, war ich eigentlich auf das normale Geschw&#228;tz gegen Fett und Cholesterin gefasst, das leider seit fast 50 Jahren &#252;berall in den staatlichen Ern&#228;hrungsempfehlungen vorzufinden ist. Stattdessen erlebte ich eine angenehme &#220;berraschung, ich sollte wohl besser sagen: ich war angenehm <em>geschockt.</em> Denn dieser Bericht sagt, obwohl er doch unter der Schirmherrschaft einer der gr&#246;&#223;ten Gesundheitsorganisationen der Welt erstellt worden ist, … die Wahrheit!</p>
<p style="text-align: justify;">Nach Durchsicht von 28 prospektiven epidemiologischen Studien berichten die Forscher:</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><em>»Der Gesamt-Fettverzehr stand in keinem signifikanten Zusammenhang mit einer KHK-Sterblichkeit …« </em></strong>(S. 175)<strong> </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong><em>»Es gab auch keinen Zusammenhang zwischen Gesamt-Fettverzehr und KHK-Ereignissen …«</em> </strong>(S. 175) <strong> </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong><em>»Der Verzehr von TFA</em> [Transfetts&#228;uren] <em>stand in engem Zusammenhang mit einer KHK-Sterblichkeit …«</em> </strong>(S. 181)<strong> </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong><em>»Der Verzehr von SFA</em> [ges&#228;ttigten Fetts&#228;uren]<em> stand in keinem signifikanten Zusammenhang mit einer KHK-Sterblichkeit … In &#228;hnlicher Weise bestand kein signifikanter Zusammenhang zwischen SFA-Verzehr und KHK-Ereignissen …«</em></strong> (S.181)</p>
<p style="text-align: justify;">Ihre gepoolte Analyse der Daten von randomisierten kontrollierten klinischen Studien ergab:</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><em>»… .KHK mit t&#246;dlichem Ausgang wurde weder durch fettarme Di&#228;ten …. noch durch P/S-Di&#228;ten </em>[Di&#228;ten mit hohem Anteil an mehrfach unges&#228;ttigten und niedrigem Anteil an ges&#228;ttigten Fetts&#228;uren]<em> verringert …«</em></strong> (S. 188)</p>
<p style="text-align: justify;">Auf Seite 193 kommen sie deshalb zu der Schlussfolgerung:</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><em>»Es besteht wahrscheinlich kein direkter Zusammenhang zwischen Gesamt-Fettverzehr und einem KHK-Risiko.«</em></strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wer jedoch erwartet, dass sich dieses seltene Juwel einer von den obersten Gesundheitsbeh&#246;rden sanktionierten ehrlichen und auf Fakten basierenden Darstellung in den &#246;ffentlichen Ern&#228;hrungsempfehlungen der besagten Beh&#246;rden niederschlagen w&#252;rde, der versteht wenig von der Arbeitsweise dieser anachronistischen Unget&#252;me. F&#252;r die vorherrschende Lehrmeinung ist nichts so wichtig wie die Aufrechterhaltung des Status Quo. &#196;nderungen der heute g&#252;ltigen Ern&#228;hrungs- und Gesundheitsempfehlungen werden nur langsam und fast unmerklich vorgenommen, als kleine Ab&#228;nderungen, die die gegenw&#228;rtige Erkenntnis »weiterbringen«, aber niemals an dem zugrundeliegenden Dogma r&#252;tteln. Typische Ab&#228;nderungen sind beispielsweise allgemein akzeptierte Entdeckungen (wie die, dass Omega-3-Fetts&#228;uren aus Fisch und Fisch&#246;len eine positive Wirkung auf das Herz-Kreislauf-System aus&#252;ben). Dass politisch unkorrekte Erkenntnisse in G&#228;nze &#252;bernommen werden k&#246;nnten, ist v&#246;llig undenkbar. Die medizinischen Autorit&#228;ten der Welt predigen weiter den Unsinn, den jeder rational Denkende eher einem von Unwissen und Aberglauben gepr&#228;gten finsteren Zeitalter zuordnen w&#252;rde. Zu solchem Unsinn z&#228;hlt auch der Glaube, Cholesterin – eine lebenswichtige Substanz, die Mutter Natur daf&#252;r vorgesehen hat, in alle Zellw&#228;nde unseres K&#246;rpers eingebaut zu werden, unser Nervensystem zu sch&#252;tzen und als Grundlage der Produktion der wichtigsten Hormone zu dienen – sei in Wirklichkeit giftig und m&#252;sse um jeden Preis gesenkt werden.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Wie denken Sie?</h2>
<p style="text-align: justify;">Einige Leser dieses Artikels werden vielleicht weitere Nachforschungen anstellen und dabei selbstst&#228;ndig zu der Erkenntnis gelangen, dass das, was ich geschrieben habe, faktisch richtig ist. Andere sind vielleicht verwirrt und wissen nicht recht, was sie aus dem Gesagten schlie&#223;en sollen; es scheint einerseits &#252;berzeugend, aber andererseits f&#228;llt es ihnen schwer zu glauben, dass das, was so viele »angesehene« medizinische Autorit&#228;ten, Vertreter von Ministerien und Medizinerverb&#228;nden, &#196;rzte, Journalisten, Autoren und andere da im Fernsehen von sich geben, falsch sein k&#246;nnte. Ein solches Denken spricht f&#252;r ein ziemlich naives Verst&#228;ndnis der menschlichen Natur. Wie angesehen und finanziell gut gepolstert eine Organisation oder ein Berufsstand auch immer sein m&#246;gen, sie alle bestehen aus fehlbaren Menschen mit einer von der Evolution tief eingepr&#228;gten Tendenz zum Herdentrieb und zur Anpassung an ein Gruppendenken.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine Minderheit unter den Lesern wird wahrscheinlich w&#252;tend sein &#252;ber das, was ich soeben geschrieben habe und sich durch meine K&#252;hnheit, Tatsachen zu berichten, die so offen allem widersprechen, was sie f&#252;r richtig halten, beleidigt f&#252;hlen. Meine Antwort an sie lautet: … Tut mir wirklich leid. Nachdem ich aber seit Jahren Angriffen von den Kreisen, die verschiedene unhaltbare Paradigmen &#252;ber Ern&#228;hrung herunterbeten, ausgesetzt bin, mache ich mir nicht mehr die M&#252;he, vern&#252;nftig mit den Unvern&#252;nftigen zu reden. Mein Ziel ist es einfach, denen, die diese Information f&#252;r n&#252;tzlich halten, wissenschaftliche Erkenntnisse zu vermitteln, und mich nicht von den Empfindlichkeiten derer, die in bestimmten Ansichten &#252;ber Ern&#228;hrung und Gesundheit ihren Trost suchen, in meinem Vorgehen bestimmen zu lassen.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Leben ist, wenn man es denn zul&#228;sst, eine faszinierende Reise von einer Erkenntnis zur anderen. Wer auf dieser Reise wirklichen Fortschritt machen will, der muss seine liebgewordenen &#220;berzeugungen von Zeit zu Zeit auf den Pr&#252;fstand stellen und muss bereit sein, diese &#220;berzeugungen abzulegen, wenn die Beweislage es erfordert.</p>
<p style="text-align: justify;">Denen, die dazu bereit sind, und die die Argumente der Querdenker in der Cholesterin-Saga genauer studieren m&#246;chten, dem empfehle ich die folgenden Quellen:</p>
<p><a href="http://c1.XXXXXXXXXX/cgi/wsaffil/wsaffil.cgi?act=callshop&amp;shopid=kopp-verlag&amp;subshopid=01-aa&amp;idx=dynamic&amp;affid=104&amp;prod_index=913200"><br />
<img src="http://c1.XXXXXXXXXX/$WS/kopp-verlag/websale7_shop-kopp-verlag/produkte/medien/bilder/normal/913200.jpg" border="0" alt="" /></a>1. <strong><em>Der gro&#223;e Cholesterinschwindel,</em></strong><em> </em>verfasst vom Autor dieses Artikels. Jawohl, es ist mein eigenes Buch, und nach jahrelanger intensiver Forschung und Anstrengung erwartet man wahrscheinlich von mir, dass ich mich &#252;berschw&#228;nglich dar&#252;ber ergehe, was f&#252;r ein wunderbar bahnbrechendes und n&#252;tzliches Buch es ist. H&#246;ren Sie also nicht auf mich, sondern <a href="http://www.cholesterol-and-health.com/Anthony-Colpo-Great-Cholesterol-Con.html">pr&#252;fen sie die unparteiische Bewertung von Amazon-Kunden wie Chris Masterjohn</a>, der das Buch f&#252;r <em>»das am besten geschriebene und sorgf&#228;ltig recherchierte Buch &#252;ber die ›skeptische‹ Seite der Debatte«</em> h&#228;lt.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine kurze Amazon-Kundenbewertung f&#252;r die deutsche Ausgabe findet sich <a href="http://www.amazon.de/product-reviews/3938516852/ref=dp_top_cm_cr_acr_txt?ie=UTF8&amp;showViewpoints=1">hier</a>.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine Buchbesprechung [der englischen Ausgabe] von Joel Kauffman findet sich unter <a href="http://www.jpands.org/vol11no4/bookreviews.pdf">http://www.jpands.org/vol11no4/bookreviews.pdf</a>.</p>
<p style="text-align: justify;">HINWEIS: Wer mein Buch kaufen m&#246;chte (oder es bereits gekauft hat), dem empfehle ich, Kapitel 22 sehr genau und ruhig mehrmals zu lesen. Aufgrund der Buchbesprechungen und Kommentare &#252;ber mein Buch, die ich gelesen habe, glaube ich, dass viele Leser dieses Kapitel nicht ausreichend beachten. Wenn man aber wirklich eine koronare Herzkrankheit vermeiden will, dann findet man in diesem Kapitel h&#246;chst wichtige Informationen.</p>
<p style="text-align: justify;">2. Meinen kostenlos erh&#228;ltlichen [englischsprachigen] Artikel &#252;ber LDL-Cholesterin, der im <em>Journal of American Physicians and Surgeons</em> erschienen ist, finden Sie an dieser Stelle:<em> </em><a href="http://www.jpands.org/vol10no3/colpo.pdf">http://www.jpands.org/vol10no3/colpo.pdf</a>.</p>
<p style="text-align: justify;">Ebenso einen kritischer Brief und meine Antwort darauf: <a href="http://www.jpands.org/vol11no1/correspondence.pdf">http://www.jpands.org/vol11no1/correspondence.pdf</a></p>
<p style="text-align: justify;">3. <em>Fat and Cholesterol are Good for You</em> von Uffe Ravnskov. Lassen Sie sich von dem nach Atkins-Di&#228;t klingenden Titel nicht t&#228;uschen. Uffe ist ein ernsthafter und gewissenhafter Forscher, der Dutzende expertenbegutachtete Artikel verfasst hat. Ich halte seine Schriften f&#252;r Pflichtlekt&#252;re f&#252;r jeden an der Debatte &#252;ber Cholesterin Interessieren. Sein Buch erhalten Sie <a href="http://www.amazon.com/Fat-Cholesterol-are-Good-You/dp/919755538X/ref=pd_sim_b_2">hier</a>.</p>
<p style="text-align: justify;">Uffe ist auch Leiter einer Gruppe namens THINCS, deren Website mehrere Artikel und Links zu Quellen f&#252;r skeptische Meinungen &#252;ber die Cholesterin-Theorie enth&#228;lt: <a href="http://www.thincs.org/">http://www.thincs.org/</a>.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Website enth&#228;lt viele gute Informationen, die Seite, auf der nicht ver&#246;ffentlichte Leserbriefe (die von den Zeitungen, an die sie gerichtet waren, unterschlagen wurden) zu finden sind, ist besonders lesenswert. Das hei&#223;t allerdings nicht, dass ich notwendigerweise alles unterschreibe, was THINCS sagt. Ich bin zwar mit fast allem, was Uffe selbst schreibt, einverstanden, stimme aber mit den Aussagen bestimmter anderer THINCS-Autoren nicht &#252;berein. Ich m&#246;chte den Lesern empfehlen, die Beitr&#228;ge mehrerer Autoren mit Vorsicht zu genie&#223;en, die unhaltbare Behauptungen &#252;ber isokalorische Low-Carb-Di&#228;ten aufstellen (diese Behauptungen sind bei strikt kontrollierten Studien mehrfach widerlegt worden). Dasselbe gilt f&#252;r die Beitr&#228;ge von Autoren, die behaupten, eine einzige Ursache f&#252;r die KHK entdeckt zu haben, dabei aber die kritische Rolle von Faktoren wie Eisenspeicher, Ern&#228;hrung (besonders der Verzehr von verarbeiteten Kohlehydraten), den Vitamin- und Mineralstatus (ganz besonders Magnesium), Infektionskrankheiten, das Verh&#228;ltnis von Omega-3 zu Omega-6, k&#246;rperliche Aktivit&#228;t, Fettleibigkeit und/oder Stress au&#223;er Acht lassen.</p>
<p style="text-align: justify;">4. <em>Statin Drugs Side Effects and the Misguided War on Cholesterol</em> von »Weltraumdoktor« Duane Graveline. Der ehemalige Astronaut und Arzt hat eine ma&#223;gebliche Rolle dabei gespielt, die wenig beachtete Statin-Nebenwirkung eines vor&#252;bergehenden Ged&#228;chtnisverlusts bekannt zu machen, die mittlerweile Thema von expertenbegutachteten Artikel und Fallberichten war. Wer sich von seinen &#196;rzten hat beschwatzen lassen, es w&#228;re an der Zeit, mit der Einnahme von Statinen zu beginnen, <a href="http://www.amazon.com/Statin-Drugs-Effects-Misguided-Cholesterol/dp/0970081790">dem sei das Buch empfohlen</a>.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit freundlichen Gr&#252;&#223;en</p>
<p style="text-align: justify;">Anthony Colpo</p>
<p style="text-align: justify;">__________</p>
<p style="text-align: justify;">Anmerkungen</p>
<p style="text-align: left;">1. Taylor AJ, u.a.: »Extended-release niacin or ezetimibe and carotid intima-media thickness«, <em>New England Journal of Medicine</em>, 26. November 2009; 361 (22): 2113–2122.</p>
<p style="text-align: left;">2. Fleg JL, u.a.: »Effect of Statins Alone Versus Statins Plus Ezetimibe on Carotid Atherosclerosis in Type 2 Diabetes. The SANDS (Stop Atherosclerosis in Native Diabetics Study) Trial«, <em>Journal of the American College of Cardiology,</em> 2008; 52: 2198–2205.</p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://content.onlinejacc.org/cgi/reprint/j.jacc.2008.10.031v1.pdf">http://content.onlinejacc.org/cgi/reprint/j.jacc.2008.10.031v1.pdf</a>.</p>
<p style="text-align: left;">3. Rossebø AB, u.a.: »Intensive lipid lowering with simvastatin and ezetimibe in aortic stenosis«, <em>New England Journal of Medicine,</em> 2008; 359: 1343–1356. <a href="http://content.nejm.org/cgi/reprint/359/13/1343.pdf">http://content.nejm.org/cgi/reprint/359/13/1343.pdf</a> .</p>
<p style="text-align: left;">4. Shepherd J, u.a.:»PROspective Study of Pravastatin in the Elderly at Risk. Pravastatin in elderly individuals at risk of vascular disease (PROSPER): a randomised controlled trial«, <em>Lancet,</em> 2002; 360: 1623–1630.</p>
<p style="text-align: left;">5. Bradford PG, Awad AB: »Phytosterols as anticancer compounds«, <em>Molecular Nutrition &amp; Food Research,</em> 2007; 51: 161–170.</p>
<p style="text-align: left;">6. Kastelein JJ, u.a.: »Simvastatin with or without ezetimibe in familial hypercholesterolemia«, <em>New England Journal of Medicine,</em> 3. April 2008; 358 (14): 1431–1443. <a href="http://content.nejm.org/cgi/reprint/358/14/1431.pdf">http://content.nejm.org/cgi/reprint/358/14/1431.pdf</a>.</p>
<p style="text-align: left;">7. »Fats and Fatty Acids in Human Nutrition«, <em>Annals of Nutrition and Metabolism,</em> 2009; 55 (1–3). Online verf&#252;gbar unter: <a href="http://content.karger.com/ProdukteDB/produkte.asp?Aktion=showproducts&amp;searchWhat=books&amp;ProduktNr=251867">http://content.karger.com/ProdukteDB/produkte.asp?Aktion=showproducts&amp;searchWhat=books&amp;ProduktNr=251867</a>.</p>
<p style="text-align: left;">8. Skeaff MC, Miller J.: »Dietary Fat and Coronary Heart Disease: Summary of Evidence from Prospective Cohort and Randomised Controlled Trials«, <em>Annals of Nutrition and Metabolism,</em> 2009; 55: 173–201. <a href="http://content.karger.com/ProdukteDB/produkte.asp?Aktion=ShowPDF&amp;ArtikelNr=229002&amp;Ausgabe=250361&amp;ProduktNr=223977&amp;filename=229002.pdf">http://content.karger.com/ProdukteDB/produkte.asp?Aktion=ShowPDF&amp;ArtikelNr=229002&amp;Ausgabe=250361&amp;ProduktNr=223977&amp;filename=229002.pdf</a>.</p>
<p style="text-align: left;">9. <a href="http://www.fao.org/DOCREP/005/AC911E/ac911e07.htm#bm07.4.3">http://www.fao.org/DOCREP/005/AC911E/ac911e07.htm#bm07.4.3</a>.</p>
<hr style="text-align: justify;" />
<h5 style="text-align: justify;">Quelle: <a href="http://info.kopp-verlag.de/news/die-cholesterin-theorie-der-herzkrankheit-ist-unsinn.html">Kopp Verlag – News-Feed</a></h5>
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		<title>Schweinegrippe: LifeGen.de plant Strafanzeige gegen Politiker und Beh&#246;rden</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Jan 2010 08:32:59 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die politische Dimension rund um die Schweinegrippe spitzt sich zu. LifeGen.de LTD erw&#228;gt die Erstattung einer konzertierten Strafanzeige gegen die auf Bundes- und L&#228;nderebene verantwortlichen Stellen im Umgang mit der Seuche. Der Grund: Obwohl klinische Daten zu den Risiken und Nebenwirkungen der verabreichten Vakzine bei Kindern fehlten, haben Beh&#246;rden und Politik die Zulassung erteilt und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">von <a href="http://www.readers-edition.de/2010/01/08/schweinegrippe-lifegende-plant-strafanzeige-gegen-politiker-und-behoerden/">Vlad Georgescu</a></p>
<p style="text-align: justify;">Die politische Dimension rund um die Schweinegrippe spitzt sich zu. LifeGen.de LTD erw&#228;gt die Erstattung einer konzertierten Strafanzeige gegen die auf Bundes- und L&#228;nderebene verantwortlichen Stellen im Umgang mit der Seuche. Der Grund: Obwohl klinische Daten zu den Risiken und Nebenwirkungen der verabreichten Vakzine bei Kindern fehlten, haben Beh&#246;rden und Politik die Zulassung erteilt und die Impfstoffe empfohlen. Das kostete die Steuerzahler bislang rund 400 Millionen Euro.</p>
<p><span id="more-2027"></span></p>
<p><span id="more-77030"> </span></p>
<p style="text-align: justify;">Auch Schwangeren seien die Vakzine nahe gelegt worden, obwohl es ernstzunehmende Hinweise und Studien gibt, die auf eine Gef&#228;hrdung der Ungeborenen deuten. LifeGen.de LTD wird seine Argumentation im Wesentlichen auf die Inhalte des Sachbuches “Schweinegrippe als Jahrtausend-Fake” aufbauen, das von den Autoren <a href="http://suche.spiegel.de/suche/index.html?suchbegriff=vollborn+georgescu&amp;pageNumber=1&amp;quellenGroup=SPOX&amp;quellenGroup=SP&amp;quellenGroup=MMOX&amp;quellenGroup=MERIAN&amp;suchbereich=dokumenttext&amp;suchzeitraum=all&amp;fromDate=&amp;toDate=">Marita Vollborn und Vlad Georgescu</a> herausgegeben und von LifeGen.de LTD produziert wurde.</p>
<p style="text-align: justify;">Indirekte Unterst&#252;tzung erh&#228;lt die geplante juristische Aktion durch <a href="http://www.wodarg.de/politikfelder/gesundheit/2651826.html"> die Ausf&#252;hrungen von Dr. Wolfgang Wodarg</a>, der als Mitglied des Gesundheitsausschusses des Europarates und ehemaliges Mitglied im Gesundheitsausschuss des Bundestags ebenfalls auf die Machenschaften der Pharmabranche hinweist. Wodarg, der als Arzt bereits im August 2009 die Schweinegrippe als “Gesch&#228;ft mit der Angst” bezeichnete, kritisiert seitdem immer wieder diese in Deutschland g&#228;ngige Praxis.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie das jetzt erschienene Sachbuch “Schweinegrippe als Jahrtausend-Fake” dokumentiert, handelt es sich bei der Schweinegrippe tats&#228;chlich um eine geplante Seuche, bei der bis dahin &#252;bliche klinische und epidemiologische Wege faktisch ausgehebelt worden sind. LifeGen.de LTD wird kommende Woche die Strafanzeigen zeitgleich erstatten und die Medien dar&#252;ber &#252;ber die Nachrichtenagenturen vorab informieren.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Pressestimmen zum Sachbuch</em></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>MDR SPUTNIK</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Neue Grippe erreicht politische Dimension Mitglieder der am Robert-Koch-Institut angesiedelten St&#228;ndigen Impfkomission (STIKO) sind intensiv mit Herstellern von Impfstoffen gegen Schweinegrippe vernetzt und waren damit zum Teil direkt an der Entwicklung von Pandemie-Impfstoffen beteiligt. Der Korruptionsverdacht, den Transparency International k&#252;rzlich ausgesprochen hat, scheint somit berechtigt. Weitere Fakten stehen schwarz auf weiss im Sachbuch “Schweinegrippe als Jahrtausend-Fake”.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>N&#220;RNBERGER ZEITUNG</strong></p>
<p style="text-align: justify;">“Georgescu kritisiert insbesondere die «nicht ausreichend getesteten Impfstoffe». So werde etwa die Studie zur Vertr&#228;glichkeit der Seren f&#252;r Kinder erst im kommenden Sommer abgeschlossen. «Und dennoch empfiehlt die Impfkommission die Immunisierung aller Kinder ab sechs Monaten», sagt er kopfsch&#252;ttelnd”.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>WIEN HEUTE</strong></p>
<p style="text-align: justify;">“Die Wahrheit &#252;ber die “Schweinegrippe” Neues Sachbuch sagt globale Prozesswelle voraus. Die erste Welle der “Schweinegrippe” in &#214;sterreich und Deutschland erreicht ihren H&#246;hepunkt. Doch ein jetzt von den Bestsellerautoren Marita Vollborn und Vlad Georgescu herausgegebenes Buch zeigt, dass die eingesetzten Vakzine massive Risiken nach sich ziehen k&#246;nnen – und entgegen der landl&#228;ufigen Meinung nicht ausreichend getestet worden sind. Der Pharmabranche droht wom&#246;glich eine globale Prozesswelle.</p>
<p style="text-align: justify;">H1N1-FakeHunderttausende lie&#223;en sich n&#228;mlich allein in Deutschland und &#214;sterreich gegen Schweinegrippe impfen. Dabei sind die hohen Risiken und schweren Nebenwirkungen seit Jahrzehnten bekannt. Auch setzten &#196;rzte antivirale Mittel gegen den Erreger ein, die Fachleute seit langer Zeit als zunehmend nutzlos betrachten. Dieses Buch ist die Chronik der “Schweinegrippe-Pandemie” und wirft anhand von bislang kaum bekannten Fakten und exklusivem Material vor allem eine Frage auf: Ist die Schweinegrippe lediglich ein Jahrtausend-Fake der Pharmabranche?</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>READERS EDITION</strong></p>
<p style="text-align: justify;">“Nur wenige Monate, nachdem Virologen den Erreger H1N1/A identifizierten, rief die in Genf ans&#228;ssige Weltgesundheitsorganisation WHO den Pandemie-Status aus. Allein dieser Schritt erscheint aus zwei Gr&#252;nden mehr als ungewohnt. Zum einen ist das Auftreten neuartiger Virenst&#228;mme keinesfalls neu. Zum anderen erwies sich die aufkeimende Schweinegrippe in Mexiko ebenso wie in allen anderen betroffenen L&#228;ndern als eher harmlose Variante eines neuen Influenzaerregers. Die Pandemie, das kann man heute mit Bestimmtheit sagen, entstand prim&#228;r an Schreibtischen wichtiger Entscheidungstr&#228;ger”.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>APOTHEKEN HEIDELBERG</strong></p>
<p style="text-align: justify;">“Angesichts der Tatsache, dass die STIKO gem&#228;&#223; § 20 des Seuchenschutzgesetzes f&#252;r Gesundheitsbeh&#246;rden und &#196;rzte auf Grund der erteilten Empfehlungen de facto gesetzgebenden Charakter hat, fordern die Herausgeber des LifeGen.de-Sachbuchs, Marita Vollborn und Vlad Georgescu, den R&#252;cktritt von Bundesgesundheitsminister Philipp R&#246;sler”.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>NIEDERRHEIN ZEITUNG</strong></p>
<p style="text-align: justify;">“Die Neue Grippe erreicht eine politische Dimension: Mitglieder der am Robert Koch Institut angesiedelten St&#228;ndigen Impfkomission (STIKO) sind massiv mit Herstellern von Impfstoffen gegen Schweinegrippe verbunden und zum Teil direkt an der Entwicklung von Pandemie-Impfstoffen beteiligt gewesen. Aus diesem Grund sei der von Transparency International bereits aufgezeigter Korruptionsverdacht wahrscheinlich berechtigt. Zu diesem Ergebnis gelang LifeGen.de im Sachbuch “Schweinegrippe als Jahrtausend-Fake“</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Schweinegrippe on Air: Exklusivinterview mit MDR SPUTNIK</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Warten vor dem Haus der Herausgeber von “Schweinegrippe als Jahrtausend-Fake” dunkle Gestalten der Pharmabranche? Lie&#223;en sich Marita Vollborn und Vlad Georgescu nicht doch ganz heimlich gegen H1N1/A impfen? Und &#252;berhaupt: Warum gehen die gro&#223;en Verlage dem Thema gro&#223;z&#252;gig aus dem Weg? Viele Fragen, klare Antworten: <a href="http://www.sputnik.de/klimagipfel2009/die-schweinegrippe-ein-jahrtausend-fake">MDR SPUTNIK im Gespr&#228;ch mit Vlad Georgescu</a></p>
<p><strong>Schweinegrippe als Jahrtausend-Fake<br />
Chronik einer geplanten Seuche</strong></p>
<p><strong>Books on Demand<br />
ISBN 978-3-8391-3964-6<br />
Paperback, 100 Seiten, 2. &#252;berarbeitete Auflage</strong></p>
<p>Sie k&#246;nnen das Sachbuch bereits jetzt <a href="http://www.bod.de/index.php?id=1132&amp;objk_id=273931">an dieser Stelle bestellen.</a></p>
<p>Journalistinnen und Journalisten k&#246;nnen ein Rezensionsexemplar <a href="http://www.bod.de/rezensionsexemplare.html">&#252;ber diesen Link beziehen.</a></p>
<p><a id="pfLink" style="text-decoration: none;" title="Print an optimized version of this web page" onclick="window.print(); return false;" href="http://www.printfriendly.com/"><span style="font-size: 15px; color: #55750c;"> </span></a></p>
<hr />
<h5>Quelle: <a href="http://www.readers-edition.de/2010/01/08/schweinegrippe-lifegende-plant-strafanzeige-gegen-politiker-und-behoerden/">Readers Edition</a></h5>
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		<title>Alzheimer oder Tumor ? W&#228;hlen Sie jetzt !</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Jan 2010 11:36:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>von <a href="http://berliner-informant.blogspot.com/2010/01/alzheimer-oder-tumor-wahlen-sie-jetzt.html">Berliner Informant</a></p>
<div style="text-align: justify;"><a href="http://stattzeitung.ch/wp-content/uploads/2010/01/Unbenannt-5.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-73894" title="Unbenannt-5" src="http://stattzeitung.ch/wp-content/uploads/2010/01/Unbenannt-5-300x257.jpg" alt="Unbenannt-5" width="300" height="257" /></a>Neuesten Studien zu Folge hat Handystrahlung noch andere positive Eigenschaften, au&#223;er der Schaffung und dem beschleunigten Wachstum von Tumoren: sie soll die Hirnleistung erh&#246;hen und Alzheimer verhindern bzw. die Auswirkungen der Krankheit verringern! Das Hirnleiden soll nicht nur vermindert werden, auch die Ablagerungen in bereits erkrankten Hirnen nehmen demnach sogar stark ab. Wie realistisch ist das? Und: Ist dieses Ergebnis relevant f&#252;r menschliche Patienten?</p>
<p><span id="more-1989"></span></p>
<p><span id="more-73748"> </span></p>
<p>Die Versuchsobjekte – genetisch so ver&#228;nderte M&#228;use, dass sich die vermutlich f&#252;r Alzheimer verantwortlichen Beta-Amyloid-Plaques bilden – wurden sieben bis neun Monate, je zweimal t&#228;glich f&#252;r eine Stunde einer – f&#252;r Handystrahlung typischen – Frequenz mit 918 Megahertz ausgesetzt.Die kognitiven F&#228;higkeiten blieben bei den jungen, jedoch “noch nicht erkrankten Tieren” vollst&#228;ndig erhalten und &#228;ltere, bereits erkrankte Versuchsobjekte schnitten bei den Leistungstests ebenso gut ab, wie die j&#252;ngeren. Bei den nicht-ver&#228;nderten M&#228;usen stellte sich durch die elektromagnetische Strahlung sogar eine Verbesserung der Ged&#228;chtnisleistung ein. Das erwartete Umschlagen der “sch&#252;tzenden Effekte” trat nicht auf.</p>
<p>Die Wissenschaftler geben aber zu bedenken, dass m&#246;gliche Langzeitfolgen bisher verborgen blieben. Auch seien die genauen Mechanismen dieser heilenden Kr&#228;fte noch unklar. Sicher sei aber, dass die Strahlung die Aktivit&#228;t der Hirnzellen anrege und sowohl der Blutfluss, als auch der gesamte Energieumsatz h&#246;her ist. Steigende Temperaturen im Gehirn unterst&#252;tzen offenbar die Abl&#246;sung der sch&#228;dlichen Eiwei&#223;-Ablagerungen, die Alzheimer ausl&#246;sen sollen, so mutma&#223;en die Forscher.</p>
<hr />
<h5>Quelle: <a href="http://berliner-informant.blogspot.com/2010/01/alzheimer-oder-tumor-wahlen-sie-jetzt.html">Berliner Informant</a></h5>
</div>
<div class="blogger-post-footer"><img src="https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6045590915581478739-1474481616323058223?l=berliner-informant.blogspot.com" alt="" width="1" height="1" /></div>
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		<title>Kein Schwein fragt mehr danach – ist die Pandemie jedoch wirklich tot?</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Jan 2010 23:03:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Was ist los, wo ist die Schweinegrippe hingeflogen? Ist sie mit der Vogelgrippe verschmolzen und kann nun fliegen? Die Medien scheinen umzuschwenken in der &#8220;Berichterstattung&#8221;, doch ist tats&#228;chlich Entwarnung angesagt? Wohin werden die &#252;brigen Impfstoffe verkauft, beginnt nun zuf&#228;llig anderswo eine Pandemie-Welle? Versuchen die Medien ihren Ruf zu retten, den sie sich als Propaganda-Sprachrohr der Pharmaindustrie zu...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>von <a href="http://feedproxy.google.com/%7Er/Wahrheitenorg/%7E3/dm7xPQvf0xA/">Wahrheiten.org</a></p>
<p style="text-align: justify;">Was ist los, wo ist die Schweinegrippe hingeflogen? Ist sie mit der Vogelgrippe verschmolzen und kann nun fliegen?</p>
<p><span id="more-70892"> </span><span id="more-1963"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Die Medien scheinen umzuschwenken in der “Berichterstattung”, doch ist tats&#228;chlich Entwarnung angesagt? Wohin werden die &#252;brigen Impfstoffe verkauft, beginnt nun zuf&#228;llig anderswo eine Pandemie-Welle?</p>
<p style="text-align: justify;">Versuchen die Medien ihren Ruf zu retten, den sie sich als Propaganda-Sprachrohr der Pharmaindustrie zu Recht zerst&#246;rt haben?</p>
<p style="text-align: justify;">Die Zahlen der angeblichen Schweinegrippe-Erkrankungen sinken im Westen. Allerdings sind das wie gehabt alles nur Hochrechnungen und Annahmen, keine &#220;berpr&#252;fungen, wie wir in der <a href="http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/chronik/2252039/oesterreich-bis-zu-300-000-schweinegrippe-kranke.story">Kleine Zeitung</a> aus &#214;sterreich am 30.12.2009 lesen konnten:</p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p>Tendenz fallend. In der vergangenen Woche wurde mit hochgerechnet 7.900 Neuerkrankungen in Wien (plus/minus 1.000) erstmals wieder jene Schwelle von rund 10.000 Erkrankungen unterschritten, die als Ma&#223; f&#252;r eine Influenza-Epidemie gilt.</p>
<p>[...]</p>
<p>Wie viele Menschen wirklich mit der Schweinegrippe infiziert werden bzw. wurden, k&#246;nnte nur durch eingehende Blutuntersuchungen auf Antik&#246;rper festgestellt werden. Dies ist bereits in einigen L&#228;ndern – derzeit nicht in &#214;sterreich – geplant.</p></blockquote>
<p style="text-align: justify;">Keine Tests, keine Blutuntersuchungen, sondern schlichte Behauptungen. Es ist aber v&#246;llig egal, die Medien verbreiten die Zahlen trotzdem gerne und die B&#252;rger glauben sie sowieso blind, warum also pr&#252;fen?</p>
<p style="text-align: justify;">Die <a href="http://www.welt.de/wissenschaft/medizin/article5710912/Der-enorme-Schaden-der-Pandemie-die-keine-war.html;jsessionid=2A2F3C14D3FE8CC10D43D65EBC9A24BC#vote_5129758">Welt</a> gibt sich gro&#223;spurig und erz&#228;hlte uns am 03.01.2010, wieviel Panik umsonst gesch&#252;rt wurde:</p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p>Sie erinnern sich noch? Vor wenigen Wochen lag nur ein Wort auf unseren Lippen: Schweinegrippe. Und heute kr&#228;ht kein Hahn danach. Was ist aus ihr geworden? Ein paar Krankheitsf&#228;lle wohl im Februar noch, und dann ist sie an uns vorbeigezogen. Eine Pandemie hat es nicht gegeben. Alle Vorsorge, der Millionen Euro-Kraftakt f&#252;r die Impfungen, ein Gemeinschaftswerk von Gesundheitsbeh&#246;rden, Ministerien, Krankenkassen und Herstellern, von Bund und L&#228;ndern hat sich als unn&#246;tig erwiesen.</p></blockquote>
<p style="text-align: justify;">Einen Schuldigen hat die Welt auch gleich ausgemacht: Die Leiterin der WHO:</p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p>Es ist die Weltgesundheitsorganisation WHO und ihre Leiterin Margaret Chan. Dieselbe Frau, die den Fehler beging, das tats&#228;chlich hochgef&#228;hrliche Sars-Virus zu untersch&#228;tzen – und daf&#252;r zu Recht hart kritisiert worden war. Nun stufte sie bei n&#228;chstbester Gelegenheit die Schweinegrippe als Pandemie-Erreger und als Bedrohung f&#252;r die Menschheit ein – und r&#252;ckte daf&#252;r sogar extra die Pandemie-Kriterien zurecht, frei nach dem Motto: Der Erreger ist nicht t&#246;dlich genug? Egal, dann streichen wir eben den Mortalit&#228;tsfaktor in den Bedingungen, die eine einfach Krankheitswelle zur weltweiten Bedrohung ausweiten.</p></blockquote>
<p style="text-align: justify;">Hinterher sind alle schlauer, auch die Massenmedien – und sie tun so richtig besserwisserisch. Warum h&#246;rten wir denn genau diese Informationen nicht schon im Sommer, als die Panik begann? Damals war auch schon bekannt, dass die Pandemiekriterien ver&#228;ndert wurden. Wollte oder durfte man kein Spielverderber sein?</p>
<p style="text-align: justify;">In <a href="http://www.fr-online.de/in_und_ausland/wissen_und_bildung/aktuell/2178911_Impfung-Die-Schweinegrippe-macht-Pause.html">FR-online.de</a> wurde am 02.01.2010 davon berichtet, dass die Bundesl&#228;nder nun vor einem teuren Problem st&#252;nden: Zuviel Impfstoff:</p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p>Mittlerweile haben fast alle Bundesl&#228;nder Impfstoffreserven angeh&#228;uft. In Berlin lagern zum Beispiel rund 280000 Impfstoffdosen, in Hessen sind es knapp 300000. Nur in Bayern, das von der Schweinegrippe besonders stark gebeutelt war, wurde der Impfstoff weitgehend verbraucht.</p>
<p>[...]</p>
<p>Der pl&#246;tzliche Impfstoff&#252;berfluss k&#246;nnte die Bundesl&#228;nder teuer zu stehen kommen. Denn die Krankenkassen &#252;bernehmen die Kosten f&#252;r das Serum nur dann, wenn es auch verabreicht wird. Das Risiko f&#252;r &#252;berz&#228;hlige Dosen tragen die L&#228;nder. Selbst wenn sich wie erhofft 30 Prozent der Bev&#246;lkerung impfen lie&#223;en, w&#228;ren noch 25 Millionen Dosen &#252;brig – und wom&#246;glich mehr als 200 Millionen Euro in den Orkus geschickt.</p></blockquote>
<p style="text-align: justify;">Von wegen “die Bundesl&#228;nder” – uns B&#252;rger kommt das teuer zu stehen. Das pharmafreundliche Verhalten der Beh&#246;rden muss n&#228;mlich jeder einzelne von uns tragen, jeden Cent davon. Durch diese indirekten Begriffe wie “Bundesl&#228;nder” oder “Gesundheitsministerien” wird versucht zu verdecken, dass in Wahrheit allein wir B&#252;rger f&#252;r all diesen Unsinn finanziell geradestehen m&#252;ssen. Keiner der Beh&#246;rdenvertreter wird deswegen seinen Hut nehmen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ab dem 7. Januar soll es nun Nachverhandlungen zwischen den L&#228;ndern und dem Impfstoff-Hersteller GlaxoSmithKline geben bez&#252;glich den noch ausstehenden Impfstoff-Lieferungen. Bei <a href="http://www.pierre-markuse.de/2010/01/01/schweinegrippe-zu-viel-impfstoff-glaxosmithkline-bereit-nachzuverhandeln/">Pierre Markuse</a> las man am 01.01.2010 diesbez&#252;glich:</p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p>GSK zeigte sich bereit, &#252;ber die Menge der weiteren Lieferungen des Impfstoffs zu verhandeln, lie&#223; allerdings auch verlauten, dass die Herstellung von Pandemrix wegen des komplizierten Prozesses nicht sofort gestoppt werden kann.</p></blockquote>
<p style="text-align: justify;">Nat&#252;rlich verstehen wir, dass der “komplizierte Prozess” nicht sofort gestoppt werden kann. Der Prozess, Paletten mit tausenden von Impfspritzen – gegen einen bislang immer noch nicht nachgewiesenen Schweinegrippe-Erreger – auf einen LKW zu verladen, kann selbstverst&#228;ndlich nicht sofort gestoppt werden. Vielleicht handelt es sich hierbei auch um ein Missverst&#228;ndnis und GlaxoSmithKline meinte damit lediglich, dass der Prozess des Geldflusses in die eigene Kasse nicht abrupt gestoppt werden darf?</p>
<p style="text-align: justify;">Um was es wirklich geht, wird im Artikel vom 31.12.2009 im <a href="http://www.abendblatt.de/politik/deutschland/article1325699/Schweinegrippe-Impfstoff-wird-abbestellt.html">Hamburger Abendblatt</a> etwas deutlicher:</p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p>“Wir wollen &#252;ber eine m&#246;gliche Reduzierung des Impfstoffs sprechen”, sagte ein Sprecher des Unternehmens. Grundlage daf&#252;r seien aber die Abnahmevertr&#228;ge &#252;ber 50 Millionen Impfdosen.</p></blockquote>
<p style="text-align: justify;">Wie kann man das &#252;bersetzen? Die Lieferung wird eingestellt, die Bezahlung bleibt unver&#228;ndert? Warum sollte denn der Hersteller so kulant sein und den Vertrag zu seinen Ungunsten &#228;ndern? Wenn wir eines gelernt haben in der Vergangenheit, dann dass die Gier der Konzerne immer nur gr&#246;&#223;er, niemals kleiner wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Wir sollten uns an den Italienern ein Beispiel nehmen. Diese fordern direkt ihr Geld zur&#252;ck. <a href="http://polskaweb.eu/schweinegrippe-impfungen-in-italien-flop-6576576526.html">Polskaweb</a> dazu am 02.01.2010:</p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p>Nach Berichten der italienischen Nachrichtenagentur ANSA, fordern Politiker unter der F&#252;hrung des Vorsitzende der Partei “Il Popolo della Libertà” Senator Maurizio Gasparri, eine parlamentarische Untersuchung zum Kauf von neuen Influenza-Impfstoffen gegen angeblich lebensgef&#228;hrliche Grippen. Sie bezeichneten in diesem Zusammenhang Hersteller und involvierte Wissenschaftler als “Pharma-Haie” und sprechen von “illegalen Gewinnen” welche die Verantwortlichen nun an das italienische Volk zur&#252;ckzahlen m&#252;ssen. ANSA gibt zu, dass nur sehr wenige Italiener sich impfen liessen und Millionen Dosen Impfstoffe nun wertlos seien und ein Ende des “Kaufrausches” noch lange nicht abzusehen sei.</p></blockquote>
<p style="text-align: justify;">Solche Meldungen h&#246;ren wir in unseren Medien nirgendwo. Und der Artikel setzt mit noch deutlicheren Worten fort:</p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p>“Es ist kaum m&#246;glich in der Schweinegrippe Sache nicht an spekulative Man&#246;ver von skrupellosen Pharma-Multis zu denken. Solche Unternehmen sind Potent genug, um Medien und Informationen zu beeinflussen, die dem B&#252;rger auch panikartig Haarwuchsmittel kaufen lassen. Diese “Pharma- Haie” d&#252;rfen nicht mit ihren illegalen Gewinnen entkommen” – sagte Maurizio Gasparri der Agentur ANSA und f&#252;gte hinzu, dass nun die Erwerber der Impfstoffe aus der Politik doch eigentlich alarmiert sein m&#252;ssten und von sich aus daf&#252;r zu sorgen h&#228;tten, dass die durch “L&#252;gen” verlorenen Gelder zur&#252;ckgeholt werden.</p></blockquote>
<p style="text-align: justify;">Andere L&#228;nder – andere Sitten. W&#228;hrend die Italiener auf den Tisch hauen, versuchen sich Frankreich und die BRD aus der Zwickm&#252;hle der zusammenbrechenden L&#252;ge freizukaufen, indem Sie den &#252;bersch&#252;ssigen Impfstoff an andere L&#228;nder verscherbeln wollen. Das <a href="http://www.handelsblatt.com/politik/international/schweinegrippe-frankreich-verkauft-ueberschuessigen-impfstoff;2506858">Handelsblatt</a> titelte am 03.01.2010 passend:</p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p>Frankreich verkauft &#252;bersch&#252;ssigen Impfstoff</p>
<p>Frankreich hat mehr Dosen des Impfstoffs gegen die Schweinegrippe, als es ben&#246;tigt. Der &#252;bersch&#252;ssige Impfstoff soll nun verkauft werden. Katar hat bereits 300 000 Dosen gekauft, &#196;gypten habe zwei Millionen Dosen geordert. Vertr&#228;ge mit weiteren L&#228;ndern seien in Arbeit, teilte das Gesundheitsministerium mit.</p></blockquote>
<p style="text-align: justify;">Damit diese Aktion auch gelingt, muss zun&#228;chst f&#252;r Nachfrage gesorgt werden. Die PR-Aktion “Schweine an der Macht” wird nun in Richtung Osten verlegt. In der <a href="http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/infektionskrankheiten/schweinegrippe/article/582395/schweinegrippe-osten-eu-derzeit-weltweit-meisten-betroffen.html">&#196;rzte-Zeitung</a> war am 01.01.2010 zu lesen, dass der Osten der EU derzeit weltweit am meisten betroffen ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Laut <a href="http://www.rp-online.de/panorama/ausland/Schweinegrippe-breitet-sich-auf-dem-Land-aus_aid_801992.html">RP Online</a> vom 03.01.2010 breitet sich auch in China die L&#252;genpest weiter aus:</p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p>In der n&#228;chsten Zeit werde sich der Erreger voraussichtlich stark verbreiten, hie&#223; es am Sonntag auf der Internetseite des Gesundheitsministeriums. Die Regierung in Peking bef&#252;rchtet einem rapiden Anstieg der Infektionen, wenn Millionen Menschen anl&#228;sslich des chinesischen Neujahrsfests im Februar in ihre Heimatst&#228;dte reisen.</p></blockquote>
<p style="text-align: justify;">Diese Art von astrologischen Prognosen kennen wir doch irgendwoher. Hatten wir nicht genau denselben Unsinn vor Monaten Tag und Nacht in allen Kan&#228;len hinterhergebr&#252;llt bekommen? Und was geschah danach? Richtig, es wurde bestellt, dass das Fax von GlaxoSmithKline gl&#252;hte.</p>
<p style="text-align: justify;">Wir sind es inzwischen ja gewohnt, dass ein Zufall selten alleine kommt. Aber diese Art, wie man die Menschen heute offensicherlich bel&#252;gt und betr&#252;gt, mit welcher Dreistigkeit dies geschieht, l&#228;sst nur noch ein traumatisches Kopfsch&#252;tteln zu.</p>
<p style="text-align: justify;">Was bleibt, ist nur die Hoffnung, dass dieser Spuk bald zu Ende ist. Doch wetten, dass der n&#228;chste Pfeil bereits im K&#246;cher bereitliegt? Eine Meldung vom 02.01.2010 in der <a href="http://www.az-web.de/news/gesundheit-detail-az/1163643?_link=&amp;skip=&amp;_g=Schweinegrippe-Virologe-warnt-vor-Impfmuedigkeit.html">Aachener Zeitung</a> l&#228;sst aufhorchen:</p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p>Schweinegrippe: Virologe warnt vor Impfm&#252;digkeit</p>
<p>[...]</p>
<p>Es sei nur eine Frage der Zeit, bis sich das Virus ver&#228;ndere, sagte der W&#252;rzburger Professor f&#252;r Klinische Virologie und Immunologie am Samstag im Berliner Deutschlandradio Kultur. Das Virus habe die Potenz, schwerste Erkrankungen hervorzurufen.</p></blockquote>
<p style="text-align: justify;">Dann sind wir einfach mal gespannt, welche “Zeit” vergehen wird, bis das unbekannte Virus noch unbekannter wird, indem es zu dem gef&#228;hrlichen, schon zigmal vorhergesagten Killer mutiert. Ist die <a href="http://www.volksreporter.info/index.php/medizin-und-gesundheit/schwindelgrippe/105-ibm-internes-dokument-bestaetigt-vorwissen-ueber-eine-geplante-pandemie">interne Pandemie-Warnung von IBM</a> tats&#228;chlich echt, dann sind es rund zw&#246;lf Wochen, bis die n&#228;chste gro&#223;e Welle kommt. Ola.</p>
<hr />
<h5>Quelle: <a href="http://feedproxy.google.com/%7Er/Wahrheitenorg/%7E3/dm7xPQvf0xA/">Wahrheiten.org</a></h5>
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		<title>CDC-Direktorin &#252;bernimmt hohen Posten in der Pharmaindustrie</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Jan 2010 08:33:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Chefin der staatlichen amerikanischen Gesundheitsbeh&#246;rde CDC (»Centers for Disease Control and Prevention«), der f&#252;r Impfungen und die Bek&#228;mpfung von Pandemien zust&#228;ndigen Beh&#246;rde, ist 2009 zur&#252;ckgetreten und &#252;bernimmt einen leitenden Posten beim f&#252;hrenden Pharmaunternehmen »Merck«. Sie wird Leiterin der Abteilung Impfstoffe.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">von <a href="http://info.kopp-verlag.de/news/cdc-direktorin-uebernimmt-hohen-posten-in-der-pharmaindustrie.html">F. William Engdahl</a></p>
<p style="text-align: justify;">Die Chefin der staatlichen amerikanischen Gesundheitsbeh&#246;rde CDC (»Centers for Disease Control and Prevention«), der f&#252;r Impfungen und die Bek&#228;mpfung von Pandemien zust&#228;ndigen Beh&#246;rde, ist 2009 zur&#252;ckgetreten und &#252;bernimmt einen leitenden Posten beim f&#252;hrenden Pharmaunternehmen »Merck«. Sie wird Leiterin der Abteilung Impfstoffe. Dieser Schritt ist eine neuerliche Best&#228;tigung f&#252;r enge und korrupte Beziehungen zwischen der WHO, dem CDC und staatlichen Instituten wie dem Robert-Koch-Institut oder dem Paul-Ehrlich-Institut in Deutschland und der gewinnorientierten Pharmaindustrie bestehen, die von der Politik der genannten Beh&#246;rden und Einrichtungen profitiert. In Wirklichkeit best&#228;tigt das Bild, das sich in den letzten Monaten herausgesch&#228;lt hat, n&#228;mlich nachgewiesene Korruption von Beamten im staatlichen Gesundheitswesen, von angeblich objektiven Akademikern und Wissenschaftlern und der Big Pharma das, was ich als »Goldenes Dreieck« der Arzneimittel bezeichne – staatliche Beh&#246;rden und Dienststellen der UN, korrupte »Miet«-Wissenschaftler und Big Pharma.</p>
<p><span id="more-1930"></span></p>
<p><span id="more-69600"> </span></p>
<p style="text-align: justify;">Die fr&#252;here Chefin des CDC, Dr. Julie Gerberding, hat jetzt eine Stelle als Leiterin der lukrativen Abteilung Impfstoff bei Merck &#252;bernommen. Wie war w&#228;hrend der gesamten Amtszeit der Regierung Bush – der Zeit von Anthrax und Bioterror – Leiterin der CDC, 2009 trat sie von ihrem Amt zur&#252;ck. Sieben Jahre lang hatte sie die CDC nach ihren Vorstellungen reorganisiert, um, wie sie es selbst einmal sagte, »die Herausforderung meistern zu k&#246;nnen, die neue Bedrohungen f&#252;r die Gesundheit im 21. Jahrhundert an uns stellen«.</p>
<p style="text-align: justify;"><img style="PADDING-BOTTOM: 10px; PADDING-RIGHT: 10px; FLOAT: left; PADDING-TOP: 10px" src="http://stattzeitung.ch/wp-content/uploads/2010/01/RTEmagicC_CDC-Gerberding.jpg.jpg" alt="" width="180" height="225" /></p>
<p style="text-align: justify;"><strong><em>Die ehemalige CDC-Chefin wird Leiterin der Abteilung Impfstoffe bei </em>Merck<em>, dem Hersteller von Vioxx.</em></strong></p>
<p style="text-align: justify;">Als CDC-Chefin hat sie wiederholt erkl&#228;rt, von ihrem neuen Arbeitgeber <em>Merck</em> hergestellte Arzneimittel, wie der Impfstoff HPV, seien sicher. Jetzt wird sie f&#252;rstlich f&#252;r den Verkauf derselben (unsicheren) Arzneimittel entlohnt werden. Sie wird Leiterin einer Abteilung Impfstoffe mit einem Gesch&#228;ftsvolumen von f&#252;nf Milliarden Dollar, die unter anderem Gardasil vertreibt, einen nachweislich gef&#228;hrlichen Impfstoff, der vor Geb&#228;rmutterhalskrebs sch&#252;tzen soll, sowie Impfstoffe gegen Windpocken und gegen die Schweinegrippe H1N1.</p>
<p style="text-align: justify;">Unter Gerberding wurden die CDC in eine, wie mache behaupten, »Marketingabteilung der Pharmaindustrie« umgewandelt. Das CDC hat mit gr&#246;&#223;tem Nachdruck die Impfstoffe gegen die Schweinegrippe gefordert, obwohl die Schweinegrippe erkennbar nicht gef&#228;hrlicher war als die normale saisonale Grippe.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Merck</em> war seinerzeit Hersteller des in vielen F&#228;llen t&#246;dlich wirkenden Medikaments Vioxx und hat bewusst die Beweise daf&#252;r vertuscht, dass dieses bei Zehntausenden zu einem Herzinfarkt gef&#252;hrt hat. Nach einer in Kanada durchgef&#252;hrten Studie ist das Ereignis bei 25 Prozent der Patienten, die Vioxx eingenommen und einen Herzinfarkt erlitten hatten, innerhalb von 14 Tagen nach der Einnahme der ersten Dosis eingetreten. Das Unternehmen wurde von Patienten und Regierungen mehrerer amerikanischer Bundesstaaten wegen irref&#252;hrender Werbung f&#252;r das Produkt angezeigt.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Vioxx-Skandal kam w&#228;hrend Gerberdings Amtszeit als CDC-Chefin ans Licht. Als 2004 bekannt wurde, dass das Medikament zu zahlreichen Todesf&#228;llen gef&#252;hrt hatte, machten &#196;rzte die staatliche amerikanische Arzneimittelzulassungsbeh&#246;rde <em>Food and Drug Administration</em> (FDA) weitgehend mitverantwortlich f&#252;r den Tod zehntausender Amerikaner, weil sie zugelassen hatte, das Vioxx noch jahrelang auf dem Markt geblieben und <em>Merck</em> mit dem Verkauf des Medikaments Milliarden verdient hatte.</p>
<p style="text-align: justify;">Vioxx war ein meisterhafter Public-Relations-Coup aggressiven Marketings bei unzureichender Regulierung. In den Monaten nach der Anh&#246;rung von 2004 erhoben Experten in aller Welt schwere Vorw&#252;rfe gegen <em>Merck</em> und die FDA. Zwei Monate nachdem Vioxx vom Markt genommen worden war, schrieb Dr. Richard Horton, Chefredakteur der britischen Medizin-Fachzeitschrift <em>Lancet</em>: »Im Fall Vioxx haben <em>Merck</em> und die FDA aus r&#252;cksichtslosen, kurzsichtigem und unverantwortlichen Selbstinteresse gehandelt.«</p>
<p style="text-align: justify;">Vioxx, das zur Linderung der Symptome von Arthrose angewendet wurde, war das am zweith&#228;ufigsten verschriebene Medikament in den USA, bis es 2004 vom Markt genommen wurde. Das CDC hat Jahr f&#252;r Jahr die Beliebtheit von Vioxx dokumentiert.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Jahr 2007 hat Gerberding als CDC-Chefin <em>Mercks</em> Impfstoff HIB verteidigt, der bei S&#228;uglingen und Kindern zum Schutz von Gehirnhaut- und Lungenentz&#252;ndung angewendet wird. Das Unternehmen hatte damals &#252;ber eine Million Impfdosen wegen eines Kontaminationsrisikos zur&#252;ckrufen m&#252;ssen. Bei einer Pressekonferenz betonte Dr. Julie Gerberding, HIB stelle kein Risiko f&#252;r die Gesundheit dar.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Die CDC hat manipulierte Daten verwendet, um wegen angeblicher H1N1-Todesf&#228;lle Angst zu sch&#252;ren</h2>
<p style="text-align: justify;">Vor Kurzem ist auch bekannt geworden, dass die Statistiken, die die CDC im vergangenen Fr&#252;hjahr verwendet hat, um ihre Forderung zu rechtfertigen, die WHO solle wegen der Schweinegrippe H1N1 die Pandemiestufe ausrufen, manipuliert waren.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein internationales Forscherteam unter der Leitung von Marc Lipsitch von der <em>Harvard School of Public Health</em> hat ein einen vorl&#228;ufigen Bericht ver&#246;ffentlicht, wonach eine mildere »Pandemie« vorlag, als die fr&#252;heren Berichte aus Mexiko vorausgesagt hatten. Die Todesrate von vier Prozent, die im M&#228;rz und April f&#252;r die H1N1 ermittelt worden war, erwies sich als irref&#252;hrende Sch&#228;tzung. Die Sch&#228;tzung erfolgte n&#228;mlich nicht aufgrund der Anzahl von Infektionen in der Gesamtbev&#246;lkerung, sondern von schweren F&#228;llen, bei denen eine Einweisung ins Krankenhaus erforderlich war. Die tats&#228;chliche Todesrate lag also bedeutend niedriger.</p>
<p style="text-align: justify;">Die <em>Harvard</em>-Forschergruppe erfasste die Zahl der Patienten mit grippe&#228;hnlichen Symptomen, die sich in Behandlung begaben, ins Krankenhaus aufgenommen, in Intensivstationen verbracht wurden, und starben. Etwa einer von 70 Patienten mit grippe&#228;hnlichen Symptomen musste ins Krankenhaus eingewiesen werden. Einer von 400 ins Krankenhaus aufgenommenen Patienten musste intensivmedizinisch behandelt werden und einer von 2.000 Patienten mit H1N1-Symptomen starb – das ist eine Sterblichkeitsrate von 0,0005 und nicht vier Prozent, also Gr&#246;&#223;enordnungen unter dem Wert der CDC.</p>
<p style="text-align: justify;">Die <em>Harvard</em>-Studie ist im September abgeschlossen, aber erst am 8. Dezember ver&#246;ffentlicht worden. Die Studie wurde vom britischen <em>Medical Research Council</em>, den <em>U.S. National Institutes of Health</em> und anderen Stellen finanziert.</p>
<p style="text-align: justify;">
<hr style="text-align: justify;" />
<p style="text-align: justify;">
<h5 style="text-align: justify;">Quelle: <a href="http://info.kopp-verlag.de/news/cdc-direktorin-uebernimmt-hohen-posten-in-der-pharmaindustrie.html">Kopp Verlag – News-Feed</a></h5>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;">
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		<title>Kritik des Impfens von Dr. Harald Zycha</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Jan 2010 18:59:53 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der Laie wei&#223; von diesen &#252;beraus ernsten Problemen nichts, er wird von den offiziellen Stellen g&#228;nzlich anders informiert. Da und dort h&#246;rt er zwar etwas von Impfsch&#228;den, aber das betrachtet er so, wie es ihm von den Medien Tag f&#252;r Tag eingeh&#228;mmert wird: als gelegentliche Ausrutscher, die ja &#252;berall einmal passieren k&#246;nnen. Und er erf&#228;hrt nichts von all den oft neuartigen, k&#252;nstlichen Krankheiten, die auf den ersten Blick nichts mit dem Impfen zu tun zu haben scheinen, weil sie meistens erst nach Wochen bis Jahren an die Oberfl&#228;che kommen. Er kennt bestenfalls ihre Namen, wie etwa AIDS, Autismus oder pl&#246;tzlicher Kindstod. Und f&#252;r die erschreckende Zunahme von Behinderten, die heute geradezu schon das „normale“ Stra&#223;enbild unserer St&#228;dte pr&#228;gen, wei&#223; er die Gr&#252;nde nicht …]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">von <a href="http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/kritik-des-impfens-von-dr-harald-zycha">Gesundheitsapostel</a></p>
<p style="text-align: justify;">Von Dr. rer. nat. Harald Zycha, aus seinem Buch <a href="http://www.natur-und-ganzheit.at/">“Natur – Ganzheit – Medizin”</a></p>
<p><span id="more-1938"></span></p>
<p><span id="more-68494"> </span></p>
<p style="clear: both; text-align: justify;"><em>Der nachfolgende Artikel ist ein Kapitel aus dem Buch <a href="http://www.natur-und-ganzheit.at/">“Natur – Ganzheit – Medizin”</a>. F&#252;r den Zusammenhang und f&#252;r ein besseres Verst&#228;ndnis, ist es ratsam, auch das komplette Buch zu lesen. Dr. Zycha stellt sein Buch zum kostenlosen Lesen online zur Verf&#252;gung. Wenn Sie das Buch herunterladen m&#246;chten, zeigen Sie Ihre Anerkennung und &#252;berweisen Sie bitte die Schutzgeb&#252;hr f&#252;r diese besondere Arbeit.</em></p>
<p style="text-align: justify;"><br class="clear" /></p>
<h2 style="text-align: justify;">Kritik des Impfens</h2>
<p style="text-align: justify;">Was hat eine Kritik des Impfens mit der Darstellung einer <em>Medizin der Natur</em> zu tun, der dieser ganze Teil V <a href="http://www.natur-und-ganzheit.at/">des Buches </a>gewidmet ist? Unmittelbar sicher nichts, aber wir m&#252;ssen uns mit diesem Prinzip der gegenw&#228;rtigen Hochschulmedizin auseinandersetzen, erstens, weil man damit etwas bezweckt, was (auch) in den Rahmen einer Naturmedizin geh&#246;rt und hier in idealster Weise ausgef&#252;hrt werden kann, w&#228;hrend die Hochschulmedizin von ihrem fehlenden  Krankheitsverst&#228;ndnis her dazu nicht in der Lage ist, n&#228;mlich eine Medizin der <em>Vorbeugung</em>, und zweitens, weil man diese Situation nur auf der  wissenschaftlichen Grundlage einer <em>ganzheitlich-kybernetischen Medizin</em> wirklich verstehen kann, wie sie in den  vorangegangenen Kapiteln entwickelt worden ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Wir m&#252;ssen uns mit diesem Thema umso mehr auseinandersetzen, weil hier die zwei vielleicht kontr&#228;rsten Systeme der Medizin aufeinandertreffen: Auf der einen Seite ist es das soeben behandelte v&#246;llig <em>nebenwirkungsfreie </em>Prinzip der <em>Naturheilkunde</em>, die <em>Urintherapie</em>, das <em>heilsamste </em>und kosteng&#252;nstigste therapeutische System, das sich &#252;berhaupt denken l&#228;&#223;t, und das sich in der idealsten Weise zur <em>Vorbeugung </em>eignet.</p>
<p style="text-align: justify;">Auf der anderen Seite ist es das ebenfalls zur Vorbeugung gedachte Prinzip der Impfung der gegenw&#228;rtigen <em>Hochschulmedizin</em>, welches die vorgegebenen Ziele aber leider <em>vollst&#228;ndig verfehlt</em>, nur Sch&#228;den und Kosten verursacht und die gesamte Menschheit anstatt in die verk&#252;ndete rosige Zukunft von Gesundheit in das absolute Gegenteil, in ihre bisher schlimmste &#220;berlebenskrise treibt. Es ist ein Kontrast, wie er sich schlimmer nie und nimmer denken l&#228;&#223;t! – Das zu erkl&#228;ren und zu begr&#252;nden ist die Aufgabe dieses Kapitels.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Laie wei&#223; von diesen &#252;beraus ernsten Problemen nichts, er wird von den offiziellen Stellen g&#228;nzlich anders informiert. Da und dort h&#246;rt er zwar etwas von <em>Impfsch&#228;den</em>, aber das betrachtet er so, wie es ihm von den Medien Tag f&#252;r Tag eingeh&#228;mmert wird: als gelegentliche Ausrutscher, die ja &#252;berall einmal passieren k&#246;nnen. Und er erf&#228;hrt nichts von all den oft neuartigen, <em>k&#252;nstlichen Krankheiten</em>, die auf den ersten Blick nichts mit dem Impfen zu tun zu haben scheinen, weil sie meistens erst nach Wochen bis Jahren an die Oberfl&#228;che kommen. Er kennt bestenfalls ihre Namen, wie etwa AIDS, <em>Autismus </em>oder<em> pl&#246;tzlicher Kindstod</em>. Und f&#252;r die erschreckende Zunahme von Behinderten, die heute geradezu schon das „normale“ Stra&#223;enbild unserer St&#228;dte pr&#228;gen, wei&#223; er die Gr&#252;nde nicht …</p>
<p style="text-align: justify;">Es ist ein typischer Zug unserer <em>reduktionistischen </em>Hochschulmedizin, da&#223; sie sich nie um die<em> &#228;u&#223;eren Ursachen</em> der Krankheiten k&#252;mmert, wie etwa <em>Hygiene</em>, Lebensweise, Ern&#228;hrung, oder medizinische Vorbehandlung. Wenn sie nach Gr&#252;nden sucht, dann immer im tiefsten Innern des Organismus, wie es die Virchowsche Zellularpathologie nahelegt, also immer in der verkehrten Richtung, von unten nach oben, entgegen dem kybernetischen Prinzip der <em>Abw&#228;rtsverursachung </em>(vgl. hierzu das in Kap. 18.2 unter „&#228;tiologischer Einwand“ Gesagte !).</p>
<p style="text-align: justify;">Und so bleiben einerseits die wahren Gr&#252;nde der Krankheiten, gegen die man vorbeugen will, weiterhin im dunkeln, und andererseits auch die durch das Impfen verursachten Sch&#228;den, wie es die offizielle Wissenschaft w&#252;nscht. Ja man versteift sich vielmehr seit eh und je auf die Behauptung, man h&#228;tte durch die Einf&#252;hrung der Impfungen die fr&#252;her gef&#228;hrlichen Seuchen der Infektionskrankheiten ausgerottet und damit die allgemeine Volksgesundheit erh&#246;ht.</p>
<p style="text-align: justify;">Nichts von all dem ist zutreffend: Wir verf&#252;gen heute &#252;ber eine erdr&#252;ckende Menge von <em>Statistiken</em>, die chronologisch eindeutig belegen, da&#223; es nicht die Impfungen sind, welche diese Krankheiten einged&#228;mmt haben, sondern die verbesserten <em>hygienischen Bedingungen</em>, unter denen wir heute leben! Es gibt dar&#252;ber Berge von einschl&#228;giger kritischer Literatur, auf die ich eindr&#252;cklich hinweisen m&#246;chte.[1] All dem zum Trotz herrscht dar&#252;ber eine atemberaubende Desinformation in den Medien, die beim Laien einen vollkommen falschen Eindruck &#252;ber die wahren Verh&#228;ltnisse erzeugt!</p>
<p style="text-align: justify;">Ich sehe es nicht als meine Aufgabe an, &#252;ber die Statistiken zu berichten und diese zu kommentieren; anhand der angef&#252;hrten Literatur kann sich jeder selbst dar&#252;ber informieren. Hier soll vielmehr erstmals auf der Grundlage einer <em>ganzheitlich-medizinischen Kybernetik</em> auf die <em>wissenschaftlichen Gr&#252;nde</em> eingegangen werden, die unmi&#223;verst&#228;ndlich deutlich machen, da&#223; das von der gegenw&#228;rtigen Hochschulmedizin konzipierte Prinzip des Impfens <em>nicht den geringsten Nutzen bringen kann</em>. Seine einzigen Ergebnisse sind, wie die Literatur zeigt, erstens eine noch nie da gewesene Hochbl&#252;te der pharmazeutischen Industrie und zweitens eine extreme Sch&#228;digung des allgemeinen Gesundheitszustandes der Bev&#246;lkerung!</p>
<p style="clear: both; text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><br class="clear" /></p>
<h2 style="text-align: justify;">Die Ziele des Impfens</h2>
<p style="text-align: justify;">Fragen wir als erstes: Was sind die Ziele des Impfens? Die offizielle Antwort der Hochschulmedizin l&#228;&#223;t sich so umschreiben: Vermeidung von Krankheiten durch Vorbereitung des Immunsystems auf eine etwaige Invasion von Krankheits-Erregern (<em>Antigene</em>). Der erzielte Titer von <em>Antik&#246;rpern </em>wird als Nachweis einer erfolgreichen Impfung betrachtet.</p>
<p style="text-align: justify;">Hierbei spielt die Vorstellung von den <em>Mikroben </em>(Bakterien usw.) als <em>Erreger </em>von Krankheiten die zentrale Rolle: Diese gilt es zu vernichten. Damit befinden wir uns schon an der ersten gravierenden Schwachstelle der offiziellen Impf-Philosophie: dem <em>fehlenden Krankheitsbegriff</em> (s. Kap. 15). Und daraus, da&#223; man Krankheit mit den Symptomen der Heilung verwechselt, leitet man die Vorstellung ab, da&#223; die Mikroben, die erst in der eigentlichen Heilungsphase auftreten (s. Kap.17.3, 18.3), die <em>Verursacher der Krankheit </em>seien. Das ist noch ein weiterer, schon <em>logischer </em>Fehler, denn aus der blo&#223;en, wenn auch reproduzierbaren Feststellung der Anwesenheit bestimmter Mikroben bei bestimmten Krankheiten kann man lediglich eine reproduzierbare <em>Korrelation </em>erkennen, aber niemals schlie&#223;en, da&#223; diese die <em>Verursacher </em>der Krankheit seien, oder auch nur der Heilung. Hier hat sich die Hochschulmedizin allzusehr auf das erste Kochsche Postulat (s. Kap. 17.3) festgelegt.</p>
<p style="text-align: justify;">Damit wird auch schon die Vorstellung von <em>Antik&#246;rpern </em>als Garanten einer erfolgreichen<em> Immunisierung </em>fragw&#252;rdig. Die Anwesenheit von Antik&#246;rpern sagt lediglich etwas aus dar&#252;ber, da&#223; der K&#246;rper mit den sogenannten <em>Antigenen </em>Kontakt hatte, sonst nichts. Und woher diese kommen, dar&#252;ber wei&#223; man genauso wenig wie bei den Bakterien, sie k&#246;nnen sich ja auch aus den (eingeimpften) Bakterien selbst gebildet haben.</p>
<p style="text-align: justify;">Um auf einen etwaigen <em>Verursacher-Status</em> der Mikroben zu schlie&#223;en, m&#252;&#223;te man sie zum mindesten schon jeweils vor <em>Beginn der Krankheit</em> im Organismus nachweisen. Und irgendwo m&#252;ssen sie herkommen. Tats&#228;chlich nimmt man auch an, da&#223; sie vor der Infektion durch die Luft angereist kommen. Wenn man aber gar nicht wirklich wei&#223;, was Krankheit ist, und damit auch nicht, wann sie <em>beginnt</em>, w&#228;re man schon da in ernsten Schwierigkeiten. – Hier scheint wieder die ganze Problematik der aus dem <em>Alltagsdenken </em>stammenden Begriffe von <em>Kausalit&#228;t </em>und <em>Nahwirkung </em>auf.</p>
<p style="text-align: justify;">Dem allen gegen&#252;ber habe ich in Kapitel 18.3 dargelegt, da&#223; die Mikroben tats&#228;chlich mit der<em> Entstehung </em>von Infektionskrankheiten absolut nichts zu tun haben, sondern allein das <em>Milieu </em>daf&#252;r zust&#228;ndig ist, dessen tiefstes Wesen wir jetzt ebenfalls verstehen k&#246;nnen.</p>
<p style="text-align: justify;">Wir m&#252;ssen die Mikroben vielmehr, wie schon in Kapitel 17.3 ausgef&#252;hrt, als die <em>Helfer der Heilung</em> ansehen, wenn auch mit der kybernetisch verst&#228;ndlichen Zweideutigkeit ihrer Anwesenheit: Sie sind unsere <em>Symbionten</em>! Unsere Hochschulmedizin kennt doch selbst gen&#252;gend Beispiele f&#252;r die Symbiose mit Bakterien. Daraus folgt:</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="background-color: #ffff00;"><strong><em>Die Mikroben zu bek&#228;mpfen und zu vernichten ist absolut die falsche Strategie!</em></strong></span></p>
<h2 style="text-align: justify;">Die Mittel</h2>
<p style="text-align: justify;">Wie in Kapitel 19 festgestellt, hat sich die Idee des Impfens aus der Vorstellung von der therapeutischen Wirksamkeit einer aufbereiteten <em>Nosode </em>entwickelt: Aus der Lymphe von Kuhpocken wurde gegen Ende des 18. Jahrhunderts der erste Impfstoff gegen Pocken gewonnen; daraus resultiert auch die offizielle Bezeichnung „<em>Vakzination</em>“ (vacca = Kuh). Das sieht auf den ersten Blick ganz vern&#252;nftig aus, und manche Leute, sogar auch &#196;rzte, sehen hier sogar Parallelen zur Hom&#246;opathie. Die Impfung als Ma&#223;nahme zur <em>Vorbeugung </em>(Prophylaxe) gegen eine etwaige Erkrankung arbeitet aber, anders als die Vorbeugung mit Eigenurin, mit dem Einsatz von <em>Fremdnosoden</em>: Durch eine k&#252;nstliche Infizierung eines Gesunden mit <em>fremden </em>Krankheitsprodukten in abgeschw&#228;chter Form soll eine verst&#228;rkte Abwehrlage gegen diese Krankheit erzeugt werden. Das klingt jetzt nur noch teilweise vern&#252;nftig, denn hier hat sich schon der zweite entscheidende Fehler eingeschlichen:</p>
<p style="text-align: justify;">Der Einsatz einer Nosode setzt immer ein dieser entsprechendes <em>Milieu </em>voraus, und das ist <em>mit Sicherheit</em> erst dann gegeben, wenn der Patient an der in Frage stehenden Krankheit <em>bereits erkrankt</em> ist, und sei es auch in noch latenter Form. – Das schafft hier eine gro&#223;e Verwirrung, weil man in der Schulmedizin ja &#252;ber keine Kenntnis des <em>Wesens </em>von Krankheit und den ihr zugrunde liegenden Stoffwechselprinzipien verf&#252;gt. Da&#223; man sich heute vielfach nicht mehr<br />
auf den engen Nosoden-Begriff bezieht und andere Stoffe verwendet, &#228;ndert nichts an dieser Situation.
</p>
<p style="text-align: justify;">In dieser Problematik dr&#252;ckt sich schon ein erster himmelhoher Unterschied zwischen der schulmedizinisch konzipierten Idee des Impfens und einem ganzheitlich verstandenen Immunit&#228;ts- und Vorbeugungsprinzip aus, wie es in reinster Form die Eigenharn-Prophylaxe darstellt. In den vorangegangenen Kapiteln habe ich beschrieben, wie empfindlich die Stoffwechselschraube als System von <em>Stoffwechselschranken </em>auf alles Fremde, was dem K&#246;rper zugef&#252;hrt wird, reagiert. Im Interesse des kybernetischen Prinzips der Selbsterhaltung <em>mu&#223;</em> das ja so sein und bedeutet, da&#223; jeder Fremdstoff dem aufnehmenden Milieu m&#246;glichst genau angepa&#223;t sein mu&#223;, um die Stoffwechselschranken zu passieren. Das Nosodenprinzip hilft hier nur dann, wenn die Nosode (oder was man sonst an Gleichwertigem einsetzen m&#246;chte) diese Bedingung erf&#252;llt.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit Sicherheit ist diese Situation im Falle einer <em>Autonosode </em>gegeben, denn diese stammt aus dem K&#246;rper selbst. Bei einer <em>Fremdnosode </em>hingegen k&#246;nnte man das bestenfalls im Falle einer schon sicher diagnostizierten Krankheit annehmen, womit man aber schon deshalb praktisch niemals rechnen kann, weil eine schulmedizinische, am eigentlichen <em>Wesen </em>der Krankheit vorbeigehende Diagnose grunds&#228;tzlich etwas anderes bedeutet als eine hom&#246;opathische (vgl. auch Kap. 18.2): Was schulmedizinisch gesehen etwa Scharlach hei&#223;t, kann hom&#246;opathisch betrachtet je nach Patient mit verschiedenen Arzneien zu behandeln sein, was nichts anderes bedeutet, als da&#223; es sich eben jeweils um ein <em>anderes Milieu</em> handelt.</p>
<p style="text-align: justify;">Doch eine Krankheitsdiagnose wird bei der Impfung gar nicht vorausgesetzt, die Impfung wendet sich ja gerade an <em>gesunde </em>Menschen! Die allgemeine Philosophie besteht hierbei in der Absicht, einen &#252;ber gro&#223;e r&#228;umliche Bereiche m&#246;glichst fl&#228;chendeckenden Schutz der Bev&#246;lkerung zu erreichen. Solche Aktionen sind in <em>medizinischer </em>Hinsicht nur auf der Basis des „<em>standardisierten Durchschnittsmenschen</em>“ (s. Kap. 18.2) denkbar, ohne jede R&#252;cksicht auf ein pers&#246;nliches Milieu. Und nur auf diesem Wege lassen sich f&#252;r ganze Populationen<em> einheitliche Imfstoffe</em> entwickeln und (mit gro&#223;en Gewinnen) vielfach verkaufen. Dem<em> individuellen </em>Menschen ist damit nicht geholfen.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Die Methode</h2>
<p style="text-align: justify;">Ich wei&#223; nicht, welcher der schlimmste Vorwurf ist, aber der erscheint mir doch als der allerschlimmste: Er betrifft die <em>parenterale Applikation</em>, die Umgehung des nat&#252;rlichen Verdauungsweges &#252;ber die <em>Injektion</em>. Seit den Uranf&#228;ngen alles Lebens auf dieser Erde haben alle S&#228;ugetiere, also auch der Mensch, jede Art von Fremdstoffen als Nahrung oder Arznei ausschlie&#223;lich &#252;ber zwei von der Natur daf&#252;r vorgesehene <em>Resorptionsorgane </em>aufgenommen:<em> Mund </em>(das bedeutet <em>enteral</em>) und <em>Haut</em>. Warum das seit rund zweihundert Jahren nicht mehr gelten soll, das kann ich nicht nachvollziehen, und niemand kann das wirklich begr&#252;nden.</p>
<p style="text-align: justify;">Hier kann man wohl nur nach menschlichen Gr&#252;nden suchen bei den neuzeitlichen Theoretikern, die das Leben auf dieser Welt anders organisieren wollen als es die Natur getan hat.</p>
<p style="text-align: justify;">Einen etwas plausiblen Grund daf&#252;r, wenn auch keine Entschuldigung f&#252;r all die dabei entstandenen Probleme, kann man urs&#228;chlich in der Methode des <em>Experiments </em>erblicken, die sich mit dem Aufkommen der Galileischen Physik, in diesem Falle der <em>Iatrophysik</em>, entwickelt hat. Vorwiegend an Tieren hat man die Auswirkungen der verschiedensten Eingriffe und chemischen Stoffe auf den gesundheitlichen Zustand der Organismen untersucht.</p>
<p style="text-align: justify;">F&#252;r den Erfolg der <em>experimentellen Methode</em> spricht ganz allgemein der triviale Umstand, da&#223; sie ungeachtet der konkreten Versuchsanordnung, wenn diese nur f&#252;r sich reproduzierbar ist, unter allen m&#246;glichen Bedingungen, je mehr Situationen man untersucht, mit gro&#223;er Sicherheit <em>immer ein Ergebnis liefern wird, das den Zielvorstellungen des Experimentators entspricht</em>, und das ergibt dann die gesuchte Therapie! Darin liegt ja gerade die gro&#223;e Versuchung des Experiments, der man seit der Einf&#252;hrung der Galileischen Physik immer wieder ohne Vorsicht erlegen ist (s. auch Kap. 14).</p>
<p style="text-align: justify;">Es ist einzusehen, da&#223; gerade f&#252;r die Tierversuche eine der einfachsten Methoden der Applikation die <em>gewaltsame Injektion</em> war, mit der man den Tieren am besten beikommen konnte. Ein anderer Grund, auf den ich im folgenden Abschnitt ausf&#252;hrlich eingehen werde, k&#246;nnte aber noch darin liegen: Bei oraler Applikation erscheinen die Wirkungen zu schwach und zu wenig spezifisch, auf diesem <em>normalen </em>Weg greift n&#228;mlich das Immunsystem mit seinen nat&#252;rlichen <em>Stoffwechselschranken </em>(s. Abschn. 20.4), ein etwaiger „Impferfolg“ (was auch immer man darunter versteht) ist hier kaum sichtbar. Bei der parenteralen Applikation umgeht man jedoch diese biologischen Schranken, und da dem K&#246;rper damit der nat&#252;rliche Schutz genommen wird, sind die Wirkungen entsprechend drastischer. Auf diese Weise lassen<br />
sich also bei den Experimenten deutlichere Ergebnisse erzielen, was jeden Experimentator umso mehr erfreut. Hier spielen offenbar menschliche Bequemlichkeit und Erfolgserlebnis eine besondere Rolle, ungeachtet des Umstandes, da&#223; man mit solchen Methoden das Immunsystem nicht unterst&#252;tzt, sondern belastet und sch&#228;digt. Das aber ist den Wissenschaftlern bis heute nicht bewu&#223;t.
</p>
<p style="text-align: justify;">Man denke bitte daran, da&#223; in jedem ernsthaften <em>Notfall </em>der Arzt zur Spritze greift. Dort ist die Spritze gerechtfertigt, weil man zur Rettung von Leben drastische Wirkungen braucht. Das gilt aber nicht f&#252;r die <em>Prophylaxe</em>: Vorbeugung am Gesunden hat absolut nichts mit einem Notfall zu tun! Und das unterscheidet man nicht. Hier kommt also in unheilvoller Weise das <em>Notfall-Denken</em> der Hochschulmedizin zur Auswirkung. Und die Methode der Injektion hat man &#252;berdies wohl aus Gr&#252;nden der <em>Reproduzierbarkeit </em>auf die Therapie des Menschen &#252;bertragen.</p>
<p style="text-align: justify;">Man mu&#223; zudem die Zeit bedenken, in der sich solche Methoden entwickelt haben: Es ist die Zeit der beginnenden materialistisch-mechanistischen Physik (s. Kap. 3.3), in der alles Leben mechanisch gedeutet wurde, man denke nur an Lamettrie (1709 – 1751) mit seinem Werk „L’homme machine“ („Der Mensch als Maschine“). In dieser extrem mechanistisch orientierten Zeit hatte man nicht das geringste Gesp&#252;r f&#252;r einen lebenden Organismus, es ist die Zeit der grausamsten Tierqu&#228;lereien und Vivisektionen. Und das ist, wie man sieht, genau die Zeit, in der sich auch das Impfen entwickelt hat!</p>
<p style="text-align: justify;">Dieses Vorgehen hat man offenbar bis heute, wo man eigentlich mehr &#252;ber die Lebensvorg&#228;nge wei&#223;, nicht hinterfragt, nicht zuletzt hat sich ja auch die Einstellung unserer medizinischen Wissenschaft gegen&#252;ber den Tieren nicht ge&#228;ndert. Immer noch wird ein Lebewesen als ein undifferenziertes, amorphes Gebilde betrachtet, in das man <em>irgendwo hineinstechen</em> kann und zufrieden ist, wenn sich inbezug auf die wenigen Parameter, die man im Blick hat (vgl. demgegen&#252;ber eine hom&#246;opathische Anamnese!), ein genehmes Ergebnis zeigt.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Die Rolle der Stoffwechselschranken</h2>
<p style="text-align: justify;">All dem gegen&#252;ber m&#246;chte ich an dieser Stelle noch einmal mit allem Nachdruck auf die Bedeutung der <em>Stoffwechselschranken </em>hinweisen, wie ich sie in Kapitel 16.4 als Repr&#228;sentanten des <em>Immunsystems </em>in Satz 16.4 beschrieben habe. F&#252;r alle Lebensvorg&#228;nge ist es unerl&#228;&#223;lich, da&#223; diese allseits respektiert werden, wie es die dort in Satz 16.5 formulierten beiden Bedingungen f&#252;r die geforderte <em><strong>informative Kompatibilit&#228;t</strong></em> ausdr&#252;cken:</p>
<ol style="text-align: justify;">
<li>Alle Stoffwechselpartner, aufnehmender Organismus einerseits, Nahrung und Arznei andererseits, m&#252;ssen die von der Evolution aufeinander abgestimmte <em>Information </em>f&#252;r korrekte Wechselwirkung enthalten.</li>
<li>Alle Nahrung und Arznei mu&#223; &#252;ber die von der Natur daf&#252;r bestimmten <em>Resorptionsorgane</em> Rachen und Haut aufgenommen werden.</li>
</ol>
<p style="text-align: justify;">Die Erf&#252;llung dieser Bedingungen ist die Voraussetzung f&#252;r einen nat&#252;rlichen Ablauf des Stoffwechsels. In diesem Rahmen spielen sich Gesundheit und <em>nat&#252;rliche </em>Krankheiten ab (s. insbes. Satz 17.1), zu denen man alle altbekannten Krankheiten rechnen darf, und seien sie auch noch so gro&#223;e Plagen wie etwa die Pest.<br />
<em><br />
In der Mi&#223;achtung der Stoffwechselschranken finden wir den innersten Kern der Impfproblematik!</em>
</p>
<p style="text-align: justify;">Die Nichtbeachtung dieser Bedingungen f&#252;hrt zu k&#252;nstlichen Krankheiten, wie es sie erst seit wenigen Jahren gibt, wie etwa AIDS, BSE und alle <em>Impfsch&#228;den</em>. Diese Krankheiten verdanken wir unserer modernen Industrie, insbesondere der Nahrungsmittel-, Pharma- und Kosmetik-Industrie.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Verletzung der <em>informativen Kompatibilit&#228;t erster Art</em> (Bedg.1, s. a. Satz 16.5) f&#252;hrt dazu, da&#223; der verdauende Organismus an bestimmten Stellen nicht mehr die f&#252;r die Weiterverarbeitung ben&#246;tigte Information erh&#228;lt, und zwar <em>unabh&#228;ngig von der Menge</em> des aufgenommenen Stoffes, also abseits der Bedingungen von Satz 17.1. Die Folgen, Schlacken und Blockaden, sind zwar im Prinzip die gleichen, doch die zu ihrer Behebung ben&#246;tigte Information ist &#252;ber die bekannten (hom&#246;opathischen) Medikamente sicher kaum zu erhalten, es sei denn, man entwickelt genau aus diesen Stoffen die entsprechende Arznei. Leichter hat es da vielleicht die Urintherapie mit ihren Autonosoden.</p>
<p style="text-align: justify;">Die typischen Verst&#246;&#223;e dieser Art haben mit der Entwicklung der <em>Antibiotika </em>(= gegen das Leben gerichtete Stoffe) begonnen, an die sich Mensch und Mikroben immerhin noch langsam gew&#246;hnen konnten, wie die Erscheinungen der <em>Resistenz </em>zeigen. Auch das immer reichhaltigere Sortiment von <em>chemischen Zusatzstoffen</em> in unserer Nahrung sch&#228;digt unsere inneren Organe schon in gef&#228;hrlicher Weise. Doch mit der Entwicklung von <em>gentechnisch ver&#228;nderten</em> Nahrungsmitteln und Medikamenten hat eine &#196;ra der Eingriffe in unsere innersten biologischen Strukturen begonnen, die einer totalen Zerst&#246;rung unserer Lebens grundlagen gleichkommt! Diesen Eingriffen sind wir wir auf Dauer nicht mehr gewachsen.<br />
Man sieht es schon jetzt:
</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="background-color: #ffff00;"><strong><em>Noch nie hat es so viele k&#246;rperlich und geistig Behinderte gegeben wie heute!</em></strong></span></p>
<p style="text-align: justify;">Als einen der nach au&#223;en hin auffallendsten Krankheitsf&#228;lle dieser Art sollte man z.B. die sogenannte <em>Fettsucht </em>(Adipositas) betrachten, die zum geringsten etwas mit besonders reichlicher Nahrungsaufnahme zu tu hat, sondern vielmehr mit einer zunehmenden<em> Verschlackung </em>durch die Aufnahme von chemisch verseuchter oder <em>gentechnologisch </em>ver&#228;nderter, also <em>naturwidriger Nahrung</em>, die der K&#246;rper nicht verarbeiten kann. Es ist ersch&#252;tternd, wie in der ganzen Welt die Zahl der &#220;bergewichtigen zunimmt!</p>
<p style="text-align: justify;">Einen ganz besonders krassen Fall einer <em>nicht artgerechten Ern&#228;hrung </em>mu&#223; man in <em>BSE </em>sehen: Wenn man ausschlie&#223;liche Vegetarier, wie es Rinder sind, mit Fleischmehl f&#252;ttert, sollte man sich wirklich nicht wundern, da&#223; hier alles aus dem Ruder l&#228;uft: Der Rindermagen ist so gebaut, da&#223; er kein tierisches Eiwei&#223; verdauen kann, das haben wir schon in der Schule gelernt! Die hierbei auftretenden <em>Prionen </em>haben ganz und gar nichts mit der <em>Verursachung</em> dieser Krankheit zu tun, sondern mit ihren <em>Folgen </em>(vgl. das hier und in Kap. 17.3 und 18.3 &#252;ber die Mikroben Gesagte): Sie bedeuten nichts anderes als <em>Fehlprodukte </em>des fehlgeleiteten Stoffwechsels.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine Verletzung der <em>informativen Kompatibilit&#228;t zweiter Art</em> (Bedg. 2, s. auch Satz 16.5) bedeutet die <em>Umgehung der Stoffwechselschranken</em>. Die Fremdstoffe gelangen an den vorgesehenen Kontrollstellen vorbei in die inneren Bereiche des Organismus, die auf die<em> ungepr&#252;ften </em>Fremdstoffe nicht vorbereitet sind. Es sollte einzusehen sein, da&#223; in einem solchen Falle die Stoffwechselschraube den informativen „Faden“ verliert und fehlgeleitet wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Hier befinden wir uns jetzt im eigentlichen Zentrum der Impfproblematik, es ist die Problematik jeder <em>parenteralen Medikation</em> &#252;berhaupt. Man umgeht damit nicht nur das System der im normalen Verdauungsweg (Mund, Magen, Darm usw.) befindlichen Stoffwechselschranken, sondern mi&#223;achtet zudem auch solche Schranken wie die immerhin auch in der Schulmedizin bekannte <em>Epithelschranke </em>der Haut, die man <em>gewaltsam verletzt</em>. Man wei&#223; um ihre Abwehrfunktion, [2] doch man setzt geradezu als selbstverst&#228;ndlich voraus, da&#223; ein medizinischer Eingriff, auch abseits jeder Notfallsituation, h&#246;here Priorit&#228;t h&#228;tte als eine nat&#252;rliche Respektierung dieser Schranke. – Wozu ist sie eigentlich da?</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Darin </em>m&#252;ssen wir die wichtigste Ursache <em>aller Impfsch&#228;den</em> sehen! Wie soll die Stoffwechselschraube korrekt arbeiten, wenn man ihr unendlich fein gewebtes Netz von Kontrollinstanzen gewaltsam &#252;berrennt? Es geht beim Impfproblem gar nicht mehr nur um die Frage der etwaigen Toxizit&#228;t von bestimmten Impfstoffen, die w&#228;re h&#246;chstens bei oraler Anwendung aktuell. Bei der parenteralen Anwendung ist prinzipiell <em>jeder </em>Stoff giftig, sogar auch eine physiologische Kochsalzl&#246;sung oder eine Fremdblut-Infusion, weil die in den K&#246;rper eingebrachten Fremdstoffe an den Stoffwechselschranken vorbei falsch bzw. gar nicht aufgeschlossen in die inneren Bereiche des Organismus gelangen.</p>
<p style="text-align: justify;">Man mu&#223; unterscheiden zwischen einem<em> Notfall am Kranken</em> und einer <em>Vorbeugung am Gesunden</em>. Im ersteren Fall sind solche Ma&#223;nahmen unter Umst&#228;nden gerechtfertigt und etwaige „Nebenwirkungen“ hinzunehmen, weil im allgemeinen die Erhaltung des Lebensh&#246;her wiegt als die Gesundheit. Im letzteren Fall aber sind derartige Eingriffe nicht nur ohne jeden Nutzen, sondern  au&#223;erordentlich <em>gesundheitssch&#228;dlich</em>. Hier verf&#252;gen wir wahrlich &#252;ber unendlich bessere M&#246;glichkeiten, wie gerade in den vorangegangenen Kapiteln beschrieben!</p>
<p style="text-align: justify;">An dieser Stelle m&#246;chte ich noch andere Verst&#246;&#223;e gegen die obige Bedingung 2 anf&#252;hren, die inzwischen weltweit schon so allgemeine Praxis geworden sind, da&#223; sie kaum jemandem als solche bewu&#223;t sind und man jeden Zusammenhang mit entsprechenden Krankheiten weit von sich weist: Es ist zu bedenken, da&#223; auch <em>Anus </em>(After) und <em>Vagina </em>(Scheide) alles andere als von der Natur vorgesehene Resorptionsorgane f&#252;r Fremdstoffe sind. Die Einf&#252;hrung von<em> Fremdstoffen </em>in diese Bereiche bedeutet demgem&#228;&#223; ebenfalls eine grobe Mi&#223;achtung der Stoffwechselschranken.</p>
<p style="text-align: justify;">Man wird sich erinnern, da&#223; es die „Krankheit“ AIDS bis vor drei&#223;ig Jahren nicht gegeben hat. In jener Zeit hat andererseits die m&#228;nnliche Homosexualit&#228;t so stark zugenommen, da&#223; es f&#252;r die chemische Industrie lukrativ geworden ist, f&#252;r die entsprechenden Praktiken geignete Pr&#228;parate herzustellen. Und es kommt gewi&#223; nicht von ungef&#228;hr, da&#223; sich die ersten Berichte &#252;ber AIDS Anfang der Achzigerjahre auch tats&#228;chlich auf das Milieu der Homosexuellen bezogen. <em>Hier </em>m&#252;ssen wir, neben den Impfungen, eine der besonderen Wurzeln von AIDS vermuten!</p>
<p style="text-align: justify;">Da&#223; inzwischen auch die Frauen von der AIDS-Plage betroffen sind, hat, wie auch bei den M&#228;nnern, nichts mit Ansteckung zu tun, sondern mit den entsprechenden naturwidrigen Praktiken, hier vor allem an der Vagina. Man denke an all die heute angebotenen vaginalen Verh&#252;tungsmittel. Und ob man es wahrhaben will oder nicht: Auch die <em>Kondome </em>tragen eine geh&#246;rige Portion der Mitschuld, seit man die Menschen zu ihrem unbeschr&#228;nkten Masseneinsatz n&#246;tigt. Auch diese enthalten naturwidrige Stoffe, und ihr Einsatz ist abermals mit weiterer Chemie verbunden, was alles auf die Dauer den K&#246;rper sch&#228;digt. Es ist in der Medizin l&#228;ngst bekannt, da&#223; Kondome nicht wirklich vor AIDS  sch&#252;tzen, wie das in der Propaganda immer behauptet wird. Sie sch&#252;tzen nur, wie auch urspr&#252;nglich beabsichtigt, vor ungewolltem Nachwuchs, das aber eben mit den entsprechenden „Nebenwirkungen“.</p>
<p style="text-align: justify;">In all dem k&#246;nnte man schlie&#223;lich auch die eigentlichen Ursachen f&#252;r das heute von der Impfindustrie so hochgespielte <em>Zervixkarzinom </em>vermuten, zumal dieses heute offenbar in wesentlich fr&#252;heren Lebensjahren auftritt als fr&#252;her. Gegen dieses zu impfen und noch einmal naturwidrig gerade in diesen Bereich einzugreifen, bedeutet eher den Teufel mit dem Beelzebub auszutreiben. Darin sehe ich einen der bisher &#252;belsten F&#228;lle aller Impfverirrungen!</p>
<h2 style="text-align: justify;">Beurteilung</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Impfung ist gedacht als Vorbeugung gegen Infektionskrankheiten. Dieses Prinzip wird vertreten von einer medizinischen Disziplin, die bis zum heutigen Tage gar nicht wei&#223;, was Krankheit ihrem <em>Wesen </em>nach ist, die deshalb schon kaum in der Lage ist zu heilen, geschweige denn Krankheiten vorzubeugen. Sie ist in erster Linie eine Medizin der <em>Notf&#228;lle</em>, dort hat sie ihre besonderen St&#228;rken. Vorbeugen an Gesunden hat aber ganz und gar nichts mit Notfallmedizin zu tun, hier sind also Ma&#223;nahmen mit Nebenwirkungen absolut nicht notwendig und daher gegen alle medizinische Ethik! Denkt noch jemand an den Eid des Hippokrates? Unsere Hochschulmedizin hat sich hier ausgerechnet das Metier ausgesucht, zu dem sie am wenigsten gegeignet ist, zu dem es hingegen, wie beschrieben, unvergleichlich bessere Methoden gibt. Dem entsprechend sind auch die dabei entstandenen Probleme.</p>
<p style="text-align: justify;">Wir m&#252;ssen aber mit unserer Kritik sogar schon einen Schritt weiter vorne ansetzen und fragen: Wogegen will sie eigentlich vorbeugen, und mit welchem Ziel? Diese Frage wird ihr &#252;berfl&#252;ssig erscheinen, denn sie unterscheidet nicht zwischen den Krankheiten als solchen und ihrem <em>Sinn</em>, und alles will sie gleicherma&#223;en <em>ausrotten</em>. Was w&#228;re aber eine Welt ohne alle Krankheiten, ja ohne den Tod? Und den m&#246;chte man auch noch ausrotten. Immer wieder h&#246;rt man: „Todesursache Nummer Eins ist <em>Herzversagen</em>.“ Hat man wirklich &#252;bersehen, da&#223; das nicht die Ursache, sondern der Tod selbst ist? Es klingt sicher grausam, wenn man das<em> Prinzip </em>von Krankheit und Tod rechtfertigen will, aber das <em>Werden und Vergehen</em> geh&#246;rt zu unserer Welt, es ist <em>kybernetisch notwendig</em>!</p>
<p style="text-align: justify;">Was wir machen k&#246;nnen und sollen, ist, Krankheiten <em>lindern</em>, und dazu ist der Arzt da, dem Patienten dabei zu helfen, ihn zu <em>begleiten</em>. Jede Krankheit hat ihren Sinn, und sie wird von selbst ein Ende nehmen, wenn dieser erf&#252;llt ist: Was f&#252;hrt eigentlich zum <em>Ende </em>von Epidemien und Seuchen? Wie hat die Pest aufgeh&#246;rt, wie die Cholera? Doch nicht mit Impfen (s. Ende von Kap. 18.3)!</p>
<p style="text-align: justify;">Solche Fragen m&#252;ssen wir uns ganz besonders bei <em>Kinderkrankheiten </em>stellen. Seit l&#228;ngsten Zeiten wei&#223; man, da&#223; die Kinder, die eine solche erfolgreich ausleben durften, f&#252;r ihr weiteres Leben jeweils einen besonderen Reifeschub erhalten haben. Die besondere Aufgabe eines guten Therapeuten mu&#223; es also sein, wie gerade wieder gesagt, die Kinder hierbei zu<em> begleiten</em>, um ihre Krankheit erfolgreich <em>durchzustehen</em>, wenn eine nat&#252;rliche Vorbeugung keinen Erfolg haben sollte.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine Krankheit hingegen zu <em>unterdr&#252;cken </em>und damit die Heilung zu behindern, wie es unsere Schulmedizin tut, liegt ganz gewi&#223; nicht im Sinne der Krankheit. Und <em>Vorbeugung </em>mit<em> Ausrottung </em>zu verbinden kann schon gar kein sinnvolles medizinisches Ziel sein, weil es hier um zwei verschiedene <em>Ebenen der Schichtung</em> geht. Das bedeutet:</p>
<blockquote style="text-align: justify;">
<p style="padding-left: 30px;"><strong><em>Vorbeugung ist und bleibt immer ein individuell-pers&#246;nliches Ziel,<br />
Ausrottung ist jedoch ein kollektiv-soziales Ziel.<br />
Erstere ist mit medizinischen Methoden und Hygiene zu erreichen,<br />
letztere nur mit Hygiene.</em></strong></p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Damit habe ich zwei wesentliche Punkte angesprochen, erstens: <em>Kinderkrankheiten </em>haben die Funktion eines <em>Prozesses der pers&#246;nlichen Reifung</em>. Unsere Hochschulmedizin unterdr&#252;ckt mit den Kinderkrankheiten auch diese Reifung. Das tut sie allerdings nicht, wie sie es sich vorstellt, mit der Impfung, die ein solches Ziel aus den oben dargelegten Gr&#252;nden gar nicht erreichen kann. Nein, das schafft sie mit ihrer <em>antibiotischen </em>Strategie bei schon bestehenden Krankheiten. Mit ihren Impfungen schafft sie nur „Nebenwirkungen“, <em>neue Krankheiten</em>, zum Teil sogar solche, die es fr&#252;her nicht in solchem Ausma&#223; oder &#252;berhaupt nicht gegeben hat, wie z.B. Hyperaktivit&#228;t, Dyslexie (Leseschw&#228;che), Autismus, SIDS (pl&#246;tzlicher Kindstod) [3] und andere, die man unter der allgemeinen Bezeichnung „<em>Entwicklungsst&#246;rungen</em>“ – was viel sagt – zusammenfa&#223;t.</p>
<p style="text-align: justify;">Zu den allgemeinen Erscheinungen dieser Entwicklungsst&#246;rungen geh&#246;rt die <em>Verz&#246;gerung der Reife</em> zum erwachsenen, selbst&#228;ndig verantwortlichen Menschen und insbesondere die Behinderung des pubert&#228;ren Reifeprozesses, der f&#252;r die sexuelle Orientierung ma&#223;gebend ist. Hier vermute ich eine ganz entscheidende Ursache f&#252;r die bedr&#252;ckende Zunahme der Homosexualit&#228;t, die ihrerseits wieder, wie oben gesagt, den N&#228;hrboden f&#252;r AIDS bereitet hat.</p>
<p style="text-align: justify;">Der zweite Punkt: die <em>Hygiene</em>. Die Vertreter der Hochschulmedizin werden nicht m&#252;de, die Eind&#228;mmung oder gar Ausrottung der fr&#252;her gef&#228;hrlichen Seuchen wie etwa Pocken, Tuberkulose, Diphtherie usw. den Impfungen zuzuschreiben. Diese Erfolge k&#246;nnen nie und nimmer auf das Konto der Impfungen gehen, weil diese dazu nach obigem gar nicht in der Lage sind. Sie gehen vielmehr auf das Konto der allgemein verbesserten <em>Hygiene</em>, unter der wir die meisten Aspekte des <em>Milieus </em>zusammenfassen m&#252;ssen, und die allein imstande ist, ein solches kollektiv-soziales Ziel zu erreichen. [4] In Kapitel 18.3 habe ich es ausf&#252;hrlich dargelegt und begr&#252;ndet:</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="background-color: #ffff00;"><strong><em>F&#252;r alle Infektionskrankheiten ist ausschlie&#223;lich das Milieu zust&#228;ndig!</em></strong></span></p>
<p style="text-align: justify;">Dort haben wir &#252;berdies auch schon eine Antwort auf die gerade oben gestellte Frage bekommen, wie Infektionskrankheiten und ihre Epidemien zum Ende kommen: Wir m&#252;ssen das Ende darin sehen, da&#223; gerade durch unsere Symbionten, die <em>Mikroben</em>, das entsprechende pathogene Milieu <em>aufgezehrt </em>wird. Und die Ma&#223;nahmen der Hygiene f&#252;hren dazu, da&#223; jene Seuchen erst gar nicht auftreten. Wie anders haben wir denn die gro&#223;en Seuchen Pest, Cholera und Spanische Grippe &#252;berwunden, als es noch gar keine Impfungen daf&#252;r gab ?? …</p>
<p style="text-align: justify;">Zu Milieu und Hygiene geh&#246;ren an der vordersten Stelle Luft, Wasser, Boden, Ern&#228;hrung, die Reinlichkeit in den Kleidern, Wohnungen und St&#228;dten etc. Der gro&#223;e Hygieniker Max von Pettenkofer (1818 – 1901) hat es bewiesen, er hat gegen Ende des 19. Jahrhunderts mit seinen entsprechenden Hygieneprogrammen unter anderem die gesundheitlichen Bedingungen der Stadt M&#252;nchen entscheidend verbessert. Aber das reichte ihm offenbar selbst nicht, weil ihm seine Gegner aus den Reihen von Robert Koch seine Erfoge in Abrede stellten: Im Zusammenhang mit der gro&#223;en Hamburger Cholera-Epidemie von 1892 demonstrierte er in einem heroischen &#246;ffentlichen Selbstversuch die Ungef&#228;hrlichkeit der Cholera-„Erreger“.[5] Obwohl er tats&#228;chlich nicht erkrankte, bezeichnete man seinen Versuch als „gescheitert“. – Wer die Mobbing-Praktiken in den R&#228;ngen der Wissenschaft kennt, wei&#223;, was das bedeutet. Immerhin lie&#223; er sich zwei Jahre sp&#228;ter von seinen Lehrstuhlverpflichtungen entbinden, und 1901 hat er sich das Leben genommen …</p>
<p style="text-align: justify;">Pettenkofer ist dem Streit zwischen <em>Miasmen</em>- und <em>Kontagienlehre </em>zum Opfer gefallen. Die erstere, von den Urspr&#252;ngen her &#228;ltere Lehre st&#252;tzt sich auf die <em>Miasmen </em>(Verunreinigungen) als Krankheitsursachen, Luft, Wasser, Ausd&#252;nstungen etc., womit also eindeutig die Rolle des<em> Milieus </em>angesprochen ist. Die letztere bezieht sich auf die Ansteckung durch &#220;bertragung von<em> infekti&#246;sen Keimen</em>, was immer das bedeuten soll. Obwohl schon 1546 von Fracastoro formuliert, gewann sie erst im 19. Jahrhundert mit der aufkommenden <em>Bakteriologie </em>an Bedeutung und setzte sich schlie&#223;lich durch.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Gr&#252;nde daf&#252;r sind eigentlich sehr leicht zu durchschauen: <em>Miasma </em>bzw. <em>Milieu </em>waren bisher schwer zu fassende, verschwommene Begriffe, ihr Kontext liegt im Bereich des vertikalen Informationsstromes (s. Kap. 18.3), ist also jedem Materialisten suspekt. „<em>Infekti&#246;se Keime</em>“ hingegen, gemeint sind jetzt vor allem <em>Bakterien</em>, sind direkt zu beobachten, je ein bestimmtes Bakterium f&#252;r eine bestimmte Krankheit. Man mu&#223; sich nur die ungeheuere Euphorie der Forscher um Robert Koch und Louis Pasteur vorstellen, als sie gegen Ende des 19. Jahrhunderts innerhalb weniger Jahrzehnte zu den meisten gro&#223;en Infektionskrankheiten die jeweils typischen Bakterien fanden und darin buchst&#228;blich die<br />
L&#246;sung eines alten Menschheitsproblems sahen!
</p>
<p style="text-align: justify;">Man mu&#223; aber auch die in solchen Situationen fast &#252;berall zu findende gro&#223;e menschliche Versuchung verstehen, alle <em>Selbstkritik </em>zu vergessen, die einem solchen Rausch ein j&#228;hes Ende bereiten k&#246;nnte. Nur wer selbst in einer vorderen Forschungsreihe t&#228;tig war, kann das nachvollziehen. Damit meine ich hier, da&#223; die Forscher in ihrer grenzenlosen Begeisterung &#252;bersehen haben, da&#223; es sich bei ihren Entdeckungen nur um <em>Korrelationen</em>, also <em>Symptome</em> der Krankheiten handelt, aus denen man nie und nimmer auf einen <em>urs&#228;chlichen</em> Zusammenhang schlie&#223;en darf (s. Kap. 17.3). Der Schlu&#223; darauf, da&#223; die Bakterien die<em> Erreger </em>dieser Krankheiten seien, ist also absolut unzul&#228;ssig!</p>
<p style="text-align: justify;">Pettenkofer ist diesem Rausch seiner Gegner zum Opfer gefallen, weil er im Hinblick auf die<em> theoretische Begr&#252;ndung</em> seines Konzeptes nicht solche buchst&#228;blich „mit den H&#228;nden zu begreifende“ materiellen „Beweisst&#252;cke“ vorweisen konnte, sondern „nur“ einige Aspekte des <em>Milieus</em>, die er ebenfalls materiell deuten wollte, was ihm naturgem&#228;&#223; nicht gelingen konnte. Seine praktischen Erfolge z&#228;hlten nicht, weder sein Cholera-Versuch noch die Sanierung von ganzen Gro&#223;st&#228;dten. – In unserer Zeit z&#228;hlt eben die Theorie, und sei sie noch so falsch, mehr als die Erfahrung!</p>
<p style="text-align: justify;">Ich m&#246;chte hier, und das nicht nur der Vollst&#228;ndigkeit halber, noch auf einen anderen entsprechenden Fall dieser Zeit hinweisen, der unmittelbar mehr Aufsehen erregte und auch heute noch sehr bekannt ist: auf den von Ignaz  Semmelweis (1818 – 1865), dem „Retter der M&#252;tter“ vor dem gef&#252;rchteten Kindbettfieber.[6] Die von ihm eingef&#252;hrten speziellen<em> Hygienema&#223;nahmen </em>im Krei&#223;saal haben zu einer bereits in kleinstem raum-zeitlichen Zusammenhang erkennbaren extremen Redukion der Sterblichkeit unter den W&#246;chnerinnen gef&#252;hrt, aber seine <em>theoretischen Begr&#252;ndungen</em> waren, wie bei Pettenkofer, „zu schwach“. Und was ist passiert? Er wurde verjagt und verendete einige Zeit sp&#228;ter im Irrenhaus! Und abermals mu&#223;ten weiterhin lange Zeit Abertausende von M&#252;ttern im Wochenbett j&#228;mmerlich verenden!</p>
<p style="text-align: justify;">Ich habe diesen Exkurs zu Semmelweis als einem von vielen weiteren F&#228;llen unternommen, um noch einmal darauf hinzuweisen, was <em>Wissenschaft am Katheder</em> gegen&#252;ber <em>Heilung am Krankenbett</em> zustande bringt. Wer aber meint, da&#223; wir solche Zeiten heute &#252;berwunden h&#228;tten, der m&#246;ge sich etwa die F&#228;lle von Wilhelm Reich, Ryke Geerd Hamer und Guy-Claude Burger ansehen: Alle drei sind im Gef&#228;ngnis gelandet, der erstere ist 1957 darin noch auf mysteri&#246;se Weise gestorben. – Der Laie kann sich nicht vorstellen, wie sehr wissenschaftliche Arroganz und B&#246;sartigkeit &#252;ber alle Vernunft und N&#228;chstenliebe triumphieren k&#246;nnen!</p>
<p style="text-align: justify;">In diesem Zusammenhang sei mir noch einmal ein kleiner Vergleich mit der heutigen Situation der Impf-Manie gestattet: H&#228;tte sich der Fall Semmelweis in unseren Jahren ereignet, so h&#228;tte man ganz gewi&#223; versucht, diesen l&#228;stigen Mann samt seinen Hygienema&#223;nahmen durch die Entwicklung eines entsprechenden Impfverfahrens gegen die entsprechenden „Erreger“ des Kindbettfiebers (Streptokokken, Staphylokokken, Gonokokken usw.) loszuwerden, wie man dies gerade jetzt bei der Bek&#228;mpfung der modernen Krankheit des Zervixkarzinoms tut, bei dessen Verursachung vor allem in fr&#252;hen Lebensjahren bekannterma&#223;en ebenfalls, wie schon oben angesprochen, eine entsprechende mangelnde bzw. falsche Hygiene eine wesentliche Rolle spielt.[7] – Doch zu jener Zeit war die Bakteriologie noch nicht aktuell, Koch und Pasteur haben ihre Entdeckungen erst gute drei&#223;g Jahre sp&#228;ter gemacht und konnten erst dann die entsprechenden Impfverfahren veranlassen …</p>
<p style="text-align: justify;">Aber wieder zur&#252;ck zu unserem engeren Thema. Da&#223; es nicht die gro&#223;en Impfkampagnen waren, welche die Infektionskrankheiten eind&#228;mmten, sondern tats&#228;chlich die verbesserten Lebensbedingungen, also doch das <em>Milieu</em>, die <em>Hygiene</em>, daf&#252;r gibt es einen geradezu erdr&#252;ckenden Berg von kritischer Literatur[8] mit entsprechenden <em>Statistiken</em>, auf die ich hier noch einmal eindringlich hinweisen m&#246;chte, und mit meinen Ausf&#252;hrungen in Kapitel 18.3 jetzt auch noch eine hinreichende wissenschaftliche Begr&#252;ndung!</p>
<p style="text-align: justify;">Es liegt eine besondere, f&#252;r die meisten gro&#223;en Entdeckungen leider typische Tragik darin, da&#223; weder Semmelweis noch Pettenkofer den Erfolg ihrer Arbeiten selbst erleben durften. Semmelweis’ Erkenntnisse haben sich zwar inzwischen l&#228;ngst durchgesetzt, doch Pettenkofer hat man bis heute noch weitgehend ignoriert.</p>
<p style="text-align: justify;">Das eigentliche <em>Fazit </em>aller hier beschriebenen Zusammenh&#228;nge und Ergebnisse ist: Impfen ist nicht nur ohne jeden Nutzen, sondern es erzeugt durch die Verletzung der <em>informativen Kompatibilit&#228;t</em> zwischen aufnehmendem Organismus und injizierten Stoffen eine gro&#223;e Menge <em>neuer</em>, teils schwerster <em>k&#252;nstlicher </em>Krankheiten. Allein f&#252;r die Impfungen werden in Europa Jahr f&#252;r Jahr viele Milliarden Euro ausgegeben, und f&#252;r die Folgesch&#228;den noch ein Vielfaches davon. Die vielen irreparablen Gesundheitssch&#228;den von Tier (insbesondere auch als Versuchstier) und Mensch, ganz zu schweigen das viele seelische Leid, kommen dazu.</p>
<p style="text-align: justify;">Und das alles ereignet sich vor dem Hintergrund einer jederzeit verf&#252;gbaren sanften und wirksamen Heilkunde der Natur, welche die vorgegebenen Impfziele ohne Nebenwirkungen – und mit den geringsten Kosten – auf die denkbar wirkungsvollste Weise erreicht. Mein Urteil, in einem Satz ausgedr&#252;ckt:</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="background-color: #ffff00;"><strong><em><br />
Impfen ist die gr&#246;&#223;te naturwissenschaftlich-medizinische<br />
Katastrophe, welche die Menschheit je erlebt hat!</em></strong></span>
</p>
<p style="clear: both; text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><br class="clear" /></p>
<p style="text-align: justify;">Quellen:<br />
[1] <strong>Kritische Literatur zum Impfen:</strong><br />
Buchwald; Petek-Dimmer (hier Hinweise auf umfangreiche weitere Literatur &#252;ber AEGIS); Coulter; Scheibner; Delarue; Gr&#228;tz.<br />
[2] Pschyrembel, 781<br />
[3] Coulter, 44<br />
[4] s. oben alle kritische Literatur!<br />
[5] Eckart, 228<br />
[6] Brugg, 220 ff<br />
[7] Pschyrembel, 1844<br />
[8] s. oben alle kritische Literatur &#252;ber Impfen.
</p>
<p style="clear: both; text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Mit freundlicher Genehmigung von Dr. Harald Zycha, <a href="http://www.natur-und-ganzheit.at/">http://www.natur-und-ganzheit.at/</a> . Herzlichen Dank!</p>
<hr />
<h5>Quelle: <a href="http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/kritik-des-impfens-von-dr-harald-zycha">Gesundheitliche Aufkl&#228;rung</a></h5>
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</p>
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		<title>Schweinegrippe – war da was?</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Jan 2010 20:20:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die gro&#223;e Schweinegrippe-Pandemie, die drohte, die halbe Menschheit dahinzuraffen, ist ausgeblieben.  Die Weltgesundheitsorganisation, Politik und Medien haben sich l&#228;cherlich gemacht. Die Schweinegrippe entpuppte sich als leichter, nicht besonders ansteckender Infekt, wie er jedes Jahr vorkommt. Die WELT schreibt: Sie erinnern sich noch? Vor wenigen Wochen lag nur ein Wort auf unseren Lippen: Schweinegrippe. Und heute kr&#228;ht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">von <a href="http://www.pi-news.net/2010/01/schweinegrippe-war-da-was/">Mike Melossa</a></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://stattzeitung.ch/wp-content/uploads/2010/01/H1N1.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-67348" title="H1N1" src="http://stattzeitung.ch/wp-content/uploads/2010/01/H1N1.jpg" alt="H1N1" width="440" height="215" /></a></p>
<p><span id="more-1912"></span></p>
<p><span id="more-66070"> </span></p>
<p style="text-align: justify;">Die gro&#223;e Schweinegrippe-Pandemie, die drohte, die halbe Menschheit dahinzuraffen, ist ausgeblieben. Die Weltgesundheitsorganisation, Politik und Medien haben sich l&#228;cherlich gemacht. Die Schweinegrippe entpuppte sich als leichter, nicht besonders ansteckender Infekt, wie er jedes Jahr vorkommt.</p>
<p style="text-align: justify;">Die WELT <a href="http://www.welt.de/wissenschaft/medizin/article5710912/Der-enorme-Schaden-der-Pandemie-die-keine-war.html#vote_5129758">schreibt</a>:</p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p>Sie erinnern sich noch? Vor wenigen Wochen lag nur ein Wort auf unseren Lippen: Schweinegrippe. Und heute kr&#228;ht kein Hahn danach.</p></blockquote>
<p style="text-align: justify;">Nur die Qualit&#228;tsmedien sind auf der Hysteriewelle geschwommen. Wie sie bei jeder Panikmache immer ganz vorn dabei sind: Erst waren es Waldsterben und globaler Winter, dann Acrylamid, Klimaerw&#228;rmung und Schweinegrippe… Der B&#252;rger muss in einem Zustand der Dauerpanik gehalten werden. Dann bleibt er lenk- und formbar. Hier ziehen Politik und Medien an einem Strang. F&#252;r beide ist Angst ein gutes Gesch&#228;ft.</p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p>Der Schaden ist enorm: Auf mindestens 700 Millionen Euro werden die Kosten der bestellten Impfseren gesch&#228;tzt, von denen noch nicht einmal ein Zehntel verbraucht wurde – und ein Gro&#223;teil bis M&#228;rz erst noch produziert werden muss. Noch Ende Oktober 2009, als der H&#246;hepunkt der Ansteckungswelle schon &#252;berschritten war, haben die L&#228;nder 18 Millionen Dosen nachbestellt – die letzten Seren werden im M&#228;rz verimpft werden k&#246;nnen, falls dann &#252;berhaupt noch jemand wei&#223;, wie sich H1N1 buchstabiert.</p>
<p>Der Umgang mit der Epidemie, die keine war, ist f&#252;r die Weltgesundheitsorganisation WHO, die deutschen Ministerien und Seucheninstitutionen ein Debakel. Merke: Wer Gutes tun will, sollte es sich wohl &#252;berlegen und nicht Hysterie sch&#252;ren. Es ist ein Musterbeispiel daf&#252;r, wie formale Rechtfertigungen und Absicherungs&#228;ngstlichkeiten eine Wirklichkeit schaffen, die Schilda hei&#223;t. Letztlich war es der gesunde Menschenverstand der Bev&#246;lkerung, sich dann doch nicht diesem Impf-Sog zu ergeben.</p></blockquote>
<p style="text-align: justify;">Ein gesunder Menschenverstand, den man bei Qualit&#228;tsmedien wie der WELT vergeblich gesucht hat.</p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p>Pl&#246;tzlich wurde jeder Halsschmerz der Schweinegrippe zugeschlagen, ein Grundsch&#252;ler kam mit erh&#246;hter Temperatur nach Hause, ein panischer Anruf der Eltern – und schon wieder blieb eine ganze Klasse wegen „Schweinegrippe“ zu Hause. In den USA haben die Beh&#246;rden auf diese Weise die Zahl der Schweinegrippe-Opfer ruckartig vervierfacht. Sie f&#252;hrten eine neue Z&#228;hlweise ein: Mitgez&#228;hlt wurde ab Mitte November pl&#246;tzlich jede &#228;ltere Person, die „allem Anschein nach an der Grippe gestorben ist“. Auf diese Weise wurde jedes Opfer eine Lungenentz&#252;ndung zum Schweinegrippe-Toten. Ein besonnener Umgang mit einem Krankheitserreger sieht anders aus.</p>
<p>Wo hat der gro&#223;e Zug der politisch korrekten „Die-Schweinegrippe-walzt-die-Menschheit-nieder“-Hysterie eigentlich seinen Anfang genommen? Es ist die Weltgesundheitsorganisation WHO und ihre Leiterin Margaret Chan. Dieselbe Frau, die den Fehler beging, das tats&#228;chlich hochgef&#228;hrliche Sars-Virus zu untersch&#228;tzen – und daf&#252;r zu Recht hart kritisiert worden war. Nun stufte sie bei n&#228;chstbester Gelegenheit die Schweinegrippe als Pandemie-Erreger und als Bedrohung f&#252;r die Menschheit ein – und r&#252;ckte daf&#252;r sogar extra die Pandemie-Kriterien zurecht, frei nach dem Motto: Der Erreger ist nicht t&#246;dlich genug? Egal, dann streichen wir eben den Mortalit&#228;tsfaktor in den Bedingungen, die eine einfach Krankheitswelle zur weltweiten Bedrohung ausweiten.</p></blockquote>
<p style="text-align: justify;">Es ist leicht, jetzt der WHO den schwarzen Peter zuzuschieben. Die ganze Hysterie h&#228;tte nie geklappt, wenn die Medien nicht so begeistert auf den fahrenden Zug aufgesprungen w&#228;ren.</p>
<p style="text-align: justify;">
<hr style="text-align: justify;" />
<p style="text-align: justify;">
<h5 style="text-align: justify;">Quelle: <a href="http://www.pi-news.net/2010/01/schweinegrippe-war-da-was/">Politically Incorrect</a></h5>
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		<title>Jim Humble – Chlordioxid gegen Malaria und mehr.</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Dec 2009 16:21:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Unser &#8220;Gesundheitssystem&#8221; hat im Wortsinne zu tun
1) mit der Gesundheit und
2) mit Systematik.
Das hei&#223;t aber beileibe nicht, dass da die Gesundheit systematisch gef&#246;rdert w&#252;rde. Das Gegenteil ist der Fall. Es wird vielmehr mit System darauf geachtet, dass Leistungen der Krankenkassen nicht erbracht werden, bevor die Gesundheit weg ist und Krankheitsfolgen beginnen, die das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_36097" class="wp-caption alignleft" style="width: 360px;"><a href="http://stattzeitung.ch/wp-content/uploads/2009/12/jimh.jpg"><img class="size-full wp-image-36097" title="jimh" src="http://stattzeitung.ch/wp-content/uploads/2009/12/jimh.jpg" alt="Photo: via www.jimhumblemms.de" width="350" height="196" /></a><span id="more-1597"></span></p>
<p class="wp-caption-text">Photo: via www.jimhumblemms.de</p>
</div>
<p><span id="more-35992"> </span></p>
<p><strong>Falsches Gesundheitssystem </strong></p>
<p style="text-align: justify;">Unser “Gesundheitssystem” hat im Wortsinne zu tun</p>
<p style="text-align: justify;">1) mit der Gesundheit und</p>
<p style="text-align: justify;">2) mit Systematik.</p>
<p style="text-align: justify;">Das hei&#223;t aber beileibe nicht, dass da die Gesundheit systematisch gef&#246;rdert w&#252;rde. Das Gegenteil ist der Fall. Es wird vielmehr mit System darauf geachtet, dass Leistungen der Krankenkassen nicht erbracht werden, bevor die Gesundheit weg ist und Krankheitsfolgen beginnen, die das System den Rest des Lebens des Patienten in Gang halten.</p>
<p style="text-align: justify;">Dann besch&#228;ftigt sich das System mit den Folgen der Krankheiten. Wohlgemerkt: in aller Regel werden nur die Folgen der Krankheiten angegangen, die Krankheiten selbst bleiben unergr&#252;ndet. Also ein reines “Krankheitsfolgensystem.”</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Eine bedeutende medizinische Alternative: MMS </strong></p>
<p style="text-align: justify;">W&#228;hrend mit Wirkung ab dem 1.1.2010 im Interesse des alten von der Pharmaindustrie beherrschten Systems nach und nach alle alternativen Produkte, voran die Nahrungserg&#228;nzungsmittel so unter die Aufsicht der Gesundheits- und Verbraucherschutzbeh&#246;rden gebracht werden, dass sie nach Beleiben auch verboten werden k&#246;nnen, nimmt das Wissen um die Bedeutung alternativer Wege zu mehr Gesundheit und weniger Krankheit ist&#228;ndig zu. Wie Jim Humble, &#252;ber dessen Enbtdeckung ich hier kurz berichten will, erkl&#228;rt, haben sich in den USA bereits 55 Prozent der Menschen weg vom Hausarzt und hin zu alternativen Behandlungam&#246;glichkeiten gewandt.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit der Entdeckung des Geologen Jim Humble ist ein auf den ersten Blick geradezu unglaublich klingendes Konzept auf den Plan gekommen, das schrittweise die Welt ver&#228;ndern sollte, wenn es nicht beh&#246;rdlich verboten wird. Es geht um die Nutzung der Allerwelts-Chemikalie <strong>Natriumchlorit</strong>, die im Interesse der Geb&#228;udereinigung und der – harmlosen – Reinigung von Lebensmitteln seit mehr als 100 Jahren im t&#228;glichen Einsatz ist, auch Keime, Schimmel, Pilze, Gifte, Viren und Bakterien im menschlichen K&#246;rper abt&#246;tet und das Immunsystem dramatisch verbessert.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Siehe hierzu:</strong><br />
<a href="http://www.purate.com/">http://www.purate.com</a><br />
<a href="http://www.newton.dep.anl.gov/askasci/chem00/chem00472.htm">http://www.newton.dep.anl.gov/askasci/chem00/chem00472.htm</a><br />
<a href="http://www.aet.org/science_of_ecf/eco_risk/chlorine.html">http://www.aet.org/science_of_ecf/eco_risk/chlorine.html</a><br />
<a href="http://www.epa.gov/safewater/mdbp/pdf/alter/chapt_4.pdf">http://www.epa.gov/safewater/mdbp/pdf/alter/chapt_4.pdf</a>
</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Jim Humble</strong> hat nach viel best&#228;tigten Angaben in S&#252;damerika und Afrika unter Verwendung jeweils nur einiger Tropfen Chloroxid, das er ein paar Minuten mit Essig oder Zitronens&#228;ure reagieren l&#228;sst, bevor es mit Apfelsaft oder &#228;hnlichem getrunken wird, allein 75.000 Menschen – meist binnen zwei bis vier Stunden – von der Malaria befreit. Nach Berichten soll dieses Mineral auch bei anderen parasit&#228;ren Krankheiten, bei Lebererkrankungen, Schlangenbissen und anderen Vergiftungen, schweren Verbrennungen und selbst AIDS und Krebs druchgreifend helfen. Es klingt wie ein Wunder, weshalb Humble seine Entdeckung auch ein wenig rei&#223;ereisch “Miracle Mineral Supplement (MMS)” <a href="http://www.jimhumblemms.de/">nennt</a>.</p>
<p style="text-align: justify;">In Deutschland gibt es bereits eine gro&#223;e Zahl von Nutzern, auch Experten, wie sich in ihrem <a href="http://www.mms-selbsthilfe.de/"><strong>Forum</strong> </a>sehen l&#228;sst. Viele berichten frei &#252;ber festgestellte gesundheitliche Wirkungen und diskutieren offen &#252;ber die durchweg nachvollziehbaren Gr&#252;nde daf&#252;r.</p>
<p style="text-align: justify;">Humbles Buch “MMS: Der Durchbruch”,Mobiwell, 7.Aufl. 2009, 250 S., 24,00 € ist leider sehr m&#252;hevoll zu lesen. Es wir wohl mit seinem hohen Alter zusammenh&#228;ngen, dass er so weitschweifig &#252;ber die Entwicklung berichtet, die ihn zu seiner Entdeckung gef&#252;hrt hat und &#252;ber die endlosen Probleme f&#252;r ihn als Geologe, von den Medizineren geh&#246;rt zu werden. Ebenso langatmig berichtet er &#252;ber die vielen Fehlversuche und St&#246;rungen beim Versuch, seine doch so hilfreiche Methode allgemein bekannt zu machen. Nat&#252;rlich ist er tief entt&#228;uscht dar&#252;ber, dass nicht l&#228;ngst die Malaria, von ihm der Menschheitskiller Nummer 1 unserer Zeit genannt, einfach durch den Einsatz seines Mineralstoffpr&#228;parates vom Erdboden getilgt ist. Er beschreibt auch voller Zorn, wie das herrschende Gesundheitssystem, voran die WHO, den Einsatz seines Mittels immer wieder hintertrieben hat. Wer wei&#223;, was jetzt geschieht, wenn ab 1.1.2010 der <em>codex alimentarius </em>den Herstellern und Vertreibern von Nahrungserg&#228;nzungsmitteln in der EU ans Leder geht.</p>
<p style="text-align: justify;">Aber nat&#252;rlich legt Humble auch dar, wie genau er sich den Prozess der Abt&#246;tung von Keimen und der Vernichtung von Giften im K&#246;rper vorstellt. Eine &#252;berschaubare und leicht lesbare wissenschaftlicher Zusammenfassung mit umfassender Literaturauswertung findet sich indes als Anhang 1 des Buches. Diesen Bericht von Dr. Thomas Lee Hesselink, empfehle ich jedem Interessenten besonders an. Wenn man dann den ganzen Roman mit dem schrecklichen Auf und Ab im Leben des Entdeckers diagonal liest, bleibt kaum ein ernster Zweifel daran, dass Humble eine medizinische Entdeckung von historischer Gr&#246;&#223;enordnung und Tragweite gemacht hat.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich jedenfalls habe mir das preiswerte Produkt im Internet gekauft und werde es am eigenen Leibe testen. Humble gibt in seinem Buch &#252;brigens auch eine ausf&#252;hrliche Anleitung, wie sich jeder Mensch das Produkt selbst aufbauen kann, was sehr deutlich daf&#252;r spricht, dass er nicht einfach aufs Geld aus ist, sondern wirklich helfen will.</p>
<hr /><strong>Quelle: <a href="http://www.readers-edition.de/2009/12/20/jim-humble-chlordioxid-gegen-malaria-und-mehr/">Readers Edition</a></strong><a href="http://www.media-verlag.com/Jim-Humble-MMS/"> </a></p>
<p><em><strong><a href="http://www.media-verlag.com/Jim-Humble-MMS/">Bezugsquelle<br />
</a></strong></em></p>
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		<title>Schweinegrippe-Impfung: Ungeborene avancieren zum Online Test</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Dec 2009 09:47:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[F&#252;r Schwangere und Ungeborene avanciert die Impfung gegen den Erreger der Neuen Influenza (H1N1/A) zur Crux: Ungeimpft weisen sie ein h&#246;heres Sterblichkeitsrisiko auf, w&#228;hrend die Folgen des Vakzins auf das Ungeborene praktisch unbekannt sind. Jetzt haben die Deutsche Gesellschaft f&#252;r Gyn&#228;kologie und Geburtshilfe (DGGG) und die der Arbeitsgemeinschaft f&#252;r Materno-Fetale Medizin in der DGGG (AGMFM) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">F&#252;r Schwangere und Ungeborene avanciert die Impfung gegen den Erreger der Neuen Influenza (H1N1/A) zur Crux: Ungeimpft weisen sie ein h&#246;heres Sterblichkeitsrisiko auf, w&#228;hrend die Folgen des Vakzins auf das Ungeborene praktisch unbekannt sind. Jetzt haben die Deutsche Gesellschaft f&#252;r Gyn&#228;kologie und Geburtshilfe (DGGG) und die der Arbeitsgemeinschaft f&#252;r Materno-Fetale Medizin in der DGGG (AGMFM) ihre gemeinsame Stellungnahme vom Oktober 2009 zur Diagnostik und Therapie der neuen Influenza A-Variante H1N1 um den Punkt der “Impfung / Pharmakovigilanz” erweitert – Umfassende Daten &#252;ber m&#246;gliche Impfrisiken w&#228;hrend der Schwangerschaft sammelt das Pharmakovigilanzzentrum nun per Online-Fragebogen. Wie das von LifeGen.de publizierte Sachbuch “Schweinegrippe als Jahrtausend-fake” noch aufzeigt, sind auch die bei Kindern eingesetzten Imfpstoffe nicht nach den &#252;blichen Standards bzw. gar nicht klinisch getestet worden. <em>von <a href="http://suche.spiegel.de/suche/index.html?suchbegriff=vollborn+georgescu&amp;pageNumber=1&amp;quellenGroup=SPOX&amp;quellenGroup=SP&amp;quellenGroup=MMOX&amp;quellenGroup=MERIAN&amp;suchbereich=dokumenttext&amp;suchzeitraum=all&amp;fromDate=&amp;toDate=">Vlad Georgescu</a></em></p>
<p><span id="more-1334"></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-11445"> </span></p>
<p style="text-align: justify;">Tats&#228;chlich ruft die wissenschaftliche Fachgesellschaft dazu auf, geimpfte Schwangere ab sofort beim Berliner Pharmakovigilanz- und Beratungszentrum f&#252;r Embryonaltoxikologie zu melden. “Aufgrund der unvollst&#228;ndigen Datenlage sind noch immer viele Frauen, aber auch &#196;rztinnen und &#196;rzte verunsichert, ob die zurzeit erh&#228;ltliche Vakzine nicht doch dem Ungeborenen schaden k&#246;nnte”, sagte Klaus Vetter, Vorstandsmitglied der DGGG. Diese Wissensl&#252;cke gelte es m&#246;glichst bald zu schlie&#223;en, “um die Vertr&#228;glichkeit einer Impfung besser einsch&#228;tzen zu k&#246;nnen”.</p>
<p style="text-align: justify;">Was der Professor zu erw&#228;hnen vergisst: &#220;blicherweise werden Impfstoffe in randomisierten. Placebo-Kontrollierten doppelblinden klinischen Studien getestet, dabei durchlaufen die Vakzine mindestens drei Phasen bis zur eigentlichen Marktzulassung.</p>
<p style="text-align: justify;">Umfassende Daten &#252;ber m&#246;gliche Impfrisiken w&#228;hrend der Schwangerschaft sammelt das Pharmakovigilanzzentrum aber in Deutschland <a href="http://www.embryotox.de/">per Online-Fragebogen</a> oder aber telefonisch unter der Telefonnummer 030 30308-111. “T&#228;glich melden sich jetzt zahlreiche Schwangere. Mithilfe aller werden wir auf breiterer Datenbasis Angaben zur Sicherheit f&#252;r das Ungeborene machen k&#246;nnen”, hei&#223;t es dazu von Christof Schaefer, Leiter des Zentrums.</p>
<p style="text-align: justify;">Die in Deutschland von Gesundheitsbeh&#246;rden auch f&#252;r Kinder empfohlene Impfung gegen Schweinegrippe ist nach Angaben der Europ&#228;ischen Zulassungsbeh&#246;rde EMEA weder ausreichend getestet, noch in aussagekr&#228;ftigen klinischen Studien &#252;berpr&#252;ft worden. Betroffen sind nach Informationen von LifeGen.de Vakzine des Herstellers GlaxoSmithKline (GSK). So betont die EMEA im deutschsprachigen Anhang zum Pandemischen Influenza-Impfstoff (H1N1)v (Spaltvirus, inaktiviert, adjuvantiert): „Klinische Studien mit Pandemrix liefern derzeit sehr begrenzte Sicherheits- und Immunogenit&#228;tsdaten, die drei Wochen nach der Verabreichung einer halben Einzeldosis f&#252;r Erwachsene (d. h. 0,25 ml) von Pandemrix (H1N1) bei gesunden Kindern im Alter von 6 bis 35 Monaten erhoben wurden“. Noch eindeutiger sind die Aussagen der EMEA vom 30. Oktober 2009. In dem Dokument Doc. Ref. EMEA/687044/2009 EMEA-000687-PIP01-09 schreibt die Zulassungsbeh&#246;rde dem Hersteller GlaxoSmithKline die Umsetzung eines “Paediatric Investigatin Plan” vor, innerhalb dessen bis August 2010 Daten zum Vakzin A/California/7/2009 gesammelt werden sollen. Betroffen ist hierbei die GlaxoSmithKline Biologicals S.A. Betroffen sind auch die in Deutschland als sicher propagierten monovalenten Impfstoffe ohne Adjuvant: <a href="http://www.hc-sc.gc.ca/dhp-mps/prodpharma/legislation/interimorders-arretesurgence/prodinfo-vaccin-na-eng.php">Die kanadische Gesundheitsbeh&#246;rde Health Canada weist darauf hin, dass f&#252;r Kinder im Alter von 10 bis 17 und 3 bis 9 Jahren ebenso wie bei Kindern im Alter von 6 bis 35 Monaten bei diesen Vakzinen keinerlei klinische Daten vorliegen.</a></p>
<p style="text-align: justify;">Die Vorgaben der EMEA verdeutlicht auch, dass die derzeitige Datenlage tats&#228;chlich mehr als l&#252;ckenhaft ist. So lautet die noch zu erf&#252;llende To-Do Liste in der englischen, offiziellen Version:</p>
<p style="text-align: justify;"><em>• Open-label study to evaluate the safety and immunogenicity of two prime-boost schedule of the pandemic influenza vaccine (H1N1) (split virion, inactivated, full-dose adjuvant AS03), containing antigen (full dose) equivalent to Influenza A/California/7/2009 (Dresden manufacturing site), in children and adolescents from 3 to less than 18 years. (#1)</em></p>
<p style="text-align: justify;"><em>• Open-label study to evaluate the safety and immunogenicity of a prime-boost schedule of the pandemic influenza vaccine (H1N1) candidate (split virion, inactivated, half-dose adjuvant AS03), containing antigen (half dose) equivalent to A/California/7/2009 (H1N1)v-like strain (Dresden manufacturing site) in children and adolescents from 3 to less than 18 years (#2)</em></p>
<p style="text-align: justify;"><em>• Open-label study to evaluate the safety and immunogenicity of two dose levels of the pandemic influenza vaccine (H1N1) (split virion, inactivated, adjuvanted), containing antigen equivalent to Influenza A/California/7/2009 (Dresden manufacturing site) in toddlers and children from 6 to less than 36 months. (#3)</em></p>
<p style="text-align: justify;"><em>• Open-label study to evaluate the safety and immunogenicity of the pandemic influenza vaccine (H1N1) (split virion, inactivated, adjuvanted), containing antigen equivalent to Influenza A/California/7/2009 (Dresden manufacturing site) in infants from 2 to less than 6 months. (#4)</em></p>
<p style="text-align: justify;"><em>• Biosimilarity study in adult healthy volunteers, to assess the immunological equivalence of the Quebec-manufactured (H1N1)v-like antigen to the Dresden-manufactured (H1N1)v-like antigen (both adjuvanted with ASO3) (#5).</em></p>
<p style="text-align: justify;">Ferner schl&#228;gt die EMEA in der englischen Originalfassung vor: <em>“…to grant a waiver for one or more subsets of the paediatric population in accordance with Article 13 of said Regulation and concluded in accordance with Article 11(1)(a) of said Regulation, on the grounds that the specific medicinal product is likely to be ineffective or unsafe in part or all of the paediatric population”.</em></p>
<p style="text-align: justify;">In Deutschland h&#228;lt hingegen die am Robert Koch Institut angesiedelte und unter Korruptionsverdacht stehende St&#228;ndige Impfkommission (STIKO) an der Impfung von Kleinkindern fest. In den am 3. Dezember 2009 aktualisierten Empfehlungen hei&#223;t es: „F&#252;r alle Personen ab einem Alter von sechs Monaten reicht eine einzige Impfung mit dem Impfstoff Pandemrix“. Eine an die EMEA gerichtete Anfrage seitens LifeGen.de zu den Empfehlungen der STIKO blieb seit dem 8.12.2009 unbeantwortet.</p>
<hr /><strong>Quelle: <a href="http://www.readers-edition.de/2009/12/11/schweinegrippe-impfung-ungeborene-avancieren-zum-online-test/">Readers Edition</a></strong></p>
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		<title>Blitzmeldung: Schwerer Interessenkonflikt: Untersuchung gegen den »Schweinegrippe-Papst« der WHO</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 22:53:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Professor Albert Osterhaus von der Erasmus-Universit&#228;t Rotterdam, auch bekannt als »Dr. Flu« (»Dr....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Anfang des Jahres hat die Zweite Kammer des niederl&#228;ndischen Parlaments gegen den bekannten Virologen Osterhaus eine Untersuchung wegen des Verdachts eines Interessenkonflikts und finanzieller Unregelm&#228;&#223;igkeiten angestrengt – eine Sensation, &#252;ber die jedoch bislang au&#223;erhalb der Niederlande und der niederl&#228;ndischen Medien nur eine kleine Notiz in der angesehenen britischen Fachzeitschrift <em>Science </em>erschienen ist.</p>
<p><span id="more-1320"></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-10874"> </span></p>
<p style="text-align: justify;">Osterhaus’ Referenzen und sein Fachwissen auf dem Gebiet wurden nicht in Zweifel gezogen. Fragw&#252;rdig sind dem kurzen Bericht in <em>Science</em> zufolge jedoch seine Verbindungen zu Unternehmen, von denen anzunehmen ist, dass sie an einer Schweinegrippe-Pandemie verdienen w&#252;rden. In der kurzen Notiz in der Ausgabe vom 16. Oktober 2009 von <em>Science</em> war &#252;ber Osterhaus zu lesen:</p>
<p style="text-align: justify;"><em>»In den letzten sechs Monaten konnte man in den Niederlanden kaum jemals den Fernseher einschalten, ohne dass der ber&#252;hmte Virusj&#228;ger Albert Osterhaus auf dem Bildschirm erschien, der &#252;ber die Schweinegrippe-Pandemie sprach. Zumindest hatte man diesen Eindruck. Osterhaus, der am </em>Erasmus Medical Center<em> ein international renommiertes Viruslabor leitet, gilt seit geraumer Zeit als der Mr. Flu. Doch vergangene Woche wurde sein Ruf stark angekratzt, als ihm vorgeworfen wurde, er sch&#252;re aus wirtschaftlichem Eigeninteresse an der Entwicklung eines Impfstoffs die Angst vor einer Pandemie. Bei der Drucklegung von </em>Science<em> hatte das niederl&#228;ndische Abgeordnetenhaus sogar eine Dringlichkeitsdebatte &#252;ber die Angelegenheit angesetzt.« </em>(1)</p>
<p style="text-align: justify;"><img style="PADDING-BOTTOM: 10px; PADDING-RIGHT: 10px; FLOAT: left; PADDING-TOP: 10px" src="http://info.kopp-verlag.de/news/uploads/RTEmagicC_Osterhaus-1_01.jpg.jpg" alt="" width="267" height="230" /></p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong><em>Der Niederl&#228;nder Albert Osterhaus, »Mr. Flu« der WHO, unterh&#228;lt enge Verbindungen zur Pharmaindustrie.</em></strong></p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Am 3. November 2009 sah es zun&#228;chst so aus, als hielte sich der Schaden f&#252;r Osterhaus in Grenzen. In einem neuen Eintrag im Blog von <em>Science </em>hie&#223; es: »Das Abgeordnetenhaus der Niederlande hat heute einen an die Regierung gerichteten Antrag abgelehnt, sich von dem Virologen Albert Osterhaus vom <em>Erasmus Medical Center</em> in Rotterdam zu trennen, da man ihn als Berater der Regierung einen Interessenkonflikts vorgeworfen hatte. Der niederl&#228;ndische Gesundheitsminister Ab Klink k&#252;ndigte derweil ein ›Sunshine-Gesetz‹ an, wonach Wissenschaftler ihre finanziellen Verbindungen zu Unternehmen offenlegen m&#252;ssen. (2)</p>
<p style="text-align: justify;">Minister Ab Klink, der als guter Freund von Osterhaus gilt (3), ver&#246;ffentlichte anschlie&#223;end auf der Website des Ministeriums eine Erkl&#228;rung, wonach Osterhaus nur einer unter zahlreichen wissenschaftlichen Beratern des Ministeriums in Fragen eines H1N1-Impfstoffs sei, und wonach das Ministerium von Osterhaus’ finanziellen Interessen »gewusst hatte« (4). Also nichts Ungew&#246;hnliches, es ging nur um die Sorge um Wissenschaft und die &#246;ffentliche Gesundheit – so schien es zumindest.</p>
<p style="text-align: justify;">Nimmt man die Aff&#228;re Osterhaus jedoch genauer unter die Lupe, dann zeigt sich, dass der weltbekannte niederl&#228;ndische Virologe wohl im Zentrum eines milliardenschweren Schwindels &#252;ber eine angebliche Pandemie steht, bei dem Menschen als Versuchskaninchen f&#252;r ungetestete Impfstoffe benutzt werden; inzwischen werden sogar F&#228;lle bekannt, bei denen die Impfung zum Tod, zu schwerer L&#228;hmung oder anderer Sch&#228;digung gef&#252;hrt hat.</p>
<p style="text-align: justify;">
<h2 style="text-align: justify;">Der »Vogelkot-Schwindel«</h2>
<p style="text-align: justify;">Albert Osterhaus ist kein kleiner Fisch. Wann immer in den letzten zehn Jahren eine Panik &#252;ber die Verbreitung von Viren entstand, war er beteiligt, angefangen mit den mysteri&#246;sen SARS-Todesf&#228;llen in Hongkong – &#252;brigens genau zu dem Zeitpunkt, als die Karriere der heutigen Direktorin der WHO, Margaret Chan, in der dortigen Gesundheitsbeh&#246;rde begann. Seiner offiziellen Biografie bei der Europ&#228;ischen Kommission zufolge wurde Osterhaus im April 2003, auf dem H&#246;hepunkt der Panik &#252;ber die Lungenkrankheit SARS (Severe Acquired Respiratory Syndrome), damit betraut, den Ausbruch dieser Atemwegserkrankung in Hongkong zu untersuchen. Im EU-Bericht hei&#223;t es: »… er stellte erneut seine F&#228;higkeit zu schnellem Handeln angesichts eines ernsten Problems unter Beweis. Innerhalb von drei Wochen hatte er den Beweis erbracht, dass die Erkrankung durch ein neu entdecktes Koronarvirus hervorgerufen wurde, das von der Zibetkatze, von andere fleischfressenden Tieren oder von Flederm&#228;usen stammte.« (5)</p>
<p style="text-align: justify;">Die SARS-F&#228;lle verschwanden allm&#228;hlich aus dem Blickfeld der &#214;ffentlichkeit, doch Osterhaus machte unbeirrt weiter. Jetzt schrieb er &#252;ber die Gefahren einer angeblichen Vogelgrippe H5N1. Schon 1997 hatte Osterhaus nach dem Tod eines dreij&#228;hrigen Kindes in Hongkong Alarm geschlagen. Wie er erfahren hatte, was das Kind mit V&#246;geln in Kontakt gewesen. Mit der Behauptung, eine neue t&#246;dliche Mutation der Vogelgrippe sei auf den Menschen &#252;bergesprungen, betrieb Osterhaus in den Niederlanden und ganz Europa eifrig Lobbyarbeit f&#252;r drastische Ma&#223;nahmen. Er behauptete, ihm sei es als erstem Wissenschaftler der Welt gelungen, zu zeigen, dass H5N1 auf den Menschen &#252;bertragbar w&#228;re.« (6)</p>
<p style="text-align: justify;">In einem Interview mit der <em>BBC</em> &#252;ber die Gefahren der Vogelgrippe erkl&#228;rte Osterhaus im Oktober 2005: »… wenn es das Virus tats&#228;chlich schafft, so zu mutieren, dass es von Mensch zu Mensch &#252;bertragen werden kann, dann haben wir eine v&#246;llig andere Situation, es k&#246;nnte der Beginn einer Pandemie sein.« Und weiter: »Es besteht die reale M&#246;glichkeit, dass das Virus von V&#246;geln bis nach Europa getragen werden k&#246;nnte. Es gibt ein reales Risiko, das jedoch im Augenblick niemand genau einsch&#228;tzen kann, weil noch keine entsprechenden Versuche angestellt worden sind.« (6) Das Virus hat es nie geschafft zu mutieren, aber er war darauf vorbereitet,  »die Versuche anzustellen« – vermutlich gegen eine satte Geb&#252;hr.</p>
<p style="text-align: justify;">Um das furchterregende Szenario einer Pandemie noch weiter zu untermauern, begannen Osterhaus und seine Mitarbeiter in dem Rotterdamer Labor, gewissenhaft Proben von – nun ja … Vogelschei&#223;e – zu sammeln und einzufrieren, um wissenschaftlich fundierter argumentieren zu k&#246;nnen. Er behauptete, in dem betreffenden Jahr h&#228;tten zeitweise bis zu 30 Prozent der V&#246;gel in Europa das t&#246;dliche Vogelgrippe-Virus H5N1 in sich getragen. Landwirte mit Gefl&#252;gelbetrieben seien besonders gef&#228;hrdet. (7) Osterhaus informierte Journalisten, die pflichtschuldig berichteten. Politiker wurden alarmiert. Osterhaus verfasste Berichte, in denen er behauptete, die H5N1-Todesf&#228;lle im weit entfernten Asien w&#252;rden sich bis nach Europa ausbreiten, vermutlich &#252;ber die Fl&#252;gel oder Innereien t&#246;dlich infizierter V&#246;gel. Zugv&#246;gel &#252;bertr&#252;gen die t&#246;dliche neue Krankheit weit in Richtung Westen, bis nach R&#252;gen oder in die Ukraine. (8) Er &#252;bersah dabei geflissentlich, dass V&#246;gel nicht in Ost-West-, sondern vielmehr in Nord-S&#252;d-Richtung ziehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Osterhaus’ Vogelgrippe-Alarm erhielt 2003 erst richtig Auftrieb, als ein niederl&#228;ndischer Tierarzt erkrankte und starb. Osterhaus behauptete, die Todesursache sei H5N1. Er &#252;berzeugte die niederl&#228;ndische Regierung, Millionen H&#252;hner zu schlachten. Doch kein weiterer Infizierter starb an der angeblichen H5N1-Infektion. Laut Osterhaus war dies lediglich der Beweis f&#252;r die Wirksamkeit der pr&#228;ventiven Massenschlachtung. (9)</p>
<p style="text-align: justify;">Osterhaus erkl&#228;rte, die Quelle sei der Kot, mit dem andere V&#246;gel und auch Menschen &#252;ber die Luft oder durch K&#246;ttel in Kontakt k&#228;men. Er bestand darauf: dies sei der &#220;bertragungsweg f&#252;r den neuen asiatischen Virenstamm H5N1.</p>
<p style="text-align: justify;">Es gab allerdings ein Problem mit der inzwischen ziemlich gro&#223;en Menge von eingefrorenen Vogelkot-Proben, die er und seine Mitarbeiter im Institut gesammelt hatten. Unter allen Proben fand sich kein einziges best&#228;tigtes Exemplar eines H5N1-Virus. Bei einem Kongress der Weltorganisation f&#252;r Tiergesundheit (<em>World Organization for Animal Health</em>, OIE) im Mai 2006 mussten Osterhaus und seine Mitarbeiter einr&#228;umen, dass sie bei der Untersuchung von 100.000 ihrer sorgf&#228;ltig gesammelten Vogelkot-Proben kein einziges H5N1-Virus gefunden hatten. (10)</p>
<p style="text-align: justify;">Bei einer WHO-Konferenz zum Thema »Vogelgrippe und die Schnittstelle Tier–Mensch« 2008 in Verona gab Osterhaus bei einem Vortrag vor Wissenschaftlerkollegen, die ohne Zweifel von Appellen an Pandemie-&#196;ngste weniger beeindruckt waren als die allgemeine &#214;ffentlichkeit, zu, dass »eine angemessene Risikoeinsch&#228;tzung von H5N1 als Ursache einer neuen Pandemie anhand der gegenw&#228;rtig verf&#252;gbaren Informationen nicht getroffen werden kann« (11). Damals hatte er bereits andere m&#246;gliche Pandemie-Ausl&#246;ser im Blick, gegen die er seine Bem&#252;hungen zur Massenimpfung richten konnte</p>
<p style="text-align: justify;">
<h2 style="text-align: justify;">Schweinegrippe und Korruption bei der WHO</h2>
<p style="text-align: justify;">Als es nicht zu den vorhergesagten massenhaften Todesf&#228;llen durch die Vogelgrippe kam, und nachdem <em>Roche</em> und <em>GlaxoSmithKline</em> bereits Milliarden Dollar kassiert hatten, weil Regierungen in aller Welt ihre gef&#228;hrlichen und wie verlautet unwirksamen antiviralen Medikamente – Tamiflu von <em>Roche</em> und <em>Relenza</em> von <em>GlaxoSmithKline</em> – gehortet hatten, suchten Osterhaus und andere WHO-Berater nach neuen, saftigeren Weidefl&#228;chen.</p>
<p style="text-align: justify;">Im April 2009 schien sich die Suche gelohnt zu haben, als aus dem kleinen mexikanischen Dorf La Gloria in der Provinz Veracruz die Erkrankung eines kleinen Kindes gemeldet wurde, die als »Schweinegrippe« oder H1N1 diagnostiziert wurde. Mit unerh&#246;rter Hast wurde der Propagandaapparat der Weltgesundheitsorganisation in Genf angeworfen; die Generaldirektorin Dr. Margaret Chan warnte &#246;ffentlich vor der m&#246;glichen Gefahr einer weltweiten Pandemie.</p>
<p style="text-align: justify;">Chan gab unverantwortliche Erkl&#228;rungen ab, so sprach sie beispielsweise von einem »&#246;ffentlichen Gesundheitsnotstand von internationaler Bedeutung (12)«. Als in La Gloria weitere Menschen erkrankten, war auf einer medizinischen Website die Rede von »einem ›merkw&#252;rdigen‹ Ausbruch einer akuten Atemwegsinfektion, die bei einigen Kindern zu einer Bronchopneumonie gef&#252;hrt hat. Die Menschen vor Ort berichten, die Symptome seien Fieber, starker Husten und gro&#223;e Mengen Schleim.« (13)</p>
<p style="text-align: justify;">Diese Symptome in La Gloria w&#228;ren angesichts der N&#228;he zu einer der weltgr&#246;&#223;ten industriellen Schweinefarmen des US-Konzerns <em>Smithfield Farms</em> erkl&#228;rlich. Anwohner hatten schon seit Monaten vor dem Gel&#228;nde von <em>Smithfield Farms</em> in Mexiko demonstriert und &#252;ber schwere Atemprobleme geklagt, die von den Seen von Schweineabf&#228;llen und -kot verursacht wurden. Doch diese m&#246;gliche Ursache der Krankheitsf&#228;lle in La Gloria interessierte Osterhaus und seine Kollegen, die die WHO beraten, offenbar nicht. Die langerwartete »Pandemie«, die Osterhaus vorausgesagt hatte, seit er 2003 in der chinesischen Provinz Guandgong mit SARS zu tun gehabt hatte, war endlich zur Hand.</p>
<p style="text-align: justify;">Am 11. Juni 1009 rief Margaret Chan von der WHO wegen der Ausbreitung der H1N1-Influenza den »Pandemie-Notstand« der Stufe sechs aus. Bei der Bekanntgabe sagte sie, merkw&#252;rdig genug: »Bisher zeigen sich bei der &#252;berwiegenden Zahl der Patienten nur milde Symptome, die Patienten erholen sich rasch und vollst&#228;ndig, oft auch ohne jegliche medizinische Behandlung.« Weiter erkl&#228;rte sie: »Weltweit betrachtet ist die Zahl der Todesopfer gering …, wir erwarten keinen pl&#246;tzlichen dramatischen Anstieg in der Zahl der schweren oder t&#246;dlich verlaufenden F&#228;lle.«</p>
<p style="text-align: justify;">Sp&#228;ter wurde bekannt, dass Chan nach erhitzten Debatten innerhalb der WHO auf Anraten des wissenschaftlichen Beratergremiums SAGE, der <em>Strategic Advisory Group of Experts</em>, gehandelt hatte. Zu den Mitgliedern des SAGE z&#228;hlte damals wie heute Dr. Albert »Mr. Flu« Osterhaus.</p>
<p style="text-align: justify;">Osterhaus war nicht nur bestens f&#252;r die Erkl&#228;rung des »Pandemie-Notstands«, die so viel Panik verbreitete, positioniert. Er war auch Vorsitzender der privaten Vereinigung <em>European Scientific Working Group on Influenza</em> (ESWI), die sich selbst als »multidisziplin&#228;re Gruppe wichtiger Meinungsbildner« bezeichnet, die »die Auswirkung einer epidemischen und pandemischen Influenza bek&#228;mpfen will«. Osterhaus’ ESWI bezeichnet sich selbst als entscheidendes Verbindungsglied »zwischen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) in Genf, dem Robert-Koch-Institut in Berlin und der <em>University of Connecticut</em> in den USA«.</p>
<p style="text-align: justify;">Wichtiger ist jedoch, dass das ESWI vollst&#228;ndig von denselben Unternehmen der Pharmamafia finanziert wird, die an dem Pandemie-Notstand Milliarden verdienen. Auf der ganzen Welt wurden n&#228;mlich Regierungen gen&#246;tigt, f&#252;r den Fall, dass die WHO eine Pandemie ausrief, Impfstoffe zu kaufen und bereitzuhalten. ESWI erh&#228;lt Geld von dem H1N1-Impfstoffhersteller <em>Novartis</em>, dem Tamiflu-Vertreiber <em>Hofmann-La Roche</em>, von <em>Baxter Vaccines</em>, <em>MedImmune, GlaxoSmithKline, Sanofi Pasteur</em> und anderen.</p>
<p style="text-align: justify;"><img style="PADDING-BOTTOM: 10px; PADDING-RIGHT: 10px; FLOAT: left; PADDING-TOP: 10px" src="http://info.kopp-verlag.de/news/uploads/RTEmagicC_Osterhaus-2.jpg.jpg" alt="" width="300" height="244" /></p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong><em>Die WHO erh&#228;lt mehr Geld von der Pharmaindustrie und anderen privaten Unternehmen als von Regierungen.</em></strong></p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Bleiben wir jedoch bei unserem Thema: Der weltweit f&#252;hrende Virologe, offizielle Berater der niederl&#228;ndischen und britischen Regierung in Fragen von H1N1, Dr. Albert Osterhaus, Direktor der Abteilung f&#252;r Virologie am <em>Erasmus Medical Center</em> in Rotterdam, war auch Mitglied von SAGE, dem Elitegremium der WHO, und fungierte gleichzeitig als Vorsitzender der von der Pharmaindustrie gesponserten Vereinigung ESWI, die ihrerseits dramatische Schritte zur Impfung der gesamten Weltbev&#246;lkerung gegen die Gefahr einer neuen Pandemie forderte. Letztere k&#246;nne, so betonten sie, die Spanische Grippe von 1918 noch in den Schatten stellen.</p>
<p style="text-align: justify;">Sch&#228;tzungen der Wall-Street-Bank <em>JP Morgan</em> gehen davon aus, dass die Pharmariesen, die auch die ESWI finanzieren, aufgrund der Pandemie-Entscheidung der WHO <strong><em>Gewinne</em></strong> von 7,5 bis zehn Milliarden Euro kassieren. (14)</p>
<p style="text-align: justify;">Ein weiteres Mitglied des SAGE der WHO ist Dr. Frederick Hayden vom britischen <em>Wellcome Trust</em>, der als enger Freund von Osterhaus gilt. Auch Hayden wird von <em>Roche</em>, <em>GlaxoSmithKline</em> und anderen Pharmaunternehmen, die H1N1-bezogene Produkte herstellen, f&#252;r seine Dienste als »Berater« bezahlt.</p>
<p style="text-align: justify;">Vorsitzender des SAGE der WHO ist ebenfalls ein britischer Wissenschaftler, Prof. David Salisbury vom britischen Gesundheitsministerium. Er ist auch Vorsitzender des H1N1-Beratergremiums der WHO. Salisbury verteidigt nachdr&#252;cklich die Pharmaindustrie. Die englische B&#252;rgergruppe One Click, die sich mit Gesundheitsfragen besch&#228;ftigt, hat ihm vorgeworfen, die nachgewiesene Verbindung zwischen Impfstoffen und einem sprunghaften Anstieg der F&#228;lle von Autismus bei Kindern sowie die Verbindung zwischen dem Impfstoff Gardasil und L&#228;hmungen oder gar Todesf&#228;llen vertuscht zu haben. (15)</p>
<p style="text-align: justify;">Am 28. September 2009 erkl&#228;rte derselbe Salisbury: »In der Wissenschaftlergemeinde ist man sich einig dar&#252;ber, dass von der Aufnahme von Thiomersal keine Gefahr ausgeht.« Dieser in Gro&#223;britannien gegen H1N1 angewendete Impfstoff wird haupts&#228;chlich von <em>GlaxoSmithKline</em> hergestellt. Er enth&#228;lt das quecksilberhaltige Konservierungsmittel Thiomersol. Da sich die Anzeichen daf&#252;r mehren, dass das in Impfstoffen enthaltene Thiomersol m&#246;glicherweise mit F&#228;llen von Autismus bei Kindern in den USA in Verbindung steht, haben sich im Jahr 1999 die <em>American Academy of Pediatrics</em> (Akademie der Kinder&#228;rzte) und die Gesundheitsbeh&#246;rde <em>US Public Health Service</em> daf&#252;r ausgesprochen, die Substanz aus der Liste der Impfstoffe zu streichen. (16)</p>
<p style="text-align: justify;">Zu den Mitgliedern von SAGE mit engen finanziellen Verbindungen zu den Impfstoffherstellern, die von den SAGE-Empfehlungen profitieren, z&#228;hlt auch Dr. Arnold Monto, ein bezahlter Berater der Impfstoffproduzenten <em>MedImmune</em>, <em>Glaxo</em> und <em>ViroPharma</em>.</p>
<p style="text-align: justify;"><img style="PADDING-BOTTOM: 10px; PADDING-RIGHT: 10px; FLOAT: left; PADDING-TOP: 10px" src="http://info.kopp-verlag.de/news/uploads/RTEmagicC_Osterhaus-3.jpg.jpg" alt="" width="300" height="180" /></p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong><em>Der britische Pharmariese </em>GlaxoSmithKline<em> steht im Zentrum der WHO-Skandale um unzul&#228;ssige Einflussnahme.</em></strong></p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Damit nicht genug: zu den Treffen der »unabh&#228;ngigen« Wissenschaftler von SAGE werden auch »Berater« hinzugezogen. Darunter sind – allen Ernstes – Vertreter der Impfstoffhersteller <em>GlaxoSmithKline, Novartis, Baxter</em> und andere. Die Frage dr&#228;ngt sich auf: Wenn doch bei SAGE die weltweit f&#252;hrenden Grippe- und Impfstoff-Experten versammelt sind, warum sollten sie dann die Impfstoffhersteller zur Teilnahme einladen?</p>
<p style="text-align: justify;">In dem Bem&#252;hen, mehr Gelder zur Verf&#252;gung zu haben, beteiligt sich die WHO seit zehn Jahren an so genannten »&#214;ffentlich-Privaten Partnerschaften«. Anstatt also ihr Geld, wie urspr&#252;nglich beabsichtigt, ausschlie&#223;lich von den Regierungen der UN-Mitgliedsstaaten zu erhalten, bekommt die WHO heute fast das Doppelte ihres normalen UN-Haushalts in Form von Stipendien und finanzieller Unterst&#252;tzung aus der privaten Industrie. Von der Industrie?! Ja, von genau denselben Arzneimittel- und Impfstoffherstellern, die von Entscheidungen profitieren wie der vom Juni 2009, mit der H1N1 zur Pandemie erkl&#228;rt wurde. Als Hauptfinanciers der WHO-B&#252;rokratie wird f&#252;r die Pharma-Mafia und ihre Freunde in Genf »der rote Teppich ausgerollt« (17).</p>
<p style="text-align: justify;">In einem <em>Spiegel</em>-Interview wies der Epidemiologe Dr. Tom Jefferson von der unabh&#228;ngigen Wissenschaftlerorganisation <em>Cochrane Collaboration</em>, die alle die Grippe betreffenden Studien auswertet, auf die Folgen der Privatisierung der WHO und die Kommerzialierung des Gesundheitswesens hin:</p>
<p style="text-align: justify;"><em>»…  finde ich es verr&#252;ckt, welche Katastrophen uns Jahr f&#252;r Jahr von den Grippeexperten vorausgesagt werden. Diese Prophezeiungen werden schlimmer und schlimmer. Dabei ist bislang keine davon jemals eingetroffen. Was zum Beispiel ist aus der Vogelgrippe geworden, an der wir alle sterben sollten? Nichts. Aber diese Leute machen trotzdem immer weiter und weiter mit ihren Vorhersagen. Manchmal kommt es mir vor, als h&#228;tten manche geradezu Sehnsucht nach einer Pandemie.</em></p>
<p style="text-align: justify;"><strong><em>Spiegel</em></strong><strong>:</strong><em> Wen meinen Sie? Die Weltgesundheitsorganisation WHO?</em></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Jefferson:</strong><em> Die WHO ebenso wie die Gesundheitsbeh&#246;rden, die Virologen, die Pharmaindustrie. Um diese Idee, diesen Gedanken von der drohenden Influenza-Pandemie ist im Laufe der Jahre eine ganze Maschinerie aufgebaut worden. Da h&#228;ngt viel Geld dran, Einfluss, Karrieren, ganze Institutionen! Alles, was es jetzt brauchte, um diese Maschinerie in Gang zu bringen, war ein kleines, mutiertes Virus.« </em>(18)</p>
<p style="text-align: justify;">Auf die Frage, ob die WHO verfr&#252;ht den Pandemie-Notstand ausgerufen habe, um einen gro&#223;en Markt f&#252;r H1N1-Impfstoffe und -Arnzeimittel zu schaffen, antwortete Jefferson:</p>
<p style="text-align: justify;"><em>»Finden Sie es nicht bemerkenswert, dass die WHO daf&#252;r eigens ihre Pandemie-Definition ge&#228;ndert hat? Das Kriterium, wonach  es sich dabei um eine Krankheit mit hoher Sterblichkeit handeln muss, wurde einfach gestrichen. Erst dadurch wurde aus der Schweinegrippe eine Pandemie.« </em>(19)<em> </em></p>
<p style="text-align: justify;">Zweckm&#228;&#223;igerweise hatte die WHO im April 2009 eine neue Pandemie-Definition ver&#246;ffentlicht, gerade rechtzeitig, um es der WHO zu erm&#246;glichen, aufgrund der Empfehlung von »Dr. Flu« Albert Osterhaus und David Salisbury, die milde verlaufenden F&#228;lle, die als H1N1-Influenza A bezeichnet wurden, zum Pandemie-Notstand zu erkl&#228;ren. (20)</p>
<p style="text-align: justify;">Au&#223;erdem schrieb die <em>Washington Post</em> am 8. Dezember in einem Artikel &#252;ber die Schwere, oder besser mangelnde Schwere der weltweiten H1N1-»Pandemie«: »Angesichts der zweiten Welle von H1N1, die jetzt in den USA ihren H&#246;hepunkt erreicht, sagen f&#252;hrende Epidemiologen voraus, dass sich diese Pandemie m&#246;glicherweise als die mildeste in der modernen Medizin seit Beginn der systematischen Dokumentation &#252;ber den Ausbruch von Influenza herausstellen wird.« (21)</p>
<p style="text-align: justify;">Der russische Parlamentsabgeordnete Igor Barinow, der im Gesundheitsausschuss der Duma sitzt, hat den russischen Vertreter bei der WHO in Genf aufgefordert, eine offizielle Untersuchung &#252;ber die sich h&#228;ufenden Hinweise auf massive Korruption der WHO und der Pharmaindustrie zu beantragen: »Es gibt schwerwiegende Vorw&#252;rfe wegen Korruption innerhalb der WHO. Eine internationale Untersuchungskommission ist unabdinglich.« (22)</p>
<p>__________</p>
<p>(1) Martin Enserink, »In Holland, the Public Face of Flu Takes a Hit«,  <em>Science</em>, 16. Oktober 2009, Bd. 326. Nr. 5951, S. 350f.; DOI: 10.1126/science.326_350b.</p>
<p>(2) <em>Science</em>, 3. November 2009, »Roundup 11/3 The Brink Edition«, siehe unter <a href="http://images.google.com/imgres?imgurl=http://blogs.sciencemag.org/scienceinsider/panay.jpg&amp;imgrefurl=http://blogs.sciencemag.org/scienceinsider/2009/11/roundup-113-the.html&amp;usg=___pt_M2p5uuWJw2outvX-U8SbR9E=&amp;h=168&amp;w=250&amp;sz=21&amp;hl=en&amp;start=3&amp;tbnid=MnfYxYJ9Q_EqPM:&amp;tbnh=75&amp;tbnw=111&amp;prev=/images%3Fq%3Dalbert%2Bosterhaus%2Bscience%2Bmagazine%26gbv%3D2%26hl%3Den">http://images.google.com/imgres?imgurl=http://blogs.sciencemag.org/scienceinsider/panay.jpg&amp;imgrefurl=http://blogs.sciencemag.org/scienceinsider/2009/11/roundup-113-the.html&amp;usg=___pt_M2p5uuWJw2outvX-U8SbR9E=&amp;h=168&amp;w=250&amp;sz=21&amp;hl=en&amp;start=3&amp;tbnid=MnfYxYJ9Q_EqPM:&amp;tbnh=75&amp;tbnw=111&amp;prev=/images%3Fq%3Dalbert%2Bosterhaus%2Bscience%2Bmagazine%26gbv%3D2%26hl%3Den</a></p>
<p>(3) Artikel aus dem Niederl&#228;ndischen, »De Farma maffia Deel 1 Osterhaus BV«, 28. November 2009, siehe unter h<a href="http://hetonderzoek.blogspot.com/2009/11/de-farma-maffia-deel1-osterhaus-bv.html">ttp://hetonderzoek.blogspot.com/2009/11/de-farma-maffia-deel1-osterhaus-bv.html</a></p>
<p>(4) <em>Ministerie van Volksgezondheid</em>, Welzijn en Sport, »Financiële belangen Osterhaus waren bekend«, <em>Nieuwsbericht</em>, 30. September 2009, siehe unter <a href="http://www.minvws.nl/nieuwsberichten/pg/2009/osterhaus.asp">http://www.minvws.nl/nieuwsberichten/pg/2009/osterhaus.asp</a></p>
<p>(5) <em>European Commission</em>, »Research«, Dr. Albert Osterhaus, siehe unter <a href="http://ec.europa.eu/research/profiles/index_en.cfm?p=1_osterhaus">http://ec.europa.eu/research/profiles/index_en.cfm?p=1_osterhaus</a></p>
<p>(6) Ebenda</p>
<p>(7) Jane Corbin, »Interview mit Dr. Albert Osterhaus«, <em>BBC Panorama</em>, 4. Oktober 2005</p>
<p>(8) Karin Steinberger, »Vogelgrippe: Der Mann mit der Vogelperspektive«, <em>S&#252;ddeutsche Zeitung</em>, 20. Oktober 2005, siehe unter <a href="http://www.sueddeutsche.de/panorama/8/373818/text/">www.sueddeutsche.de/panorama/8/373818/text/</a></p>
<p>(9) Ebenda</p>
<p>(10) »Schweinegrippe—Geldgieriger Psychopath Ausl&#246;ser der Pandemie?« Siehe unter <a href="http://polskaweb.eu/vater-der-neuen-grippen-wahrscheinlich-wahnsinnig-673756422645.html">http://polskaweb.eu/vater-der-neuen-grippen-wahrscheinlich-wahnsinnig-673756422645.html</a></p>
<p>(11) Ab Osterhaus, »External factors influencing H5N1 mutation/reassortment events with pandemic potential«, OIE, 7.–9. Oktober 2008, Verona, siehe unter <a href="http://www.oie.int/eng/info_ev/en_verone.htm">http://www.oie.int/eng/info_ev/en_verone.htm</a></p>
<p>(12) <em>WHO Health Advisory</em>, April 2009, siehe unter <a href="http://www.swine-flu-vaccine.info/">http://www.swine-flu-vaccine.info/</a></p>
<p>(13) <em>Biosurveillance</em>,<em> </em>»Swine Flu in Mexico – Timeline of Events«, 24. April 2009, siehe unter <a href="http://biosurveillance.typepad.com/biosurveillance/2009/04/swine-flu-in-mexico-timeline-of-events.html">http://biosurveillance.typepad.com/biosurveillance/2009/04/swine-flu-in-mexico-timeline-of-events.html</a></p>
<p>(14) Zitiert in: Louise Voller, Kristian Villesen,<em> </em>»Stærk lobbyisme bag WHO-beslutning om massevaccination«, <em>Copenhagen</em> <em>Information</em>, Kopenhagen, 15. November 2009, siehe unter <a href="http://www.information.dk/215355">http://www.information.dk/215355</a></p>
<p>(15) Jane Bryant, u<em>.</em>a. »The One Click Group Response: Prof. David Salisbury Threatens Legal Action«, 4. M&#228;rz 2009, siehe unter <a href="http://www.theoneclickgroup.co.uk/documents/vaccines/David%20Salisbury%20Threatens%20One%20Click.pdf">http://www.theoneclickgroup.co.uk/documents/vaccines/David%20Salisbury%20Threatens%20One%20Click.pdf</a></p>
<p>(16) Prof. David Salisbury zitiert in: »Swine flu vaccine to contain axed additive«, <em>London Evening Standard</em>, 28. September 2009, siehe unter <a href="http://www.gulf-times.com/site/topics/printArticle.asp?cu_no=2&amp;item_no=316888&amp;version=1&amp;template_id=38&amp;parent_id=20">http://www.gulf-times.com/site/topics/printArticle.asp?cu_no=2&amp;item_no=316888&amp;version=1&amp;template_id=38&amp;parent_id=20</a></p>
<p>(17) Bert Ehgartner<em>, </em>»Schwindel mit der Schweinegrippe: Ist die Aufregung ein Coup der Pharmaindustrie?«, Siehe unter <a href="http://www.profil.at/articles/0944/560/254615/schwindel-schweinegrippe-ist-aufregung-coup-pharmaindustrie">http://www.profil.at/articles/0944/560/254615/schwindel-schweinegrippe-ist-aufregung-coup-pharmaindustrie</a></p>
<p>(18) »Sehnsucht nach der Pandemie«, <em>Spiegel</em>-Gespr&#228;ch mit dem Epidemiologen Tom Jefferson, 20. Juli 2009, siehe unter: <a href="http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-66133688.html">ttp://www.spiegel.de/spiegel/print/d-66133688.html</a></p>
<p>(19) Ebenda</p>
<p>(20) Louise Voller, Kristian Villesen, »Mystisk ændring af WHO’s definition af en pandemi«, <em>Copenhagen Information</em>, 15. November 2009, siehe unter <a href="http://www.information.dk/215341">http://www.information.dk/215341</a></p>
<p>(21) Rob Stein, »Flu Pandemic Could Be Mild«, <em>Washington</em><em> Post</em>, 8. Dezember  2009</p>
<p>(22) <em>Polskanet</em>, »Russland fordert internationale Untersuchung«, 5. Dezember 2009, siehe unter <a href="http://polskaweb.eu/vater-der-neuen-grippen-wahrscheinlich-wahnsinnig-673756422645.html">http://polskaweb.eu/vater-der-neuen-grippen-wahrscheinlich-wahnsinnig-673756422645.html</a></p>
<hr /><strong>Quelle: <a href="http://info.kopp-verlag.de/news/blitzmeldung-schwerer-interessenkonflikt-untersuchung-gegen-den-schweinegrippe-papst-der-who.html">Kopp Verlag &#8211; News-Feed</a></strong></p>
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		<title>Forscher bezweifeln Wirksamkeit von Tamiflu</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 20:50:16 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Tamiflu gilt als Wunderwaffe gegen die Schweinegrippe. Jetzt aber f&#228;llen Forscher ein vernichtendes Urteil: Sie sehen keinen klaren Beweis daf&#252;r, dass das Medikament schwere Komplikationen verhindern kann. Der Hersteller Roche, der mit Tamiflu Milliarden verdient, zweifelt die Untersuchung an.
 

Tamiflu gilt als Wunderwaffe gegen die Schweinegrippe. Jetzt aber f&#228;llen Forscher ein vernichtendes Urteil: Sie sehen keinen klaren Beweis daf&#252;r, dass das Medikament schwere Komplikationen verhindern kann. Der Hersteller Roche, der mit Tamiflu Milliarden verdient, zweifelt die Untersuchung an.
Das Medikament spielt eine zentrale Rolle in der weltweiten Bek&#228;mpfung der  Schweinegrippe: Tamiflu. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p id="spIntroTeaser">Von Veronika Hackenbroch</p>
<p style="text-align: justify;"><strong> </strong></p>
<div id="attachment_11099" class="wp-caption aligncenter" style="width: 530px;"><strong> </strong><strong><img class="size-full wp-image-11099" title="DEU Schweinegrippe Pandemie Experten" src="http://stattzeitung.ch/wp-content/uploads/2009/12/image-39637-panoV9free-egka.jpg" alt="Grippemedikament Tamiflu: Mediziner bezweifeln Wirksamkeit" width="520" height="250" /></strong><span id="more-1302"></span></p>
<p class="wp-caption-text">Grippemedikament Tamiflu: Mediziner bezweifeln Wirksamkeit</p>
</div>
<p><span id="more-11098"> </span></p>
<p>Tamiflu gilt als Wunderwaffe gegen die Schweinegrippe. Jetzt aber f&#228;llen Forscher ein vernichtendes Urteil: Sie sehen keinen klaren Beweis daf&#252;r, dass das Medikament schwere Komplikationen verhindern kann. Der Hersteller Roche, der mit Tamiflu Milliarden verdient, zweifelt die Untersuchung an.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Medikament spielt eine zentrale Rolle in der weltweiten Bek&#228;mpfung der  <span><a title="Schweinegrippe" href="http://www.spiegel.de/thema/schweinegrippe/">Schweinegrippe</a></span>: Tamiflu. In England bekamen es anfangs ganze Schulklassen verordnet, prophylaktisch, schon wenn nur einige wenige Sch&#252;ler an der Schweinegrippe erkrankt waren.</p>
<p style="text-align: justify;">In Deutschland werden Tamiflu und &#228;hnliche Grippemittel entsprechend dem Nationalen Pandemieplan f&#252;r 30 Prozent der Bev&#246;lkerung bereitgehalten. Viele lie&#223;en es sich bei Ausbruch der Schweinegrippe sogar selbst vom Arzt verordnen und legten es f&#252;r den Fall der F&#228;lle in den heimischen K&#252;hlschrank. Tamiflu gilt als Versicherung gegen einen schweren Krankheitsverlauf. Beim Hersteller, dem Schweizer Pharmakonzern Roche, klingelten die Kassen: Dank der Pandemie erwartet Roche allein in diesem Jahr, mit Tamiflu einen Umsatz von 1,8 Milliarden Euro zu erzielen.</p>
<p style="text-align: justify;">Jetzt aber erheben Experten der internationalen Cochrane Collaboration schwere Zweifel an der Wirksamkeit des Medikaments: Es gebe keinen klaren wissenschaftlichen Beweis daf&#252;r, dass Tamiflu Grippe-Komplikationen wie etwa eine Lungenentz&#252;ndung verhindern k&#246;nne, schreiben die Forscher um Tom Jefferson von der Cochrane Collaboration <span><a title="Wirksamkeit von Tamiflu:  Artikel im British Medical Journal" href="http://www.bmj.com/cgi/content/full/339/dec07_2/b5106">im renommierten “British Medical Journal”</a></span>.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Forscher bem&#228;ngeln Fehlen nachpr&#252;fbarer Daten</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Wissenschaftler haben 20 wissenschaftliche Studien &#252;ber Tamiflu systematisch ausgewertet – und beklagen den “Mangel an guten Daten” &#252;ber das Medikament. So lie&#223;en die Forscher acht wichtige nicht oder nur teilweise ver&#246;ffentlichte Studien nicht in ihre aktuelle Auswertung einflie&#223;en, weil sie die Ergebnisse nicht unabh&#228;ngig &#252;berpr&#252;fen konnten.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei einer fr&#252;heren Cochrane-Studie &#252;ber Tamiflu, die zu einer etwas positiveren Beurteilung gekommen war, waren die acht Studien noch ber&#252;cksichtigt worden. “Damals haben wir uns auf die Ergebnisse einfach verlassen”, so Tom Jefferson, einer der Autoren. “Diesmal haben wir jedoch versucht, die Ergebnisse dieser Studien zu rekonstruieren. Weil uns das aufgrund fehlender nachpr&#252;fbarer Daten nicht gelungen ist, konnten wir die Studien nicht mehr in unsere Bewertung mit einflie&#223;en lassen.” In den &#252;brigen Studien konnten die Wissenschaftler keinen Beleg mehr daf&#252;r finden, dass Tamiflu Komplikationen wie etwa eine Lungenentz&#252;ndung verhindern kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Pharmakonzern Roche erkl&#228;rte auf der Website des BMJ, man glaube fest an die Zuverl&#228;ssigkeit der Daten. Regierungen und Zulassungsbeh&#246;rden h&#228;tten vollen Zugang zu allen Studienergebnissen &#252;ber Tamiflu gehabt. Auch die Weltgesundheitsorganisation WHO habe die Rolle des Medikaments im Kampf gegen die Grippe anerkannt. Roche hat inzwischen <span><a title="Wirksamkeit von Tamiflu:  Antwort von Roche" href="http://www.bmj.com/cgi/content/full/339/dec08_3/b5374">eine detaillierte Antwort auf die BMJ-Studie</a></span> ver&#246;ffentlicht. Ein Gro&#223;teil der Tamiflu-Daten soll zudem auf einer passwortgesch&#252;tzten Internetseite zug&#228;nglich gemacht werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>“Wer eine Waffe im Haus hat, benutzt sie auch”</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Es ist nicht das erste Mal, dass Experten vor zu hohen Erwartungen an Tamiflu warnen.  <span><a title="Das Medikament wirke nur schwach, sagte Bernd M&#252;hlbauer" href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,623867,00.html">Das Medikament wirke nur schwach, sagte Bernd M&#252;hlbauer</a></span>, Direktor des Instituts f&#252;r Pharmakologie am Klinikum Bremen-Mitte, im Mai im SPIEGEL-Interview. “Die Krankheitsdauer wird im Durchschnitt nur um etwa einen Tag verk&#252;rzt.” <span><a title="Im Oktober hatten Mediziner vor massiven Nebenwirkungen von Tamiflu gewarnt" href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/0,1518,655453,00.html">Im Oktober hatten Mediziner vor massiven Nebenwirkungen von Tamiflu gewarnt</a></span>, nachdem entsprechende Berichte aus Japan bekannt geworden waren. Roche erkl&#228;rte, die F&#228;lle h&#228;tten urs&#228;chlich nichts mit dem Medikament zu tun.</p>
<p style="text-align: justify;">In einem Kommentar forderte das “British Medical Journal” neue Gesetze, die sicherstellen sollen, dass in Zukunft alle Rohdaten einer Medikamentenstudie ver&#246;ffentlicht werden, damit die Studienergebnisse nachvollziehbar sind. “Wenn riesige Mengen &#246;ffentlichen Geldes in ein Medikament flie&#223;en, m&#252;ssen alle Daten &#246;ffentlich zug&#228;nglich sein”, hei&#223;t es. Solange Roche nicht alle Daten &#252;ber Tamiflu ver&#246;ffentliche, blieben Nutzen und Risiken des Medikaments unbekannt – eine absurde Situation, findet BMJ-Chefredakteurin Fiona Godlee: “Regierungen auf der ganzen Welt haben Milliarden f&#252;r ein Medikament ausgegeben, das die Wissenschaft nun nicht beurteilen kann.”</p>
<p style="text-align: justify;">Warum Tamiflu trotz der schlechten Datenlage so verbreitet angewandt wird, kann sich der Cochrane-Autor Nick Freemantle von der University of Birmingham nur so erkl&#228;ren: “Wenn man erst einmal so viel von dem Medikament eingekauft hat wie viele Regierungen es mit Tamiflu getan haben, dann ist es wahrscheinlich &#228;hnlich wie mit der Waffenkontrolle in den USA: Wer eine Waffe im Haus hat, benutzt sie auch leicht einmal. Was aber nicht hei&#223;t, dass das richtig ist.”</p>
<hr /><strong>Quelle: <a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/0,1518,666078,00.html">Spiegel</a></strong></p>
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		<title>Das Ende des Genkults</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 16:46:12 +0000</pubDate>
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<p><em>Von: Christoph Pfluger, <a href="http://www.zeitpunkt.ch">zeitpunkt.ch</a></em></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Am vergangenen Montag wurde die Aktie von Decode Genetics zum letzten Mal gehandelt.</strong> Jetzt wird die Firma, die vor elf Jahren die Medizin im Forschungslabor Island revolutionieren wollte wohl abgewickelt. Mit fl&#228;chendeckenden Gentests und der Analyse von Stammb&#228;umen und Krankenakten wollte das Unternehmen die Zusammenh&#228;nge zwischen Genen und Krankheiten entschl&#252;sseln und ist damit grandios gescheitert – fast auf den Tag genau hundert Jahre, nachdem der d&#228;nische Botaniker Wilhelm Johannsen den Begriff «Gen» in die Wissenschaft eingef&#252;hrt hatte.</p>
<p><span id="more-1292"></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-11011"> </span></p>
<p style="text-align: justify;">Der hundertj&#228;hrige Geburtstag des Gens als wissenschaftlicher Mythos ist damit gleichzeitig sein Todestag. Wie bei allen Mythen ist es allerdings ein langsames Sterben. Offiziell tot wird es wie andere wissenschaftliche Glaubenss&#228;tze erst sein, wenn auch die Wissenschaftler, die davon leben, gestorben sind.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die Gen-Hypothese ist ja auch von bestechender Einfachheit und damit attraktiv f&#252;r alle, die mit Geheimnissen nicht leben k&#246;nnen.</strong> Nach dieser Hypothese ist jeder Abschnitt der DNA als gen verantwortlich f&#252;r die Synthese eines bestimmten Proteins. Die Entschl&#252;sselung aller Abschnitte der DNA vor ein paar Jahren versprach deshalb die Offenlegung des Bauplans des Menschen, der die Schaffung neuer Kreaturen und die Behandlung vieler Krankheiten m&#246;glich machen sollte. Irrtum! Die vergleichsweise einfache Diagnostik ist fehlerhaft und funktioniert nur bei Krankheiten, die auf ein einziges defektes Gen zur&#252;ckgehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Der viel anspruchsvolleren Gentherapie fehlen weitgehend die Erfolge. «Wir alle kratzen uns am Kopf und wundern uns», sagt deshalb Francis Collins, Leiter des US-amerikanischen «<a href="http://www.genome.gov/">National Human Genome Research Institute</a>». Erfolge, wenn man sie denn als solche bezeichnen darf, «feiert» die Gentechnologie nur beim Saatgut. In grossen Agrarstaaten wie den USA, Brasilien oder Argentinien ist bereits die Mehrheit der Ackerfl&#228;chen gentechnisch verseucht. Monsanto profitiert von ihrem Monopol, derweil die Bauern mit resistenten Unkr&#228;utern, hohen Kosten, sinkenden Ertr&#228;gen und renitenten Konsumenten k&#228;mpfen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>In den letzten Jahren hat die Wissenschaft weitere Entdeckungen gemacht, die die Gen-Hypothese in ihren Grundfesten ersch&#252;ttern.</strong> <strong><span style="text-decoration: underline;">So hat sich gezeigt, dass das Erbgut keine Konstante ist, sondern sich w&#228;hrend des Lebens ver&#228;ndert.</span> Und: 98 Prozent der DNA enthalten gar keine Gene</strong>. Noch wird ger&#228;tselt, wozu sich die Natur diesen scheinbar nutzlosen Informations&#252;berschuss leistet. «Das Gen ist in einer Identit&#228;tskrise», schrieb denn auch die New York Times. Mittlerweile richtet sich die Aufmerksamkeit der Forschung auf die &#228;ltere RNA, die u.a. Gene an- und abschalten kann. Wieder hofft die Pharma-Industrie auf Medikamente und Therapien. Ein weiteres Forschungsgebiet ist die Epigenetik, der weitl&#228;ufigen Zusammenh&#228;nge um die eigentliche Genetik herum. Diese sind allerdings so kompliziert, dass es zu deren Erforschung die Zusammenarbeit von Biologen, Medizinern, Chemikern, Mathematikern und Informatikern braucht.</p>
<p style="text-align: justify;">Das ist allerdings die Spitze der Wissenschaft. Der Hauptharst denkt und arbeitet immer noch in den alten Mustern. So ist zum Beispiel Dirk Dobbelaere, Professor f&#252;r Biopathologie an der Uni Bern und Leiter des nationalen Forschungsprogramms 59 (Nutzen und Risiken der Freisetzung gentechnisch ver&#228;nderter Pflanzen) trotz der eklatanten Misserfolge der Gentechnologie &#252;berzeugt: «<a href="http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Gentechnologie-kommt-frueher-oder-spaeter-auch-in-die-Schweiz/story/11013327">Die Gentechnologie kommt fr&#252;her oder sp&#228;ter auch in die Schweiz</a>». Mit dieser Haltung ist der Mann denkbar ungeeignet, die Grundlagen f&#252;r einen rationalen und unvoreingenommenen Entscheid zu schaffen. Denn wer den Wissenschaftsbetrieb kennt, weiss: Mit gen&#252;gend Geld l&#228;sst sich fast alles irgendwie beweisen. Jahrzehntelang wurden uns unbedeutende Erkenntnisse als bevorstehende Durchbr&#252;che serviert. Auf den Tatbeweis warten wir immer noch.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>W&#228;hrend die Gentechnologie auf dem Totenbett liegt und von einer gut bezahlten Truppe von gestrigen Wissenschaftlern im Wachkoma gehalten wird, gelangen unabh&#228;ngige Forscher zu tats&#228;chlich bahnbrechenden Erkenntnissen. </strong>Der Biophysiker Pjotr Garjajev von der Russischen Akademie der Wissenschaft hat festgestellt, dass die DNA nicht nur Tr&#228;ger von molekularbiologischen Informationen ist, sondern auch &#252;ber ein typisches elektromagnetisches Schwingungsmuster verf&#252;gt. <a href="http://www.scribd.com/doc/17322860/MINDMAILpack-1372009-RUSSIANDNADISCOVERY-others">In einem Experiment zeichnete er die Schwingungsmuster von Salamanderembryonen</a> auf und bestrahlte damit Froscheier. Aus ihnen entwickelten sich – Salamander! Richtig froh kann einem diese Entdeckung allerdings nicht machen.</p>
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<hr /><strong>Quelle: <a href="http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/das-ende-des-genkults">Gesundheitliche Aufkl&#228;rung</a></strong></p>
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		<title>Ukraine: Das Problem ist die katastrophale Wirtschaftslage, nicht H1N1</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Dec 2009 13:44:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Todesf&#228;lle in der Ukraine, die die Weltgesundheitsorganisation und die &#246;rtlichen Beh&#246;rden dem...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Zun&#228;chst einmal ist die Beobachtung aufschlussreich, dass fr&#252;here Warnungen der Genfer Weltgesundheitsorganisation vor dem Ausbruch der Tuberkulose und therapieresistenten Tb-St&#228;mmen in der Ukraine auf mysteri&#246;se Weise in der Versenkung verschwunden sind, seit die WHO im Sommer dieses Jahres ein nicht bewiesenes H1N1-Influenza-A-Virus zu einer die Menschheit bedrohenden »Pandemie« erkl&#228;rt hat. K&#246;nnte der Grund daf&#252;r darin liegen, dass die WHO und die gro&#223;en Pharmaunternehmen, auf die die WHO h&#246;rt, lieber von Schweinegrippe reden und gef&#228;hrliche neue Impfstoffe verkaufen, die Adjuvantien enthalten, die Menschen lebenslang zum Kr&#252;ppel machen oder gar t&#246;ten k&#246;nnen?</p>
<p><span id="more-1005"></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-9063"> </span></p>
<p style="text-align: justify;">Gem&#228;&#223; der k&#252;rzlich &#252;berarbeiteten Definition der WHO werden Todesf&#228;lle aufgrund von Tb oder Lungensch&#228;digungen unter derselben Kategorie von »Todesursachen« erfasst wie Influenza-Todesf&#228;lle. In der <em>International Statistical Classification of Diseases</em> (internationale statistische Klassifikation der Krankheiten) der WHO ICD-10, Abschnitt X »Erkrankungen des Atmungssystems«, Code J09-18, werden Influenza und Pneumonie (Grippe und Lungenentz&#252;ndung) unter demselben Punkt aufgef&#252;hrt. Als Ursache f&#252;r den Tod nach unbehandelter Tb wird Pneumonie angef&#252;hrt und dem Punkt J09-18 zugerechnet. Der Verdacht liegt nahe, dass diese Zuordnung aus politischen Gr&#252;nden geschehen ist, und dass es sich bei allen seit April 2009 gemeldeten angeblichen H1N1-Influenza-A-Toten in Wirklichkeit um Patienten mit schwerer Vorsch&#228;digung der Lunge handelt, beispielsweise durch eine Tuberkulose, die aufgrund mangelnder Behandlung zu einer t&#246;dlich verlaufenden Lungenentz&#252;ndung gef&#252;hrt hat.</p>
<p style="text-align: justify;">
<h2 style="text-align: justify;">Tb auf Rekordniveau</h2>
<p style="text-align: justify;">Im Februar 2008 hat die WHO eine Warnung vor einem Ausbruch der Tuberkulose in der Ukraine herausgegeben. Einer <em>Reuters-</em>Meldung vom 26. Februar 2008 zufolge hat sie damals erkl&#228;rt: »Derzeit werden weltweit mehr F&#228;lle von arzneimittelresistenter Tuberkulose gemeldet als je zuvor. Besonders stark betroffen sind Teile der ehemaligen Sowjetunion.«</p>
<p style="text-align: justify;"><img style="PADDING-BOTTOM: 10px; PADDING-RIGHT: 10px; FLOAT: left; PADDING-TOP: 10px" src="http://info.kopp-verlag.de/news/uploads/RTEmagicC_WHO-TB-1.jpg.jpg" alt="" width="300" height="200" /></p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong><em>Ein Tb-Patient, der an einer Lob&#228;rpneumonie stirbt (siehe Bild), wird in der WHO-Statistik mit einem Patienten zusammengez&#228;hlt, der an der »Schweinegrippe« stirbt. Eine spezifische Beobachtung wird damit unm&#246;glich gemacht. </em></strong></p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">In der Meldung hie&#223; es weiter: »Auf der Grundlage von Daten aus 81 L&#228;ndern sch&#228;tzt die WHO, dass sich j&#228;hrlich weltweit eine halbe Million Menschen mit einer Form von Tb infizieren, die gegen zwei oder mehr der zur Behandlung eingesetzten Standard-Arzneimittel resistent ist. Das sind etwa f&#252;nf Prozent der neun Millionen neuer Tuberkulosef&#228;lle pro Jahr. Die extrem arzneimittelresistente Tuberkulose, die am schwierigsten zu behandelnde Form, wurde in 45 L&#228;ndern beobachtet und k&#246;nnte auch in anderen L&#228;ndern vorliegen, da die UN-Gesundheitsbeh&#246;rde aus Afrika nur sehr sp&#228;rliche Daten erhalten hat.«</p>
<p style="text-align: justify;">»Dar&#252;ber bin ich so frustriert – die Welt nimmt diese Epidemie nicht ernst«, sagte Dr. Mario Raviglione, der Direktor der Abteilung »Stop Tuberkulose« der WHO, in einem Telefoninterview. »Der Bericht zeigt, dass wir in vielen Teilen der Erde mit einem ernsten Problem konfrontiert sind.«</p>
<p style="text-align: justify;">Nach Angaben der WHO z&#228;hlten damals Russland, Aserbaidschan, Moldawien und die Ukraine zu den am st&#228;rksten von der arzneimittelresistenten Tb betroffenen L&#228;ndern. Raviglione f&#252;hrte dies unter anderem auf die jahrelange Verschlechterung der sozio-&#246;konomischen Verh&#228;ltnisse, auf den Abbau der &#246;ffentlichen Gesundheitsvorsorge und auf schlechte Lebensbedingungen zur&#252;ck.</p>
<p style="text-align: justify;">Dem WHO-Bericht von 2008 zufolge gab es die meisten F&#228;lle der sogenannten multiarzneimittelresistenten Tuberkulose (MDR-Tb) in der aserbaidschanischen Hauptstadt Baku; dort waren 22 Prozent der neu gemeldeten Tb-F&#228;lle multiarzneimittelresistent. Das ist der h&#246;chste je gemeldete Wert. Laut dem WHO-Bericht war die MDR-Tb auch in Moldawien (19 Prozent aller neuen Tuberkulosef&#228;lle) sowie in Teilen der Ukraine, in Russland und Usbekistan weit verbreitet.</p>
<p style="text-align: justify;">Es handelte sich um die erste gro&#223;e WHO-Studie &#252;ber Tuberkulose seit 2004. Aus Nord- und S&#252;damerika, Zentraleuropa und Afrika wurde der geringste Anteil von MDR-Tb gemeldet, eine Ausnahme bildeten Peru, Ruanda und Guatemala.</p>
<p style="text-align: justify;"><img style="PADDING-BOTTOM: 10px; PADDING-RIGHT: 10px; FLOAT: left; PADDING-TOP: 10px" src="http://info.kopp-verlag.de/news/uploads/RTEmagicC_WHO-TB-2.jpg.jpg" alt="" width="300" height="268" /></p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><em><strong>Die Gesundheitslage im Kohlebergbau in der Ukraine verschlechtert sich drastisch, seit der IWF 2008 Haushaltsk&#252;rzungen verlangt hat</strong></em><em>.</em></p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Im November 2008 hatte der Internationale W&#228;hrungsfonds (IWF) der Regierung der Ukraine bei der Vergabe eines Notkredits zur Stabilisierung der W&#228;hrung die Auflage gemacht, die Renten zu k&#252;rzen und die Ausgaben f&#252;r die &#246;ffentliche Gesundheitsversorgung und andere Dienstleistungen einzuschr&#228;nken. Diese Auflagen gelten bis heute, sie sind der wahre Grund f&#252;r die vielen Todesf&#228;lle, die wohl nicht auf H1N1, sondern vielmehr auf eine virulente Tb zur&#252;ckzuf&#252;hren sind.</p>
<p style="text-align: justify;">
<h2 style="text-align: justify;">Missernte</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Krise wird verschlimmert durch eine drohende Missernte in der Ukraine – dem Land, das einst der »Brotkorb Europas« war. Nach Angaben des sehr zuverl&#228;ssigen Pr&#252;funternehmens <em>SGS Agricultural Services</em> aus Genf drohen der diesj&#228;hrigen Weizenernte in der Schwarzmeerregion schwere Sch&#228;den durch K&#228;fer. Nach Angaben des Unternehmens werden sich die entsprechenden Sch&#228;den in der Ukraine im Durchschnitt auf 4,6 Prozent belaufen, in einzelnen Landesteilen seien jedoch bis zu 80 Prozent der Ernte betroffen.</p>
<p style="text-align: justify;">Dies sei laut SGS einerseits klimatisch bedingt, dar&#252;ber hinaus aber h&#228;tten die Landwirte wegen der Wirtschaftskrise kein Geld f&#252;r Sch&#228;dlingsbek&#228;mpfungsmittel. Die Weizenlieferanten aus den USA und der EU sind wahrscheinlich nicht traurig &#252;ber die Ernteausf&#228;lle in der Ukraine. Diese k&#246;nnen aber katastrophale Folgen f&#252;r den Brotpreis im Land haben, sodass die ohnehin geschw&#228;chte Bev&#246;lkerung noch schlechter ern&#228;hrt w&#252;rde. Vielleicht sollte <em>GlaxoSmithKline</em> zur Abwechslung einmal versuchen, einen Impfstoff gegen den IWF zu entwickeln.</p>
<hr /><strong>Quelle: <a href="http://info.kopp-verlag.de/news/ukraine-das-problem-ist-die-katastrophale-wirtschaftslage-nicht-h1n1.html">Kopp Verlag &#8211; News-Feed</a></strong></p>
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		<title>Pharmaindustrie: Marketing anstatt Wissenschaft</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 16:29:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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Pharmaindustrie instrumentalisiert &#196;rzte f&#252;r Marketing
Fortbildungen f&#252;r &#196;rzte im Zeichen der Industrie? K&#246;nnen Pharmahersteller f&#252;r ihre Produkte werben? “Die Pharmaindustrie verfolgt mit ihrer Internetfortbildung ihre eigenen Interessen”, sagt Wolf Dieter Ludwig vom “Arzneimittelbrief”. Oft w&#252;rben Hersteller “mehr oder weniger indirekt” f&#252;r ihre Wirkstoffe.
Nachtrag zum Tonfehler bei 2:28: “In dem Fortbildungsportal EuMeCom wird der Wirkstoff Strontiumranelat vollmundig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3 style="font-size: 1.5em; text-align: justify;">Pharmaindustrie instrumentalisiert &#196;rzte f&#252;r Marketing</h3>
<p style="text-align: justify;">Fortbildungen f&#252;r &#196;rzte im Zeichen der Industrie? K&#246;nnen Pharmahersteller f&#252;r ihre Produkte werben? “Die Pharmaindustrie verfolgt mit ihrer Internetfortbildung ihre eigenen Interessen”, sagt Wolf Dieter Ludwig vom “Arzneimittelbrief”. Oft w&#252;rben Hersteller “mehr oder weniger indirekt” f&#252;r ihre Wirkstoffe.<span id="more-185"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Nachtrag zum Tonfehler bei 2:28: “In dem Fortbildungsportal EuMeCom wird der Wirkstoff Strontiumranelat vollmundig angepriesen. Er senke das Risiko f&#252;r Knochenbr&#252;che dramatisch.” Weiter mit W. Becker-Br&#252;ser: “Es wird nicht gesagt, wie gef&#228;hrlich das Mittel ist. Das heisst, es wird verschwiegen, dass lebensgef&#228;hrliche Trombosen, Tromboebolien, Lungenembolien passieren k&#246;nnen.”</p>
<p style="text-align: justify;">Hier wirkten Experten, “die ihre Interessenkonflikte nicht deklarieren. Das wird verbunden mit dem Eindruck einer seri&#246;sen Fortbildung, die in der Regel aber keine ist, sondern eine reine Werbema&#223;nahme.” Pharmakritiker Wolfgang Becker-Br&#252;ser hat bei einem Osteoporosemedikament keinen Hinweis auf lebensgef&#228;hrliche Nebenwirkungen gefunden. Ein Reservemittel, mit dem man Lungenentz&#252;ndung behandeln kann, werde vom Hersteller als “erste Wahl” deklariert.</p>
<p style="text-align: justify;">“Die Studien, auf die sich hier berufen wird, sind von Firmenmitarbeitern und bezahlten Gutachtern geschrieben worden”, so Becker-Br&#252;ser. Das Medikament wirke nur bei einer Bakterienart. “Diese Bakterien m&#252;ssen vor der Behandlung nachgewiesen werden, sonst ist die Behandlung lebensgef&#228;hrlich. Das wird in der Fortbildung nicht deutlich erkl&#228;rt.”</p>
<p style="text-align: justify;">Der deutsche Arzneimittelmarkt sei “beispiellos un&#252;bersichtlich”, kritisierte 2002 “ver.di”-Chef Frank Bsirske. Zugleich mangele es an unabh&#228;ngiger Information &#252;ber den medizinischen Nutzen. Bei den Fortbildungsveranstaltungen werde ein Gro&#223;teil von der Pharmaindustrie selbst organisiert. Die geplante Positivliste k&#246;nne den &#196;rzten eine unabh&#228;ngige Orientierungshilfe bieten.</p>
<p style="text-align: justify;">Pharmafirmen br&#228;chten mit Geld und Geschenken ihre Produkte an die &#196;rzte und sponserten vermeintlich unabh&#228;ngige Sachverst&#228;ndige, sagt Anke Martiny von der Anti-Korruptions-Organisation “Transparency International”. 2002 geriet eine bekannte Pharmafirma unter Verdacht, sie habe Mediziner mit Zuwendungen bedacht, damit sie die Medikamente des Konzerns verwenden.</p>
<p><a href="http://pharma-schwindel.com/pharmaindustrie-marketing-anstatt-wissenschaft/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p style="text-align: justify;"><em>[Quelle: www.3sat.de]</em></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Auch nicht besser: Deutsches Gr&#252;nes Kreuz</strong></p>
<h3 style="text-align: justify;">Marketing statt Ratgebung | Organisation der Verbrauchert&#228;uschung?</h3>
<p style="text-align: justify;">Guter Rat ist teuer. Hier wird nachgewiesen wie die Industrie finanziert die Fach- und Presseinformationen rund um die Gesundheit und Ern&#228;hrung durch das Deutsche Gr&#252;ne Kreuz – DGK – organisiert. Ein Familenbetrieb im Dienste, nicht nur der Pharmaindustrie.</p>
<p style="text-align: justify;">Die “Fachempfehlungen” flie&#223;en in die Ratgeberseiten vieler Magazine ein. Wieder eine Institution, die dazu geschaffen wurde medizinisch-wissenschaftliche Fachinformationen darzustellen, um als Grundlage f&#252;r Werbebotschaften zu dienen. Derartige Gesch&#228;ftsmodelle erweisen sich als kriminell gegen&#252;ber den Verbrauchern – uns allen.</p>
<p style="text-align: justify;"><p><a href="http://pharma-schwindel.com/pharmaindustrie-marketing-anstatt-wissenschaft/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p></p>
<p style="text-align: justify;"><em>[Quelle: nano.de]</em></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Herzlichen Dank an </strong><a href="http://www.videogold.de"><strong>Videogold.de</strong></a><strong> – die unabh&#228;ngige Plattform f&#252;r Informationsvideos.</strong></p>
<p><strong>Quelle: <a href="http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/pharmaindustrie-marketing-anstatt-wissenschaft">Gesundheitliche Aufkl&#228;rung</a></strong><a href="http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/pharmaindustrie-marketing-anstatt-wissenschaft"><br />
</a></p>
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		<title>Verheimlicht die WHO unter dem Deckmantel der H1N1-Panik eine Tuberkulose-Epidemie?</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 10:22:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Es mehren sich die Hinweise darauf, dass die Weltgesundheitsorganisation WHO und die m&#228;chtige...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Obwohl in den Vereinigten Staaten und der Ukraine der Gesundheitsnotstand ausgerufen wurden ist, obwohl die WHO ohne zwingenden Grund die H1N1 Influenza A zur weltweiten »Pandemie« erkl&#228;rt hat, und obwohl Regierungen in unverantwortlicher Weise entschieden haben, »im Schnellverfahren« Impfstoffe gegen ein H1N1-Virus herstellen zu lassen, dessen Existenz bislang nirgends wissenschaftlich erwiesen worden ist, hat sich bisher &#252;berall gezeigt, dass die gef&#252;rchtete H1N1-Infektion kaum schwerer verl&#228;uft als die normale saisonale Grippe, die unweigerlich bei kaltem Wetter auftritt.<span id="more-117"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Und doch werden, wie j&#252;ngst in der Ukraine, Todesf&#228;lle auf H1N1-Infektionen zur&#252;ckgef&#252;hrt. Es verdichten sich allerdings die Hinweise, dass diese Todesf&#228;lle keineswegs durch eine pandemische Ausbreitung der Schweinegrippe verursacht sind.</p>
<p style="text-align: justify;">Vieles deutet darauf hin, dass die Menschen an Tuberkulose sterben. In der englischen Ausgabe von <em>Wikipedia</em> findet sich &#252;ber die Tuberkulose u.a. die folgende Information: »Die meisten Infektionen beim Menschen f&#252;hren zu einer symptomfreien latenten Infektion, im Schnitt f&#252;hrt eine von zehn Infektionen tats&#228;chlich zur Erkrankung, die unbehandelt in &#252;ber der H&#228;lfte der F&#228;lle t&#246;dlich verl&#228;uft. Klassische Symptome sind chronischer Husten mit blutdurchsetztem Sputum, Fieber, Nachtschwei&#223; und Gewichtsverlust.«</p>
<p style="text-align: justify;">Die Tuberkulose ist eine Krankheit, die sich vornehmlich bei schlechten Lebensbedingungen, Unterern&#228;hrung und Armut ausbreitet. 2007 wurde die Zahl der aktiven chronischen Erkrankungen weltweit auf 13,7 Millionen gesch&#228;tzt, es gab 9,3 Millionen Neuinfizierte und 1,8 Millionen Todesf&#228;lle, die meisten davon in den Entwicklungsl&#228;ndern. Bei etwa 80 Prozent der Menschen in asiatischen und afrikanischen L&#228;ndern ergibt ein Tuberkulintest ein positives Ergebnis, im Vergleich dazu werden nur f&#252;nf bis zehn Prozent der US-Bev&#246;lkerung positiv gestestet. (1)</p>
<p style="text-align: justify;">Die WHO sagt &#252;ber die TB: »Die Tuberkulose (TB) ist eine &#252;bertragbare Krankheit … In j&#252;ngster Zeit sind in allen beobachteten L&#228;ndern Bakterien-St&#228;mme nachgewiesen worden, die gegen einzelne Medikamente resistent sind; dar&#252;ber hinaus sind Bakterienst&#228;mme beschrieben worden, die gegen s&#228;mtliche bekannten TB-Medikamente resistent sind. Nach Sch&#228;tzung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ist im Jahr 2005 die gr&#246;&#223;te Zahl neuer TB-F&#228;lle in der Region S&#252;dostasien aufgetreten, konkret gab es dort 34 Prozent aller weltweit gemeldeten F&#228;lle. Hingegen wird die Erkrankungsziffer in den afrikanischen L&#228;ndern s&#252;dlich der Sahara auf 350 F&#228;lle pro 100.000 Einwohner gesch&#228;tzt, fast doppelt so hoch wie in S&#252;dostasien.«</p>
<p style="text-align: justify;">Die Tuberkulose-Sterblichkeitsrate liegt nach Angaben der WHO in Afrika besonders hoch. Auf dem Kontinent ist die Armut in weiten Gebieten aufgrund von Kriegen, D&#252;rren, IWF- Bedingungen, wirtschaftlichen Entbehrungen und verseuchtem Trinkwasser besonders ausgepr&#228;gt.</p>
<p style="text-align: justify;">In der Ukraine haben sich die wirtschaftlichen Bedingungen f&#252;r die breite Bev&#246;lkerung seit der Orangenen Revolution von 2004 so sehr verschlechtert, dass sie heute in Teilen des Landes den Zust&#228;nden in einem Land der Dritten Welt gleichen.</p>
<p style="text-align: justify;">
<h2 style="text-align: justify;">Viruspneumonie oder Tuberkulose?</h2>
<p style="text-align: justify;">Vier M&#228;nner und eine Frau sind nach Angaben des Krankenhaus-Chefarztes Myron Borysevych in Lwow an der Grippe gestorben. Zwei der verstorbenen Patienten waren 22 und 35 Jahre alt, zwei weitere &#252;ber 60. Der Arzt hat die Erkrankung als eine durch Viren verursachte atypische Pneumonie (Lungenentz&#252;ndung) diagnostiziert. »Wir haben Proben zur Untersuchung nach Kiew geschickt. Wir glauben nicht, dass es sich um die H1N1-Schweinegrippe handelt. Wir wissen aber auch nicht, um welche Art Pneumonie (Lungenentz&#252;ndung) es sich handelt.« Ein anderer Arzt in der Westukraine, der anonym bleiben wollte, erkl&#228;rte gegen&#252;ber einer britischen Zeitung: »Bei der Obduktion von zweien der Opfer fanden wir, dass ihre Lungen schwarz wie Holzkohle waren. Sie wirkten wie verbrannt. Es ist be&#228;ngstigend.« (2)</p>
<p style="text-align: justify;">Merkw&#252;rdigerweise hat das WHO-Vertragslabor in Gro&#223;britannien selbst Tage nach Eintreffen der Gewebeproben von angeblich nach einer H1N1-Infektion gestorbenen Patienten aus der Ukraine das Vorliegen von H1N1 weder best&#228;tigt noch dementiert.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine andere Erkl&#228;rung f&#252;r die Todesf&#228;lle in der Ukraine, bei denen die Opfer schreckliche Lungenver&#228;nderungen aufwiesen, vertritt der amerikanische Forscher Dr. Lawrence Broxmeyer vom <em>New York Institute of Medical Research</em>. Broxmeyer ist davon &#252;berzeugt, dass es sich bei der H1N1 Influenza A &#252;berhaut nicht um eine Grippe handelt.</p>
<p style="text-align: justify;">Die derzeitige Schweine»grippe«-Pandemie begann in La Gloria, einem Bergdorf in der mexikanischen Region Veracruz, wo industriell arbeitende Schweineproduktionsbetriebe angesiedelt sind. Broxmeyer schreibt: »Wenn es einen Ort auf der Welt gibt, der Aufschluss &#252;ber die wahren Gr&#252;nde f&#252;r die Pandemie von 2009 geben kann, dann ist es La Gloria. Die Dorfbewohner sind davon &#252;berzeugt, dass die Schweinefarmen in der Umgebung sie krank gemacht haben, weil Luft und Wasser durch Schweineabf&#228;lle verseucht sind. Die Verh&#228;ltnisse &#228;hneln denen von Haskell County im US-Bundesstaat Kansas, dem Landkreis, in dem 1918 erstmals die gro&#223;e Influenza-Pandemie ihren Ausgang genommen hat.«</p>
<p style="text-align: justify;">Wie Broxmeyer beschreibt, konnte Enrique Sanchez, der leitende Vertreter des mexikanischen Gesundheitsministeriums, in Schleimproben, die den Schweinen am 30. April, also wenige Wochen nach Auftreten der ersten Krankheitsf&#228;lle bei Menschen, entnommen worden waren, kein H1N1 nachweisen. Es wurden auch Tests auf bekannte Bakterien durchgef&#252;hrt.</p>
<p style="text-align: justify;"><img style="PADDING-BOTTOM: 10px; PADDING-LEFT: 0px; PADDING-RIGHT: 10px; FLOAT: left; PADDING-TOP: 10px" src="http://pharma-schwindel.com/wp-content/uploads/2009/11/RTEmagicC_Influenza-Ukraine-2.jpg.jpg" alt="" width="300" height="203" /></p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong><em>Mitglieder des ukrainischen Kabinetts tragen bei der Debatte &#252;ber den angeblichen Ausbruch der Schweinegrippe Atemschutzmasken – eine v&#246;llig &#252;berfl&#252;ssige Ma&#223;nahme.</em></strong></p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Jedoch wurden, so Broxmeyer, »keine Untersuchungen durchgef&#252;hrt, um eine Tuberkulose – bei Schweinen zumeist die Gefl&#252;geltuberkulose und in selteneren F&#228;llen Rindertuberkulose – auszuschlie&#223;en, die bei den Dorfbewohnern zu den beschriebenen ›Atemwegsproblemen‹ h&#228;tte f&#252;hren k&#246;nnen«.</p>
<p style="text-align: justify;">Kurze Zeit sp&#228;ter traten bei der H&#228;lfte der 3.000 Einwohner von La Gloria GRIPPE&#196;HNLICHE Symptome unbekannten Ursprungs auf. &#220;ber 400 besonders schwer Erkrankte wurden mit Antibiotika behandelt und erhielten Atemschutzmasken. Die Diagnose? »Akute Atemwegsinfektion.« Als Anfang April die Ergebnisse der Schleimuntersuchungen vorlagen, hatten sich die meisten Dorfbewohner schon wieder erholt; die besonders schwer Erkrankten waren ausschlie&#223;lich mit Antibiotika behandelt worden. Das »Virus« hatte ihren K&#246;rper anscheinend wieder verlassen. Dr. Broxmeyer: »Da Antibiotika nicht gegen ›Viren‹ wirksam sind, stellt sich die Frage, welche Infektionskrankheit bei diesen angeblichen ›Influenza‹-Opfern durch die verabreichten Antibiotika eigentlich kuriert worden ist?«</p>
<p style="text-align: justify;">Broxmeyer zitiert meinen Artikel »Sarkozys geheimer Plan f&#252;r eine Impfpflicht gegen die Schweinegrippe«, der im Juni 2009 in <em>Kopp Exklusiv</em> erschienen ist. Er schreibt: »Engdahl hat dort klipp und klar erkl&#228;rt, ›das einzige Problem dabei besteht darin, dass es bislang weder der Weltgesundheitsorganisation (WHO) noch dem <em>Center for Disease Control</em> (CDC) der US-Regierung gelungen ist, das H1N1-Influenza-A-Virus zu isolieren, mit einem Elektronenmikroskop zu fotografieren und es chemisch zu klassifizieren‹. Weiterhin hat keine einzige wissenschaftliche Publikation best&#228;tigt, dass dies franz&#246;sischen Virologen angeblich gelungen w&#228;re. Deshalb betont Engdahl, ›eine Impfung gegen eine mutma&#223;liche Krankheit zu verordnen, die nicht einmal eindeutig charakterisiert worden ist, ist milde gesagt ein zweifelhaftes Verfahren‹.«</p>
<p style="text-align: justify;">Broxmeyer f&#228;hrt fort: »Engdahl hat sich intensiv mit der Materie auseinander gesetzt. Als er zu der k&#252;rzlich vom CDC auf deren Internetseite pr&#228;sentierten elektronenmikroskopischen Aufnahme des H1N1 befragt wurde, hat er die Quelle f&#252;r seine Informationen bekannt gegeben, n&#228;mlich den deutschen Virologen Dr. Stefan Lanka, einen Experten &#252;ber Virusdokumentation, der best&#228;tigt hat, bei der H1N1-Aufnahme m&#252;sse es sich um eine F&#228;lschung handeln. Der Virologe schrieb, er habe ›wiederholt beim CDC angefragt, von wem die Aufnahmen des H1N1 stammten und ob es wissenschaftlich fundierte Aussagen &#252;ber die chemischen Charakteristika und andere Eigenschaften g&#228;be‹. Er hat nie eine Antwort erhalten und kam deshalb zu dem Schluss: ›Wenn das CDC sich weigert, die Quelle der Fotos bekannt zu geben, dann m&#252;ssen sie gef&#228;lscht sein.‹ Er setzte noch hinzu: ›Die Bilder zeigen lediglich Liposomen, mikroskopisch kleine k&#252;nstliche S&#228;ckchen, deren W&#228;nde aus einer Doppelschicht von Phospholipiden gebildet werden, die Substanzen wie Medikamente, Impfstoffe oder Enzyme zu bestimmten K&#246;rperzellen oder Organen transportieren. Diese sind hier in einem Prozess k&#252;nstlich dargestellt worden, bei dem H&#252;hnerembryos oder Zellkulturen abget&#246;tet, reduziert und anschlie&#223;end mit einem bestimmten L&#246;sungsmittel zentrifugiert und dann unter Vakuumbedingungen nanofiltriert werden.‹ Solche Strukturen sind noch nie in einem lebenden Organismus oder einer K&#246;rperfl&#252;ssigkeit nachgewiesen worden. Solche Partikel lie&#223;en sich ohne die Manipulation durch Zentrifugierung, L&#246;sungsmittel und Nanofiltrierung, ganz zu schweigen von der Niederschlags-Prozedur, niemals unter dem Elektronenmikroskop darstellen. Schlussfolgerung: Ohne die Isolierung des H1N1 gibt es kein Virus H1N1.«</p>
<p style="text-align: justify;">Doch Engdahl war noch nicht fertig: »Weit mysteri&#246;ser ist jedoch, dass die staatliche amerikanische Arzneimittelzulassungsbeh&#246;rde <em>Food &amp; Drug Administration</em> (FDA), die f&#252;r die Gesundheit und Sicherheit der US-B&#252;rger verantwortlich ist, einger&#228;umt hat, dass die Zuverl&#228;ssigkeit des ›Tests‹, der &#252;bereilt f&#252;r die Bestimmung des H1N1-Virus freigegeben wurde, nicht einmal best&#228;tigt worden ist. ›Genauer gesagt‹, f&#228;hrt Engdahl fort, ›es gibt bei allen bisher gemeldeten Todesf&#228;llen keinen forensischen Beweis, der wissenschaftlich unanfechtbar belegt, dass der angeblich durch das Schweinevirus H1N1 verursachte Tod tats&#228;chlich auf das angegebene Virus zur&#252;ckzuf&#252;hren ist.‹«</p>
<p style="text-align: justify;">
<h2 style="text-align: justify;">Was f&#252;r Tuberkulose spricht</h2>
<p style="text-align: justify;">Broxmeyer, der dieses Problem seit Jahren untersucht, ist &#252;berzeugt davon, dass wir es hier mit »virus&#228;hnlichen Partikeln« zu tun haben. Er erkl&#228;rt: »›Virus&#228;hnliche Partikel‹ sind nicht gleich ein Virus. Virus-&#228;hnliche, zellwandlose Formen der Tuberkuloseerreger k&#246;nnen beispielsweise wie Viren aussehen; dasselbe scheint bei nicht-infekti&#246;sen Liposomen der Fall zu sein.«</p>
<p style="text-align: justify;">Sowohl der Weltgesundheitsorganisation (WHO) als auch der staatlichen amerikanischen Gesundheitsbeh&#246;rde <em>Centers for Disease Control</em> (CDC) ist bewusst, dass zurzeit weltweit eine weit gef&#228;hrlichere Tuberkulose-Pandemie grassiert. Trotzdem spielen sie die Verbindung herunter und lassen au&#223;er Acht, dass die Tuberkulose oft mit sehr &#228;hnlichen grippe&#228;hnlichen Symptomen beginnt.</p>
<p style="text-align: justify;">Die WHO gibt offen zu, dass im Jahr 2007 – neuere Zahlen liegen noch nicht vor – ann&#228;hernd 1,8 Millionen Menschen an Tuberkulose gestorben sind, und dass gegenw&#228;rtig etwa ein Drittel der Weltbev&#246;lkerung, also zwei Milliarden Menschen, Tuberkulose-Bakterien in sich tragen.</p>
<p style="text-align: justify;">Doch in den Vereinigten Staaten kehrt die CDC alle anderen M&#246;glichkeiten als »das Virus« einfach unter den Teppich. In diesem Licht ist es sehr bedeutsam, dass seit Neuestem in der WHO-Statistik die Todesf&#228;lle aufgrund von TB und Virus-Pneumonie mit den Grippe-Todesf&#228;llen zusammengez&#228;hlt werden. Das f&#252;hrt dazu, dass die WHO f&#228;lschlich alle TB-Todesf&#228;lle, denen aufgrund von »H1N1 Influenza und &#228;hnlichen Ursachen« zurechnen darf und dies offenbar entsprechend handhabt. Das Ausma&#223; der politisch motivieren Manipulation und T&#228;uschung scheint der WHO fast noch schlimmer als alles, was wir in den vergangenen Jahren vonseiten der CIA erlebt haben.</p>
<p style="text-align: justify;">Broxmeyer erinnert daran, dass im Jahr 1990 genauso von »Influenza« gesprochen wurde, als in einem gro&#223;en st&#228;dtischen Krankenhaus in Miami eine neue, multiresistente Form der  Tuberkulose (MDR) auftrat. Kurze Zeit sp&#228;ter starben in drei Krankenh&#228;usern in New York City innerhalb weniger Wochen viele Erkrankte. Bis 1992, also zwei Jahre sp&#228;ter, hatte sich die MDR-Tuberkulose wie eine t&#246;dliche Mini-Epidemie auf 17 US-Bundesstaaten ausgebreitet. Internationale Medien, wohlgemerkt nicht die amerikanischen, schrieben damals, die Krankheit sei au&#223;er Kontrolle. Die Tuberkulose kann zwischen Rindern, Schweinen, Gefl&#252;gel und Menschen &#252;bertragen werden. 1993 hat die WHO wegen der Tuberkulose den weltweiten Gesundheitsnotstand ausgerufen. (3)</p>
<p style="text-align: justify;">
<h2 style="text-align: justify;">1918 und heute</h2>
<p style="text-align: justify;">Das schreckliche Bild, das Weltgesundheitsorganisation, Pharmaindustrie und andere, die an der heutigen »Schweinegrippe«-Panik verdienen, immer wieder heraufbeschw&#246;ren, ist die »Spanische Grippe« von 1918, an der mehr Menschen gestorben sein sollen als w&#228;hrend des gesamten Ersten Weltkriegs. Handelte es sich damals wirklich um eine Grippe? Wie viele andere, so ist auch Broxmeyer davon &#252;berzeugt, dass dies nicht der Fall war. Eine am 19. August 2008 herausgegebene Pressemitteilung des US-amerikanischen <em>National Institute of Allergy and Infectious Diseases</em> (NIAID) enth&#228;lt die erstaunliche Erkenntnis und Schlussfolgerung: »Die 20 bis 40 Millionen Toten, die die gro&#223;e Influenza- (›Grippe‹-) Epidemie von 1918 gefordert hat, starben nicht an der ›Grippe‹ oder einem Virus, sondern an einer durch eine massive bakterielle Infektion hervorgerufene Lungenentz&#252;ndung.« (4)</p>
<p style="text-align: justify;"><img style="PADDING-BOTTOM: 10px; PADDING-LEFT: 0px; PADDING-RIGHT: 10px; FLOAT: left; PADDING-TOP: 10px" src="http://pharma-schwindel.com/wp-content/uploads/2009/11/RTEmagicC_Influenza-Ukraine-1_01.jpg.jpg" alt="" width="300" height="368" /></p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong><em>Bei der »Spanischen Grippe« von 1918 hat es sich anscheinend um eine Form der Tuberkulose und nicht um eine Grippe gehandelt.</em></strong></p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Im amerikanischen <em>Journal of the American Medical Association</em> (JAMA) wurde eine Studie aus dem Jahr 2000 ver&#246;ffentlicht, aus der hervorging, dass die mexikanischen Einwanderer in den USA die h&#246;chste Tuberkulose-Erkrankungsrate unter allen nicht in den USA geborenen Personengruppen aufweisen. Mexiko ist auch das Land, in dem die Schweinegrippe zuerst beschrieben worden ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Lawrence Broxmeyer glaubt, dass die Pandemie von 1918 durch Bakterien hervorgerufen worden ist, besonders durch mutierte Formen von grippe&#228;hnliche Symptome hervorrufenden Gefl&#252;gel-, Schweine- und Rindertuberkulosebakterien. »Diese Formen der Tuberkulose erscheinen oft wie Viruserkrankungen, sie mutieren sehr h&#228;ufig und k&#246;nnen von einer Art auf die andere ›springen‹. &#220;berdies reagieren diese virus&#228;hnlichen Formen der TB &#228;hnlich wie Viren. Auch wachsen sie auf Kulturen, auf denen sonst nur Viren wachsen«, betont er.</p>
<p style="text-align: justify;">Andrew Noymer und Michael Garenne, Demografen an der <em>University of California</em>, haben &#252;berzeugende Statistiken vorgelegt, wonach f&#252;r die meisten Todesf&#228;lle bei der Grippeepidemie von 1918 eine unentdeckte Tuberkulose m&#246;glicherweise verantwortlich war.</p>
<p style="text-align: justify;">Dr. Robert Donaldson von der Britischen Pathologischen Gesellschaft kommt zu dem Schluss, es gebe nicht »den geringsten Hinweis« darauf, dass es sich bei der Epidemie von 1918 um eine »Viruserkrankung« oder eine Influenza gehandelt habe.</p>
<p style="text-align: justify;">Professor Hans Rosling hat darauf hingewiesen, dass in den ersten 13 Tagen, nachdem die WHO begonnen hat, die Daten &#252;ber Todesf&#228;lle nach der Schweinegrippe zu erfassen, n&#228;mlich in der Zeit vom 24, April bis zum 6. Mai 2009, 31 Menschen an der Schweinegrippe gestorben sind, davon 29 in Mexiko und zwei in den USA: Innerhalb derselben 13 Tage sind weltweit 63.000 Menschen an Tuberkulose gestorben. Was wir heute erleben, ist eine Pandemie mit »grippe&#228;hnlichen« Symptomen. Und grippe&#228;hnliche Symptome hei&#223;t noch lange nicht, dass die Ursache daf&#252;r eine »Influenza« ist.</p>
<p style="text-align: justify;">__________</p>
<p style="text-align: justify;">Quellen:</p>
<p style="text-align: justify;">(1) Vinay Kumar u.a., <em>Robbins Basic Pathology</em> (8. Auflage), Saunders Elsevier, 2007, S. 516 ff.</p>
<p style="text-align: justify;">(2) Greg Miskiw, »Million Hit by ›Plague Worse than Swine Flu‹«, <em>London Daily Express</em>, 15. November 2009.</p>
<p style="text-align: justify;">(3) F. Talay u.a., »Factors associated with Treatment Success for Tuberculosis Patents: a Single Center’s Experience in Turkey«, Japan. <em>Journal of Infectious Diseases</em>, Bd. 61, S. 25 ff., 2008.</p>
<p style="text-align: justify;">(4) D.M. Morens u.a., »Predominant role of bacterial pneumonia as a cause of death in pandemic influenza: Implications for pandemic influenza preparedness«. <em>The Journal of Infectious Diseases DOI</em>, 10.1086/591708, 2008.</p>
<p><strong>Quelle: <a href="http://info.kopp-verlag.de/news/verheimlicht-die-who-unter-dem-deckmantel-der-h1n1-panik-eine-tuberkulose-epidemie.html">Kopp Verlag &#8211; News-Feed</a></strong><a href="http://info.kopp-verlag.de/news/verheimlicht-die-who-unter-dem-deckmantel-der-h1n1-panik-eine-tuberkulose-epidemie.html"></a></p>
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		<title>Frankfurter Rundschau 26.10.2002: Die allm&#228;hliche Umwandlung aller Gesunden in Kranke</title>
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		<pubDate>Sat, 25 Jul 2009 14:58:24 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Diese Verbrecher machen es sogar &#246;ffentlich, da&#223; wir vergiftet und krank gemacht werden sollen, die aktuelle Pandemiepanik ist ein Weg dazu Dankend &#252;bernommen von der Frankfurter Rundschau 26.10.2002 Die allm&#228;hlich Umwandlung aller Gesunden in Kranke Warum die Gesundheitsgesellschaft ihre Vitalit&#228;t verliert Von Klaus D&#246;rner Was entspricht der vitalen Gesellschaft im psychischen Haushalt der einzelnen Menschen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Verbrecher machen             es sogar &#246;ffentlich, da&#223; wir vergiftet und krank             gemacht werden sollen, die aktuelle Pandemiepanik ist             ein Weg dazu<span id="more-235"></span></p>
<div style="text-align: center;">Dankend &#252;bernommen von der<br />
Frankfurter Rundschau<br />
26.10.2002</p>
<p><span style="font-size: 20px; font-weight: bold;">Die                 allm&#228;hlich Umwandlung aller Gesunden in                 Kranke</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="font-size: 17px; font-weight: bold;">Warum die                 Gesundheitsgesellschaft ihre Vitalit&#228;t                 verliert</span></p>
<p><strong>Von Klaus D&#246;rner</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Was entspricht der vitalen               Gesellschaft im psychischen Haushalt der einzelnen               Menschen, und wieso ist ihr Verhalten in Bezug auf               gesunde Lebensf&#252;hrung oder Ern&#228;hrung oft so               widerspr&#252;chlich? Um mich m&#246;glichen Antworten zu               n&#228;hern, gestatte ich mir zun&#228;chst eine Interpretation               des Tagungsthemas:</p>
<p style="text-align: justify;">Etymologisch ist eine Gesellschaft (wie auch ein               Mensch) vital, wenn sie sich als lebenskr&#228;ftig,               lebensvoll, auch wendig, munter,               unternehmungsfreudig, mit einem Wort als lebendig               darstellt. Nach der &#8220;gemeinsamen Erkl&#228;rung&#8221; der               Veranstalter, von der DFG bis zum BDI, vom 6.4.2000,               wird von solcher Vitalisierung unserer Gesellschaft &#8211;               wohl nicht zu Unrecht &#8211; erwartet, dass sie               Deutschland einen &#8220;Spitzenplatz&#8221; im globalen               &#8220;Innovationswettbewerb&#8221; gegen&#252;ber den               &#8220;Hauptkonkurrenten&#8221; beschert, es &#8220;Hochqualifizierten&#8221;               erleichtert, &#8220;neues Grundlagenwissen f&#252;r fernere               Zukunftsentwicklungen&#8221; zu schaffen, um auf diese               Weise &#8220;zu einer besseren Innovationsstrategie f&#252;r               Deutschland&#8221; zu kommen. Dem dient diese Tagung und               auch mein Beitrag.</p>
<p style="text-align: justify;">Nun empfiehlt das Tagungsthema als Mittel auf dem Weg               zur gesellschaftlichen Vitalit&#228;t &#8220;besser, ges&#252;nder,               l&#228;nger zu leben&#8221;. Das klingt so einleuchtend, dass es               so &#228;hnlich auch schon im 19. Jh. als Ziel               medizinischer Forschung h&#228;tte formuliert werden               k&#246;nnen. Schaut man genauer hin, muss man freilich               Einschr&#228;nkungen machen. So ist &#8220;besser&#8221; der               Komparativ von &#8220;gut&#8221;, meint also ein gutes,               gelingendes Leben und damit eigentlich die G&#252;te gut               lebender Menschen, was ohne metaphysische Annahmen               kaum praktisch wirksam zu machen ist. Wir werden               darauf zur&#252;ckkommen. &#196;hnlich schwierig steht es um               das &#8220;l&#228;nger leben&#8221;; denn die pure L&#228;nge eines Lebens               kann als Mittel zu einer vitalen Gesellschaft wohl               kaum taugen. Bleibt also als zweifellos wirksames               Mittel zur Vitalisierung der Gesellschaft das               &#8220;ges&#252;nder leben&#8221; der Menschen. Wie dies aber konkret               zu erfolgen hat, das ist nun in h&#246;chstem Ma&#223;e               spannend.</p>
<p style="text-align: justify;">Das f&#228;ngt schon damit an, dass sich &#8220;Gesundheit&#8221;,               wenn man einmal von der platten Floskel der WHO vom               &#8220;vollst&#228;ndigen Wohlbefinden&#8221; absieht, der               Definierbarkeit weitgehend entzieht. Schon die Frage               nach ihr kann sie beeintr&#228;chtigen oder zerst&#246;ren, wie               dies auch f&#252;r &#228;hnlich sensible Gebilde wie Vertrauen,               Liebe, Gnade, aber auch z. B. den Schlaf oder die               S&#228;ttigung gilt. Man kann es nicht scharf genug               trennen: Nat&#252;rlich kann man real unendlich viel f&#252;r               seine Gesundheit tun; das hat aber nicht viel, oft               sogar gar nichts damit zu tun, ob und in welchem Ma&#223;e               man sich als gesund empfindet &#8211; und letzteres z&#228;hlt.               So kann das Paradox zustande kommen: je mehr ich f&#252;r               meine Gesundheit tue, desto weniger gesund f&#252;hle ich               mich. In diesem Sinne ist Gesundheit eben nicht               machbar, nicht herstellbar, stellt sich vielmehr               selbst her, kommt wie ein Geschenk von anderswo her;               vergleichbar dem ber&#252;hmten Satz von Rimbaud: &#8220;Das               wahre Leben ist anderswo&#8221;. So gibt es &#8211; nach H.-G.               Gadamer &#8211; Gesundheit nur als &#8220;verborgene&#8221;, als der               Zustand, in dem der Mensch vergisst, dass er gesund               ist, als &#8220;selbstvergessenes … Weggegebensein&#8221; an den               Anderen oder &#8220;das Andere&#8221; seiner privaten,               beruflichen und gesellschaftlichen Lebensvollz&#252;ge.</p>
<p style="text-align: justify;">Man sieht, dass diese Formulierung in hohem Ma&#223;e               kompatibel ist mit der Lebensf&#252;lle der Vitalit&#228;t               eines Menschen oder einer Gesundheit, die sich               gleichsinnig in Genuss, Lust, Liebe, sozialem               Engagement oder der Kreativit&#228;t wissenschaftlicher               oder industrieller Hochleistung &#228;u&#223;ert; letzteres,               also das Aufgehen in einer Aufgabe, in einem Anderen               hat also &#8211; wie man sieht &#8211; mit einer               Transzendierungsleistung, einer Grenz&#252;berschreitung               zu tun.</p>
<p style="text-align: justify;">Vor diesem Hintergrund kommen wir um die ebenso               logische wie bedr&#252;ckende Feststellung nicht herum,               dass wir seit etwa 200 Jahren mit zunehmender Wut               kategorial falsch mit Gesundheit umgehen &#8211; mit               katastrophalen Folgen f&#252;r die Entwicklung der               Gesundheit als Mittel der Vitalit&#228;t. Denn seit wir               uns mit der S&#228;kularisierung, der Aufkl&#228;rung und der               Moderne vom metaphysischen Ballast aller Transzendenz               befreien (von der Aristokratie und der Kirche bis zu               Gott und der Natur), alles Andere nur noch als               Aneignungsobjekt wahrnehmen k&#246;nnen, haben wir zwar               allen Anlass, uns &#252;ber den grandiosen Zugewinn an               Freiheit, Verf&#252;gbarkeit und Reichtum dieser               Eroberungsfeldz&#252;ge zu freuen, in denen der Mensch               sich zunehmend an die Stelle der Natur, des               Schicksals oder Gottes stellt, gewinnen aber offenbar               erst allm&#228;hlich ein Gesp&#252;r f&#252;r die Nebenwirkungen               dieses Fortschrittsprozesses, wozu wir wohl so etwas               wie eine &#8220;zweite Aufkl&#228;rung&#8221; (H. Markl) brauchen.               Dieses gilt nicht zuletzt f&#252;r die Gesundheit. Denn               auch wenn der Sieg &#252;ber eine Krankheit oder ein               Pr&#228;ventionsprogramm objektiv und messbar die               Gesundheit f&#246;rdert, kann dennoch eine               Gesundheitsverschlechterung dabei herauskommen: wenn               eine hypochondrische &#220;beraufmerksamkeit auf das               Selbst und nicht &#8220;selbstvergessenes Weggegebensein&#8221;               das Ergebnis ist; wenn man Gesundheit f&#252;r einen Stoff               h&#228;lt, den man nicht als Gabe zu empfangen hat,               sondern sich aneignen und immer mehr davon haben               wollen kann; wenn wir denken, wir k&#246;nnten Gesundheit               rational planen, herstellen, machen; wenn wir               Gesundheit aus einem Lebensmittel zu einem               Lebenszweck erheben und sie so missbrauchen; wenn wir               sie zum h&#246;chsten gesellschaftlichen Wert verkl&#228;ren,               wodurch sie, die auf Verborgenheit angewiesen ist,               vollends verhindert wird; und wenn wir uns somit die               leidensfreie Gesundheitsgesellschaft zum Ziel setzen,               indem jeder B&#252;rger das Gesundheitssystem mit der               Erwartung verkn&#252;pft, ihm gegen&#252;ber ein einklagbares               Recht auf Gesundheit zu haben. Manfred L&#252;tz hat sich               den Spa&#223; gemacht, ein solches</p>
<p style="text-align: justify;">System als &#8220;Gesundheitsreligion&#8221; zu analysieren. Und               weil unser Gesundheitssystem beim F&#246;rdern einer               falsch verstandenen Gesundheit mit den falschen               Mitteln zwangsl&#228;ufig scheitert, seine Anstrengungen               aber daraufhin nur nach dem Motto &#8220;mehr desselben&#8221;               ausweitet, wage ich die These: Das Gesundheitssystem               der Gesundheitsgesellschaft treibt der Gesellschaft               mit der Gesundheit die Vitalit&#228;t aus &#8211; und solange               wird es im Vergleich mit anderen Gesellschaften               Wettbewerbsf&#228;higkeit weder in Lebenslust noch in               Verantwortungsbereitschaft noch in wissenschaftlichen               oder industriellen Spitzenleistungen geben; und nur               in Kombination dieser drei Merkmale w&#228;re eine               Gesellschaft vital und in diesem Sinne auch gesund.</p>
<p style="text-align: justify;">F&#252;r diese These wenigstens ein paar Belege bzw.               Hinweise auf Einflussfaktoren in Stichworten, die               eine F&#252;lle bisher eher vernachl&#228;ssigter               Forschungsthemen zumindest andeuten:</p>
<p style="text-align: justify;">1.Mit zunehmender Wirksamkeit schmerztherapeutischer               Verfahren wird die Zahl der Schmerzkranken nicht etwa               kleiner, sondern gr&#246;&#223;er, a) weil gerade die               Therapieerfolge die Erwartung und den Rechtsanspruch               auf Herstellbarkeit von Schmerzfreiheit bzw.               Leidensfreiheit ausl&#246;sen, weshalb b) Schmerzen schon               bei immer geringerer Intensit&#228;t als unertr&#228;glich               erlebt werden und nicht mehr als gesund, normale               Befindlichkeitsst&#246;rung, schicksalhaft; damit wird c)               immer mehr von der normalen Sinnest&#228;tigkeit der               Schmerzempfindung nicht mehr als positiv wichtiges               Signal f&#252;r Gefahren oder auch nur Widerst&#228;nde im               Rahmen einer gesunden und damit vitalen Lebensf&#252;hrung               gewertet, sondern nach der ideologischen &#8220;Ethik des               Heilens&#8221;, als krankhaftes und damit von anderen               chemisch oder psychisch Wegzumachendes aus dem               eigenen Kompetenzbereich ausgegrenzt. W&#228;hrend d)               bisher stets der eigene Umgang mit St&#246;rung, Schmerz               oder Leiden die Quelle jeglicher kreativer Leistung               war, droht jetzt die Verwechslung der nur noch               selbstbezogenen, unendlich steigerungsf&#228;higen               Gesundheit mit der unendlich steigerungsf&#228;higen               Schmerz- und Leidensfreiheit. All dies wird e) auch               noch in dem Ma&#223;e gesteigert, wie die Diagnostik und               Therapie des Schmerzes eigenst&#228;ndig               institutionalisiert wird und damit Eigeninteresse               gewinnt.</p>
<p style="text-align: justify;">2.Auf &#228;hnliche Weise und mit &#228;hnlichen katastrophalen               Folgen wird der Bereich des Gesunden auch in anderen               Bereichen von Befindlichkeitsst&#246;rungen fortlaufend               verkleinert und insbesondere seiner motivierenden               Stachel beraubt und auf seine Kosten der Bereich des               Krankhaften immer weiter aufgebl&#228;ht. Daf&#252;r nur wenige               Beispiele: Umgang mit Schlafst&#246;rungen, Essst&#246;rungen,               Angst, Aufmerksamkeitsst&#246;rungen bei Kindern, aber               auch unerw&#252;nschte Kinderlosigkeit oder               Sch&#246;nheitsm&#228;ngel.</p>
<p style="text-align: justify;">3.All diese gef&#228;hrlichen, weil devitalisierenden               Verschiebungen vom Gesunden zum Kranken werden zudem               durch etwas beg&#252;nstigt, was ich das top-down-Prinzip               des Gesundheits- und Sozialsystems in Praxis und               Wissenschaft nenne. Es kommt in mehreren Varianten               vor: a) Eine wissenschaftliche oder industrielle               Innovation ist h&#246;chst segensreich bei der schweren               Auspr&#228;gung einer Erkrankung; sie wird aber auch des               gr&#246;&#223;eren Marktes wegen bei geringerer Intensit&#228;t               derselben Krankheit angewandt, obwohl dies eigentlich               nicht indiziert w&#228;re (das Antibiotikum bei leichter               Grippe ist sprichw&#246;rtlich). b) Wenn sie die Wahl               haben, beginnen &#196;rzte gern ihre Interventionen der               gr&#246;&#223;eren und schnelleren Erfolgswahrscheinlichkeit               wegen bei &#8220;leichteren F&#228;llen&#8221;; komplement&#228;r dazu               ergattern oft, wie wir wissen, solche Patienten ein               knappes Gut eher, die es nicht so dringend brauchen,               oder weil sie besser informiert, gespr&#228;chsf&#228;higer               oder einfach schneller sind, so etwa Psychotherapie,               aber auch Leistungen der Sozialhilfe. c) Wenn ein               Forschungsbereich zur Top-Wissenschaft erkl&#228;rt werden               soll, um Beg&#252;nstigungen bei der Mittelvergabe               gegen&#252;ber Konkurrenten zu rechtfertigen, kommt es               auch unabh&#228;ngig vom Reifungsgrad der Bedeutung f&#252;r               die Versorgung zu &#246;ffentlichkeitswirksamen               Neologismen, wie etwa die (psychische)               Traumaforschung und vor allem die               &#8220;Lebenswissenschaften&#8221;, auch wenn dies &#8211; weil               semantisch deckungsgleich mit der alt-ehrw&#252;rdigen               Biologie &#8211; ein nonsense-Begriff ist.</p>
<p style="text-align: justify;">4.Die Zahl der an einem Patienten vorgenommenen               Untersuchungen entscheidet &#252;ber die               Wahrscheinlichkeit, ob er zum Schluss eine Diagnose               haben wird, also ob er zu den Gesunden oder zu den               Kranken zu rechnen ist. In diesem Bereich er&#246;ffnen               die fahrl&#228;ssigerweise immer noch nicht gesetzlich               geregelten, pr&#228;diktiven Gentests eine neue Dimension:               Sie bescheren uns eine neue Bev&#246;lkerungsgruppe,               n&#228;mlich die der &#8220;noch nicht Kranken&#8221;, f&#252;r die das               selbstvergessene Weggegebensein vitaler Gesundheit               kaum noch gelebt werden kann.</p>
<p style="text-align: justify;">5.Bereits dem 19. Jh. verdankt eine andere, freilich               ebenfalls heute noch wirksame Strategie der               Leidensvermeidung ihre Entstehung: Um n&#228;mlich die               Familien der damals erstmals wichtig werdenden               Vollbesch&#228;ftigung zuf&#252;hren zu k&#246;nnen, mussten sie von               der Sorge f&#252;r ihre pflegebed&#252;rftigen Behinderten               befreit, ent-sorgt werden. So entstanden               fl&#228;chendeckende Netze sozialer Institutionen f&#252;r               geistig Behinderte, K&#246;rperbehinderte, psychisch               Kranke, Altersverwirrte usw. So unsichtbar gemacht,               geh&#246;rten die Behinderten und die Verantwortung f&#252;r               sie nicht mehr zur als gesund empfundenen, normalen               Lebenswelt. Stattdessen konnte sich &#8211; mangels               Erfahrung &#8211; die Angst vor dem Behinderten erst               richtig entwickeln.</p>
<p style="text-align: justify;">6.&#196;hnlich steht es mit den Alten und               Altersverwirrten. Zwar haben diese sich dank des               medizinischen Fortschritts erst im Laufe des 20. Jh.               zu einer nennenswerten Bev&#246;lkerungsgruppe               vervierfacht, manche sagen epidemisch inflationiert.               Und der Pflegebedarf hat sich im Laufe dieses               Jahrhunderts insgesamt verhundertfacht. Noch               wichtiger f&#252;r unseren Zusammenhang d&#252;rfte aber sein,               dass man um 1900 noch aus dem Krankenhaus zum Sterben               nach Hause ging, w&#228;hrend man heute in der Regel im               Krankenhaus oder im Heim stirbt. Da man zudem heute               nicht mehr in jedem Lebensalter gleich               wahrscheinlich, sondern fast nur noch im Alter               stirbt, gilt auch hier: Sterben und Tod sind               institutionell unsichtbar geworden, geh&#246;ren nicht               mehr zur als normal und gesund erlebten Lebenswelt.               Dadurch konnte mangels sinnlich anschaulicher               Erfahrung die Angst vor dem Sterben und dem Tod               inflation&#228;r und irreal zunehmen &#8211; mit allen fatalen               Folgen f&#252;r die Vitalit&#228;t, wie etwa der Wunsch nach               aktiver Sterbehilfe oder die mangelhafte F&#228;higkeit               der B&#252;rger, ihr Leben von ihrem Tod her zu begreifen               und den jeweiligen Augenblick als kostbar kreativ zu               nutzen.</p>
<p style="text-align: justify;">7.Die devitalisierenden Nebenwirkungen des noch               gr&#246;&#223;eren medizinischen Fortschrittserfolges, n&#228;mlich               die therapeutische Beherrschbarkeit vieler               Akuterkrankungen bestehen darin, dass viele von               denen, die fr&#252;her daran gestorben w&#228;ren, heute               weiterleben, jedoch in der mengenm&#228;&#223;ig neuen               menschlichen Seinsweise des chronisch Krankseins:               heute schon 40 % der &#228;rztlichen Klientel, die 75 %               der Kosten ausmachen, Tendenz steigend, sodass               chronisch Kranke bald den &#228;rztlichen Normalfall               darstellen. Bis heute vergr&#246;&#223;ert die Medizin dieses               Desaster noch dadurch, dass sie immer noch zu sehr               ihr gewohntes Akutkranken-Schema den chronisch               Kranken in Behandlung, Lehre und Forschung               &#252;berst&#252;lpt, wie zuletzt mit dem zus&#228;tzlich               stigmatisierenden DMP (desease management program)               noch einmal unter Beweis gestellt.</p>
<p style="text-align: justify;">8.All die bisher beschriebenen Trends, die subjektiv               ehrlich Gesundheit f&#246;rdern wollen, in Wirklichkeit               aber der Gesellschaft die Vitalit&#228;t austreiben,               wirken sich zus&#228;tzlich um so destruktiver aus, je               mehr sie der Vermarktung und dem Wettbewerb               &#252;berlassen werden, Prinzipien, die in der &#252;brigen               Wirtschaft segensreich, im Sozialbereich und damit im               Gesundheitswesen jedoch (vielleicht von Teilbereichen               abgesehen) absolut t&#246;dlich sind. Wenn Gesundheit zur               Dienstleistung und damit zur Ware wird, wenn jede               medizinische Einrichtung zu Gewinnmaximierung durch               Leistungssteigerung verurteilt ist, wenn Wettbewerb               zwar kurzfristig Kosten senken kann, was jedoch durch               Mengenausweitung mehr als kompensiert wird, was also               nicht zur Verknappung, sondern zur Expansion des               Leistungsspektrums f&#252;hrt, muss man sich nicht               wundern, wenn schlie&#223;lich k&#252;nstlich Bed&#252;rfnisse               erfunden werden, die man als Wunscherf&#252;llung f&#252;r den               Kunden zu befriedigen verspricht, wenn auch sachlich               nicht notwendige Spezialisierungen entstehen, wenn               noch unreife Produkte und Verfahren auf den Markt               geworfen werden und wenn man bestrebt ist, nur gute               Kunden lebenslang zu halten und zu melken, schlechte               Kunden aber an die Konkurrenz abzudr&#252;cken.               Gleichzeitig wird verzweifelt versucht, die der               unsichtbaren Hand des Marktes verdankte Kosten- durch               Leistungsexplosion durch exzessive b&#252;rokratische               Fremdkontrollen einzud&#228;mmen, durch z. B.               Qualit&#228;tsmanagement, Leitlinien, Fallpauschale, DMP.               Zw&#228;nge, auf die die medizinisch T&#228;tigen etwa durch               defensivmedizinische Absicherung oder durch               Verschiebung ihrer Verantwortung auf den Patienten               unter Berufung auf sein Selbstbestimmungsrecht und               seine Kundenw&#252;nsche zu reagieren versuchen. Wenn der               gegenw&#228;rtige &#196;rztemangel strukturell insofern neu               ist, als die Medizinstudenten nach dem Examen sich               beruflich anderweitig orientieren, mag das auch mit               Arbeitszeit und Geld zusammenh&#228;ngen; entscheidender               ist jedoch die Doppelzange aus Markt und B&#252;rokratie,               die die Lust und die Verantwortlichkeit der               &#228;rztlichen T&#228;tigkeit abw&#252;rgt.</p>
<p style="text-align: justify;">9.Die kostentreibende &#220;bermacht des Marktes selbst               &#252;ber den Gesetzgeber macht das alle einschl&#228;gige               Gesetze dominierende Prinzip &#8220;ambulant vor station&#228;r&#8221;               zur Lachnummer, denn w&#228;hrend die ambulante Form von               Hilfen mit Nachteilen bestraft wird, locken in der               station&#228;r-institutionellen Form die gr&#246;&#223;eren Profite               und Wettbewerbsvorteile, zus&#228;tzlich gerechtfertigt               mit der ausgrenzenden Entlastung der Gesellschaft von               allem Negativen und dem sentimentalen               tr&#228;nentriefenden &#8220;t&#246;dlichen Mitleid&#8221; f&#252;r die armen               Behinderten und sonstwie Benachteiligten. Drei               Beispiele: a) f&#252;r den Krankenhausbereich: Auch noch               die j&#252;ngsten Spezialisierungen (Psychosomatik,               Geriatrie) sind &#252;berwiegend in Form station&#228;rer               Systeme erfolgt, obwohl ambulante Liaison- und               Konsiliardienste f&#252;r alle Beteiligten ges&#252;nder w&#228;ren.               b) f&#252;r den Heimbereich: W&#228;hrend es f&#252;r alle               Heimaufnahme-Indikationen erprobte ambulante               Alternativen gibt, sind jetzt schon, mit steigender               Tendenz &#252;ber eine Million Bundesb&#252;rger Heimbewohner,               den Gesetzen der Massenhaltung unterworfen; &#252;ber 95 %               der Sozialhilfe-Milliarden flie&#223;en weiterhin in den               station&#228;ren Bereich. c) f&#252;r die Rehabilitation:               Deutschland hat etwa so viele Betten in               psychosomatischen Rehabilitations- und Kurkliniken               wie der Rest der Welt, der unser Jammern &#252;ber               Geldknappheit nicht versteht, solange wir uns diesen,               von Bismarck zur sozialen Befriedung gef&#246;rderten,               Zauberberg-Sumpfbl&#252;ten-Zopf noch leisten, der mehr               Schaden als Nutzen garantiert, statt die               Rehabilitation konsequent dorthin zu ambulantisieren,               wo die Menschen leben. Aber: wo die unsichtbare Hand               des Marktes regiert, darf niemand so recht steuern,               ma&#223;t sich daher auch niemand die Autorit&#228;t der               Verantwortung an, egal wie katastrophal das Ergebnis               f&#252;r die Gesundheit ist.</p>
<p style="text-align: justify;">10.Seit Rechtsanw&#228;lte, Psychologen, P&#228;dagogen,               Sozialarbeiter von der gesetzlichen Betreuung               (vormals Vormundschaft) leben k&#246;nnen, hat sich in               wenigen Jahren die Zahl der Betreuten auf etwa 1               Million mehr als verdoppelt. Der neue und dynamische               Berufsverband will nat&#252;rlich weiter expandieren, h&#228;lt               daher 6 Millionen Bundesb&#252;rger f&#252;r               betreuungsbed&#252;rftig. Ist es dann verwunderlich, dass               man von der vornehmsten gesetzlichen Aufgabe der               Betreuer, n&#228;mlich der Ver&#252;berfl&#252;ssigung von               Betreuungen, fast nichts sp&#252;rt?</p>
<p style="text-align: justify;">11.Der Wettbewerb zwingt zur Erschlie&#223;ung immer neuer               M&#228;rkte. Das Ziel muss die Umwandlung aller Gesunden               in Kranke sein, also in Menschen, die sich m&#246;glichst               lebenslang sowohl chemisch-physikalisch als auch               psychisch f&#252;r von Experten therapeutisch,               rehabilitativ und pr&#228;ventiv manipulierungsbed&#252;rftig               halten, um &#8220;gesund leben&#8221; zu k&#246;nnen. Das gelingt im               Bereich der k&#246;rperlichen Erkrankungen schon recht               gut, im Bereich der psychischen St&#246;rungen aber noch               besser, zumal es keinen Mangel an Theorien gibt, nach               denen fast alle ungesund sind, was freilich zeigt,               wie fragw&#252;rdig die analoge &#220;bertragung des               Krankheitsbegriffs vom K&#246;rperlichen auf das               Psychische ist und bleibt. Ein paar Beispiele: a) Das               Sinnesorgan Angst, zust&#228;ndig f&#252;r die Signalisierung               noch unklarer Bedrohungen ist zwar unangenehm, jedoch               vital notwendig und daher kerngesund; nur am falschen               Umgang mit Angst (z. B. Abwehr, Verdr&#228;ngung) kann man               erkranken. In den 70er und 80er Jahren jedoch hat man               die Angst als Marktnische und damit selbst als               erkrankungsf&#228;hig erkannt und flux etliche neue,               selbst&#228;ndige Krankheitseinheiten konstruiert &#8211; mit               vielen wunderbaren Heilungsm&#246;glichkeiten f&#252;r die               daf&#252;r dankbaren Patienten. b) Seit den 90er Jahren               ist die Depression weltweit als unzureichend               vermarktet erkannt. Eine Art Rasterfahndung nach               unentdeckten Depressiven, wovon &#8211; wohlbemerkt &#8211; immer               einige real profitieren, die meisten jedoch durch               zus&#228;tzlich Etikettierung in ihrer Vitalit&#228;t Schaden               nehmen, hat z. B. in den USA dazu gef&#252;hrt, dass von               1987 bis 1997 die Zahl der wegen Depression               Behandelten sich von 1,7 auf 6,3 Millionen fast               vervierfacht hat; kausal entscheidend daf&#252;r war die               suggestive Aufkl&#228;rungskampagne und aggressive Werbung               f&#252;r Antidepressiva. c) Inzwischen hat die               Psychotrauma-Therapie den imperialistischen Anspruch,               m&#246;glichst alle menschlichen Krisen durch               Traumatisierung (fr&#252;heres Gewalterlebnis, Missbrauch,               Misshandlung) zu erfassen und zu therapieren. Auch               hiervon k&#246;nnen wenige profitieren, w&#228;hrend die               Allgemeinheit durch potenziell lebensl&#228;ngliche               punktuelle Aufmerksamkeitsfixierung Schaden nimmt;               selbstvergessenes Weggegebensein ist jetzt sehr               erschwert. Bei jeder Katastrophe sind heute Opfer wie               Helfer den &#246;ffentlichkeitswirksamen oder               verstehensw&#252;tigen Psychoattacken praktisch               zwangsweise, weil wehrlos ausgesetzt. Nach dem               Erfurter Amoklauf blieb einer Sch&#252;lerin die &#196;u&#223;erung               vorbehalten, dass Schrecklichste seien eigentlich die               Psychologen gewesen, die das Alleinsein mit sich               selbst und/oder mit Freunden/Angeh&#246;rigen mit den               raffiniertesten Tricks zu verhindern versucht h&#228;tten.               Dies &#246;ffentlich zu sagen bedeutet heute Mut,               Zivilcourage. Zum Schluss d) ein Selbstversuch, den               jeder von Ihnen wiederholen kann: Ich habe zwei Jahre               lang aus zwei &#252;berregionalen Zeitungen alle Berichte               &#252;ber die wissenschaftliche Untersuchung der               H&#228;ufigkeit psychischer St&#246;rungen (z. B. Angst,               Depression, Essst&#246;rung, S&#252;chte, Schlaflosigkeit,               Traumata usw.) gesammelt und addiert: danach ergab               sich, dass 210 % der Bundesb&#252;rger in diesem Sinne               behandlungsbed&#252;rftig sind. Die meist von den               bekanntesten Professoren stammenden Berichte               versuchten in der Regel, dem Leser zun&#228;chst ein               Erschrecken &#252;ber den hohen Prozentsatz der jeweiligen               Einzelst&#246;rungen zu suggerieren, um ihn dann wieder zu               entlasten, weil es heute dagegen die zauberhaftesten               Heilmethoden g&#228;be, fast immer in der Kombination von               Psychopharmaka und Psychotherapie; denn hier               verspricht die Kooperation der Konkurrenten den               gr&#246;&#223;ten Gewinn.</p>
<p style="text-align: justify;">12.Der zuk&#252;nftig expansivste Markt d&#252;rfte der der               Pr&#228;vention sein &#8211; von den Experten der gesunden               Ern&#228;hrung &#252;ber das Jogging bis zu den Fitness- und               Wellness-Zentren, Agenturen, die das Leben der               Menschen mit wechselnden Schwerpunkten begleiten und               mit deren Hilfe sie ihre Gesundheit infinitesimal               optimieren sollen: das Leben wird prozessualisiert               als Vitalisierung ohne Ende, wobei nur eins zu               vermeiden ist, dass ein Mensch sich zu einem               bestimmten Zeitpunkt schlicht und einfach f&#252;r vital               h&#228;lt. Dabei ist auch dieses Angebot, wieder von               segensreichen Ausnahmen abgesehen, in der Regel               folgenlos, da von au&#223;en kommende Mittel ohne               Sozialisierungsarbeit, also ohne die anstrengende               integrierende &#220;bersetzung in die biographische               Alltags-Lebenswelt, dem Leben &#228;u&#223;erlich bleiben.</p>
<p style="text-align: justify;">Fazit: Obwohl also jeder von uns, der im               Gesundheitssystem oder der davon nicht mehr zu               trennenden Gesundheitsindustrie t&#228;tig ist, gute               Gr&#252;nde daf&#252;r hat, dass gerade er aus seiner Sicht zur               Gesundheit und zur vitalen Gesellschaft konstruktiv               beitr&#228;gt, hoffe ich, einige Plausibilit&#228;t daf&#252;r               zusammengetragen zu haben, dass an meiner These was               dran ist, dass das Gesundheitssystem insgesamt eher               wie eine Vitalit&#228;tsvernichtungsmaschine wirkt &#8211; und               dies marktbedingt mit expansiver Tendenz; sind doch               heute schon 4,2 Millionen Menschen im               Gesundheitssystem besch&#228;ftigt und damit, ohne es zu               wollen an der Steigerung dieser Wirkung engagiert.               Wenn wir wirklich an den langfristigen Chancen von               Wissenschaft und Industrie interessiert sind, d&#252;rfte               es sich zumindest lohnen, die Stimmigkeit meiner 12               Belegkomplexe und insbesondere ihrer               Wechselbeziehungen durch Forschungsprojekte zu               &#252;berpr&#252;fen, auch wenn ihnen jetzt schon einige               wissenschaftliche Expertise zugrunde liegt.</p>
<p style="text-align: justify;">Aber Wissenschaft hat nicht nur die jeweiligen               Gegebenheiten kritisch zu hinterfragen, sie hat               vielmehr aus der Kritik auch Schlussfolgerungen zu               ziehen und Hinweise daf&#252;r zu geben, auf welchen Wegen               und &#252;ber welche Schwerpunktverschiebungen in unserem               Fall das Gesundheitssystem angemessener der richtig               verstandenen Gesundheit und damit der vitalen               Gesellschaft dienlicher sein k&#246;nnte. Ans&#228;tze hierf&#252;r               kennt jeder von uns. Ich will mich im folgenden auf               einen einzigen Gesichtspunkt beschr&#228;nken, der               nat&#252;rlich nur einer von vielen sein kann, ein               schmaler, vernachl&#228;ssigter, eher als l&#228;cherlich               geltender Gesichtspunkt, gleichwohl vielleicht eines               komplexen Forschungsprojektes w&#252;rdig, mit dem ich               einen Korridor durch das Gestr&#252;pp der Gegebenheiten               zu schlagen versuche.</p>
<p style="text-align: justify;">Dazu eine Vorbemerkung: Vitalit&#228;t gedeiht nicht               besonders im Zustand der &#220;bers&#228;ttigung, wenn es mir               nur gut geht. Vielmehr bedarf es hierf&#252;r auch einer               zu wendenden Not, eines Bed&#252;rfnisses oder Begehrens.               Das muss nicht immer die &#228;u&#223;ere Not eines Krieges               oder einer Hungersnot sein. Es kann auch die innere               Not sein, in der ich mich durch etwas Anderes               verpflichten lasse, was ohne schmerzhafte               Grenz&#252;berschreitung nicht zu haben ist. Anders kann               sich Vitalit&#228;t als der Spannungszustand zwischen               Selbstgenuss und selbstvergessenem Weggegebensein an               das Andere meiner Lebensvollz&#252;ge nicht ereignen,               anders fallen Einf&#228;lle nicht von woanders in mich               ein. Den in diesem Sinne gewiss nicht unvitalen alten               Qu&#228;kern galt f&#252;r ein gutes Leben: &#8220;grenzenlos               gl&#252;cklich, absolut furchtlos, immer in               Schwierigkeiten&#8221;.</p>
<p style="text-align: justify;">Vor diesem Hintergrund eine historische &#220;berlegung:               Im 18. und 19. Jh. war die Unterdr&#252;ckung,               Abh&#228;ngigkeit und Fremdbestimmung der Menschen in               allen naturhaften, sozialen, &#246;konomischen,               kulturellen und moralisch-politischen Dimensionen so               gro&#223;, dass weitgehend mit Recht die im Namen von               Aufkl&#228;rung, S&#228;kularisierung und Modernisierung durch               Wissenschaft und Industrie erzielten               Fortschrittserfolge als Befreiung und Entlastung               angesehen und gefeiert werden konnten. Ob es sich &#8211;               wie bei Krankheiten und Naturkatastrophen &#8211; um den               Sieg &#252;ber die Natur handelte, um die Bek&#228;mpfung von               Hungersnot und Armut, um die Ersetzung k&#246;rperlicher               Schwerstarbeit durch Maschinen, um die Abnahme der               Sorge f&#252;r Behinderte, Pflegebed&#252;rftige und Sterbende               durch Institutionen, um die Aufhebung der               Fremdbestimmung durch Staat, Kirche und Gott, oder um               die Emanzipation der Wissenschaft von Philosophie,               insbesondere Metaphysik &#8211; stets waren es Schritte der               Verminderung von Leiden, der Aneignung von Gewalten,               von denen man bisher abh&#228;ngig war, des Zuwachses von               Freiheit und Verf&#252;gbarkeit der Welt, der Entlastung               von Belastungen; der Mensch wurde immer mehr Herr               &#252;ber Leben und Tod und hatte Grund, von einer               leidensfreien Gesellschaft zu tr&#228;umen. Aber w&#228;hrend               einerseits dieser Prozess selbstverst&#228;ndlich bis               heute fortwirkt und auch in Zukunft zu weiteren               Befreiungs- und Entlastungsfortschritten f&#252;hren wird,               nehmen andererseits sp&#228;testens seit der zweiten               H&#228;lfte des 20. Jh. die Fragen zu, was denn eigentlich               &#252;brig bleibe, wenn es nur noch Selbstbestimmung und               die Verf&#252;gung des Menschen &#252;ber alles Andere gebe,               was mit der Leidensfreiheit verloren gehen w&#252;rde, ob               nicht der bisherige Fortschritt zu eindimensional               konzipiert sei, ob nicht die Hypertrophie der mehr               intellektuellen und aktiv-bem&#228;chtigenden               Individualit&#228;t des Menschen zwangsl&#228;ufig die Atrophie               des Menschen als leiblich-emotionales und passiv f&#252;r               anderes empf&#228;ngliches Beziehungswesen nach sich ziehe               und ob man sich nicht nur zu Tode &#252;berlasten, sondern               auch zu Tode entlasten k&#246;nne, wobei jedenfalls die               Vitalit&#228;t des Menschen und der Gesellschaft auf der               Strecke bliebe. Dies w&#228;ren in der Tat die heute im               Vordergrund stehenden Pr&#252;ffragen, um zu einem &#8220;neuen               Grundlagenwissen f&#252;r fernere Zukunftsentwicklungen&#8221;               zu kommen, im Sinne einer zweiten Aufkl&#228;rung, die die               Einseitigkeiten der ersten Aufkl&#228;rung zu kompensieren               h&#228;tte.</p>
<p style="text-align: justify;">Das f&#252;hrt mich zu meiner anderen These: Auf dem Weg               zu einer vitalen Gesellschaft bedeutet gesund leben               heute nicht mehr nur die einseitige Entlastung von               Lasten, vielmehr die st&#228;ndig neue Ausbalancierung des               menschengem&#228;&#223;en Gleichgewichts zwischen Entlastung               und Belastung im Sinne des Spannungszustandes               zwischen Selbstgenuss und selbstvergessenem               Weggegebensein an Anderes. Das hei&#223;t konkret, dass               wir uns zuk&#252;nftig zwar weiterhin &#252;ber Schritte der               Entlastung freuen d&#252;rfen, aber auch f&#252;r Schritte der               Wiederbelastung zu sorgen haben. Es ist also so, als               ob die Medizin und das Gesundheitswesen jetzt vor               demjenigen Paradigmenwechsel st&#252;nde, der in der               Physik vor 100 Jahren erfolgt ist, als man zu der               Erkenntnis kam, dass Newtons Physik zwar nicht falsch               sei, jedoch nur unter vereinfachten Sonderbedingungen               gelte, w&#228;hrend in der Sichtweise der Quantenphysik               sich die Wirklichkeit als wesentlich umfangreicher,               mehrdimensionaler und komplexer darstelle. Oder um es               in einem Bild auszudr&#252;cken: Damit ein Schiff oder ein               Fesselballon optimal freie Fahrt machen kann, muss               auch der Ballast stimmen; gerade im Interesse der               Befreiung von der Natur ist die Verankerung in der               Natur von Bedeutung.</p>
<p style="text-align: justify;">Zur Konkretisierung meiner These hier nur noch ein               paar Denkanregungen zu Belastungs- oder               Wiederbelastungsaspekten, und zwar erstens in               historisch-philosophischer, zweitens in               leiblich-k&#246;rperlicher, drittens in sozial-moralischer               und viertens in geistlich-wissenschaftlicher               Dimension; vielleicht kann man hier auch von               Dimensionen der Vervollst&#228;ndigung sprechen, freilich               nur, wenn man die Getrenntheit von Ent- und Belastung               achtet:</p>
<p style="text-align: justify;">1. historisch-philosophisch:</p>
<p style="text-align: justify;">a)J&#252;rgen Habermas hat in seiner Rede zum               Buchhandels-Friedenspreis 2001 vermutet, dass … wir               wohl in einer posts&#228;kularen Gesellschaft lebten,               schon weil sich nach einigen Jahrhunderten der               S&#228;kularisierung, also der Entlastung von allem               Transzendenten und der Aneignung alles &#8220;Anderen&#8221;,               &#196;u&#223;eren gezeigt habe, dass der Mensch nicht genug               Sinn allein aus sich selbst beziehen k&#246;nne, vielmehr               hierf&#252;r den Anderen brauche, gleichg&#252;ltig ob damit               der andere Mensch, das Gute, Gott oder die Natur               gemeint sei. Sonst, so f&#252;ge ich hinzu, werde aus der               Fortschritts- die Diesseitsfalle, in der der Mensch               vor lauter Entlastung im eigenen Saft der reinen               Immanenz verschmort. Deshalb ist f&#252;r Bernhard               Waldenfels der Mensch das auf den Anderen oder das               Andere &#8220;antwortende Wesen&#8221;, nicht nur aktiv sich den               Anderen aneignend, sondern auch &#8211; seit langem               vernachl&#228;ssigt &#8211; passiv sich ihm aussetzend, in               seinen Dienst tretend, was Helmut Plessner vor 70               Jahren mit seinem Konzept vom &#8220;ex-zentrischen Wesen&#8221;               des Menschen schon vorformuliert hatte. Und Ludwig               Siep fordert ein neues Nachdenken &#252;ber die Eigenart               der Natur, in der wir verankert, mit der wir belastet               bleiben, da ihre restlose Aneignung uns misslungen               sei, nicht alles &#8220;Wachsende&#8221; durch &#8220;Gemachtes&#8221; zu               ersetzen sei.</p>
<p style="text-align: justify;">b)F&#252;r Emmanuel Levinas ) verdanken wir die eine               H&#228;lfte der europ&#228;ischen Denktradition den Griechen,               f&#252;r die das Ich im Zentrum stand, die andere H&#228;lfte               aber &#8211; obwohl seit der S&#228;kularisierung abgeschrieben               &#8211; der Bibel, f&#252;r die der Andere im Zentrum steht.               Europa sei stets am vitalsten gewesen, wenn es keine               der beiden Traditionen auf Kosten der anderen               vernachl&#228;ssigt hat. Da dies aber in den letzten 200               Jahren gerade f&#252;r das biblische Teilerbe zutraf, gibt               es hier Nachholbedarf, liegt in der biblischen Logik               und Ethik des Anderen ein gro&#223;es Innovationspotential               brach. Eine kleine Kostprobe: die bekannte biblische               Aufforderung (Gal. 6, 2), dass &#8220;Einer&#8221; nicht so sehr               die eigene, sondern mehr &#8220;des Anderen Last&#8221; tragen               solle, weil dies unter dem Strich f&#252;r beide besser               sei, m&#252;sste dazu f&#252;hren, dass k&#252;nftig als               psychotherapeutisches Ziel nicht nur wie bisher, die               gesund-egoistische &#8220;Ich-St&#228;rke&#8221; zu gelten hat,               sondern auch so etwas wie eine &#8220;Ich-Schw&#228;che&#8221;, also               eine eher passive Tugend der Empf&#228;nglichkeit f&#252;r und               der Belastbarkeit durch den Anderen.</p>
<p style="text-align: justify;">2. leiblich-k&#246;rperlich:</p>
<p style="text-align: justify;">a)zun&#228;chst zur Pr&#228;vention: Soll mein k&#246;rperlicher               Bewegungsraum durch Entlastungshilfen der Medizin,               der Technik und Industrie zur Muskelatrophie mit den               Folgesch&#228;den der Zivilisationskrankheiten (vom               Diabetes bis zu den Herz-Kreislauferkrankungen)               f&#252;hren, habe ich die Grenzen meiner Verf&#252;gbarkeit,               innerhalb derer ich mich von der Last meiner               k&#246;rperlichen T&#228;tigkeit nicht entlasten lasse, zu               verteidigen oder wieder hinauszuschieben. Allm&#228;hlich               scheint das Problembewusstsein daf&#252;r wieder zu               wachsen: An einem Bahnhof k&#246;nnen Sie z. B.               beobachten, wie fast alle Menschen mit nur noch               fahrbaren K&#246;fferchen die Rolltreppe hinaufstehen,               aber 10 % benutzen die normale Treppe. Fragt man               diese nach ihrem Motiv, so lautet die h&#228;ufigste               Antwort: &#8220;Ich bin doch nicht bl&#246;d, ich lasse mich               doch nicht noch von meinen letzten               Selbstbewegungsm&#246;glichkeiten enteignen!&#8221;. Dass nur               dann gef&#246;rdert werden kann, wenn die Sto&#223;richtung der               Kolonisierung der gesamten Lebenswelt umgedreht wird,               zeigt das Thema &#8220;Bewegungsmangel&#8221; des diesj&#228;hrigen               Weltgesundheitstags, auf dem die WHO zur               Atrophiebek&#228;mpfung einen tiefgreifenden Wandel der               St&#228;dteplanung fordert &#8211; in Richtung               Verkehrsberuhigung, Kriminalit&#228;tssenkung,               Fahrradwege, Gr&#252;nanlagen und Parks f&#252;r Sport und               Spiel. Die Verteidigung oder Hinausschiebung der               Grenzen meiner Verf&#252;gbarkeit und damit meiner               Freiheit gegen&#252;ber helfend-entlastenden Zugriffen               betrifft aber auch einen basalen Grundbestand meiner               Schmerzen und Leiden (als Voraussetzung meiner               personalen Reifung) sowie meiner Angst und anderer               Gemeinsinne als Voraussetzung meiner               Empfangsbereitschaft f&#252;r den Anspruch des Anderen auf               und seinen Einbruch in mich. &#220;berhaupt habe ich mir               mein Recht auf Krisen, Grenzsituationen und andere               Lasten wie Behinderung, Krankheit, Altern, Sterben               und Tod als zu mir zugeh&#246;rig zu sichern, wenn ich               mein Leben wirklich erfahren und Widrigkeiten               biographisch nutzen will. Das gilt auch dann, wenn               ich ein Katastrophenopfer bin. Hier meint Bert               Hellinger mit Recht: &#8220;Wer ein wirklich schweres               Schicksal hat, ist in der Regel stark genug, es zu               tragen.&#8221; Therapeuten, die ohnehin nur die zweitbeste               Ersatzl&#246;sung bieten k&#246;nnen, haben sich auf die               Ausnahmen von der Regel zu beschr&#228;nken. In all diesen               Grenzsicherungen meiner Unverf&#252;gbarkeit geht es auch               um den leiblichen Ausdruck der W&#252;rde, die freilich               ihrerseits zugleich ein soziales Konzept darstellt;               denn die W&#252;rde ist stets zuerst die W&#252;rde des               Anderen; seine W&#252;rde ist seine Unverf&#252;gbarkeit, meine               W&#252;rde ist es, ihr zu dienen.</p>
<p style="text-align: justify;">b)Zu den chronisch Kranken und zur Rehabilitation: Da               ein Kriterium der vitalen Gesellschaft die Teilhabe               aller &#8211; und zwar restlos aller B&#252;rger darstellt und               da tendenziell die Mehrzahl der Patienten nicht akut,               sondern chronisch krank ist, d&#252;rfte die Etablierung               einer eigenst&#228;ndigen Chronisch-Kranken-Medizin die               vielleicht wichtigste Forderung f&#252;r ein               zukunftsf&#228;higes Gesundheitswesen sein; denn hier geht               es um einen anderen Aufgaben-Kern: nicht so sehr um               die Bek&#228;mpfung von Krankheiten, sondern um die               biographische Begleitung von beeintr&#228;chtigten               Menschen, weshalb &#196;rzte hier auch weniger ein DMP               brauchen, sondern vielmehr bezahlte Zeit. Wenn nun               bisher die chronisch Kranken als &#8220;l&#228;stiger Rest&#8221;               galten, dies aber f&#252;r eine vitale Gesellschaft               unakzeptabel ist, stellt sich die Frage: wie begehrt               man die Nichtbegehrenswerten? Da kein Mensch aus               freien St&#252;cken gut ist, kann die Antwort auf diese               Frage nur in einer (jetzt nicht k&#246;rperlichen sondern               moralischen) Selbstbelastung, vielleicht &#220;berlastung               bestehen, wof&#252;r sich mir &#8211; auch in der Praxis &#8211; die               Form des kategorischen Imperativs bew&#228;hrt hat:               &#8220;Handle in Deinem Verantwortungsbereich so, dass Du               mit dem Einsatz all Deiner Ressourcen (an Zeit,               Kraft, Manpower, Empf&#228;nglichkeit, Liebe) immer mit               dem jeweils Letzten beginnst, bei dem es sich am               wenigsten lohnt. Dieser Imperativ hat zwei Vorteile.               Einmal beweist er seine Wirksamkeit gerade dadurch,               dass er als &#220;berforderung formuliert ist, die kein               Mensch st&#228;ndig erf&#252;llen kann; das ist aber auch gar               nicht n&#246;tig, vielmehr reicht es, wenn man diese               &#220;berforderung f&#252;r wahr h&#228;lt und sie wenigstens dann               immer befolgt, wenn man gerade die Kraft, Zeit oder               Lust hat: dann n&#228;mlich kann man die Bildung eines               l&#228;stigen Restes vermeiden. Zum anderen ist der               Imperativ so formuliert, dass er die andersartige               Ethik des Marktes &#8220;beginnen, wo es sich am meisten               lohnt&#8221; f&#252;r den Bereich der Produktionswirtschaft               dadurch geradezu rechtfertigt, dass er davon f&#252;r den               Bereich des Sozialen und damit auch des               Gesundheitswesens die Ethik des &#8220;beginnen, wo es sich               am wenigsten lohnt&#8221; exakt unterscheidet.</p>
<p style="text-align: justify;">Um eine &#220;berlastung geht es freilich auch auf Seiten               der chronisch Kranken im Zusammenhang ihrer               Rehabilitation. Denn in einem der kl&#252;gsten               Medizin-B&#252;cher des 20. Jh. hat Kurt Goldstein               gezeigt, dass blo&#223;e Forderungen an den Rehabilitanden               wirkungslos sind; vielmehr habe man ihn einer               kalkulierten &#220;berforderung zu unterwerfen, die immer               dann gewagt werden kann, wenn die               Arzt-Patient-Beziehung hinreichend intensiv und               tragf&#228;hig ist. Im &#220;brigen hat der Arzt in seiner               Beziehung vom Patienten her sich dadurch zus&#228;tzlich               zu belasten, dass er diese Beziehung zwar auch, aber               weniger als einen Vertragsformalismus zwischen zwei               selbstbestimmten Individuen auffasst, sondern mehr               auf das Wechselspiel zwischen Vertrauen und               Verantwortung baut, um nicht in die Falle der               Wunscherf&#252;llung am Dienstleistungskunden zu geraten.               Dazu geh&#246;rt, dass er sich zum Besserwissen, ja, zu               Manipulationsabsichten in der               Subjekt-Objekt-Dimension der Arzt-Patient-Beziehung               bekennt, diese Dimension jedoch rechtfertigt durch               Einbettung in eine umgekehrte               Objekt-Subjekt-Dimension der Beziehung, in der der               Arzt sich dem Anspruch des Anderen aussetzt, in               seinen Dienst tritt. Ferner hat der Arzt sich noch               damit zu belasten, dass seine vollst&#228;ndige Beziehung               immer eine trialogische sein muss, n&#228;mlich eine               Arzt-Patient-Angeh&#246;rigen-Beziehung, wenn sie               vollst&#228;ndig sein will. Zudem hat die Rehabilitation               nicht institutionell, sondern ambulant zu sein, nicht               weit abgelegen, sondern in der Lebenswelt des               Patienten und seiner Bezugspersonen; schlie&#223;lich hat               sie nicht befristet, sondern biographisch-begleitend               unbefristet zu sein. &#8211; Um der vitalen Gesellschaft               gerecht zu werden, m&#252;sste im Empfangsbereich jedes               Krankenhauses ein Plakat mit der Aufschrift h&#228;ngen:               &#8220;In diesem Haus erf&#252;llen &#196;rzte und Pflegende keine               W&#252;nsche, daf&#252;r &#252;bernehmen sie Verantwortung&#8221;.</p>
<p style="text-align: justify;">3. sozial-moralisch:</p>
<p style="text-align: justify;">Die Entlastungsfortschritte der S&#228;kularisierung und               Moderne haben aber nicht nur zur               leiblich-k&#246;rperlichen Atrophie &#8211; motorisch wie               sensorisch &#8211; gef&#252;hrt, sondern auch zur               sozial-moralischen Atrophie. Indem n&#228;mlich die               Familien, Kommunen und damit die Arbeitswelt von der               Sorge um Behinderte, psychisch Kranke,               Altersverwirrte und sonst wie Beeintr&#228;chtigte dadurch               entlastetet wurden, dass man sie in soziale               Institutionen (Anstalten, Heime, Krankenh&#228;user)               entsorgte, wurde zwar einerseits die Entstehung all               unserer technisch-zivilisatorischen Segnungen               erleichtert; aber hierdurch wurde auf der anderen               Seite auch die Sorge der Menschen um den Anderen,               ihre F&#228;higkeit, sich vom hilfsbed&#252;rftigen Anderen,               Letzten bestimmen zu lassen, seine Last anteilig               mitzutragen, immer ungewohnter und unbekannter;               lebensbegleitende Erfahrungen mit Behinderungen, aber               auch mit Sterben und Tod, Erfahrungen im               Spannungsfeld zwischen Selbstgenuss und               selbstvergessenem Weggegebensein an den Anderen,               Erfahrungen des guten Lebens zwischen Eigeninteresse               und G&#252;te gerieten immer mehr in Vergessenheit und               wurden als unn&#246;tig und metaphysisch vom normalen               Lebenskonzept abgeschnitten.</p>
<p style="text-align: justify;">Freilich ist es an der Zeit, &#246;ffentlich zur Kenntnis               zu nehmen und auf seine Konsequenzen abzuklopfen,               dass wir uns in diesem Bereich seit Jahrzehnten schon               l&#228;ngst wieder in der Phase der Wiederbelastung               befinden. Alle Behindertengruppen und ihre               Angeh&#246;rigen haben sich zu Selbsthilfeverb&#228;nden               zusammengeschlossen. Sie verbieten uns das               sentimental-aneignende &#8220;t&#246;dliche Mitleid&#8221;. Sie haben               im neuen Sozialgesetzbuch IX das Recht auf Teilhabe               (an der vitalen Gesellschaft) erstritten sowie die               &#8220;Assistenz&#8221;, womit sie die Personalf&#252;hrungskompetenz               f&#252;r uns Helfer und Therapeuten als ihre Assistenten               beanspruchen. Und sie leben wieder zunehmend in               eigenen Wohnungen, allein, oder in Gruppen, unter uns               Menschen ohne Behinderung, arbeiten auch nicht nur in               Werkst&#228;tten, sondern auch auf dem ersten Arbeitsmarkt               oder in Selbsthilfefirmen. Zudem hat die               Enquete-Kommission des Bundestages &#8220;Demographischer               Wandel&#8221; in ihrem Abschlussbericht unl&#228;ngst empfohlen:               &#8220;Dabei wird von besonderer Bedeutung sein, solche               betrieblichen Arbeitsstrukturen zu entwickeln oder zu               erhalten, die auch Geringqualifizierten               Arbeitsm&#246;glichkeiten bieten. Die Kommission regt an,               die Forschung in dieser Hinsicht zu intensivieren.&#8221;               Da eine solche Empfehlung nicht nur f&#252;r               Altersbeeintr&#228;chtigte, sondern auch f&#252;r andere               Behinderte zu gelten hat, kann man sie auch als einen               ersten Schritt auf die Utopie eines einzigen               Arbeitsmarktes f&#252;r alle lesen, was sich vermutlich               auch volkswirtschaftlich rechnen w&#252;rde. Zwar sind wir               noch nicht so weit wie Schweden, wo bei besonders               hoher Quote sowohl f&#252;r Geburten als auch f&#252;r               Berufst&#228;tigkeit von Frauen inzwischen die               Institutionalisierung in Heimen, also die               Massenhaltung von Menschen mit Behinderung,               gesetzlich verboten worden ist. Gleichwohl sind auch               wir l&#228;ngst auf dem Wege, uns von Institutionen f&#252;r               Behinderte zu entlasten und die kommunalen               Lebenswelten wieder mit der Sorge f&#252;r andere, mit der               Verantwortung vom Anderen her, zu belasten, also auf               dem Weg von der Deinstitutionalisierung zur community               care. Dieser Prozess ber&#252;hrt und revitalisiert               sozial-moralisch in Wirklichkeit aber die ganze               Gesellschaft. So kann man feststellen, dass in               Regionen, in denen das Zusammenleben von Menschen               ohne und mit Behinderung sich der               Normalverteilungskurve n&#228;hert, die               Durchschnittsb&#252;rger wesentlich h&#228;ufiger               Sozialkontakte mit Behinderten haben und Erfahrungen               mit ihnen machen: und zwar ohne dass sie vorher               moralisch dazu aufgefordert wurden, was sie mit Recht               abgelehnt h&#228;tten (denn niemand ist aus freien St&#252;cken               gut), vielmehr dadurch, dass rein faktisch die               H&#228;ufigkeit f&#252;r Begegnungen erheblich zugenommen               hatten; erst nachdem diese neuen Gewohnheitsmuster               etabliert waren und nicht mehr &#228;nderbar schienen,               haben die B&#252;rger diese Situation auch moralisch               interpretiert: &#8220;Wenn meine gesund-egoistischen               Interessen nicht zu sehr beeintr&#228;chtigt sind, kann               ich mit der &#220;bernahme von ein bisschen mehr sozialer               Last meinem Leben auch mehr Gewicht und sozialen Sinn               geben&#8221;. Eine Wissenschaftlergruppe der               Gesundheitswissenschaftlichen Fakult&#228;t der               Universit&#228;t Bielefeld (Text dort zu beziehen) hat den               Bundestag aufgefordert, mit Hilfe der Durchf&#252;hrungen               einer &#8220;Heim-Enquete&#8221; diesen Wiederbelastungsprozess               auf seine Konsequenzen f&#252;r eine vitale Gesellschaft               abzuklopfen.</p>
<p style="text-align: justify;">4. geistig-wissenschaftlich:</p>
<p style="text-align: justify;">Vielleicht ist es wissenschaftshistorisch nicht               uninteressant, dass Deutschland um 1900 nicht nur               gerade auch in den medizinischen Wissenschaften               weltweit einen besonders guten Ruf hatte, sondern               dass wir zur selben Zeit auch in der ethischen               Selbstbegrenzung bez&#252;glich der Rechte medizinischer               Versuchspersonen sensibler waren als in den meisten               anderen L&#228;ndern. Belege daf&#252;r gibt es noch bis in die               1930er Jahre, auch wenn dies nichts an dem besonders               brutalen Integrit&#228;tsverlust deutscher Wissenschaftler               im Nationalsozialismus zu &#228;ndern vermocht hat. Wenn               wir nun f&#252;r die heutige Frage des Zusammenhangs               zwischen &#8220;ges&#252;nder leben&#8221; und &#8220;vitaler Gesellschaft&#8221;               die beschriebenen Forschungsdesiderate, aber auch               schon die real erkennbaren Tendenzen einer               posts&#228;kularen Wiederbelastung bedenken und &#252;ber die               diesen Trends angemessene geistige und methodische               Orientierung der Wissenschaft nachdenken, dann fallen               mir hierzu folgende Stichworte ein: Statt der               gewohnten Komplexit&#228;tsreduktion sollte eine               zukunftsf&#228;hige Wissenschaft den Akzent auf               Komplexit&#228;tsrekonstruktion setzen,               Beziehungsentwicklungen gleichzeitig in mehreren               Dimensionen und in ihrer Vernetzung analysieren. Sie               sollte ihre Themen weniger unter den artifiziell               verzerrten Bedingungen von Institutionen, sondern in               der Alltagslebenswelt der Menschen verfolgen, die               Menschen langzeit-biographisch begleiten. Statt des               abstrakten Individuums, das es real gar nicht gibt,               w&#228;ren die Beziehungen der Menschen, auch vom Anderen               her, also unter Ber&#252;cksichtigung praktisch-ethischer               und philosophischer Reflexion zu beschreiben. Auch               die geschichtswissenschaftliche Optik h&#228;tte eine               gr&#246;&#223;ere Bedeutung. Methodisch w&#228;ren die messenden               durch die narrativen Verfahren zu erg&#228;nzen. Und an               die Stelle der &#252;blichen top-down-Wissenschaft h&#228;tte               verst&#228;rkt eine bottom-up-Wissenschaft zu treten, also               eine geistige Orientierung, die immer wieder vom               jeweils Letzten, vom schw&#228;chsten Glied, bei dem es               sich am wenigsten lohnt und von der Verbesserung               seiner Chancen im jeweiligen Problemzusammenhang               ausgeht; denn von hier aus l&#228;sst sich der               gesamtgesellschaftliche Kontext f&#252;r den Weg zu einer               vitalen Gesellschaft am vollst&#228;ndigsten und               verantwortlichsten erfassen. Unl&#228;ngst ist in Berlin               ein &#8220;Institut Mensch, Ethik, Wissenschaft&#8221; gegr&#252;ndet               worden, gemeinsam getragen von den meisten               Behinderten- und Behindertenselbsthilfeverb&#228;nden, das               sich der hier vorgeschlagenen wissenschaftlichen               Sicht- und Arbeitsweise verpflichtet wei&#223;.</p>
<p style="text-align: justify;">Sollten mir &#8211; nun abschlie&#223;end &#8211; ein paar brauchbare               Anregungen gelungen sein, dann m&#246;chte ich sie               verstanden wissen als Operationalisierung der               &#196;u&#223;erung von Alt-Bundespr&#228;sident Roman Herzog, dass               &#8220;ein Ruck durch unsere Gesellschaft gehen&#8221; m&#252;sse.</p>
<p style="text-align: justify;">[ document info ]<br />
Copyright © Frankfurter Rundschau 2002<br />
Dokument erstellt am 03.11.2002 um 21:09:28 Uhr<br />
Erscheinungsdatum 26.10.2002
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		<title>Schweinegrippe-Panik und Tamiflu-Schwindel. Teil I</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Jul 2009 15:00:20 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ein Wunder: Gene von Schwein, Huhn und Mensch finden in einem Virus zusammen!? Wieder einmal zieht eine Grippe um die Welt. Sie soll von einer Schweinfarm in Mexiko ausgegangen sein, weshalb man sie Schweinegrippe genannt hat. Prompt hat die &#196;gyptische Regierung alle Schweine im Lande t&#246;ten lassen. Aber der neue Virustyp (A/H1N1) hat Genmaterial nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Ein Wunder: Gene von             Schwein, Huhn und Mensch finden in einem Virus             zusammen!? </strong><span id="more-238"></span>Wieder einmal zieht eine Grippe um die Welt. Sie soll               von einer Schweinfarm in Mexiko ausgegangen sein,               weshalb man sie Schweinegrippe genannt hat. Prompt               hat die &#196;gyptische Regierung alle Schweine im Lande               t&#246;ten lassen. Aber der neue <a rel="external" href="http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2009/04/wir-mussen-nur-von-einem-geimpft-werden.html" target="_blank">Virustyp (A/H1N1)</a> hat                  Genmaterial nicht nur von Schweinen, sondern auch                  von H&#252;hnern und vom Menschen. Und der soll sich                  ganz von selbst in einer stinknormalen                  Schweinefarm gebildet haben? Solch einen Sprung                  &#252;ber mehrere Arten von Lebewesen hat die                  Wissenschaft noch nie gesehen. Der amerikanische                  Betreiber der genannten mexikanischen Farm mutma&#223;t                  daher, dass der neue Erreger aus einem                  amerikanischen High-Tech-Biolabor komme.</p>
<p><strong>Eine Pandemie, aber eine schrecklich harmlose               Grippe</strong></p>
<p>Da die Grippe von Mensch zu Mensch &#252;ber die Atemwege               sehr ansteckend und inzwischen werltumspannend               verbreitet ist, sprach die <a rel="external" href="http://www.focus.de/panorama/welt/video-nachrichten-des-tages/nachrichten-vom-11-juni-h1n1-who-ruft-pandemie-warnung-aus-30-erkrankungen-in-duesseldorf-verlaufen-glimpflich_vid_11265.html" target="_blank">Weltgesundheitsorganisation                  (WHO)</a> am 11.6.2009 die h&#246;chste Stufe einer                  Pandemiewarnung aus.</p>
<p><a rel="external" href="http://www.welt.de/wissenschaft/medizin/article3970951/Jeder-dritte-Deutsche-kriegt-die-Schweinegrippe.html" target="_blank">Jeder dritte Deutsche</a> werde                  diesen Herbst die Schweinegrippe bekommen, rechnet                  die WHO. Aber die Symptome sind so mild, dass nach                  Auffassung des Virologen Professor Dr. Kekulé die                  meisten Menschen, die sich l&#228;ngst angesteckt                  h&#228;tten, sich dessen gar nicht bewusst w&#228;ren.                  Leichte Kopf- oder Halsschmwerzen w&#228;ren oft alles                  an Beeintr&#228;chtigungen, manchmal auch untypische                  Gef&#252;hle wie Unwohlsein im Magen-Darm-Bereich.                  Manche Erkrankung verliefe auch ohne alle                  Symptome. Eigentlich kein Grund zur Panik. Auch                  der Chef des Marburger Instituts f&#252;r Virologie                  <a rel="external" href="http://nachrichten.t-online.de/c/18/60/81/36/18608136.html" target="_blank">Professor Dr. Stephan Becker</a>,                  wiegelt ab, dass das neue Virus wie meist die                  Neuank&#246;mmlinge kein Killervirus ist. Jede normale                  Grippe verursacht jedes Jahr an die 10.000                  Todesf&#228;lle. Mit mehr ist auch jetzt nicht zu                  rechnen, eher weniger.</p>
<p>Wenn jetzt, wie angesichts der schnellen Verbreitung               anznehmen ist, bereits Tausende Bundesb&#252;rger an               dieser leichten Grippe erkrankt sind und Tag f&#252;r Tag               weiter tragen, kommen die lang vorbereiteten               Gegenma&#223;nahmen der Beh&#246;rden wohl zu sp&#228;t. F&#252;nf Tage               ist die Durchschnittsdauer dieser Grippe. In dieser               Zeit steckt jeder Betroffene mehrere weitere Menschen               an. Schon eine &#252;berschl&#228;gige Rechnung zeigt, dass der               Spuk in ein paar Wochen vorbei sein sollte.</p>
<p><strong>Haltlose Spekulationen auf m&#246;gliche               gef&#228;hrliche Mutationen des Virus</strong></p>
<p>Becker hatte zuletzt immerhin darauf verwiesen, dass               das derzeit harmlose Virus aber eine hohe               Wandlungsf&#228;higkeit aufweise und erinnerte an die               Spanische Grippe von 1918, die weltweit mit               mindestesn 25 Millionen mehr Todesopfer gefordert               haben soll als der 1. Weltkrieg.</p>
<p>Wie solide diese Daten damals zusammengetragen               wurden, mag dahin stehen. Jedenfalls muss die               Spanische Grippe immer her halten, wenn es um               Schreckensszenarien wegen neuer pandemischer               Bedrohungen geht wie bei Listerien, Ebola,               Rinderwahnsinn, Sars und zuletzt Vogelgrippe. Es war               schon eine Leistung, der auf den Menschen <a rel="external" href="http://www.initiative.cc/Artikel/2005_11_03%20Vogelgrippe.htm" target="_blank">gar nicht &#252;bertragbaren                  Vogelgrippe</a> ein Killerviraus anzudichten.</p>
<p>Prompt malt der G&#246;ttinger Soziologe Professor Dr.               Wolfgang Sofsky das Abtraum-Szenario aus <a rel="external" href="http://www.welt.de/wissenschaft/article3947966/Wenn-die-Schweinegrippe-wirklich-ernst-macht.html" target="_blank">“Wenn die Schweinegrippe wirklich                  ernst macht.”</a> Genauso hatte der Infektiologe                  <a rel="external" href="http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/infektionskrankheiten/vogelgrippe/default.aspx?sid=431168" target="_blank">Professor Dr. Werner Ruf</a> aus                  Leipzig bei der Vogelgrippe argumentiert: es k &#246; n                  n t e ja eine Mutation geben, die dann                  brandgef&#228;hrlich w&#228;re. In der Konsequenz empfahl er                  deswegen, dass alle L&#228;nder ausreichende                  Medikamente f&#252;r den Ernstfall bunkern sollten –                  mangels besserer Mittel das ber&#252;hmt gewordene                  Tamiflu (s. Teil II).</p>
<p><strong>Die Spanische Grippe – ein riesiger Irrtum               der Medizingeschichte?</strong></p>
<p>Wenn ich mich an die Berichte meiner Eltern und               Gro&#223;eltern richtig erinnere, starben 1918 – 1920               viele Menschen, die an Grippe erkrankt waren, an               Infektionskrankheiten aller Art. Die Bev&#246;lkerung war               nach dem Kriege aber energisch zu Impfungen gedr&#228;ngt               worden. Nur wenige blieben davon verschont. In diesem               Zusammenhang ist ein <a rel="external" href="http://www.gandhi-auftrag.de/spanische_grippe_1918.htm" target="_blank">Augenzeugenbericht</a> aus der Zeit                  sehr interessant, zwar eine Einzelerfahrung, aber                  so detailtreu und in sich schl&#252;ssig, dass man an                  der allgemein f&#252;r richtig gehaltenen Version der                  damaligen Vorg&#228;nge ins Zweifeln kommt:<br />
<strong></strong></p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p>“Ich war ein direkter Beobachter der Grippeepidemie 1918</p>
<p>Alle Doktoren und Leute, die zu der Zeit der epidemischen Spanischen Grippe 1918 lebten, sagen, da&#223; es die schrecklichste Krankheit war, welche die Welt &#252;berhaupt gehabt hat. Starke M&#228;nner, hale und herzlich den einen Tag, w&#252;rden am folgenden tot sein.</p>
<p>Die Krankheit hatte die Eigenschaften des schwarzen Todes, der typhusartigen Diphtherie, Pneumonie, Pocken, Paralyse wurde hinzugef&#252;gt und alle die Leute waren mit (gegen?) Krankheiten direkt nach dem 1. Weltkrieg geimpft worden. Praktisch war die Gesamtbev&#246;lkerung “ges&#228;t” mit Dutzend oder mehr Krankheiten &#8211; oder es waren giftige Seren eingespritzt worden. Als alle die Doktor-gemachten Krankheiten begannen in einem Zug auszubrechen, war es tragisch.</p>
<p>Die angeschleppte Pandemie wurde f&#252;r zwei Jahre lebendig gehalten mit der Hinzuf&#252;gung von Giftdrogen, ausge&#252;bt von den Doktoren, die versuchten, die Symptome zu unterdr&#252;cken. Insoweit ich herausfinden konnte, traf die Grippe nur Geimpfte. Die, die die Sch&#252;sse (Schutzimpfung) abgelehnt hatten, entgingen der Grippe. Meine Familie hatte alle Schutzimpfungen abgelehnt, also blieben wir wohlauf die ganze Zeit. Wir wu&#223;ten vom Gesundheitsunterricht von Graham, von Spur, von Tilden und von anderen, da&#223; die Leute nicht den K&#246;rper mit Giften verschmutzen k&#246;nnen, ohne Krankheit zu verursachen.</p>
<p>Als die Grippe auf ihrem H&#246;hepunkt war, waren alle Speicher sowie die Schulen, Gesch&#228;fte &#8211; sogar das Krankenhaus war geschlossen, auch die Doktoren und Pfleger waren geimpft worden und lagen darnieder mit der Grippe. Niemand war auf den Stra&#223;en. Es war wie eine Geisterstadt. Wir [wer keine Impfstoffe genommen hatte], schienen die einzige Familie zu sein, die nicht die Grippe bekam; so gingen meine Eltern von Haus zu Haus, um sich um die Kranken zu k&#252;mmern, da es unm&#246;glich war, dann einen Doktor zu holen.</p>
<p>Wenn es m&#246;glich w&#228;re, da&#223; Mikroben, Bakterium, Virus oder Bazillen Krankheit verursachen, h&#228;tten sie viel Gelegenheit gehabt, meine Eltern anzugreifen, da sie viele Stunden pro Tag in den kranken R&#228;umen verbrachten. Aber sie bekamen nicht die Grippe und sie holten keine Mikroben nach Hause, um uns Kinder anzugreifen und alles zu verursachen. Keiner unserer Familie hatte die Grippe &#8211; nicht ein Schn&#252;ffeln &#8211; und es war im Winter mit tiefem Schnee auf dem Boden.”</p></blockquote>
<p style="text-align: justify;"><strong>Gef&#228;hrliche Zusatzstoffe</strong></p>
<p>Impfstoffe haben regelm&#228;&#223;ig gef&#228;hrliche Zusatzstoffe               im Gep&#228;ck, die besonders schlecht ern&#228;hrte und               geschw&#228;chte Menschen stark belasten k&#246;nnen. Dazu               geh&#246;ren insbesondere:</p>
<p>Aluminiumverbindungen, Formaldehyd, H&#252;hnerweiwei&#223;,               Antibiotika wie Neomycin und Streptomycin und bis vor               wenigen Jahren generell auch Quecksilber. Diese               Stoffe dienen der Konserverung des Impfstoffs. Zum               anderen sollen sie die oft mangelhafte Reaktion des               K&#246;rpers auf die Impfstoffe verst&#228;rken. Ohne dieses               Eingriff in das Immunsystem l&#228;sst sich oft keine               ausreichende Antik&#246;rperbildung nachweisen (Vgl.               Martin Hirte, “Impfen Pro und Contra”, Knaur, 2008).</p>
<p>Es ist nicht auszuschlie&#223;en, dass die Geschichte von               dem schrecklich aggressiven Virus der spanischen               Grippe ins Reich der Phantasie geh&#246;rt – und alles               darauf gest&#252;tzte st&#228;ndig neue Katastrophengeunke               auch.</p>
<p>In Teil II zeige ich auf, wie die Panikmache das               Pharma-Gesch&#228;ft belebt, wer daran m&#228;chtig verdient               und welche Risiken die Bev&#246;lkerung deswegen auf sich               nehmen soll.</p>
<p>Quellennachweis:<br />
<a rel="external" href="http://www.readers-edition.de/2009/07/19/schweinegrippe-panik-und-tamiflu-schwindel-teil-i/" target="_blank">http://www.readers-edition.de/2009/07/19/schweinegrippe-panik-und-tamiflu-schwindel-teil-i/</a></p>
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